Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Onlinehändler auch alles neben dem Shop im Griff haben

Ob eigener Shop, mehrere Kanäle oder beides: Ihr Verkauf läuft von selbst. Alles, was davor und danach passiert, machen Menschen von Hand.

Ist dieser Teil nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in Tabellen und Rückfragen verschwindet, mit Umsatz, der später anfängt als geplant, mit Geld, das niemand zurückholt, mit Abenden im Büro, mit Frust im Team und mit Kunden, die zu lange warten.

Was fehlt, ist kein zweites Warenwirtschaftssystem, sondern die Strecken daneben — gebaut so, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie: ein Bereich ist ein vollwertiger Anfang.

  • Ihr Lieferant füllt aus, Sie geben frei
  • Einmal erfasst statt dreimal nachgefragt
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme
  • Bedienbar dort, wo die Ware steht

Betriebe, die ihre Erfassung mit uns neu aufgesetzt haben

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

Google
★★★★★
★★★★★

Birgit Zacharias

Logo Local

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Google
★★★★★
★★★★★

Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

Google
★★★★★
★★★★★

Thomas Adam

Tom Style GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

Google
★★★★★
★★★★★

Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Artikelstamm- und Lieferantenerfassung für Handelsbetriebe. Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung daneben

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die im Büro zu Ende gehen
  • Wachstum, das nur Verwaltung erzeugt
  • Geld, das am Ende niemand vermisst
  • Ein Tag aus lauter Unterbrechungen
  • Frust im Team über ewige Doppelarbeit
  • Kunden, die zu lange auf Antwort warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, das Sortiment zu entwickeln
  • Mehr Artikel ohne mehr Verwaltung
  • Ein zusätzlicher Kanal wird machbar
  • Zahlen, auf die Sie sich verlassen
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Ein Geschäft, das nicht an Ihnen hängt

Der Verkauf läuft von allein. Der Rest nicht.

Dieselbe Angabe wandert durch fünf Hände.

Was von außen hereinkommt, wird umgebaut, ergänzt und nachgefragt, bis jemand damit arbeiten kann. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Artikel mehr.

Was Sie verkaufen wollen, ist wochenlang nicht verkäuflich.

Nicht weil die Ware fehlt, sondern weil eine Angabe fehlt und niemand weiß, bei wem. Die Folge: Umsatz, der in der Saison nicht entsteht.

Sie sehen, was zurückkommt. Nicht, warum.

Dass etwas zurückgeht, steht im System. Woran es lag, weiß eine Person, solange sie sich erinnert. Die Folge: Sie tragen fremde Kosten.

Jede Anforderung von außen verlangt Angaben, die Sie nicht haben.

Sie sammeln sie bei Dritten ein, je Artikel, in deren Tempo. Die Folge: ein zweiter Umlauf, den niemand eingeplant hat.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Was Ihr Geschäft ausmacht, steckt in einem Kopf: welcher Lieferant wie liefert, welcher Artikel Ärger macht, welche Angabe immer fehlt. Solange das so bleibt, kann niemand einspringen — kein Urlaub ohne Telefon, keine Übergabe.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Aufsatzbord eines Packtischs mit dem Blatt „Ablauf Versand“ in einer Acrylhülle: acht getippte Schritte, ein neunter von Hand nachgetragen, ein Kaffeering, daneben die handkorrigierten Gewichtsklassen, darunter Tischwaage, Klebebandroller und Papierpolster

Was sich ändert, wenn auch der Rest Struktur hat

Der Unterschied ist nicht, dass mehr dokumentiert wird, sondern wo die Struktur entsteht: nicht hinterher am Schreibtisch, sondern dort, wo eine Angabe zuerst auftaucht — auch außerhalb Ihres Betriebs.

  • Einmal erfasst, überall derselbe Wert. Was geprüft wurde, steht unverändert im Angebot, im Kanal und in der Auswertung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was der eine abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten, ohne dass jemand erinnert.
  • Wenig tippen. Auswählen, scannen und sprechen statt schreiben — im Stehen, mit Handschuhen und ohne Empfang.
  • Das System passt auf. Was unvollständig ist oder überfällig wird, meldet sich, bevor es jemand vermisst.

Wie weit das reicht, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Mustertisch im Einkauf: aufgeklappter Versandkarton, daneben ein neuer Artikel und seine Umverpackung auf der Tischwaage, Bandmaß und Messschieber, rechts ein Tablet mit der Maske „Artikeldaten erfassen“ für Maße, Gewicht, Verpackung und Ursprungsland

Die Bögen, Blätter und Protokolle neben Ihrem Shop

Lieferanten-Onboarding-Bogen
Lieferantenstammdatenblatt
Lieferantenfragebogen
Lieferantenaudit
Zertifikatsnachweis
Konditionsblatt
Staffelpreisliste
Bestellformular
Bestellschein
Bestellvorschlag
Auftragsbestätigung Lieferant
Produktdatenblatt
Artikelanlageblatt
Artikelstammblatt
Merkmalsbogen je Warengruppe
Varianten-Matrix
Foto-Briefing
Set- und Perspektivenmatrix
Bildfreigabeliste
Listungsentscheid
Compliance-Erhebungsbogen
Konformitätserklärung
Sicherheitsdatenblatt
Verpackungsdatenerhebung
Batterieeinstufung
Gefahrguteinstufung
Wareneingangsschein
Wareneingangskontrolle
Qualitätsprüfprotokoll
Einlagerungsbeleg
Pickliste
Lieferschein
Kundenstammdatenblatt
Retoureneingangsprotokoll
Retourenprüfprotokoll
Fehlerbildkatalog
A-/B-Ware-Entscheid
Sperrlagerentscheid
Reklamationsprotokoll
Lieferantenreklamation
Mängelrüge
Gutschriftsanforderung
Produktfotoset: drei Varianten eines Artikels auf der weißen Hohlkehle zwischen zwei Softboxen, davor auf einem Rollwagen ein Notebook mit der Tagesliste der Aufnahmen und der Set- und Perspektivenmatrix, daneben Handschuhe, Fusselroller und Musterbeutel

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihren Ablauf: Einkauf, Datenpflege, Content und Lager arbeiten gleichzeitig darin, und auf Wunsch greifen Ihre Lieferanten und Ihr Fotostudio über einen Link auf den Ausschnitt zu, der sie betrifft. Der Stand ist für alle derselbe — vom Doppelmonitor bis zum Tablet am Prüfplatz.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt; ein Artikelanlagebogen für Ihre Lieferanten ist ein Projekt für sich. Shopsystem, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln, dem Weg eines Artikels vom Lieferanten bis zur Gutschrift und den angebundenen Systemen Warenwirtschaft, Shop, Lagerführung und Belegablage

Was gebaut wird — und wo es aufhört

Nicht der Shop, nicht die Warenwirtschaft, nicht das Lager: Die Strecke vom Klick bis zum Versand läuft bereits. Gebaut wird, was daneben liegt und heute in Tabellen wohnt — die Artikeldaten, die Lieferantenanbindung und die Beurteilung dessen, was zurückkommt. Zwischen einem Artikelanlagebogen und einer Anwendung bis zur Gutschrift liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Bogen an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Artikelakte mit der Achse Lieferant, Warengruppe, Artikel und Varianten, allem, was am Artikel hängt, und dem Verlauf von der Anlage bis zur letzten Preisänderung

Der Artikel trägt, nicht die Bestellung

In den meisten Programmen ist der Vorgang die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es der Artikel: einmal angelegt, lebt er jahrelang, über mehrere Lieferanten, Kanäle und Varianten hinweg. Deshalb hängt bei uns alles an der Kette Lieferant, Warengruppe, Artikel, Variante. Jedes Blatt, jedes Bild, jeder Befund und jeder Nachweis findet darüber seinen Platz.

Ergebnis: Die Geschichte eines Artikels steht an einer Stelle, nicht in sechs Ordnern.

Maske: Lieferanten-Onboarding, vom Lieferanten per Link ausgefüllt, mit Stammdaten, Ansprechpartnern, Nachweisen samt Ablaufdatum und dem internen Prüfteil zur Freigabe

Der Lieferant füllt selbst aus

Der Lieferanten-Onboarding-Bogen geht als Link hinaus, nicht als Datei: Firma und Rechtsform, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Anschriften getrennt, Bankverbindung, Ansprechpartner für Einkauf, Qualität und Reklamation, Rückgabeadresse, Mindestbestellmenge, Lieferzeit, Zahlungsziel. Zertifikate kommen als Anhang mit, mit Ablaufdatum. Innen liegt der Prüfteil mit Ihrer Freigabe.

Ergebnis: Der Lieferant ist angelegt, bevor die erste Bestellung rausgeht.

Maske: Artikelanlagebogen in der Ansicht des Herstellers mit Texten, Warengruppe, Maßen, Gewicht und Preisen und der Prüfung beim Absenden, die fehlende Angaben benennt

Der Artikelanlagebogen beim Hersteller

Statt einer Tabelle in seinem Format bekommt der Hersteller Ihr Formular in Ihrer Struktur: Artikelnummer, Bezeichnung, Kurz- und Langtext, Warengruppe, Maße, Gewicht, Verpackungseinheit, Ursprungsland. Pflicht ist genau das, dessen Fehlen später den Start verzögert. Das Formular prüft sofort beim Absenden und sagt dem Hersteller, welche Zeile er nachbessern muss.

Ergebnis: Es kommt ein vollständiger Datensatz an, keine Vorstufe davon.

Maske: Pflichtmerkmale je Warengruppe als Wertelisten und darunter die Varianten-Matrix aus Farbe und Größe mit Variantennummer, Strichcode, Preisen und Mindestbestand

Merkmale und Varianten in einer Matrix

Was ein Artikel beschreiben muss, entscheidet die Warengruppe: Farbe, Größe, Material, Leistung, Energieklasse. Der Bogen blendet je Warengruppe die richtigen Felder ein und gibt Wertelisten vor, statt Freitext zuzulassen. Darunter liegt die Matrix aus Farbe, Größe und Menge mit eigener Artikelnummer und Strichcode je Zeile — so, wie Ihr Sortiment gebaut ist.

Ergebnis: Zwei Lieferanten liefern dieselbe Warengruppe in derselben Struktur.

Maske: Bildproduktion mit Foto-Briefing, Set- und Perspektivenmatrix je Kanalformat und dem Freigabestand jedes einzelnen Bildes

Das Bild hängt am Artikel, nicht im Anhang

Zum Artikel gehört das Bild, und zum Bild gehört seine Rolle: Hauptbild, Perspektive, Freisteller, Detail, Anwendung. Das Foto-Briefing entsteht aus dem Artikelstamm heraus, die Set- und Perspektivenmatrix sagt dem Studio, was je Kanal gebraucht wird, und jedes Bild trägt seinen Freigabestand. Auch das Studio arbeitet über einen Link, ohne Zugang zum übrigen Sortiment.

Ergebnis: Ob Artikel und Bilder startklar sind, muss niemand erfragen.

Maske: Pflichtangaben, beim Hersteller erhoben — Herstellerangaben, verantwortliche Person in der EU, Warnhinweise, Verpackung je Material, Batterie und Gefahrgut sowie die Nachweise

Die Pflichtangaben, die beim Hersteller liegen

Seit Ende 2024 muss zu jedem Artikel im Angebot stehen, wer ihn hergestellt hat, wie dieser erreichbar ist, wer in der EU dafür geradesteht und welche Warnhinweise gelten. Dazu kommen Verpackungsart und Gewicht je Material, die Einstufung von Batterien und Gefahrgut, die Konformitätserklärung und das Sicherheitsdatenblatt. Erhoben wird das im selben Bogen, einmal, mit Datum und Absender.

Ergebnis: Die Angabe entsteht dort, wo sie herkommt.

Maske: Listungsentscheid mit Begründung, Kanälen samt Startdatum, Startpreis und Mindestbestand und den offenen Punkten, die die Freigabe sichtbar blockieren

Listung, Kanäle und Startbedingungen

Am Ende steht eine Entscheidung, und die soll nachvollziehbar bleiben: Wer hat welchen Artikel wann ins Sortiment genommen, für welche Kanäle, ab welchem Datum, zu welchem Startpreis und mit welchem Mindestbestand. Offene Punkte blockieren die Freigabe sichtbar, statt sie stillschweigend zu verzögern. Was ausgelistet wird, trägt seinen Grund und bleibt nachlesbar.

Ergebnis: Sie sehen, woran ein Artikel hängt, bevor Sie nachfragen.

Maske: Beschaffung mit Bestellvorschlag aus Reichweite und Wiederbeschaffungszeit, bestätigten Lieferterminen und den Rückständen, die von selbst nach oben rücken

Nachbestellung, Termine und Rückstände

Aus Reichweite, Wiederbeschaffungszeit und Mindestbestellmenge entsteht der Bestellvorschlag, aus der Bestätigung des Lieferanten der belastbare Termin. Die Liste pflegt sich selbst: Was unbestätigt ist, was sich verschoben hat und was einem Kanal demnächst fehlt, rückt nach oben, statt auf Nachfrage gesucht zu werden. Verschiebungen laufen als Nachricht auf.

Ergebnis: Sie erfahren von der Verschiebung vor Ihrem Kunden, nicht durch ihn.

Maske: tastaturfreie Retourenprüfung am Prüfplatz mit großen Auswahlflächen für A-Ware, B-Ware oder Schadensware, Fehlerbild aus dem eigenen Katalog, Verursacher und Foto

Die Beurteilung am Prüfplatz

Hier liegt die Besonderheit Ihres Geschäfts: Wer die Ware in der Hand hat, entscheidet in Sekunden und hat keine Hand für die Tastatur. Deshalb große Flächen und Auswahl statt Tippen: Zustand als A-Ware, B-Ware oder Schadensware, Vollständigkeit, Originalverpackung, Funktionstest, Fehlerbild aus Ihrem eigenen Katalog, Foto vom Gerät und die Zuordnung, wer es verursacht hat.

Ergebnis: Nicht nur das Ergebnis ist erfasst, sondern auch der Grund.

Maske: ein Vorgang, drei Rollen — Befund aus dem Lager, Lieferantenreklamation mit Charge, Stückzahl und Frist und die Gutschriftsanforderung unter derselben Nummer

Ein Vorgang, drei Rollen

Aus der Beurteilung entsteht die Folgeentscheidung: zurück ins Lager, in die Aufbereitung, in den B-Ware-Kanal, ins Sperrlager oder in die Entsorgung. Liegt die Ursache beim Lieferanten, entsteht daraus im selben Vorgang die Lieferantenreklamation mit Bildern, Stückzahl, Charge und Frist — daneben die Gutschriftsanforderung. Lager, Einkauf und Buchhaltung arbeiten an einer Nummer.

Ergebnis: Was Ihnen der Lieferant schuldet, bleibt nicht liegen.

Maske: Auswertung mit Rückläufern, Anteil nicht mehr als A-Ware verkäuflich und Tagen bis zur Listung, je Lieferant und nach den häufigsten Fehlerbildern

Was ein Artikel wirklich einbringt

Am Ende steht die Auswertung, die heute niemand führt, weil die Daten dafür nie zusammenkommen: Rückläufer je Artikel und je Lieferant, die Verteilung der Gründe, der Anteil, der nicht mehr als A-Ware verkäuflich ist, und die Zeit von der ersten Anfrage bis zur Listung. Damit gehen Sie ins Jahresgespräch — mit Bildern, Stückzahlen und Datum statt mit einem Eindruck.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge je Artikel, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, welche davon gebraucht werden.

Was Ihr Betrieb davon im Alltag hat

Artikel gehen früher an den Start.

Weil der Datensatz vollständig ankommt, statt es in drei Runden zu werden.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erhoben und danach nur noch verwendet.

Der Einkauf verhandelt mit Belegen.

Termintreue, Datenqualität und Rückläufer stehen als Historie da.

Rückfragen werden seltener.

Wer wissen will, woran ein Artikel hängt, sieht nach.

Nichts geht mehr unter.

Offene Freigaben und fehlende Nachweise stehen auf einer Liste.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein.

Sie bringt mit, was Sie nie brauchen, und lässt weg, woran Ihr Geschäft hängt.

Und das fällt weg: Lieferantentabellen umbauen, fehlende Felder hinterhertelefonieren, Bilder aus Anhängen sortieren, dieselben Daten je Kanal neu aufbereiten. Der Prüfzettel auf Papier darf bleiben.

Folierte Palette mit Neuware in einer Lagerhalle, unter der Stretchfolie eine Klarsichthülle mit dem handschriftlichen Vermerk „Freigabe fehlt!“ und einem Wochen alten Eingangsstempel, daneben ein abgestellter Gabelhubwagen an der gelben Bodenlinie

Die Posten, die Ihre Marge still auffressen

Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:

  • Artikel, die Wochen später starten als geplant, mitten in der Saison
  • Arbeitszeit, die nur dem Umbauen fremder Tabellen dient
  • Rückläufer, deren Ursache dem Lieferanten nie vorgelegt wurde
  • Ware, die als B-Ware weggeht, ohne dass jemand weiß, warum
  • Angebote, die stillstehen, weil eine Pflichtangabe fehlt
  • Abendstunden der Geschäftsführung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Shopsystem, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Versandbetrieb gleich aus. Was daneben liegt, sieht nirgends gleich aus. Welche Merkmale Ihre Warengruppen brauchen und ab wann ein Artikel B-Ware ist, ist bei Ihnen anders.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Bestand: Ein Artikelstammblatt aus dem Handel führt auf drei Seiten rund neunzig Zeilen Farb-, Größen- und Mengenmatrix, sechs Bildplätze am Artikel und über tausend Felder — entstanden auf der Vorlage des Kunden. Über alle Projekte sind 456 von 676 Positionen auf einer mitgebrachten Vorlage entstanden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Gebühren.

Wandleiste in der Artikeldatenpflege mit sechs laminierten Merkmalskarten von Textilien bis Sport und Freizeit, jede unterschiedlich lang, daran Stoffmuster, Kabel, Beschlagteil und Farbfächer, auf der Arbeitsplatte darunter eine aufgeschlagene Kladde

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen, Tabellen und Ihren Ablauf an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke zuerst, was später folgt.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Einkauf und Datenpflege mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Nein. Sie bleibt und bekommt saubere Datensätze von nebenan.

Sie verwaltet die Daten — wir bauen den Weg, auf dem sie ankommen.

Nein, sie bekommen ein Formular, kein Konto. Ein Link genügt.

Ab dann geben Sie die Struktur vor, nicht sie.

Ja. Die Wertelisten sind Ihre, und Sie pflegen sie selbst.

Ja, per Auswahl und Scan statt Tastatur, auch ohne Empfang.

Sie ändern eine Auswahlliste einmal — alle arbeiten sofort damit.

Ja. Die Ausgabe richtet sich nach dem, was Ihr System einlesen kann.

Artikeldaten und Lieferanten bleiben Ihre Aufgabe. Führen Sie fremde Ware im Auftrag, passt die Lagerlogistik; verkaufen Sie an Gewerbekunden, der Großhandel.

Ihnen, ohne Lizenzkosten. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Zwei Mitarbeitende im Gang eines Fachbodenlagers: Die Frau dreht eine Artikelverpackung, um den Aufdruck zu prüfen, der Mann daneben zeigt auf dem Tablet die Pflichtangaben von Hersteller bis Warnhinweise, eine Zeile rot umrandet

Häufige Fragen aus dem Versandhandel

Dokumentation im Versandhandel

Im Versandhandel entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. Fast alles, was ein Artikel über sich aussagt, weiß ein anderer besser als Sie: der Hersteller, der Lieferant, das Studio, der Prüfplatz. Dokumentiert wird deshalb dort, wo die Angabe zuerst auftaucht — weil sie später jemand verlangt, der nicht dabei war.

Artikelanlageblatt und Artikelstammblatt

Artikelnummer, Bezeichnung, Texte, Warengruppe, Maße, Gewicht, Einheiten, Preise. Ohne dieses Blatt ist ein Artikel nur vorhanden, nicht verkäuflich.

Merkmalsbogen je Warengruppe

Er legt fest, welche Eigenschaften eine Warengruppe braucht und welche Werte zulässig sind — der Grund, warum zwei Lieferanten vergleichbar liefern.

Varianten-Matrix

Farbe, Größe und Menge in einem Raster, jede Zeile mit eigener Nummer und eigenem Strichcode. Sie entscheidet, ob Bestand und Angebot zueinanderpassen.

Compliance-Erhebungsbogen

Hersteller mit Anschrift und elektronischer Kontaktmöglichkeit, verantwortliche Person in der EU, Produktkennzeichen, Warnhinweise. Der Händler muss das erfragen.

Verpackungsdatenerhebung

Art und Gewicht der Verpackung je Material und je Artikel. Die Angabe steht in keinem Artikelstamm von selbst und ist später kaum zu ermitteln.

Foto-Briefing und Bildfreigabe

Set, Perspektiven, Freisteller, Formate je Kanal, Freigabestand je Bild. Was hier offenbleibt, hält den Artikel auf, obwohl die Ware liegt.

Listungsentscheid

Wer hat welchen Artikel wann ins Sortiment genommen, für welche Kanäle und zu welchem Startpreis. Ein Jahr später ist das die einzige Antwort darauf.

Lieferanten-Onboarding-Bogen

Stammdaten, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Bank, Ansprechpartner für Qualität und Reklamation, Rückgabeadresse, Zertifikate — Grundlage jeder späteren Forderung.

Retoureneingangsprotokoll

Vorgangsnummer, Bezug zur Bestellung, Eingangsdatum, Vollzähligkeit der Packstücke. Es trennt die Ware, die zurück ins Lager darf, von der anderen.

Retourenprüfprotokoll und A-/B-Ware-Entscheid

Sichtprüfung, Funktionstest, Verpackungskontrolle, Zustandsstufe, Fehlerbild, Foto. Diese Minute entscheidet über den Wert.

Lieferantenreklamation

Bezug auf Wareneingang und Charge, Fehlerbild, Stückzahl, Bilder, Forderung und Frist. Ohne diesen Beleg bleibt der Schaden beim Falschen.

Gutschriftsanforderung

Betrag, Bezug zur Rechnung, Abzug bei Wertminderung, Freigabe und Buchungsvermerk. Hier wird aus einer Beurteilung wieder Geld.

Frau in Kapuzenpullover und Arbeitsschürze rollt am Stehpult die endlos ausgedruckte Artikeltabelle eines Lieferanten aus, die bis auf den Boden reicht, auf dem Pult ein handschriftlicher Retouren-Prüfzettel und ein ausgefülltes Lieferanten-Onboarding-Formular

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: die Artikeltabelle eines Lieferanten, den Zettel vom Prüfplatz, das Onboarding-Formular. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich am schnellsten rechnet. Den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe; führen Sie auch eigene Filialen, passt der Einzelhandel.