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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Vision von Formilo: Einmal drin, für alles drin

Weg von „Datei ausfüllen und weiterleiten“ hin zu durchgängigen Abläufen: Jede Angabe wird einmal erfasst und steht danach überall zur Verfügung, wo sie gebraucht wird.

  • Einmal erfassen, überall weiterverwenden
  • Tippzeit reduzieren bis tastaturfrei
  • Module Schritt für Schritt zu einem System verbinden
  • Medienbrüche konsequent eliminieren
  • KI als interner Beschleuniger und Produktbestandteil

Unsere Vision ist bereits Realität – wir sind mittendrin

Vor mehreren Jahren war unsere Vision, Formulare zu bauen, die mehr können, als man von Formulartechnologien erwartet. Das ist heute erfüllt – und längst weitergeführt: Aus Erfassungslösungen, die viele eher bei „richtiger Software“ verorten würden, sind vollwertige Anwendungen für das Tagesgeschäft geworden, auf Wunsch bis zur kompletten Unternehmenssoftware.

Wer unsere Ergebnisse sieht, erkennt schnell, warum wir sagen: Wir sind nicht am Startpunkt. Wir liefern bereits Lösungen, die sich unter realen Bedingungen bewähren und dabei deutlich mehr können, als man von Erfassungslösungen erwartet. Parallel haben wir unsere Entwicklungsprozesse, Qualitätskriterien und die Bandbreite möglicher Funktionalitäten Monat für Monat weiter geschärft. Dadurch entstehen kontinuierlich ausgefeiltere und leistungsfähigere Lösungen – inklusive Entwicklungen für größere Unternehmen, bei denen nicht nur punktuell optimiert wird, sondern das Problem in der Tiefe gelöst werden soll.

Ungewöhnliche Anforderungen

Wir realisieren Anforderungen, die mit Standardsoftware lange als „nicht machbar“ galten.

Technologien maximal ausgereizt

Jede Technologie wird ausgereizt – von der einzelnen Erfassungsmaske bis zur vollwertigen Anwendung.

Rückmeldungen aus der Praxis

Hinweise unserer Kunden fließen laufend in Bedienung, Logik und Robustheit ein.

Prozesse konsequent verbessert

Entwicklungswege, Prüfmechanismen und Umsetzungsmuster wurden stark verfeinert.

Mehr Funktionalität, mehr Performance

Monatlich steigt die Dichte an Interaktion, Logik, Robustheit und Geschwindigkeit.

Skalierung Richtung Unternehmenslösungen

Heute entstehen Anwendungen bis zur kompletten Unternehmenssoftware – Modul für Modul.

Woher Formilo kommt: von der Formularentwicklung zur Datenerfassung

Formulare waren lange ein blinder Fleck: Man nutzte sie, ohne sich zu fragen, wer sie baut, wie sie entstehen oder welches Know-how dahintersteckt. Selbst im eigenen Team war das früher nicht anders – Formulare waren einfach „da“. Genau dieses Vakuum hat Formilo gefüllt, indem wir das Thema konsequent professionalisiert und individuelle Formularentwicklung als eigenständige Leistung greifbar gemacht haben – der Ausgangspunkt für alles, was wir heute entwickeln.

Damit haben wir auch die Erwartungen verschoben. Die Vorlagen, die bei uns für einen Neubau ankommen, sind meist über Jahre nebenbei gewachsen und zeigen, wie selten Formulare in Organisationen eine eigene Zuständigkeit bekommen: Das Layout passt nicht mehr, Felder sind zu knapp, eine Benutzerführung fehlt, Eingaben sind fehleranfällig. Wir haben dem Thema eine neue Qualität gegeben – nicht als „schönere Dokumente“, sondern als ernstzunehmende Produktivitäts- und Prozesskomponente.

Unsichtbares Thema sichtbar gemacht

Formulare waren „vom Himmel gefallen“ – bis es plötzlich klare Anbieter- und Qualitätsunterschiede gab.

Markt für Individualentwicklung

Durch Spezialisierung wurde Formularentwicklung als eigenständige Leistung greifbar und kaufbar.

Ansprüche massiv angehoben

Gute Formulare werden heute an Klarheit, Robustheit und Bedienbarkeit gemessen.

Realitätscheck durch Kundenmaterial

Bestandsformulare zeigen oft, wo Layout, Logik und Nutzbarkeit im Alltag Zeit kosten.

Qualität als Standard

Wir liefern nicht „irgendwie digital“, sondern konsistent, geführt und prozessfähig.

Formulare als Werttreiber

Gute Datenerfassung wirkt direkt auf Tempo, Fehlerquote und Durchsatz im Tagesgeschäft.

Tastaturarbeit reduzieren bis auf null – Datenerfassung neu gedacht

Ein Kern unserer Vision ist, Tippzeit systematisch zu reduzieren. Nicht als „nice to have“, sondern weil wir nicht mehr in einer Arbeitswelt leben, in der Menschen beliebig Zeit fürs Tippen haben. Anforderungen werden schneller, Durchlaufzeiten müssen runter, und Interaktion verschiebt sich immer stärker in Richtung Sprache und KI-gestützte Assistenz.

Deshalb entwickeln wir kontinuierlich Ansätze, die Tastaturarbeit minimieren – bis hin zu vollständig tastaturfreien Formularen, wenn ein Kunde genau das verlangt. Heute nutzen das erst einige Kunden, weil es in der Regel ein bewusstes Upgrade in Richtung maximale Effizienz ist. Unsere Vision ist, diese Art der Erfassung so zu vereinfachen und zu standardisieren, dass sie für deutlich mehr Unternehmen selbstverständlich wird.

Tippzeit als Engpass

Schreiben ist oft der langsamste Teil der Datenerfassung – und der teuerste.

Interaktion per Sprache

Nutzer wollen zunehmend „sagen, was sie meinen“, statt Felder zu tippen.

Reduktion statt Kosmetik

Es geht nicht um schnellere Tastaturen, sondern um weniger Tastaturbedarf.

Tastaturfreie Formulare

Wenn es gefordert ist, können wir Erfassung so bauen, dass Tippen komplett entfällt.

Heute noch selektiv genutzt

Der Ansatz ist aktuell bei einigen Kunden im Einsatz, nicht flächendeckend.

Vision: allgemein verfügbar

Wir wollen tastaturarme bis tastaturfreie Erfassung als Standard zugänglich machen.

Entwicklungstakt spürbar

Monat für Monat entstehen neue Konzepte, um Eingaben schneller und leichter zu machen.

Ausblick 1–2 Jahre

Unser Anspruch ist, dass in neuen Lösungen kaum oder gar keine Tippzeit mehr anfällt.

Einzelne Formulare: im FormularCenter statt als lose Dateien

Das FormularCenter ist eine Plattform, die wir selbst entwickelt haben. Wenn Kunden Formulare brauchen, entwickeln wir sie in der Regel darin – statt als interaktive PDFs oder lose Webformulare. Dadurch steht jedem Formular von Anfang an zur Verfügung, was sonst nur eine Software bietet: zentrale Datenablage, Benutzer mit Rollen und Rechten, Status und Freigaben, Auswertung und Schnittstellen.

In der Praxis haben viele Unternehmen mehrere Standard-Tools: Fachsoftware, Buchhaltung, CRM, ERP. Alles, was dazwischenliegt, wird häufig mit Dateien, PDFs, Excel-Listen oder improvisierten Erfassungstools gelöst. Wo dafür einzelne Formulare der richtige Weg sind, liefert das FormularCenter sie mit zentral gespeicherten Daten statt verteilter Dateien – nutzbar für Auswertung und Weiterverarbeitung.

Browser statt Datei

Weg von „PDF herumreichen“ hin zu webbasierter Erfassung, die jederzeit verfügbar ist.

Zentral statt verteilt

Alle Formulare an einem Ort statt verteilter Dateien und Versionsinseln.

Erfassung für Standard-Systemlücken

Alles, was nicht ins CRM/ERP passt, bekommt trotzdem eine saubere Struktur.

Daten als Vermögenswert

Aus Erfassung werden „Goldschätze“: verwertbare Daten für Entscheidungen und Skalierung.

Für klein und groß relevant

Die Plattformidee funktioniert für kleinere Teams genauso wie für größere Organisationen.

Formulare als Plattform-Komponenten

Nicht einzelne Dateien, sondern Bausteine in einem gemeinsamen System.

Grundlage für Automatisierung

Zentralität macht Automatisierung und Weiterverarbeitung überhaupt erst konsistent möglich.

Standardweg für Formulare

Formulare für Kunden entstehen schon heute in der Regel im FormularCenter.

Softwareartiges Formular in der Praxis

Vom Datei-Formular zur durchgängigen Anwendung: unsere Richtung ist klar

Wir haben den Weg von dateibasierten Formularen hin zu softwareartigen Formularen mitgeprägt – und ihn konsequent weitergeführt: zu individuellen Anwendungen, in denen Berichte, Zeiten, Aufträge und Projektdaten zusammenlaufen. Einzelne Formulare bieten wir weiterhin an, weil manche Aufgaben genau das brauchen: eine schnelle, klar abgegrenzte Lösung. Wo mehr gefragt ist, entstehen Anwendungen für das Tagesgeschäft – auf Wunsch bis zur kompletten Unternehmenssoftware, Modul für Modul.

Der Unterschied liegt in der Einbettung in die Systemumgebung und in den Fähigkeiten: Bestehende Buchhaltung, CRM oder ERP werden sauber angebunden, Funktionen werden umfassender, und die Lösung wird prozessfähiger. Denn die Erfassung im Tagesgeschäft ist in der Realität häufig kritische Infrastruktur: Ohne korrekte Berichte und Nachweise sind Rechnungen, Freigaben oder interne Abläufe oft gar nicht möglich. Gleichzeitig bestimmt eine gute Erfassung, wie viele Fälle Mitarbeitende pro Tag abarbeiten können.

  • Drei Größen: Anwendungen für das Tagesgeschäft, auf Wunsch die komplette Software – oder ein einzelnes Formular.
  • Größere Unternehmen, andere Anforderungen: Dort zählen Integration, Skalierung, Robustheit und Prozessfähigkeit.
  • Vollwertige Software: Rollen, Workflows, Auswertungen und Schnittstellen gehören von Anfang an zur Lösung.
  • Bestehende Systeme anbinden: Buchhaltung, CRM oder ERP bleiben, wenn sie gut funktionieren – auf Wunsch lösen wir sie ab.
  • Kritische Infrastruktur: Die Erfassung im Tagesgeschäft ist oft Voraussetzung für Rechnungen, Berichte und Nachweise.
  • Produktivität als Hebel: Gute Erfassung entscheidet, ob Mitarbeitende mehr Aufträge und Kunden bedienen können.
  • Richtung Automatisierung: Unser Fokus verschiebt sich weiter weg vom Dokument und hin zum automatisierten Prozess.
  • Weiter fördern, nicht nur anbieten: Wir wollen durchgängige Abläufe als Normalfall etablieren, nicht als Ausnahme.
  1. 01

    Datei-Pingpong vermeiden

  2. 02

    Einmal erfassen statt mehrfach übertragen

  3. 03

    Speichern, Versand und Übergaben automatisieren

  4. 04

    Workflows direkt aus Eingaben auslösen

  5. 05

    Unterschrift-/Scan-Ketten reduzieren

  6. 06

    Erfassung als Einstiegspunkt für Automatisierung

  7. 07

    Erste Schritte zur Digitalisierung über bessere Erfassung

  8. 08

    Weniger Reibung, weniger Fehler, mehr Tempo

Medienbrüche auf null reduzieren – Datenerfassung löst den Rest automatisch aus

Eine zentrale Komponente unserer Vision ist die radikale Reduktion von Medienbrüchen – möglichst auf null. Wir wollen, dass Unternehmen nicht mehr PDFs oder andere Dateien herumreichen, lokal speichern, ausfüllen, erneut speichern, ausdrucken, unterschreiben, scannen und wieder versenden müssen. Stattdessen sollen Daten einmal effizient in einem System erfasst werden – und alles, was danach folgt, soll automatisch passieren.

Dazu zählt das Abspeichern an der richtigen Stelle, das Weitergeben an andere Systeme, das Erzeugen und Versenden von E-Mails, das Auslösen von Workflows und die Übergabe in nachgelagerte Prozesse. Datenerfassung ist dabei nicht mehr der lästige Vor-Schritt, bevor „die echte Automatisierung“ beginnt, sondern der Einstiegspunkt, der Automatisierung unmittelbar aktiviert. Gleichzeitig ist das für viele Unternehmen ein realistischer Start: Selbst wenn ein Prozess noch nicht maximal automatisiert ist, sind saubere Erfassungsstrecken oft der erste stabile Schritt in Richtung digitale Absicherung.

Datenerfassung jenseits klassischer Formulare

Von „Formularen“ zur Datenerfassung – und weiter zu durchgängigen Abläufen

Den ersten Schritt haben wir gemacht: weg vom Formular als Dateiformat, hin zur Datenerfassung als eigentlichem Zweck. Der nächste Schritt geht darüber hinaus – zu durchgängigen Abläufen nach dem Prinzip „Einmal drin, für alles drin“. Eine Angabe wie „Projekt A, 9 bis 12 Uhr“ wird einmal erfasst und fließt dann in Zeiterfassung, Projektkosten, Abrechnung und Kapazitätsplanung, ohne erneut getippt zu werden.

  • Datenerfassung statt Formular-Format: Der Zweck zählt, nicht das Dateiformat oder die Oberfläche.
  • Einmal drin, für alles drin: Jede Angabe wird einmal erfasst und überall weiterverwendet.
  • Aufwand bis Richtung null: Datenerfassung so bauen, dass möglichst wenig manuelle Arbeit übrig bleibt.
  • Sprachgestützte Erfassung als Option: Mit Zustimmung der Beteiligten kann Sprache ganze Abläufe dokumentieren und auswertbar machen.
  • Qualität hochziehen: Daten sollen strukturierter, präziser und wertvoller werden, nicht nur schneller entstehen.
  • Spracherkennung verbessern: Sprache als natürliche Schnittstelle, aber technisch so stabil, dass sie produktiv nutzbar ist.
  • Validieren statt korrigieren: Fehler verhindern, nicht später aufräumen.
  • Durchgängig statt verteilt: Module wachsen Schritt für Schritt zu einem zusammenhängenden System.

Das bedeutet, dass Datenerfassung nicht zwangsläufig wie ein klassisches „Felder ausfüllen“ aussehen muss. Je nach Kontext können individuelle Lösungen entstehen, die Aufwand drastisch reduzieren – im Extremfall bis hin zu null manueller Arbeit. Mit Zustimmung der Beteiligten kann auch Spracheingabe während der Arbeit dazu beitragen, Arbeitsabläufe zu dokumentieren und daraus verwertbare Daten, Strukturen oder Auswertungen abzuleiten. Gleichzeitig geht es nicht nur um Effizienz, sondern auch um Qualität: strukturiertere, präzisere, wertvollere Daten durch bessere Spracherkennung, strengere Kontrollmechanismen, konsequente Validierungen und Bedienkonzepte, die Fehler vermeiden, bevor sie entstehen.

Data Hub: Daten aus allen Systemen sammeln, strukturieren und nutzbar machen

Ein weiterer Baustein unserer Vision ist eine Lösung, die man als Data Hub bezeichnen könnte. Die Idee: Daten aus allen Systemen eines Kunden werden zunächst per Schnittstelle gesammelt und in eine sinnvolle Struktur gebracht – etwa in Datenbanktabellen und Datenmodelle, die für den Kunden praktisch nutzbar sind. Damit entsteht eine gemeinsame Datenbasis, statt isolierter Informationsinseln.

Zentrale Sammlung per Schnittstelle

Daten aus vielen Systemen werden an einem Ort zusammengeführt.

Zentrale Datensammlung

Sinnvolle Strukturen

Daten werden in Tabellen und Modelle gebracht, die praktisch nutzbar sind.

Strukturierte Datenmodelle

Rückkanal in Systeme

Daten können zurück in die Ursprungssysteme gespielt werden, um Austausch zu ermöglichen.

Datenaustausch zwischen Systemen

Übergabe an KI

Daten werden in Formen gebracht, die KI interpretieren und für Automatisierung nutzen kann.

Datenübergabe an KI-Systeme

Analytics & Auswertung

Statistiken, Kennzahlen und Sichtbarkeit werden einfacher, weil Daten konsistent vorliegen.

Auswertung konsistenter Daten

Neue Systeme anbinden

Datenflüsse lassen sich in komplett andere Anwendungen überführen.

Anbindung weiterer Systeme

Mehr als 1:1

Neue Tabellen und Ansichten entstehen aus vorhandenen Datenbeständen.

Neue Sichten aus Datenbeständen

Virtuelle Tabellen als Datenströme

Neue Kombinationen werden möglich, ohne die Daten jedes Mal physisch zu duplizieren.

Virtuelle Tabellen als Datenströme

Von diesem System aus sollen Daten anschließend wieder „zurückgespult“ werden können, damit Systeme sich untereinander austauschen, ohne dass jede Verbindung einzeln gebaut werden muss. Gleichzeitig sollen die Daten auch in andere Zielwelten überführt werden: in KI-Systeme, damit sie interpretieren und automatisieren können, in Analytics- und Auswertungssysteme, um Statistiken und Entscheidungen zu ermöglichen, oder in beliebige weitere Systeme, die komplett andere Aufgaben erfüllen. Dabei geht es nicht nur um 1-zu-1-Abbildung: Auf Basis bestehender Tabellen sollen neue Sichten entstehen, bis hin zu virtuellen Tabellen als Datenströme, um neue Kombinationen von Datenquellen möglich zu machen.

Formilo Forschungsteam bei der Weiterentwicklung

Forschung als fester Bestandteil unserer Vision

Ein wesentlicher Teil unserer Vision ist, dass Weiterentwicklung nicht nebenbei passiert, sondern ein eigener, fester Bestandteil von Formilo ist. Deshalb investieren wir bewusst Zeit und Ressourcen in ein internes Forschungsteam, das sich nicht mit Kundenprojekten beschäftigt, sondern mit der Frage, wie Datenerfassung und individuelle Anwendungen als Disziplin insgesamt besser werden können.

Dieses Team arbeitet an neuen Frameworks, Softwarebibliotheken, Entwicklungsumgebungen und konzeptionellen Ansätzen. Es geht dabei nicht nur um neue Funktionen, sondern um den gesamten Prozess: Wie entstehen Lösungen effizienter? Wie werden sie robuster? Wie lassen sich Qualität, Wartbarkeit und Skalierbarkeit systematisch erhöhen? Daraus sind inzwischen umfangreiche, wiederverwendbare Komponenten entstanden – vom FormularCenter bis hin zu spezialisierten Bibliotheken für Acrobat, JavaScript-Logik und Web-Programmierung.

Der entscheidende Unterschied liegt im Fokus: Wo eine Lösung sonst mit der ersten funktionierenden Fassung als fertig gilt, nutzen wir unsere Forschungskapazitäten, um die letzten Prozentpunkte herauszuholen. Feldlogiken, Performance, Benutzerführung, Validierungen und Sonderfälle werden so weit optimiert, dass das Ergebnis im Alltag stabil bleibt – auch unter hoher Belastung und in komplexen Umgebungen.

Künstliche Intelligenz als integraler Teil unserer Entwicklung

Künstliche Intelligenz hat bei Formilo bereits heute einen sehr hohen Stellenwert – nicht als Trendthema, sondern als praktisches Werkzeug. Wir setzen KI einerseits intern ein, um unsere eigenen Entwicklungs- und Fulfillment-Prozesse effizienter zu gestalten. Das betrifft unter anderem Analyse, Konzeption, Qualitätssicherung und die Beschleunigung wiederkehrender Aufgaben.

Gleichzeitig integrieren wir KI zunehmend direkt in unsere Produkte. Ziel ist es, den Nutzen für unsere Kunden messbar zu erhöhen: weniger manuelle Arbeit, bessere Datenqualität, intelligentere Auswertungen und automatisierte Folgeprozesse. Dabei geht es nicht um isolierte KI-Spielereien, sondern um saubere Einbettung in reale Datenerfassungs- und Prozesslandschaften.

Ein Teil unseres Teams beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema KI. Diese Mitarbeitenden verfolgen technische Entwicklungen, bewerten neue Modelle und Ansätze und prüfen, wie sie sinnvoll in bestehende und neue Lösungen integriert werden können. Dadurch entstehen KI-gestützte Produkte und Funktionen, mit denen viele Unternehmen realistisch erst in einigen Jahren arbeiten würden.

KI als Bestandteil der Formilo-Produkte
Formilo als Referenz für Datenerfassung

Formilo als Referenz für Datenerfassung im DACH-Raum und international

Ein langfristiges Ziel unserer Vision ist es, das Unternehmen zu sein, an das man denkt, wenn es um das Sammeln, Strukturieren und Weiterverarbeiten von Daten geht. Zunächst konzentrieren wir uns dabei auf den deutschsprachigen Raum – Deutschland, Österreich und die Schweiz. Hier wollen wir unsere Bekanntheit und Marktanteile so ausbauen, dass Formilo selbstverständlich genannt wird, ohne aktiv erklärt werden zu müssen.

Diese Positionierung soll nicht durch lautes Marketing entstehen, sondern durch Präsenz, Ergebnisse und Weiterempfehlungen. Unsere Lösungen sollen so sichtbar und prägend sein, dass sie in Gesprächen, Projekten und Entscheidungsprozessen automatisch auftauchen, wenn Datenerfassung ein Thema ist.

Auf dieser Basis ist eine internationale Ausweitung geplant. Zunächst im englischsprachigen Raum, später auch in weiteren Sprachräumen. Die Vision ist, unsere Lösungen so zu standardisieren und weiterzuentwickeln, dass Formilo auch international als Ansprechpartner für moderne Datenerfassung, individuelle Anwendungen und durchgängige Abläufe wahrgenommen wird – mit Lösungen, die ihrer Zeit voraus sind und sich klar von klassischen Formular- und Toolansätzen abheben.