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Ob Praxis, Klinik, Pflegedienst, Labor, Apotheke oder Wache — bei Ihnen läuft die Versorgung, und daneben ein zweiter Betrieb aus Bögen, Plänen und Nachweisen.
Ist dieser zweite Betrieb nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Fachkräften, die entziffern statt versorgen, mit Abenden für Papier, mit Rückfragen und mit Menschen, die länger warten als nötig.
Sie brauchen kein weiteres System, das sich für den Mittelpunkt hält, sondern eine Erfassung, die zu Ihrem Haus passt. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Bogen ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Praxen, eine Laborgruppe, ein Pflegedienst und zwei Kammern. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Aufgeschrieben vorn, abgetippt hinten, geprüft woanders. Die Folge: Arbeitszeit, die kein Mensch beauftragt hat.
Was offen ist, weiß nur, wer daran sitzt. Die Folge: Unterbrechungen bei denen, die versorgen sollten.
Was nicht festgehalten ist, gilt später als nicht geschehen. Die Folge: die Beweislast für erbrachte Leistung.
Hygiene, Geräte, Begehung, Einarbeitung führt jemand von Hand. Die Folge: eine zweite Verwaltung ohne eigene Stelle.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer ein Haus leitet, versorgt tagsüber, sitzt abends an der Abrechnung und weiß als Einzige, wann die nächste Begehung ansteht. Eine Einrichtung, die an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Nichts davon hat mit fachlichem Können zu tun. Alles davon hat damit zu tun, dass eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie zuerst bekannt ist — oft bei dem, den sie betrifft. Von da an ist sie dieselbe: im Bogen, in der Akte, im Bericht, im Nachweis.
Ob daraus ein Bogen wird oder eine ganze Strecke, bestimmen Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt. Der Ablauf bleibt Ihrer, die Lösung wird darum herum gebaut.
Diese Dokumente kommen in nahezu jeder Einrichtung vor:
Für Einwilligung und Aufklärung gibt es keine Vorlage von der Stange: hausjuristisch formuliert, in jedem Haus anders. Eine einzelne Strecke zeigt die Seite zum Anamnesebogen; Eingliederungs- und Jugendhilfe finden sich unter soziale Einrichtungen.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Praxis, Klinik, Pflege, Labor, Apotheke und Wache auf alles, was zwischen Anmeldebogen und Nachweis festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihre gesamte Erfassung an einem Ort, an dem Empfang, Verwaltung, Fachpersonal, Qualitätsbeauftragte und auf Wunsch der Betroffene selbst gleichzeitig arbeiten. Jeder sieht seinen Ausschnitt, und zwar denselben Stand.
Ihr Fachsystem bleibt und wird angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt. Ihre Buchhaltung kann bleiben, wo sie ist: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese kaufmännischen Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihre Einrichtung neben dem Fachsystem, mit Mitarbeiterverwaltung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Wer dafür ausgebildet ist, tippt nichts ab.
Eine Angabe wird erhoben und von da an weitergereicht.
Lesbar, mit Datum und Unterschrift.
Niemand erzählt dreimal dasselbe.
Offene Punkte entstehen aus der Arbeit.
Die Verwaltung wächst nicht im selben Takt.
Und das fällt weg: Handschrift entziffern, Angaben nachfordern, Punktwerte addieren, Nachweise vor einer Prüfung suchen. Der unterschriebene Ausdruck darf bleiben — nur vollständig vorbereitet.
Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — im Erstgespräch tragen wir Ihre eigenen Zahlen ein. Sichtbar werden sie nur als ein Jahr, das anstrengender war als das davor.
Für Terminbuch, Abrechnung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Ihre Erhebung sieht nirgends gleich aus. Welche Fragen Sie stellen, in welcher Reihenfolge und für welche Fachrichtung — das unterscheidet Sie vom Haus mit demselben Schild an der Tür.
Wie stark das auseinandergeht, zeigt unser eigener Suchbestand: Von 216 Anfragen nach einem Anamnesebogen nennen 79 eine bestimmte Fachrichtung, von der Implantologie bis zur Stillberatung. Eine der häufigsten lautet „Anamnesebogen selbst erstellen".
Ob das die objektiv beste Fassung ist, entscheidet niemand von außen. Sie haben Gründe für Ihre — fast jeder unserer Aufträge aus dieser Branche entstand auf der Vorlage des Kunden. Andernfalls passt am Ende nicht die Software zur Einrichtung, sondern die Einrichtung zur Software. Und mit der Übergabe gehört das Ergebnis Ihnen: uneingeschränkt nutzbar, ohne laufende Gebühren.
Davor und daneben. Es bleibt der Systemführer.
In der Regel nicht. Sie bleibt und wird angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt; wir bauen die Erfassung davor.
Ja. Der Bogen lässt sich vorbereitet ausdrucken.
Auf Wunsch, über einen Link ohne Konto, bei Bedarf mehrsprachig.
Wo Sie es festlegen — auch auf Ihrem eigenen Server.
Sie läuft über die Telematikinfrastruktur und Ihr Fachsystem — wir greifen dort nicht ein.
Nein, Erfassung und Nachweis. Die fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen.
Nein, sie sind genau die richtige Ausgangsbasis.
Sie gehört Ihnen. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
Die Versorgung sieht in jedem Haus anders aus, und mit ihr die Erfassung. Deshalb hat jeder Bereich eine eigene Seite:
Ambulant und stationär — erfasst wird, wo der Mensch wohnt.
Empfang, Sprechzimmer, Quartal — der Bogen gibt den Takt vor.
Verordnung, Serie, Bericht — hier heißt es Bogen.
Fachklinik, Reha, MVZ — Betrieb, Technik, Qualität, Personal.
Vom Prüf- und Analyselabor gedacht — Einsender, Probe, Befund.
Der Wachenbetrieb — Fahrzeug, Gerät, Material.
Offizin, Rezeptur, Lager — der Nachweis läuft täglich mit.
Schwerpunkt Nutztier — der Bestand ist der Patient.
Im Gesundheitswesen wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Was festgehalten wird, ist Teil der Berufsausübung und zugleich Beweismittel: Es belegt gegenüber Kostenträgern und Prüfstellen, was wann geschehen ist. Angreifbar wird sie meist dort, wo der Weg dorthin Lücken hat.
Der erste Kontakt mit Ihrem Haus. Stammdaten, Kostenträger und Auskunftsberechtigung entstehen hier — jede Lücke wird später zur Rückfrage.
Das meistgesuchte Dokument der Branche und zugleich das individuellste: Jede Fachrichtung fragt anderes, in anderer Reihenfolge und mit eigenen Worten.
Für viele Verarbeitungen dieser Daten braucht es eine ausdrückliche Zustimmung. Festgehalten werden Umfang, Zeitpunkt, Fassung und Unterschrift.
Er begleitet das Gespräch vor einem Eingriff und ersetzt es nicht. Beschreibung, Dokumentationsteil und Einwilligung stehen in einem Dokument.
Sie wird im unmittelbaren Zusammenhang mit der Versorgung geführt. Spätere Änderungen müssen erkennbar bleiben, sonst verliert sie ihren Wert als Beleg.
Der Weg zum nächsten Beteiligten. Sie entscheiden, ob anderswo weitergearbeitet oder noch einmal von vorn erhoben wird.
Sie halten fest, was wo womit und wie oft geschieht. Der Nachweis entsteht täglich, geprüft wird er im Nachhinein.
Befund, Verantwortlicher, Frist, Erledigung. Fehlt eine dieser Angaben, entsteht keine Maßnahme, sondern eine Zeile unter Bemerkungen.
Wer wann worüber unterwiesen wurde, mit Unterschrift. Er wird selten gebraucht und ist unersetzlich, wenn etwas passiert ist.
Bestand, Einweisung, Kontrolltermine und Störungen je Gerät. Die Frist hängt am Gerät, nicht am Kopf, der sie sich gemerkt hat.
Fremde Vordrucke, die Ihr Haus ausfüllt. Unvollständig eingereicht kommen sie zurück und kosten die Arbeit zweimal.
Unterlagen müssen über Jahre auffindbar bleiben, manche deutlich länger als zehn. Die Aufgabe ist das Wiederfinden, nicht das Lagern.
Legen Sie uns drei Blätter vor: Ihren Aufnahmebogen, Ihre Einwilligung, den Plan an der Wand. Daran lässt sich in einem Gespräch zeigen, was geht und wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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