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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Werbeagenturen, die vom Briefing an bezahlt werden wollen

Ob Ein-Personen-Studio, Full-Service-Haus oder Spezialist für Text, Design oder Kampagne — Ihre Arbeit beginnt mit Angaben, die anderen gehören.

Ist dieser Übergang nicht auf Ihr Haus gebaut, zahlen Sie ihn jede Woche mit: Stunden, die niemand in Rechnung stellt, Runden, die keiner bestellt hat, Abenden, an denen Sie die Woche rekonstruieren, Leuten, die auf Zulieferung warten, und ungeduldigen Kunden.

Was fehlt, ist kein weiteres Werkzeug, sondern eine Aufnahme, die so aufgebaut ist, wie Ihr Haus fragt — und die danach weiterläuft. Wie viel mitkommt, entscheiden Sie: Ein Briefingbogen reicht als Anfang.

  • Jede Leistungsart mit eigener Aufnahme
  • Ein Stand, den beide Seiten gleichzeitig sehen
  • Jede Runde mit Fassung, Datum und Namen
  • Stunden entstehen am Vorgang, nicht abends

Agenturen, die uns ihre Umsetzung anvertrauen

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende Projekte, viele aus Beratung und Büro — Marketing und Werbung ist darin unsere stärkste Gruppe. Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Behelf oder professionell — der Unterschied

Solange es behelfsmäßig läuft

  • Der Feierabend geht für Nacharbeit drauf
  • Honorar, das niemand je einfordert
  • Runden, die keiner bestellt hat
  • Dauerstress vor jedem Abgabetermin
  • Gute Leute hängen am Nachfassen
  • Kunden, die langsam ungeduldig werden

Sobald es professionell aufgesetzt ist

  • Zeit für die Arbeit, die Sie verkaufen
  • Mehr Etats ohne mehr Verwaltung
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Neue Leute, die schnell mitarbeiten
  • Zahlen, mit denen sich kalkulieren lässt
  • Ein Auftritt, der zu Ihrer Arbeit passt

Die teuerste Stunde Ihrer Woche steht auf keiner Rechnung

Sie interpretieren, was Ihr Kunde nicht sagen konnte.

Was in der Aufnahme fehlt, fällt auf, wenn das Konzept steht. Die Folge: eine Runde, die keiner bestellt hat.

Sie warten auf jemanden, den Sie nicht anweisen können.

Texte, Bilder, Zugänge und Freigaben liegen bei mehreren Personen: acht Punkte hinaus, drei zurück. Die Folge: Kapazität ohne Ertrag.

Dieselbe Angabe, über den ganzen Kundenstamm verteilt.

Firmierung, Anschrift, Steuernummer und Hausfarben stehen im Briefing, im Vertrag und auf jeder Vorlage. Die Folge: unbezahlte Zeit fürs Nachziehen.

Wer was freigegeben hat, weiß nur der Mailverlauf.

Entschieden wird mündlich, kommentiert aus fünf Kanälen. Die Folge: Sie schreiben ab, was Sie nicht belegen können.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Was ein Kunde vor drei Jahren gesagt hat und warum die Farbe so ist, wie sie ist, trägt in fast jeder Agentur ein Einziger. Wer so gebraucht wird, kann nicht abgeben und nicht ausfallen — und eine Agentur, die nur mit dieser Person läuft, lässt sich nicht weitergeben.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Aufgeklappte Jobtasche aus Kraftpapier mit dem abgestempelten Laufzettel dieser Agentur

Was sich ändert, wenn das Briefing kein Dokument mehr ist

Ein Briefing als Datei prüft nicht, ob etwas fehlt, und sagt nicht, wer an der Reihe ist. Wird daraus eine Strecke, ändert sich der Auftrag dahinter: Das Angebot entsteht aus dem Erfassten, jede Runde hängt an einer Fassung.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was Ihr Kunde einträgt, steht in Angebot und Rechnung gleich.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was freigegeben ist, erzeugt den nächsten Schritt.
  • Jede Information hat einen Platz. Fassung, Änderungswunsch und Freigabe hängen am Auftrag statt im Postfach.
  • Das System passt auf. Offene Blöcke, ablaufende Termine und aufgebrauchte Retainer melden sich.

Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt. Und das Zweite, wofür Agenturen uns holen: ihre eigenen Kunden. Ein erheblicher Teil unserer Agenturaufträge läuft nicht für die Agentur selbst, sondern in ihrem Namen: ein Fragenkatalog über 186 Seiten, ein Produktkonfigurator in fünf Fassungen, eine Kundensoftware nach Lastenheft. Sie beauftragen uns wie ein Gewerk, so wie Sie eine Druckerei holen: Sie bleiben der Ansprechpartner, und was entsteht, gehört am Ende Ihrem Kunden.

Umfang unverbindlich klären
Anzeigenabzug, Faltblatt und großformatige Bahn desselben Auftrags nebeneinander auf dem Reinzeichnungstisch

Die Dokumente, die in Ihrer Agentur entstehen

Anfrageformular
Pitch-Einladung
Lead-Übergabe
Briefingformular
Textbriefing
Designbriefing
Kampagnenbriefing
Fotobriefing
Re-Briefing
Briefing-Checkliste
Fragenkatalog
Onboarding-Fragebogen
Website-Fragebogen
Markensteckbrief
Persona-Bogen
Wettbewerbsübersicht
Redaktionsplan
Mediaplan
Assetliste
Zugangsliste
Angebotsvorlage
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Agenturvertrag
Rahmenvertrag
Retainer-Vereinbarung
Nutzungsrechtevereinbarung
Model Release
Auftragsverarbeitungsvertrag
Verschwiegenheitserklärung
Moodboard
Layoutstand
Korrekturabzug
Änderungswunsch
Präsentationsprotokoll
Freigabeprotokoll
Druckfreigabe
Abnahmeprotokoll
Produktionsbestellung
Druckdatenübergabe
Leistungserfassung
Fremdleistungsbeleg
Nachkalkulation
Künstlersozialabgabe-Meldung
Kampagnenauswertung
Monatsreport
Musterschrank einer Agentur mit ausgezogenen Schubladen, Farbfächer und Veredelungsproben auf der Platte

Was wir dafür bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Darin liegt Ihr Tagesgeschäft an einer Stelle: Geschäftsführung, Kundenberatung, Kreation und Text, die freien Mitarbeiter, die Sie hinzuziehen, und dort, wo es sinnvoll ist, Ihre Auftraggeber selbst. Jeder sieht, was ihn betrifft, und alle sehen denselben Stand — im Büro, im Homeoffice und beim Kunden. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa nur die Aufnahme. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen, was heute die Lücken dazwischen füllt.

Maske: Startübersicht mit offenen Briefings, wartenden Rückmeldungen, offenen Freigaben und nicht erfassten Stunden

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht eine Frage: Welchen Bogen schicken Sie am häufigsten hinaus? Ein Briefingbogen, der Pflichtangaben erzwingt und Blöcke nach der Leistungsart einblendet, ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen Onboarding, Freigabe und Leistungserfassung dazu. Vom einzelnen Formular bis zur vollständigen Anwendung liegt keine Grenze dazwischen, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Baumansicht der Kette Kunde, Auftrag, Leistungsart und Fassung

Der Kunde trägt, nicht das einzelne Projekt

In den meisten Programmen ist das Projekt die Hauptsache: ein Auftrag, ein Ordner, ein Abschluss. In Ihrem Geschäft ist das die falsche Achse, weil derselbe Kunde in drei Jahren zwölfmal wiederkommt. Deshalb hängt alles an der Kette Kunde, Auftrag, Leistungsart, Fassung, Freigabe. Marke, Hausfarben, Schriften und Zugänge liegen am Kunden, nicht am Auftrag.

Ergebnis: Der zweite Auftrag desselben Kunden beginnt nicht wieder bei null.

Maske: Aufnahme einer neuen Anfrage mit Eingangskanal, Anlass und den Stunden vor dem Auftrag

Anfrage, Pitch und die Stunden davor

Anfragen kommen über das Kontaktformular, über Empfehlung, über eine Ausschreibung oder als Anruf — heute in jedem Kanal anders festgehalten. Eine Maske nimmt sie gleich auf: Anlass, Wunschtermin, Budgetrahmen, Entscheider und die Frage, ob ein Wettbewerber schon Kunde ist. Die Pitch-Arbeit bekommt eine Nummer, obwohl es den Auftrag noch nicht gibt.

Ergebnis: Sie wissen am Jahresende, was Neugeschäft Sie gekostet hat.

Maske: Briefingstrecke in der Fassung für die Leistungsart Text, mit Auswahlleiste über den Leistungsarten

Das Briefing je Leistungsart

Hier liegt der Kern Ihres Geschäfts. Statt eines Bogens, der alles kann und nichts fragt, gibt es je Leistungsart eine Strecke: Text, Design, Website, Kampagne, Foto. Im Textbriefing sind Wörter von und bis Zahlenfelder, Haupt-, Neben- und Kontext-Keywords stehen getrennt, die Ansprache wird ausgewählt — Duzen, Siezen oder ohne —, und die Überschriften stehen fest, bevor jemand schreibt.

Ergebnis: Sie fragen ab, was Sie brauchen, statt leere Zeilen vorzudrucken.

Maske: Re-Briefing mit der Gegenüberstellung von Angabe und Verständnis, daraus erzeugt das Angebot

Re-Briefing und Angebot aus denselben Zeilen

Was Sie verstanden haben, geht als Rückspiegelung an den Kunden, bevor jemand anfängt: Aufgabe, Zielgruppe, Botschaft, No-Gos, Termine — in Ihren Worten, mit Bestätigungsschritt und Datum. Aus denselben Zeilen entsteht das Angebot: Stunden je Gewerk, Fremdleistungen und die Zahl der enthaltenen Korrekturschleifen.

Ergebnis: Der Interpretationsfehler fällt vor der Kreation auf, nicht in der Präsentation.

Maske: Onboarding mit Material, Zugängen und Abgabeterminen samt Status für beide Seiten

Onboarding: Material, Zugänge, Abgabetermine

Logo als offene Datei, gestalterische Vorgaben, Schriftlizenzen, Bildmaterial mit geklärten Rechten, bestehende Texte und die Zugänge zu Domain, Hosting und Werbekonten. Jeder Block hat einen Zuständigen beim Kunden, einen Abgabetermin und einen Status, den beide sehen. Dateien werden hochgeladen.

Ergebnis: Ihr Kunde sieht schwarz auf weiß, worauf gewartet wird.

Maske: Nutzungsrechte und Einwilligungen als Auswahlfelder statt als Freitext

Nutzungsrechte und Einwilligungen

Was Ihr Kunde später mit dem Werk tun darf, wird nicht vorausgesetzt, sondern ausgewählt: einfach oder ausschließlich, räumlich, zeitlich und inhaltlich begrenzt, mit oder ohne Bearbeitungsrecht — und was mit den verworfenen Entwürfen geschieht. Daneben läuft die Einwilligung der abgebildeten Personen mit Zweck, Medien, Dauer und Widerruf, am Set unterschrieben.

Ergebnis: Die Frage nach den Rechten ist beantwortet, bevor sie gestellt wird.

Maske: Zeitleiste der Fassungen eines Auftrags mit den daran hängenden Rückmeldungen

Fassungen, Präsentation und Änderungswünsche

Jeder Layoutstand, Textentwurf und jedes Moodboard bekommt Nummer und Datum. Was in der Präsentation entschieden wird, steht im Protokoll: Anwesende, gewählte Route, Begründung. Jede Rückmeldung hängt an der Fassung, auf die sie sich bezieht — auch die, die telefonisch kam. Widersprechen sich zwei Abteilungen, steht das nebeneinander.

Ergebnis: Welche Fassung Ihr Kunde gesehen hat, weiß nicht mehr nur die Mail.

Maske: Freigabe mit gesperrtem Stand, freigebender Person, Umfang und Unterschriftsfeld

Freigabe als Vorgang, nicht als Mail

Die Freigabe ist ein eigener Schritt mit Fassung, Datum, Person, Umfang und Unterschrift auf dem Gerät — danach ist der Stand gesperrt. Jeder Änderungswunsch wird davor oder danach eingeordnet und trägt die Kennzeichnung, ob er im Leistungsumfang enthalten ist oder Mehraufwand auslöst. Die Druckfreigabe ist derselbe Vorgang, nur mit größerer Tragweite.

Ergebnis: Die dritte Runde ist entweder abgerechnet oder bewusst geschenkt.

Maske: Produktionsbestellung mit aus dem Auftrag übernommenen Kopfdaten und festen Auswahlfeldern

Produktionsbestellung mit festen Feldern

Was heute als Fließtext in einer Mail an die Druckerei geht, steht als Auswahl: Medium, Format, Seitenzahl, Auflage, Farbigkeit, Papier und Grammatur, Veredelung, Weiterverarbeitung samt Falzart, Versandart und Termin. Die Kopfdaten kommen aus dem Auftrag, und die Bestellung geht mit der Druckdatenübergabe hinaus.

Ergebnis: Ein falsches Papiergewicht fällt beim Ausfüllen auf, nicht auf der Palette.

Maske: Leistungserfassung am Vorgang mit Retainer-Stand und Nachkalkulation daneben

Stunden am Vorgang, Retainer und Nachkalkulation

Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird: Auftrag, Leistungsart, Dauer, abrechenbar oder nicht — gestartet aus dem Vorgang, nicht in einem zweiten Programm. Korrekturrunde, Telefonat und die kurze Frage zwischendurch bekommen denselben Eintrag wie die Kreation. Fremdleistungen und Retainer hängen daran.

Ergebnis: Die nächste Kalkulation erbt keinen Fehler mehr.

Maske: strukturierte Weitergabe eines erfassten Briefings an Vorlagen und angeschlossene Strecken

Weitergabe an Automatismen und KI

Ein Briefing, das aus Feldern besteht statt aus Fließtext, ist maschinell verwertbar. Es füllt die Angebotsvorlage, legt den Datensatz in Ihrer Verwaltung an, erzeugt das Gerüst des Redaktionsplans oder geht in eine KI-Strecke, die daraus einen ersten Entwurf nach den erfassten Vorgaben baut. Was maschinell entstanden ist, trägt die Kennzeichnung mit.

Ergebnis: Aus dem Briefing wird Eingabe statt Ablage.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog — zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Auftrag durch Ihre Agentur läuft.

Was das im Alltag Ihrer Agentur bewirkt

Der Auftrag startet vollständig.

Was zurückkommt, ist geprüft — die Kreation wartet nicht.

Angebote werden belastbarer.

Weil der Umfang aus der Aufnahme kommt, nicht aus einem Gefühl.

Nachfassen wird zur Ausnahme.

Der offene Block meldet sich beim Kunden, nicht Ihre Projektleitung.

Jede Runde ist einsortiert.

Enthalten oder Mehraufwand steht fest, bevor jemand darüber diskutiert.

Stammdaten werden einmal gepflegt.

Eine geänderte Anschrift zieht sich durch alle Dokumente.

Neue Leute kommen schneller mit.

Der Ablauf steht in der Anwendung, nicht in einem Kopf.

Und das fällt weg: Angaben aus zurückgeschickten Dateien abtippen, Material hinterhertelefonieren, den Freigabestand rekonstruieren, Kopfdaten in jeder Vorlage nachziehen. Das Briefinggespräch bleibt — die Strecke sorgt nur dafür, dass danach alles schriftlich vorliegt.

Sechs gebundene Präsentationen mit gleichmäßiger Staubkante im Regalfach des Agenturflurs

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Runden, die aus einem unvollständigen Briefing entstanden sind
  • Stunden fürs Nachfassen, die in keiner Position auftauchen
  • Pitch- und Akquisezeit ohne eigene Nummer
  • Kleinstaufträge der laufenden Betreuung, die niemand erfasst
  • Nachgelassene Mehrleistung ohne belegte Freigabe
  • Abendstunden der Geschäftsführung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum es für Ihre Aufnahme kein Fertigprodukt gibt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen Standardbogen für Kreativdienstleister — denselben für den Fotografen, den Webentwickler und den Texter. Ein Briefing im Onlinehandel wiederholt sich mit jedem Artikel; Ihres gilt einmal je Projekt.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Dasselbe Briefingformular mit achtundvierzig leeren Frage- und Antwortpaaren liegt zweimal darin, für zwei völlig verschiedene Branchen. Wer so viele leere Paare vordruckt, hat aufgegeben, die Fragen vorher zu kennen.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihr Haus der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Vier Materialinseln aus vier Aufträgen desselben Hauses auf dem Besprechungstisch, die Mitte bleibt leer

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke steht am Anfang, was kommt später dazu.
03
Unverbindliches Festpreisangebot mit Termin
vor Ihrer Entscheidung.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen die Kundenberatung mitredet.
06
Auslieferung mit Einweisung
bei Ihnen oder bei Ihrem Kunden.

Meist davor. Projekte und Budgets verwaltet sie gut; das Briefing bleibt ein Anhang, den sie nicht liest.

Nein. Wir bauen die Technik hinter dem Briefing, nicht Konzept, Marke oder Kampagne. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Nein, eine Strecke. Die Leistungsart steuert, welche Blöcke erscheinen.

Als Abschnitte, die sich nach den Antworten ein- und ausblenden. Einen über 186 Seiten gibt es schon.

Ja, mit der Abnahme und ohne laufende Lizenzkosten.

Verschwiegenheit ist Standard; wir sehen nur, was die Umsetzung braucht.

Ja: in Ihre Verwaltung, in die Angebotsvorlage oder in eine KI-Strecke.

Der vereinbarte Termin ist Teil des Angebots, keine Schätzung daneben.

Ja, mit Prüfung auf Bedienbarkeit ohne Maus, Vorlesbarkeit und Kontraste.

Projektmanagerin hält den Freigabeausdruck gegen die Layoutstände an der Wand des Agenturflurs

Häufige Fragen aus Werbe- und Kommunikationsagenturen

Dokumentation in der Werbeagentur

In einer Agentur entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil der Rohstoff der Arbeit jemand anderem gehört. Was ein Kunde gemeint und freigegeben hat, lässt sich nicht nachmessen — es gibt nur das, was jemand festgehalten hat. Dazu kommt, dass am Ende ein Werk samt Rechten übergeben wird.

Briefingformular

Es hält Aufgabe, Ziel, Zielgruppe, Botschaft, No-Gos und Termine fest. Was hier fehlt, fehlt in jedem Folgeschritt.

Textbriefing

Thema, Umfang von und bis, Haupt-, Neben- und Kontext-Keywords, Tonalität, Ansprache und Überschriften — der Bogen, mit dem ein Auftrag zum Texter geht.

Re-Briefing

Die schriftliche Rückspiegelung dessen, was die Agentur verstanden hat — sie existiert, weil das erste Briefing regelmäßig unvollständig ist.

Onboarding-Fragebogen und Zugangsliste

Sie sammeln Logo, Vorgaben, Schriftlizenzen, Bildrechte und Zugänge zu Domain und Hosting — samt der Frage, wer freigeben darf.

Markensteckbrief und Persona-Bogen

Sie halten Werte, Abgrenzung, Tonalität und die Zielgruppe fest — und ersparen beim nächsten Auftrag eine neue Aufnahme.

Redaktionsplan und Mediaplan

Sie legen fest, was wann auf welchem Kanal erscheint, mit welchem Budget und welcher Kennzeichnung — auch, ob bezahlte Beiträge erkennbar sind.

Nutzungsrechtevereinbarung

Sie bestimmt, was der Kunde mit dem Werk tun darf — räumlich, zeitlich, inhaltlich, mit oder ohne Bearbeitung. Fehlt sie, bekommt er nur das Nötigste.

Model Release

Die Einwilligung der abgebildeten Person in Zweck, Medien, Dauer und Widerruf. Ohne sie ist ein gestelltes Werbefoto nicht verwendbar, gleich wie gut es ist.

Änderungswunsch und Freigabeprotokoll

Sie ordnen jede Rückmeldung einer Fassung zu und halten fest, wer wann freigab. Daran hängt, ob eine Runde bezahlt wird.

Druckfreigabe

Die letzte Erklärung vor der Produktion, oft „Gut zum Druck" genannt — zugleich die Abnahme des Werks, meist per Mail erteilt.

Produktionsbestellung

Medium, Format, Seitenzahl, Auflage, Farbigkeit, Papier und Veredelung. Ein falscher Wert ist nach dem Druck nicht mehr korrigierbar.

Leistungserfassung und Nachkalkulation

Stunden je Auftrag, Phase und Tätigkeitsart, getrennt nach abrechenbar und nicht — erst daraus ergibt sich, was ein Auftrag trug.

Künstlersozialabgabe-Meldung

Die jährliche Meldung der Honorare an selbstständige Kreative. Sie setzt voraus, dass an jedem Beleg steht, ob die Leistung künstlerisch war.

Agenturinhaber zieht am Regal mit Belegexemplaren die Broschüre heraus, Briefingbogen und Anforderungsliste schon in der Hand

Zeigen Sie uns Ihr Briefing

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Briefingbogen, die Liste der Unterlagen, die Sie jedes Mal anfordern, und die Vorlage, die Sie für Kunden immer wieder umbauen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt.