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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Hausverwaltung belegen können, was Sie festgestellt haben

Ob Mietverwaltung, WEG-Verwaltung oder beides: Sie führen Gebäude, die anderen gehören — und schulden für jeden Schritt Rechenschaft.

Solange Ihr Tagesgeschäft nicht Ihren eigenen Abläufen folgt, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung derselben Angaben verschwindet; mit Geld, das am Jahresende niemand vermisst; mit Abenden am Schreibtisch; mit Unterbrechungen, die jede Stunde zerteilen; und mit Eigentümern und Mietern, die länger auf Antwort warten, als nötig wäre.

Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seine Reihenfolge vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihre gewachsenen Bögen so lässt, wie sie sind. Wie viel daraus wird, bestimmen Sie: Ein einzelner Bogen ist ein vollwertiger Anfang.

  • Im Objekt erfasst, beim Verlassen fertig
  • Ein Stand für Büro, Hausmeister und Beirat
  • Bedienbar ohne Netz, im Keller wie im Leerstand
  • Angedockt an Ihre vorhandene Verwaltungssoftware

Verwaltungen, die mit uns arbeiten

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Formularsätze für Immobilienunternehmen. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ausbau.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden, die niemand abrechnet
  • Verwaltung frisst die Zeit fürs Objekt
  • Kosten, die in keiner Auswertung stehen
  • Dauernde Rückfragen von allen Seiten
  • Ein Team, das Vorgänge suchen muss
  • Eigentümer, die dem Bericht misstrauen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die wieder den Objekten gehört
  • Wachstum, das kein Personal kostet
  • Jede Auskunft sofort, ohne Suchen
  • Verwaltermandate, die Bestand haben
  • Ein Büro, das ohne Sie weiterläuft
  • Rechenschaft, die sich belegen lässt

Festgestellt ist noch nicht bewiesen

Was Sie sehen, wird keine Aufgabe.

Der Rundgang findet den Mangel, der Bogen wandert in den Ordner, und niemand macht daraus einen Auftrag mit Frist. Die Folge: Derselbe Punkt steht nächstes Jahr wieder im Protokoll — nur teurer.

Dieselbe Person, sechsmal eingetippt.

Von der Bewerbung bis zu jedem Antrag werden Name, Einheit und Mieternummer erneut erfasst. Die Folge: bezahlte Stunden ohne ein einziges neues Ergebnis.

Der Nachweis entsteht am Ort — oder nie.

Zählerstand, Wohnungszustand, der geräumte Zuweg im Januar: Zustände, die am nächsten Tag verschwunden sind. Die Folge: Sie zahlen, obwohl Sie richtig gehandelt haben.

Zehn Dienstleister, zehn Formate.

Prüfberichte und Nachweise kommen von der ausführenden Seite so herein, wie es der Absender gewohnt ist. Die Folge: eine Fristenübersicht, die veraltet, während sie entsteht.

Und dann der Preis, der auf keiner Abrechnung steht. Welcher Beschluss vor sechs Jahren gefasst wurde und welcher Handwerker an welchem Haus ohne Rückfrage arbeiten darf, steht in einem einzigen Kopf. Wer so unentbehrlich ist, kann nicht krank werden und seinen Bestand auch nicht übergeben.

Keins dieser Probleme hat mit fachlichem Können zu tun. Jedes hat damit zu tun, dass eine Angabe zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist — und das lässt sich abstellen.

Ablagetisch einer Hausverwaltung: aufgeschlagenes Registerbuch der Beschluss-Sammlung mit fortlaufend nummerierten und datierten Beschlüssen, oben in Schreibmaschinenschrift, darunter von Hand fortgeführt, am Rand die Vermerke „aufgehoben“ und „angefochten“, rechts ein Notebook mit derselben Liste, links eine Teilungserklärung mit Aufteilungsplan, ein Ordner zur Eigentümerversammlung, ein Locher und eine Lesebrille

Wenn drei Kreisläufe dieselbe Einheit teilen

Das Mietverhältnis läuft ereignisgetrieben, das Jahr der Gemeinschaft im festen Takt, der Objektbetrieb ununterbrochen. Alle drei betreffen dieselben Häuser und dieselben Einheiten — und brauchen deshalb keine drei Ablagen, sondern eine gemeinsame Stelle.

  • Eine Angabe, eine Quelle. Was einmal am Objekt festgehalten wurde, wird danach nur verwendet, nie neu getippt.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Aus einem Befund entsteht ein Auftrag, daraus eine Frist, daraus eine Wiedervorlage.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder unbeantwortet liegt, meldet sich, bevor jemand fragt.
  • Jede Rolle sieht ihres. Der Hausmeister die Mängel seines Objekts, die Buchhaltung die Freigaben, der Beirat seine Zahlen.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Kellergang einer Wohnanlage am Stichtag der Ablesung: rechts die geöffnete Zählernische mit drei Wasserzählern für Wohnung 1 bis 3, einem Kärtchen „Stichtag Ablesung Januar“, einer Taschenlampe und einem an einer Schnur hängenden Stift, dahinter graue Lattenverschläge und Rohrleitungen unter der Decke, am Ende des Gangs die erleuchtete Hausmeisterwerkstatt mit Werkbank und Bildschirm

Die Unterlagen, die in einer Verwaltung entstehen

Objektbegehung
Begehungsprotokoll
Hausbegehung
Verkehrssicherungs-Kontrollgang
Mängelerfassung
Mängelprotokoll
Mangelmeldung
Fotodokumentation
Bestandsaufnahme
Instandhaltungsauftrag
Handwerkerbeauftragung
Kostenvoranschlag
Abnahme der Handwerkerleistung
Rechnungsfreigabe
Prüffristenübersicht
Terminanfrage
Zählerablesung
Wohnungsübergabeprotokoll
Wohnungsabnahme
Rückgabeprotokoll
Schlüsselprotokoll
Schlüsselbestellung
Wohnungsgeberbestätigung
SEPA-Lastschriftmandat
Antrag auf Untervermietung
Antrag Tierhaltung
Antrag Namensänderung
Beschwerde- und Lärmprotokoll
Mieteraufstellung
Nebenkostenabrechnung
Einladung zur Eigentümerversammlung
Tagesordnung
Beschlussantrag
Anwesenheits- und Stimmliste
Vollmacht und Stimmkarte
Versammlungsniederschrift
Beschluss-Sammlung
Wirtschaftsplan
Hausgeldabrechnung
Jahresabrechnung
Vermögensbericht
Beiratsprotokoll
Eigentümerliste
Technikraum einer Wohnanlage: an der Wand ein Stahlblechkasten „Anlagendokumentation“ und ein geklammerter Stapel Wartungs- und Prüfnachweise, auf einem Holzbord ein Tablet mit der Liste der Anlagen dieses Objekts samt Fälligkeiten, daneben Arbeitshandschuhe, Etikettenrolle und Stablampe, darüber ein Aushang mit Wartungsintervallen, rechts die Heizungsanlage mit Prüfplaketten mehrerer Jahre und leuchtender Regleranzeige

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Begehung und Beschluss-Sammlung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Verwaltung, Buchhaltung, Hausmeister, die Kollegin im Außentermin und auf Wunsch auch Beirat und Eigentümer arbeiten gleichzeitig darin. Jeder bekommt die Sicht seiner Rolle, der Stand gilt für alle. Gebaut wird sie auf die Art, wie Ihr Büro seinen Bestand führt — nicht auf einen Durchschnitt.

Ihre Verwaltungssoftware für Abrechnung und Stammdaten kann bleiben, wo sie ist: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen klar umrissenen Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Mängeln, fälligen Begehungen, unbeantworteten Anliegen und überfälligen Prüffristen, den Vorgängen von heute mit Objekt, Zuständigem und Uhrzeit, den zuletzt abgeschlossenen Vorgängen und der Modulauswahl vom einzelnen Bogen über Bogenkette und Objektbetrieb bis zur gesamten Verwaltung, der einzelne Bogen als aktiv markiert

Womit Sie anfangen, bestimmen Sie

Es beginnt nicht mit einer Einführung, sondern mit der Frage, welcher Vorgang in Ihrem Büro am häufigsten stockt. Genau dort setzt das Projekt an. Ein Begehungsbogen, der Fotos aufnimmt und am Ende eine Mängelliste mit Fristen ausgibt, trägt sich bereits allein. Mieteranliegen, Objektstamm und die Kette bis zur Abrechnung folgen, wenn Sie es wollen.

Ergebnis: Sie binden sich an den ersten Nutzen, nicht an einen Endausbau.

Maske: Einheit 2.14 mit der aufgeklappten Bestandsstruktur von Objekt über Gebäude und Einheit bis zu den Vorgängen Übergabe, Mangel Fensterbank und Antrag Untervermietung, den Reitern Mietverhältnis, Gemeinschaft und Objektbetrieb und den Stammdaten der Einheit mit Lage, Wohnfläche, Zimmern, Baujahr, Miteigentumsanteil, Zählernummern, Schlüsselanzahl und Ansprechpartner

Drei Kreisläufe, ein Bestand

Üblich ist, dass der einzelne Vorgang die Hauptsache ist. Bei Ihnen ist er der kürzeste Teil: Mandate laufen aus, Mieter ziehen um, die Wohnung bleibt zwei Jahrzehnte dieselbe. Getragen wird deshalb vom Objekt über das Gebäude und die Einheit bis zum einzelnen Vorgang. Adresse, Flächen, Zähler, Schlüssel, Miteigentumsanteil und Ansprechpartner entstehen genau einmal.

Ergebnis: Miete, Gemeinschaft und Objektbetrieb teilen sich einen Bestand.

Maske: Objektakte einer WEG-Verwaltung mit 24 Einheiten und Beiratsvorsitz im Reiter Zugang und Zuständigkeit mit Hausmeister, Zugangsregelung, Fundort und Nummer des Schlüssels, Alarm- und Aufzugshinweis, der Karte Beauftragung mit Freigabegrenze ohne Rückfrage von 750 €, Beschlusslage und bevorzugten Betrieben und der Zuordnung von Bauteilen zu Sonder- oder Gemeinschaftseigentum

Wer darf was, an welchem Haus

An jedem Objekt hängt, was keine Adressliste kennt: Verwaltungsart, Beirat, Hausmeister, Zugangsregelung, Fundort des Schlüssels und die Grenze, bis zu der ohne Rückfrage beauftragt werden darf. Bei Gemeinschaften kommt die teuerste Frage des Bestands dazu — gehört dieser Mangel zum Sonder- oder zum Gemeinschaftseigentum. Sie wird hinterlegt statt jedes Mal neu diskutiert.

Ergebnis: Wer zum Termin fährt, muss vorher niemanden anrufen.

Maske: Objektbegehung mit Datum und Objekt, der nach Dach, Fassade, Fenster, Hauseingang, Treppenhaus, Keller und Außenanlagen gegliederten Prüfpunktliste mit Status nicht geprüft, Mangel oder in Ordnung, erforderlicher Maßnahme, Frist und Foto je Zeile, drei hervorgehobenen Mängeln und der Spalte mit den daraus erzeugten Aufgaben samt Zuständigem und Fälligkeit

Die Begehung, aus der Aufgaben werden

Dach, Fassade, Fenster, Hauseingang, Treppenhaus, Keller, Außenanlagen: je Prüfpunkt ein Status — nicht geprüft, Mangel, in Ordnung —, je Bereich die erforderliche Maßnahme, die Umsetzungsfrist und das Foto direkt am Befund. Am Ende steht kein abgelegtes Blatt, sondern eine Mängelliste je Objekt, in der jeder Eintrag einen Zuständigen und ein Datum trägt.

Ergebnis: Der Rundgang endet in einer Aufgabe statt in einem Ordner.

Maske: Verkehrssicherungs-Kontrollgang mit Objekt, Datum, Uhrzeit und Kürzel, den abgehakten Kontrollpunkten von geräumten Zuwegen über Treppenhausbeleuchtung, Handläufe, Kellerabgang, Spielgerät und Baumbestand bis zum Mülltonnenstandplatz mit Foto, Bemerkung und Zeitstempel, den übertragenen Leistungen Winterdienst und Grünpflege mit Kontrolldatum und der Zeitleiste der Kontrollgänge dieser Saison

Der Kontrollgang, der später zählt

Zuwege, Treppenhausbeleuchtung, Räumung im Winter, Spielplatz, Bäume: ein Gang, je Punkt ein Häkchen, ein Foto und ein Kürzel mit Zeitstempel. Dasselbe gilt für die Kontrolle des Dienstleisters, dem Sie diese Arbeiten übertragen haben — auch sie ist ein Nachweis. Nach einem Sturz im Treppenhaus wird nicht gefragt, ob geräumt wurde, sondern ob es festgehalten ist.

Ergebnis: Der Nachweis existiert, bevor jemand ihn verlangt.

Maske: Eingangsliste Mängel und Anliegen mit Filtern nach Objekt, Status und Dringlichkeit, einer Tabelle mit Eingang, Objekt, Einheit, Melder, Anliegen, Foto, Dringlichkeit, Status und Zuständigem, daneben die Vorschau des Meldeformulars mit Objekt, Einheit, Melder, Ort des Mangels, Beschreibung, Foto und Dringlichkeit

Ein Eingang statt vier Kanälen

Heute kommen Meldungen per Telefon, per E-Mail, über den Hausmeister und als Zettel im Briefkasten und landen in vier verschiedenen Ablagen. Stattdessen ein Formular je Anliegen, das Objekt, Einheit, Melder, Ort des Mangels, Foto und Dringlichkeit mitnimmt — ausfüllbar auch von jemandem, der keinen Zugang zu Ihrem System hat.

Ergebnis: Sie führen eine Mängelliste je Objekt statt eines Postfachs.

Maske: Instandhaltungsauftrag, erzeugt aus der Meldung einer feuchten Kellerdecke, mit Leistungsbeschreibung, Objekt, Einheit, Zugangsregelung, Ansprechpartner vor Ort, Kostenrahmen, Ausführungszeitraum und drei aus der Meldung übernommenen Fotos, daneben die Abnahme nach der Ausführung mit Leistung erbracht, Restmängeln, Abnahmedatum, Freigabe, Verteilerschlüssel und noch gesperrter Rechnungsfreigabe

Vom Mangel zur beauftragten Leistung

Der Instandhaltungsauftrag entsteht aus der Meldung heraus, samt Fotos, Zugangsregelung, Ansprechpartner vor Ort und Kostenrahmen — nicht als Beschreibung, die jemand neu formuliert. Nach der Ausführung steht die Abnahme an derselben Stelle: erbracht ja oder nein, Restmängel, Freigabe, Zuordnung zum Verteilerschlüssel.

Ergebnis: In der Jahresabrechnung steht keine Position, zu der niemand mehr etwas weiß.

Maske: Prüffristen je Objekt mit den Filterkacheln fällig und noch kein Termin sowie überfällig ohne Termin, einer Tabelle von Aufzug über Heizung, Trinkwasser, Rauchwarnmelder, Brandschutzklappen, Lüftung und Blitzschutz bis zum Tor mit letzter Prüfung, Befund, nächster Fälligkeit, Termin und Dienstleister, farbig markierten überfälligen und bald fälligen Zeilen und den eingegangenen Berichten je Anlage

Fristen, die sich selbst melden

Aufzug, Heizung, Trinkwasser, Rauchwarnmelder, Brandschutz, Lüftung: Die Berichte kommen von zehn Firmen in zehn Formaten und landen in ebenso vielen Postfächern. Hier hängt jeder Bericht an seiner Anlage, mit Prüfdatum, Befund und nächster Fälligkeit. Zwei Übersichten steuern den Monat: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin.

Ergebnis: Die Fristenübersicht je Objekt entsteht, statt gebaut zu werden.

Maske: Wohnungsübergabeprotokoll mit der Raumliste der Einheit, dem geöffneten Bad mit Zustand und Kommentar je Bauteil und zwei Fotos, den erweiterbaren Tabellen für übergebene Schlüssel und Zählerstände, allgemeinen Bemerkungen mit Datum und Kürzel und daneben dem Einzugsprotokoll derselben Einheit zum Vergleich

Übergabe und Abnahme im selben Bogen

Die Raumliste entsteht aus der Einheit, nicht aus einem starren Papierraster: je Raum Wände, Decken, Fenster, Türen, Heizkörper, Bodenbelag und Zimmerschlüssel, jede Zeile mit Foto am Befund. Schlüssel- und Zählertabelle wachsen um so viele Zeilen, wie gebraucht werden. Beim Auszug steht das Einzugsprotokoll derselben Wohnung daneben.

Ergebnis: Schaden oder Abnutzung wird verglichen, nicht erinnert.

Maske: Mieteranliegen mit sechs Kacheln von Untervermietung über Tierhaltung, Namensänderung, Schlüsselbestellung und Beschwerde bis zum Kündigungseingang, dem Antrag auf Untervermietung mit vorbefülltem Kopf aus Objekt, Einheit, Mieternummer und Name, Dauer, Personenzahl, Grund, Beginn und Ende samt digitaler Unterschrift und der Spalte Entscheidung mit Zustimmung, Auflage oder Ablehnung, Begründung und Wiedervorlage

Sechs Anliegen, eine Strecke

Untervermietung, Tierhaltung, Namensänderung, Schlüsselbestellung, Beschwerde, Kündigungseingang: heute sechs Briefvordrucke mit Druck-, Post- und Scanrunde für jeweils fünf Felder. Stattdessen eine Strecke, die nach dem Anliegen die passenden Felder zeigt, vom Büro mit Objekt, Einheit und Mieternummer vorbefüllt und als Link verschickt wird.

Ergebnis: Aus einer Papierrunde wird ein Vorgang mit Entscheidung.

Maske: Eigentümerversammlung einer Gemeinschaft mit 24 Einheiten mit der Tabelle aus Anwesenheit, Vertretung, Vollmacht und Miteigentumsanteil samt vertretenen Anteilen von 763/1000, den Zählfeldern Ja, Nein und Enthaltung zu Tagesordnungspunkt 4, der automatisch berechneten Mehrheit von 71,4 % der abgegebenen Anteile und dem Beschlusstext zur Verkündung

Auszählen, während Sie moderieren

Anwesenheit und Vertretung, Vollmachten, Stimmanteile nach Köpfen oder Miteigentumsanteilen, wie Ihre Gemeinschaft es regelt: Die Liste wird aus der Gemeinschaft erzeugt und im Saal abgehakt. Je Tagesordnungspunkt werden Ja, Nein und Enthaltung erfasst, das Verhältnis rechnet die Maske. Weil die Verkündung zur Versammlung gehört, muss das Ergebnis dort stehen, nicht am nächsten Morgen.

Ergebnis: Sie verkünden ein gerechnetes Ergebnis, kein geschätztes.

Maske: Versammlung abschließen mit den Vorschauen der Niederschrift samt Tagesordnung und drei Unterschriften und der Beschluss-Sammlung mit laufender Nummer, Datum, Ort, Beschlusstext und Vermerken wie angefochten oder aufgehoben, darunter die daraus folgenden Kacheln Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Vermögensbericht mit Status

Zwei Dokumente aus einer Erfassung

Die Niederschrift ist nicht die Beschluss-Sammlung: Das eine hält die Versammlung fest, das andere führt jeden verkündeten Beschluss fortlaufend nummeriert und datiert über Jahrzehnte fort, mit Vermerk, wenn er angefochten oder aufgehoben wird. Beide entstehen aus derselben Erfassung. Wirtschaftsplan, Abrechnung und Bericht greifen auf dieselben Zahlen zu.

Ergebnis: Beim Verwalterwechsel ist der Bestand geordnet, nicht rekonstruiert.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Entwurf, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine in der Reihenfolge Ihres Tagesgeschäfts.

Was Ihr Büro davon hat

Der Rundgang erzeugt die Arbeitsliste.

Was auffällt, bekommt sofort einen Zuständigen und eine Frist.

Auskunft ohne Nachsehen.

Wer nach Objekt, Einheit oder Beschluss fragt, bekommt die Antwort im Gespräch.

Externe liefern vollständig.

Wer ohne Konto und ohne Ausdruck antworten kann, antwortet — mit Anlage und Unterschrift.

Der Nachweis ist geführt, nicht gesucht.

Weil er dort entstand, wo der Zustand war, und seitdem am Objekt hängt.

Sie steuern nach Zahlen, die niemand zusammenstellt.

Offene Mängel, fällige Prüfungen und liegen gebliebene Anliegen ergeben sich von selbst.

Die nächste Gemeinschaft kostet keine zusätzliche Kraft.

Die Abwicklung wächst mit dem Bestand, die Belegschaft nicht.

Und das entfällt: Bögen nachtragen, Handyfotos dem Befund zuordnen, Prüftermine aus zehn Postfächern zusammensuchen, Briefvordrucke drucken und einscannen, den Stand durchtelefonieren. Der Aushang im Hausflur bleibt — er erreicht auch die, die keine App öffnen.

Sideboard im Büro einer Hausverwaltung am Abend, nur von einer Schreibtischleuchte beleuchtet: links ein unbenutzter Block Abnahmeformulare mit Papierbanderole, rechts ein hoher Stapel Handwerkerrechnungen mit Eingangsstempel und Abzeichnungshäkchen, davor eine Verteilerschlüssel-Tabelle mit angestrichener Zeile und Fragezeichen, im Hintergrund ein Stehsammler „Objekte WEG 2024“ und ein Jahresplaner

Was der jetzige Zustand kostet, ohne dass es auffällt

Posten, die in keiner Auswertung erscheinen:

  • Ansprüche nach dem Auszug, die am fehlenden Nachweis scheitern
  • Mängel, die ein Jahr später und in größerem Umfang behoben werden
  • Handwerkerrechnungen, die ohne Abnahme freigegeben wurden
  • Zweite Anfahrten, weil Zugang oder Schlüssel unklar waren
  • Leistungen außerhalb des Verwaltervertrags, die niemand erfasst
  • Abendstunden der Geschäftsführung, zum eigenen Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — überschreiben Sie sie im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Stammdaten, Buchhaltung und Abrechnung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jeder Verwaltung gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Mangel bei Ihnen zur Beauftragung wird und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als im Büro nebenan.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Eine einzige Verwaltung hat acht Formulare bei uns bauen lassen — von der Tierhaltung bis zum Lastschriftmandat —, alle acht auf ihrer eigenen Vorlage, weil jedes ihren eigenen Ablauf abbildet. Ihr Lärmprotokoll führt die Zeugenunterschrift in jeder Zeile mit; neun vorgedruckte Zeilen sind entweder zu viele oder zu wenige, nie genau richtig.

Ob dieser Weg objektiv der beste ist, muss niemand entscheiden: Es ist Ihrer, und Sie haben Gründe dafür. Sonst richtet sich am Ende nicht das Programm nach Ihrem Büro, sondern Ihr Büro nach dem Programm. Mit der Abnahme geht alles in Ihr Eigentum über — unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Selbst entworfenes Beschwerde- und Lärmprotokoll auf einem abgenutzten Holzschreibtisch: alle neun Zeilen mit Datum, Beginn, Ende, Beschreibung und Zeugenunterschrift gefüllt, ein weiterer Eintrag läuft von Hand unter die Tabelle, darunter ein angeklammertes liniertes Blatt mit der Fortsetzung, links angeschnitten ein anders aufgebautes Lärmprotokoll, dazu Kugelschreiber und Büroklammerdose

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Bögen, Listen und Abläufe — so, wie sie heute im Büro laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Rundgang bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht vorab den ganzen Bestand durchplanen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Begehungsbogen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Hausmeister und Büro arbeiten damit an echten Objekten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Bestand.

Davor und daneben. Im Regelfall bleibt sie und bekommt eine Schnittstelle; wollen Sie sie später ablösen, geht auch das — schrittweise.

Die arbeiten mit ihrer Checkliste. Ihre Prüfpunkte und Zustandsstufen sind Ihre.

Ja, sie sind die beste Grundlage, die es gibt — nur ohne Abschreiben.

Ja: Vollmachten, Miteigentumsanteile, Auszählung im Saal — und daraus Niederschrift und Eintrag für die Beschluss-Sammlung.

Dann wird offline erfasst, per Auswahl statt Tastatur.

Nein. Ein Link genügt, vorbefüllt mit Objekt und Einheit, ohne Anmeldung und ohne App.

Wo Sie es wollen, auch auf Ihrem eigenen Server. Wir arbeiten unter Verschwiegenheit.

Wenn Sie wollen, mit eigener Sicht je Gemeinschaft und ohne Zugriff auf alles Übrige.

Sie gehört Ihnen, gebührenfrei. Vor der Beauftragung wissen Sie, woran Sie sind: Festpreis für klar abgegrenzte Teile, sonst Festangebot oder Stundenbasis.

Gemeinschaftsraum im Souterrain einer Wohnanlage am frühen Abend: Eine Frau im dunklen Rollkragenpullover zeigt auf eine Spalte der aufgeschlagenen Jahresabrechnung, ein älterer Mann in Strickjacke und Brille sieht nachdenklich mit, auf dem Resopaltisch aufgefächerte Abrechnungsblätter mehrerer Häuser, ein Tischrechner mit Papierrolle und ein Objektordner mit Register, dahinter Aushangkasten mit Hausordnung, Pinnwand und gestapelte Stühle

Häufige Fragen aus Haus- und WEG-Verwaltungen

Was eine Hausverwaltung dokumentiert — und warum

Eine Verwaltung stellt fast nichts her. Sie stellt fest: einen Zustand, einen Mangel, eine Mehrheit, eine Übergabe. Und weil sie über fremdes Eigentum entscheidet, muss sie belegen können, dass sie es festgestellt hat. Seit Oktober 2024 kann eine Eigentümerversammlung zudem per Beschluss rein virtuell stattfinden.

Objektbegehung und Begehungsprotokoll

Der turnusmäßige Rundgang durch Dach, Fassade, Treppenhaus, Keller und Außenanlagen — je Prüfpunkt Status, Maßnahme und Frist, in Wort und Bild.

Verkehrssicherungs-Kontrollgang

Zuwege, Beleuchtung, Räumdienst, Spielgeräte, Bäume. Er belegt, dass hingesehen wurde — gebraucht wird er erst, wenn es zu spät ist, ihn zu erstellen.

Mängelerfassung und Erledigung

Fast überall wird der Mangel festgehalten, fast nirgends seine Behebung. Erst die zweite Unterschrift schließt den Vorgang nachweisbar ab.

Wohnungsübergabeprotokoll

Zustand je Raum, Zählerstände, Schlüssel, Mängel mit Frist, Unterschrift beider Seiten. Was hier nicht steht, gilt später als nicht dagewesen.

Wohnungsabnahme beim Auszug

Derselbe Termin, andere Folge: Der Ist-Zustand wird gegen das Einzugsprotokoll gehalten — der Unterschied zwischen Abnutzung und Schaden.

Zählerablesung

Einheit, Zählernummer, Stand und das Foto als Beleg. Ohne die Zuordnung lässt sich ein Wert ein Jahr später nicht mehr verteidigen.

Mieteranträge

Untervermietung, Tierhaltung, Namensänderung, Schlüsselbestellung: Massengeschäft mit gleichen Kopfdaten und einer Entscheidung, die belegt gehört.

Beschwerde- und Lärmprotokoll

Datum, Beginn, Ende, Beschreibung und Zeugen je Vorfall. Die Zahl der Zeilen steht vorher nie fest — dass jede belegt sein muss, schon.

Einladung, Tagesordnung und Vollmachten

Sie entscheiden über die Wirksamkeit der ganzen Versammlung. Die Anträge selbst stammen aus Angeboten, Befunden und Anliegen.

Anwesenheits- und Stimmliste

Wer anwesend ist, wer vertreten wird und mit welchem Anteil abgestimmt wird — gezählt wird nach Köpfen oder Anteilen, je nach Regelung der Gemeinschaft.

Versammlungsniederschrift

Sie hält unverzüglich fest, was beschlossen wurde, und wird von mehreren unterschrieben — aus Notizen, die beim Moderieren entstanden.

Beschluss-Sammlung

Ein eigenes Dokument neben der Niederschrift, fortlaufend nummeriert und datiert, über Jahrzehnte geführt. Beim Verwalterwechsel wird zuerst danach gefragt.

Besprechungstisch im Büro einer Hausverwaltung im Morgenlicht: nebeneinander ein Begehungsbogen mit Ankreuzfeldern und Fristspalte, ein geheftetes Übergabeprotokoll und zwei Anträge aus dem Mietalltag, eine Frau in Bluse und Strickjacke legt das vierte Blatt zurecht, dahinter Ordner je Haus, ein Aufteilungsplan an der Wand und ein Karton mit Einladungen zur Eigentümerversammlung

Legen Sie uns Ihre Bögen auf den Tisch

Bringen Sie mit, was täglich umläuft: den Begehungsbogen, das Übergabeprotokoll, zwei Mieteranträge. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wer auch vermittelt, findet das Maklergeschäft hier.