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Ob Mietverwaltung, WEG-Verwaltung oder beides: Sie führen Gebäude, die anderen gehören — und schulden für jeden Schritt Rechenschaft.
Solange Ihr Tagesgeschäft nicht Ihren eigenen Abläufen folgt, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung derselben Angaben verschwindet; mit Geld, das am Jahresende niemand vermisst; mit Abenden am Schreibtisch; mit Unterbrechungen, die jede Stunde zerteilen; und mit Eigentümern und Mietern, die länger auf Antwort warten, als nötig wäre.
Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seine Reihenfolge vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihre gewachsenen Bögen so lässt, wie sie sind. Wie viel daraus wird, bestimmen Sie: Ein einzelner Bogen ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Formularsätze für Immobilienunternehmen. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ausbau.
Der Rundgang findet den Mangel, der Bogen wandert in den Ordner, und niemand macht daraus einen Auftrag mit Frist. Die Folge: Derselbe Punkt steht nächstes Jahr wieder im Protokoll — nur teurer.
Von der Bewerbung bis zu jedem Antrag werden Name, Einheit und Mieternummer erneut erfasst. Die Folge: bezahlte Stunden ohne ein einziges neues Ergebnis.
Zählerstand, Wohnungszustand, der geräumte Zuweg im Januar: Zustände, die am nächsten Tag verschwunden sind. Die Folge: Sie zahlen, obwohl Sie richtig gehandelt haben.
Prüfberichte und Nachweise kommen von der ausführenden Seite so herein, wie es der Absender gewohnt ist. Die Folge: eine Fristenübersicht, die veraltet, während sie entsteht.
Und dann der Preis, der auf keiner Abrechnung steht. Welcher Beschluss vor sechs Jahren gefasst wurde und welcher Handwerker an welchem Haus ohne Rückfrage arbeiten darf, steht in einem einzigen Kopf. Wer so unentbehrlich ist, kann nicht krank werden und seinen Bestand auch nicht übergeben.
Keins dieser Probleme hat mit fachlichem Können zu tun. Jedes hat damit zu tun, dass eine Angabe zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist — und das lässt sich abstellen.
Das Mietverhältnis läuft ereignisgetrieben, das Jahr der Gemeinschaft im festen Takt, der Objektbetrieb ununterbrochen. Alle drei betreffen dieselben Häuser und dieselben Einheiten — und brauchen deshalb keine drei Ablagen, sondern eine gemeinsame Stelle.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Begehung und Beschluss-Sammlung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Verwaltung, Buchhaltung, Hausmeister, die Kollegin im Außentermin und auf Wunsch auch Beirat und Eigentümer arbeiten gleichzeitig darin. Jeder bekommt die Sicht seiner Rolle, der Stand gilt für alle. Gebaut wird sie auf die Art, wie Ihr Büro seinen Bestand führt — nicht auf einen Durchschnitt.
Ihre Verwaltungssoftware für Abrechnung und Stammdaten kann bleiben, wo sie ist: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen klar umrissenen Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Was auffällt, bekommt sofort einen Zuständigen und eine Frist.
Wer nach Objekt, Einheit oder Beschluss fragt, bekommt die Antwort im Gespräch.
Wer ohne Konto und ohne Ausdruck antworten kann, antwortet — mit Anlage und Unterschrift.
Weil er dort entstand, wo der Zustand war, und seitdem am Objekt hängt.
Offene Mängel, fällige Prüfungen und liegen gebliebene Anliegen ergeben sich von selbst.
Die Abwicklung wächst mit dem Bestand, die Belegschaft nicht.
Und das entfällt: Bögen nachtragen, Handyfotos dem Befund zuordnen, Prüftermine aus zehn Postfächern zusammensuchen, Briefvordrucke drucken und einscannen, den Stand durchtelefonieren. Der Aushang im Hausflur bleibt — er erreicht auch die, die keine App öffnen.
Posten, die in keiner Auswertung erscheinen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — überschreiben Sie sie im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen.
Für Stammdaten, Buchhaltung und Abrechnung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jeder Verwaltung gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Mangel bei Ihnen zur Beauftragung wird und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als im Büro nebenan.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Eine einzige Verwaltung hat acht Formulare bei uns bauen lassen — von der Tierhaltung bis zum Lastschriftmandat —, alle acht auf ihrer eigenen Vorlage, weil jedes ihren eigenen Ablauf abbildet. Ihr Lärmprotokoll führt die Zeugenunterschrift in jeder Zeile mit; neun vorgedruckte Zeilen sind entweder zu viele oder zu wenige, nie genau richtig.
Ob dieser Weg objektiv der beste ist, muss niemand entscheiden: Es ist Ihrer, und Sie haben Gründe dafür. Sonst richtet sich am Ende nicht das Programm nach Ihrem Büro, sondern Ihr Büro nach dem Programm. Mit der Abnahme geht alles in Ihr Eigentum über — unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Davor und daneben. Im Regelfall bleibt sie und bekommt eine Schnittstelle; wollen Sie sie später ablösen, geht auch das — schrittweise.
Die arbeiten mit ihrer Checkliste. Ihre Prüfpunkte und Zustandsstufen sind Ihre.
Ja, sie sind die beste Grundlage, die es gibt — nur ohne Abschreiben.
Ja: Vollmachten, Miteigentumsanteile, Auszählung im Saal — und daraus Niederschrift und Eintrag für die Beschluss-Sammlung.
Dann wird offline erfasst, per Auswahl statt Tastatur.
Nein. Ein Link genügt, vorbefüllt mit Objekt und Einheit, ohne Anmeldung und ohne App.
Wo Sie es wollen, auch auf Ihrem eigenen Server. Wir arbeiten unter Verschwiegenheit.
Wenn Sie wollen, mit eigener Sicht je Gemeinschaft und ohne Zugriff auf alles Übrige.
Sie gehört Ihnen, gebührenfrei. Vor der Beauftragung wissen Sie, woran Sie sind: Festpreis für klar abgegrenzte Teile, sonst Festangebot oder Stundenbasis.
Eine Verwaltung stellt fast nichts her. Sie stellt fest: einen Zustand, einen Mangel, eine Mehrheit, eine Übergabe. Und weil sie über fremdes Eigentum entscheidet, muss sie belegen können, dass sie es festgestellt hat. Seit Oktober 2024 kann eine Eigentümerversammlung zudem per Beschluss rein virtuell stattfinden.
Der turnusmäßige Rundgang durch Dach, Fassade, Treppenhaus, Keller und Außenanlagen — je Prüfpunkt Status, Maßnahme und Frist, in Wort und Bild.
Zuwege, Beleuchtung, Räumdienst, Spielgeräte, Bäume. Er belegt, dass hingesehen wurde — gebraucht wird er erst, wenn es zu spät ist, ihn zu erstellen.
Fast überall wird der Mangel festgehalten, fast nirgends seine Behebung. Erst die zweite Unterschrift schließt den Vorgang nachweisbar ab.
Zustand je Raum, Zählerstände, Schlüssel, Mängel mit Frist, Unterschrift beider Seiten. Was hier nicht steht, gilt später als nicht dagewesen.
Derselbe Termin, andere Folge: Der Ist-Zustand wird gegen das Einzugsprotokoll gehalten — der Unterschied zwischen Abnutzung und Schaden.
Einheit, Zählernummer, Stand und das Foto als Beleg. Ohne die Zuordnung lässt sich ein Wert ein Jahr später nicht mehr verteidigen.
Untervermietung, Tierhaltung, Namensänderung, Schlüsselbestellung: Massengeschäft mit gleichen Kopfdaten und einer Entscheidung, die belegt gehört.
Datum, Beginn, Ende, Beschreibung und Zeugen je Vorfall. Die Zahl der Zeilen steht vorher nie fest — dass jede belegt sein muss, schon.
Sie entscheiden über die Wirksamkeit der ganzen Versammlung. Die Anträge selbst stammen aus Angeboten, Befunden und Anliegen.
Wer anwesend ist, wer vertreten wird und mit welchem Anteil abgestimmt wird — gezählt wird nach Köpfen oder Anteilen, je nach Regelung der Gemeinschaft.
Sie hält unverzüglich fest, was beschlossen wurde, und wird von mehreren unterschrieben — aus Notizen, die beim Moderieren entstanden.
Ein eigenes Dokument neben der Niederschrift, fortlaufend nummeriert und datiert, über Jahrzehnte geführt. Beim Verwalterwechsel wird zuerst danach gefragt.
Bringen Sie mit, was täglich umläuft: den Begehungsbogen, das Übergabeprotokoll, zwei Mieteranträge. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wer auch vermittelt, findet das Maklergeschäft hier.
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