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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Verwaltung, Träger oder Verein nichts mehr zweimal erfassen

Ob Rathaus, Amt, Gerätehaus oder Wohngruppe — bei Ihnen entsteht jeden Tag ein Vorgang, für den jemand geradestehen muss.

Ist dieser Vorgang nicht so abgebildet, wie bei Ihnen wirklich gearbeitet wird, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Erfassen verschwindet, mit Mitteln, die anderswo besser aufgehoben wären, mit Fristen, die laufen, während der Vorgang liegt, und mit Abenden von Menschen ohne Gehalt dafür.

Was fehlt, ist keine Lösung, die Ihnen ihren Ablauf vorgibt, sondern eine, die Ihren abbildet: innen für Ihre Leute, außen für Ihr Gegenüber. Ein einzelner Schritt reicht als Anfang.

  • Einmal erfasst — und danach überall dasselbe
  • Bedienbar auch ohne Maus und ohne Netz
  • Freigaben mit Datum statt Mappe im Umlauf
  • Ihre Form, nicht unsere Maske

Häuser der öffentlichen Hand, die mit uns arbeiten

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Tausende umgesetzte Projekte, darunter 17 Häuser aus Verwaltung, Sozialem und Sport.

Was sich ändert, wenn es professionell läuft

Solange es so bleibt

  • Der Feierabend endet wieder im Haus
  • Arbeitszeit für schon Erledigtes
  • Mittel, die niemand je vermisst
  • Rückfragen, die den Tag zerlegen
  • Gute Leute, die an Formalien hängen
  • Menschen, die auf Antwort warten

Sobald es professionell läuft

  • Zeit für die eigentliche Aufgabe
  • Mehr Vorgänge ohne mehr Verwaltung
  • Nachvollziehbar, auch Jahre später
  • Ein Haus, das ohne Einzelne läuft
  • Ehrenamt, das niemanden aufreibt
  • Ein Auftritt, der Vertrauen schafft

Wo Ihre Arbeitszeit hingeht, ohne dass es jemand merkt

Dieselbe Angabe wird zweimal erzeugt.

Was Ihr Gegenüber eingegeben oder was draußen festgehalten wurde, entsteht im Haus ein zweites Mal. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit ohne einen neuen Inhalt.

Der Vorgang liegt, und die Frist läuft.

Wo etwas gerade ist und wer noch zeichnen muss, weiß nur, wer es zuletzt in der Hand hatte. Die Folge: Wartezeit für alle, ohne dass jemand untätig war.

Was hereinkommt, ist unvollständig.

Fehlt eine Angabe oder eine Anlage, beginnt eine Schleife aus Nachfassen und erneutem Prüfen. Die Folge: Arbeit, die nur entsteht, weil niemand durch die Eingabe geführt hat.

Der Nachweis wird am Ende rekonstruiert.

Was unterwegs nicht festgehalten wurde, muss zum Stichtag zusammengesucht werden. Die Folge: Wochen, in denen Belege gesucht statt Aufgaben erledigt werden.

Und dann der Preis, der in keinem Haushalt steht. In fast jedem Haus hält eine Person alles zusammen: den Sonderfall, den Stand, die Absprache von vorletztem Jahr. Sie kann nicht abgeben und nicht ausfallen — und wenn sie aufhört, geht die Hälfte mit.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Aufgabe nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Tresen im Bürgerbüro vor der Öffnung, von der Mitarbeiterseite gesehen: Vorn liegt neben Notebook, Stempelkissen und Etikettenrolle eine Akte, auf deren Deckel von Hand A 27/418 steht, hinter der Acrylscheibe mit Durchreiche ein ausgefülltes Antragsblatt mit derselben Nummer, daneben ein Kugelschreiber an der Kette, ein Fach mit leeren Vordrucken und ein blaugrüner Besucherstuhl

Wenn der Vorgang selbst den Weg kennt

Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal bekannt ist. Von da an ist sie überall dieselbe: in Prüfung, Freigabe, Auszahlung und Nachweis.

  • Einmal drin, für alles drin. Was Ihr Gegenüber eingibt, steht in der Sachbearbeitung schon im Vorgang.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Die nächste Aufgabe entsteht aus dem, was die vorige Station erledigt hat.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Kein Zettel, kein Postfach, keine Tabelle, die nur einer versteht.
  • Das System passt auf. Was fällig, überfällig oder unvollständig ist, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel Ihres Ablaufs hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bordwand eines Pritschenwagens vom Betriebshof an einer verschneiten Ortsstraße in der Dämmerung: Zwei Hände in verschmutzten Winterhandschuhen bedienen ein eingehängtes, robustes Tablet und tippen die Kachel „Streuen“ an, daneben „Kontrolle“ und „Reinigung“, an der Bordwand ein handschriftlicher Kontrollzettel in einer nassen Klarsichthülle, obenauf Zollstock und Markierungsspray, dahinter Besen und eine Kiste mit Streugut, rechts lehnt eine Schaufel

Die Vorgänge, die bei Ihnen anfallen

Ein Ausschnitt aus dem, was Häuser der öffentlichen Hand bei uns abbilden lassen — nach innen wie nach außen:

Antragseingang

Aktenanlage

Vollständigkeitsprüfung

Nachforderung

Fristenüberwachung

Wiedervorlage

Beteiligung der Fachämter

Ortstermin

Mitzeichnung

Vier-Augen-Prinzip

Feststellungsvermerk

Anordnung und Auszahlung

Bescheiderteilung

Zustellnachweis

Rechtsbehelf

Veraktung

Archivierung

Haushaltsbindung

Kostenstellenzuordnung

Beschaffung

Vergabedokumentation

Personalvorgänge

Reisekosten und Auslagen

Unterweisung

Gremienvorbereitung

Sitzungsdokumentation

Beschlusskontrolle

Vertretungsregelung

Streckenkontrolle

Winterdienst

Spielplatzkontrolle

Baumkontrolle

Einsatzdokumentation

Prüffristen und Geräteprüfung

Schlüsselverwaltung

Mitgliederverwaltung

Beitragseinzug

Aufwandsentschädigung

Spendenverwaltung

Mittelabruf

Belegprüfung

Kostenträgerabrechnung

Betreuungsdokumentation

Teilhabeplanung

Gefährdungseinschätzung

Barrierefreie Erfassung

Für die meisten dieser Schritte gibt es keine Vorlage, die zu Ihnen passt: Aufsicht, Zuwendungsgeber und Kostenträger verlangen jeweils eine eigene Form.

Womit wir arbeiten

Formilo ist auf die Datenerfassung in Verwaltungen, bei Trägern und in Vereinen spezialisiert — auf alles, was zwischen Eingang und Nachweis festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sachbearbeitung, Amts- und Fachbereichsleitung, Kasse, die Leute draußen und auf Wunsch Ihr Gegenüber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses, nicht auf einen Durchschnitt.

Ihr Fachverfahren bleibt, wie es ist — wir greifen nicht ein; wo es Schnittstellen oder Exporte vorsieht, übernehmen wir die Daten davor oder danach. Ihr Finanzwesen und andere Standardlösungen können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile, das Fachverfahren ausgenommen — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihre Verwaltung, Ihre Einrichtung oder Ihren Verein, mit Stammdaten, Terminplanung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Sitzungssaal vor einer Sitzung mit hufeisenförmig gestellten Tischen, an den Plätzen Gläser, Mappen und Blätter zur Beratungsfolge: Vorn steht ein aufgeklapptes Notebook mit der Liste der Sitzungsunterlagen, ein Tagesordnungspunkt blaugrün als in Bearbeitung markiert, daneben Funkmaus, Kaffeetasse und ein handgeschriebener Zettel mit „Beamer prüfen“ und „Unterlagen komplett?“, an der Stirnwand Leinwand und Rednerpult
Maske: Startübersicht mit Kennzahlen zu offenen Vorgängen, fälligen Fristen, Zeichnungen und Nachforderungen, den Listen Heute zu erledigen und Zuletzt gezeichnet mit Aktenzeichen, Status und Zeichnungsvermerk und dem Umfang der Nutzung in vier Stufen vom einzelnen Vordruck über Vordruckstrecke und Vorgangsumlauf bis zur vollständigen Vorgangsverwaltung, die erste Stufe aktiv

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht eine Frage: Welchen Schritt machen Ihre Leute am häufigsten und am ungernsten? Damit fängt man an. Ein einzelnes Formular, das rechnet, führt und unterschrieben werden kann, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen die Strecke dahinter, der Umlauf, die Auswertung.

Ergebnis: Sie fangen in einem Bereich an und verbauen sich den Weg zum ganzen Vorgang nicht.

Maske: geteilte Ansicht eines Vorgangs zur Vereinsförderung, links das geführte Formular für das Gegenüber mit Schrittleiste von Antragsteller bis Prüfen und absenden, Förderart, Kurzbeschreibung, Zeitraum und Teilnehmendenzahl samt Ausfüllhinweisen, rechts dieselben Angaben dicht als Vorgangsmaske für die Sachbearbeitung mit Aktenzeichen, Eingangstag, Eingangskanal, Zuständigkeit, Fristlauf, vier vorhandenen Anlagen und Bearbeitungsverlauf, dazwischen die Verbindung ein Datensatz

Zwei Welten, ein Vorgang

Hier liegt die Achse dieser Branche: Sie geben Formulare nach innen heraus und nach außen. Innen füllt eine geschulte Kraft täglich dieselbe Maske aus, außen sitzt jemand davor, der sie einmal im Leben sieht. Heute liegt zwischen beiden ein Drucker. Bei uns hängen beide am selben Vorgang.

Ergebnis: Zwei Publikumsgruppen, zwei Oberflächen — aber nur ein Datensatz.

Maske: Eingang erfassen mit den fünf Eingangskanälen Online-Formular, E-Mail, Post, Schalter und Telefon, Telefon aktiv, den Angaben zu Absender, Anliegen, Eingangstag, Eingangszeit, Anlagen, zuständigem Sachgebiet und vorgeschlagenem Aktenzeichen, einem ausgefüllten Telefonvermerk, der Tabelle Eingang heute mit Kanalsymbol, Zuständigkeit und Status je Zeile und den Schaltflächen Vorgang anlegen und Einem Vorgang zuordnen

Der Eingang, egal über welchen Kanal

Dasselbe Anliegen kommt über das Online-Formular, per E-Mail, über den Briefkasten, am Schalter und am Telefon. Fünf Wege, eine Maske: Absender, Anliegen, Eingangstag, Anlagen, Zuständigkeit. Was am Telefon gesagt wurde, trägt die Sachbearbeitung in denselben Vorgang ein statt auf ein Blatt.

Ergebnis: Alle Wege enden in einem Vorgang statt in fünf Ablagen.

Maske: geführte Antragseingabe im Abschnitt 3 von 6 mit der Feldgruppe Maßnahme, als Pflichtangabe markierten Feldern, automatisch berechneten Teilnehmertagen und einer nach Ja eingeblendeten Folgefrage zum Empfänger weitergeleiteter Mittel, daneben die Liste Noch fehlend mit Kostenplan, Bestätigung der Trägerschaft und Unterschrift, dem Zähler 8 von 11 erledigt und den Schaltflächen Zwischenstand speichern und Prüfen und absenden

Vollständig, bevor der Vorgang anfängt

Der teuerste Vorgang ist der, der unvollständig hereinkommt. Die Eingabe führt deshalb: Pflichtangaben lassen sich nicht überspringen, Folgefragen erscheinen nur, wenn sie zum Fall gehören, Summen rechnet die Maske, Anlagen werden dort verlangt, wo sie hingehören.

Ergebnis: Die Nachforderungsschleife entsteht gar nicht erst.

Maske: Vorgangsakte mit Stammdaten und Fristen von Aktenzeichen, Eingangstag, Zuständigkeit und Bearbeitungsstand bis Fristbeginn, Fristende, ruhendem Fristlauf wegen Nachforderung, Wiedervorlage und hinterlegter Vertretung, der Verlaufsleiste von Eingang über Aktenanlage, Nachforderung und Wiedervorlage bis Prüfung, Zeichnung und Bescheid mit Prüfung aktiv, den Listen Fällig heute und Liegt zu lange und den verknüpften Unterlagen

Die Akte führt die Frist

Jeder Vorgang bekommt Aktenzeichen, Zuständigkeit, Bearbeitungsstand und einen Fristlauf, der am Eingangstag beginnt. Wird nachgefordert, hält der Lauf an und der Vorgang geht auf Wiedervorlage — protokolliert, nicht im Kopf. Zwei Listen steuern den Tag: was fällig ist und was zu lange liegt.

Ergebnis: Niemand muss eine Frist im Kalender nachhalten.

Maske: Umlauf eines Bescheidentwurfs mit der Zeichnungskette von Sachgebiet und Amtsleitung, beide mitgezeichnet, über das Rechtsamt in Bearbeitung bis Kämmerei offen und Personalrat nicht beteiligt, der Dokumentvorschau mit zwei Anmerkungen am Rand und der aufgeklappten Anmerkung Rechtsbehelfsbelehrung ergänzen, der Liste Bei mir zur Zeichnung mit vier Vorlagen und den Schaltflächen Mitzeichnen, Mit Anmerkung zurückgeben und Weiterleiten

Der Umlauf ohne Mappe

Der Entwurf geht nicht mehr als Papier durchs Haus, sondern als Aufgabe an die nächste Station: Sachgebiet, Amtsleitung, beteiligte Bereiche. Jede Station zeichnet mit Datum mit, Anmerkungen hängen an der Stelle, auf die sie sich beziehen. Wer dran ist, sieht es in seiner Arbeitsliste.

Ergebnis: Niemand fragt mehr, wo die Mappe gerade liegt.

Maske: Beleg zur Anordnung mit Auftragnehmerkennung, Leistung, Belegdatum, Leistungszeitraum, Kostenstelle, Sachkonto, Haushaltsstelle, Bedarfsnummer und Vorgang, der Tabelle Positionen mit Leistung, Menge, Einheit und Kostenstelle ohne Beträge, den getrennten Freigabekarten Sachlich richtig, vom Fachbereich mit Kürzel, Datum und Uhrzeit erteilt, und Rechnerisch richtig, bei der Kämmerei noch offen, und dem Hinweis Anordnung gesperrt, bis beide Feststellungen vorliegen

Sachlich richtig, rechnerisch richtig

Das ist die Besonderheit dieser Branche, und sie entscheidet über jede Auszahlung: zwei getrennte Feststellungen von zwei verschiedenen Stellen auf demselben Beleg. Beide werden einzeln erteilt, mit Name, Datum und Zeitstempel. Kostenstelle, Sachkonto und Haushaltsstelle hängen am Beleg.

Ergebnis: Die Kasse bekommt vollständige Belege statt Rückfragen.

Maske: Bedarf und Beschaffung mit der Haushaltsbindung aus Haushaltsstelle, Produktkonto, Kostenstelle und Bewirtschafter, einem Balken mit 74 Prozent des Ansatzes gebunden, Sperrvermerk und Bindungsdatum, der Vergabe mit Leistungsbeschreibung, Wertklasse, dem gewählten Vergabeweg Verhandlungsvergabe zwischen Direktauftrag und Ausschreibung und einer Begründung, der Tabelle der eingeholten Angebote mit Eingang, Vollständigkeit und Bewertungspunkten und der Zeile zum erzeugten Vergabevermerk

Was der Haushalt hergibt

Jede Ausgabe beginnt an einem Ansatz: Was nicht eingeplant ist, gibt es nicht. Am Bedarf hängen deshalb Haushaltsstelle, verfügbarer Rest und Sperrvermerke — sichtbar, bevor jemand beauftragt. Daran schließt der Beschaffungsweg an: Leistung, geschätzter Wert, gewählter Weg, Angebote, Begründung.

Ergebnis: Die Vergabe ist dokumentiert, bevor beauftragt wird.

Maske: tastaturfreie Erfassung eines Einsatzes draußen mit großen Kacheln für Winterdienst, Streckenkontrolle, Spielplatz- und Baumkontrolle, Streckenkontrolle aktiv, der Auswahl von Ortsteil und Abschnitt, Kolonne, Fahrzeug, Beginn und Ende, Wetterlage Nassschnee, Streugut samt Menge und dem Befund Mangel festgestellt, drei Fotos von Fahrbahn, Schadstelle und Zustand nach der Arbeit, einer Unterschrift auf dem Gerät und dem Hinweis auf die Offline-Erfassung

Draußen erfassen, ohne Tastatur

Auf der Strecke, am Einsatzort und im Gruppendienst wird nicht getippt, sondern ausgewählt, angetippt und diktiert. Erfasst werden Objekt, Leistung, Zeiten, Fahrzeug und eingesetztes Material, dazu Uhrzeit und Wetterlage, Fotos mit Markierung und die Unterschrift auf dem Gerät.

Ergebnis: Der Nachweis steht, bevor das Fahrzeug wieder im Hof ist.

Maske: Beschlussvorlage mit Vorlagennummer, Gegenstand, Federführung, Mitzeichnung, Beschlussvorschlag und drei Anlagen, der Sitzung mit Tagesordnungspunkt, Sitzungstag, Anwesenheit 21 von 25, Abstimmungsergebnis 18 Ja, 2 Nein und 1 Enthaltung, Beschlusstext und freigegebener Niederschrift, der Beratungsfolge über vier Gremien mit Sitzungstag, Art und Status und der Zeile Beschlusskontrolle mit Umsetzungstermin, Zuständigkeit und offenem Status

Die Gremienkette

Von der Vorlage bis zur Kontrolle eine Strecke: Vorlagennummer, Beratungsfolge, Mitzeichnung, Tagesordnung, Versand der Unterlagen, Anwesenheit, Abstimmungsergebnis, Beschlusstext. Die Unterlagen entstehen aus Daten, die ohnehin erfasst sind. Was beschlossen wurde, bleibt als Aufgabe mit Termin stehen.

Ergebnis: Die Beschlusskontrolle ist eine Liste, kein Gedächtnis.

Maske: Prüfansicht des Formulars zur Vereinsförderung im Schritt 4 von 4 mit Schrittleiste, dem Hinweis auf den gespeicherten Zwischenstand, den Angaben zu Antragsteller, Anliegen und Anlagen in großer Schrift mit je einer Schaltfläche Ändern, einem Feld mit sichtbarem Tastatur-Fokusrahmen, dem Hinweis auf Tastaturbedienung und Vorlesehilfe, der Karte Prüfung der Barrierefreiheit mit vier erfüllten Punkten und den Schaltflächen Zurück und Antrag absenden

Das Formular für Ihr Gegenüber

Nach außen gilt eine andere Regel: Wer hier sitzt, kennt Ihre Begriffe nicht und bekommt keine zweite Chance. Also wird geführt statt abgefragt — kurze Abschnitte, verständliche Fragen, verzweigte Folgefragen, Zwischenspeichern, Prüfansicht vor dem Absenden. Bedienbar ohne Maus und mit Vorlesehilfe.

Ergebnis: Barrierefreiheit ist eingebaut statt beteuert.

Maske: mitlaufender Nachweis über die Mittelverwendung im Zwischenstand des Förderjahres mit den Einnahmen nach Quellen als Soll- und Ist-Anteil samt Abweichung in Prozentpunkten, den Ausgaben nach Positionen mit Ausschöpfung, Belegen und Status, der Belegliste mit Zweck, Position und geprüfter Zuordnung, dem Zähler 14 von 20 Belegen zugeordnet und dem inhaltlichen Teil mit Zielen, Maßnahmen und Erfolgskriterien als Soll und Stand

Der Nachweis entsteht unterwegs

Wer Mittel bekommt, muss ihre Verwendung belegen — der Punkt, an dem das Jahr sonst zur Suchaktion wird. Hier läuft der Nachweis mit: Einnahmen nach Quellen, Ausgaben nach Positionen, Belegliste mit Zuordnung, Abweichung in Euro und in Prozent, dazu der inhaltliche Teil.

Ergebnis: Am Stichtag wird zusammengesetzt, nicht zusammengesucht.

Maske: Quartalsaufstellung der Aufwandsentschädigung für die Übungsleitung einer Turnabteilung mit Zeitraum, Vertretung und Status, der Tabelle der Termine mit Datum, Beginn, Ende, Dauer, Gruppe und Ort, dem Zähler 26 von 26 Terminen erfasst und der Summe der Stunden, daneben die Mitgliedsdaten mit Mitgliedsnummer, Beitragsstufe, Eintrittsdatum, Einzugsmandat und gesetzten Zustimmungen zu Satzung und Datenschutz, vom Mitglied selbst über das Formular ausgefüllt

Das Ehrenamt am Küchentisch

Wer keine Bürozeit hat, braucht die kürzeste Strecke. Mitgliederdaten, Beitragsstufe, Einzugsmandat, Ein- und Austritte laufen über ein Formular, das Ihr Mitglied selbst ausfüllt. Aufwandsentschädigungen trägt man je Termin ein — in einem Fall sechsundzwanzig Termine auf einem Quartalsformular.

Ergebnis: Der Abend am Küchentisch wird kürzer, nicht länger.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang eines Vorgangs. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was das im Alltag bewirkt

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal erfasst ist, wird von da an nur noch verwendet.

Der Stand ist abrufbar, ohne zu fragen.

Auch für die, die draußen oder ehrenamtlich arbeiten.

Freigaben sind nachvollziehbar.

Wer wann was gezeichnet hat, steht am Vorgang.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Fortgeschrieben statt am Stichtag rekonstruiert.

Mehr Vorgänge kosten nicht mehr Verwaltung.

Die Strecke wächst mit, die Stellenzahl muss es nicht.

Ehrenamtliche bleiben länger.

Wer für seine Aufgabe gewonnen wurde, verliert sie nicht an Papier.

Und das fällt weg: eingegangene Anträge ausdrucken, sie abtippen, Mappen durchs Haus tragen, nach dem Stand telefonieren, Beleglisten am Jahresende zusammensuchen. Ihr Fachverfahren bleibt — es ist das führende System.

Blick in den geöffneten Sammelkasten eines Nachtbriefkastens im Verwaltungsgebäude vor Dienstbeginn: Umschläge in allen Formaten, ein Versandbeutel, gebündelte Klarsichthüllen und ein loser Vordruck liegen durcheinander, beschriftet mit Sachgebiet und Aktenzeichen, eine Sendung klemmt schräg in der Einwurfklappe, dahinter Datumsstempel und aufgeschlagenes Posteingangsbuch, ein nummeriertes Fächerregal und im Flur ein Rollwagen mit Postkiste

Die Posten, die jedes Haushaltsjahr still bezahlt werden

Was in keiner Haushaltsstelle auftaucht:

  • Arbeitszeit für Angaben, die schon jemand eingegeben hatte
  • Nachfrageschleifen, die ein geführter Eingang nicht erzeugt hätte
  • Vorgänge, die liegen, während die Frist weiterläuft
  • Auszahlungen, die auf eine Unterschrift im Haus warten
  • Belege, die am Stichtag gesucht statt fortgeschrieben wurden
  • Abende und Wochenenden von Menschen ohne Gehalt dafür

Pro Haushaltsjahr, ohne dass es je in einer Auswertung erscheint. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Ihr Finanzwesen und Ihre Fachverfahren gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg ähnlich aussehen. Der Weg dazwischen sieht nirgends gleich aus. Der Markt ist entlang Ihrer Zweige gebaut: eines für den Eingang von außen, eines für die Sachbearbeitung, eines für die Gremien, eines für draußen. Dazwischen liegt Ihr Alltag — auf Papier.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Grundlage war hier stets die Vorlage des Hauses, nicht unsere. Ein sozialer Träger ließ rund fünfzig Vordrucke bauen, durchnummeriert von 001 bis 053. Ein Haus brauchte sieben Varianten desselben Dokuments, ein anderes einen Bogen über 25 bis 30 Seiten. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Bei Ihnen ist das keine Geschmacksfrage: Ihr Zuwendungsgeber gibt die Gliederung vor, Ihr Kostenträger die Nachweisform, Ihre Aufsicht die Darstellung. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren. Eine einmalige Investition statt einer dauerhaften Last im Haushalt.

Langer Holztisch im Registraturraum vor einer Rollregalanlage mit Handrädern: Nebeneinander liegen fünf grundverschiedene Vordrucke eines Hauses, nummeriert von 001 bis 005, ein dicker gehefteter Bogen mit Ankreuzfeldern, ein Durchschreibesatz in Weiß, Gelb und Rosa, ein quer liegendes Listenblatt mit engen Spalten, ein Blatt mit zwei blauen Eingangsstempeln und Unterschriften und ein gefalteter, von Hand ergänzter Bogen

So läuft ein Projekt ab

Holzpult im Amtszimmer unter einer Arbeitsleuchte: In der aufgeklappten Umlaufmappe klebt ein Laufzettel mit sechs Stationen von der Registrierung bis zur Archivierung, fünf mit Datum und Kürzel abgehakt, daneben ein kariertes Blatt mit handgezeichneter Ablaufskizze, zwei gestrichenen Schritten und der roten Notiz „Frist beachten!“, davor drei beschriebene Haftnotizen, Bleistift, Gummiband und eine zweite, blaugrüne Umlaufmappe
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Kostenloses Erstgespräch: Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Listen und Abläufe — so, wie sie heute im Haus laufen.
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Ablauf verstehen: gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Sachbearbeitung, Leute draußen und Ehrenamt.
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Reihenfolge festlegen: Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
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Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa der Antragseingang, und vorab zum Festpreis angeboten.
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Produktiver Einsatz: echte Vorgänge statt Testdaten, Ihre Sachbearbeitung wird eingeführt, Rückmeldungen fließen ein.
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Ausbau: weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Haus.
Holzpult im Amtszimmer unter einer Arbeitsleuchte: In der aufgeklappten Umlaufmappe klebt ein Laufzettel mit sechs Stationen von der Registrierung bis zur Archivierung, fünf mit Datum und Kürzel abgehakt, daneben ein kariertes Blatt mit handgezeichneter Ablaufskizze, zwei gestrichenen Schritten und der roten Notiz „Frist beachten!“, davor drei beschriebene Haftnotizen, Bleistift, Gummiband und eine zweite, blaugrüne Umlaufmappe
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Beide — und vor allem den Weg dazwischen.

Was heute daneben auf Papier läuft: Eingang, Umlauf, Freigabe, Nachweis.

Ja — Ihre Gliederung, Ihre Felder, Ihre Reihenfolge.

Was nach außen geht, bauen wir ohne Maus und mit Vorlesehilfe bedienbar.

Dort am meisten: Sie sparen kein Gehalt, sondern Lebenszeit von Leuten, die sonst aufhören.

Wir richten Angebot und Unterlagen nach Ihrem Beschaffungsweg aus. Klar abgegrenzte Leistungen bieten wir zum Festpreis an, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.

Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch mit Betrieb in Ihrer Umgebung.

Dann wird offline erfasst, über Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.

Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Laufend müssen Sie nichts einplanen.

Schmaler Gang zwischen abgegriffenen Hängeregistraturschränken kurz vor Feierabend: Eine Frau um die fünfzig hält im herausgezogenen Auszug eine Hängemappe mit handschriftlichem Aktenzeichen, ein jüngerer Kollege mit einer Mappe im Arm zeigt fragend auf einen Reiter, auf dem Ablagebrett ein Vorgangsblatt mit Eingangsstempel, ein Stiftebecher und eine Kiste mit Klarsichthüllen, an der Schrankseite ein Fristenkalender mit eingekreisten Tagen

Häufige Fragen aus Verwaltungen, Trägern und Vereinen

Die Zweige dieser Branche im Einzelnen

Jeder Zweig hat ein anderes Gegenüber und eine andere Stelle, der er Rechenschaft schuldet. Deshalb hat jeder seine eigene Seite:

Gremien, Bauhof und Vollzug draußen — das Haus, das alles zugleich ist.

Fachverfahren, Akte und der Weg vom Eingang bis zum Bescheid.

Dokumentiert nach dem Einsatz und meist ehrenamtlich — entschieden und bezahlt wird in der Kommune.

Das Gegenüber ist das Mitglied.

Das Gegenüber ist der Zuwendungsgeber.

Das Gegenüber ist der Klient.

Wie andere Branchen dasselbe lösen, zeigt die Übersicht aller Branchenlösungen.

Dokumentation in der öffentlichen Hand

Hier wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung liebt, sondern weil jeder Vorgang später erklärbar sein muss: gegenüber dem Menschen, den er betrifft, gegenüber der Aufsicht und gegenüber dem, der das Geld gegeben hat. Ein Vorgang, den niemand nachvollziehen kann, gilt als nicht geschehen.

Der Vorgang

Die Klammer über allem. Er wird angelegt, bearbeitet, gezeichnet, abgeschlossen und zur Akte genommen. Nicht das Blatt ist die Einheit, sondern sein Weg.

Aktenzeichen und Zuständigkeit

Beides entsteht beim Eingang und entscheidet alles Weitere. Ohne eindeutige Zuordnung lässt sich später nichts finden und nichts zurechnen.

Frist und Wiedervorlage

Der Eingangstag setzt die Uhr in Gang. Ruht ein Lauf, weil nachgefordert wurde, muss auch das festgehalten sein — sonst rechnet später niemand richtig.

Mitzeichnung

Mehrere Stellen sehen denselben Entwurf, jede zeichnet mit. Festzuhalten sind Reihenfolge, Datum je Station und die Anmerkung, die zur Änderung geführt hat.

Sachlich richtig und rechnerisch richtig

Zwei getrennte Feststellungen von zwei Stellen. Erst wenn beide auf dem Beleg stehen, darf angeordnet und ausgezahlt werden.

Haushaltsstelle und Kostenstelle

Jede Ausgabe hängt an einem Ansatz. Was dort nicht eingeplant oder nicht mehr frei ist, gibt es nicht — die Zuordnung gehört an den Beleg.

Die Gremienkette

Vorlage, Beratungsfolge, Sitzung, Abstimmungsergebnis, Beschlusskontrolle. Was beschlossen wurde, muss überprüfbar bleiben — und wer anwesend war, ebenfalls.

Mittelabruf und Belegprüfung

Wer Mittel erhält, weist ihre Verwendung nach: Einnahmen nach Quellen, Ausgaben nach Positionen, Abweichung in Euro und Prozent, Beleg für Beleg.

Betreuungsdokumentation

Was mit einem Menschen erarbeitet wurde, trägt zugleich die Abrechnung gegenüber dem Kostenträger — aus einer Erfassung, nicht aus dreien.

Dokumentation draußen

Bei Kontrollgängen und im Winterdienst zählen Uhrzeit, Wetterlage und eingesetztes Material. Nachträglich erzeugen lässt sich das nicht, verlangen schon.

Barrierefreie Erfassung

Was nach außen geht, muss ohne Maus, ohne Farbunterscheidung und mit Vorlesehilfe bedienbar sein — und vor dem Absenden im Zusammenhang prüfbar.

Linoleumflur eines Verwaltungsgebäudes am frühen Morgen: Auf einem abgenutzten zweistöckigen Rollwagen aus Stahl liegen gebündelte graue Umlaufmappen mit einem unterschriebenen Blatt obenauf, ein gehefteter Bogen mit Eselsohr und eine Tabelle mit gelb markierten Zeilen, darunter ein Karton mit leeren Vordrucken und ein Stempelkissen in der Blechdose, rechts ein hölzerner Wandbriefkasten mit drei Fächern und eine angelehnte Tür mit warmem Lichtspalt

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Bogen, den Ihr Gegenüber ausfüllt, den Beleg mit den drei Unterschriften, die Tabelle mit den Fristen. Daran zeigen wir, was möglich ist.