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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Gebäudetechnikbetriebe, die nichts zweimal erfassen wollen

Ob Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Sanitär, Elektro, Aufzug oder Netz — was Sie einbauen, bleibt stehen, wenn Ihre Leute längst wieder weg sind.

Ist Ihr Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung verschwindet, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden im Büro, mit Rückfragen und mit Kunden, die warten.

Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Dokument reicht als Anfang.

  • Einmal erfasst — und überall dasselbe
  • Bedienbar, wo kein Netz und kein Tisch ist
  • Nachweise, die auch ein Dritter versteht
  • Angebunden an das, was Sie schon nutzen

Betriebe aus der Gebäudetechnik, die mit uns arbeiten

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tausende umgesetzte Projekte, die Gebäudetechnik darunter die größte Gruppe: 107 Aufträge aus 30 Betrieben. Beratung, Entwicklung und Weiterentwicklung aus einer Hand — mit festem Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die immer im Büro enden
  • Nacharbeit, die niemand bezahlt
  • Umsatz, der unbemerkt verschwindet
  • Dauernde Rückfragen im Tagesgeschäft
  • Ein Team, das aneinander vorbeiarbeitet
  • Kunden, die zweimal nachfragen müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Führung statt für Papier
  • Ein Betrieb, der planbar mitwächst
  • Mehr Anlagen ohne mehr Verwaltung
  • Leute, die nicht nachfragen müssen
  • Kunden, die von selbst wiederkommen
  • Ein Betrieb, der nicht an Ihnen hängt

Die Arbeit ist getan. Die Arbeit daran fängt jetzt an.

Was draußen entsteht, schreiben Sie drinnen noch einmal.

Aufgenommen wird am Aggregat, erfasst Tage später im Büro. Die Folge: bezahlte Zeit, die kein Kunde bestellt hat.

Wer wissen will, wie weit etwas ist, muss anrufen.

Den Stand kennt nur, wer gerade daran arbeitet. Die Folge: Unterbrechungen drinnen, Wartezeit beim Kunden.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keiner Rechnung.

Zusatzarbeit, Material aus dem Fahrzeug, Wartezeit — unterwegs hält das niemand fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Was Sie aufschreiben, braucht später ein anderer.

Ihr Auftraggeber legt es dem Prüfer vor — wenn er es findet. Die Folge: ein Nachweis, der keiner ist.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Anlage wann fällig ist und was 2011 eingestellt wurde, steht in einem Kopf und in einer Tabelle, die nur einer versteht. Ein Betrieb, der an dieser Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Techniker ihr Handwerk nicht können, sondern weil eine Information einmal geschrieben und nie wieder gefunden wurde.

Messwert von der Anlage erscheint unverändert in Nachweis und Rechnung

Wenn jede Angabe nur einen Platz hat

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird — und ist von da an überall dieselbe: im Nachweis, in der Abrechnung, in der Historie.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Messwert vom Dach ist derselbe Wert im Nachweis und in der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Aufgaben entstehen aus dem, was vorher erledigt wurde.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Kein Zettel, kein Privatchat, keine Tabelle, die einem gehört.
  • Das System passt auf. Was fällig oder überfällig ist, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Techniker erfasst Werte direkt an der Anlage auf dem Tablet

Die Dokumente, die in der Gebäudetechnik anfallen

Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe dieser Branche bei uns bauen lassen:

Kundendienstanforderung

Störungsmeldung

Serviceauftrag

Kundendienstauftrag

Auftragsbogen

Objektaufnahme

Anlagenstammblatt

Aufmaß

Aufmaßblatt

Kostenvoranschlag

Materialliste

Ersatzteilliste

Bestellliste

Bestellformular

Geräteverleihliste

Rapportzettel

Regiebericht

Regiezettel

Arbeitsbericht

Leistungsnachweis

Tagesbericht

Montageauftrag

Montagebericht

Servicebericht

Messprotokoll

Prüfprotokoll

Prüfbuch

Funktionsprüfung

Bescheinigung über die Dichtheitsprüfung

RWA-Prüfprotokoll

Brandschutzklappenprüfung

Wartungsprotokoll

Wartungsvertrag

Wartungsplan

Anlagenbuch

Betriebsbuch

Anlagenhistorie

Inbetriebnahmeprotokoll

Einweisungsprotokoll

Abnahmeprotokoll

Fertigstellungsanzeige

Fachunternehmererklärung

Errichterbescheinigung

Unternehmererklärung

Mängelprotokoll

Schadensmeldung

Fotodokumentation

Für Anlagenbuch, Anlagenhistorie und Brandschutzklappenprüfung gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders.

Womit wir arbeiten

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Betrieben aller Gewerke der Gebäudetechnik, von der Störungsmeldung bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Servicetechniker und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten und Rechnungen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Individuelle Webanwendung für Betriebe der Gebäudetechnik
Startübersicht der Anwendung mit den Einstiegspunkten des Tagesgeschäfts

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welches Dokument füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Damit fängt man an. Ein Wartungsprotokoll, das rechnet und unterschrieben werden kann, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen Protokollkette, Wartungsstrecke, Anlagenverwaltung. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen klein an und verbauen sich den Weg zur ganzen Kette nicht.

Anlagenansicht mit der Kette aus Objekt, Anlage, Prüfpunkt und Vorgang

Die Anlage trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist er die falsche Achse: Der Auftrag endet, die Anlage bleibt zwanzig Jahre. Deshalb hängt alles an der Kette Objekt, Anlage, Prüfpunkt, Vorgang. Eine Lüftungsanlage, ein Verteiler, eine Kälteanlage, ein Aufzug: jeder bekommt seine Historie.

Ergebnis: Alles zu einer Anlage steht an einer Stelle statt in acht Ordnern.

Objektmaske mit Zugangsdaten, Schlüsselablage und Ansprechpartnern

Objekt, Zugang und Ansprechpartner

Sie betreuen nicht ein Gebäude, sondern achtzig fremde. Zu jedem gehört, was keine Kundenkartei kennt: Wer schließt auf, wo hängt der Schlüssel, welche Hausordnung gilt, in welchem Zeitfenster darf jemand in eine Mietwohnung, wer darf überhaupt beauftragen. Das steht am Objekt und geht mit auf das Gerät, statt in einem Anruf am Vorabend.

Ergebnis: Der Techniker steht nicht vor einer verschlossenen Tür.

Anlagenstammblatt mit Typenschilddaten, Foto und eindeutiger Kennung

Anlagenstamm und eindeutige Kennung

Drei baugleiche Geräte auf einem Dach sind ohne Kennung drei Rätsel. Am Anlagenstamm hängen Typ, Hersteller, Fabriknummer, Baujahr, Leistungsdaten, Füllmenge, Einbauort und das Foto vom Typenschild — dazu eine Kennung, die am Gerät klebt und die Maske direkt öffnet. Aufgenommen wird das einmal, von dem, der ohnehin davorsteht.

Ergebnis: Jeder Messwert landet an der Anlage, zu der er gehört.

Annahmemaske für Neubau, Sanierung und Störung mit Dringlichkeit und Zugang

Drei Einstiege, ein Vorgang

Der Neubauauftrag kommt über die Ausschreibung, die Sanierung über Bauherrn oder Hausverwaltung, die Störung über den Notruf. Drei Rhythmen, eine Maske: Anrufer, Objekt, Anlage, Anliegen, Dringlichkeit, Erreichbarkeit, Zugang, Notdienst ja oder nein. Was am Telefon gesagt wurde, steht damit im Vorgang und nicht auf einem Notizblatt.

Ergebnis: Ihre Leute fahren mit dem, was der Kunde wirklich gesagt hat.

Aufmaßmaske mit Mengenzeilen, Skizze und markiertem Foto

Objektaufnahme und Aufmaß

Bestand und Mengen stehen erst fest, wenn jemand im Schacht steht. Erfasst wird dort: vorhandene Anlage, Zustand, Platzverhältnisse, Zugänglichkeit — daneben Leitungswege, Rohrlängen, Kanalmeter, Stückzahlen, Durchbrüche. Zeilen lassen sich erweitern, zur Skizze gehört das Foto, zum Foto die Markierung an der Stelle, die nicht passt.

Ergebnis: Das Aufmaß wird nicht abgetippt, sondern weiterverwendet.

Rapportmaske mit Zeiten je Mann, Zuschlägen und verbautem Material

Rapport, Regie und Material

Das Tagesdokument heißt in jedem Betrieb anders: Rapport, Regiezettel, Arbeitsbericht, Tagesbericht. Der Inhalt ist derselbe: Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit je Mann, Zuschläge für Not- und Wochenenddienst, verbautes Material mit Artikelnummer, Regieleistung, Behinderungen. Summen rechnet die Maske, Namen kommen aus Ihren eigenen Listen.

Ergebnis: Was gearbeitet wurde, steht vollständig auf der Rechnung.

Prüfstrecke mit Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil und Unterschriftenfeld

Das Protokoll, das Ihrem Gewerk gehört

Ein Protokoll für eine Lüftungsanlage hat andere Zeilen als eines für eine Kälteanlage oder eine Verteilung. Statt sieben Vordrucken gibt es eine Strecke, die nach Anlagentyp und Prüfart einblendet, was gebraucht wird: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Unterschrieben wird auf dem Gerät, vom Techniker und vom Beauftragten vor Ort.

Ergebnis: Ändert sich eine Vorgabe, ändern Sie eine Stelle statt sieben Dateien.

Inbetriebnahmemaske mit Einstellwerten, Einweisung und Abnahmevorbehalten

Inbetriebnahme, Einweisung und Abnahme

Die drei Termine, an denen ein Projekt endgültig aus der Hand geht. Festgehalten werden Einstellwerte, Parameter, Messergebnisse und Seriennummern; direkt daran, wer eingewiesen wurde und welche Unterlagen übergeben wurden; zuletzt Vorbehalte, Restleistungen und Mängel mit Frist. Alles aus denselben Daten, alles am selben Objekt.

Ergebnis: Bei einem Bedienfehler ist festgehalten, wer was erklärt bekam.

Mängelmaske mit Foto, Dringlichkeit, Zuständigem und Frist

Aus jedem Befund wird ein Vorgang

Das wertvollste Feld eines Protokolls ist die Zeile, in der etwas nicht in Ordnung ist — und die steht heute unter Bemerkungen und wird nie wieder gelesen. Bei uns wird daraus ein Mangel mit Foto, Dringlichkeit, Zuständigem und Frist, aus dem noch am selben Tag ein Angebot entsteht. Was niemand beauftragt, bleibt in der Wiedervorlage stehen.

Ergebnis: Umsatz, den Sie gefunden haben, bleibt nicht liegen.

Fristenübersicht mit fälligen und überfälligen Anlagen ohne Termin

Fristen, Termine und Erinnerungen

Die Fälligkeit entsteht dreistufig: Objekt, Plan, Termin. Der nächste Termin leitet sich aus dem letzten durchgeführten Termin der Historie ab — nicht aus einer Spalte, die jemand pflegen muss und die beim Jahreswechsel leer anfängt. Erinnerungen laufen als Kaskade an die Kontaktperson, jede Nachricht wird protokolliert.

Ergebnis: Zwei Listen steuern den Tag: fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Nachweismappe mit Anlagenkennung, Messwerten, Urteil und Historie

Die Nachweismappe für den Dritten

Hier liegt die Besonderheit dieser Branche: Was Sie schreiben, muss ein anderer vorlegen — der Betreiber dem Prüfer, der Arbeitgeber der Berufsgenossenschaft. Also entsteht kein Systemauszug, sondern ein lesbares Dokument mit Anlagenkennung, Messwerten, Urteil, Unterschrift und Historie. Auf Wunsch mit eigenem Zugang für Ihren Auftraggeber.

Ergebnis: Wer die Historie führt, ist nicht austauschbar.

Abrechnungsmaske mit Zeiten, Material und Nachkalkulation je Objekt

Abrechnung und Nachkalkulation

Erfasste Zeiten, Material, Fahrtkosten, Zuschläge und Regieleistungen laufen in die Rechnung, statt vorher noch einmal zusammengesucht zu werden. Danach steht da, was vorher niemand wusste: Was hat dieses Objekt getragen, was dieser Wartungsvertrag, und an welcher Anlage verbrauchen Sie jedes Jahr mehr Stunden als kalkuliert.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Tagesgeschäfts. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was das im Alltag bewirkt

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme im Technikraum ist schon die Kalkulationsgrundlage.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal erfasst ist, wird nur noch verwendet.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Objekt, mit Datum, Messwert und Unterschrift.

Wiederkehrendes Geschäft meldet sich selbst.

Der Wartungsstrang hängt nicht an einem Gedächtnis.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Der achtzigste Vertrag kostet nicht mehr Verwaltung als der zwanzigste.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Zettel sortieren, Protokolle abtippen, Fristenlisten pflegen, Fotos von privaten Telefonen zusammensuchen, Nachweisen hinterhertelefonieren. Der Durchschreibeblock darf bleiben — mehrere Kunden bestellen ihn bewusst weiter.

Pinnwand im Betriebsbüro, dicht belegt mit Vorgängen, die niemand weitergeführt hat

Die Posten, die Sie jedes Jahr still bezahlen

Was in keiner Auswertung steht:

  • Anlagen, die Sie gebaut haben und die heute ein anderer wartet
  • Mängel, die in Ihrem Protokoll stehen und in keinem Angebot
  • Zweite Anfahrten, weil vorher niemand wusste, was verbaut ist
  • Regie- und Zusatzleistungen, die auf keinem Zettel gelandet sind
  • Kulanz, weil das Protokoll von damals nicht auffindbar war
  • Bürostunden am Abend, gerechnet zum Satz des Inhabers

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Es gibt sie in zwei Sorten, die einander nicht kennen: Das Handwerkerprogramm führt vom Angebot zur Rechnung, der Wartungsplaner von der Frist zum Termin. Dazwischen liegt Ihr Protokoll — auf Papier.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: In dieser Branche war die Grundlage fast immer die Vorlage des Betriebs, nicht unsere. Ein einziger Kunde führt sieben Fassungen desselben Prüfvorgangs — nicht aus Laune, sondern weil Prüfmedium und Leitungsart den Ablauf bestimmen.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Prüfprotokoll auf Papier zwischen Handwerkerprogramm und Wartungsplaner

So läuft ein Projekt ab

Vordrucke eines Gebäudetechnikbetriebs im Erstgespräch auf dem Besprechungstisch
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir lernen Ihren Betrieb kennen — Vordrucke, Abläufe und den Anlagenbestand.
02
Ablauf verstehen: gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Servicetechniker, Disposition und Büro.
03
Fahrplan: welcher Baustein zuerst kommt und wie die nächsten daran anschließen.
04
Erster Baustein zum Festpreis: klar abgegrenzt, etwa das Wartungsprotokoll; ist es ein Formular, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Einführung im laufenden Betrieb: keine Umstellung über Nacht, erst ein Teil, dann der nächste.
06
Weiterentwicklung: neue Module, Automationen und Anbindungen, wenn Ihr Betrieb sie braucht.
Vordrucke eines Gebäudetechnikbetriebs im Erstgespräch auf dem Besprechungstisch
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Genau dazwischen. Beide bleiben in der Regel und werden angebunden, wir bauen die Strecke, die heute auf Papier liegt. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Der ist für den Betreiber gebaut: ein Gebäude, dreißig Anlagen. Ihr Fall ist der umgekehrte.

Weil Sie sonst nur noch hochladen. Wer die Historie führt, bleibt der, den man fragt.

Nein, eine Strecke. Anlagentyp und Prüfart steuern die Felder.

Dann wird offline erfasst, über Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.

Auf Wunsch, über einen Zugang je Objekt.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Klar abgegrenzte Bausteine bieten wir vorab zum Festpreis an; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme, als Festangebot oder nach Stunden.

Technikerin vergleicht ein Prüfprotokoll mit der Beschriftung einer Unterverteilung

Häufige Fragen aus Gebäudetechnikbetrieben

Die Gewerke dieser Branche im Einzelnen

Jedes Gewerk misst anderes und weist anderes nach. Deshalb hat jedes seine eigene Seite:

Trinkwasser, Heizung, Gas — die Druckprobe entscheidet.

Verteilung und Betriebsmittel — jede Prüfung eine Messreihe.

jede Anlage führt ihr eigenes Buch.

errichten, anmelden, nachweisen — beim Netzbetreiber.

montieren, weil ein anderer verkauft hat.

Netze bauen und einmessen — näher am Tiefbau.

messen und überwachen an Feuerungsanlagen.

Dokumentation in der Gebäudetechnik

In der Gebäudetechnik entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Was eingebaut wird, verschwindet hinter Verkleidungen und bleibt dort zwei Jahrzehnte. Wer später wissen will, was dort steht und wann es geprüft wurde, hat nur diese Papiere.

Wartungsprotokoll

Das Leitdokument der Branche. Es hält je Anlagengruppe fest, was geprüft, gemessen, gereinigt und getauscht wurde — und belegt den eingehaltenen Turnus.

Prüf- und Messprotokoll

Vier Angaben tragen es: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Ohne sie ist eine Messung eine Erinnerung, mit ihnen ein Nachweis mit Unterschrift.

Prüfbuch und Betriebsbuch

Sie werden am Objekt geführt und über Jahre fortgeschrieben. Jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an — eine Lücke ist später nicht zu schließen.

Anlagenstammblatt

Typ, Hersteller, Fabriknummer, Baujahr, Leistungsdaten, Einbauort. Es gibt der Anlage die Identität, ohne die sich kein Messwert zuordnen lässt.

Inbetriebnahmeprotokoll

Es entsteht genau einmal je Anlage und hält die Einstellwerte des ersten Tages fest — zwanzig Jahre später die Grundlage jeder Fehlersuche.

Einweisungsprotokoll

Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden. Bei einem späteren Bedienfehler entscheidet dieses Blatt.

Fachunternehmererklärung und Errichterbescheinigung

Die Bestätigung des ausführenden Betriebs gegenüber Bauherr, Behörde, Netzbetreiber oder Fördergeber — je Empfänger anders.

Abnahmeprotokoll und Fertigstellungsanzeige

Vorbehalte, Restleistungen, Mängel mit Frist, Zählerstände. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung — jedes Datum zählt.

Wartungsvertrag und Wartungsplan

Sie legen Umfang, Turnus, Reaktionszeit und Zuständigkeit fest und machen aus einer Anlage ein Geschäft, das jedes Jahr wiederkommt.

Mängelprotokoll

Befund, Ursache, Foto, Dringlichkeit, Frist, Zuständiger. Ein Befund ohne diese Angaben erzeugt keinen Folgeauftrag, sondern eine Zeile unter Bemerkungen.

Störungsmeldung und Servicebericht

Der Notdienststrang. Festgehalten werden Meldezeitpunkt, Ursache, Sofortmaßnahme, Ausfallzeit und Wiederinbetriebnahme.

Rapport, Regiebericht und Aufmaß

Die Abrechnungsseite. Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit, verbautes Material, Leitungswege und Mengen, die erst vor Ort feststehen.

Rapport, Prüfprotokolle und Fristenliste eines Gebäudetechnikbetriebs im Ausgabefach

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Rapport, zwei Protokolle, die Tabelle mit den Fristen. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt.