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Ob Sie Tragwerke fertigen, montieren oder Bestandskonstruktionen prüfen — was Sie verantworten, muss tragen, und dass es trägt, müssen Sie belegen können.
Entsteht dieser Beleg nicht bei der Arbeit, sondern hinterher, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Wochen, die für Suchen draufgehen, mit Leistung, die niemand mehr durchsetzen kann, mit Geld, das zu spät kommt, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die auf Unterlagen warten.
Sie brauchen keine weitere Insel, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet: Ihre Prüfpunkte, Ihre Befundtexte, Ihre Vordrucke — und zwar dort, wo gearbeitet wird. Ein einzelnes Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Aus tausenden Projekten stammen dreizehn Auftragspositionen von Stahlbaubetrieben. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Schichtdicke, Taupunkt, Anziehwert, Lotrechtstellung entstehen im Moment der Arbeit und sind danach nicht herzuleiten. Die Folge: Wer sie abends notiert, hat keine Messung, sondern eine Erinnerung.
Beschichter, Verzinkerei und Prüfdienstleister liefern in ihrem Format, meist als Scan — geradestehen müssen Sie. Die Folge: Sie haften für Unterlagen, die Sie nicht auswerten können.
Qualifikationen, Kalibrierungen und Bestätigungen hängen an Personen und Geräten, nicht am Auftrag. Die Folge: Es fällt erst auf, wenn ein Prüfer im Haus sitzt.
Der Kran kommt nicht durch, der Vorunternehmer ist nicht fertig — der Monteur ruft an, und damit gilt es als dokumentiert. Die Folge: Monate später existiert dieser Tag nicht mehr.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Am Ende weiß eine Person, welcher Zeichnungsstand gilt, welches Blatt fehlt und was auf welcher Baustelle wirklich vereinbart wurde. Sie arbeitet abends, fährt selten in Urlaub und kann den Betrieb nicht abgeben, weil er in ihrem Kopf steckt. Ein Betrieb, der so läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Jede Angabe wird dort erfasst, wo sie anfällt — an der Rampe, am Prüfplatz, in der Kabine, auf dem Stahl — und hängt von da an am Bauteil und am Projekt. Am Ende wird die Mappe nicht gebaut, sondern gedruckt.
Wie weit das reicht, entscheidet der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Projekten — für Stahlbaubetriebe von der Statik bis zur Mappe. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — technisches Büro, Werkstatt, Qualitätssicherung, Montagetrupp und auf Wunsch Bauherr und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Konstruktionswelt können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich, etwa die wiederkehrende Prüfung im Bestand, genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Weil jedes Blatt dann entstanden ist, als die Arbeit lief.
Was einmal erfasst ist, wird weiterverwendet statt abends abgetippt.
Behinderung und Zusatzleistung stehen mit Tag, Foto und Unterschrift da.
Ablaufende Fristen melden sich, statt beim nächsten Audit aufzufallen.
Beschichter und Prüfdienstleister liefern strukturiert zurück.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Mengen neu aufbauen, Zeugnisse aus Postfächern sammeln, Fotos zuordnen, Restpunktlisten abgleichen, Stunden nachtragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — gegenüber Bauherr und Prüfer ist er bewährt.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Im Stahlbau kommt hinzu, dass Sie Unikate bauen und wie eine Serienfertigung dokumentieren: andere Vorgaben, andere Prüftiefe, ein anderes Gegenüber je Projekt.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein einziger Stahlbaubetrieb hat dieselbe Prüfprotokollfamilie fünfmal angepasst und die Prüfpunktliste zweimal erweitert, weil sich sein Ablauf änderte. Grundlage war jedes Mal der eigene Vordruck, nicht ein Muster von uns — wie in der Metallverarbeitung und der übrigen Industrie.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Sie bleibt, solange sie Ihnen dient; wir docken an. Sie verwaltet Fristen im Büro, erfasst aber nichts an der Naht und nichts auf dem Stahl. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Über einen Link ohne Benutzerkonto. Zurück kommen auswertbare Zeilen statt eines Scans.
Dann wird offline erfasst und übertragen, sobald wieder Empfang da ist.
Genau deshalb wird sie individuell gebaut und bleibt erweiterbar — neue Prüfpunkte ändern nicht das ganze Formular.
Dafür passt die Seite für Metallbau, Schlosserei und Torbau: Werkstatt- gegen Montagestunden statt Tragwerksnachweise.
Ja. Große Flächen, Auswahl statt Tippen, Unterschrift auf dem Display.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, Ihre Befundtexte — nur ohne Abschreiben.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
Im Stahlbau entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt. Es entsteht, damit sich noch nach Jahren zeigen lässt, aus welchem Werkstoff ein Bauteil kam, wer es gefügt und geprüft hat und in welchem Zustand es übergeben wurde. Vieles davon ist nach dem Einbau nicht mehr sichtbar.
Profil, Länge, Stückzahl, Gewicht je Position. Sie ist die Zahlenbasis für Angebot, Bestellung, Fertigung und Abrechnung — und lebt meist in einer einzigen Tabelle.
Sie übersetzen die Statik in Bauteile. Erst die Freigabe durch den Tragwerksplaner macht eine Fassung gültig — der Stand entscheidet, was gefertigt wird.
Sie verbinden das eingebaute Bauteil mit dem gelieferten Werkstoff. Wird ein Profil geteilt, muss die Kennzeichnung in jede Teillänge mitwandern.
Sie legen fest, wie eine Verbindung entsteht, und belegen, dass das Verfahren geeignet ist. Neue Werkstoffe und Positionen brauchen eine eigene Deckung.
Sie hat eine begrenzte Laufzeit und muss regelmäßig bestätigt werden. Ohne die Bestätigung verfällt sie, ohne dass jemand etwas tut.
Prüfgegenstand, Bewertungsgruppe, Prüfumfang, Hilfsmittel, Befundzeilen, Urteil. Ohne die Fotos ist der Befund später nicht mehr lesbar.
Lufttemperatur, Feuchte, Taupunkt, Objekttemperatur und Schichtdicke je Prüffeld. Diese Werte gibt es nur während der Beschichtung.
Vorspannverfahren, Anziehwert und Stichprobe. Einer planmäßig vorgespannten Verbindung sieht man von außen nichts an.
Abweichung je Messpunkt in Millimetern, unten wie oben. Es belegt den Zustand bei der Übergabe und ist Grundlage jeder späteren Prüfung.
Stunden je Monteur und Tag, Geräte, Zuschläge — und der Tag, an dem der Vorunternehmer nicht fertig war. Beides entscheidet über Nachträge.
Mit ihnen geht die Verantwortung über. Ab der Abnahme laufen die Fristen, und die Schlussrechnung wird fällig.
Sie bündelt Zeugnisse, Prüfberichte, Beschichtungs- und Montagenachweise zum Projekt. Sie ist vertragliche Leistung — ohne sie keine Abnahme.
Errichtete Konstruktionen werden nach festen Rastern geprüft und bewertet, Mängel mit Frist. Daraus entsteht wiederkehrender Umsatz.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: ein Prüfprotokoll, einen Montagenachweis, Ihre Prüfpunktliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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