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Was Sie abliefern, ist zweierlei: die ausgeführte Arbeit — und das Dokument, das belegt, dass sie in Ordnung ist.
Ist dieses Zusammenspiel nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacherfassung versickert, mit Geld, das nie in eine Position kam, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen mitten im Tag und mit Kunden, die warten.
Sie brauchen keine weitere allgemeine Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf und Ihren Prüfumfang abbildet. Wie viel hineinkommt, bestimmen Sie — ein einzelnes Dokument genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter 34 Elektrobetriebe — zwei Drittel ihrer Aufträge auf der eigenen Vorlage. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: zweimal bezahlt für dieselbe Zahl — und keine ist sicher richtig.
Auskunft gibt es nur, indem jemand aus der Arbeit geholt wird. Die Folge: Ihre besten Leute arbeiten in Bruchstücken.
Der Nachweis fehlt genau dann, wenn ihn jemand sehen will. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen — und die Arbeit bleibt unbezahlt.
Was Sie gebaut oder geprüft haben, käme wieder — aber nur, wenn jemand nachhält. Die Folge: Umsatz, der Ihnen gehört hätte.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Der Meister kalkuliert, prüft, unterschreibt und weiß, welcher Kunde wann dran ist. Fällt er aus, weiß es niemand. Was nur in einem Kopf liegt, ist kein Firmenwert, sondern ein Risiko.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand nicht messen, installieren oder prüfen könnte. Jedes entsteht an derselben Stelle: Eine Information fehlt, kommt zu spät oder ist nicht mehr zu finden.
Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und ist von da an überall dieselbe.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Elektrobetriebe gebaut haben:
Für manches gibt es keine Vorlage: die Fehlschaltbescheinigung oder das Schreiben, mit dem Sie Mieter über eine Abschaltung informieren. Anderes teilen Sie mit der übrigen Gebäudetechnik — Sanitärbetriebe führen denselben Fristenstrang, prüfen darin aber Medien.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Elektrobetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Abnahme. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Ihre Monteure und Prüfer, auf Wunsch auch Auftraggeber und Betreiber mit eigenem Zugang. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe — von jedem Gerät und dort, wo kein Netz ist, offline.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind, ebenso Ihr Handwerkerprogramm. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Die Aufnahme vor Ort ist schon die Kalkulation.
Mit dem letzten Gerät ist das Protokoll fertig.
Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf Listen, die sich selbst füllen.
Am Objekt, mit Datum, Prüfer und Unterschrift.
Auslastung und Nachkalkulation entstehen nebenbei.
Zu viele Funktionen, die Sie nie brauchen — und zu wenig Prüfumfang.
Und das fällt weg: Messwerte abtippen, das Vorprotokoll suchen, die Fristenliste getrennt pflegen, Kopfdaten auf jedes Folgeblatt schreiben. Die Prüfplakette am Gerät bleibt — sie funktioniert ohne Netz.
Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Prüf- und Messprotokolle verschiedener Elektrobetriebe zu denselben Normen reichen von einer Messtabelle mit siebzehn Zeilen bis zu zehn Seiten mit 2.970 ausfüllbaren Feldern. Der eine misst sechzehn Stromkreise je Blatt, der nächste vierundvierzig. Selbst Verbandsvordrucke sehen in jedem Betrieb anders aus — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja, der Normalfall. Ein Betrieb hat seinen Protokollkopf passend zu seiner App bauen lassen.
Was Ihr Gerät ausgeben kann, lesen wir ein; alles andere wird geführt eingegeben, mit Grenzwertprüfung.
Nein, eine Strecke. Ihre Auswahl steuert, welche Felder erscheinen.
Ja, offline und über Auswahl statt Tastatur.
Layout und Anschrift je Auftraggeber werden zentral gepflegt.
Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.
Wir übernehmen ihn samt den Spalten, die sich bewährt haben.
Ja, rollenbezogen und auf Wunsch auf jeder Seite.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Elektrotechnik entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die kurz darauf hinter Putz und Blech verschwinden, und sie sind das Gedächtnis einer Anlage. Die Pflicht dazu hat der Betreiber — die Arbeit macht der Elektrobetrieb.
Besichtigen, Erproben, Messen nach Errichtung, Erweiterung oder Instandsetzung — mit Prüfanlass, Netzform, Ergebnis und beiden Unterschriften.
Zielbezeichnung, Leitungstyp und Querschnitt, Schutzleiterwiderstand, Isolationswerte, Schleifenimpedanz, RCD-Daten und Auslösezeit — Zeile für Zeile.
Inventarnummer, Hersteller, Typ, Seriennummer, Standort und Schutzklasse je Gerät, dazu Schutzleiterwiderstand und Ersatzableitstrom.
Die Grundlage jeder Wiederholungsprüfung. Was auf keiner Liste steht, wird nicht geprüft — das Inventar ist der Vorgänger des Protokolls.
Der Prüfumfang je Objekttyp, die für dieses Objekt festgelegte Frist samt Begründung und die Fälligkeit, aus der der Termin entsteht.
Fehlercode, Mangelklasse, Frist zur Beseitigung und Ergebnis der Nachprüfung. Ein Mangel ohne Nachverfolgung ist halbe Dokumentation.
Zentralbatterieanlagen, Einzelbatterieleuchten und unterbrechungsfreie Stromversorgung werden eigens protokolliert — die Brandmeldeanlage ist Sicherheitstechnik.
Ausgeführte Leistungen, Abweichungen vom Angebot, offene Punkte, Zählerstände. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.
Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden. Bei einem späteren Bedienfehler entscheidet dieses Blatt.
Netzschutz, Symmetrie, Blindleistungsverfahren, Zählernummern — ausgefüllt vom Elektrofachbetrieb, auch an einer Anlage der Solartechnik.
Die Erklärungen an Bauherr, Netzbetreiber und Behörde, auch Errichterbestätigung genannt — je Empfänger anders.
Meter, Stück, Geschoss, Raum und Stromkreis. Verdeckte Leistungen sind nach dem Verschließen nicht mehr prüfbar — was dann fehlt, wird strittig.
Strecken- und Klassenmessung der Verkabelung im Gebäude, bis zum Übergabepunkt. Was von dort nach draußen geht, ist Telekommunikation.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: ein Prüfprotokoll, das Baustellenblatt, die Excel-Datei mit den Fristen. Daran zeigen wir, womit sich der Anfang lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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