Ob Stadthotel, Landgasthof, Tagungshaus oder Pension — bei Ihnen arbeiten mehrere Bereiche am selben Gast, und keiner von ihnen sitzt am Schreibtisch.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt das Haus jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im Nachfragen vergeht, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Gästen, die auf etwas warten, das längst fertig ist, mit Nachweisen, die erst im Streitfall gesucht werden.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — eine einzelne Strecke ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe des Gastgewerbes und ihre Dienstleister. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Zwischen sauber und verkaufbar liegt eine Meldung, die heute per Telefon läuft. Die Folge: Ein Gast wartet in der Lobby, während oben längst alles bereit ist.
Der eine ruft an, der andere ist gerade in einem Zimmer. Die Folge: Beide unterbrechen ihre Arbeit, um herauszufinden, was der jeweils andere längst weiß.
Der Hinweis steht auf der Rückseite einer Liste, die am Abend im Papierkorb landet. Die Folge: derselbe Mangel zweimal gemeldet — oder der nächste Gast findet ihn.
Zusatzleistungen entstehen verteilt über mehrere Bereiche und erreichen die Rechnung nur, wenn jemand daran denkt. Die Folge: erbrachte Leistung, verschenkter Umsatz.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie stehen am Tresen, wenn es eng wird, geben Zimmer frei, schlichten Reklamationen, planen die Saison — und tragen abends zusammen, was tagsüber niemand notiert hat. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil jemand in Ihrem Haus seine Arbeit nicht könnte. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Der Unterschied ist nicht, dass mehr festgehalten wird, sondern dass eine Angabe in dem Moment, in dem sie entsteht, schon dort ist, wo die nächste Person sie braucht. Erst den Ablauf klären, dann das Formular — kein Papier auf einen Bildschirm heben.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — zwischen einem starken Formular und einer vollständigen Anwendung liegt nur Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Empfang, Etage, Haustechnik, Küche, Veranstaltungsverkauf und die Leitung, bei mehreren Häusern auch die Zentrale. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät im Haus. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.
Nicht jedes Haus braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare kommen dort dazu, wo sie den Weg abkürzen — und stehen für sich, wenn eine einzelne Strecke schon reicht. Ihr Buchungs- und Abrechnungssystem und die Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Zwischen fertig und freigegeben liegt ein Tippen statt eines Anrufs.
Wer den Stand wissen will, sieht ihn — in beiden Bereichen gleichzeitig.
Jede Meldung bekommt Empfänger, Frist und Erledigungsvermerk.
Posten entstehen dort, wo sie anfallen, nicht beim Check-out.
Die Maske gibt die Reihenfolge vor, so dass niemand sie im Kopf haben muss.
Durchlaufzeiten, offene Mängel und Auslastung stehen beieinander.
Und das fällt weg: Listen ausdrucken und abends wegwerfen, Zimmerstände abtelefonieren, Zettel von der Etage übertragen, Posten beim Check-out suchen, Meldungen aus dem Gedächtnis nachtragen. Das Übergabebuch am Empfang darf bleiben — es füllt sich dann von selbst.
Diese Posten tauchen in keinem Ihrer Berichte auf:
Jahr für Jahr, ohne dass es der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als eine Saison, die schlechter lief.
Für Buchung, Gästekonto und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg gleich aussehen — die sollten Sie behalten. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Ihr System weiß, dass ein Zimmer geprüft wurde. Es weiß nicht, wonach geprüft wurde, und genau das ist nach einer Reklamation die Frage.
Dazu kommt, dass die Vorgaben von außen bei Ihnen nicht überall gleich sind: Der Gästebeitrag folgt der Satzung Ihrer Gemeinde, und welche Nachweise sie anerkennt, legt sie selbst fest. Wie weit das trägt, zeigt unser Bestand — ehrlich benannt aus Nachbarbranchen: Ein Dienstleister führt für sieben Bereiche eines Werks sieben verschiedene Kontrolllisten, ein Filialsystem pflegt sein eigenes Audit in Version sieben. Ein Sammelraster hätte in beiden Fällen nicht gereicht.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.
Ja, der Normalfall. Es bleibt; gebaut wird, was daneben liegt und heute auf Papier läuft.
Nur wenn Sie das wollen. Meist ergänzt es: Zuweisung bleibt, Abnahme und Mangel kommen dazu.
Ja, sie ist die beste Grundlage — wir bauen sie auf Ihre Zimmerarten um.
Ja. Dessen Leistungsnachweis und Ihre Freigabe werden zwei Rollen in einer Strecke.
Nein. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Nutzer- oder Lizenzgebühren.
Dafür ist es gebaut: antippen statt schreiben, auf Wunsch zweisprachig.
Es wird offline erfasst und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist.
Genau dafür ist das gedacht: Ihre Kategorien, Ihre Nachweise, Ihre Fristen.
Sie bleiben Ihre. Hosting auf Wunsch bei Ihnen, eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist Standard.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.
Im Hotel wird nicht aus Ordnungsliebe festgehalten. Das Haus wird über Listen gesteuert, die morgens gedruckt und abends weggeworfen werden — und genau darin steckt sein Wissen. Dazu kommt, dass Ihr wichtigstes Betriebsmittel mehrmals täglich den Zustand wechselt und zwischen zwei Bereichen weitergereicht wird. Wie sich das ohne Zimmer und bei einer Küche auf Rädern verschiebt, zeigen die Seiten zur Gastronomie und zum Catering.
Der Bestand eines Tages in drei Ansichten. Sie steuern Einteilung, Einkauf und Besetzung — und sind am nächsten Morgen wertlos.
Abgereist, in Reinigung, zur Abnahme, bereit, gesperrt. Jeder Wechsel gehört mit Uhrzeit und Person festgehalten, sonst ist er nur eine Auskunft.
Prüfpunkte für Zimmer, Bad und Ausstattung, je Ergebnis in Ordnung, Mangel oder nicht zutreffend, mit Freigabe und Unterschrift.
Was im Zimmer auffällt, braucht Ort, Beschreibung, Foto, Dringlichkeit und einen Erledigungsvermerk. Sonst wird es zweimal gemeldet oder nie.
Etagen, öffentliche Bereiche, Wellness und Technikräume haben verschiedene Intervalle. Abgezeichnet wird je Bereich mit Datum und Kürzel.
Stückzahl je Kategorie bei Abholung und Rücklieferung. Der Bestand ist Kapital, und sein Schwund fällt sonst erst beim Zählen auf.
Der Verbrauch wird im Zimmer festgestellt und muss vor der Abreise auf dem Gästekonto stehen. Danach ist er nur noch eine Behauptung.
Fundort, Zeitpunkt, Finder, Gegenstand, Verwahrort und die Rückgabe mit Unterschrift — die einzige Kette, die im Zweifel für Sie spricht.
Gäste aus dem Ausland tragen Ankunft, Namen, Anschrift und Ausweisangaben ein und unterschreiben am Ankunftstag; für andere entfällt er.
Kategorie, Befreiungsgrund und Nachweis folgen der Satzung Ihrer Gemeinde; die Übernachtungszahlen werden regelmäßig gemeldet.
Offene Punkte, Vorkommnisse, Rundgang und Tagesabschluss. In einem Haus mit drei Schichten überlebt Wissen nur hier die Nacht.
Zeiten, Raum, Bestuhlung, Menü, Technik, Zuständigkeiten und das Zimmerkontingent einer Gruppe — das Blatt, nach dem alle arbeiten.
Sicherheits- und Brandschutzrundgang, Probenahme an der Trinkwasseranlage, Pool- und Wellnesswerte, Fristen der technischen Anlagen.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: die Zimmerliste von der Etage, das Abnahmeblatt der Hausdame, das Übergabebuch vom Empfang. Daran zeigen wir, was möglich ist und wo der Anfang sich am schnellsten rechnet. Kostenlos und unverbindlich.
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