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Ob Rohrleitungsbau, Apparatebau oder komplette Prozessanlage — was Sie errichten, bleibt beim Kunden stehen, und mit ihm die Unterlagen, die es belegen.
Entsteht diese Nachweiskette nicht dort, wo gearbeitet wird, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Wochen Büroarbeit für Daten, die draußen längst entstanden sind, mit Stunden, die niemand mehr belegen kann, mit Nachträgen, die verfallen, mit Abnahmen, die sich schieben, und mit Geld, das auf einen Ordner wartet.
Sie brauchen kein weiteres Programm mit eigenem Ablauf, sondern eine Erfassung, die zu Ihren Projekten passt: Ihre Nachweise, Ihre Raster, Ihre Baustelle. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Beleg ist ein Anfang.
Aus tausenden Projekten stammen Aufträge aus Apparatebau, Rohrleitungsbau und Anlagenmontage. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Am Projektende sammelt jemand wochenlang zusammen, was draußen längst entstanden ist. Die Folge: bezahlte Bürozeit für reine Rekonstruktion.
Fünf Monteure, Zuschläge, Auslösung, Fahrt- und Reisezeit, handschriftlich über Wochen. Die Folge: Leistung, die erbracht und verschenkt wurde.
Isolierer, Prüfdienstleister und Elektromontage liefern in eigenen Formaten. Die Folge: Prüfarbeit, die keiner kalkuliert hat, und ein Risiko bei Ihnen.
Wartezeiten, Zusatzleistungen und Behinderungen stehen nirgends tagesgenau. Die Folge: Umsatz, der Monate später nicht mehr durchsetzbar ist.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer hier führt, sitzt am Wochenende über der Anlagendokumentation, weil nur er weiß, welcher Auftraggeber welches Raster verlangt und wo die Zeugnisse liegen. Ein Betrieb, dessen Projektwissen in einem Kopf steckt, ist eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil jemand nicht schweißen, montieren oder prüfen kann. Alles entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.
Nicht das Büro holt die Baustelle ein, sondern die Baustelle schreibt mit. Wer Stunden, Material und Fortschritt erfasst, erzeugt im selben Vorgang die Nachweiszeile, die am Projektende verlangt wird.
Ob daraus ein einzelner Beleg wird oder die Strecke vom Angebot bis zur Anlagendokumentation, entscheidet der Umfang und nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Projekten — für Anlagenbauer von der Anfrage bis zur übergebenen Anlagendokumentation. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: Ihr Projektgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Projektleitung, Werkstatt, Bauleitung, Monteure auf der Baustelle und auf Wunsch Ihre Nachunternehmer. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe.
Ihre Konstruktion bleibt ohnehin; Kundenverwaltung, Buchhaltung und Projektsystem können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. So groß muss es aber nicht anfangen: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Was vereinbart ist, liegt am Abnahmetag geordnet bereit.
Was der Monteur erfasst, trägt Abrechnung, Rohrbuch und Dokumentation zugleich.
Fünf Großkunden bedeuten fünf Raster — hier sind alle fünf hinterlegt.
Behinderung, Dauer, Foto und Datum stehen am selben Tag.
Fortschritt und offene Prüfungen entstehen aus der Arbeit selbst.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Stundenzettel abtippen, Zeugnisse aus Postfächern suchen, Nahtlisten pflegen, Nachunternehmerstunden umrechnen, Dokumentation nachträglich zusammentragen. Der Erlaubnisschein des Betreibers bleibt — er gehört ihm, wir füllen ihn nur vorbereitet aus.
Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihren Zahlen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt etwas, das kein anderer Zweig in dieser Schärfe kennt: Nicht Sie bestimmen das Dokumentationsraster, sondern Ihr Auftraggeber. Wer für fünf Großkunden baut, führt fünf Dokumentationswelten. Ein fertiges Programm kennt eine.
Die Anbieterwelt ist dreifach geteilt: Die einen kennen das Projekt, aber nicht die Naht. Die anderen kennen die Naht, aber nicht den Stundenzettel des Monteurs, der sie geschweißt hat. Die dritten kennen die Baustelle, aber nicht das Raster des Auftraggebers. Aus vielen Projekten in diesem Zweig wissen wir: Die Grundlage ist die Vorlage des Kunden, nicht unsere. Deshalb beginnen wir beim Ablauf, nicht beim Vordruck.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Betrieb an, sondern der Betrieb dem Programm. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ihr Projektsystem kennt Termine, die Konstruktion kennt Isometrien. Den Montagetag kennt keines.
Erfasst wird offline; übertragen wird, sobald das Gerät wieder Empfang hat.
Genau dafür wird gebaut: eine Erfassung, mehrere Ausgabefassungen, auf Wunsch mehrsprachig.
Sie bekommen einen Link ohne Konto und tragen in Ihr Raster ein.
Die Zeilen entstehen bei der Arbeit statt am Schreibtisch, und Änderungen bleiben nachvollziehbar.
Kaum: Auswahl, Ankreuzfelder und Spracheingabe, bedienbar mit Handschuhen.
Beim Wareneingang, zugeordnet zu Position und Charge, nicht als loser Anhang.
Nein. Ihr Nachweis bleibt Ihr Nachweis — nur füllt er sich selbst.
Sie gehört Ihnen, ohne laufende Gebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
Im Anlagenbau ist die Dokumentation kein Beiwerk, sondern Teil des Liefergegenstands. Sie belegt, aus welchem Werkstoff und welcher Charge eine Anlage besteht, wer welche Verbindung hergestellt hat und wie sie geprüft wurde. Von ihrer Vollständigkeit hängen Abnahme, Fälligkeit, Gewährleistungsbeginn und Sicherheitseinbehalt ab — sie ist die einzige Leistung, die auch dann fehlen kann, wenn die Anlage längst läuft.
Sie halten Anwesenheit, Arbeits-, Fahrt- und Reisezeit je Monteur fest. Bei Auswärtsmontagen über Wochen sind sie die einzige Abrechnungsgrundlage.
Leistungen außerhalb des Pauschalumfangs. Ohne Unterschrift des Auftraggebers am selben Tag bleiben sie eine Behauptung.
Sie hält fest, warum nicht gearbeitet werden konnte. Wer die Behinderung erst im Nachhinein anzeigt, verliert in aller Regel den Anspruch darauf.
Es setzt voraus, dass Mehrleistung tagesgenau belegt ist. Monate später lässt sich ein Nachtrag kaum noch begründen.
Sie verbinden ein geliefertes Bauteil mit seinem Werkstoff. Fehlt die Zuordnung zur Einbaustelle, ist das Zeugnis wertlos.
Das Gedächtnis der Anlage: Nahtnummer, Isometrie, Schweißer, Verfahren, Draht-Charge, Prüfstatus. Sie sollen montagebegleitend entstehen.
Die Zeichnung und die Liste aller eingeschweißten Komponenten mit Positionsnummer, Abmessung, Werkstoff und Charge.
Befund je Naht mit Verfahren, Hilfsmitteln, Bewertung und Datum. An der eingebauten Leitung ist das nicht nachholbar.
Prüfmedium, Prüfdruck, Haltezeit, Temperaturen und Ergebnis, gegengezeichnet an der offenen Leitung. Danach ist sie isoliert.
Die Schritte zwischen fertig gebaut und betriebsbereit. Sie werden selten dokumentiert und im Streitfall regelmäßig verlangt.
Funktionswerte, Messreihen und Einstellungen des ersten Betriebs — später die Grundlage jeder Fehlersuche.
Vorbehalte, Restleistungen, Fristen. Mit der Abnahme beginnen Gewährleistung und Fälligkeit — das Datum zählt.
Der Stand, wie tatsächlich gebaut wurde, samt der Zulieferunterlagen, für die Sie gegenüber dem Betreiber einstehen.
Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: einen Montagenachweis, ein Druckprobenprotokoll, das Raster Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Nebenan liegen Maschinenbau, Stahlbau und die Branche Industrie.
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