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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als sozialer Träger die Dokumentation einmal entstehen lassen

Ob Wohngruppe, ambulante Assistenz, Tagesstätte oder Werkstatt — Ihre Fachkräfte halten täglich fest, was war, und mehrere Stellen wollen es später in ihrer eigenen Form sehen.

Ist diese Dokumentation nicht so gebaut, wie bei Ihnen gearbeitet wird, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Stunden, die abends am Schreibtisch entstehen, mit Geld, das eine unvollständige Aufstellung kostet, mit Fachkräften, die ihre Arbeit zweimal beschreiben, mit Fristen in Köpfen und mit Wochen vor jeder Prüfung.

Was fehlt, ist keine weitere Fachanwendung, sondern eine Erfassung, die den Alltag einmal aufnimmt — in Ihrem Bogen und Ihrer Gliederung. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie; ein einzelner Bogen ist ein tragfähiger Anfang.

  • Einmal festgehalten, überall verwendbar
  • Erfasst im Dienst, nicht nach dem Dienst
  • Ihr Bogen, in der Fassung Ihres Landes
  • Prüfunterlagen griffbereit statt nachgereicht

Einrichtungen, die mit uns arbeiten

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Tausende umgesetzte Projekte, darunter diakonische Träger, Einrichtungen der Jugendhilfe und eine Sozialbehörde. Vertraulichkeit ist Standard.

Der Unterschied, den eine professionelle Lösung macht

Solange es so bleibt

  • Abende, die am Schreibtisch enden
  • Dasselbe zum zweiten Mal beschreiben
  • Leistungen, die niemand belegen kann
  • Fristen, die nur einer im Kopf hat
  • Wochen Vorbereitung vor der Prüfung
  • Erfahrene Leute, die deshalb gehen

Sobald es professionell läuft

  • Zeit, die wieder den Menschen gehört
  • Berichte, die sich zusammensetzen
  • Nachweise, die vollständig sind
  • Eine Prüfung ohne Vorbereitungswochen
  • Ein Dienst, der übergeben werden kann
  • Ein Träger, der nicht an Einzelnen hängt

Wo die Arbeit ein zweites Mal gemacht wird

Abends wird noch einmal aufgeschrieben, was mittags feststand.

Was im Dienst entsteht, landet zuerst im Buch und später im Bericht, im Nachweis und in einer Aufstellung. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit für denselben Sachverhalt, mehrfach.

Jede Stelle will es in ihrer eigenen Form.

Das Bundesland gibt das Instrument vor, der Kostenträger die Gliederung, die Aufsicht das Raster. Die Folge: dieselbe Person in mehreren Fassungen beschrieben, jede von Hand.

Was nicht geschrieben ist, hat es für die Prüfung nicht gegeben.

Die Übergabe läuft im Gespräch, die Absprache am Telefon. Die Folge: Später fehlt der Beleg für etwas, das alle getan haben.

Vor jeder Prüfung beginnt das Suchen.

Belehrungen, Nachweise, Pläne und Verläufe liegen in Ordnern, auf Laufwerken, in Programmen und Büchern. Die Folge: Wochen, um zusammenzutragen, was längst da war.

Und dann der Preis, den keine Entgeltverhandlung abbildet. In den meisten Häusern weiß eine Leitungskraft, wo jeder Nachweis liegt, welche Frist läuft und was der Kostenträger zuletzt verlangt hat. Sie kann nicht ausfallen, ohne dass etwas liegen bleibt, und nicht wechseln, ohne dass Wissen mitgeht. Verantwortung, die an einem Menschen hängt, ist kein Vorteil.

Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen jemand seine Arbeit nicht versteht. Die Dokumentation ist fachlich geboten und rechtlich verlangt — angegriffen wird nur, dass dieselbe Angabe mehrfach geschrieben wird.

Wand im Flur eines Gruppenhauses: in der Mitte ein laminierter Dienstplan für März mit Früh-, Spät- und Nachtdienst, Haus, Küche und besonderen Aufgaben, ein Eintrag rot gestrichen und per Pfeil auf einen anderen Tag verlegt, links an einer Kette die abgegriffene Übergabemappe mit Bleistift, rechts ein Klemmbrett mit dem Wochenblatt, darunter auf einem Wandbord ein Tablet mit demselben Dienstplan als Raster, dazu Desinfektionsspender, Feuerlöscher und Papierkorb

Wenn eine Angabe ihren Weg allein findet

Eine Beobachtung wird dort festgehalten, wo sie entsteht: im Gruppendienst, in der Wohnung der leistungsberechtigten Person, unterwegs. Von da an ist sie überall dieselbe — im Verlauf, im Bericht, im Leistungsnachweis, in der Unterlage für die Aufsicht.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Der Eintrag von heute ist der Baustein des Berichts von übermorgen.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Jeder Eintrag hängt an der richtigen Person und am vereinbarten Ziel.
  • Wenig tippen. Auswählen und antippen statt schreiben, auch zwischen zwei Aufgaben und ohne Netz.
  • Das System passt auf. Fortschreibungstermine und ablaufende Nachweise melden sich selbst.

Keine Einrichtung arbeitet wie die nächste, und kein Kostenträger verlangt dasselbe. Genau deshalb ist der Bogen der Knackpunkt. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Den Umfang unverbindlich klären
Leerer Gruppenraum im Morgenlicht: ein langer Holztisch mit Brotkorb, Glaskaraffe und Serviettenstapel, darum ungleiche Stühle, rechts auf dem Sideboard ein aufgeschlagenes Anwesenheitsbuch mit Tagesspalten und Symbolen statt Namen und daneben ein Tablet mit derselben Tabelle und blaugrün markierter Mittwochsspalte, darüber ein Wochenplan aus Piktogrammen, im Hintergrund Sofa, Spieleregal und Küchenzeile

Was in Ihrer Einrichtung festgehalten wird

Zuweisung
Passungsprüfung
Aufnahmeverfahren
Stammdatenerhebung
Einwilligungen
Schweigepflichtentbindung
Vertragsabschluss
Bedarfsermittlung
Gesamtplanung
Teilhabeplanung
Planungskonferenz
Zielvereinbarung
Bewilligungszeitraum
Bezugsbetreuung
Tagesstruktur
Verlaufsdokumentation
Zielarbeit
Anwesenheitserfassung
Medikamentengabe
Arztkontakte
Dienstübergabe
Schichtplanung
Fachkraftquote
Begleitung und Fahrdienst
Verfügungsgeldverwaltung
Besondere Vorkommnisse
Meldewesen
Gefährdungseinschätzung
Fachberatung
Schutzkonzept
Gewaltschutz
Beschwerdeverfahren
Mitwirkung und Vertretung
Fortschreibung
Berichtswesen
Leistungsnachweis
Kostenträgerabrechnung
Belegungssteuerung
Entgeltverhandlung
Aufsichtsprüfung
Qualitätsentwicklung
Konzeptpflege
Belehrungen
Führungszeugnisverwaltung
Fortbildungsnachweis
Arbeitsnische im Dienstzimmer, Jalousienlicht auf der dunklen Holzplatte: in der Mitte ein abgenutztes Notebook mit Klebebandrest an der Ecke und der Maske Neuer Eintrag mit Kategorie, Datum, Titel und Beschreibung, links ein Ordner mit farbigen Registerreitern, eine Kaffeetasse, Büroklammern und ein Textmarker ohne Kappe, rechts ein Tischkalender mit drei Klebepunkten und eine Geldkassette mit Belegstapel unter einem Gummiband, dahinter ein Schlüsselschrank

Womit sich das umsetzen lässt

Formilo ist auf die Datenerfassung im Alltag sozialer Einrichtungen spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Aufnahme und Prüfordner festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Gruppendienst, Bezugsbetreuung, Leitung, Verwaltung und Qualitätsentwicklung. Jeder sieht, was zu seiner Rolle gehört; besonders geschützte Angaben sehen nur die, die sie brauchen. Gebaut auf Ihr Konzept, nicht auf einen Durchschnitt.

Ihre Fachsoftware für Verwaltung und Abrechnung kann bleiben, wo sie ist. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Software für Ihre Einrichtung, mit Stammdaten, Mitarbeiterverwaltung, Terminplanung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich, etwa den Wochenbogen, genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit den Kennzahlen Belegte Plätze 42 von 46, Fortschreibungen fällig 5, Nachweise ohne Gegenzeichnung 8 und Wiedervorlagen offen 3, der Liste Diese Woche mit zwei Berichten zur Fortschreibung, einem Leistungsnachweis und einer Gesprächsdokumentation samt Fälligkeit, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit Leistungsnachweis März, Fortschreibung Hilfeplanung und Dienstplanung April und den vier Einstiegen Einzelner Bogen, Verlauf und Bericht, Nachweis und Abrechnung und Ganze Einrichtung, der erste ausgewählt

Sie entscheiden, wo angefangen wird

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Welche Aufschreibung kostet Ihre Fachkräfte am meisten Zeit nach Dienstschluss? Damit fängt man an. Ein Bogen, der führt, rechnet und unterschrieben wird, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen Verlauf, Bericht, Nachweis. Zwischen dem einen Bogen und der ganzen Anwendung liegt nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Weg zum Ganzen nicht.

Maske: Bögen und Fassungen mit einer Tabelle aus Bogen, Herkunft, Fassung, gültig ab, verwendet für und Status für Bedarfsermittlung Landesfassung, Berichtsgliederung Kostenträger A und B, Prüfraster, Wochenbogen und Aufnahmebogen, alle aktiv, der Karte Gemeinsame Erfassung mit einer Quelle und vier Ausgaben für Landesfassung, Kostenträger A, Kostenträger B und Prüfraster und dem Hinweis Fassungen laufen parallel, ohne dass Daten doppelt erfasst werden

Ihr Bogen, nicht unsere Maske

Hier liegt die Achse dieses Zweigs: Vier Stellen geben gleichzeitig vor, wie dokumentiert wird. Das Bundesland bestimmt das Instrument zur Bedarfsermittlung, der Kostenträger die Gliederung des Berichts, die Aufsicht das Prüfraster, Ihr Konzept die Fachsprache. Ein bundesweit tätiger Träger führt deshalb ein Dutzend Fassungen derselben Sache.

Ergebnis: Mehrere Fassungen, aber nur eine Erfassung dahinter.

Maske: Aufnahme von Person 07 in Schritt 2 von 5 mit der Schrittleiste Person, Kostenträger, Gesundheit, Vertrag und Einwilligungen, dem Block Kostenträger und Kassen mit Nummern für Krankenkasse, Pflegekasse, Rentenversicherung, Grundsicherung und Träger der Eingliederungshilfe, dem Block Rechtliche Vertretung mit Vertretung bestellt ja und dem Wirkungskreis Gesundheitssorge und Aufenthaltsbestimmung und den Unterschriften der Person und der rechtlichen Vertretung mit Zeitstempel

Die Aufnahme in einem Zug

Stammdaten, Kranken- und Pflegekasse, Rentenversicherung, Grundsicherung und der zuständige Kostenträger mit je eigener Nummer, rechtliche Vertretung mit Wirkungskreis, Diagnosen, Medikation, Hilfsmittel. Dazu Vertrag, Einwilligungen und Schweigepflichtentbindung im selben Zug, mit Unterschrift der Person und ihrer Vertretung.

Ergebnis: Die Stammdaten werden einmal erhoben und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Bedarfsermittlung in der Landesfassung für Person 07 mit neun Lebensbereichen von Lernen und Wissensanwendung bis Gesundheitsförderung, der erste geöffnet mit den Spalten Beeinträchtigung, Ressourcen sowie Wunsch und Ziel und einem Umfang von 6,0 Stunden je Woche, der Karte Plan mit Plan vom 01.05.2025, Plan bis 30.04.2026, Überprüfung am 01.11.2025 und angehakter Fortschreibung und dem Hinweis Vorbelegt aus vorhandenen Angaben

Bedarfsermittlung und Plan in Ihrer Landesfassung

Das Instrument, mit dem in Ihrem Bundesland der Bedarf ermittelt wird, heißt anderswo anders und ist anders gebaut — mehrteilig, mit eigenen Lebensbereichen, teils mit eigener Rechenlogik. Wir bauen genau diese Fassung, vorbelegt mit dem, was ohnehin bei Ihnen steht, samt Zielen je Lebensbereich, Umfang und Überprüfungstermin.

Ergebnis: Sie liefern zu, ohne dasselbe zweimal zu beschreiben.

Maske: Verlaufseintrag zu Person 07 am 14.03.2026 um 18:40 mit Handzeichen, den großen Auswahlflächen Bezug zum Ziel mit vier Zielen, Ziel 2 Tagesstruktur gewählt, der fünfstufigen Einschätzung von deutlich schwieriger bis deutlich besser, eher besser gewählt, einem ausgefüllten Freitext mit der Schaltfläche diktieren, der Karte Heute im Dienst mit zwei vorhandenen und zwei offenen Einträgen und dem Status offline erfasst — wird synchronisiert

Der Eintrag im Dienst, ohne Tastatur

Im Gruppenbüro, im Flur, in der Wohnung der leistungsberechtigten Person: Datum und Handzeichen setzt das System, Person und Ziel werden ausgewählt, Einschätzungen laufen über Skalen statt Fließtext. Wo längere Beschreibungen nötig sind, geht Sprache statt Tippen. Erfasst wird auch ohne Netz.

Ergebnis: Der Eintrag entsteht im Dienst, nicht nach dem Dienst.

Maske: Dienstübergabe vom Spätdienst an den Nachtdienst am 14.03.2026 um 21:00 mit den Karten Was heute war, Was morgen ansteht, Wer was übernimmt und Offen geblieben, je drei Zeilen mit Kürzel und Uhrzeit, der Umschaltung Früh, Spät und Nacht mit Spät aktiv, der Spalte Meine Liste mit fünf Aufgaben, zwei davon abgehakt, und der Zeile Übergabe gelesen von mit zwei Kürzeln und Uhrzeit

Die Übergabe, die nachlesbar bleibt

Früh-, Spät- und Nachtdienst geben heute mündlich weiter, was wichtig ist — und genau das ist später nicht auffindbar. Hier steht die Übergabe als kurze, strukturierte Notiz am richtigen Vorgang: was heute war, was morgen ansteht, wer was übernimmt, was offen bleibt. Wer den Dienst beginnt, sieht seine Liste, ohne zu fragen.

Ergebnis: Nichts hängt mehr daran, wer gerade Dienst hatte.

Maske: Nachweise für März 2026 in Wohngruppe 2 mit einem Monatsraster für sechs Personen, die Tage farbig nach anwesend, abwesend, Heimfahrt und Krankenhaus, der Tabelle Erbrachte Leistungen mit Datum, Dauer, Inhalt, Kostenträger und Unterschrift, zweimal offen, der Karte Je Kostenträger mit Belegungstagen und Stunden für die Kostenträger A, B und C und dem Hinweis Aus derselben Erfassung entstehen mehrere Nachweise

Anwesenheit und Leistung in einer Erfassung

Belegungstage, Abwesenheit mit Grund, Heimfahrten, Krankenhaus, dazu die einzelnen Leistungen mit Datum, Dauer und Inhalt — und, wo verlangt, mit Unterschrift der leistungsberechtigten Person auf dem Gerät. Weil eine Person oft mehreren Kostenträgern zugeordnet ist, fällt aus derselben Erfassung je Träger der richtige Nachweis.

Ergebnis: Kein Abwesenheitstag verschiebt still die Abrechnung.

Maske: Bericht zur Fortschreibung für Person 07 im Zeitraum 01.05.2025 bis 30.04.2026 mit der nach Ziel und Lebensbereich filterbaren Liste Einträge im Zeitraum, dem Entwurf in der Gliederung Kostenträger A mit sechs Abschnitten von Ausgangslage und bisherige Entwicklung bis Anlagen und Hinweise, der erste ausformuliert, der Karte Zielerreichung mit drei Balken von 75, 60 und 40 Prozent und dem Hinweis Entwurf aus vorhandenen Einträgen — bitte fachlich überarbeiten

Der Bericht setzt sich zusammen

Zum Ende des Bewilligungszeitraums werden die Einträge nach Ziel und Lebensbereich gefiltert und als Entwurf vorgelegt — in der Gliederung, die dieser Kostenträger verlangt. Die Bezugsbetreuung schreibt daran weiter, statt ein halbes Jahr noch einmal zu lesen. Danach die Fortschreibung mit Verweis auf den Plan davor.

Ergebnis: Der Bericht wird formuliert, nicht rekonstruiert.

Maske: Schutzverfahren 2026-03 als Kette aus sieben Stationen von Wahrnehmung über kollegialen Austausch, Ersteinschätzung und Fachberatung bis Gespräch, Einschätzung und weiteres Vorgehen, je mit Datum, Beteiligtenkürzeln und Status, vier abgeschlossen, das Gespräch in Bearbeitung mit dem Feld Ergebnis der Beratung und den Feldern Fachkraft und Bereichsleitung samt Datum, und der Karte Verzweigung mit gewichtiger und kein gewichtiger Anhaltspunkt, der erste gewählt

Das Schutzverfahren als geführter Ablauf

Das Verfahren, das heute als Ablaufdiagramm an der Bürotür hängt, wird zum Formular, das führt: Ersteinschätzung, kollegialer Austausch, Fachberatung durch die insoweit erfahrene Fachkraft, Gespräche, Einschätzung, gegebenenfalls Meldung, Schutz- und Hilfekonzept. Jeder Schritt mit Datum, Beteiligten und Freigabe, jede Verzweigung sichtbar.

Ergebnis: Jeder Schritt ist festgehalten und liegt an einer Stelle.

Maske: Besonderes Vorkommnis, aufgenommen am 14.03.2026 um 19:05, mit der Auswahl Art des Vorkommnisses von Unfall bis Sonstiges, Unfall gewählt, dem Hergang als Freitext, den Beteiligten als Kürzel, den Sofortmaßnahmen mit drei von vier angehakt, dem Stand der Meldung mit 2 von 3 erledigt und der Karte Information mit Leitung und Personensorgeberechtigten informiert samt Uhrzeit und der Meldung an die Aufsicht vorbereitet

Besondere Vorkommnisse mit Fristuhr

Unfall, Vorfall, unerlaubtes Entfernen, Polizeieinsatz: Aufgenommen wird sofort aus dem Dienst heraus — Hergang, Beteiligte, Sofortmaßnahmen, wer wann informiert wurde. Die Leitung erfährt es im selben Moment, die Meldung an die Aufsicht ist vorbereitet, und die Aufarbeitung hängt am selben Vorgang statt in einer zweiten Ablage.

Ergebnis: Die Meldung ist schnell vorbereitet, und jeder Zeitpunkt ist festgehalten.

Maske: Verfügungsgeld für Person 07 im März 2026 mit dem Kontoblatt aus Datum, Vorgang, Soll, Haben und Bestand in sieben Zeilen von Anfangsbestand 150,00 bis Bestand 174,50, der Karte Buchung mit Sachkonto, Kostenstelle und Belegnummer, der Freigabekette sachlich richtig, rechnerisch richtig sowie ausgezahlt und quittiert mit Kürzel, Datum, Uhrzeit und Unterschrift und dem Hinweis Quittung erzeugt, Beleg hängt am Monat

Verfügungsgeld mit doppelter Freigabe

Auszahlung an die leistungsberechtigte Person, Quittung, Buchung auf Sachkonto und Kostenstelle — und darüber dieselbe Kette wie auf dem Papierbeleg: sachlich richtig, rechnerisch richtig, angewiesen. Jede Stufe einzeln, mit Name und Datum. Der Kontostand je Person ist jederzeit sichtbar, Belege hängen am richtigen Monat.

Ergebnis: Die Geldverwaltung ist nachvollziehbar, ohne jemanden zu bevormunden.

Maske: Prüfbereitschaft mit der Tabelle Je Person für sechs Kürzel mit Plan aktuell, Verlauf lückenlos, Nachweise vollständig und Einwilligungen, zwei Einwilligungen offen, der Tabelle Je Mitarbeitende für fünf Kürzel mit Qualifikation, Fortbildung, Führungszeugnis, Wiedervorlage und Belehrungen, eine Wiedervorlage rot markiert, den Kacheln Fachkraftquote erfüllt, Konzepte, Gewaltschutz und Beschwerdeverfahren aktuell und der Zeile Stand heute, 07:12 — nichts nachzureichen

Der Prüfordner, der immer aktuell ist

Belehrungen, Führungszeugnisse mit Wiedervorlagefrist, Fortbildungsnachweise, Fachkraftquote, Konzepte, Pläne und Verläufe liegen an einer Stelle — sortiert nach Person und Prüfkriterium. Was fehlt oder abläuft, steht auf einer Liste, nicht in einem Kopf. Kommt die Aufsicht, ist schnell beisammen, was sie sehen will.

Ergebnis: Die Prüfung findet vor, was ohnehin da ist.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Alltags. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich für Ihre Fachkräfte ändert

Die zweite Aufschreibung fällt weg.

Was einmal festgehalten ist, wird danach verwendet.

Berichte entstehen aus dem, was da ist.

Statt aus einem halben Jahr Rückschau vor der Frist.

Nachweise liegen vor, wenn sie zählen.

Am Vorgang, mit Datum, Handzeichen und Zuordnung.

Fristen melden sich selbst.

Fortschreibung, Wiedervorlage, Ablauf eines Nachweises — sichtbar, bevor es eng wird.

Ein Dienst lässt sich übergeben.

Auch an jemanden, der Wochen nicht da war.

Die Stunde nach Dienstschluss wird kürzer.

Und ist am nächsten Tag Zeit für die Menschen, für die Sie da sind.

Und das fällt weg: Einträge abtippen, Stammdaten übertragen, Ordner für die Prüfung zusammenstellen, Abwesenheiten nachmelden, Fristen von Hand nachhalten. Das Gruppenbuch darf bleiben — es hat sich als gemeinsamer Ort bewährt.

Besprechungstisch im Nachmittagslicht: Neun abgegriffene Aktenordner stehen in einer Reihe, jeder mit einem gelben Haftzettel und einer handgeschriebenen Ziffer von 1 bis 9, zwei Zettel lösen sich an der Ecke, oben ragen Registerreiter und ein Lineal heraus, davor ein Stapel frischer Kopien, links Klarsichthüllen, rechts eine leere Archivschachtel, ein Locher und eine Rolle Kreppband, vorn angeschnitten zwei Stühle

Was der heutige Weg jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Entgeltverhandlung auftauchen:

  • Stunden, die nach Dienstschluss für Aufschreibungen draufgehen
  • Leistungen, die gekürzt wurden, weil der Nachweis Lücken hatte
  • Abwesenheitstage, die zu spät beim Kostenträger ankamen
  • Wochen, die vor jeder Prüfung in die Vorbereitung gehen
  • Einarbeitung, weil erfahrene Fachkräfte gegangen sind
  • Laufende Gebühren, die über Entgeltsätze zurückverdient werden müssen

Pro Jahr, ohne dass es in einer Auswertung erscheint. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Sichtbar wird es nur als Belastung, die alle spüren.

Warum es hier keinen Standardbogen geben kann

Für Verwaltung, Abrechnung und Dienstplanung gibt es gute Fachlösungen — sie sehen über Träger hinweg ähnlich aus. Die fachliche Dokumentation sieht nirgends gleich aus. Sie ist Ausdruck Ihres Konzepts und zugleich von außen vorgegeben: vom Bundesland, vom Kostenträger, von der Aufsicht. Alle vier zugleich bildet keine Standardmaske ab.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: für einen Träger eine fortlaufende Dokumentation über 57 Seiten mit Wochenbögen und einer Jahresauswertung, die sich selbst rechnet; für eine Aufsichtsbehörde ein Erhebungsbogen über 37 Seiten; ein Landes-Planungsinstrument mit den Abschnitten A bis N. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben fachliche Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrer Einrichtung an, sondern Ihre Einrichtung der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren. Wo Verwaltungskosten über verhandelte Entgeltsätze zurückverdient werden müssen, ist das kein Preisargument, sondern ein struktureller Unterschied. Wie andere Häuser der öffentlichen Hand das lösen, zeigt die Branchenübersicht.

Schreibtisch unter einer Arbeitsleuchte: links ein Vordruck Fachliche Einschätzung und Verlaufsdokumentation mit Merkmalen von Selbstständigkeit im Alltag bis Gesamteinschätzung und fünf Ankreuzspalten, zwei Kreuze wieder durchgestrichen, rechts ein ganz anders gebauter Berichtsvordruck mit nummerierten Abschnitten und handschriftlichen Zeilen, dazwischen ein Haftzettel „gleicher Inhalt“ mit Pfeilen nach links und rechts, daneben Tasse, Lesebrille, Lineal und Kugelschreiber

Wie wir vorgehen

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen, Ihr Konzept und Ihre heutigen Abläufe an.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich dokumentieren — Gruppendienst, Bezugsbetreuung und Verwaltung.
03
Reihenfolge festlegen
welcher Bogen zuerst am meisten entlastet, was bleibt, was angebunden wird.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Wochenbogen, auf Grundlage Ihrer Vorlagen und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Ihre Fachkräfte arbeiten damit an echten Vorgängen, werden eingeführt und reden bei Verbesserungen mit.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrer Einrichtung.

Ja, der Normalfall: Sie führt Stammdaten und Abrechnung und wird angebunden. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Dann werden es mehrere Fassungen mit einer Erfassung dahinter.

Dann bekommt jede Gliederung ihre Ausgabe aus denselben Einträgen.

Deshalb wird angetippt statt geschrieben; die Schulung dauert eine Dienstbesprechung.

Erfasst wird offline und später synchronisiert.

Rollen und Sichtbarkeiten werden fein geschnitten, auf Wunsch mit Betrieb in Ihrer Umgebung.

Ihre Vorgaben dazu nehmen wir von Anfang an auf; die Bewertung bleibt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Dann liegt geordnet vor, was Sie festgehalten haben, sortiert nach Person und Kriterium.

Dafür gibt es die Seite für gemeinnützige Träger.

Das beschreibt die Seite für Vereine und Verbände.

Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten.

Das hängt vom Umfang ab. Angebot und Unterlagen richten wir nach Ihrem Beschaffungsweg und Ihren Gremien aus: klar abgegrenzte Leistungen zum Festpreis, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.

Dienstübergabe im Gruppenbüro am Nachmittag: Eine Kollegin in Strickjacke mit Schlüsselbund am Gürtel zeigt mit dem Kugelschreiber auf eine Zeile in der aufgeschlagenen Übergabemappe, ein jüngerer Kollege im Kapuzenpullover, die Jacke über dem Arm und eine Hand auf der Stuhllehne, sieht auf dieselbe Stelle, zwischen beiden ein Tablet mit der Maske Dienstübergabe, dahinter Dienstplan, Schlüsselschrank, Wandtelefon und ein verschlossener Medikamentenschrank

Häufige Fragen aus sozialen Einrichtungen

Dokumentation in der Eingliederungs- und Jugendhilfe

Hier wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung liebt, sondern weil jede Entscheidung nachvollziehbar bleiben muss — gegenüber der Person selbst, ihrer rechtlichen Vertretung, dem Kostenträger und der Aufsicht. Die Dokumentation schützt beide Seiten: die Menschen, um die es geht, und die Fachkräfte.

Aufnahme und Stammdaten

Eine Person hängt gleichzeitig an mehreren Trägern und Kassen, je mit eigener Nummer. Diese Zuordnung entscheidet, wer welche Leistung bezahlt.

Rechtliche Vertretung und Wirkungskreis

Wer für welchen Bereich entscheiden darf, gehört an den Anfang der Akte — sonst fehlt jeder Unterschrift die Grundlage.

Einwilligung und Schweigepflichtentbindung

Zweckbezogen, benannt und widerruflich. Ohne sie fließt zwischen Einrichtung, Arzt, Schule und Amt nichts.

Bedarfsermittlung

Sie erhebt Beeinträchtigungen, Ressourcen und Wünsche über die Lebensbereiche hinweg. Das Instrument dafür ist Landessache und sieht überall anders aus.

Gesamt- und Teilhabeplan

Ziele, Leistungen, Umfang, Zuständigkeiten, Überprüfungstermin. Er wird nicht neu gemacht, sondern fortgeschrieben — mit Bezug auf den Plan davor.

Verlaufsdokumentation

Der laufende Alltag mit Blick auf die vereinbarten Ziele — Grundlage für alles, was später nach außen geht.

Anwesenheit und Abwesenheit

Belegungstage, Heimfahrten, Krankenhaus. Jeder Tag verändert die Abrechnung und ist zu melden.

Leistungsnachweis

Datum, Dauer und Inhalt je Leistung, häufig gegengezeichnet. Was hier fehlt, wird nicht vergütet.

Besondere Vorkommnisse

Hergang, Beteiligte, Sofortmaßnahmen, Information der Aufsicht. Zu melden ist unverzüglich, und das Datum zählt.

Kinderschutzverfahren

Einschätzung, Fachberatung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft, Gespräche, gegebenenfalls Meldung, Schutzkonzept — lückenlos.

Personal- und Auflagennachweise

Qualifikationen, Fachkraftquote, Fortbildungen, Führungszeugnisse mit Wiedervorlage, Belehrungen zu Aufsicht und Schweigepflicht.

Aufsichtsprüfung

Angemeldet oder unangemeldet, mit Stichprobe einzelner Personen. Geprüft wird, ob auffindbar und nachvollziehbar ist, was verlangt war.

Werkstatt und Budget für Arbeit

Eingangsverfahren, Berufsbildungs- und Arbeitsbereich bringen eigene Nachweise mit — Beschäftigung und Teilhabe in einem.

Schmaler Vorraum im Morgenlicht aus dem Oberlicht über der Tür: Eine Frau in Bluse und grauer Strickjacke zieht an einem Wandregal mit offenen Fächern eine Klemmmappe mit zwei unterschiedlich gerasterten Bögen heraus und hält ein Konzeptheft mit Spiralbindung, dahinter ein Schlüsselkasten mit nummerierten Haken, eine Garderobe mit Jacken und Regenschirm über einem Schuhrost, ein Wandkalender mit farbigen Klebepunkten, Aktenkartons und eine Grünpflanze auf einem Hocker

Sprechen wir über Ihre Dokumentation

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: einen Wochenbogen, die Berichtsgliederung eines Kostenträgers, die Liste mit den Fristen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.