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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Kurierbetrieb jede gefahrene Leistung auch bezahlt bekommen

Ob Stadtkurier, Direktfahrt über Land, feste Tagestour oder Spezialtransport für Labor und Apotheke: Bei Ihnen entsteht der Umsatz in vielen kleinen Vorgängen, und jeder muss belegt sein.

Ist dieser Belegweg nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im Nachtragen verschwindet, mit Leistung, die niemand bestätigt hat, mit Fahrten, die unbezahlt bleiben, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die warten.

Sie brauchen kein System, das Ihnen seinen Beleg vorschreibt, sondern eines, das Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Auftraggeber. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Ein Stand, den Zentrale und Fahrer teilen
  • Der Nachweis entsteht am Übergabepunkt
  • Je Auftraggeber ein eigener Belegzuschnitt
  • Angedockt an Ihre vorhandene Disposition

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Tausende umgesetzte Projekte, darunter mobile Anwendungen für temperaturgeführte Transporte. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied, den eine professionelle Lösung macht

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden für das Nachtragen
  • Papierkram, der den Abend auffrisst
  • Umsatz, den niemand bestätigt hat
  • Dauerstress durch ständige Rückfragen
  • Fahrer, die sich kontrolliert fühlen
  • Auftraggeber, die auf Nachweise warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Kapazität für das nächste Fahrzeug
  • Mehr Fahrten, ohne dass das Büro wächst
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Fahrer, denen die Technik Arbeit abnimmt
  • Auftraggeber, die Sie weiterempfehlen
  • Zahlen, auf die Sie Entscheidungen stützen

Gefahren ist nicht bezahlt

Ihre Leistung hinterlässt nichts als eine Unterschrift.

Sie entsteht in Sekunden, an der Tür, im Regen. Fehlt sie oder ist sie unleserlich, ist die Fahrt gefahren und die Rechnung nicht stellbar.

Das Geld entsteht draußen, die Rechnung drinnen.

Wartezeit, Etage, Fehlfahrt, Mehrwegbehälter: alles Positionen, alles unterwegs, alles ohne Formular. Die Folge: Marge, die Sie verschenken.

Dieselbe Angabe wandert durch vier Hände.

Einer nimmt an, einer notiert, einer scannt, einer tippt nach. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Meter Strecke.

Fahrzeuge und Fahrer laufen in einer zweiten Welt.

Aufträge stehen im System, Kontrollen daneben in Ordnern — bei fremden Fahrern nicht einmal das. Die Folge: Nachweise, die fehlen, wenn jemand fragt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt jeden Auftraggeber, jede Adresse, jeden Fahrer und jede Ausnahme — nimmt Aufträge an, während das nächste Telefon klingelt, und sortiert abends die Belege. Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt, ist keine Freiheit, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Fahrer ihre Arbeit nicht könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Ausgabetisch aus zerkratztem Blech in einem Kurierdepot vor der ersten Ausfahrt: Acht braune Papierumschläge liegen in einer Reihe, jeder mit einer großen handgeschriebenen Ziffer von 1 bis 8 und einem Kürzel wie Nord, Mitte, Süd, West, Innen, Außen, Express und Sonder beschriftet und mit einem Gummiband verschlossen, einer mit Klebeband geflickt, dahinter eine graue Ladeschale mit acht Steckplätzen, fünf davon mit robusten Handgeräten belegt und drei leer, darauf ein vergilbter Streifen mit denselben Ziffern, am Tischrand eine Rolle Kreppband, eine Blechdose mit Gummibändern, ein Bleistift und ein Eingabestift an einer Spiralschnur, links ein Fenster mit kühlem Tageslicht

Wenn der Beleg vor dem Fahrzeug im Haus ist

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und hängt von da an am Vorgang: am Auftraggeber, am Auftrag, an der Sendung. Was an der Tür bestätigt wurde, ist in der Abrechnung dieselbe Angabe — und beim Auftraggeber, bevor er nachfragt.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Die Uhrzeit der Übergabe ist dieselbe Uhrzeit in Nachweis, Zuschlag und Rechnung.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Was der Fahrer abschließt, erzeugt die Aufgabe im Büro.
  • Wenig tippen, einhändig, auch im Dunkeln. Große Flächen, Auswahl statt Freitext, Unterschrift auf dem Display.
  • Ohne Netz weiterarbeiten. Erfasst wird auch im Treppenhaus, gesendet, sobald Empfang da ist.
  • Je Auftraggeber die passende Form. Aus einem Vorgang entsteht Datensatz, PDF oder unterschriebener Ausdruck.

Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Lastenrad mit grauem, verschrammtem Transportkasten am Bordstein vor dem Eingang eines Altbaus mit Sandsteinfassade: Der Deckel ist aufgeklappt und mit einem Gurt gehalten, innen steht eine Kunststoffwanne mit einem Sendungsetikett mit Strichcode und der Nummer 7384 529 016, in der Deckelklappe steckt ein robustes Tablet mit derselben Nummer, der Uhrzeit 10:27 und der Bestätigungsfläche Zugestellt, am Lenker hängt ein zusammengerollter Spanngurt, am Rahmen eine Trinkflasche und ein aufgerollter Regenüberzug, auf dem nassen Kopfsteinpflaster liegt feuchtes Laub, dahinter die Haustür mit Klingeltableau

Die Belege, die in Ihrem Betrieb entstehen

Kurierauftrag
Transportauftrag
Direktfahrtauftrag
Beförderungsauftrag
Abholauftrag
Auftragsbestätigung
Übernahmebeleg
Abholschein
Abholquittung
Packstückliste
Sendungsetikett
Ablieferbeleg
Abliefernachweis
Empfangsbestätigung
Empfangsquittung
Nachnahmequittung
Fehlzustellungsmeldung
Annahmeverweigerungsvermerk
Retourenschein
Schadensprotokoll
Haftbarhaltung
Verlustmeldung
Wartezeitnachweis
Zuschlagsbeleg
Tourenabrechnung
Fahrtennachweis
Sammelrechnung
Tageskontrollblatt
Kontrollbuch
Abfahrtkontrolle
Führerscheinkontrolle
Fahrzeug-Übergabeprotokoll
Fahrzeug-Schadensmeldung
Unterweisungsnachweis
Ladungssicherungsnachweis
Subunternehmervertrag
Unternehmerbescheinigung
Freistellungsbescheinigung
Versicherungsnachweis
Gutschriftsabrechnung
Temperaturnachweis
Kühlkettenprotokoll
Probenbegleitschein
Plombennachweis
Behälter- und Leergutquittung
Gefahrgut-Beförderungspapier
Blick durch die offene Schiebetür in den Laderaum eines Kastenwagens: An der linken Seitenwand ein verzinktes Fachbodenregal mit vier nummerierten grauen Kunststoffwannen, drei davon mit Paketen und Versandtaschen belegt, eine leer, auf dem obersten Boden ein Klemmbrett, eine Rolle Klebeband, Arbeitshandschuhe und ein Eingabestift an einer Spiralschnur, an der Trennwand zur Fahrerkabine in einer Blechhalterung mit Ladekabel ein robustes Handgerät mit der Stoppliste, zwei Stopps um 08:10 und 09:25 abgehakt und durchgestrichen, danach Blumenweg 09:50, Lindenstr. 10:20, Parkstraße 11:05 und Feldweg 11:40, daneben eine silberne Kühltasche, ein Bündel Spanngurte und ein Blechkasten mit Plombendraht, auf dem Boden eine geriffelte Gummimatte mit Streusalzrand

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Auftragsannahme und Gutschrift festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Zentrale, Abrechnung, die Fahrer draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Bedient wird sie einhändig, im Stehen, mit großen Flächen und Auswahl statt Tastatur, auch ohne Empfang im Treppenhaus. Das ist keine Bequemlichkeit: Wer bei jedem Stopp zwanzig Sekunden hat und wechselnde Fahrer einsetzt, braucht eine Maske, die ohne Schulung führt. Disposition, Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihr Ausbaustand, Kurierbetrieb, mit der Fortschrittsleiste 2 von 8 Bausteinen aktiv und acht Bausteinkarten mit Statuspunkt und Tageszahlen, Ablieferbeleg und Übernahmebeleg in Betrieb mit 124 und 98 heute erfassten Belegen samt Anteil mit Unterschrift und mit Foto, Wartezeitnachweis und Tageskontrollblatt im Aufbau mit 7 Nachweisen, durchschnittlich 18 und längstens 52 Minuten Wartezeit sowie 5 Kontrollblättern, Fehlversuch und Retoure, Belegzuschnitt je Auftraggeber, Subunternehmerakte und Tourenabrechnung geplant, dazu die Karte Zuletzt erweitert: Ablieferbeleg, Vorbehalt als Auswahl und die Schaltfläche Nächsten Baustein planen

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Ablieferbeleg mit Uhrzeit, Foto, Vorbehalt und Unterschrift trägt sich allein. Der Wartezeitnachweis ist der nächste Schritt, die Strecke von der Annahme bis zur Gutschrift das Ziel. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten den Weg zur ganzen Kette offen.

Maske: Auftraggeber Kunde 118, Klinikverbund, Bereich Labor, mit der Karte Konditionen aus Vertragsbeginn 01.01.2024, monatlicher Abrechnung, den Kostenstellen Labor Zentrale, Mikrobiologie und Pathologie, Ansprechpartner, Meldeweg Kundenpostfach und der Preisliste für PKW, Kleintransporter und Transporter mit Grund- und Kilometerpreis, der Karte Zuschlagsregeln mit acht gesetzten Schaltern von Wartezeit je angefangener Minute über Etage, Nacht, Wochenende, Feiertag, Sperrgut und zweite Person bis Fehlfahrt samt Betrag, der Karte Belegzuschnitt mit Ablieferbeleg Version 3, Übernahmebeleg Version 2 und Temperaturnachweis Version 1, den gesetzten Schaltern Referenznummer des Kunden auf dem Beleg und PDF an Postfach, Ausdruck vor Ort aus, und unten der Vorgangskette Auftraggeber, Auftrag, Sendung in Zustellung und noch offene Übergabe

Die Sendung trägt, nicht die Tour

Tourenplanung und Ortung gibt es fertig zu kaufen — den Beleg, der Ihre Leistung festhält, nicht. Deshalb hängt hier alles an der Kette aus Auftraggeber, Auftrag, Sendung und Übergabe. Am Auftraggeber stehen Kostenstelle, Preisliste, Zuschlagsregeln, Belegzuschnitt und Meldeweg; an der Sendung alles, was später abgerechnet oder bestritten wird.

Ergebnis: Der Nachweis wächst neben Ihrer Disposition, nicht gegen sie.

Maske: Neuer Kurierauftrag, Eingang Telefon um 09:14 Uhr, mit den Karten Auftraggeber mit Kunde, Kostenstelle, Kundenreferenz und Ansprechpartner, Abholung und Zustellung mit Musteradresse, Ansprechpartner, Etage, Zugangshinweis wie Bitte im Empfang melden oder Warenannahme, Tor 3, intern hinterlegter Telefonnummer und Zeitfenster Sofort oder Bis 16 Uhr, der Karte Sendung mit 2 Kartons Maschinenteilen, 32 kg, 80 × 60 × 40 cm je Stück, Wertangabe 2.500,00 EUR und den Kacheln Kühlung, gewählt, Gefahrgut, zweite Person, Nachnahme und Identitätsprüfung, rechts der Preis für einen Transporter über 120 km aus Grundpreis 75,00 EUR, Kilometerpreis 96,00 EUR und Zuschlag Kühlung 25,00 EUR mit dem hervorgehobenen Gesamtbetrag 196,00 EUR

Auftragsannahme und Preis, bevor gefahren wird

Der Auftrag kommt per Telefon, Mail, Portal oder Nachricht — und landet in derselben Maske: Auftraggeber, Kostenstelle, Abhol- und Zustelladresse mit Ansprechpartner, Etage und Zugangshinweis, Zeitfenster, Packstücke, Gewicht, Maße, Sonderanforderungen wie Kühlung oder Nachnahme. Daraus entsteht der Preis aus hinterlegter Fahrzeugklasse und Entfernung.

Ergebnis: Der Zettel neben dem Telefon ist nicht länger der einzige Auftragsbeweis.

Maske: Disposition für Dienstag mit 34 Aufträgen, links die Spalte Offen mit sechs Aufträgen samt Abhol- und Zielort, Zeitfenster und Packstückzahl, zwei rot mit Zeitfenster läuft, in der Mitte je eine Spalte für die Fahrer FA1, FA2 und FA3 mit Fahrzeugklasse, Status unterwegs oder pausiert und sechs Stopps in Reihenfolge, je zwei erledigt mit Uhrzeit, bei den beiden fahrenden einer in Arbeit und die übrigen mit geplanter Ankunft, rechts die Karte Zuweisung mit Fahrer FA3, Fahrzeug FZ-03, Position 4. Stopp, voraussichtlicher Ankunft heute 11:45, dem Hinweis Zufahrt über Hintereingang, bitte beim Empfang melden und der Schaltfläche Auf das Gerät senden, unten die Zeile Letzte Umplanung 09:41, Fahrer benachrichtigt

Disposition und Fahrerzuweisung

Die Tagesübersicht zeigt, welcher Fahrer wo ist, was offen ist und welches Zeitfenster gleich kippt. Zugewiesen wird auf das Gerät im Fahrzeug, mit Reihenfolge der Stopps, Ansprechpartner und Zugangshinweis. Wird umgeplant, sieht der Fahrer die Änderung, ohne dass jemand anruft — und der alte Stand verschwindet, statt als zweite Wahrheit weiterzuleben.

Ergebnis: Whiteboard und Zuruf sind nicht mehr das Gedächtnis Ihrer Zentrale.

Maske: Schichtbeginn für Fahrzeug 07 und Fahrer M. K., links die Abfahrtkontrolle mit großen Ja-Nein-Flächen für Beleuchtung, Reifen und Reifendruck, Bremsen, Ladungssicherungsmittel, Flüssigkeitsstände und Verbandkasten, alle mit Ja, Kilometerstand 68.420, Tankstand 3/4 und der Fotokachel Kein Vorschaden vorhanden, darunter die Führerscheinkontrolle mit letzter und nächster Prüfung und dem grünen Punkt Führerschein gültig, rechts das Tageskontrollblatt mit den vier großen Kacheln Lenken, aktiv mit laufender Zeit 02:15:00, Arbeit, Pause und Ruhe, einer farbigen Zeitleiste von 00:00 bis 24:00 Uhr und der Summentabelle Lenken 08:30, Arbeit 00:45, Pause 01:30 und Ruhe 13:15 Stunden mit der grünen Zeile Summe 24,0 Stunden, dazu Ort und Kilometerstand bei Fahrtbeginn und Fahrtende und die Unterschrift des Fahrers

Vor der ersten Fahrt: Fahrzeug, Fahrer, Zeitnachweis

Abfahrtkontrolle, Führerscheinkontrolle und Fahrzeugübergabe mit Vorschadenfoto hängen am selben Fahrzeug wie der Auftrag. Direkt daneben das Tageskontrollblatt: vier große Kacheln für Lenken, Arbeit, Pause und Ruhe, Zeitstempel beim Tippen, Kilometerstand als einziges echtes Eingabefeld, Summenprüfung auf volle vierundzwanzig Stunden.

Ergebnis: Das Blatt ist am Ende der Schicht fertig, nicht abends am Küchentisch.

Maske: Übernahme zu Auftrag K-4471 um 10:02 Uhr mit Abholstelle Depot Nord, Ansprechpartner, laut Auftrag 3 Packstücken neben dem gelb hervorgehobenen Zählfeld tatsächlich übernommen: 4 Packstücke, der Kachelreihe Zustand der Verpackung mit einwandfrei, leicht beschädigt, gewählt, beschädigt, feucht und Siegel offen, den Feldern Art der Packstücke Karton, Gewicht 72 kg, Plomben- oder Behälternummer PL-3387 und einer diktierbaren Bemerkung zu einem Packstück mit leichter Delle an der Ecke, rechts zwei Fotokacheln mit den Zeitstempeln 10:02 und 10:03 Uhr, die Unterschrift der übergebenden Person mit Namen in Druckschrift und unten der Streifen Wartezeit läuft seit 09:58 mit der Schaltfläche Wartezeit stoppen

Die Abholung mit Übernahmebeleg

Der Beleg, den fast niemand erzeugt — und der über jeden späteren Schaden entscheidet. Erfasst werden Uhrzeit, tatsächliche Anzahl und Art der Packstücke, Zustand der Verpackung per Auswahl, Foto bei Auffälligkeiten, Plomben- oder Behälternummer, Name des Übergebenden und dessen Unterschrift. Weicht etwas vom Auftrag ab, steht es hier und nicht in einer Erinnerung.

Ergebnis: Sie haben einen Ausgangszustand statt einer Behauptung.

Maske: Ablieferbeleg zu Sendung K-4471 für Kunde 118 mit der Schrittleiste Empfänger, Anzahl und Zustand, aktiv, und Unterschrift, den Feldern Empfängername in Druckschrift, übergebene Packstücke 4 und Uhrzeit der Übergabe 14:26, der Kachelreihe Vorbehalt mit ohne Vorbehalt, Verpackung beschädigt, gewählt, Anzahl weicht ab, Annahme verweigert und an andere Person übergeben, der Beschreibung Außenverpackung an einer Ecke eingedrückt und eingerissen mit dem Hinweis konkret beschreiben, nicht pauschal, rechts zwei Fotokacheln mit Datum und Uhrzeit, der Zeile Standort erfasst, der Unterschrift des Empfängers und unten dem Streifen Beleg geht nach dem Speichern an Kunde 118, Format PDF, Referenznummer des Kunden eingesetzt

Die Übergabe — der Beleg, der Ihre Leistung trägt

Ein Kringel auf einem Display beweist wenig. Deshalb führt die Maske in drei Schritten: Empfängername in Druckschrift, Anzahl der Packstücke, Uhrzeit — und dann der Vorbehalt als Auswahl statt als Häkchen: Verpackung beschädigt, Anzahl weicht ab, Annahme verweigert, an eine andere Person übergeben. Dazu Foto, Standort und Unterschrift.

Ergebnis: Der Nachweis sagt, an wen und in welchem Zustand — nicht nur, dass gescannt wurde.

Maske: Zustellversuch zu Sendung K-4408 um 14:37 Uhr mit der Kachelreihe Grund aus niemand angetroffen, gewählt, Annahme verweigert, Adresse nicht auffindbar, Zugang versperrt und Empfänger nicht berechtigt, links Zeitpunkt des Versuchs, Dauer vor Ort 5 Minuten, dem gesetzten Schalter Benachrichtigung hinterlassen und einer Fotokachel, in der Mitte die Karte Wie weiter mit zweiter Versuch heute, zweiter Versuch morgen, gewählt, Rückführung ins Depot und Rückgabe an den Auftraggeber samt geplantem zweiten Zustellversuch am Folgetag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr, rechts die Karte Rückgabe mit Retourengrund, Anzahl, Zustand und noch leerem Unterschriftsfeld für den Auftraggeber, unten der Verlauf der Sendung von der Übernahme um 08:14 Uhr über den Tourstart und den erfolglosen Versuch bis Auftraggeber um 14:38 informiert

Fehlversuch, zweiter Anlauf, Retoure

Nicht jede Fahrt endet mit einer Unterschrift, und auch das ist eine Leistung. Erfasst werden Zeitpunkt des Versuchs, Grund des Scheiterns per Auswahl, ob benachrichtigt wurde, der vereinbarte zweite Termin, die Rückführung ins Fahrzeug oder Depot und die Rückgabe an den Auftraggeber mit Gegenzeichnung. Der Auftraggeber erfährt es sofort statt am Folgetag.

Ergebnis: Auch die Fehlfahrt ist belegt — und damit abrechenbar.

Maske: Zuschläge zu Sendung K-4471 an Stopp 3 von 9 mit der großen Wartezeitanzeige 00:17:42, den Schaltflächen Stopp und Start, Beginn 14:00:00 und Ende 14:17:42, dem Grund Rampe belegt und der Gegenzeichnung vor Ort, rechts die Kachelfläche Weitere Zuschläge mit Etage, gewählt mit dem Wert 4, Sperrgut, zweite Person, gewählt, Nacht, Wochenende, Feiertag, Gefahrgut und Fehlfahrt, unten die Tabelle Wird zur Rechnungsposition mit Wartezeit 15,00 €, Etage 12,00 € und zweiter Person 20,00 € samt Wert und Uhrzeit und der Summe 47,00 €

Die Zuschläge entstehen draußen

Hier liegt das Geld, das am häufigsten verloren geht. Die Wartezeit läuft über eine große Start- und Stopp-Fläche mit Zeitstempel und Gegenzeichnung, die Etage steht als Auswahl bereit, Sperrgut, zweite Person, Nacht und Wochenende als Kacheln. Jede gesetzte Kachel wird zur Rechnungsposition, mit Uhrzeit und Bezug zur Sendung.

Ergebnis: Wartezeit ist mit Uhrzeit und Gegenzeichnung belegt, statt aus dem Gedächtnis geschätzt.

Maske: Belegzuschnitte für den Ablieferbeleg mit einer Tabelle von fünf Auftraggebern samt Ausgabeform von Datei ins Postfach über PDF an Sammeladresse, Ausdruck vor Ort und Datei plus Ausdruck bis PDF mit Kundenreferenz im Dateinamen, Pflichtfeldern, Zahl der Einträge im Vorbehaltskatalog, Empfänger und Status aktiv, in Arbeit oder inaktiv, rechts die geöffnete Detailkarte für Kunde 118 mit Ausgabeform und Empfänger, den gesetzten Schaltern Empfängername in Druckschrift, Anzahl Packstücke, Kundenreferenz, Foto verpflichtend und Vorbehalt verpflichtend, Kostenstelle aus, dem Vorbehaltskatalog mit vier Einträgen von Verpackung beschädigt bis Annahme unter Vorbehalt, dem Versandweg und darunter der Belegvorschau Ablieferbeleg mit der Zeile gleiche Erfassung, andere Ausgabe

Je Auftraggeber ein eigener Nachweis

Ihre Auftraggeber sind unterschiedlich weit, und das bleibt so. Die Klinik will die Datei in ihrem Format, die Apothekenkette ihre Referenznummer auf dem Beleg, der Industriekunde seine Pflichtfelder, die Behörde ein unterschriebenes Blatt. Hinterlegt wird das einmal je Kunde; der Fahrer sieht nur die Maske, die zu diesem Stopp gehört.

Ergebnis: Papier und Datei laufen nebeneinander, ohne doppelte Arbeit.

Maske: Temperaturnachweis zu Sendung K-4512 mit Laborproben, links der Korridor mit vereinbarter Transportbedingung 2 bis 8 Grad, Kühlmittelart Kühlelemente, Tiefstwert 4,2 °C, Höchstwert 5,8 °C und den grünen Punkten Temperatur im zulässigen Korridor und Keine Grenzwertüberschreitung, in der Mitte der Temperaturverlauf von 09:30 bis 11:30 Uhr als Linie im grün hinterlegten Band zwischen 2 und 8 °C mit den Markierungen Abnahme und Übergabe, darunter Zeit zwischen Abnahme und Übergabe 1 Stunde 12 Minuten, zulässig bis 4 Stunden, rechts die Übergabe mit Plombennummer, 3 Behältern, der namentlich benannten Person der Laborannahme mit Funktion und Unterschrift sowie die Tabelle Behälterkonto Kunde für Kühlbox, Kühlelement und Isolierverpackung mit ausgegeben, zurück und Saldo 0

Spezialkurier: Temperatur, Zeitfenster, benannte Person

Wenn Sie Proben, Arzneimittel oder Blutkonserven fahren, ist der Nachweis der eigentliche Auftrag. Erfasst werden der vereinbarte Temperaturkorridor, Tiefst- und Höchstwert über die Fahrt, die Zeit zwischen Abnahme und Ablieferung, die Plombennummer und die Übergabe an eine namentlich benannte Person statt an den Empfang. Dazu das Behälterkonto je Kunde.

Ergebnis: Der Nachweis, für den Ihr Auftraggeber Sie bezahlt, entsteht automatisch mit.

Maske: Subunternehmer mit 9 aktiven Fahrern, links die Tabelle mit Kürzel, Fahrzeug und den Fristen für Unternehmerbescheinigung, Betriebshaftpflicht, Verkehrshaftung, Freistellungsbescheinigung und Führerscheinprüfung, zwei Nachweise rot als abgelaufen und drei gelb mit läuft in 14 Tagen markiert, die übrigen grün, rechts oben die Wiedervorlage mit vier fälligen Nachweisen samt Fahrer und Datum und dem gesetzten Schalter Zuweisung sperren, wenn ein Nachweis fehlt, rechts unten die Gutschrift je Tour mit vier Tagen, zusammen 11 Touren, 86 Sendungen, 110,00 € Zuschlägen und 800,00 €, abzüglich Fahrzeugmiete, Gerät und Schadensbeteiligung und der hervorgehobenen Auszahlungssumme 720,00 €

Subunternehmer: Akte, Fristen, Gutschrift

Fremde Fahrer bringen einen zweiten Verwaltungsstrang mit, den keine Dispositionssoftware vorsieht. In der Akte liegen Unternehmerbescheinigung, Versicherungsnachweise, Führerschein und Fahrzeugdaten — jeweils mit Gültigkeitsdatum und Hinweis vor Ablauf. Aus denselben Daten wie die Kundenrechnung entsteht die Gutschrift je Tour, samt Abzügen.

Ergebnis: Eine abgelaufene Bescheinigung meldet sich, bevor jemand danach fragt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Weges, den eine Sendung bei Ihnen nimmt. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Die Abrechnung startet mit der Übergabe.

Nicht mit dem Tag, an dem der Beleg im Büro ankommt.

Doppelarbeit fällt weg.

Erfasstes wird weiterverwendet statt abgetippt oder nachgescannt.

Jeder Auftraggeber bekommt seine Form.

Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.

Neue Fahrer sind sofort einsetzbar.

Die Maske führt durch den Stopp, statt Einarbeitung zu verlangen.

Fahrzeuge fallen seltener durch Fristen aus.

Was abläuft, meldet sich vorher — auch beim fremden Fahrer.

Die hundertste Sendung kostet nicht mehr Büro als die dreißigste.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Belege sortieren und nachscannen, Uhrzeiten nachtragen, Zuschläge aus dem Gedächtnis rekonstruieren, Bescheinigungen in Mailanhängen suchen, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — manche Auftraggeber wollen ihn, und die Anwendung erzeugt ihn.

Fensterbank aus abgenutztem, lackiertem Holz in der Leitstelle eines Kurierbetriebs am späten Abend unter einer halb geschlossenen Jalousie: In der Mitte ein zugeklappter, verstaubter Block Tourenbericht mit Vordruckfeldern für Datum, Tour-Nr., Fahrzeug und Fahrer und den Spalten Pos., Zeit, Auftrag und Adresse, Leistung und Hinweis, halb darunter ein Zettel mit den handschriftlichen Uhrzeiten 7:20, 10:15, 14:40 und 17:05 ohne Datum und Namen, links ein Kaffeebecher mit eingetrocknetem Rand, rechts eine Drahtablage mit einem Stapel abgerechneter Tourenübersichten und einem Textmarker ohne Kappe, durch die Lamellen fällt kaltes Straßenlicht

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Fahrten, die ohne Beleg nicht abgerechnet werden konnten
  • Wartezeit ohne Uhrzeit und Gegenzeichnung, also nicht durchsetzbar
  • Zuschläge, an die unterwegs niemand gedacht hat
  • Schäden, die ohne dokumentierten Übernahmezustand an Ihnen hängen
  • Bürostunden für das Sortieren, Scannen und Nachtragen
  • Abendstunden der Disposition, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum hier keine fertige Lösung ausreicht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Hier kommt hinzu, dass Ihre Auftraggeber mitschreiben, wie ein Nachweis auszusehen hat — und sich untereinander nicht einig sind.

Beim wichtigsten Dokument Ihres Gewerbes gibt es deshalb gar keinen Standard: Der Ablieferbeleg ist kein einheitlicher Vordruck, sondern in jedem Betrieb und für jeden Auftraggeber ein anderer. Genau deshalb behandeln ihn die fertigen Systeme als Häkchen — Unterschrift, Foto, fertig. Wie ein Auftraggeber seine eigenen Pflichtfelder oder seinen Vorbehaltskatalog hineinbekommt, beschreibt keines davon.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Stirnseite einer verkratzten grauen Kunststoffwanne auf einem Rollbehälter mit vier übereinander geklebten Sendungsetiketten verschiedener Auftraggeber: unten ein großes, halb abgelöstes Etikett mit breitem Strichcode und leerem Empfängerfeld, darüber ein schmales Etikett mit einer Sendungsnummer und den Ankreuzfeldern Express und Samstag, darüber ein Klebestreifen mit der handschriftlichen Referenz Ref: 7824/3 und zuoberst ein kleines Etikett mit zweidimensionalem Code und rotem Randbalken, die Ecke der Wanne mit Klebeband geflickt, rechts daneben eine zweite Wanne mit nur einem sauberen Etikett, auf dem Blech ein abgerissener Etikettenrest, ein Gummiband und ein Stück Kreppband mit der Aufschrift Eilt

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Erstgespräch
kostenlos: Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Ablieferbelege, Kundenvorgaben, Excel-Listen, Zettel.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Auftragsannahme bis zur Gutschrift durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Ablieferbeleg, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Fahrer arbeiten damit an echten Sendungen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.

Daneben: Sie plant Touren und verfolgt Sendungen — Ihren eigenen Beleg kennt sie nur als Häkchen.

Nein, der Zuschnitt wird je Kunde hinterlegt.

Ja. Erfasst wird offline und übertragen, sobald wieder Empfang da ist.

Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tippen, Foto statt Beschreibung.

Über einen Zugang mit eigener Akte — Fristen laufen mit, die Gutschrift entsteht aus denselben Daten.

Ja, es hängt an Fahrer und Fahrzeug und wird über Zeitkacheln geführt.

Nein, ein Link genügt — sie sehen nur ihre eigenen Sendungen.

Ja: Unterschrift auf dem Display, PDF an den Auftraggeber, Ausdruck auf Wunsch.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Probenannahme eines Labors vor weiß gekachelter Wand: An einem Edelstahltisch zeigt eine Laborantin im weißen Kittel mit blauen Einweghandschuhen auf die angerissene rote Plombe am Verschluss einer geöffneten isolierten Transportbox, rechts sieht ein Kurierfahrer in dunkler Jacke mit Reflexstreifen auf dieselbe Stelle und hält ein Tablet in robuster Schutzhülle mit zwei großen Auswahlflächen, auf dem Tisch ein kleiner Temperaturlogger mit Anzeige, ein Ständer mit Probenröhrchen mit roten und violetten Kappen, ein Stapel Begleitscheine in einer Klarsichthülle und ein Eingabestift an einer Spiralschnur, an der Wand Spender mit blauen Handschuhen und ein Aushang

Häufige Fragen aus Kurierbetrieben

Dokumentation im Kuriergeschäft

Im Kurierdienst entsteht ein Dokument nicht aus Ordnungsliebe. Es hält einen Vorgang fest, der Sekunden dauert und danach nicht mehr überprüfbar ist: was übergeben wurde, an wen, wann und in welchem Zustand. Anders als in der Spedition, wo ein Frachtbrief die Sendung begleitet, bleibt hier ein einziger Beleg — und er entsteht an der Tür.

Kurierauftrag und Direktfahrtauftrag

Auftraggeber, Adressen mit Ansprechpartner und Etage, Zeitfenster, Packstücke. Hier wird zugesagt, was später zu belegen ist.

Übernahmebeleg und Abholschein

Uhrzeit, Anzahl, Zustand der Verpackung, Name und Unterschrift des Übergebenden. Ohne diesen Ausgangspunkt lässt sich kein Schaden zuordnen.

Ablieferbeleg und Empfangsbestätigung

Uhrzeit, Empfängername in Druckschrift, Anzahl, Unterschrift. Das einzige Dokument, das die erbrachte Leistung beweist.

Der Vorbehalt auf dem Beleg

Eine konkrete Beschreibung der Fehlmenge oder Beschädigung trägt weiter als ein pauschaler Vermerk — und entscheidet, wer zahlt.

Fehlzustellungsmeldung und Retourenschein

Zeitpunkt des Versuchs, Grund, Benachrichtigung, zweiter Termin, Rückgabe an den Auftraggeber mit Gegenzeichnung.

Schadensprotokoll und Haftbarhaltung

Beschreibung, Fotos, Zeitpunkt, Gewicht und Wertangabe. Was hier fehlt, fehlt in der Regulierung.

Wartezeitnachweis und Zuschlagsbeleg

Von- und Bis-Uhrzeit, Etage, Sperrgut, zweite Person, Fehlfahrt — gegengezeichnet, sonst nicht durchsetzbar.

Tourenabrechnung und Sammelrechnung

Grundpreis, Kilometer, Zuschläge und Nachnahmen je Einzelsendung, gebündelt je Auftraggeber.

Tageskontrollblatt

Beginn und Ende von Lenkzeit, Arbeit, Bereitschaft und Ruhe, Kilometerstände, Unterschrift. Bei Fahrzeugen ohne Fahrtenschreiber der einzige Zeitnachweis — und der Betrieb steht dafür gerade.

Abfahrtkontrolle und Führerscheinkontrolle

Beleuchtung, Reifen, Bremsen, Ladungssicherung, Prüfdatum und Prüfer. Wer Fahrzeuge hält, muss beides belegen können.

Subunternehmerakte und Gutschrift

Unternehmerbescheinigung, Versicherungsnachweise, Freistellungsbescheinigung, Eintrag im Anbieterverzeichnis — dazu die Gutschrift je Tour mit Abzügen.

Temperaturnachweis und Probenbegleitschein

Vereinbarter Korridor, Tiefst- und Höchstwert, Zeit zwischen Abnahme und Übergabe, benannte empfangende Person. Daran hängt der Auftrag des Labors.

Geöffnete Heckklappe eines Kastenwagens auf einem Depothof in der Abenddämmerung: Ein Mann Ende vierzig in dunkler Softshelljacke über kariertem Hemd stützt sich auf die Ladekante mit geriffelter Gummimatte und zieht ein Tourenblatt mit einer langen Spalte handschriftlicher Uhrzeiten ein Stück heraus, daneben ein quittierter Ablieferbeleg mit Unterschrift und der Uhrzeit 17:26 und ein Vordruck Zweiter Zustellversuch mit drei Ankreuzfeldern, ein blaugrüner Spanngurt beschwert die Blätter, ein Stift liegt quer, im Laderaum zwei leere Kunststoffwannen und eine grüne Tasche, im Hintergrund eine Hofmauer mit Leuchte und ein Zaun

Sprechen wir über Ihren Belegweg

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Ablieferbeleg, ein Tageskontrollblatt, die Zuschlagsliste des letzten Monats. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — auch neben den anderen Zweigen dieser Branche. Kostenlos und unverbindlich.