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Ob Rathaus, Amt, Gerätehaus oder Wohngruppe — bei Ihnen entsteht jeden Tag ein Vorgang, für den jemand geradestehen muss.
Ist dieser Vorgang nicht so abgebildet, wie bei Ihnen wirklich gearbeitet wird, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Erfassen verschwindet, mit Mitteln, die anderswo besser aufgehoben wären, mit Fristen, die laufen, während der Vorgang liegt, und mit Abenden von Menschen ohne Gehalt dafür.
Was fehlt, ist keine Lösung, die Ihnen ihren Ablauf vorgibt, sondern eine, die Ihren abbildet: innen für Ihre Leute, außen für Ihr Gegenüber. Ein einzelner Schritt reicht als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter 17 Häuser aus Verwaltung, Sozialem und Sport.
Was Ihr Gegenüber eingegeben oder was draußen festgehalten wurde, entsteht im Haus ein zweites Mal. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit ohne einen neuen Inhalt.
Wo etwas gerade ist und wer noch zeichnen muss, weiß nur, wer es zuletzt in der Hand hatte. Die Folge: Wartezeit für alle, ohne dass jemand untätig war.
Fehlt eine Angabe oder eine Anlage, beginnt eine Schleife aus Nachfassen und erneutem Prüfen. Die Folge: Arbeit, die nur entsteht, weil niemand durch die Eingabe geführt hat.
Was unterwegs nicht festgehalten wurde, muss zum Stichtag zusammengesucht werden. Die Folge: Wochen, in denen Belege gesucht statt Aufgaben erledigt werden.
Und dann der Preis, der in keinem Haushalt steht. In fast jedem Haus hält eine Person alles zusammen: den Sonderfall, den Stand, die Absprache von vorletztem Jahr. Sie kann nicht abgeben und nicht ausfallen — und wenn sie aufhört, geht die Hälfte mit.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Aufgabe nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal bekannt ist. Von da an ist sie überall dieselbe: in Prüfung, Freigabe, Auszahlung und Nachweis.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel Ihres Ablaufs hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Häuser der öffentlichen Hand bei uns abbilden lassen — nach innen wie nach außen:
Für die meisten dieser Schritte gibt es keine Vorlage, die zu Ihnen passt: Aufsicht, Zuwendungsgeber und Kostenträger verlangen jeweils eine eigene Form.
Formilo ist auf die Datenerfassung in Verwaltungen, bei Trägern und in Vereinen spezialisiert — auf alles, was zwischen Eingang und Nachweis festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sachbearbeitung, Amts- und Fachbereichsleitung, Kasse, die Leute draußen und auf Wunsch Ihr Gegenüber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses, nicht auf einen Durchschnitt.
Ihr Fachverfahren bleibt, wie es ist — wir greifen nicht ein; wo es Schnittstellen oder Exporte vorsieht, übernehmen wir die Daten davor oder danach. Ihr Finanzwesen und andere Standardlösungen können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile, das Fachverfahren ausgenommen — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihre Verwaltung, Ihre Einrichtung oder Ihren Verein, mit Stammdaten, Terminplanung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Was einmal erfasst ist, wird von da an nur noch verwendet.
Auch für die, die draußen oder ehrenamtlich arbeiten.
Wer wann was gezeichnet hat, steht am Vorgang.
Fortgeschrieben statt am Stichtag rekonstruiert.
Die Strecke wächst mit, die Stellenzahl muss es nicht.
Wer für seine Aufgabe gewonnen wurde, verliert sie nicht an Papier.
Und das fällt weg: eingegangene Anträge ausdrucken, sie abtippen, Mappen durchs Haus tragen, nach dem Stand telefonieren, Beleglisten am Jahresende zusammensuchen. Ihr Fachverfahren bleibt — es ist das führende System.
Was in keiner Haushaltsstelle auftaucht:
Pro Haushaltsjahr, ohne dass es je in einer Auswertung erscheint. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Für Ihr Finanzwesen und Ihre Fachverfahren gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg ähnlich aussehen. Der Weg dazwischen sieht nirgends gleich aus. Der Markt ist entlang Ihrer Zweige gebaut: eines für den Eingang von außen, eines für die Sachbearbeitung, eines für die Gremien, eines für draußen. Dazwischen liegt Ihr Alltag — auf Papier.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Grundlage war hier stets die Vorlage des Hauses, nicht unsere. Ein sozialer Träger ließ rund fünfzig Vordrucke bauen, durchnummeriert von 001 bis 053. Ein Haus brauchte sieben Varianten desselben Dokuments, ein anderes einen Bogen über 25 bis 30 Seiten. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Bei Ihnen ist das keine Geschmacksfrage: Ihr Zuwendungsgeber gibt die Gliederung vor, Ihr Kostenträger die Nachweisform, Ihre Aufsicht die Darstellung. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren. Eine einmalige Investition statt einer dauerhaften Last im Haushalt.
Beide — und vor allem den Weg dazwischen.
Was heute daneben auf Papier läuft: Eingang, Umlauf, Freigabe, Nachweis.
Ja — Ihre Gliederung, Ihre Felder, Ihre Reihenfolge.
Was nach außen geht, bauen wir ohne Maus und mit Vorlesehilfe bedienbar.
Dort am meisten: Sie sparen kein Gehalt, sondern Lebenszeit von Leuten, die sonst aufhören.
Wir richten Angebot und Unterlagen nach Ihrem Beschaffungsweg aus. Klar abgegrenzte Leistungen bieten wir zum Festpreis an, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.
Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch mit Betrieb in Ihrer Umgebung.
Dann wird offline erfasst, über Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.
Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Laufend müssen Sie nichts einplanen.
Jeder Zweig hat ein anderes Gegenüber und eine andere Stelle, der er Rechenschaft schuldet. Deshalb hat jeder seine eigene Seite:
Gremien, Bauhof und Vollzug draußen — das Haus, das alles zugleich ist.
Fachverfahren, Akte und der Weg vom Eingang bis zum Bescheid.
Das Gegenüber ist das Mitglied.
Das Gegenüber ist der Zuwendungsgeber.
Das Gegenüber ist der Klient.
Wie andere Branchen dasselbe lösen, zeigt die Übersicht aller Branchenlösungen.
Hier wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung liebt, sondern weil jeder Vorgang später erklärbar sein muss: gegenüber dem Menschen, den er betrifft, gegenüber der Aufsicht und gegenüber dem, der das Geld gegeben hat. Ein Vorgang, den niemand nachvollziehen kann, gilt als nicht geschehen.
Die Klammer über allem. Er wird angelegt, bearbeitet, gezeichnet, abgeschlossen und zur Akte genommen. Nicht das Blatt ist die Einheit, sondern sein Weg.
Beides entsteht beim Eingang und entscheidet alles Weitere. Ohne eindeutige Zuordnung lässt sich später nichts finden und nichts zurechnen.
Der Eingangstag setzt die Uhr in Gang. Ruht ein Lauf, weil nachgefordert wurde, muss auch das festgehalten sein — sonst rechnet später niemand richtig.
Mehrere Stellen sehen denselben Entwurf, jede zeichnet mit. Festzuhalten sind Reihenfolge, Datum je Station und die Anmerkung, die zur Änderung geführt hat.
Zwei getrennte Feststellungen von zwei Stellen. Erst wenn beide auf dem Beleg stehen, darf angeordnet und ausgezahlt werden.
Jede Ausgabe hängt an einem Ansatz. Was dort nicht eingeplant oder nicht mehr frei ist, gibt es nicht — die Zuordnung gehört an den Beleg.
Vorlage, Beratungsfolge, Sitzung, Abstimmungsergebnis, Beschlusskontrolle. Was beschlossen wurde, muss überprüfbar bleiben — und wer anwesend war, ebenfalls.
Wer Mittel erhält, weist ihre Verwendung nach: Einnahmen nach Quellen, Ausgaben nach Positionen, Abweichung in Euro und Prozent, Beleg für Beleg.
Was mit einem Menschen erarbeitet wurde, trägt zugleich die Abrechnung gegenüber dem Kostenträger — aus einer Erfassung, nicht aus dreien.
Bei Kontrollgängen und im Winterdienst zählen Uhrzeit, Wetterlage und eingesetztes Material. Nachträglich erzeugen lässt sich das nicht, verlangen schon.
Was nach außen geht, muss ohne Maus, ohne Farbunterscheidung und mit Vorlesehilfe bedienbar sein — und vor dem Absenden im Zusammenhang prüfbar.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Bogen, den Ihr Gegenüber ausfüllt, den Beleg mit den drei Unterschriften, die Tabelle mit den Fristen. Daran zeigen wir, was möglich ist.
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