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Im Streit um Regiestunden entscheidet der Regiebericht.
Eine Vorlage hat Platz für alles. Einfordern kann sie nichts.
Angezweifelt wird ein Regiebericht meist erst Wochen später, mit der Rechnung: die Unterschrift kam erst nach Tagen, „Nacharbeiten“ steht ohne Ort und Umfang, Gerätestunden und Deponiefahrt fehlen, der Durchschlag ist kaum lesbar.
Ein individuell entwickelter digitaler Regiebericht besteht auf jeder Angabe, die im Streit zählt, und holt die Unterschrift am selben Tag. Auf Wunsch wird aus dem gegengezeichneten Bericht direkt Ihre Stundenlohnrechnung.
Spalten für Stunden, Material und Geräte hat jeder Vordruck. Den Unterschied macht, was Ihr Regiebericht beim Ausfüllen selbst erledigt – Dinge, die auf Papier schlicht nicht gehen.
„Wanddurchbruch Keller, zwei Stück“ genügt – die KI formt daraus eine Leistungsbeschreibung mit Ort, Umfang und Anlass.
Aus Beginn, Ende und Pause je Monteur rechnet der Regiebericht die Nettostunden, dazu Gerätezeiten und Materialsummen.
Der Auftraggeber zeichnet am Einsatztag auf dem Tablet gegen, mit Datum – auf genau diese Zeitnähe kommt es bei der Beweislast an.
Der Geselle spricht die Regiearbeit auf dem Gerüst oder im Heizungskeller ein – der Regiebericht schreibt mit, ohne Tastatur.
Monteure, Maschinen, Fahrzeuge und Material per Auswahl statt Tippen, Mengen per Plus und Minus – die Kataloge pflegen Sie selbst.
Reicht eine Seite nicht, springt der Regiebericht per Sprungmarke zur Materialseite – für internationale Kunden auch auf Englisch.
Jeder Regiebericht geht nach der Unterschrift als PDF an Auftraggeber und Bauleitung zur Prüfung – die Basis, aber erst der Anfang.
Arbeitszeiten, Material und Geräte laufen per Schnittstelle in Handwerkersoftware und Lohnbüro – ohne dass jemand einen Zettel abtippt.
Jeder unterschriebene Regiebericht landet samt Fotos als PDF in Ihrem DMS, sortiert nach Baustelle und Auftraggeber – bei Rückfragen in Sekunden gefunden.
Alle Regieberichte fließen in eine zentrale Datenbasis – Sie sehen, bei welchem Auftraggeber wie viel Regie anfällt, und können KI daraufsetzen.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Bausoftware, den Großhandel per IDS und GAEB-Leistungsverzeichnisse an – Bewährtes bleibt.
Wer Regie abrechnet, braucht keinen zurechtgebogenen Vordruck, sondern einen Nachweis, der trägt – den fertigen Regiebericht vom Spezialisten für Baustellennachweise. Dass das von der Zimmerei bis zur Haustechnik funktioniert, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir gehen Ihren Regiebericht mit Bauleitung und Büro durch und ergänzen, was der Auftraggeber prüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen vor dem ersten Regieeinsatz.
Nach Fertigstellung gehört der Regiebericht ganz Ihrem Betrieb.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihre Regieabrechnung kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Regiebericht samt Material- und Geräteliste und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage entsteht der erste Entwurf mit Ihren Gewerken und Katalogen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Regiebericht an die Monteure – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Regiebericht steht selten allein: Davor liegen Angebot und Auftrag, danach folgt die Schlussrechnung. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir den ganzen Weg – von der Erfassung vor Ort bis zur Weiterverarbeitung.
Der Maler führt Regie anders als die Haustechnik – Großhandelsartikel und Gerätestunden passen kaum in einen Standardbaukasten.
Auch Stundenzettel, Lieferschein und Bautagesbericht setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen etwa eine Übersicht aller Regieberichte vor, die noch auf die Unterschrift des Auftraggebers warten.
Bei VOB-Verträgen verlangt § 15 VOB/B Nachweise für Stundenlohnarbeiten. Auch ohne VOB müssen Sie Regie belegen können – meist mit dem Regiebericht.
Baustelle und Datum, Monteure mit Beginn, Ende und Pause, eine aussagekräftige Leistungsbeschreibung, Material und Geräte, nach VOB/B auch Frachten und Sonderkosten – und beide Unterschriften.
Versuchen lässt es sich, nur wird es mühsam: Fehlen die Zettel, kann der Auftraggeber bei VOB-Verträgen verlangen, dass nur nachweisbar ausgeführte Arbeiten vergütet werden.
Bei VOB-Verträgen alsbald nach Abschluss, spätestens alle vier Wochen. Wer Regieberichte erst zur Schlussrechnung zusammensucht, findet selten noch alle.
Nein. Er unterschreibt mit dem Finger auf dem Tablet Ihres Monteurs – ohne eigenen Zugang, ohne Login und ohne App. Das gelingt auch dem Bauherrn, der sonst alles auf Papier erledigt.
Ja, wenn Sie es brauchen: Im Rohbaukeller füllen Ihre Monteure ihn offline aus; übertragen wird, sobald das Gerät wieder Empfang hat.
Den Regiebericht schreibt der ausführende Betrieb, meist der Monteur, Geselle oder Vorarbeiter, der die Regiearbeiten vor Ort erledigt hat. Je nach Region und Gewerk heißt derselbe Nachweis auch Rapportzettel, Regiezettel oder Tagelohnzettel; die VOB/B spricht von Stundenlohnzetteln.
Bei VOB-Verträgen werden Stundenlohnarbeiten vor Beginn angezeigt und die Zettel werktäglich oder wöchentlich eingereicht. Der Auftraggeber gibt sie binnen sechs Werktagen bescheinigt zurück, sonst gelten sie als anerkannt. Seine Unterschrift bestätigt Art und Umfang der Leistung, ersetzt aber keine vorherige Stundenlohnvereinbarung.
Anders als der Stundenzettel nennt der Regiebericht neben Arbeitszeiten auch Material, Geräte und die ausgeführte Leistung. Anders als der interne Bautagesbericht ist er ein gemeinsames Dokument von Auftragnehmer und Auftraggeber.
Was der Bauleiter auf Zuruf bestellt, ist schnell erledigt – und schnell vergessen, wenn abends keine Unterschrift darunter steht. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Regiebericht künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Bericht, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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