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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Elektrobetriebe, die Arbeit und Nachweis zusammenführen wollen

Was Sie abliefern, ist zweierlei: die ausgeführte Arbeit — und das Dokument, das belegt, dass sie in Ordnung ist.

Ist dieses Zusammenspiel nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacherfassung versickert, mit Geld, das nie in eine Position kam, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen mitten im Tag und mit Kunden, die warten.

Sie brauchen keine weitere allgemeine Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf und Ihren Prüfumfang abbildet. Wie viel hineinkommt, bestimmen Sie — ein einzelnes Dokument genügt als Anfang.

  • Einmal erfassen statt dreimal übertragen
  • Der Nachweis liegt dort, wo die Anlage steht
  • Ihre Protokolle bleiben Ihre Protokolle
  • Angedockt an das, womit Sie heute arbeiten

Betriebe, die uns ihre Vordrucke anvertraut haben

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Tausende umgesetzte Projekte, darunter 34 Elektrobetriebe — zwei Drittel ihrer Aufträge auf der eigenen Vorlage. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Büroarbeit draufgehen
  • Leistung, die niemand abgerechnet hat
  • Ständige Rückfragen mitten im Tag
  • Ein Team, das sich doppelt plagt
  • Unterlagen, die keiner wiederfindet
  • Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt

Mit einer professionellen Lösung

  • Ruhigere Tage bei gleicher Auftragslage
  • Luft, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Aufträge ohne größeres Büro
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Ein Betrieb, der übergabefähig wird

Wo Geld, Zeit und Beweiskraft verloren gehen

Dieselbe Angabe wandert durch drei Hände.

Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: zweimal bezahlt für dieselbe Zahl — und keine ist sicher richtig.

Wer Bescheid weiß, wird ständig unterbrochen.

Auskunft gibt es nur, indem jemand aus der Arbeit geholt wird. Die Folge: Ihre besten Leute arbeiten in Bruchstücken.

Was nicht festgehalten ist, haben Sie nicht geleistet.

Der Nachweis fehlt genau dann, wenn ihn jemand sehen will. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen — und die Arbeit bleibt unbezahlt.

Erledigte Arbeit erzeugt kein Folgegeschäft.

Was Sie gebaut oder geprüft haben, käme wieder — aber nur, wenn jemand nachhält. Die Folge: Umsatz, der Ihnen gehört hätte.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Der Meister kalkuliert, prüft, unterschreibt und weiß, welcher Kunde wann dran ist. Fällt er aus, weiß es niemand. Was nur in einem Kopf liegt, ist kein Firmenwert, sondern ein Risiko.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand nicht messen, installieren oder prüfen könnte. Jedes entsteht an derselben Stelle: Eine Information fehlt, kommt zu spät oder ist nicht mehr zu finden.

Handschriftliches Stromkreisverzeichnis in der Klarsichthülle einer Verteilertür

Wie es läuft, wenn alles an einem Strang hängt

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und ist von da an überall dieselbe.

  • Der Wert wird einmal erfasst. Was am Verteiler eingetragen wird, steht so im Protokoll, in der Historie und in der Abrechnung.
  • Die Reihenfolge steckt in der Anwendung. Was der eine abschließt, erzeugt die Aufgabe des nächsten.
  • Auswählen statt schreiben. Vorgegebene Werte, Spracheingabe an langen Feldern, Kopfdaten aus dem Vorgang.
  • Offene Punkte melden sich selbst. Was fällig wird oder hängen bleibt, kommt nach oben, ohne Listendurchsicht.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Kabeltrasse unter offener Decke mit beschrifteten Kabelmerkern je Stromkreis

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Elektrobetriebe gebaut haben:

Kostenvoranschlag
Leistungsverzeichnis
Auftragsschein
Auftragsbuch
Terminvereinbarung
Baubeginnanzeige
Aufmaßblatt
Massenermittlung
Materialliste
Bestellliste
Lieferschein
Wareneingangskontrolle
Montageauftrag
Montagebericht
Baustellentagebuch
Bautagesbericht
Fotodokumentation
Tagelohnzettel
Regiebericht
Regiestunden
Rapportzettel
Leistungsnachweis
Arbeitsnachweis
Arbeitsbericht
Prüfprotokoll
Prüfbericht
Prüfbuch
Messprotokoll
Anlagenbuch
Inbetriebnahmeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Übergabebericht
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Wartungscheckliste
Serviceplan
Servicebericht
Kundendienstauftrag
Reparaturauftrag
Mängelprotokoll
Abnahmeprotokoll
Fertigstellungsanzeige
Bedenkenanzeige
Errichterbescheinigung
Fehlschaltbescheinigung
Gefährdungsbeurteilung
Jahresunterweisung

Für manches gibt es keine Vorlage: die Fehlschaltbescheinigung oder das Schreiben, mit dem Sie Mieter über eine Abschaltung informieren. Anderes teilen Sie mit der übrigen Gebäudetechnik — Sanitärbetriebe führen denselben Fristenstrang, prüfen darin aber Medien.

Gerätetester und Notebook mit der Betriebsmittelliste nebeneinander auf der Werkbank

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Elektrobetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Abnahme. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Ihre Monteure und Prüfer, auf Wunsch auch Auftraggeber und Betreiber mit eigenem Zugang. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe — von jedem Gerät und dort, wo kein Netz ist, offline.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind, ebenso Ihr Handwerkerprogramm. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit offenen Aufträgen, fälligen Prüfungen und offenen Mängeln

Der Einstieg ist klein

Sie müssen nicht alles auf einmal bauen. Der Anfang ist meistens ein einzelnes Dokument: ein Prüfprotokoll, das rechnet, Grenzwerte beim Eintragen prüft und auf dem Gerät unterschrieben wird. Dann die Kette aus Protokoll, Mängeln, Nachprüfung und Plakette. Später die ganze Anwendung mit Aufträgen, Anlagen und Fristen.

Ergebnis: Der erste Schritt bleibt klein, die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Objektakte, in der Projektstrang und Fristenstrang nebeneinanderstehen

Zwei Stränge, eine Datenbasis

Ihr Betrieb führt zwei Geschäfte: Projekte, die enden, und Anlagen, die jedes Jahr wiederkommen. Heute liegen sie getrennt — Auftragsprogramm hier, Fristentabelle dort. Bei uns hängen beide am selben Objekt: Die Verteilung, die Sie heute einbauen, steht am Abend als prüfpflichtige Anlage im Bestand.

Ergebnis: Was Sie gebaut haben, verschwindet nicht, sobald die Rechnung raus ist.

Maske: Anlagenstamm mit der Kette aus Kunde, Liegenschaft, Anlage, Stromkreis und Messwert

Kunde, Objekt, Anlage, Stromkreis

Der Kunde ist nicht das Objekt, das Objekt nicht die Anlage. Alles hängt an einer Kette: Kunde, Liegenschaft, Anlage oder Betriebsmittel, Stromkreis oder Prüfpunkt, Messwert. An der Anlage stehen Inventarnummer, Hersteller, Typ, Seriennummer, Standort, Schutzklasse und Netzform, dazu Typenschildfoto und Zugangsdaten.

Ergebnis: Jeder Messwert hat einen Ort — und ist Jahre später noch etwas wert.

Maske: Kalkulation eines Angebots mit LV-Positionen, Lohnminuten und Zuschlägen

Anfrage, Kalkulation, Angebot

Anfragen kommen als Anruf, als Leistungsverzeichnis oder als Störungsmeldung und landen trotzdem in einer Maske: Objekt, Anlage, Anliegen, Dringlichkeit. Die Kalkulation greift auf Ihre Positionen, Zuschlagssätze und Stundenverrechnungssätze zu; Materialpreise werden je Angebot festgehalten.

Ergebnis: Ein Angebot in Ihrer Qualität hängt nicht daran, dass eine Person Zeit hat.

Maske: Aufmaßzeilen mit LV-Position, Geschoss, Raum, Stromkreis und Ermittlungsart

Aufmaß auf der Baustelle

Gemessen wird, solange es feststeht, und nicht Wochen später aus dem Gedächtnis: Leitungs- und Rohrmeter, Trassenabschnitte, Schalter, Steckdosen, Datendosen, Leuchten — jede Menge mit LV-Position, Geschoss, Raum, Stromkreis und Ermittlungsart. Zum Foto gehört die Leistung, zu der es gehört, nicht nur der Ordner.

Ergebnis: Prüfbar abrechnen heißt, vor dem Verputzen fertig zu sein.

Maske: Materialentnahme mit dem Servicefahrzeug als eigenem Lagerort

Material, Lager und Fahrzeug

Im Elektrobetrieb ist das Servicefahrzeug ein eigener Lagerort. Entnahme und Rückgabe werden mit ihrer Quelle erfasst — Lager oder Fahrzeuginventar —, dazu Artikel, Menge, Auftrag und das Kennzeichen, ob verbaut oder zurückgegangen. Bestellt wird aus der Position heraus, Lieferscheine hängen am Auftrag.

Ergebnis: Verbautes Material steht auf der Rechnung statt im Kombi des Kollegen.

Maske: Baustellenblatt mit Arbeitszeiten, Materialliste, Regiezeile und Unterschrift

Das Baustellenblatt

Ihr Blatt, nicht unseres: Arbeitszeiten für mehrere Mitarbeiter, die Materialliste mit einem Haken je verbauter Position, die Anfahrtsart, die Lieferscheinnummern und die Abschlussfragen — besenrein, Material notiert, Funktionsprüfung erledigt. Regie und Nachtrag bekommen eine eigene Zeile. Am Ende quittiert der Kunde auf dem Gerät.

Ergebnis: Zeit, Material, Qualität und Nachweis stehen auf einem Blatt statt auf vieren.

Maske: Messtabelle je Stromkreis mit Grenzwertprüfung beim Eintragen

Messen und Prüfen

Die Messtabelle folgt Ihrem Protokoll, nicht einem Muster: Stromkreis für Stromkreis mit Schutzleiterwiderstand, Isolationswerten je Leiterkombination, Schleifenimpedanz, Kurzschlussstrom, RCD-Typ, Auslösezeit und Berührungsspannung. Die Netzform steuert, welche Felder erscheinen; Messgerät und Seriennummer stehen im Protokoll.

Ergebnis: Einmal messen, einmal erfassen — und der Wert steht sofort an der richtigen Stelle.

Maske: Mängelverfolgung mit Fehlercode, Mangelklasse, Frist und Nachprüfung

Mängel bis zur Erledigung

Jedes „nicht in Ordnung" wird zur Position statt zur Randnotiz: mit Fehlercode, Mangelklasse, Foto, Zuständigem und Frist. Die Nachprüfung hängt am selben Mangel und nicht an einem neuen Vorgang, der Status bleibt sichtbar, bis ihn jemand schließt. Aus dem Befund entsteht auf Wunsch ein Angebot.

Ergebnis: Sie haben nicht nur festgehalten, dass Sie es gesehen haben, sondern auch, dass Sie es verfolgt haben.

Maske: Protokollabschluss mit rollenbezogenen Unterschriften und zwei Ausgabefassungen

Protokoll, Unterschriften, Ausgabe

Ein langes Protokoll wird in Abschnitte zerlegt, die zur Rolle passen: Prüfer, Auftragnehmer, Auftraggeber — auf Wunsch seitenweise, wie Ihre Vordrucke es heute verlangen. Kopfdaten werden einmal eingetragen und stehen auf jedem Folgeblatt. Aus denselben Daten entstehen Kundenfassung, interne Fassung und Plakette.

Ergebnis: Der Nachweis liegt dort, wo die Anlage steht.

Maske: Prüffrist des Objekts mit Herkunft, Begründung und berechneter Fälligkeit

Fälligkeiten, die selbst nachrechnen

Die Frist kommt nicht aus einer Tabelle im Netz, sondern aus dem, was für dieses Objekt festgelegt wurde — samt Begründung, hinterlegt an der Anlage. Daraus entsteht die Fälligkeit mit Monat und Jahr und der üblichen Karenz. Wer vorzieht, verschiebt nichts: Die Anwendung rechnet den nächsten Termin vom Durchführungstag neu.

Ergebnis: Keine Prüfung rutscht durch, weil eine Tabelle nicht nachgerechnet hat.

Maske: Fristenübersicht mit den Reitern für fällige und überfällige Prüfungen ohne Termin

Die zwei Listen, die den Tag steuern

Zwei Übersichten beantworten, was jetzt wichtig ist: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin. Daneben die Historie je Objekt — was wurde wann von wem mit welchem Ergebnis geprüft. Aus wiederkehrenden Einzelprüfungen wird auf dieser Grundlage ein Angebot für einen Dauervertrag.

Ergebnis: Sie rufen die Kunden an, die dran sind, statt die, die von selbst anrufen.

Maske: Auftragsabschluss mit Abnahme, Rechnungslauf und Nachkalkulation

Abnahme, Rechnung, Nachkalkulation

Übergabebericht und Prüfprotokoll entstehen in einem Durchgang, weil Sie ohnehin nur einmal vor Ort stehen. Die Abnahme hält Abweichungen, offene Punkte und Restarbeiten fest, die Einweisung hängt mit Unterschrift daran. Aufmaß, Regie, Material und Nachträge laufen in die Rechnung, danach steht die Nachkalkulation da.

Ergebnis: Die Rechnung kann am Tag der Abnahme rausgehen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme vor Ort ist schon die Kalkulation.

Der Prüftag wird länger, nicht die Nacharbeit.

Mit dem letzten Gerät ist das Protokoll fertig.

Nichts bleibt unbemerkt liegen.

Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf Listen, die sich selbst füllen.

Nachweise sind da, wenn jemand sie sehen will.

Am Objekt, mit Datum, Prüfer und Unterschrift.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichtswesen.

Auslastung und Nachkalkulation entstehen nebenbei.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein.

Zu viele Funktionen, die Sie nie brauchen — und zu wenig Prüfumfang.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, das Vorprotokoll suchen, die Fristenliste getrennt pflegen, Kopfdaten auf jedes Folgeblatt schreiben. Die Prüfplakette am Gerät bleibt — sie funktioniert ohne Netz.

Jahreswandplaner mit durchgestrichenen Terminen und abgefallenen Haftzetteln im Betriebsbüro

Was der jetzige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Regiestunden und Nachträge, die im Vertragspapier untergegangen sind
  • Mengen, die nach dem Verputzen niemand mehr belegen kann
  • Prüfungen, die fällig waren und die nie jemand terminiert hat
  • Mängel, die dokumentiert und danach aus den Augen verloren wurden
  • Material aus dem Fahrzeug, das auf keiner Rechnung erscheint
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Prüf- und Messprotokolle verschiedener Elektrobetriebe zu denselben Normen reichen von einer Messtabelle mit siebzehn Zeilen bis zu zehn Seiten mit 2.970 ausfüllbaren Feldern. Der eine misst sechzehn Stromkreise je Blatt, der nächste vierundvierzig. Selbst Verbandsvordrucke sehen in jedem Betrieb anders aus — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Klemmmappe im Servicefahrzeug mit mehreren völlig unterschiedlich aufgebauten Messprotokollen

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Prüfprotokolle, Baustellenblätter und Listen — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Anfrage bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen, was zuerst kommt — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Prüfprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure und Prüfer arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja, der Normalfall. Ein Betrieb hat seinen Protokollkopf passend zu seiner App bauen lassen.

Was Ihr Gerät ausgeben kann, lesen wir ein; alles andere wird geführt eingegeben, mit Grenzwertprüfung.

Nein, eine Strecke. Ihre Auswahl steuert, welche Felder erscheinen.

Ja, offline und über Auswahl statt Tastatur.

Layout und Anschrift je Auftraggeber werden zentral gepflegt.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.

Wir übernehmen ihn samt den Spalten, die sich bewährt haben.

Ja, rollenbezogen und auf Wunsch auf jeder Seite.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Monteur und Betriebsinhaber besprechen am Ausgabetresen ein ausgedrucktes Vorprotokoll

Häufige Fragen aus Elektrobetrieben

Dokumentation in der Elektrotechnik

In der Elektrotechnik entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die kurz darauf hinter Putz und Blech verschwinden, und sie sind das Gedächtnis einer Anlage. Die Pflicht dazu hat der Betreiber — die Arbeit macht der Elektrobetrieb.

Prüfprotokoll elektrischer Anlagen

Besichtigen, Erproben, Messen nach Errichtung, Erweiterung oder Instandsetzung — mit Prüfanlass, Netzform, Ergebnis und beiden Unterschriften.

Messprotokoll je Stromkreis

Zielbezeichnung, Leitungstyp und Querschnitt, Schutzleiterwiderstand, Isolationswerte, Schleifenimpedanz, RCD-Daten und Auslösezeit — Zeile für Zeile.

Geräteprüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel

Inventarnummer, Hersteller, Typ, Seriennummer, Standort und Schutzklasse je Gerät, dazu Schutzleiterwiderstand und Ersatzableitstrom.

Anlagenbuch und Betriebsmittelinventar

Die Grundlage jeder Wiederholungsprüfung. Was auf keiner Liste steht, wird nicht geprüft — das Inventar ist der Vorgänger des Protokolls.

Prüfplan und Fristenübersicht

Der Prüfumfang je Objekttyp, die für dieses Objekt festgelegte Frist samt Begründung und die Fälligkeit, aus der der Termin entsteht.

Mängelliste und Nachprüfung

Fehlercode, Mangelklasse, Frist zur Beseitigung und Ergebnis der Nachprüfung. Ein Mangel ohne Nachverfolgung ist halbe Dokumentation.

Sicherheitsstromversorgung

Zentralbatterieanlagen, Einzelbatterieleuchten und unterbrechungsfreie Stromversorgung werden eigens protokolliert — die Brandmeldeanlage ist Sicherheitstechnik.

Übergabebericht und Abnahmeprotokoll

Ausgeführte Leistungen, Abweichungen vom Angebot, offene Punkte, Zählerstände. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.

Einweisungsprotokoll

Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben und welche Funktionen erklärt wurden. Bei einem späteren Bedienfehler entscheidet dieses Blatt.

Inbetriebnahme am Netzanschluss

Netzschutz, Symmetrie, Blindleistungsverfahren, Zählernummern — ausgefüllt vom Elektrofachbetrieb, auch an einer Anlage der Solartechnik.

Errichterbescheinigung und Fertigstellungsanzeige

Die Erklärungen an Bauherr, Netzbetreiber und Behörde, auch Errichterbestätigung genannt — je Empfänger anders.

Aufmaß und Massenermittlung

Meter, Stück, Geschoss, Raum und Stromkreis. Verdeckte Leistungen sind nach dem Verschließen nicht mehr prüfbar — was dann fehlt, wird strittig.

Abnahmemessung an Datennetz und Antennenanlage

Strecken- und Klassenmessung der Verkabelung im Gebäude, bis zum Übergabepunkt. Was von dort nach draußen geht, ist Telekommunikation.

Prüfprotokoll, Baustellenblatt und Fristenliste werden am Stehpult zu einem Stapel zusammengelegt

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: ein Prüfprotokoll, das Baustellenblatt, die Excel-Datei mit den Fristen. Daran zeigen wir, womit sich der Anfang lohnt — kostenlos und unverbindlich.