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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Anlagenbauer die Nachweiskette mitlaufen lassen

Ob Rohrleitungsbau, Apparatebau oder komplette Prozessanlage — was Sie errichten, bleibt beim Kunden stehen, und mit ihm die Unterlagen, die es belegen.

Entsteht diese Nachweiskette nicht dort, wo gearbeitet wird, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Wochen Büroarbeit für Daten, die draußen längst entstanden sind, mit Stunden, die niemand mehr belegen kann, mit Nachträgen, die verfallen, mit Abnahmen, die sich schieben, und mit Geld, das auf einen Ordner wartet.

Sie brauchen kein weiteres Programm mit eigenem Ablauf, sondern eine Erfassung, die zu Ihren Projekten passt: Ihre Nachweise, Ihre Raster, Ihre Baustelle. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Beleg ist ein Anfang.

  • Erfassen, wo gebaut wird — auch ohne Netz
  • Der Nachweis entsteht mit der Montage
  • Nachunternehmer liefern in Ihr Raster
  • Jeder Auftraggeber bekommt sein Format

Anlagenbauer, die mit uns arbeiten

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Aus tausenden Projekten stammen Aufträge aus Apparatebau, Rohrleitungsbau und Anlagenmontage. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Wochen Büroarbeit nach dem Projekt
  • Stunden, die keiner mehr belegen kann
  • Nachträge, die im Sand verlaufen
  • Ein Einbehalt, der liegen bleibt
  • Dauernde Rückfragen von der Baustelle
  • Auftraggeber, die Freigaben verzögern

Mit einer professionellen Lösung

  • Abnahmen, die am Termin stattfinden
  • Geld, das nicht auf Papier wartet
  • Projekte, die sich selbst belegen
  • Mehr Baustellen mit demselben Büro
  • Ein Team, das abends Feierabend hat
  • Auftraggeber, die wieder beauftragen

Die Anlage läuft. Der Ordner ist noch nicht fertig.

Die Dokumentation entsteht nicht mit, sie wird nachgebaut.

Am Projektende sammelt jemand wochenlang zusammen, was draußen längst entstanden ist. Die Folge: bezahlte Bürozeit für reine Rekonstruktion.

Der Zettel von der Auswärtsmontage kommt spät oder gar nicht.

Fünf Monteure, Zuschläge, Auslösung, Fahrt- und Reisezeit, handschriftlich über Wochen. Die Folge: Leistung, die erbracht und verschenkt wurde.

Sie haften für Unterlagen, die andere geschrieben haben.

Isolierer, Prüfdienstleister und Elektromontage liefern in eigenen Formaten. Die Folge: Prüfarbeit, die keiner kalkuliert hat, und ein Risiko bei Ihnen.

Ohne Beleg von damals ist der Nachtrag weg.

Wartezeiten, Zusatzleistungen und Behinderungen stehen nirgends tagesgenau. Die Folge: Umsatz, der Monate später nicht mehr durchsetzbar ist.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer hier führt, sitzt am Wochenende über der Anlagendokumentation, weil nur er weiß, welcher Auftraggeber welches Raster verlangt und wo die Zeugnisse liegen. Ein Betrieb, dessen Projektwissen in einem Kopf steckt, ist eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil jemand nicht schweißen, montieren oder prüfen kann. Alles entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Deckel einer Transportkiste aus Holz auf dem Montageplatz: ein gefalteter Isometrieplan mit Maßketten, eingekreisten Positionsnummern, roten Haken, zwei von Hand korrigierten Nummern und der Notiz „Rev. B“ mit Stand, beschwert mit Rohrbogen, Sprühdose und Flanschschutzkappe, daneben ein Tablet mit denselben Positionen als Abhakliste, Zimmermannsbleistift, Nahtlehre und Arbeitshandschuhe

Was sich ändert, wenn der Nachweis draußen entsteht

Nicht das Büro holt die Baustelle ein, sondern die Baustelle schreibt mit. Wer Stunden, Material und Fortschritt erfasst, erzeugt im selben Vorgang die Nachweiszeile, die am Projektende verlangt wird.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Dieselbe Eingabe trägt Abrechnung, Rohrbuch und Anlagendokumentation.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Die Navigation sind Ihre Bauabschnitte, nicht ein fremdes Ordnersystem.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Fotos mit Zuordnung, Unterschrift auf dem Gerät, offline im Kesselhaus.
  • Das System passt auf. Fehlende Zeugnisse, ungeprüfte Nähte und offene Restpunkte melden sich selbst.

Ob daraus ein einzelner Beleg wird oder die Strecke vom Angebot bis zur Anlagendokumentation, entscheidet der Umfang und nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Stahlstütze am Rand einer Montagehalle: ein Blechkasten mit hochgeklappter Klarsichtklappe und drei randvollen, unberührten Vordruckfächern „Montagebericht“, „Druckprobe“ und „Nahtliste“, daneben ein unbenutzter Durchschreibeblock und ein Kugelschreiber an Schnüren, darunter ein leeres Klemmbrett, rechts die fertig verlegte Edelstahlleitung mit Prüfanhänger an der Naht und Schweißkabel

Die Nachweise, die Ihr Projekt begleiten

Montageauftrag
Montageanweisung
Isometrie
Isometriestückliste
Stückliste
Fertigungsauftrag
Werkstoffzeugnis
Werksbescheinigung
Wareneingangskontrolle
Packliste
Rohrverbrauchsliste
Sicherheitsunterweisung
Erlaubnisschein
Freigabeschein
Montagebericht
Montagenachweis
Montagetagesbericht
Montageabbruch
Rapportzettel
Regiebericht
Tagesbericht
Behinderungsanzeige
Nachtragsangebot
Fotodokumentation
Rohrbuch
Nahtverzeichnis
Schweißnahtprotokoll
Schweißerqualifikation
Sichtprüfprotokoll
Prüfaufzeichnung Rohrleitungen
Druckprobenprotokoll
Dichtheitsprüfung
Schlauchprüfung
Spülprotokoll
Kalibrierprotokoll
Probebetriebsprotokoll
Inbetriebnahmeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Restpunktliste
Mängelprotokoll
As-built-Dokumentation
Anlagendokumentation
Ersatzteilliste
Nachkalkulation
Lagerplatz für Montagematerial auf einem Werksgelände bei tief stehender Sonne: vorgefertigte Rohrspools mit blauen Flanschschutzkappen und Anhängern wie P-102, SP-001, DN 100 auf Kanthölzern, dahinter gebündelte Rohre und Kisten mit Bögen, Dichtungen und Halterungen, mittig auf einer Transportkiste ein Notebook mit der Spool-Liste samt Status, daneben Messschieber, Rollmeter und Kabelbinder

Womit wir das umsetzen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Projekten — für Anlagenbauer von der Anfrage bis zur übergebenen Anlagendokumentation. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: Ihr Projektgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Projektleitung, Werkstatt, Bauleitung, Monteure auf der Baustelle und auf Wunsch Ihre Nachunternehmer. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe.

Ihre Konstruktion bleibt ohnehin; Kundenverwaltung, Buchhaltung und Projektsystem können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. So groß muss es aber nicht anfangen: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Bausteine Ihrer Lösung mit sechs Kacheln für Montagenachweis, Prüfkette, Rohrbuch, Nachunternehmereingang, Abnahme und Anlagendokumentation, jeweils mit Statuspunkt und einer Zeile wie 38 Nachweise in diesem Projekt oder Noch nicht eingerichtet, der Montagenachweis als aktiv umrandet, rechts die Spalte Nächster Schritt mit Zuschlagsarten übernehmen, Monteure anlegen und Freigabe festlegen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Auswahl: Welcher Beleg kostet Sie heute die meiste Zeit? Ein Montagenachweis mit fünf Monteuren, Zuschlägen und Auslösung, der sich selbst zusammenrechnet, lohnt sich allein. Danach kommen Prüfkette, Nachunternehmereingang, Anlagendokumentation. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur Kette offen.

Maske: Projekt Erweiterung Prozessleitung mit Auftraggeber und Laufzeit, darunter die aufgeklappte Baumansicht in vier Ebenen vom Projekt über die Bauabschnitte 300 Rohrbrücke und 400 Kesselhaus und Isometrien wie ISO-3104 bis zu Nähten wie N-3104-018, je mit Status In Ordnung, Offen oder Beanstandet, rechts Stunden, Fotos, Zeugnisse, Prüfbefunde und Restpunkte dieser Ebene, unten 1.284 zugeordnete Einträge

Vier Ebenen statt einer Projektnummer

Ein Projekt ist zu grob, um etwas wiederzufinden. Deshalb hängt alles an der Kette Projekt, Bauabschnitt, Isometrie, Naht beziehungsweise Prüfpunkt. Jede Stunde, jedes Foto, jedes Zeugnis und jeder Befund findet darüber seinen Platz — und die Anlagendokumentation ist am Ende eine Auswertung dieser Kette statt eine Sammelaktion.

Ergebnis: Was Sie später belegen müssen, hat von Anfang an einen festen Ort.

Maske: Auswahlfeld Dokumentationsraster mit Raster Chemie, Raster Pharma und Raster Öffentlicher Auftraggeber, gewählt ist Raster Chemie, darunter die Liefer-Checkliste mit Unterlage, Form, Fälligkeit, Empfänger und Status von Rohrbuch und Nahtverzeichnis über Druckprobenprotokolle, Werkstoffzeugnisse und As-built-Isometrien bis zur Restpunktliste, rechts ein Fortschrittsring, unten der Vermerk Raster aus dem Vertrag übernommen

Die Dokumentationsvorgabe steht im Vertrag

Welche Nachweise am Ende zu liefern sind, wird beim Angebot festgelegt und dann selten wieder angesehen. Hier wird das Raster des Auftraggebers beim Anlegen des Projekts hinterlegt: welche Protokolle, in welcher Form, zu welchem Zeitpunkt, an wen. Daraus entsteht eine Liefer-Checkliste, die vom ersten Tag an mitläuft.

Ergebnis: Was vor Monaten vereinbart wurde, haben Sie am Abnahmetag im Blick.

Maske: Vorfertigung mit Fertigungsauftrag FA-26-118, Bauabschnitt 300 und Termin, der Tabelle der Spools mit Isometrie, Nennweite, Werkstoff, Werkstattstunden und Status Gefertigt, In Arbeit oder Offen, darunter die Nähte des Spools SP-3104-02 mit Schweißer-Kürzel, Verfahren WIG oder MAG, Draht-Charge und Datum, rechts die Werkstattzeiten nach Datum und Kürzel, unten 4 Nähte dokumentiert, 4 im Rohrbuch übernommen

Vorfertigung in der eigenen Werkstatt

Bevor etwas auf die Baustelle geht, entsteht es bei Ihnen: Rohrspools, Apparate, Rahmen. Erfasst werden Fertigungsauftrag, Spool-Nummer, Werkstattstunden und die Nähte, die schon hier geschweißt werden — mit Schweißer-Kürzel, Verfahren und Draht-Charge. Dieselben Zeilen tauchen später im Rohrbuch wieder auf.

Ergebnis: Die Werkstatt liefert Nachweise mit, nicht nur Bauteile.

Maske: Wareneingang WE-26-0331 mit Lieferdatum, Prüfer-Kürzel und Lieferant, der Positionstabelle mit Bezeichnung, Abmessung, Werkstoff, Charge, Menge, Zeugnisdatei und Status für Rohre, Bögen, Flansche, Armaturen, Dichtungen und Schrauben, eine Flanschposition rot hinterlegt und gesperrt, weil das Zeugnis fehlt, rechts die Verwendung nach Isometrie ISO-3104, ISO-3107 und Lager, unten 11 von 12 Positionen freigegeben

Wareneingang, Zeugnis und Charge

Rohre, Formteile und Armaturen kommen mit Werkstoffzeugnissen, die heute als Anhang im Postfach landen. Hier werden sie beim Wareneingang erfasst und der Position, der Abmessung und der Charge zugeordnet — mit Menge, Zustand und Foto, wenn etwas beschädigt ankommt. Was ohne Zeugnis ankommt, bleibt gesperrt.

Ergebnis: Kein Zeugnis muss Monate später einer Naht zugeordnet werden.

Maske: Zugang zu fremdem Werksgelände für die Baustelle Werk Süd mit der Tabelle Unterweisung und Ausweise aus Monteur-Kürzel, Sicherheitsunterweisung, Werksausweis-Nummer und Gültigkeit, eine Zeile orange mit Läuft in 6 Tagen ab, rechts die Erlaubnisscheine für Heißarbeiten, Arbeiten in engen Räumen und Befahren Ex-Bereich, vorbelegt aus Projektdaten, darunter die Vorschau eines betreibereigenen Freigabescheins

Zugang zu fremdem Werksgelände

Bevor Ihre Leute anfangen dürfen, verlangt der Betreiber seine eigenen Papiere: Sicherheitsunterweisung, Werksausweise, Freigabe- und Erlaubnisscheine für Heißarbeiten. Diese Vordrucke haben Sie nicht gestaltet, ausfüllen müssen Sie sie trotzdem. Hier liegen sie je Betreiber hinterlegt und werden aus den Projektdaten vorbelegt.

Ergebnis: Der Montagetag beginnt nicht mit einer Suche nach Formularen.

Maske: Baustellentag 12.05.2026 im Bauabschnitt 300 mit Wetter und Offline-Hinweis, der Stundenerfassung von fünf Monteuren mit Arbeits-, Fahr- und Reisezeit, Zuschlag und Auslösung samt Summenzeile, rechts Material nach Nennweite und Fortschritt bei 62 Prozent mit vier Fotominiaturen, darunter der rot umrandete Abschnitt Behinderung mit Grund, Dauer 3,0 h und Foto, unten Nachweis vollständig, Unterschrift Bauleitung offen

Der Montagetag auf der Baustelle

Einmal am Tag, auf dem Tablet, auch ohne Netz: Anwesenheit je Monteur, Arbeits-, Fahrt- und Reisezeit, Zuschläge und Auslösung, verbautes Material nach Nennweite, Baufortschritt, Fotos. Behinderungen bekommen ein eigenes Feld mit Dauer und Bild. Die Summen rechnet die Maske, nicht der Bauleiter am Abend.

Ergebnis: Der Nachweis für den Nachtrag entsteht am Tag der Behinderung.

Maske: Rohrbuch zum Bauabschnitt 300 und zur Isometrie ISO-3104 mit Rohrklasse und Stand, darunter das Nahtverzeichnis mit Nahtnummer, Position, Nennweite, Werkstoff, Charge, Schweißer, Verfahren, Draht-Charge, Datum und Prüfstatus für die Nähte N-3104-014 bis N-3104-021, mit Kürzeln statt Namen, rechts die Übersicht mit 214 Nähten, davon 168 geprüft, 41 offen und 5 beanstandet

Rohrbuch und Nahtverzeichnis

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks. Jede Naht bekommt ihre Nummer und hängt an ihrer Isometrie: Schweißer, Verfahren, Werkstoff, Draht-Charge, Position, Datum. Erfasst wird das von dem, der es gemacht hat, am selben Tag. Das Nahtverzeichnis ist damit kein Dokument, das jemand schreibt, sondern eine Ansicht auf das, was gebaut wurde.

Ergebnis: Das Rohrbuch wächst mit der Anlage statt nach ihr.

Maske: Schweißnaht N-3104-018 mit Isometrie, Nennweite, Schweißer-Kürzel und Schweißdatum, links die Sichtprüfung mit Prüfzeitpunkt, Oberflächenzustand, angekreuzten Hilfsmitteln wie Schweißnahtlehre und Lampe und grünem Punkt für erfüllte Anforderungen, rechts die zerstörungsfreie Prüfung per Ultraschall mit Prüfumfang, Befund, Datum, Prüfer und zwei Fotos der Prüfstelle, unten die offenen Nähte mit Tagen und Zuständigem

Die Prüfkette parallel zur Montage

Zu jeder Naht gehört ihr Prüfstatus: Sichtprüfung mit Bewertung und Hilfsmitteln, zerstörungsfreie Prüfung mit Verfahren, Befund und Datum, dazu Fotos der beanstandeten Stelle. Offene und beanstandete Nähte stehen auf einer Liste, die sich von selbst füllt, statt in einer Tabelle, die jemand pflegt.

Ergebnis: Sie sehen jeden Tag, wie viele Nähte noch ohne Befund sind.

Maske: Druckprobenprotokoll DP-26-017 für den Prüfabschnitt Rohrbrücke Nord mit geöffnetem Auswahlfeld Prüfmedium und gewähltem Wasser, vier abgehakten Vorbedingungen, der Druckverlaufskurve, den Prüfergebnissen für Prüfdruck 16,0 bar, Haltezeit 120 Minuten, Medien- und Umgebungstemperatur und Druckabfall mit dem Ergebnis bestanden, den Unterschriften von Prüfer und Auftraggeber und angehängtem Spülprotokoll und Kalibriernachweis

Druckprobe, Spülen und Kalibrieren

Prüfmedium und Anlagenteil bestimmen die Felder: Prüfdruck, Haltezeit, Temperaturen, Vorbedingungen, Ergebnis, zwei Unterschriften an der offenen Leitung. Statt sieben Vordrucken für sieben Prüfarten gibt es eine Strecke, die die passenden Felder einblendet und Vorbedingungen abfragt, bevor jemand unterschreibt.

Ergebnis: Ändert sich eine Vorgabe, ändern Sie eine Stelle statt sieben Dateien.

Maske: Nachunternehmereingang mit Zugang über Link ohne Benutzerkonto, der Tabelle der eingegangenen Meldungen von Isolierung, Gerüstbau, Elektromontage, zerstörungsfreier Prüfung und Anstrich mit Zeitraum, Stunden, Nachweisdatei, Bauabschnitt und Status, eine Zeile orange als unvollständig und nicht eingegangen, rechts das Eingabeformular mit Pflichtfeldern und dem Hinweis Bitte Bauabschnitt wählen

Der Eingang für Nachunternehmer

Isolierer, Gerüstbauer, Elektromontage und Prüfdienstleister liefern Stunden und Befunde heute in acht Formaten, und Sie haften für das Ergebnis. Hier bekommt jeder einen Link ohne Benutzerkonto und trägt in Ihr Raster ein, mit Pflichtfeldern und Zuordnung zum Bauabschnitt. Was unvollständig ist, geht gar nicht erst ein.

Ergebnis: Fremde Leistung kommt auswertbar zurück, nicht als Scan.

Maske: Abnahme am 24.09.2026 im Werk Süd mit dem Ergebnis Abnahme unter Vorbehalt, der Prüfliste aus Funktionsprüfung, Messreihen Probebetrieb mit Vorbehalt, Einweisung Betreiberpersonal und Unterlagenübergabe, rechts vier offene Restpunkte mit Frist, Zuständigem und Foto, darunter die Einweisung dreier Teilnehmer mit Unterschrift, die Unterschriften beider Seiten und der Hinweis auf den Beginn der Gewährleistung

Inbetriebnahme, Abnahme und Restpunkte

Funktionsprüfungen, Messreihen, Einweisung des Betreiberpersonals mit Unterschrift. Bei der Abnahme wird jeder Vorbehalt zur Restpunktzeile mit Frist, Verantwortlichem und Foto — nicht zur Notiz unter Bemerkungen. Beide Seiten haben dasselbe Dokument, bevor der Termin endet, und die offenen Punkte bleiben sichtbar, bis sie erledigt sind.

Ergebnis: Nach der Abnahme ist festgehalten, was offen ist — für beide Seiten gleich.

Maske: Anlagendokumentation in der Ausgabefassung Raster Chemie mit Sprachumschalter und Stand 26.09.2026, links die Inhaltsübersicht mit zehn Unterlagen von Rohrbuch und Nahtverzeichnis über Werkstoffzeugnisse und Prüfprotokolle bis zu As-built-Isometrien und Restpunktliste, je mit Seitenzahl und grünem Haken, rechts die Nachkalkulation mit Stunden Soll und Ist, Nachträgen, Behinderungen und Deckungsbeitrag samt Balkenvergleich

Anlagendokumentation und Nachkalkulation

Am Projektende ist die Dokumentation ein Ausdruck: Rohrbuch, Nahtverzeichnis, Zeugnisse, Prüf- und Druckprobenprotokolle, Zulieferunterlagen, Restpunktliste — im Raster des Auftraggebers, auf Wunsch in seiner Sprache. Daneben steht die Nachkalkulation aus denselben Zeilen: Stunden gegen Angebot, Nachträge, Behinderungen.

Ergebnis: Die Unterlagen sind fertig, wenn die Anlage fertig ist.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang eines Projekts, von der Anfrage bis zur übergebenen Anlagendokumentation.

Was davon im Projekt ankommt

Die Abnahme scheitert nicht am Ordner.

Was vereinbart ist, liegt am Abnahmetag geordnet bereit.

Doppelarbeit fällt weg.

Was der Monteur erfasst, trägt Abrechnung, Rohrbuch und Dokumentation zugleich.

Ein fertiges Programm kennt ein Format.

Fünf Großkunden bedeuten fünf Raster — hier sind alle fünf hinterlegt.

Nachträge sind belegt, nicht behauptet.

Behinderung, Dauer, Foto und Datum stehen am selben Tag.

Das Projekt wird steuerbar, ohne Berichte.

Fortschritt und offene Prüfungen entstehen aus der Arbeit selbst.

Die zehnte Baustelle kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Stundenzettel abtippen, Zeugnisse aus Postfächern suchen, Nahtlisten pflegen, Nachunternehmerstunden umrechnen, Dokumentation nachträglich zusammentragen. Der Erlaubnisschein des Betreibers bleibt — er gehört ihm, wir füllen ihn nur vorbereitet aus.

Senkrechte, mit Blech ummantelte Rohrleitung auf einer Gitterrostbühne: Ein Segment des Mantels steht wie eine Klappe offen, die Dämmwolle teils entfernt, auf dem freien Rohr steht über der Rundnaht in Kreide „Prüfung nachholen“, an der Klappe ein Klebeband „Naht 3-17“, davor ein herausgenommenes Dämmstück, eine Dose mit Schrauben, abgeschnittene Spannbänder, ein Prüfkoffer und ein Gerüstbrett

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Bürowochen am Projektende fürs Zusammenstellen
  • Montagestunden ohne Beleg
  • Nachträge, die mangels Beleg nicht durchgesetzt wurden
  • Einbehalte, die auf Unterlagen warten
  • Zweite Anfahrten wegen fehlender Nachweise
  • Abende und Wochenenden der Projektleitung

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihren Zahlen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt etwas, das kein anderer Zweig in dieser Schärfe kennt: Nicht Sie bestimmen das Dokumentationsraster, sondern Ihr Auftraggeber. Wer für fünf Großkunden baut, führt fünf Dokumentationswelten. Ein fertiges Programm kennt eine.

Die Anbieterwelt ist dreifach geteilt: Die einen kennen das Projekt, aber nicht die Naht. Die anderen kennen die Naht, aber nicht den Stundenzettel des Monteurs, der sie geschweißt hat. Die dritten kennen die Baustelle, aber nicht das Raster des Auftraggebers. Aus vielen Projekten in diesem Zweig wissen wir: Die Grundlage ist die Vorlage des Kunden, nicht unsere. Deshalb beginnen wir beim Ablauf, nicht beim Vordruck.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Betrieb an, sondern der Betrieb dem Programm. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Sperrholzwand unter einem Blechdach im Streiflicht: An einer Hakenleiste hängen fünf unterschiedliche Kennzeichnungsanhänger, ein gravierter schwarzer Anhänger mit langer Nummernkette, ein geprägtes Edelstahlschild, ein Aluminiumstreifen mit Schlagzahlen, ein gelber Kunststoffanhänger und ein Blechplättchen mit drei Zeichen, darunter je eine Karteikarte mit der verlangten Dokumentenliste, rechts ein freier Haken

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Nachweise, Listen und das Raster eines Auftraggebers an — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg vom Wareneingang bis zur Anlagendokumentation durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Beleg macht den Anfang, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Montagenachweis auf Basis Ihrer Vorlage, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Bauleitung und Monteure arbeiten damit an echten Baustellen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
Prüfkette, Nachunternehmereingang, Anlagendokumentation — Modul für Modul, wenn Ihre Projekte sie brauchen.

Ihr Projektsystem kennt Termine, die Konstruktion kennt Isometrien. Den Montagetag kennt keines.

Erfasst wird offline; übertragen wird, sobald das Gerät wieder Empfang hat.

Genau dafür wird gebaut: eine Erfassung, mehrere Ausgabefassungen, auf Wunsch mehrsprachig.

Sie bekommen einen Link ohne Konto und tragen in Ihr Raster ein.

Die Zeilen entstehen bei der Arbeit statt am Schreibtisch, und Änderungen bleiben nachvollziehbar.

Kaum: Auswahl, Ankreuzfelder und Spracheingabe, bedienbar mit Handschuhen.

Beim Wareneingang, zugeordnet zu Position und Charge, nicht als loser Anhang.

Nein. Ihr Nachweis bleibt Ihr Nachweis — nur füllt er sich selbst.

Sie gehört Ihnen, ohne laufende Gebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Abgesperrte Rohrleitung in einer Montagehalle kurz vor der Druckprobe: Ein älterer Bauleiter in Fleecejacke und Helm hält ein Tablet mit der Prüfliste Druckprobe, zwei Punkte abgehakt, zwei offen, und blickt zu einem jüngeren Prüfer mit Schutzbrille, der auf eines der beiden Manometer am Absperrventil zeigt, vorn Blindflansch, Prüfschlauch und Handprüfpumpe, am Rohr ein Klebeband „Abschnitt A3“

Häufige Fragen aus dem Anlagenbau

Dokumentation im Anlagenbau

Im Anlagenbau ist die Dokumentation kein Beiwerk, sondern Teil des Liefergegenstands. Sie belegt, aus welchem Werkstoff und welcher Charge eine Anlage besteht, wer welche Verbindung hergestellt hat und wie sie geprüft wurde. Von ihrer Vollständigkeit hängen Abnahme, Fälligkeit, Gewährleistungsbeginn und Sicherheitseinbehalt ab — sie ist die einzige Leistung, die auch dann fehlen kann, wenn die Anlage längst läuft.

Montagebericht und Montagenachweis

Sie halten Anwesenheit, Arbeits-, Fahrt- und Reisezeit je Monteur fest. Bei Auswärtsmontagen über Wochen sind sie die einzige Abrechnungsgrundlage.

Rapport und Regiebericht

Leistungen außerhalb des Pauschalumfangs. Ohne Unterschrift des Auftraggebers am selben Tag bleiben sie eine Behauptung.

Behinderungsanzeige

Sie hält fest, warum nicht gearbeitet werden konnte. Wer die Behinderung erst im Nachhinein anzeigt, verliert in aller Regel den Anspruch darauf.

Nachtragsangebot

Es setzt voraus, dass Mehrleistung tagesgenau belegt ist. Monate später lässt sich ein Nachtrag kaum noch begründen.

Werkstoffzeugnis und Chargennachweis

Sie verbinden ein geliefertes Bauteil mit seinem Werkstoff. Fehlt die Zuordnung zur Einbaustelle, ist das Zeugnis wertlos.

Rohrbuch und Nahtverzeichnis

Das Gedächtnis der Anlage: Nahtnummer, Isometrie, Schweißer, Verfahren, Draht-Charge, Prüfstatus. Sie sollen montagebegleitend entstehen.

Isometrie und Isometriestückliste

Die Zeichnung und die Liste aller eingeschweißten Komponenten mit Positionsnummer, Abmessung, Werkstoff und Charge.

Sichtprüfung und zerstörungsfreie Prüfung

Befund je Naht mit Verfahren, Hilfsmitteln, Bewertung und Datum. An der eingebauten Leitung ist das nicht nachholbar.

Druckprobe und Dichtheitsprüfung

Prüfmedium, Prüfdruck, Haltezeit, Temperaturen und Ergebnis, gegengezeichnet an der offenen Leitung. Danach ist sie isoliert.

Spülen, Ausblasen, Kalibrieren

Die Schritte zwischen fertig gebaut und betriebsbereit. Sie werden selten dokumentiert und im Streitfall regelmäßig verlangt.

Probebetrieb und Inbetriebnahme

Funktionswerte, Messreihen und Einstellungen des ersten Betriebs — später die Grundlage jeder Fehlersuche.

Abnahmeprotokoll und Restpunktliste

Vorbehalte, Restleistungen, Fristen. Mit der Abnahme beginnen Gewährleistung und Fälligkeit — das Datum zählt.

As-built- und Anlagendokumentation

Der Stand, wie tatsächlich gebaut wurde, samt der Zulieferunterlagen, für die Sie gegenüber dem Betreiber einstehen.

Neu montierte Rohrtrasse auf einem Industriegelände bei tief stehender Sonne: Eine Projektleiterin in dunkler Arbeitskleidung steht in Rückenansicht auf nassem Beton, den Helm unter dem Arm, eine pralle Dokumentenmappe mit farbigen Registerfahnen und eine gerollte Zeichnung in den Händen, und blickt die Rohrbrücke mit ihren Kennzeichnungsschildern entlang, dahinter Tanks und Kolonnen im Dunst

Sprechen wir über Ihre Baustelle

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: einen Montagenachweis, ein Druckprobenprotokoll, das Raster Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Nebenan liegen Maschinenbau, Stahlbau und die Branche Industrie.