Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Betrieb für Leckageortung jeden Einsatz sauber abschließen

Ob Sie ausschließlich orten oder die Leckortung neben Sanierung und Trocknung anbieten — bezahlt werden Sie für einen Befund, den ein Dritter prüft.

Passt die Erfassung dieses Befunds nicht zu Ihrem Ablauf, bezahlen Sie das jede Woche: mit Abendstunden für Dokumente, mit Geld, das Wochen später eingeht, mit Arbeit, die zweimal gemacht wird, mit Rückfragen, die den Tag zerlegen, und mit Auftraggebern, die nachhaken müssen.

Sie brauchen keine weitere Standardvorlage, sondern eine Erfassung, die Ihrem Einsatz folgt und am Ende das Dokument erzeugt, das Ihr Auftraggeber erwartet. Anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Dokument.

  • Erfassen, wo gemessen wird — auch ohne Empfang
  • Jedes Foto sofort am richtigen Messpunkt
  • Ein Datensatz, mehrere Fassungen für mehrere Empfänger
  • Angedockt an Ihr vorhandenes Programm

Betriebe aus dem Wasserschadenumfeld

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

Google
★★★★★
★★★★★

Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

Google
★★★★★
★★★★★

Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

Google
★★★★★
★★★★★

Birgit Zacharias

Logo Local

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

Google
★★★★★
★★★★★

Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Ortungsberichte für spezialisierte Ortungs- und Sanierungsbetriebe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit professioneller Lösung – und ohne

Ohne professionelle Lösung

  • Der Feierabend gehört der Bürokratie
  • Geld, das erst viel später ankommt
  • Arbeit, die zweimal gemacht wird
  • Rückfragen, die den Tag zerlegen
  • Frust im Team über die Nacharbeit
  • Auftraggeber, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für die Arbeit, die Geld bringt
  • Mehr Einsätze ohne mehr Verwaltung
  • Ein Team, das selbstständig arbeitet
  • Auftraggeber, die wieder beauftragen
  • Freie Kapazität, um zu wachsen
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt

Die Arbeit ist gemacht. Bezahlt ist sie damit nicht.

Dieselbe Angabe wandert durch mehrere Hände.

Was draußen festgestellt wird, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der kein Auftrag entsteht.

Der Nachweis entsteht später als die Arbeit.

Zwischen der Messung vor Ort und dem, was im Dokument steht, liegen Stunden oder Tage. Die Folge: Details fehlen, und fehlende Details kosten Geld.

Wer prüft, sitzt woanders.

Ihre Unterlagen bewertet jemand, der nie im Objekt war. Die Folge: Nachforderungen und eine Zahlung, die sich um Wochen verschiebt.

Jeder Empfänger will es anders.

Der eine erwartet einen anderen Aufbau als der nächste, und beide bekommen dasselbe. Die Folge: ein Betrieb, der Vorlagen pflegt, statt zu arbeiten.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Der Erfahrenste fährt die schwierigen Fälle, liest die Unterlagen der anderen gegen und weiß als Einziger, welcher Auftraggeber was sehen will. Fällt er aus, steht die Abrechnung von Wochen. Wo das Wissen über die Auftraggeber in einem einzigen Kopf liegt, ist der Betrieb kein Vermögenswert, sondern eine Fessel.

Nichts davon passiert, weil jemand schlecht ortet, sondern weil das, was ein Techniker weiß, den Weg ins Dokument nicht findet: zu spät oder unvollständig.

Geöffneter Ortungskoffer auf einer Kellertreppe, im Deckel die handkorrigierte Schrittfolge des Betriebs von Sichtung bis Befund, darunter ein Tablet mit denselben Schritten als Kacheln, die Akustik abgehakt

Wenn die Erfassung dem Einsatz folgt statt umgekehrt

Der Nachweis entsteht dort, wo die Feststellung gemacht wird — nicht Stunden später aus Notizzetteln und Erinnerung. Aus einer einzigen Aufnahme wird alles Weitere: die Fassung für den Prüfer, die für den Auftraggeber und die für das nächste Gewerk.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Was am Messpunkt eingetragen wird, steht so im Dokument und in der Abrechnung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Die Maske folgt Ihrem Einsatz: Lage, Messung, Vorgehen, Befund, Empfehlung, Abschluss.
  • Wenig tippen. Auswahllisten statt Freitext, Spracheingabe an den langen Feldern, Kopfdaten genau einmal.
  • Das System passt auf. Was fehlt, fällt beim Abschluss auf, nicht drei Wochen später bei einem Fremden.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Techniker sieht seinen Einsatz, das Büro die offenen Fälle, Sie beides.

Ob daraus ein Dokument wird oder die komplette Einsatzabwicklung, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Wandfuß eines leergeräumten Raums mit nummerierten Kreppbandstreifen: Das Feuchtemessgerät am Messpunkt 03 zeigt denselben Wert wie die markierte Zeile der Messpunkttabelle auf dem Tablet an der Türzarge

Die Dokumente, die in Ihren Einsätzen entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was in diesem Zweig geschrieben, geprüft und weitergegeben wird.

Leckageortungsbericht
Leckortungsbericht
Leckagebericht
Einsatzbericht Leckortung
Ortungsprotokoll
Wasserschadenprotokoll
Wasserschadenbericht
Messprotokoll
Feuchtigkeitsmessprotokoll
Druckprobenprotokoll
Geräteprüfprotokoll
Kalibriernachweis
Qualifikationsnachweis
Fotodokumentation
Bilderprotokoll
Lageskizze
Schadensmeldung
Schadensaufnahme
Schadensbericht
Schadensprotokoll
Schadenstagebuch
Arbeitsschein
Auftragsbestätigung
Kostenvoranschlag
Deckungsanfrage
Reparaturfreigabe
Abtretungserklärung
Forderungsabtretung
Leistungsnachweis
Regiebericht
Materialliste
Servicebericht
Sanierungsempfehlung
Sanierungsbericht
Trocknungsprotokoll
Trocknungsbericht
Trocknungsnachweis
Geräteeinsatzprotokoll
Gerätepass
Rückbaudokumentation

Vier Namen für dasselbe Dokument stehen gleich am Anfang — so begegnet es uns in unseren Projekten. Für das wichtigste Papier dieses Zweigs gibt es keine Vorlage, die überall durchgeht: Es gibt nur Ihre, die bei Ihren Auftraggebern durchgeht. Das Ende der Liste teilen Sie sich mit der Trocknungstechnik.

Geöffneter Geräteschrank eines Ortungsbetriebs mit etikettierten Bodenmikrofonen, Endoskop, Korrelator, Feuchtemessgeräten in Ladeschalen und Prüfgasflaschen, auf der Ablage ein Notebook mit Einsatzliste und Geräteliste

Womit wir das bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Schadenmeldung bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: alle Einsätze an einer Stelle, an der Büro, Disposition und die Techniker draußen gleichzeitig arbeiten — auf Wunsch mit einem Zugang für Ihre Auftraggeber, über den sie den Stand ihres Falls selbst sehen. Jeder erreicht sie von jedem Gerät.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Soll zunächst nur der Ortungsbericht digital werden, genügt ein einzelnes Formular aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Schadenfällen, unvollständigen Berichten, Zweitterminen und fehlenden Nachweisen, der Tagesliste der Einsätze und dem Ausbaupfad vom einzelnen Bericht bis zur Fallverwaltung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Sie müssen nicht alles auf einmal digitalisieren. Die erste Frage lautet nur, wie viel von Ihrem Ablauf hinein soll. Ein einzelner Leckageortungsbericht mit Fotoimport, gepflegten Auswahllisten und Unterschrift auf dem Gerät ist ein sinnvoller Start. Die vollständige Einsatzabwicklung ist der nächste Schritt.

Ergebnis: Der erste Schritt ist klein und versperrt keinen der nächsten.

Maske: Schadenakte mit der Kette Schadenfall, Objekt, Einheit samt angrenzender Einheit und Messpunkt, darunter die Stammdaten des Falls und rechts der chronologische Verlauf von der Meldung bis zum Zweittermin

Der Schadenfall trägt, nicht der Auftrag

Üblicherweise steht der Auftrag ganz oben. Bei Ihnen steht dort der Schadenfall: An ihm hängen Schadennummer, Objekt, betroffene und angrenzende Einheit, jeder Termin und jede Messung. Deshalb läuft die Zuordnung über die Kette Schadenfall, Objekt, Einheit, Messpunkt.

Ergebnis: Alles zu einem Schaden steht an einer Stelle, auch nach zwei Technikern.

Maske: Neuer Schadenfall mit getrennten Feldgruppen für Auftraggeber und Schadenort samt betroffener und angrenzender Einheit, der Zeile für Versicherungsnehmer, Schadennummer und Meldeweg und den gemeldeten Symptomen

Meldung, Auftraggeber und Schadenort

Gemeldet wird von Bewohnern, Eigentümern, der Verwaltung oder aus dem Portal eines Auftraggebers — selten von dem, der am Ende zahlt. Deshalb stehen Auftraggeber und Schadenort getrennt: Firma, Ansprechpartner, Anschrift und Telefon je Seite, dazu Versicherungsnehmer, Schadennummer und Auftragsnummer.

Ergebnis: Der Techniker fährt mit dem, was gemeldet wurde, nicht mit dem, was jemand weitererzählt hat.

Maske: Einsatzplanung der Kalenderwoche mit Wochenraster je Messtechniker und Termindetails zu Zutrittsart, Zeitfenster beim Bewohner, Zutritt zur angrenzenden Einheit, angekreuzten Anwesenden und der Technik im Fahrzeug

Terminierung, Zutritt und Anwesende

Die Disposition sieht, welcher Messtechniker wo ist, welche Technik im Fahrzeug liegt und welches Zeitfenster beim Bewohner gilt. Der Zutritt ist ein eigenes Feld statt einer Randnotiz: Schlüssel, Hausmeister, Nachbareinheit, Erreichbarkeit. Wer vor Ort war, wird angekreuzt: Eigentümer, Mieter, Installateur, Hausmeister.

Ergebnis: Der häufigste Grund für einen zweiten Termin steht schon vor dem ersten in der Maske.

Maske: Vorgefundene Situation mit angekreuztem Anlass der Ortung, Objekttyp, Raum und Bauteil samt Boden- und Wandaufbau, gewähltem Leitungssystem, Rohrmaterial, geschätztem Schadenzeitraum und kurzer Erstfeststellung

Lage und Schadenbild vor der ersten Messung

Zuerst wird festgehalten, worum es geht: Anlass der Ortung von Schimmelbildung über sichtbare Feuchte bis zum Wasserverlust in der Heizungsumlage. Dazu Objekttyp, betroffenes Leitungssystem von Heizung über Kalt- und Warmwasser bis Abwasser, Wartungsfuge und Außenleitung, und das Rohrmaterial.

Ergebnis: Wer zwei Minuten auswählt, schreibt abends keine halbe Seite Freitext.

Maske: Messpunkttabelle der Feuchtemessung mit Raum, Bauteil, Höhe über Fertigfußboden, Verfahren, Messwert und Vergleichsmessung, daneben die Referenzmessung im trockenen Bereich mit Raumklima und die Übernahme in den Bericht

Feuchtemessung und Messpunkte

Die Feuchtemessung grenzt den Suchradius ein — und sie ist nur so viel wert wie ihre Zuordnung. Jeder Messpunkt bekommt Raum, Bauteil, Höhe, Verfahren und Messwert, dazu die Vergleichsmessung im trockenen Bereich. Die Punkte stehen als wiederholbarer Block, so viele wie nötig, in Ihrer Messreihenfolge.

Ergebnis: Aus einer Zahlenreihe wird ein Bild, das auch ein Fremder lesen kann.

Maske: Ortungsvorgehen mit angekreuzten Verfahren, der Tabelle aus Bereich, eingesetztem Gerät, Gerätenummer, Kalibriernachweis, Prüfgasmenge und Ergebnis sowie den ausdrücklich als nicht betroffen markierten Bereichen

Ortung nach dem Ausschlussprinzip

Welche Verfahren zum Einsatz kamen, wird angekreuzt statt beschrieben: Elektroakustik, Korrelation, Druckprobe, Tracergas mit Menge, Rauchgas mit Menge, Thermografie, Rohrkamera, Endoskopie, Farbmittel. Zu jedem Verfahren gehören Ergebnis, eingesetztes Gerät und der Kalibriernachweis, der sonst genau dann fehlt, wenn er zählt.

Ergebnis: Der Prüfer sieht, wie Sie zum Befund gekommen sind, nicht nur dass Sie ihn haben.

Maske: Befund und Ursache mit hervorgehobenem Pflichtfeld für die eindeutige Ursachenaussage, der Fundstelle mit Tiefe und Wandabstand, dem Status samt Eigentumszuordnung und der Tabelle der betroffenen Bereiche

Der Befund als Pflichtfeld

Der wertvollste Satz eines Einsatzes ist die Festlegung: wo genau die Leckage sitzt, an welcher Leitung, mit welcher Ursache. Solange dieser Satz fehlt, lässt sich der Einsatz nicht abschließen. Dazu die Angaben, die sonst untergehen: Leckage vorhanden, freigelegt, behoben, und welche Bereiche nicht betroffen sind.

Ergebnis: Kein Dokument verlässt den Betrieb ohne die Aussage, für die es bezahlt wird.

Maske: Fotodokumentation mit Zuordnungsbaum nach Raum und Messpunkt, Bildraster mit Bildunterschriften und Zeitstempeln, Detailkarte mit Arbeitsschritt und Übernahme in den Bericht sowie der Lageskizze mit Leitungsverlauf und Fundstelle

Fotos am Messpunkt statt in der Galerie

Jedes Foto entsteht in der Anwendung und hängt sofort an Raum, Messpunkt und Arbeitsschritt. Standort und Bildunterschrift werden beim Aufnehmen gesetzt, die Markierung direkt ins Bild gezeichnet. Die Lageskizze zeigt Leitungsverlauf und Fundstelle. Zwanzig Bilder aus vier Räumen sortieren sich damit von selbst.

Ergebnis: Kein Bild liegt mehr auf einem privaten Gerät oder in einem Chatverlauf.

Maske: Sofortmaßnahmen mit Stückzahl und Dauer je Maßnahme und eingelagerten Ersatzfliesen, daneben die Empfehlung zu Trocknung, Sanierung und Rückbauumfang und die Tabelle der erforderlichen Gewerke mit Dringlichkeit

Sofortmaßnahmen und die Gewerke danach

Was Sie vor Ort bereits erledigt haben, gehört in dieselbe Maske: Zuleitung abgestellt, Notabdichtung mit Stückzahl, Fliesen zerstörungsfrei entnommen, Ersatzfliesen vorhanden. Direkt daran die Empfehlung: Trocknung für wie viele Räume, Sanierung notwendig, erforderliche Gewerke vom Installateur bis zum Maler.

Ergebnis: Die Leistung, die sonst niemand abrechnet, steht als Position da.

Maske: Berichtsausgabe mit abgehakter Datengrundlage und vier Empfängerkarten für Versicherung, Eigentümer, Hausverwaltung und ausführendes Gewerk, darunter Vorlage des Auftraggebers, Feld für das Ortungsunternehmen und Versandweg

Ein Befund, vier Empfänger

Hier liegt die Besonderheit Ihres Zweigs. Derselbe Befund geht an vier Stellen, und jede braucht einen anderen Ausschnitt: der Regulierer die Verfahren, Messwerte und Nachweise, der Eigentümer eine verständliche Zusammenfassung, die Verwaltung die Zuordnung zur Einheit, das ausführende Gewerk Fundstelle und Zugang.

Ergebnis: Ein Einsatz, ein Datenbestand, vier Dokumente, jedes in der erwarteten Form.

Maske: Einsatzabschluss mit Grund und Terminvorschlag für den weiteren Einsatz am selben Schadenfall, der Leistungstabelle aus Einsatzzeit, Anfahrt, Tracergas und Geräteeinsatz sowie Abtretungserklärung, Abrechnungsweg und zwei Unterschriften

Zweittermin, Abschluss und Abrechnung

Reicht ein Termin nicht, hält die Maske den Grund fest — kein Zutritt, unklarer Befund, Nachmessung — und hängt den zweiten Einsatz an denselben Fall. Am Ende stehen Einsatzzeit, Anfahrt, verbrauchtes Prüfgas, Geräteeinsatz und die Unterschriften auf dem Gerät. Das Dokument geht noch vor Ort heraus.

Ergebnis: Der Bericht ist fertig, bevor der Techniker das Haus verlässt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Entwurf, kein Katalog: zwölf Bausteine in der Reihenfolge eines Ortungseinsatzes. Wo Sie anfangen, bestimmen Sie.

Was das im Betrieb bewirkt

Das Dokument entsteht im Einsatz, nicht danach.

Was festgestellt wurde, ist erfasst, bevor jemand das Gerät weglegt.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal aufgenommen und danach nur noch verwendet, auch beim zweiten Termin.

Nachforderungen werden seltener.

Was ein Prüfer regelmäßig vermisst, ist als Feld vorgesehen.

Sie rechnen früher ab.

Ist der Einsatz abgeschlossen, ist die Unterlage fertig. Ihr Geld wartet nicht auf einen freien Abend.

Jeder Empfänger bekommt seine Form.

Der gewohnte Aufbau entsteht aus denselben Daten, ohne parallel gepflegte Vorlagen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichtswesen.

Offene Fälle, fehlende Nachweise und fällige Zweittermine stehen auf einer Liste.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Fotos aus Nachrichtenverläufen heraussuchen, mehrere Berichtsvorlagen pflegen, im Büro rekonstruieren, welches Bild zu welchem Raum gehört. Die Unterschrift vor Ort bleibt — sie ist hier ein Beleg, kein Formalismus.

Pappsammler mit der Aufschrift Rückläufer auf der Fensterbank eines Ortungsbetriebs, zurückgekommene Berichte mit Haftnotizen wie Kalibriernachweis fehlt, davor Prüfgas-Lieferschein, Fahrtenbuch und Notiz zum zweiten Termin

Was der heutige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die auf keiner Rechnung auftauchen:

  • Abendstunden für Unterlagen, zum eigenen Stundensatz gerechnet
  • Einsätze, deren Unterlage zurückkommt, weil ein Nachweis fehlt
  • Wochen zwischen erbrachter Leistung und eingegangener Zahlung
  • Zweittermine, die niemand als Position erfasst hat
  • Prüfgas, Geräteeinsatz und Anfahrt, die auf keiner Rechnung stehen
  • Auftraggeber, die nach dünner Dokumentation nicht wieder anrufen

Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung als eigene Zeile auftaucht. Zahlen setzen wir hier bewusst keine ein — im Erstgespräch rechnen wir diese Posten mit Ihren eigenen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Fall durch Ihren Betrieb läuft und in welcher Form er abgegeben wird, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: sieben Aufträge für denselben Berichtstyp, verteilt auf sechs Betriebe — jeder mit eigener Vorlage, nicht aus Laune, sondern weil jeder Betrieb anders arbeitet. Darunter ein reiner Ortungsdienstleister, ein Sanierungsservice, ein Fliesenlegermeister und eine Schadenservice-Gesellschaft, die ein Feld für das ausführende Ortungsunternehmen brauchte — weil sie den Aufbau selbst vorgibt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Anwendung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit — wie in jedem Gewerk, für das wir arbeiten.

Graue Dokumentenkiste im Laderaum eines Ortungsfahrzeugs mit sechs Klarsichthüllen für Verwaltung, Versicherung, Sanierer, Eigentümer, Steuerer und Notdienst, jede mit einem anders aufgebauten Berichtsvordruck

So läuft ein Projekt bei uns

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihren Ortungsbericht, Ihre Messprotokolle und wie ein Einsatz heute abläuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Schadenmeldung bis zur Abrechnung durch — gemeinsam mit Technikern und Büro.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen und klären, was bleibt und was angebunden wird — ohne dass Sie alles vorab planen müssen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Leckageortungsbericht auf Basis Ihrer Vorlage, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Techniker arbeiten damit an echten Schadenfällen; was dort auffällt, verbessern wir gemeinsam.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — etwa Disposition oder Abrechnung, Modul für Modul.

Nein, eine Erfassung. Aus denselben Feldern entstehen die gewohnten Fassungen.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.

Ja, das ist der Normalfall — samt der Felder, die nur dort vorkommen.

Ja, als eigener Block je Verfahren.

Ja. Dann wird dieser eine Ablauf abgebildet, etwa neben dem Sanitärgeschäft.

Sie bleiben am Fall, mit klaren Zugriffsrechten und ohne Umweg über private Geräte.

Ja. Es führt vom Auftrag zur Rechnung; Ihre Ortungsdokumentation kennt es nicht.

Am liebsten. Sie ist erprobt — wir nehmen ihr nur das Abschreiben.

Ihnen. Mit der Abnahme unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Ortungstechnikerin und Hausverwalterin mit Schlüsselbund stehen auf dem Treppenabsatz eines Mehrfamilienhauses und sehen auf dem Tablet den Grundriss und die Frage nach dem Zutritt zur Nachbarwohnung

Häufige Fragen aus Ortungs- und Sanierungsbetrieben

Dokumentation in der Leckortung

In der Leckortung wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag, sondern weil die Dokumentation das eigentliche Produkt ist. Verkauft wird kein Rohrstück, sondern ein Befund: wo Wasser austritt, mit welchem Verfahren festgestellt, mit welchen Messwerten belegt. Beurteilt wird er von Menschen, die nie im Objekt waren.

Leckageortungsbericht und Leckortungsbericht

Dasselbe Dokument unter zwei Namen. Es fasst Objekt, Vorgehen, Messwerte und Befund zusammen und trägt jede weitere Entscheidung.

Feuchtigkeitsmessprotokoll

Messpunkte mit Raumbezug, Messwerte je Verfahren und die Vergleichsmessung im trockenen Bereich. Es grenzt den Suchradius ein, bevor geöffnet wird.

Ortungsprotokoll nach Verfahren

Elektroakustik, Korrelation, Tracergas, Thermografie, Endoskopie. Jedes Verfahren bringt eigene Messwerte mit, die getrennt festgehalten werden.

Kalibriernachweis der Messtechnik

Welches Gerät im Einsatz war und wann es zuletzt geprüft wurde. Fehlt dieser Beleg, steht der Messwert allein und überzeugt niemanden.

Die Ursachenaussage

Der eine Satz, der Position, Leitung und Ursache festlegt. Ohne diese Festlegung ist die gesamte Arbeit aus Sicht des Prüfenden nicht verwertbar.

Die nicht betroffenen Bereiche

Der am häufigsten vergessene Teil. Was ausgeschlossen wurde, ist so wertvoll wie das Gefundene und erspart dem nächsten Gewerk Öffnungen.

Bilderprotokoll und Lageskizze

Fotos mit Zuordnung zu Raum, Messpunkt und Arbeitsschritt, dazu der Leitungsverlauf. Ohne Zuordnung ist ein Bild später nur ein Bild.

Druckprobenprotokoll

Nicht zu verwechseln mit der Ortung. Es prüft eine Installation auf Dichtheit, statt eine vorhandene Leckage zu suchen, begleitet sie aber oft.

Gemeinschafts- und Sondereigentum

Bei Eigentümergemeinschaften entscheidet die Formulierung im Befund darüber, wer zahlt. Deshalb wird sie besonders sorgfältig gefasst.

Grund für den weiteren Termin

Kein Zutritt, unklarer Befund, Nachmessung. Wird der Grund festgehalten, lässt sich der zweite Einsatz belegen und abrechnen statt verschenken.

Trocknungsprotokoll und Gerätepass

Die Anschlussdokumente. Aufgestellte Geräte, Messpunkte und Zählerstände knüpfen an den Befund an und gehören zum Folgegewerk.

Abtretungserklärung und Direktabrechnung

Sie regeln, dass der Auftraggeber nicht in Vorkasse geht. Beides gehört zur Einsatzmappe, nicht in einen Ordner im Büro.

Blick durch die offene Bürotür eines Ortungsbetriebs am Abend: Eine Mitarbeiterin legt am Schreibtisch Ortungsbericht, Messprotokoll und den Vordruck eines Auftraggebers nebeneinander, dahinter ein Monatsplaner mit Zweitterminen

Sprechen wir über Ihre Einsätze

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: Ihren Ortungsbericht, ein Messprotokoll, den Vordruck, den ein Auftraggeber Ihnen vorgibt. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie den Schadensfall nur gelegentlich abwickeln wie im Dachdeckerhandwerk.