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Ob eigener Shop, mehrere Kanäle oder beides: Ihr Verkauf läuft von selbst. Alles, was davor und danach passiert, machen Menschen von Hand.
Ist dieser Teil nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in Tabellen und Rückfragen verschwindet, mit Umsatz, der später anfängt als geplant, mit Geld, das niemand zurückholt, mit Abenden im Büro, mit Frust im Team und mit Kunden, die zu lange warten.
Was fehlt, ist kein zweites Warenwirtschaftssystem, sondern die Strecken daneben — gebaut so, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie: ein Bereich ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Artikelstamm- und Lieferantenerfassung für Handelsbetriebe. Festpreis, drei Korrekturschleifen.
Was von außen hereinkommt, wird umgebaut, ergänzt und nachgefragt, bis jemand damit arbeiten kann. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Artikel mehr.
Nicht weil die Ware fehlt, sondern weil eine Angabe fehlt und niemand weiß, bei wem. Die Folge: Umsatz, der in der Saison nicht entsteht.
Dass etwas zurückgeht, steht im System. Woran es lag, weiß eine Person, solange sie sich erinnert. Die Folge: Sie tragen fremde Kosten.
Sie sammeln sie bei Dritten ein, je Artikel, in deren Tempo. Die Folge: ein zweiter Umlauf, den niemand eingeplant hat.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Was Ihr Geschäft ausmacht, steckt in einem Kopf: welcher Lieferant wie liefert, welcher Artikel Ärger macht, welche Angabe immer fehlt. Solange das so bleibt, kann niemand einspringen — kein Urlaub ohne Telefon, keine Übergabe.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Der Unterschied ist nicht, dass mehr dokumentiert wird, sondern wo die Struktur entsteht: nicht hinterher am Schreibtisch, sondern dort, wo eine Angabe zuerst auftaucht — auch außerhalb Ihres Betriebs.
Wie weit das reicht, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihren Ablauf: Einkauf, Datenpflege, Content und Lager arbeiten gleichzeitig darin, und auf Wunsch greifen Ihre Lieferanten und Ihr Fotostudio über einen Link auf den Ausschnitt zu, der sie betrifft. Der Stand ist für alle derselbe — vom Doppelmonitor bis zum Tablet am Prüfplatz.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt; ein Artikelanlagebogen für Ihre Lieferanten ist ein Projekt für sich. Shopsystem, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen.
Weil der Datensatz vollständig ankommt, statt es in drei Runden zu werden.
Jede Angabe wird einmal erhoben und danach nur noch verwendet.
Termintreue, Datenqualität und Rückläufer stehen als Historie da.
Wer wissen will, woran ein Artikel hängt, sieht nach.
Offene Freigaben und fehlende Nachweise stehen auf einer Liste.
Sie bringt mit, was Sie nie brauchen, und lässt weg, woran Ihr Geschäft hängt.
Und das fällt weg: Lieferantentabellen umbauen, fehlende Felder hinterhertelefonieren, Bilder aus Anhängen sortieren, dieselben Daten je Kanal neu aufbereiten. Der Prüfzettel auf Papier darf bleiben.
Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.
Für Shopsystem, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Versandbetrieb gleich aus. Was daneben liegt, sieht nirgends gleich aus. Welche Merkmale Ihre Warengruppen brauchen und ab wann ein Artikel B-Ware ist, ist bei Ihnen anders.
Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Bestand: Ein Artikelstammblatt aus dem Handel führt auf drei Seiten rund neunzig Zeilen Farb-, Größen- und Mengenmatrix, sechs Bildplätze am Artikel und über tausend Felder — entstanden auf der Vorlage des Kunden. Über alle Projekte sind 456 von 676 Positionen auf einer mitgebrachten Vorlage entstanden.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Gebühren.
Nein. Sie bleibt und bekommt saubere Datensätze von nebenan.
Sie verwaltet die Daten — wir bauen den Weg, auf dem sie ankommen.
Nein, sie bekommen ein Formular, kein Konto. Ein Link genügt.
Ab dann geben Sie die Struktur vor, nicht sie.
Ja. Die Wertelisten sind Ihre, und Sie pflegen sie selbst.
Ja, per Auswahl und Scan statt Tastatur, auch ohne Empfang.
Sie ändern eine Auswahlliste einmal — alle arbeiten sofort damit.
Ja. Die Ausgabe richtet sich nach dem, was Ihr System einlesen kann.
Artikeldaten und Lieferanten bleiben Ihre Aufgabe. Führen Sie fremde Ware im Auftrag, passt die Lagerlogistik; verkaufen Sie an Gewerbekunden, der Großhandel.
Ihnen, ohne Lizenzkosten. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Im Versandhandel entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. Fast alles, was ein Artikel über sich aussagt, weiß ein anderer besser als Sie: der Hersteller, der Lieferant, das Studio, der Prüfplatz. Dokumentiert wird deshalb dort, wo die Angabe zuerst auftaucht — weil sie später jemand verlangt, der nicht dabei war.
Artikelnummer, Bezeichnung, Texte, Warengruppe, Maße, Gewicht, Einheiten, Preise. Ohne dieses Blatt ist ein Artikel nur vorhanden, nicht verkäuflich.
Er legt fest, welche Eigenschaften eine Warengruppe braucht und welche Werte zulässig sind — der Grund, warum zwei Lieferanten vergleichbar liefern.
Farbe, Größe und Menge in einem Raster, jede Zeile mit eigener Nummer und eigenem Strichcode. Sie entscheidet, ob Bestand und Angebot zueinanderpassen.
Hersteller mit Anschrift und elektronischer Kontaktmöglichkeit, verantwortliche Person in der EU, Produktkennzeichen, Warnhinweise. Der Händler muss das erfragen.
Art und Gewicht der Verpackung je Material und je Artikel. Die Angabe steht in keinem Artikelstamm von selbst und ist später kaum zu ermitteln.
Set, Perspektiven, Freisteller, Formate je Kanal, Freigabestand je Bild. Was hier offenbleibt, hält den Artikel auf, obwohl die Ware liegt.
Wer hat welchen Artikel wann ins Sortiment genommen, für welche Kanäle und zu welchem Startpreis. Ein Jahr später ist das die einzige Antwort darauf.
Stammdaten, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Bank, Ansprechpartner für Qualität und Reklamation, Rückgabeadresse, Zertifikate — Grundlage jeder späteren Forderung.
Vorgangsnummer, Bezug zur Bestellung, Eingangsdatum, Vollzähligkeit der Packstücke. Es trennt die Ware, die zurück ins Lager darf, von der anderen.
Sichtprüfung, Funktionstest, Verpackungskontrolle, Zustandsstufe, Fehlerbild, Foto. Diese Minute entscheidet über den Wert.
Bezug auf Wareneingang und Charge, Fehlerbild, Stückzahl, Bilder, Forderung und Frist. Ohne diesen Beleg bleibt der Schaden beim Falschen.
Betrag, Bezug zur Rechnung, Abzug bei Wertminderung, Freigabe und Buchungsvermerk. Hier wird aus einer Beurteilung wieder Geld.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: die Artikeltabelle eines Lieferanten, den Zettel vom Prüfplatz, das Onboarding-Formular. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich am schnellsten rechnet. Den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe; führen Sie auch eigene Filialen, passt der Einzelhandel.
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