Ob Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Sanitär, Elektro, Aufzug oder Netz — was Sie einbauen, bleibt stehen, wenn Ihre Leute längst wieder weg sind.
Ist Ihr Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung verschwindet, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden im Büro, mit Rückfragen und mit Kunden, die warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Dokument reicht als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, die Gebäudetechnik darunter die größte Gruppe: 107 Formularaufträge aus 30 Betrieben.
Aufgenommen wird am Aggregat, erfasst Tage später im Büro. Die Folge: bezahlte Zeit, die kein Kunde bestellt hat.
Den Stand kennt nur, wer gerade daran arbeitet. Die Folge: Unterbrechungen drinnen, Wartezeit beim Kunden.
Zusatzarbeit, Material aus dem Fahrzeug, Wartezeit — unterwegs hält das niemand fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Ihr Auftraggeber legt es dem Prüfer vor — wenn er es findet. Die Folge: ein Nachweis, der keiner ist.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Anlage wann fällig ist und was 2011 eingestellt wurde, steht in einem Kopf und in einer Tabelle, die nur einer versteht. Ein Betrieb, der an dieser Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Techniker ihr Handwerk nicht können, sondern weil eine Information einmal geschrieben und nie wieder gefunden wurde.
Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird — und ist von da an überall dieselbe: im Nachweis, in der Abrechnung, in der Historie.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe dieser Branche bei uns bauen lassen:
Für Anlagenbuch, Anlagenhistorie und Brandschutzklappenprüfung gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Servicetechniker und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Die Aufnahme im Technikraum ist schon die Kalkulationsgrundlage.
Was einmal erfasst ist, wird nur noch verwendet.
Am Objekt, mit Datum, Messwert und Unterschrift.
Der Wartungsstrang hängt nicht an einem Gedächtnis.
Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Zettel sortieren, Protokolle abtippen, Fristenlisten pflegen, Fotos von privaten Telefonen zusammensuchen, Nachweisen hinterhertelefonieren. Der Durchschreibeblock darf bleiben — mehrere Kunden bestellen ihn bewusst weiter.
Was in keiner Auswertung steht:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Es gibt sie in zwei Sorten, die einander nicht kennen: Das Handwerkerprogramm führt vom Angebot zur Rechnung, der Wartungsplaner von der Frist zum Termin. Dazwischen liegt Ihr Protokoll — auf Papier.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Von 64 neu gebauten Formularen dieser Branche entstanden 63 auf der Vorlage des Betriebs. Ein einziger Kunde führt sieben Fassungen desselben Prüfvorgangs, weil Prüfmedium und Leitungsart die Felder bestimmen.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Genau dazwischen. Beide bleiben, wir bauen die Strecke, die heute auf Papier liegt.
Der ist für den Betreiber gebaut: ein Gebäude, dreißig Anlagen. Ihr Fall ist der umgekehrte.
Weil Sie sonst nur noch hochladen. Wer die Historie führt, bleibt der, den man fragt.
Nein, eine Strecke. Anlagentyp und Prüfart steuern die Felder.
Dann wird offline erfasst, über Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.
Auf Wunsch, über einen Zugang je Objekt.
Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Jedes Gewerk misst anderes und weist anderes nach. Deshalb hat jedes seine eigene Seite:
Trinkwasser, Heizung, Gas — die Druckprobe entscheidet.
Verteilung und Betriebsmittel — jede Prüfung eine Messreihe.
jede Anlage führt ihr eigenes Buch.
errichten, anmelden, nachweisen — beim Netzbetreiber.
montieren, weil ein anderer verkauft hat.
Netze bauen und einmessen — näher am Tiefbau.
messen und überwachen an Feuerungsanlagen.
In der Gebäudetechnik entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Was eingebaut wird, verschwindet hinter Verkleidungen und bleibt dort zwei Jahrzehnte. Wer später wissen will, was dort steht und wann es geprüft wurde, hat nur diese Papiere.
Das Leitdokument der Branche. Es hält je Anlagengruppe fest, was geprüft, gemessen, gereinigt und getauscht wurde — und belegt den eingehaltenen Turnus.
Vier Angaben tragen es: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Ohne sie ist eine Messung eine Erinnerung, mit ihnen ein Nachweis mit Unterschrift.
Sie werden am Objekt geführt und über Jahre fortgeschrieben. Jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an — eine Lücke ist später nicht zu schließen.
Typ, Hersteller, Fabriknummer, Baujahr, Leistungsdaten, Einbauort. Es gibt der Anlage die Identität, ohne die sich kein Messwert zuordnen lässt.
Es entsteht genau einmal je Anlage und hält die Einstellwerte des ersten Tages fest — zwanzig Jahre später die Grundlage jeder Fehlersuche.
Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden. Bei einem späteren Bedienfehler entscheidet dieses Blatt.
Die Bestätigung des ausführenden Betriebs gegenüber Bauherr, Behörde, Netzbetreiber oder Fördergeber — je Empfänger anders.
Vorbehalte, Restleistungen, Mängel mit Frist, Zählerstände. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung — jedes Datum zählt.
Sie legen Umfang, Turnus, Reaktionszeit und Zuständigkeit fest und machen aus einer Anlage ein Geschäft, das jedes Jahr wiederkommt.
Befund, Ursache, Foto, Dringlichkeit, Frist, Zuständiger. Ein Befund ohne diese Angaben erzeugt keinen Folgeauftrag, sondern eine Zeile unter Bemerkungen.
Der Notdienststrang. Festgehalten werden Meldezeitpunkt, Ursache, Sofortmaßnahme, Ausfallzeit und Wiederinbetriebnahme.
Die Abrechnungsseite. Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit, verbautes Material, Leitungswege und Mengen, die erst vor Ort feststehen.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Rapport, zwei Protokolle, die Tabelle mit den Fristen. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt.
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