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Ob Sie ausschließlich orten oder die Leckortung neben Sanierung und Trocknung anbieten — bezahlt werden Sie für einen Befund, den ein Dritter prüft.
Passt die Erfassung dieses Befunds nicht zu Ihrem Ablauf, bezahlen Sie das jede Woche: mit Abendstunden für Dokumente, mit Geld, das Wochen später eingeht, mit Arbeit, die zweimal gemacht wird, mit Rückfragen, die den Tag zerlegen, und mit Auftraggebern, die nachhaken müssen.
Sie brauchen keine weitere Standardvorlage, sondern eine Erfassung, die Ihrem Einsatz folgt und am Ende das Dokument erzeugt, das Ihr Auftraggeber erwartet. Anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Dokument.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Ortungsberichte für spezialisierte Ortungs- und Sanierungsbetriebe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was draußen festgestellt wird, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der kein Auftrag entsteht.
Zwischen der Messung vor Ort und dem, was im Dokument steht, liegen Stunden oder Tage. Die Folge: Details fehlen, und fehlende Details kosten Geld.
Ihre Unterlagen bewertet jemand, der nie im Objekt war. Die Folge: Nachforderungen und eine Zahlung, die sich um Wochen verschiebt.
Der eine erwartet einen anderen Aufbau als der nächste, und beide bekommen dasselbe. Die Folge: ein Betrieb, der Vorlagen pflegt, statt zu arbeiten.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Der Erfahrenste fährt die schwierigen Fälle, liest die Unterlagen der anderen gegen und weiß als Einziger, welcher Auftraggeber was sehen will. Fällt er aus, steht die Abrechnung von Wochen. Wo das Wissen über die Auftraggeber in einem einzigen Kopf liegt, ist der Betrieb kein Vermögenswert, sondern eine Fessel.
Nichts davon passiert, weil jemand schlecht ortet, sondern weil das, was ein Techniker weiß, den Weg ins Dokument nicht findet: zu spät oder unvollständig.
Der Nachweis entsteht dort, wo die Feststellung gemacht wird — nicht Stunden später aus Notizzetteln und Erinnerung. Aus einer einzigen Aufnahme wird alles Weitere: die Fassung für den Prüfer, die für den Auftraggeber und die für das nächste Gewerk.
Ob daraus ein Dokument wird oder die komplette Einsatzabwicklung, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was in diesem Zweig geschrieben, geprüft und weitergegeben wird.
Vier Namen für dasselbe Dokument stehen gleich am Anfang — so begegnet es uns in unseren Projekten. Für das wichtigste Papier dieses Zweigs gibt es keine Vorlage, die überall durchgeht: Es gibt nur Ihre, die bei Ihren Auftraggebern durchgeht. Das Ende der Liste teilen Sie sich mit der Trocknungstechnik.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Schadenmeldung bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: alle Einsätze an einer Stelle, an der Büro, Disposition und die Techniker draußen gleichzeitig arbeiten — auf Wunsch mit einem Zugang für Ihre Auftraggeber, über den sie den Stand ihres Falls selbst sehen. Jeder erreicht sie von jedem Gerät.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Soll zunächst nur der Ortungsbericht digital werden, genügt ein einzelnes Formular aus unserem FormularCenter.
Was festgestellt wurde, ist erfasst, bevor jemand das Gerät weglegt.
Jede Angabe wird einmal aufgenommen und danach nur noch verwendet, auch beim zweiten Termin.
Was ein Prüfer regelmäßig vermisst, ist als Feld vorgesehen.
Ist der Einsatz abgeschlossen, ist die Unterlage fertig. Ihr Geld wartet nicht auf einen freien Abend.
Der gewohnte Aufbau entsteht aus denselben Daten, ohne parallel gepflegte Vorlagen.
Offene Fälle, fehlende Nachweise und fällige Zweittermine stehen auf einer Liste.
Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Fotos aus Nachrichtenverläufen heraussuchen, mehrere Berichtsvorlagen pflegen, im Büro rekonstruieren, welches Bild zu welchem Raum gehört. Die Unterschrift vor Ort bleibt — sie ist hier ein Beleg, kein Formalismus.
Die Posten, die auf keiner Rechnung auftauchen:
Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung als eigene Zeile auftaucht. Zahlen setzen wir hier bewusst keine ein — im Erstgespräch rechnen wir diese Posten mit Ihren eigenen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Fall durch Ihren Betrieb läuft und in welcher Form er abgegeben wird, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: sieben Aufträge für denselben Berichtstyp, verteilt auf sechs Betriebe — jeder mit eigener Vorlage, nicht aus Laune, sondern weil jeder Betrieb anders arbeitet. Darunter ein reiner Ortungsdienstleister, ein Sanierungsservice, ein Fliesenlegermeister und eine Schadenservice-Gesellschaft, die ein Feld für das ausführende Ortungsunternehmen brauchte — weil sie den Aufbau selbst vorgibt.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Anwendung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit — wie in jedem Gewerk, für das wir arbeiten.
Nein, eine Erfassung. Aus denselben Feldern entstehen die gewohnten Fassungen.
Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.
Ja, das ist der Normalfall — samt der Felder, die nur dort vorkommen.
Ja, als eigener Block je Verfahren.
Ja. Dann wird dieser eine Ablauf abgebildet, etwa neben dem Sanitärgeschäft.
Sie bleiben am Fall, mit klaren Zugriffsrechten und ohne Umweg über private Geräte.
Ja. Es führt vom Auftrag zur Rechnung; Ihre Ortungsdokumentation kennt es nicht.
Am liebsten. Sie ist erprobt — wir nehmen ihr nur das Abschreiben.
Ihnen. Mit der Abnahme unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Leckortung wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag, sondern weil die Dokumentation das eigentliche Produkt ist. Verkauft wird kein Rohrstück, sondern ein Befund: wo Wasser austritt, mit welchem Verfahren festgestellt, mit welchen Messwerten belegt. Beurteilt wird er von Menschen, die nie im Objekt waren.
Dasselbe Dokument unter zwei Namen. Es fasst Objekt, Vorgehen, Messwerte und Befund zusammen und trägt jede weitere Entscheidung.
Messpunkte mit Raumbezug, Messwerte je Verfahren und die Vergleichsmessung im trockenen Bereich. Es grenzt den Suchradius ein, bevor geöffnet wird.
Elektroakustik, Korrelation, Tracergas, Thermografie, Endoskopie. Jedes Verfahren bringt eigene Messwerte mit, die getrennt festgehalten werden.
Welches Gerät im Einsatz war und wann es zuletzt geprüft wurde. Fehlt dieser Beleg, steht der Messwert allein und überzeugt niemanden.
Der eine Satz, der Position, Leitung und Ursache festlegt. Ohne diese Festlegung ist die gesamte Arbeit aus Sicht des Prüfenden nicht verwertbar.
Der am häufigsten vergessene Teil. Was ausgeschlossen wurde, ist so wertvoll wie das Gefundene und erspart dem nächsten Gewerk Öffnungen.
Fotos mit Zuordnung zu Raum, Messpunkt und Arbeitsschritt, dazu der Leitungsverlauf. Ohne Zuordnung ist ein Bild später nur ein Bild.
Nicht zu verwechseln mit der Ortung. Es prüft eine Installation auf Dichtheit, statt eine vorhandene Leckage zu suchen, begleitet sie aber oft.
Bei Eigentümergemeinschaften entscheidet die Formulierung im Befund darüber, wer zahlt. Deshalb wird sie besonders sorgfältig gefasst.
Kein Zutritt, unklarer Befund, Nachmessung. Wird der Grund festgehalten, lässt sich der zweite Einsatz belegen und abrechnen statt verschenken.
Die Anschlussdokumente. Aufgestellte Geräte, Messpunkte und Zählerstände knüpfen an den Befund an und gehören zum Folgegewerk.
Sie regeln, dass der Auftraggeber nicht in Vorkasse geht. Beides gehört zur Einsatzmappe, nicht in einen Ordner im Büro.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: Ihren Ortungsbericht, ein Messprotokoll, den Vordruck, den ein Auftraggeber Ihnen vorgibt. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie den Schadensfall nur gelegentlich abwickeln wie im Dachdeckerhandwerk.
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