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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Hotelbetrieb Ihr Haus führen statt es zusammenzuhalten

Ob Stadthotel, Landgasthof, Tagungshaus oder Pension — bei Ihnen arbeiten mehrere Bereiche am selben Gast, und keiner von ihnen sitzt am Schreibtisch.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt das Haus jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im Nachfragen vergeht, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Gästen, die auf etwas warten, das längst fertig ist, mit Nachweisen, die erst im Streitfall gesucht werden.

Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — eine einzelne Strecke ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst wird am Zimmer, nicht im Office
  • Antippen statt tippen, mit einer Hand
  • Ein Stand, den beide Bereiche gleichzeitig sehen
  • Ihr Prüfraster, Ihre Rollen, Ihre Vorlage

Häuser und Betriebe, die mit uns gebaut haben

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe des Gastgewerbes und ihre Dienstleister. Fester Ansprechpartner, Festpreis.

Ihr Haus mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Ein Arbeitstag voller Rückfragen
  • Leistung, die niemand aufs Konto bucht
  • Belege, die im Streitfall fehlen
  • Gäste, die in der Lobby warten
  • Bereiche, die sich gegenseitig aufhalten
  • Eine Leitung, die überall einspringt

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, das Haus wirklich zu führen
  • Mehr Belegung ohne mehr Verwaltung
  • Eine Saison, die planbar wird
  • Saisonkräfte, die schnell sicher arbeiten
  • Ein Haus, das auch ohne Sie durchläuft
  • Abende, an denen niemand anruft

Wo Ihr Haus jeden Tag Geld und Zeit verliert

Ein fertiges Zimmer, von dem niemand weiß, ist ein leeres Zimmer.

Zwischen sauber und verkaufbar liegt eine Meldung, die heute per Telefon läuft. Die Folge: Ein Gast wartet in der Lobby, während oben längst alles bereit ist.

Zwei Bereiche brauchen dieselbe Auskunft in derselben Minute.

Der eine ruft an, der andere ist gerade in einem Zimmer. Die Folge: Beide unterbrechen ihre Arbeit, um herauszufinden, was der jeweils andere längst weiß.

Was im Zimmer auffällt, erfährt die Technik zuletzt.

Der Hinweis steht auf der Rückseite einer Liste, die am Abend im Papierkorb landet. Die Folge: derselbe Mangel zweimal gemeldet — oder der nächste Gast findet ihn.

Was niemand aufs Konto bucht, kassieren Sie nicht.

Zusatzleistungen entstehen verteilt über mehrere Bereiche und erreichen die Rechnung nur, wenn jemand daran denkt. Die Folge: erbrachte Leistung, verschenkter Umsatz.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie stehen am Tresen, wenn es eng wird, geben Zimmer frei, schlichten Reklamationen, planen die Saison — und tragen abends zusammen, was tagsüber niemand notiert hat. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil jemand in Ihrem Haus seine Arbeit nicht könnte. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Ausgedruckte Tageseinteilung der Hausdame mit Zimmernummern als Zeilen, handschriftlichen Ergänzungen und Haftzetteln

Wenn jeder Bereich denselben Stand sieht

Der Unterschied ist nicht, dass mehr festgehalten wird, sondern dass eine Angabe in dem Moment, in dem sie entsteht, schon dort ist, wo die nächste Person sie braucht. Erst den Ablauf klären, dann das Formular — kein Papier auf einen Bildschirm heben.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Sonderwunsch aus der Anfrage steht bei der Einteilung, im Bereich und an der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Wer etwas fertig meldet, erzeugt damit die Aufgabe des Nächsten — ohne Anruf.
  • Wenig tippen. Auswählen, antippen, fotografieren, mit dem Finger unterschreiben, einhändig und mit Handschuh.
  • Das System passt auf. Was offen ist, zu lange dauert oder gesperrt bleibt, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — zwischen einem starken Formular und einer vollständigen Anwendung liegt nur Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Blick über die Tresenkante auf das Schlüsselbrett hinter dem Empfang, an einem Haken fehlt der Schlüssel

Die Listen, Bücher und Nachweise Ihres Hauses

Anreiseliste
Abreiseliste
Hausliste
Reservierungsbuch
Reservierungsbestätigung
Gästekartei
Meldeschein
Schlüsselquittung
Übergabebuch Rezeption
Schichtübergabe
Nachtdienstbericht
Gepäckschein
Kurtaxe-Meldung
Beherbergungsstatistik-Meldung
Zimmerliste
Zimmerstatusmeldung
Zimmerabnahme
Housekeeping-Checkliste
Reinigungsplan Housekeeping
Etagenrapport
Grundreinigungsplan
Turnusplan
Wäscheliste
Wäscheabrechnung
Verbrauchsmaterialliste
Minibarabrechnung
Fundsachenbuch
Frühstücksliste
Störmeldung
Mängelmeldung
Auftragszettel Haustechnik
Rundgangsprotokoll
Wartungsplan
Prüfbuch
Brandschutzbegehung
Legionellen-Probenahme
Spülnachweis
Pool- und Wellnesskontrollblatt
Tagungsanfrage
Function Sheet
Raum- und Bestuhlungsplan
Technikbestellung
Nachtragsliste
Rooming-Liste
Gästefragebogen
Reklamationsbogen
Wäschekammer einer Etage mit Regalen voller gestapelter Bettwäsche und handbeschrifteten Kartonschildern

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Empfang, Etage, Haustechnik, Küche, Veranstaltungsverkauf und die Leitung, bei mehreren Häusern auch die Zentrale. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät im Haus. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jedes Haus braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare kommen dort dazu, wo sie den Weg abkürzen — und stehen für sich, wenn eine einzelne Strecke schon reicht. Ihr Buchungs- und Abrechnungssystem und die Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Einstiegsübersicht des Hauses mit dem Ausbaupfad ab einer einzelnen Strecke

Sie bestimmen den Umfang

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: An welcher Stelle hält Ihr Haus sich selbst am häufigsten auf? Eine Zimmerabnahme mit Ihrem Prüfraster und der Freigabe am Ende trägt sich allein. Die Mängelmeldung ist der nächste Schritt, der ganze Kreislauf das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einer Strecke an und halten die Tür zum ganzen Haus offen.

Maske: Struktur des Hauses und der Zustandswechsel eines Zimmers über den Tag

Das Zimmer ist das Betriebsmittel

In den meisten Programmen ist die Buchung die Hauptsache. In Ihrem Haus ist es das Zimmer: Es wechselt mehrmals täglich seinen Zustand und muss freigegeben sein, bevor es wieder verkauft werden darf. Deshalb hängt alles an der Kette Haus, Etage, Zimmer, Zustand — abgereist, in Reinigung, zur Abnahme, bereit, gesperrt. Jeder Wechsel bringt Uhrzeit und Person mit.

Ergebnis: Der Stand eines Zimmers ist eine Tatsache, keine Auskunft.

Maske: Anreiseliste des Tages, in der Sonderwünsche als Merkmale statt als Freitext stehen

Anreiseliste und Sonderwünsche

Anfragen kommen aus sechs bis zehn Kanälen und landen in ebenso vielen Ablagen. Hier landen sie in einem Eingang, und der Sonderwunsch wird ein Merkmal statt einer Freitextzeile: ruhige Lage, Allergikerbettwäsche, Kinderbett, späte Ankunft, Anlass. Die Anreiseliste zeigt am Morgen, welches Merkmal welches Zimmer betrifft.

Ergebnis: Der Wunsch aus der Anfrage erreicht die Etage, ohne dass ihn jemand weitersagt.

Maske: Check-in mit der Fallunterscheidung zwischen Gästen aus dem Inland und aus dem Ausland

Der Tresen beim Check-in

Der Gast steht davor, der Nächste wartet. Die Maske führt durch die Fallunterscheidung, statt sie dem Kopf zu überlassen: Gäste aus dem Ausland bekommen den Meldeschein mit Ausweisangaben und Unterschrift, alle anderen nicht; Reisegruppen laufen als ein Vorgang. Gästebeitrag, Befreiungsgrund, Zimmer und Karte hängen am selben Datensatz.

Ergebnis: Der Gast unterschreibt einmal, und niemand tippt es danach ab.

Maske: Zimmereinteilung der Etage mit Zeitvorgaben, Vorrang und einer Änderung am laufenden Tag

Die Tagesliste, die sich ändern darf

Morgens teilt die Etagenleitung den Bestand ein: abgereist und zu reinigen, belegt und bleibend, frei und fertig. Dazu Reihenfolge, Zeitvorgabe je Zimmerart und Vorrang für frühe Anreisen. Ändert sich um 11:20 Uhr etwas, ändert sich die Liste — auf dem Gerät am Wagen, nicht auf einem Blatt, das um sieben Uhr gedruckt wurde.

Ergebnis: Die Einteilung stimmt auch mittags noch.

Maske: schlanke Fertigmeldung am Zimmer und die Ansicht, die dadurch am Empfang entsteht

Die Fertigmeldung, die ankommt

Ist ein Zimmer fertig, wird es mit einem Tippen gemeldet — aufgerufen über einen Code am Türrahmen, ohne Anmeldung, in Sekunden. Die Meldung erzeugt zugleich die Aufgabe für die Abnahme und macht den Stand am Empfang sichtbar. Wie lange ein Zimmer gebraucht hat, steht nebenbei daneben, ohne dass jemand stoppt.

Ergebnis: Niemand ruft mehr an, um zu fragen, was schon fertig ist.

Maske: betriebseigenes Abnahmeraster der Etagenleitung mit Foto beim Mangel und Freigabe am Ende

Die Zimmerabnahme nach Ihrem Prüfraster

Hier unterscheidet sich Ihr Haus von jedem anderen. Geprüft wird nach Ihrem Raster, je Zimmerart verschieden: Tür, Fenster, Licht, Betten, Möbel, Bad, Handtücher, Ausstattung, Bügeleisen, Kaffeemaschine. Je Punkt in Ordnung, Mangel oder nicht zutreffend, beim Mangel ein Foto, am Ende Nacharbeit oder Freigabe mit Unterschrift.

Ergebnis: Nach einer Reklamation ist belegbar, wer wonach geprüft hat.

Maske: dreifeldrige Mängelmeldung aus dem Zimmer und der daraus entstandene Auftrag der Haustechnik

Der Mangel aus dem Zimmer

Der tropfende Hahn, der ausgefallene Föhn, der Fleck im Teppich: drei Felder und ein Foto, direkt im Zimmer erfasst, Zimmernummer aus dem Code vorbelegt. Daraus wird ein Auftrag für die Haustechnik mit Dringlichkeit, Zuständigem und Erledigungsvermerk; auf Wunsch sperrt er das Zimmer, bis er erledigt ist.

Ergebnis: Der Hinweis hat einen Empfänger und ein Ende, nicht nur einen Zettel.

Maske: die drei kleinen Vorgänge, die im Zimmer entstehen und außerhalb des Zimmers gebraucht werden

Minibar, Wäsche und Fundsache

Drei kleine Vorgänge, die alle im Zimmer entstehen und alle woanders gebraucht werden. Der Minibarverbrauch geht als Posten ans Gästekonto, bevor jemand abreist. Die Wäschestückzahl je Kategorie ergibt den Bestand der Etage und die Prüfung der Rücklieferung. Die Fundsache bekommt Fundort, Zeit, Foto, Verwahrort und die Rückgabe mit Unterschrift.

Ergebnis: Was im Zimmer anfällt, verlässt das Zimmer als Datensatz.

Maske: Erfassung des Gästebeitrags mit den Kategorien der eigenen Gemeinde und die daraus erzeugte Meldung

Gästebeitrag und Meldung an die Gemeinde

Jede Gemeinde hat ihre eigenen Kategorien, ihre eigenen Befreiungen und ihren eigenen Vordruck — und keine gleicht der anderen. Hier stehen genau Ihre Kategorien, Ihre Nachweisarten und Ihre Fristen; erfasst wird beim Check-in, gemeldet wird aus denselben Zeilen. Die Übernachtungszahlen für die Statistik entstehen im selben Zug.

Ergebnis: Die Meldung wird gezogen, nicht zusammengesucht.

Maske: Ablaufblatt einer Tagung samt Zimmerkontingent und der Wirkung einer Änderung der Teilnehmerzahl

Tagung mit Zimmerkontingent

Aus Anfrage, Angebot und Bestätigung entsteht ein Ablaufblatt mit Zeiten, Raum, Bestuhlung, Menü, Allergenhinweisen, Technik und Zuständigkeiten — und im Hotel zusätzlich mit Kontingent und Namensliste. Ändert sich die Teilnehmerzahl am Vortag, ändern Sie sie einmal: Küche, Service, Technik, Empfang und Abrechnung ziehen mit.

Ergebnis: Die Änderung erreicht sechs Stellen, ohne sechsmal geschrieben zu werden.

Maske: Eintritt einer Saisonkraft als ein Durchlauf mit Unterschriftenstrecke und Wiedervorlage

Die Saison als eine Strecke

Zweimal im Jahr läuft die halbe Belegschaft neu durch dasselbe Verfahren. Personalbogen, Belehrungsbestätigung, Unterweisung, Schlüsselquittung und eine Einarbeitungscheckliste je Bereich sind hier ein Durchlauf mit einer Unterschriftenstrecke und einem Ablageort, gestartet vor dem ersten Dienst. Die Folgetermine legen sich selbst auf Wiedervorlage.

Ergebnis: Fünfzehn Eintritte kosten einmal Aufwand, nicht fünfzehnmal.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihrer beiden Ketten. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Haus ändert

Zimmer werden früher verkaufbar.

Zwischen fertig und freigegeben liegt ein Tippen statt eines Anrufs.

Rückfragen hören auf.

Wer den Stand wissen will, sieht ihn — in beiden Bereichen gleichzeitig.

Mängel haben ein Ende.

Jede Meldung bekommt Empfänger, Frist und Erledigungsvermerk.

Erbrachte Leistung landet auf der Rechnung.

Posten entstehen dort, wo sie anfallen, nicht beim Check-out.

Saisonkräfte sind schneller sicher.

Die Maske gibt die Reihenfolge vor, so dass niemand sie im Kopf haben muss.

Die Leitung steuert mit Zahlen.

Durchlaufzeiten, offene Mängel und Auslastung stehen beieinander.

Und das fällt weg: Listen ausdrucken und abends wegwerfen, Zimmerstände abtelefonieren, Zettel von der Etage übertragen, Posten beim Check-out suchen, Meldungen aus dem Gedächtnis nachtragen. Das Übergabebuch am Empfang darf bleiben — es füllt sich dann von selbst.

Fundsachenregal im Nebenraum hinter dem Empfang, beschriftete Klarsichtbeutel mit Zimmernummer und Datum

Was die jetzige Arbeitsweise Sie im Jahr kostet

Diese Posten tauchen in keinem Ihrer Berichte auf:

  • Zimmer, die länger gesperrt waren, als der Mangel gedauert hat
  • Nächte, die verfallen sind, weil die Freigabe zu spät kam
  • Posten aus dem Zimmer, die nie auf dem Gästekonto landeten
  • Kulanz, weil sich eine Reklamation nicht widerlegen ließ
  • Wäsche und Ausstattung, deren Schwund erst beim Zählen auffällt
  • Abendstunden der Leitung, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Jahr für Jahr, ohne dass es der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als eine Saison, die schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Buchung, Gästekonto und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg gleich aussehen — die sollten Sie behalten. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Ihr System weiß, dass ein Zimmer geprüft wurde. Es weiß nicht, wonach geprüft wurde, und genau das ist nach einer Reklamation die Frage.

Dazu kommt, dass die Vorgaben von außen bei Ihnen nicht überall gleich sind: Der Gästebeitrag folgt der Satzung Ihrer Gemeinde, und welche Nachweise sie anerkennt, legt sie selbst fest. Wie weit das trägt, zeigt unser Bestand — ehrlich benannt aus Nachbarbranchen: Ein Dienstleister führt für sieben Bereiche eines Werks sieben verschiedene Kontrolllisten, ein Filialsystem pflegt sein eigenes Audit in Version sieben. Ein Sammelraster hätte in beiden Fällen nicht gereicht.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.

Sechs verschieden gebaute Zimmerabnahmeblätter aus sechs Häusern aufgefächert auf der Fensterbank im Etagenflur

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen an, was in Ihrem Haus im Umlauf ist.
02
Umfang festlegen
Womit fangen wir an, was wächst später an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
Sie entscheiden danach.
04
Erstentwurf auf Ihren eigenen Blättern
nicht auf einem Muster.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Empfang und Etage mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung der Bereichsleitungen.

Ja, der Normalfall. Es bleibt; gebaut wird, was daneben liegt und heute auf Papier läuft.

Nur wenn Sie das wollen. Meist ergänzt es: Zuweisung bleibt, Abnahme und Mangel kommen dazu.

Ja, sie ist die beste Grundlage — wir bauen sie auf Ihre Zimmerarten um.

Ja. Dessen Leistungsnachweis und Ihre Freigabe werden zwei Rollen in einer Strecke.

Nein. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Nutzer- oder Lizenzgebühren.

Dafür ist es gebaut: antippen statt schreiben, auf Wunsch zweisprachig.

Es wird offline erfasst und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist.

Genau dafür ist das gedacht: Ihre Kategorien, Ihre Nachweise, Ihre Fristen.

Sie bleiben Ihre. Hosting auf Wunsch bei Ihnen, eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist Standard.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.

Hausdame mit Tablet an der offenen Badtür eines halb gerichteten Zimmers, auf dem Display die Zimmerabnahme

Häufige Fragen aus Hotelbetrieben

Dokumentation im Hotelbetrieb

Im Hotel wird nicht aus Ordnungsliebe festgehalten. Das Haus wird über Listen gesteuert, die morgens gedruckt und abends weggeworfen werden — und genau darin steckt sein Wissen. Dazu kommt, dass Ihr wichtigstes Betriebsmittel mehrmals täglich den Zustand wechselt und zwischen zwei Bereichen weitergereicht wird. Wie sich das ohne Zimmer und bei einer Küche auf Rädern verschiebt, zeigen die Seiten zur Gastronomie und zum Catering.

Anreise-, Abreise- und Hausliste

Der Bestand eines Tages in drei Ansichten. Sie steuern Einteilung, Einkauf und Besetzung — und sind am nächsten Morgen wertlos.

Zimmerstatus und Zimmerliste

Abgereist, in Reinigung, zur Abnahme, bereit, gesperrt. Jeder Wechsel gehört mit Uhrzeit und Person festgehalten, sonst ist er nur eine Auskunft.

Zimmerabnahme und Housekeeping-Checkliste

Prüfpunkte für Zimmer, Bad und Ausstattung, je Ergebnis in Ordnung, Mangel oder nicht zutreffend, mit Freigabe und Unterschrift.

Mängel- und Störmeldung

Was im Zimmer auffällt, braucht Ort, Beschreibung, Foto, Dringlichkeit und einen Erledigungsvermerk. Sonst wird es zweimal gemeldet oder nie.

Reinigungsplan und Turnusplan

Etagen, öffentliche Bereiche, Wellness und Technikräume haben verschiedene Intervalle. Abgezeichnet wird je Bereich mit Datum und Kürzel.

Wäscheliste und Wäscheabrechnung

Stückzahl je Kategorie bei Abholung und Rücklieferung. Der Bestand ist Kapital, und sein Schwund fällt sonst erst beim Zählen auf.

Minibarabrechnung

Der Verbrauch wird im Zimmer festgestellt und muss vor der Abreise auf dem Gästekonto stehen. Danach ist er nur noch eine Behauptung.

Fundsachenbuch

Fundort, Zeitpunkt, Finder, Gegenstand, Verwahrort und die Rückgabe mit Unterschrift — die einzige Kette, die im Zweifel für Sie spricht.

Meldeschein

Gäste aus dem Ausland tragen Ankunft, Namen, Anschrift und Ausweisangaben ein und unterschreiben am Ankunftstag; für andere entfällt er.

Gästebeitrag und Beherbergungsstatistik

Kategorie, Befreiungsgrund und Nachweis folgen der Satzung Ihrer Gemeinde; die Übernachtungszahlen werden regelmäßig gemeldet.

Übergabebuch und Nachtdienstbericht

Offene Punkte, Vorkommnisse, Rundgang und Tagesabschluss. In einem Haus mit drei Schichten überlebt Wissen nur hier die Nacht.

Function Sheet und Rooming-Liste

Zeiten, Raum, Bestuhlung, Menü, Technik, Zuständigkeiten und das Zimmerkontingent einer Gruppe — das Blatt, nach dem alle arbeiten.

Rundgang, Prüfbuch und Wasserwerte

Sicherheits- und Brandschutzrundgang, Probenahme an der Trinkwasseranlage, Pool- und Wellnesswerte, Fristen der technischen Anlagen.

Hoteldirektor legt am Empfangstresen Anreiseliste, Abnahmeblatt und ein drittes Blatt zu einem Stapel

Zeigen Sie uns, womit Ihr Haus arbeitet

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: die Zimmerliste von der Etage, das Abnahmeblatt der Hausdame, das Übergabebuch vom Empfang. Daran zeigen wir, was möglich ist und wo der Anfang sich am schnellsten rechnet. Kostenlos und unverbindlich.