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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Stahlbaubetriebe, die ihre Nachweise mitlaufen lassen wollen

Ob Sie Tragwerke fertigen, montieren oder Bestandskonstruktionen prüfen — was Sie verantworten, muss tragen, und dass es trägt, müssen Sie belegen können.

Entsteht dieser Beleg nicht bei der Arbeit, sondern hinterher, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Wochen, die für Suchen draufgehen, mit Leistung, die niemand mehr durchsetzen kann, mit Geld, das zu spät kommt, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die auf Unterlagen warten.

Sie brauchen keine weitere Insel, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet: Ihre Prüfpunkte, Ihre Befundtexte, Ihre Vordrucke — und zwar dort, wo gearbeitet wird. Ein einzelnes Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfassbar in der Höhe und ohne Netz
  • Nachweise entstehen beim Arbeiten
  • Fremdbetriebe liefern Zeilen statt Scans
  • Die Projektmappe wächst von allein

Stahlbaubetriebe, die mit uns arbeiten

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Aus tausenden Projekten stammen dreizehn Auftragspositionen von Stahlbaubetrieben. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Wochen Suchen vor jeder Abnahme
  • Belege, die erst am Abend entstehen
  • Leistung, die niemand mehr belegt
  • Fristen, die unbemerkt ablaufen
  • Fotos auf fünf verschiedenen Geräten
  • Geld, das zu lange einbehalten bleibt

Mit einer professionellen Lösung

  • Abnahmen, die am Termin stattfinden
  • Mehr Baustellen ohne mehr Büro
  • Prüftermine und Fristen stets im Blick
  • Monteure, die abends Feierabend haben
  • Nachträge, die Sie belegen können
  • Ein Auftritt, der Aufträge gewinnt

Die Arbeit ist längst fertig. Der Nachweis nicht.

Manche Zahlen gibt es nur einmal.

Schichtdicke, Taupunkt, Anziehwert, Lotrechtstellung entstehen im Moment der Arbeit und sind danach nicht herzuleiten. Die Folge: Wer sie abends notiert, hat keine Messung, sondern eine Erinnerung.

Fremde Betriebe schreiben Ihre Nachweise.

Beschichter, Verzinkerei und Prüfdienstleister liefern in ihrem Format, meist als Scan — geradestehen müssen Sie. Die Folge: Sie haften für Unterlagen, die Sie nicht auswerten können.

Fristen laufen weiter, auch wenn kein Projekt läuft.

Qualifikationen, Kalibrierungen und Bestätigungen hängen an Personen und Geräten, nicht am Auftrag. Die Folge: Es fällt erst auf, wenn ein Prüfer im Haus sitzt.

Was draußen passiert, erfährt das Büro zu spät.

Der Kran kommt nicht durch, der Vorunternehmer ist nicht fertig — der Monteur ruft an, und damit gilt es als dokumentiert. Die Folge: Monate später existiert dieser Tag nicht mehr.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Am Ende weiß eine Person, welcher Zeichnungsstand gilt, welches Blatt fehlt und was auf welcher Baustelle wirklich vereinbart wurde. Sie arbeitet abends, fährt selten in Urlaub und kann den Betrieb nicht abgeben, weil er in ihrem Kopf steckt. Ein Betrieb, der so läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Schweißplatz in einer Stahlbauhalle: An der rußgesprenkelten Schweißschutzwand hängt die laminierte Ablaufkarte „Ablauf Stahlbau“ mit sieben Schritten bis zur Freigabe, zwei davon durchgestrichen und von Hand neu geschrieben, daneben ein robustes Tablet mit derselben Liste und zwei abgehakten Schritten, vorn auf dem Tisch Schweißhelm, Drahtbürste, Schlackehammer, Nahtlehre, Schweißstäbe und Kreide

Wenn der Nachweis mit der Arbeit entsteht

Jede Angabe wird dort erfasst, wo sie anfällt — an der Rampe, am Prüfplatz, in der Kabine, auf dem Stahl — und hängt von da an am Bauteil und am Projekt. Am Ende wird die Mappe nicht gebaut, sondern gedruckt.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Die Stunde vom Montagebericht ist dieselbe Stunde in Rechnung und Nachkalkulation.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was eine Station abschließt, erzeugt die Aufgabe der nächsten.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, eigene Standardtexte hinterlegt, bedienbar mit Handschuhen.
  • Das System passt auf. Ablaufende Fristen und fehlende Blätter melden sich, bevor jemand danach fragt.

Wie weit das reicht, entscheidet der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Lange Fertigungshalle eines Stahlbaubetriebs: Vorn liegt ein rotbraun grundierter Träger auf Böcken, neben der frisch gebürsteten Naht die weiß aufgeschriebene Nummer S-037, auf dem Flansch Nahtlehre, Stift und Handleuchte, an der Hallenstütze ein Tablet mit der Maske „Befund erfassen“, weiter hinten hält ein Mitarbeiter ein Messgerät an einen zweiten Träger, daneben ein Gerätewagen mit Bildschirm

Die Nachweise, die in einem Stahlbaubetrieb entstehen

Massenermittlung
Kalkulationsblatt
Ausführungsspezifikation
Werkstattzeichnung
Montagezeichnung
Positionsliste
Stückliste
Zuschnittliste
Materialliste
Werkszeugnis
Abnahmeprüfzeugnis
Umstempelbescheinigung
Wareneingangsprüfprotokoll
Schweißanweisung
Verfahrensprüfung
Schweißfolgeplan
Nahtverzeichnis
Schweißerprüfbescheinigung
Sichtprüfprotokoll
ZfP-Bericht
Prüfprotokoll
Beschichtungsprotokoll
Schichtdickenprotokoll
Taupunktprotokoll
Packliste
Montagenachweis
Montagebericht
Bautagesbericht
Taglohnrapport
Behinderungsanzeige
Bedenkenanzeige
Verschraubungsprotokoll
Messprotokoll Lotrechtstellung
Wiederkehrende Prüfung
Einfache Prüfung
Hauptprüfung
Wartungsprotokoll
Prüfbuch
Aufmaßblatt
Restpunktliste
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Errichterbescheinigung
Fachunternehmererklärung
Dokumentationsmappe
Nachkalkulation
Nasse Bereitstellungsfläche eines Stahlbaubetriebs am frühen Morgen: Auf Kanthölzern liegen grundierte Träger mit Stirnblechen, ein verzurrter Stapel Knotenbleche und Fußplatten mit Positionsanhängern, auf dem vordersten Träger ein robustes Notebook mit Positionsliste und Statusspalte, daneben Anschlagkette, Kantenschoner, Markierstift, leere Anhänger, Sprühdose, ein Plan und Lederhandschuhe

Womit wir das umsetzen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Projekten — für Stahlbaubetriebe von der Statik bis zur Mappe. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — technisches Büro, Werkstatt, Qualitätssicherung, Montagetrupp und auf Wunsch Bauherr und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Konstruktionswelt können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich, etwa die wiederkehrende Prüfung im Bestand, genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit den Kennzahlkacheln Projekte in Montage, offene Prüfungen, Positionen ohne Zeugnis und unvollständige Mappen, den heutigen Aufgaben je Projekt und Position mit Uhrzeit, den zuletzt abgeschlossenen Vorgängen mit Status und der Modulleiste vom einzelnen Prüfprotokoll über Montage- und Materialstrang bis zur noch nicht eingerichteten vollständigen Projektakte, das einzelne Prüfprotokoll als aktiv markiert

Sie bestimmen, wie weit es geht

Der erste Schritt ist keine Umstellung, sondern eine Auswahl: Welches Blatt füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Sichtprüfprotokoll mit Ihren Standardbefunden und Ihren Fotoseiten lohnt sich für sich allein. Danach kommen der Montagestrang, der Materialstrang, die vollständige Projektakte. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich, ohne den Weg zum Rest zu verbauen.

Maske: Strukturansicht mit drei Spalten, links die Projektkette von Anfrage über Kalkulation, Konstruktion, Material, Werk und Beschichtung bis Montage, Abnahme und Mappe mit Datum je Station und laufender Montage, in der Mitte der Betrieb mit Schweißerqualifikation, Halbjahresbestätigung, Kalibrierung des Drehmomentschlüssels und Prüfmittel samt Fälligkeit und Ampel, rechts der Bestand mit Bauwerk, letzter Prüfung und nächster Fälligkeit

Drei Ketten, nicht eine

Andere Betriebe führen eine Kette. Sie führen drei: das Projekt, das in Monaten läuft; den Betrieb, an dem Qualifikationen, Kalibrierungen und Prüftermine hängen, ganz ohne Auftrag; und den Bestand, der Jahre nach der Übergabe wiederkehrend geprüft wird. Deshalb hängt bei uns jede Angabe entweder am Projekt, am Betrieb oder am Bauwerk — und nie an einer Datei.

Ergebnis: Auch das, was zwischen zwei Projekten liegt, hat einen festen Platz.

Maske: Massenermittlung mit der Stückliste aus Position, Profil, Güte, Länge in Millimetern, Stückzahl und Gewicht je Stück und gesamt für acht Positionen, der Gesamtmasse von 18,7 t, den Projektvorgaben Ausführungsklasse, Korrosivitätskategorie, Zeugnistyp, Prüfumfang und Dokumentationstiefe und der angehängten Kalkulation von Material bis Montage mit hervorgehobenem Nachweisaufwand und Angebotspreis

Massenermittlung und Angebot

Die Mengen entstehen aus Statik und Zeichnung: Profil, Länge, Stückzahl, Gewicht je Position, Summe in Tonnen. Bisher leben sie in einer Tabelle, die außer dem Kalkulator niemand benutzt — und werden für Bestellung, Fertigung und Abrechnung neu aufgebaut. Hier bleiben sie am Projekt, samt geforderter Ausführungsklasse und der Frage, welcher Nachweis geschuldet ist.

Ergebnis: Der Dokumentationsaufwand wird kalkuliert, statt später bezahlt.

Maske: Herstellungsunterlagen und Freigabestand mit der Konstruktionsansicht des Hallentragwerks samt Rahmen- und Fußplattendetail, der Positionsliste aus Position, Bauteil, Zeichnung, Fassung, Freigabedatum und Stückzahl mit den Status freigegeben, in Prüfung und gesperrt samt durchgestrichener Fassung, der Fassungshistorie mit drei Fassungen, Datum und Kürzel und dem Hinweis, dass die Werkstatt nur freigegebene Fassungen sieht

Herstellungsunterlagen und Freigabestand

Werkstattzeichnung, Positionsliste, Stückliste und Zuschnittdaten gehören zusammen — und sie gelten erst, wenn der Prüfstatiker gezeichnet hat. Genau dieser Freigabestatus steht heute in einer E-Mail. In der Anwendung steht er an der Position: freigegeben, in Prüfung oder gesperrt, mit Datum und Fassung. Die Werkstatt sieht nur, was gilt.

Ergebnis: Niemand fertigt nach einer Zeichnung, die überholt ist.

Maske: Materialansicht mit dem Wareneingang aus Los, Güte, Abmessung, Schmelze, Menge, Zeugnistyp, Zeugnis vorhanden und Urteil, eine Zeile mit fehlendem Zeugnis als offener Punkt am Bauteil markiert, darunter die Teilung eines Profils in vier Teilpositionen mit geerbter Schmelzennummer und Spalte für den Umstempelvermerk, rechts die Schnellsuche nach Stütze B7 mit Schmelze, Zeugnistyp und Urteil samt Materialdetails

Zeugnis und Schmelzennummer über den Zuschnitt hinweg

An der Rampe werden Güte, Abmessung, Schmelze und Zeugnistyp erfasst und gegen die Bestellung geprüft. Wird ein Profil geteilt, wandert die Kennzeichnung mit — jede Teilposition erbt Schmelze und Zeugnis, samt Umstempelvermerk. Fehlt ein Zeugnis, bleibt es als offener Punkt am Bauteil sichtbar, statt in einem Postfach zu liegen.

Ergebnis: Die Frage, welches Blech in Stütze B7 steckt, ist eine Abfrage.

Maske: Nahtverzeichnis der Stütze ST-214 mit Baugruppe Fußplatte und einer Tabelle aus Nahtnummer, Stoßart, Schweißerkürzel, Anweisung, Verfahren, Schweißposition, Charge des Zusatzwerkstoffs, Vorwärmtemperatur, Datum und Status für sieben Nähte, eine in Arbeit und eine mit offenem Befund, daneben die Erfassung an der Station mit großen Auswahlfeldern für Schweißer, Anweisung und Naht und der Schaltfläche Naht fertig melden

Die Naht bekommt eine Identität

Heute weiß niemand, wer welche Naht an welchem Tag nach welcher Anweisung gezogen hat — außer dem Meister. Hier bekommt jede Naht eine Nummer am Bauteil, dazu Schweißer, angewandte Anweisung, Verfahren, Position, Charge des Zusatzwerkstoffs und Vorwärmtemperatur. Erfasst wird das an der Station, mit Auswahl statt Tastatur.

Ergebnis: Kommt Wochen später ein Befund, ist die Zuordnung da statt rekonstruiert.

Maske: Sichtprüfprotokoll mit Bauvorhaben, Prüfgegenstand, Zeichnungsnummer, Werkstoff, Bewertungsgruppe, Oberflächenzustand, Prüfer mit Qualifikation und Datum, der Wahl zwischen Zwischen- und Endabnahme, der Ankreuzliste zum Prüfumfang, der Befundtabelle je Naht mit aufgeklappter Auswahl eigener Standardbefunde bis zur manuellen Eingabe, vier Bildfeldern mit Bildunterschrift, zwei Unterschriften und dem Urteil Anforderungen erfüllt

Sichtprüfung, Befund und Werksabnahme

Das Prüfblatt ist Ihres: Prüfgegenstand, Zeichnungsnummer, Werkstoff, Bewertungsgruppe, Prüfumfang als Ankreuzliste, Hilfsmittel, Befundzeilen aus Ihren eigenen Standardtexten und das Urteil erfüllt oder nicht erfüllt. Dazu die Fotoseiten mit Bildunterschrift, die bisher auf einem Telefon lagen. Steht Ihr Kunde bei der Werksabnahme daneben, unterschreibt er auf dem Gerät.

Ergebnis: Der Befund ist vollständig, bevor das Bauteil die Halle verlässt.

Maske: Beschichtungsprotokoll über einen externen Zugang ohne Benutzerkonto mit ausführendem Betrieb, Vorbereitungsgrad, Rauheitsprofil, Lufttemperatur, relativer Feuchte, Taupunkt und Objekttemperatur samt grünem Hinweis auf ausreichenden Taupunktabstand, der Schichtdickentabelle mit fünf Prüffeldern, Einzel- und Mittelwerten in Mikrometern und Urteil, Beschichtungsstoff mit Charge und der Haftzugprüfung mit Wert und Urteil

Korrosionsschutz aus fremder Hand

Der Nachweis entsteht meist außer Haus — und Sie haften dafür. Ihr Beschichter bekommt einen Link ohne Zugang und ohne Schulung und trägt ein, was zählt: Vorbereitungsgrad, Lufttemperatur, Feuchte, Taupunkt, Objekttemperatur, Nass- und Trockenschichtdicke je Messreihe, Haftzug, Chargen der Beschichtungsstoffe. Was zurückkommt, sind Zeilen, kein Scan.

Ergebnis: Der fremde Nachweis liegt am richtigen Bauteil und ist auswertbar.

Maske: Montageansicht für Montagetrupp 2 in Kalenderwoche 46, offline erfasst mit ausstehender Übertragung, mit dem Stundenraster für fünf Monteure und fünf Tage samt Summen, Zuschlägen, Auslösung und Fahrzeit, den Geräte- und Fahrzeugstunden für Ladekran und Lkw und dem Nachweis am Bauteil mit sechs Messpunkten der Lotrechtstellung samt Skizze, Vorspannverfahren, Anziehwert, Stichprobe 5 von 40 und der Schaltfläche Nachweis abschließen

Montage in der Höhe

Hier liegt die härteste Stelle Ihrer Kette: Werte, die auf dem Stahl entstehen, mit Handschuhen, bei Wind, ohne Netz. Erfasst werden Stunden je Monteur und Tag mit Ihren Mitarbeiterkategorien, Zuschläge, Geräte- und Fahrzeugstunden, Material außerhalb der Stückliste — und im selben Vorgang der Nachweis am Bauteil: Lotrechtstellung je Messpunkt in Millimetern, Anziehverfahren und Stichprobe.

Ergebnis: Der Monteur erfasst einmal, und der Verschraubungsnachweis schreibt sich mit.

Maske: Restpunktliste mit neun Zeilen aus Restpunkt, Ort, Zuständigem, Frist, Status offen, in Arbeit oder erledigt und Foto je Zeile, daneben die Behinderungsanzeige mit Datum, Uhrzeit, Grund, betroffener Leistung, voraussichtlicher Dauer, Bild und dem Hinweis am selben Tag angezeigt, darunter die Abnahme mit Vorbehalten, Restleistungen, Frist und den Unterschriften von Auftraggeber und Auftragnehmer

Restpunkte, Behinderung und Abnahme

Die Restpunktliste gibt es bisher dreimal: beim Bauleiter, beim Auftraggeber und im Protokoll der letzten Begehung. Hier gibt es eine, mit Zuständigem, Frist, Status und Foto je Zeile. Die Behinderung wird nicht erzählt, sondern am selben Tag angezeigt, mit Grund, Foto und Uhrzeit. Die Abnahme hält Vorbehalte, Restleistungen und Fristen fest, mit Unterschrift vor Ort.

Ergebnis: Ihr Nachtrag hat Monate später noch eine Grundlage.

Maske: Dokumentationsmappe mit der Prüfliste der elf Bestandteile von Positionslisten und Werkszeugnissen mit Zuordnung über Nahtverzeichnis, Prüfprotokolle, Beschichtungs-, Montage- und Verschraubungsnachweise bis zur Errichterbescheinigung, neun vorhanden mit Seitenzahl, Restpunktliste und Abnahmeprotokoll als fehlend markiert, der Vorschau als Seitenminiaturen mit Inhaltsverzeichnis, der Vollständigkeit von 84 % und dem ausgegrauten Knopf Mappe erzeugen

Die Mappe ist ein Ausdruck

Am Projektende verlangt jemand die Unterlagen: Zeugnisse mit Zuordnung, Prüfberichte, Schichtdicken, Montage- und Verschraubungsnachweise, Restpunkte, Abnahme, Errichterbescheinigung. Jedes dieser Blätter ist unterwegs bereits entstanden und hängt am Bauteil. Die Anwendung zeigt, was vollständig ist und was noch fehlt, und setzt die Mappe in der geforderten Reihenfolge zusammen.

Ergebnis: Statt vier Wochen Suchen ein Dokument auf Knopfdruck.

Maske: Prüfung im Bestand für den Gittermast Süd mit Standort, Baujahr, Höhe, Typ, letzter Prüfung und Prüfart Hauptprüfung, der Prüfpunktliste mit 12 von 28 Punkten, je Zeile fünf große Bewertungsflächen von trifft nicht zu bis ohne Handlungsbedarf und eine Bemerkung, daneben die Mängel mit Mangelgrad, Reparaturfrist und Foto und unten den Unterschriften von Prüfer und Standortverantwortlichem samt Knopf Protokoll erzeugen

Prüfung im Bestand

Das zweite Geschäft läuft Jahre nach der Übergabe: Masten, Türme, Hallen, Bühnen, Anschlagpunkte werden wiederkehrend geprüft. Ihre Prüfpunktliste ist Ihre eigene — mit Ihrer Bewertungsstufung, Ihrer Bemerkungsspalte und Ihren Mangelgraden samt Reparaturfrist. Ausgefüllt wird sie am Bauwerk, tastaturfrei und ohne Empfang; am Ende stehen zwei Unterschriften und ein fertiges PDF.

Ergebnis: Oben notieren und unten abtippen entfällt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Weges von der Statik bis zur Mappe.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Die Mappe ist am Abnahmetermin fertig.

Weil jedes Blatt dann entstanden ist, als die Arbeit lief.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal erfasst ist, wird weiterverwendet statt abends abgetippt.

Nachträge sind belegt.

Behinderung und Zusatzleistung stehen mit Tag, Foto und Unterschrift da.

Prüftermine bleiben im Blick.

Ablaufende Fristen melden sich, statt beim nächsten Audit aufzufallen.

Fremde Leistung wird auswertbar.

Beschichter und Prüfdienstleister liefern strukturiert zurück.

Die zehnte Baustelle kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Mengen neu aufbauen, Zeugnisse aus Postfächern sammeln, Fotos zuordnen, Restpunktlisten abgleichen, Stunden nachtragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — gegenüber Bauherr und Prüfer ist er bewährt.

Rand der Bereitstellungsfläche eines Stahlbaubetriebs im Herbstregen: Auf Kanthölzern liegt ein einzelner grau beschichteter Träger mit nassem Laub auf dem Obergurt, am Steg hängen der Anhänger „Pos. 17“ und in einer Klarsichthülle der Vermerk „Versand gesperrt – Unterlagen fehlen“, daneben leere Kanthölzer, Rostabdrücke und ein verblasstes Kreidekreuz, hinten ein geschlossenes Hallentor und ein Zaun

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Wochen, die vor Abnahmen für das Zusammensuchen draufgehen
  • Nachträge, die ohne tagesgenauen Beleg nie gestellt wurden
  • Einbehalte, die liegen, weil Unterlagen fehlen
  • Zweite Anfahrten, weil ein Nachweis vor Ort nicht entstand
  • Material, das neu beschafft wurde, weil ein Zeugnis fehlte
  • Abendstunden von Meistern und Projektleitern, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Im Stahlbau kommt hinzu, dass Sie Unikate bauen und wie eine Serienfertigung dokumentieren: andere Vorgaben, andere Prüftiefe, ein anderes Gegenüber je Projekt.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein einziger Stahlbaubetrieb hat dieselbe Prüfprotokollfamilie fünfmal angepasst und die Prüfpunktliste zweimal erweitert, weil sich sein Ablauf änderte. Grundlage war jedes Mal der eigene Vordruck, nicht ein Muster von uns — wie in der Metallverarbeitung und der übrigen Industrie.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Stirnwand neben einer Schweißkabine: An einer Klemmleiste hängen fünf gebrauchte, ganz unterschiedlich aufgebaute Vorgaben, darunter eine eng bedruckte Arbeitsvorgabe, handschriftliche Prüfvorgaben, eine korrigierte Arbeitsanweisung und ein vergilbtes Prüfprotokoll, ganz rechts ein sauberes, bis auf die Überschrift leeres Standardblatt, darunter ein Wandbord mit Flachstahl, Nahtlehre und Stiftebecher

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Prüflisten und Abläufe — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Statik bis zur Mappe durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welches Blatt steht am Anfang, was wird angebunden, was bleibt vorerst draußen?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Sichtprüfprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Prüfer und Monteure arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — Sie müssen nicht alles vorab planen, die Anwendung wächst mit.

Sie bleibt, solange sie Ihnen dient; wir docken an. Sie verwaltet Fristen im Büro, erfasst aber nichts an der Naht und nichts auf dem Stahl. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Über einen Link ohne Benutzerkonto. Zurück kommen auswertbare Zeilen statt eines Scans.

Dann wird offline erfasst und übertragen, sobald wieder Empfang da ist.

Genau deshalb wird sie individuell gebaut und bleibt erweiterbar — neue Prüfpunkte ändern nicht das ganze Formular.

Dafür passt die Seite für Metallbau, Schlosserei und Torbau: Werkstatt- gegen Montagestunden statt Tragwerksnachweise.

Ja. Große Flächen, Auswahl statt Tippen, Unterschrift auf dem Display.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, Ihre Befundtexte — nur ohne Abschreiben.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Werksabnahme in einer Stahlbauhalle: Am Kopfende eines grau beschichteten Trägers auf Böcken zeigt ein Kunde in Warnweste, den Schutzhelm in der Hand, mit einem Stift auf eine Stelle am Stirnblech, ein älterer Mitarbeiter in Arbeitsjacke mit hochgeschobener Brille und Tablet sieht mit, auf dem Träger liegen eine aufgeschlagene Positionsliste, Nahtlehre, Schraubgarnitur und Stahlmaßstab

Häufige Fragen aus Stahlbaubetrieben

Dokumentation im Stahlbau

Im Stahlbau entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt. Es entsteht, damit sich noch nach Jahren zeigen lässt, aus welchem Werkstoff ein Bauteil kam, wer es gefügt und geprüft hat und in welchem Zustand es übergeben wurde. Vieles davon ist nach dem Einbau nicht mehr sichtbar.

Massenermittlung

Profil, Länge, Stückzahl, Gewicht je Position. Sie ist die Zahlenbasis für Angebot, Bestellung, Fertigung und Abrechnung — und lebt meist in einer einzigen Tabelle.

Werkstattzeichnung und Positionsliste

Sie übersetzen die Statik in Bauteile. Erst die Freigabe durch den Tragwerksplaner macht eine Fassung gültig — der Stand entscheidet, was gefertigt wird.

Werkszeugnis und Schmelzennummer

Sie verbinden das eingebaute Bauteil mit dem gelieferten Werkstoff. Wird ein Profil geteilt, muss die Kennzeichnung in jede Teillänge mitwandern.

Schweißanweisung und Verfahrensprüfung

Sie legen fest, wie eine Verbindung entsteht, und belegen, dass das Verfahren geeignet ist. Neue Werkstoffe und Positionen brauchen eine eigene Deckung.

Schweißerprüfbescheinigung

Sie hat eine begrenzte Laufzeit und muss regelmäßig bestätigt werden. Ohne die Bestätigung verfällt sie, ohne dass jemand etwas tut.

Sichtprüfprotokoll und ZfP-Bericht

Prüfgegenstand, Bewertungsgruppe, Prüfumfang, Hilfsmittel, Befundzeilen, Urteil. Ohne die Fotos ist der Befund später nicht mehr lesbar.

Schichtdicken- und Taupunktprotokoll

Lufttemperatur, Feuchte, Taupunkt, Objekttemperatur und Schichtdicke je Prüffeld. Diese Werte gibt es nur während der Beschichtung.

Verschraubungs- und Anziehprotokoll

Vorspannverfahren, Anziehwert und Stichprobe. Einer planmäßig vorgespannten Verbindung sieht man von außen nichts an.

Messprotokoll Lotrechtstellung

Abweichung je Messpunkt in Millimetern, unten wie oben. Es belegt den Zustand bei der Übergabe und ist Grundlage jeder späteren Prüfung.

Montagenachweis und Behinderungsanzeige

Stunden je Monteur und Tag, Geräte, Zuschläge — und der Tag, an dem der Vorunternehmer nicht fertig war. Beides entscheidet über Nachträge.

Abnahme, Errichterbescheinigung und Fachunternehmererklärung

Mit ihnen geht die Verantwortung über. Ab der Abnahme laufen die Fristen, und die Schlussrechnung wird fällig.

Dokumentationsmappe

Sie bündelt Zeugnisse, Prüfberichte, Beschichtungs- und Montagenachweise zum Projekt. Sie ist vertragliche Leistung — ohne sie keine Abnahme.

Wartungsprotokoll und wiederkehrende Prüfung

Errichtete Konstruktionen werden nach festen Rastern geprüft und bewertet, Mängel mit Frist. Daraus entsteht wiederkehrender Umsatz.

Kopfende eines Zusammenbautischs aus geschwärztem Stahl in einer hellen Fertigungshalle: Leicht gefächert liegen ein Sichtprüfprotokoll mit angekreuztem Prüfumfang und zwei handschriftlichen Befundzeilen, ein Montagenachweis mit Stunden, Kürzeln und Kaffeering und eine mehrseitige Prüfpunktliste, daneben Flachstahl, Schraubgarnitur, Zollstock, Folienstift und eine Klemmmappe, dahinter Träger auf Böcken

Sprechen wir über Ihre Nachweiskette

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: ein Prüfprotokoll, einen Montagenachweis, Ihre Prüfpunktliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.