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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Forstbetrieb draußen erfassen, was hinterher zählt

Ob Holzernte, Rückung, Kultur und Pflege oder die Abwicklung für andere — was draußen entsteht, muss drinnen jemand belegen können, der nicht dabei war.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Stunden, die zwischen Block und Rechner verschwinden, mit Zusatzleistung ohne Beleg, mit Feierabenden im Büro, mit Anrufen, weil keiner den Stand kennt, mit Auftraggebern, die mahnen.

Was Sie brauchen, ist keine weitere Fachanwendung, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet — bis zu dem Beleg, den Ihr Auftraggeber sehen will. Wie viel hineinkommt, bestimmen Sie: Ein Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfassung im Bestand, auch ohne Empfang
  • Einmal aufgenommen, überall dieselbe Zahl
  • Auswahllisten, die Sie selbst pflegen
  • Nachweise, die beim Auftraggeber halten

Betriebe, die uns ihre Belege anvertraut haben

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Aus tausenden Projekten: Tagesbelege und Kalkulationsblätter für Forstdienstleister, Einsatzbelege aus der Landwirtschaft. Festpreis, fester Ansprechpartner.

Was der Unterschied im Betrieb ausmacht

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die im Büro zu Ende gehen
  • Verwaltung wächst schneller als der Betrieb
  • Leistung, die niemand in Rechnung stellt
  • Dauerstress, sobald ein Termin ansteht
  • Frust bei denen, die zweimal schreiben
  • Auftraggeber, die Unterlagen anmahnen

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der auch einer ist
  • Mehr Einsätze ohne zweite Bürokraft
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie weiterläuft
  • Ruhe, wenn jemand Unterlagen sehen will
  • Eigene Zahlen, wenn es ums Geld geht
  • Auftraggeber, die wieder anrufen

Wo die Arbeit fertig ist und der Aufwand anfängt

Dieselbe Zahl entsteht zweimal.

Was draußen auf dem Block steht, gibt drinnen jemand noch einmal ein. Die Folge: bezahlte Bürozeit für eine längst erhobene Angabe — und jeder Zahlendreher kostet.

Was mündlich vereinbart wird, lässt sich nicht belegen.

Einweisung, Aushaltung, die Grenze zwischen beauftragter und zusätzlicher Leistung: besprochen ist das, festgehalten selten. Die Folge: Erinnerung gegen Erinnerung.

Zusatzarbeit fällt unter den Tisch.

Beiseilen über die Kranreichweite hinaus, Wartezeit wegen Nässe, zweite Anfahrt, geräumte Gräben hält unterwegs niemand fest. Die Folge: Leistung, erarbeitet und verschenkt.

Der Nachweis fehlt, wenn jemand fragt.

Prüfstände, Unterweisungen und Zertifikate der Nachunternehmer liegen in getrennten Ordnern. Die Folge: Tage, die vor einem Termin fürs Suchen draufgehen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Betrieb führt, fährt mit, weist ein, nimmt auf, schreibt abends die Belege — und weiß als Einziger, welcher Hieb wie weit ist. Ein Betrieb, der an diesem Kopf hängt, ist eine Fessel, kein Vermögen.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe nur in einem Kopf steht, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Eigener Tagesbericht des Betriebs auf dem Windendeckel eines Rückeschleppers am Waldrand

Der Weg vom Auftrag zum Geld, in einem Stück

Der Auftrag geht als Maske hinaus statt als Blatt, und was draußen geschieht, hängt an demselben Vorgang: Zeiten, Mengen, Fotos. Daraus entstehen Liste, Nachweis und Rechnung.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Die Stunde, die der Vorarbeiter bucht, steht so in Lohn, Kalkulation und Rechnung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Ein abgeschlossener Hieb erzeugt die Aufgaben für Aufnahme, Abfuhr und Abnahme.
  • Wenig tippen. Baumart, Sortiment, Maschine und Mitarbeiter stehen als große Auswahl bereit, Stückzahlen über einen Zähler.
  • Ohne Empfang benutzbar. Im Bestand ist kein Netz. Erfasst wird trotzdem, übertragen bei Empfang.

Ob daraus ein Formular wird oder eine Anwendung, ist eine Frage des Umfangs. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Losnummer am Beleg im Fahrerhaus eines Holztransporters vor der Abfahrt an der Waldstraße

Die Papiere, die Ihren Betrieb begleiten

Arbeitsauftrag Forst
Rückeauftrag
Pflanzauftrag
Zaunbauauftrag
Leistungsbeschreibung
Aushaltungsvorgabe
Kalkulationsblatt
Einweisungsprotokoll
Sicherheitsunterweisung
Arbeitsunterweisung Motorsäge
Gefährdungsbeurteilung
Rettungspunktkarte
Motorsägen-Lehrgangsnachweis
Tagesbericht Forst
Tagesrapport
Einsatzbeleg
Maschinenstundennachweis
Kluppenbuch
Polterliste
Holzliste
Rundholzaufmaß
Einzelstammprotokoll
Hiebsprotokoll
Einschlagsmeldung
Rückeschein
Holzlieferschein
Waldabfuhrschein
Abfuhrauftrag
Transportauftrag
Checkliste Pflanzung
Herkunftsnachweis Pflanzgut
Wildschadensaufnahme
Waldbegangsprotokoll
Wegekontrollblatt
Abnahmeprotokoll
Mängelprotokoll
Maßnahmenplan
Windenprüfbuch
Kranprüfbuch
Ölunfallmeldung
Unfallanzeige
Selbstverpflichtungserklärung
Sorgfaltserklärung Holz
Unternehmerabrechnung
Sägenpflegeplatz im Geräteschuppen mit Motorsägen und aufgeklapptem Gerät auf der Werkbank

Was wir dafür bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Geschäftsstelle, Einsatzleitung, Vorarbeiter und Maschinenführer draußen, auf Wunsch auch Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Buchhaltung und Kundenverwaltung bleiben, ebenso das Programm, mit dem Sie Holz aufnehmen oder vermarkten. Abgebildet wird, was bis zur Waldstraße passiert; hinter dem Werkstor beginnt ein anderes Geschäft.

Maske: Startübersicht mit offenen Arbeitsaufträgen, Hieben in Arbeit und fälligen Nachweisen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Nicht jeder Betrieb braucht dasselbe, und niemand muss mit allem anfangen. Ein Tagesbeleg, der Personal- und Maschinenzeiten rechnet und unterschrieben zurückkommt, trägt sich allein. Der Arbeitsauftrag mit Vorgaben und Notfalltreffpunkt ist der nächste Schritt, die Abwicklung vom Hieb bis zur Gutschrift das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein rechnet sich, bevor der zweite geplant ist.

Maske: Struktur und Zeitleiste eines Hiebes über Auftraggeber, Waldort, Hieb und Los

Der Hieb trägt, nicht der Kalendertag

In den meisten Programmen hängt alles am Auftrag oder am Datum. In Ihrem Geschäft hängt es am Hieb: Er beginnt mit der Auszeichnung, endet Monate später mit der Gutschrift und sammelt dazwischen Aufträge, Zeiten, Lose, Lieferscheine und Fotos ein. Deshalb läuft alles an der Kette Auftraggeber, Waldort, Hieb, Los entlang, und jeder Beleg findet darüber seinen Platz.

Ergebnis: Was zu einem Hieb gehört, steht an einer Stelle statt in fünf Ordnern.

Maske: Pflege der betriebseigenen Auswahllisten für Mitarbeiter, Maschinen und Sortimente

Ihre Listen, von Ihnen gepflegt

Mitarbeiter mit Qualifikation und Unterweisungsstand, Maschinen mit Kennzeichen und Prüfstand, Sortimente, Güte- und Stärkeklassen, Waldbesitzer, Reviere und Waldorte: Diese Auswahllisten pflegen Sie selbst, ohne uns anzurufen. Kommt ein Schlepper dazu oder wechselt ein Vorarbeiter, steht er draußen sofort zur Auswahl.

Ergebnis: Draußen wird ausgewählt statt geschrieben — alle aus derselben Liste.

Maske: Arbeitsauftrag Forst mit Aushaltung, Sortierung, Lagerplatz und Notfalltreffpunkt

Der Arbeitsauftrag als Maske

Ein Auftrag je Arbeitsobjekt, und zwar vollständig: Waldort und Bestand, Vorgabe zur Aushaltung und Sortierung, Lagerplatz und Abfuhrrichtung, Notfalltreffpunkt mit Koordinate, Termin, Einheit und Preis. Was der Unternehmer wissen muss, steht an einer Stelle statt in drei Telefonaten, und jeder seiner Leute kann es auf dem Gerät nachlesen.

Ergebnis: Die wertbestimmende Vorgabe ist geschrieben, nicht erinnert.

Maske: Einweisungsprotokoll mit abgehakter Checkliste und Unterschriften beider Seiten

Die örtliche Einweisung mit Unterschrift

Vor dem ersten Schnitt wird eingewiesen: Polteranlage, Abfuhrrichtung, Bodenschutz, Gefahrenstellen, Rettungskette, Grenzverlauf und Z-Bäume. Bisher hinterlässt dieses Gespräch nichts. In der Maske hakt die Einsatzleitung die Punkte ab, hält Besonderheiten fest und lässt beide Seiten auf dem Display unterschreiben, mit Datum und Ort.

Ergebnis: Die Einweisung existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Tagesbericht Forst mit Personal- und Maschinenzeilen und gerechneter Summenzeile

Der Tagesbeleg draußen

Ihr Tagesbericht, nicht unserer: je Zeile Name oder Maschine, von, bis, Pause, Gesamt — die Summe rechnet die Maske. Dazu Waldbesitzer, Arbeitsobjekt, Art der Leistung, Vermerke und die Unterschriften für erstellt, geprüft und erfasst. Wo Stundenarten unterschiedlich kosten, etwa Boden- und Kletterstunden, bekommt jede ihren eigenen Block mit eigener Summe.

Ergebnis: Lohn, Kalkulation und Rechnung greifen auf dieselbe Stunde zu.

Maske: Erfassung von Zusatzleistungen und Ereignissen am laufenden Hieb mit Zeitstempel

Was sonst niemand aufschreibt

Neben den Stunden läuft das mit, woran später das Geld hängt: Beiseilen außerhalb der Kranreichweite, Wartezeit wegen Nässe oder Bodenzustand, zweite Anfahrt, Hänger, Spurtiefe, Schäden am verbleibenden Bestand, ein Ölunfall mit den getroffenen Maßnahmen. Jeder Eintrag bekommt Foto, Ort und Zeitstempel und wird zu einer eigenen Zeile im Vorgang.

Ergebnis: Die Zusatzleistung ist erfasst, bevor die Maschine den Bestand verlässt.

Maske: Holzaufnahme am Polter mit Baumart, Sortiment, Güte- und Stärkeklasse als große Auswahl

Die Aufnahme am Polter

Statt Kluppenbuch im Regen eine Maske im Bestand: Hiebsnummer und Losnummer vergibt das System, Baumart, Sortiment, Güte- und Stärkeklasse stehen als große Felder bereit, Länge und Mittendurchmesser kommen über den Zahlenblock, die Stückzahl über Plus und Minus. Das Verfahren wird mitgeführt, das Volumen rechnet sich, Lage und Fotos hängen am Los.

Ergebnis: Das Waldmaß wird einmal erhoben und abends nicht noch einmal getippt.

Maske: Holzliste je Waldbesitzer mit Bereitstellungs- und Abfuhrübersicht je Los

Holzliste, Bereitstellung und Abfuhr

Aus derselben Aufnahme entsteht die Holzliste je Waldbesitzer und Sortiment — ohne Zwischenliste, ohne zweite Fassung. Der Käufer bekommt Lageplan und Polterstandort, um den Abfuhrauftrag zu stellen; Rückeschein und Holzlieferschein tragen dieselben Nummern wie das Los. Was abgefahren ist und was noch liegt, steht in einer Übersicht.

Ergebnis: Der Fahrer sucht nicht, und kein Beleg reist ohne Gegenstück.

Maske: Maßvergleich der eigenen Aufnahme mit dem Werksrücklauf je Los und Sortiment

Waldmaß neben Werksmaß

Wochen später kommt der Werksrücklauf, und er weicht ab. Statt zu suchen, stellen Sie ihn Ihrer eigenen Aufnahme gegenüber: Los für Los, Sortiment für Sortiment, mit Verfahren, Zeitpunkt, Fotos und Aufnehmer daneben. Die Differenz ist damit eine Zeile mit Beleg statt eine Behauptung, und wiederkehrende Abweichungen fallen über mehrere Fuhren auf.

Ergebnis: Beim Gespräch über die Menge stehen Sie nicht mit leeren Händen da.

Maske: rechnendes Abnahmeformular für Pflanzung und Zaunbau mit Stichprobentabelle

Kultur, Zaun und die Abnahme mit Schwelle

Pflanzung und Zaunbau werden nicht nach Gefühl abgenommen, sondern nach Stichprobe: Pflanzverband, Verfahren, Pflanzgut und Herkunft auf der einen Seite, Trassenverlauf, Pfosten- und Pendelabstand, Bauhöhe und Spannung auf der anderen. Die Maske vergleicht Soll und Ist, weist die Abweichung aus und stößt ab der vereinbarten Schwelle die Minderung an.

Ergebnis: Die Abnahme endet mit einer Zahl statt mit zwei Meinungen.

Maske: Nachweis- und Maßnahmenübersicht mit Fristen, Zuständigkeit und Status

Fristen, Unterweisungen und Mängel bis zur Erledigung

Winde, Kran, Tankanlage, Unterweisung, Erste Hilfe, Sachkunde, Zertifikate der Nachunternehmer: Jeder Nachweis hat ein Datum, und das System meldet sich vorher. Jeder Befund läuft nach demselben Muster weiter — Dringlichkeit, Maßnahme, Verantwortlicher, Frist, erledigt ja oder nein, Nachweis.

Ergebnis: Zum Prüftermin ist der Ordner nicht zu packen, sondern abzurufen.

Maske: Unternehmerabrechnung mit Positionen aus den erfassten Zeilen und Nachkalkulation

Abrechnung und Nachkalkulation

Die Rechnung besteht aus dem, was ohnehin erfasst wurde: Festmeter je Sortiment, Stücksatz nach Stückmasse, Maschinen- und Mannstunden, Zusatzleistungen, Wartezeiten, Abzüge. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste: welcher Hieb getragen hat, welche Maschine zu viele Stunden frisst, welcher Auftraggeber die meiste unbezahlte Zeit kostet.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Weges vom Waldbegang bis zur Gutschrift.

Was das im Alltag ausmacht

Die Rechnung geht raus, solange der Einsatz frisch ist.

Sie entsteht aus den Zeilen von draußen.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Fortschritt und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Nichts geht mehr unter.

Offene Mängel, ausstehende Abnahmen und ablaufende Nachweise rufen sich selbst auf.

Fremde Leute kommen schneller mit.

Wer für eine Saison dazukommt, wählt aus, statt zu deuten.

Fertige Software bleibt zwangsläufig allgemein.

Voll mit Funktionen, die Sie nie brauchen — Ihr Beleg kommt darin nicht vor.

Und das fällt weg: Zettel abtippen, Festmeter rechnen, Listen doppelt pflegen, Fotos einsammeln, vor Terminen Ordner sortieren. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn.

Zwei tiefe Fahrspuren in einer aufgeweichten Rückegasse nach anhaltendem Regen

Was der Zettel am Ende kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:

  • Zusatzleistungen, die unterwegs niemand aufgeschrieben hat
  • Wartezeiten und zweite Anfahrten, die in keiner Position stehen
  • Mengendifferenzen, denen Sie nichts Eigenes entgegensetzen konnten
  • Nacharbeiten an Wegen, weil der Zustand vorher nicht belegt war
  • Tage, die vor einem Prüftermin fürs Zusammensuchen draufgehen
  • Büroabende der Betriebsleitung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Diese Kosten zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Unbesetzt ist hier der Vorgang drumherum: Auftrag, Einweisung, Tagesbeleg, Abnahme, Frist, Nachweis.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Auftragsbuch: zehn Positionen aus drei Betrieben dieses Zweigs, und bei jeder, deren Grundlage vermerkt ist, steht dasselbe — die Vorlage des Kunden. Ein Forstdienstleister bestellte seinen Tagesbericht zweimal nach, nur um die Maschinenliste selbst pflegen zu können.

Dazu hat jedes Bundesland und jeder größere Auftraggeber eigene Vorgaben. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Fünf verschiedene Tagesbelege nebeneinander auf dem Kartentisch einer Forstgeschäftsstelle

Vom Erstgespräch bis zur Auslieferung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen Ihre Vordrucke und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt draußen.
03
Unverbindliches Festpreisangebot mit Termin
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Leute mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung vor der Saison.

Ja. Keine Zusatzfunktion, sondern Voraussetzung: erfassen offline, übertragen bei Empfang.

Gar nicht. Große Auswahlfelder, Zähler, Uhrzeit per Knopfdruck, Spracheingabe an langen Feldern.

Nein, wir docken an. Für die Menge gibt es gute Spezialanwendungen.

Nein, eine Strecke: Aus denselben Daten entstehen alle Fassungen.

Ja, samt Unterweisungen: Jeder Nachweis hängt an Maschine oder Person, mit Erinnerung vor Ablauf.

Ja, über einen befristeten Link auf den Beleg, der sie betrifft.

Im Wald zählt der Bestand, im Ort der einzelne Baum: Kataster und Regelkontrolle stehen beim Garten- und Landschaftsbau.

Wir übernehmen sie samt der bewährten Spalten; danach pflegen Sie sie selbst. Durchschläge bleiben möglich.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren und ohne Bindung. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Zwei Forstleute klären an der Hiebsgrenze vor dem ersten Schnitt den Grenzverlauf

Häufige Fragen aus Forstbetrieben

Dokumentation im Forstbetrieb

Im Wald entsteht die Zahl, an der das Geld hängt — an einem Ort ohne Netz, ohne Tisch und oft im Regen. Gebraucht wird sie später von jemandem, der nicht dabei war: vom Waldbesitzer, vom Käufer, von der Zertifizierungsstelle. Dazu kommt ein Termin: Ab dem 30. Dezember 2026 muss belegen können, wer Holz erstmals in Verkehr bringt, woher es stammt und dass es rechtmäßig geerntet wurde.

Arbeitsauftrag und Leistungsbeschreibung

Je Arbeitsobjekt wird festgelegt, was auszuhalten ist, wo gelagert und zu welchem Satz abgerechnet wird. Daran misst sich jede Nachforderung.

Örtliche Einweisung und Notfalltreffpunkt

Polteranlage, Abfuhrrichtung, Gefahrenstellen und der Treffpunkt für den Rettungsdienst gehören auf den Auftrag, nicht ins Handschuhfach.

Sicherheitsunterweisung und Qualifikationsnachweis

Lehrgangsnachweis für die Motorsäge, Erste Hilfe und Sachkunde, dazu die wiederkehrende Unterweisung mit Datum und Unterschrift.

Gefährdungsbeurteilung für den Hieb

Steilhang, Hänger, Sturmholz, Nähe zu Wegen und Leitungen. Sie entsteht vor der Arbeit, abgestimmt mit der Einsatzleitung.

Tagesbericht, Einsatzbeleg und Maschinenstunden

Wer hat womit wie lange gearbeitet — die Abrechnungseinheit dieses Gewerks. Personal und Maschine stehen in derselben Zeile.

Kluppenbuch und Polteraufnahme

Länge, Mittendurchmesser, Zopf und Stückzahl je Los, dazu das Verfahren. Daraus entsteht der Festmeter und daraus der Preis.

Holzliste mit Hiebs- und Losnummer

Je Waldbesitzer, Sortiment und Baumart die Menge und Stückzahl — die gemeinsame Sprache zwischen Wald, Geschäftsstelle und Käufer.

Rückeschein, Holzlieferschein und Waldabfuhrschein

Sie begleiten die Fuhre vom Polter zum Werk. Geht einer verloren, fällt das erst bei der Abrechnung auf.

Waldmaß, Harvestermaß und Werkseingangsmaß

Für dieselbe Fuhre gibt es mehrere Maße von Parteien mit gegenläufigem Interesse. Welches gilt, regelt der Vertrag — belegen muss jeder seines.

Windenprüfbuch, Kranprüfbuch und Tankanlagenprüfung

Betriebsmittel haben Prüfstände mit Ablaufdatum — eingesehen zusammen mit den Zertifikaten der Nachunternehmer.

Checkliste Pflanzung und Herkunftsnachweis

Pflanzverband, Verfahren und Anwuchsvereinbarung auf der einen Seite, die belegte Herkunft des Pflanzguts auf der anderen.

Abnahme, Mängelprotokoll und Maßnahmenplan

Beanstandungen laufen mit Frist und Verantwortlichem bis zur Erledigung weiter. Sonst fehlt der Nachweis, dass etwas geschehen ist.

Mappe mit den Belegen des Betriebs an der Hakenleiste im Windfang der Betriebsstelle

Sprechen wir über Ihren Ablauf

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Tagesbeleg, das Aufnahmeblatt vom Polter, den Arbeitsauftrag Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.