Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Sanitärbetrieb das Tagesgeschäft digital im Griff haben

Ob Neubau, Sanierung, Wartung oder Notdienst — Ihr Geschäft hängt daran, dass die richtigen Angaben rechtzeitig an der richtigen Stelle sind.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das nie auf einer Rechnung stand, mit Stress, der abends nicht aufhört, mit vermeidbaren Rückfragen und mit Kunden, die auf Antworten warten.

Sie brauchen keine weitere Standardlösung, sondern eine, die Ihr Tagesgeschäft so abbildet, wie Ihr Betrieb tatsächlich arbeitet. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem Teilbereich.

  • Ein Stand, den alle sehen: Büro wie Baustelle
  • Einmal erfassen statt dreimal eintippen
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme
  • Erfassung dort, wo die Arbeit passiert

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

Google
★★★★★
★★★★★

Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

Google
★★★★★
★★★★★

Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

Google
★★★★★
★★★★★

Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

Google
★★★★★
★★★★★

Birgit Zacharias

Logo Local

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon Haustechnik. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden fürs Nacharbeiten am Abend
  • Die Bürokratie frisst den Feierabend
  • Geld, das in keiner Auswertung auftaucht
  • Dauerstress und ständige Rückfragen
  • Frust im Team, weil nichts zusammenpasst
  • Kunden, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Freie Kapazität, um zu wachsen
  • Mehr Aufträge ohne mehr Verwaltung
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Kunden, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Wo Ihr Betrieb jeden Tag Geld und Zeit verliert

Dieselbe Angabe, dreimal eingetippt.

Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit ohne einen Meter Leistung.

Den Stand kennt nur, wer gerade daran arbeitet.

Alle anderen rufen an. Die Folge: Unterbrechungen für die, die produktiv wären, und vertröstete Kunden.

Erbrachte Leistung landet nicht vollständig auf der Rechnung.

Was unterwegs niemand festhält, taucht in keiner Position auf. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Wiederkehrendes Geschäft verläuft im Sand.

Was regelmäßig anstünde, meldet sich nicht von selbst. Die Folge: entgangener Ertrag, den niemand vermisst.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Betrieb zusammenhält, kalkuliert, disponiert und arbeitet abends nach — und ist der Einzige, der alles im Kopf hat. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Monteur erfasst die Angaben direkt an der Anlage

Was sich ändert, wenn Ihr Ablauf die Vorlage ist

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe wird dort erfasst, wo sie entsteht — und ist von da an überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was draußen eingetragen wird, steht so in Abrechnung und Nachweis.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger erledigt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen bleibt, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht eines Vorgangs mit Zeiten, Material und Nachweisen

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Kundendienstanforderung
Objektaufnahme
Aufmaßblatt
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Arbeitsauftrag
Serviceauftrag
Kundendienstauftrag
Montageauftrag
Materialliste
Ersatzteilliste
Bestellformular
Geräteverleihliste
Arbeitszettel
Arbeitsbericht
Rapportzettel
Regiezettel
Regieschein
Bautagesbericht
Fotodokumentation
Druckprobenprotokoll
Dichtheitsprüfung Trinkwasserinstallation
Spülprotokoll
Desinfektionsprotokoll
Probenahmeprotokoll Trinkwasser
Messprotokoll
Aufheizprotokoll
Gasfreibescheinigung
Inbetriebnahmeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Fertigstellungsanzeige
Fachunternehmererklärung
Unternehmererklärung
Errichterbescheinigung
Fachbauleitererklärung
Wartungsvertrag
Wartungskarte
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Anlagenbuch
Servicebericht
Mängelprotokoll
Schadensmeldung
Leckortungsbericht
Reparaturauftrag
Nachkalkulation
Büro, Disposition und Monteure arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Disposition, die Leute draußen und auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben ohnehin, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom Einzeldokument bis zur Anlagenverwaltung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Softwareeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Druckprobenprotokoll mit Rechenlogik und Unterschrift ist ein sinnvoller Start. Die Wartungsstrecke ist der nächste Schritt, die vollständige Anlagenverwaltung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Baum aus Objekt, Anlage, Baugruppe und Prüfpunkt

Die Anlage trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es die Anlage: Sie steht dreißig Jahre im Keller, überlebt mehrere Besitzer und sammelt in dieser Zeit Protokolle, Messwerte, Mängel und Wartungen. Deshalb hängt bei uns alles an der Kette Objekt, Anlage, Baugruppe, Prüfpunkt. Jedes Dokument findet darüber seinen Platz.

Ergebnis: Die Historie einer Anlage steht an einer Stelle, nicht in acht Ordnern.

Maske: Stammdaten von Kunde, Objekt und Anlage

Kunden, Objekte und Anlagenstamm

Der Kunde ist nicht das Objekt, und das Objekt ist nicht die Anlage. Hinterlegt werden Rechnungsempfänger und Ausführungsort getrennt, dazu Ansprechpartner vor Ort, Zugang, Schlüssel und Hausverwaltung. An der Anlage hängen Typ, Hersteller, Seriennummer, Baujahr, Leistungsdaten, Inbetriebnahme, Garantiefrist und das Foto vom Typenschild.

Ergebnis: Der Monteur weiß vor der Abfahrt, was ihn erwartet und wie er hineinkommt.

Maske: Annahme einer Kundendienstanforderung mit Dringlichkeit

Anfrage, Störung, Kundendienstanforderung

Drei Einstiege, ein Vorgang. Der Anruf am Morgen, die Störungsmeldung des Betreibers und der Wartungsabruf aus dem eigenen Bestand landen in derselben Maske: Anrufer, Objekt, Anlage, Anliegen, Dringlichkeit, Notdienst ja oder nein. Was am Telefon gesagt wurde, steht damit im Auftrag und nicht auf einem Notizblatt.

Ergebnis: Der Monteur fährt mit dem, was der Kunde gesagt hat.

Maske: Objektaufnahme im Heizraum mit Aufmaßzeilen

Objektaufnahme, Aufmaß und Angebot

Der Meister nimmt im Heizraum auf, was da ist: Kesseltyp, Baujahr, Leistung, Schornstein, vorhandene Verteilung, Rohrmaterial und Dimension, Heizflächen, Wasserhärte, Platzverhältnisse, Zugänglichkeit, Fotos. Die Kalkulation greift auf dieselben Zeilen zu, das Angebot entsteht daraus statt daneben.

Ergebnis: Das Aufmaß wird nicht abgetippt, sondern weiterverwendet.

Maske: Tagesplanung mit Monteuren, Fahrzeugen und Zeitfenstern

Disposition, Monteurplanung und Notdienst

Die Tagesplanung zeigt, wer wo ist, welches Fahrzeug welches Material geladen hat und welches Zeitfenster beim Kunden gilt. Zieht eine Störung einen Monteur aus einem Projekt, bleibt sichtbar, was dort angefangen und nicht beendet wurde. Zugangsdaten und Schlüsselvermerk gehen mit auf das Gerät.

Ergebnis: Nicht nur der Monteur weiß, wo er gestern aufgehört hat.

Maske: Materialentnahme und Geräteausgabe je Auftrag

Material, Ersatzteile und Geräteausgabe

Bestellt wird aus der Position, nicht aus dem Gedächtnis: Artikel, Menge, Liefertermin, Baustellenanlieferung, Rückgabe. Was der Monteur aus dem Fahrzeuglager verbaut, erfasst er dort, wo er es verbaut — sonst steht es auf keiner Rechnung. Presswerkzeug, Kamerasystem und Spülgerät bekommen Ausgabe, Rückgabe und Auftragszuordnung.

Ergebnis: Verbautes Material wird abgerechnet, teure Geräte bleiben auffindbar.

Maske: Arbeitszettel mit Zeiten, Material und Unterschriftenfeld

Der Arbeitszettel vor Ort

Ihr Arbeitszettel, nicht unserer: Ausführungsort und Rechnungsempfänger getrennt, Fahrzeit, Arbeitszeit und Wartezeit je Monteur einzeln, Material mit Artikelnummer und Menge, erbrachte Leistungen, Zusatzarbeiten, Restarbeiten. Dazu Ihre Klausel, zwei Unterschriften auf dem Display und das Feld für den erteilten Restarbeitsauftrag.

Ergebnis: Was gearbeitet wurde, steht vollständig auf der Rechnung.

Maske: Druckprobe mit Prüfmedium, Soll- und Istwerten

Druckprobe, Dichtheit und Spülprotokoll

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks. Prüfmedium, Anlage und Norm bestimmen die Felder: Wasser, Druckluft oder filtriertes Wasser, Trinkwasser, Heizung oder Gas. Statt fünf Vordrucken gibt es eine Strecke, die die richtigen Felder einblendet, Wasserzugabe und Vorfüllzeit rechnet und Istwert gegen Sollwert prüft. Zwei Unterschriften, gegengezeichnet am Rohr.

Ergebnis: Ändert sich eine Norm, ändern Sie eine Stelle statt fünf Dateien.

Maske: Inbetriebnahme mit Einstellwerten und Einweisungsnachweis

Inbetriebnahme, Einweisung und Abnahme

Einstellwerte, Heizkurve, Vorlauf und Rücklauf, Volumenströme, Drücke, Stromaufnahme, Luftmengen, Funktionstest. Direkt daran die Einweisung: wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden, mit Unterschrift. Die Abnahme hält Vorbehalte, Mängel mit Frist, Restleistungen und Zählerstände fest.

Ergebnis: Bei einem späteren Bedienfehler steht nicht Aussage gegen Aussage.

Maske: Fachunternehmererklärung aus den Vorgangsdaten

Nachweise an Dritte

Bauherr, Behörde, Förderstelle, Energieberater, Schornsteinfeger: Sie schulden Erklärungen, die keine Handwerkersoftware kennt. Fachunternehmererklärung, Errichterbescheinigung und Fachbauleitererklärung entstehen aus den Daten, die ohnehin im Vorgang stehen. Die Formulierungen liegen als Textbausteine mit gesperrten Platzhaltern und werden je Vorgang versioniert.

Ergebnis: Ändert sich die Rechtslage, pflegen Sie das einmal.

Maske: Wartungsfälligkeiten mit überfälligen Terminen

Wartungsplan, Fälligkeit und Erinnerung

Die Fälligkeit entsteht dreistufig: Objekt, Plan, Termin. Der nächste Termin leitet sich aus dem letzten Termin der Historie ab, nicht aus einem Feld, das jemand pflegen muss. Erinnerungen laufen als Kaskade an die hinterlegte Kontaktperson, jede Nachricht wird protokolliert. Zwei Übersichten steuern den Tag: fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Ergebnis: Der Wartungsumsatz verschwindet nicht mehr lautlos.

Maske: Wartungsbefund wird zur Angebotsposition

Vom Wartungsbefund zum Angebot

Jedes „nicht in Ordnung" im Wartungsprotokoll wird zur Position statt zur Randnotiz: mit Foto, Dringlichkeit, Zuständigem und Frist. Aus der Position entsteht auf Knopfdruck ein Angebot, noch am selben Tag, mit den Werten aus der Wartung. Was nicht beauftragt wird, bleibt in der Wiedervorlage stehen, bis jemand entschieden hat.

Ergebnis: Der Weg von der Dokumentation zum Umsatz ist gebaut.

Maske: Abrechnung mit Nachkalkulation je Projekt

Abrechnung und Nachkalkulation

Regieleistungen, Material, Fahrtkosten, Zuschläge und Abschläge laufen aus den erfassten Zeilen in die Rechnung, mit automatischer Summenbildung statt Taschenrechner. Danach steht die Nachkalkulation da: Was hat dieses Projekt getragen, was dieser Wartungsvertrag, welcher Monteur war auf welcher Anlage wie lange.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: vierzehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Aufnahme beim Kunden schon die Kalkulationsgrundlage ist.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Nichts geht mehr unter.

Offene Vorgänge und Fälligkeiten stehen auf einer Liste, die sich füllt.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Vorgang, mit Datum und Unterschrift.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit selbst.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit, ohne dass jemand nachsteuern muss.

Und das fällt weg: dieselben Angaben abtippen, Unterlagen suchen, ähnliche Vordrucke einzeln pflegen, Bestandslisten nachführen, Termine von Hand anrufen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Inhaber rechnet abends die Posten zusammen, die nie abgerechnet wurden

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Regiestunden, die auf keinem Zettel stehen und nicht abgerechnet werden
  • Wartungsverträge, die nach der Montage nie angeboten wurden
  • Befunde, aus denen kein Angebot geworden ist
  • Kulanz, weil das Beweisdokument nicht auffindbar war
  • Material aus dem Fahrzeug, das auf keiner Rechnung erscheint
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn im selben Gewerk.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Ein einziger Betrieb führt fünf Druckprobenprotokolle, weil Prüfmedium, Anlage und Norm auseinandergehen. Im selben Bestand liegen dreiundfünfzig Wartungsdokumente.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Fünf unterschiedliche Druckprobenprotokolle eines einzigen Betriebs

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Monteure mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Ja, der Normalfall. Sie führt vom Auftrag zur Rechnung — Ihre Prüf- und Nachweisdokumente kennt sie nicht.

Nein, eine Strecke. Prüfmedium und Anlage steuern, welche Felder erscheinen.

Ja. Erfasst wird offline, bedient per Auswahl statt Tastatur.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.

Nein. Unterschrift auf dem Display, PDF sofort zum Kunden — der Beleg bleibt.

Wir übernehmen ihn samt der Spalten, die sich bewährt haben.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Beides steht vor der Beauftragung fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.

Beratungsgespräch mit einem Sanitär- und Heizungsbetrieb

Häufige Fragen aus Sanitär- und Heizungsbetrieben

Dokumentation im Sanitär- und Heizungsbau

Im Sanitär- und Heizungsbau entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die kurz darauf unsichtbar werden, belegen gegenüber Dritten, was ausgeführt wurde, und tragen das Gedächtnis einer Anlage über Jahrzehnte. Ein Anlass steht dabei im Kalender: Bis zum 30. September 2027 müssen ältere Heizungsanlagen geprüft sein.

Druckprobe und Dichtheitsprüfung

Prüfmedium, Prüfdruck, Prüfdauer und Ergebnis werden an der offenen Leitung festgehalten und gegengezeichnet. Danach ist sie zugeputzt.

Spülen und Desinfizieren

Das Spülprotokoll hält Verfahren und Abschnitte fest. Beim Desinfizieren kommen Mittel, Konzentration und Einwirkzeit dazu.

Probenahme am Trinkwasser

Entnahmestelle, Zeitpunkt und Laborbefund gehören zusammen. Fehlt die Zuordnung, lässt sich ein Befund später nicht mehr deuten.

Aufheizprotokoll

Der kontrollierte Hochlauf der Anlage wird mit Datum, Temperatur und Dauer mitgeschrieben — nachvollziehbar auch Jahre später, wenn jemand nachfragt.

Inbetriebnahme und Einregulierung

Einstellwerte, Heizkurve, Vorlauf und Rücklauf, Volumenströme, Drücke: der Zustand bei Übergabe und die Grundlage jeder Fehlersuche.

Einweisung des Betreibers

Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden. Bei einem Bedienfehler entscheidet dieses Blatt.

Abnahme und Übergabe

Vorbehalte, Mängel mit Frist, Restleistungen, Zählerstände. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung — das Datum zählt.

Nachweise an Dritte

Fachunternehmererklärung, Errichterbescheinigung und Fachbauleitererklärung gehen an Bauherren, Behörden oder Förderstellen — in wechselnden Fassungen.

Wartungsvertrag und Wartungsplan

Sie legen Umfang, Turnus und Zuständigkeit fest und machen aus einer eingebauten Anlage ein wiederkehrendes Geschäft.

Wartungsprotokoll je Anlagentyp

Gastherme, Brennwertkessel, Wärmepumpe, Speicher, Solaranlage, Lüftung: Jeder Typ hat eigene Prüfpunkte. Ein Sammelformular bildet keinen ab.

Anlagenbuch

Typenschild, Baujahr, Einstellwerte, Reparaturen und Wartungen an einem Ort — das Gedächtnis der Anlage über alle Monteure hinweg.

Mangel, Leckortung und Reparatur

Befund, Ursache, Foto, ergriffene Maßnahme. Ein sauber dokumentierter Schaden entscheidet darüber, wer ihn am Ende bezahlt.

Rapport, Regie und Nachkalkulation

Fahrt-, Arbeits- und Wartezeit, verbautes Material, Zusatzarbeiten. Was hier nicht steht, steht nicht auf der Rechnung.

Erstgespräch mit Arbeitszettel, Protokollen und Anlagenliste auf dem Tisch

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Arbeitszettel, zwei Protokolle, die Excel-Datei mit dem Anlagenbestand. Daran zeigen wir konkret, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.