In vielen Unternehmen ist die Digitalisierung längst angekommen. Angebote, Rechnungen, Mahnwesen oder Fotodokumentationen werden heute größtenteils digital erstellt und verarbeitet. Ein Bereich hält sich jedoch hartnäckig: Formulare. Gerade im deutschsprachigen Raum sind sie noch immer häufig papierbasiert und verursachen einen erheblichen Anteil an manuellen Abläufen.
Unsere Mission ist es, dieses letzte große Stück Papier aus den Büros zu verbannen. Zunächst im deutschsprachigen Raum, perspektivisch auch darüber hinaus. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil hier enormes wirtschaftliches und organisatorisches Potenzial brachliegt.
Gleichzeitig leisten wir damit einen konkreten Beitrag zur Ressourcenschonung. Weniger Papier bedeutet weniger Druck, weniger Transport, weniger Archivierung – und vor allem weniger unnötige Arbeitsschritte im Alltag.
Ausdrucke und Ablagen
Nie hinterfragt
Brechen Prozessketten
Kostet Zeit und Geld
Oft fehleranfällig
Große Hebelwirkung
Wir wollen über die Zeit ein sehr vertrauensvolles Unternehmen werden, mit dem man gerne arbeitet. Dazu gehört für uns, auf Praktiken zu verzichten, die Kunden abhängig machen oder ihnen ungewollte Aktionen aufzwingen. Unsere Kunden sollen freiwillig mit uns zusammenarbeiten – weil es fachlich und menschlich passt, nicht weil ein System sie an uns bindet.
Ein zentraler Teil davon ist, dass wir beim Betrieb echte Wahlfreiheit ermöglichen. Wir bieten cloudbasierte Lösungen an, die über uns gehostet werden können. Gleichzeitig können wir – wenn der Kunde es will – dieselben Systeme auch auf Kundenseite ausrollen. Das gilt für Webanwendungen, komplexe Software, Datenerfassungssysteme, Formularcenter, Webformulare und generell Systeme, die Daten speichern und verarbeiten.
Das kann auf einem vom Kunden gemieteten Server passieren, zum Beispiel in einer AWS-Umgebung. Es kann aber auch ein hardware-technisch vor Ort betriebener Server beim Kunden sein. Entscheidend ist für uns das Prinzip: Der Kunde soll die Kontrolle behalten, und er soll sich sicher sein können, dass er mit seinen Daten und seinen Systemen nicht in einer Abhängigkeit endet. Denn Daten sind aus unserer Sicht der Goldschatz der Zukunft.
Ein weiterer Aspekt unserer Mission ist, dass wir nicht einfach nur fleißige Ameisen sind, die exakt nach Vorgabe Formulare bauen. Natürlich nehmen wir die Informationen unserer Kunden als Input. Aber die eigentlichen Ansätze und die zu implementierenden Lösungen wollen wir gemeinsam entwickeln, weil viele Unternehmen nur einen Ausschnitt dessen sehen, was heute bei Datenerfassung, Prozesslogik und Automatisierung überhaupt möglich ist.
Wir wollen also nicht das Unternehmen sein, das nur das bauen kann, was sich ein Kunde in seiner Fantasie gerade ausmalt. Wir wollen diese Fantasiewelt vergrößern – mindestens auf den größtmöglichen Horizont, den wir aus unserer Erfahrung kennen. Gleichzeitig bleibt die Tür offen für Projekte, die über unsere bisherigen Grenzen hinausgehen, weil auch daraus neue Lösungen und neue Standards entstehen können.
Auf dem Weg zur Erfüllung unserer Mission haben wir gerade in der Anfangsphase des Unternehmens extrem viel investiert. Das Thema Formulare war lange eine echte Wüste: Es gab wenig Bewusstsein dafür, wie wichtig Formulare sind, und noch weniger Verständnis dafür, dass es dafür Fachleute gibt. Wir mussten sehr viel Herzblut in die Firma stecken und sehr viele Kosten tragen, um überhaupt an den Punkt zu kommen, an dem Formulare als professionelles Thema greifbar werden.
Viele Unternehmen hätten an diesem Punkt aufgegeben. Wir haben es nicht gemacht. Wir haben weitergekämpft und sind heute an einem Punkt, an dem wir etabliert sind und der härteste Teil dieser Mission im Prinzip erfüllt ist.
Der Teil, der jetzt vor uns liegt, ist für uns leichter: Wir können auf einem Fundament aus erprobten Technologien, erarbeiteten Konzepten und echter Praxiserfahrung aufbauen. Genau daraus entsteht die Sicherheit, mit der wir heute Lösungen liefern, die nicht nur gut aussehen, sondern im Alltag tragen.
Wir mussten Kunden überhaupt erklären, dass „irgendwer baut das“ nicht dasselbe ist wie professionelle Formularentwicklung.
Viele Ansätze mussten praktisch erprobt werden, weil es kaum belastbare Standards im Alltagseinsatz gab.
Kompatibilitätsfragen haben wir nicht theoretisch behandelt, sondern im echten Verhalten der Viewer getestet.
Gerade im Webbereich mussten wir uns durch Unterschiede und Einschränkungen durchboxen.
Wir haben nicht nur gebaut, sondern wiederholt geprüft, ob es im Alltag tatsächlich funktioniert.
Viel Entwicklung und Experimentieren musste vorfinanziert werden, ohne dass es sofort „Standardwissen“ war.
Wir wollen das letzte Stück Papier aus den deutschsprachigen Büros verbannen, weil gerade Formulare noch immer einen großen Anteil an Papier ausmachen. In vielen Bereichen ist Digitalisierung längst Alltag, aber Formulare hängen oft noch im Papiermodus fest. Genau hier steckt sehr viel Potenzial, weil in diesem Bereich bisher vergleichsweise wenig passiert ist.
Wenn Formulare digital und prozessfähig werden, entsteht nicht nur „weniger Papier“, sondern es entstehen vor allem weniger unnötige Schritte: weniger Ausdrucken, weniger Abheften, weniger Übertragen, weniger Nachfragen. Das ist der praktische Kern – und nicht eine symbolische Aktion. Papier ist dabei nur das sichtbare Symptom; der eigentliche Gewinn ist, dass Abläufe einfacher und verlässlicher werden.
Unser Beitrag zur Umwelt ist deshalb nicht als Behauptung gedacht, sondern als direkte Konsequenz daraus, dass unnötiges Papier vermieden wird. Dort, wo Formulare heute noch Papier sind, lassen sich Ressourcen einsparen, ohne dass Unternehmen dafür aufwendige, überdimensionierte Digitalisierungsvorhaben starten müssen.
Unsere Mission zeigt sich nicht in Schlagworten, sondern darin, wie Lösungen am Ende funktionieren und wie die Zusammenarbeit läuft. Wir wollen, dass Datenerfassung in den Griff kommt, effizient wird, qualitativ bessere Daten liefert und dass diese Daten später wirklich weiterverarbeitet werden können. Gleichzeitig sollen Kunden freiwillig mit uns arbeiten, die Kontrolle über ihre Systeme behalten und das Gefühl haben, dass wir nicht nur umsetzen, sondern mitdenken.
Dazu gehört auch die Frage, wie ein System betrieben werden soll: Wir bieten cloudbasierte Varianten an, können aber genauso auf Kundenservern ausrollen – egal ob gemietete Server wie AWS oder ein eigener Server vor Ort. Entscheidend ist, dass der Kunde nicht in eine Abhängigkeit gedrückt wird, sondern bewusst wählen kann.
Und es gehört unsere Geschichte dazu: Wir haben den harten Teil dieser Mission schon in der Anfangszeit bezahlt, als Formulare eine „Wüste“ waren, in der man sich Technologien, Kompatibilitäten und funktionierende Konzepte erst erkämpfen musste. Heute ist genau dieses Fundament der Grund, warum wir Formulare nicht als Nebenprodukt behandeln, sondern als Expertise, die Unternehmen spürbar erfolgreicher machen kann.
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