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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Fenster- und Türenbaubetrieb jede Leistung auch abrechnen

Ob eigene Fertigung, Handelsware vom Systemwerk oder Service am eingebauten Bestand — bei Ihnen hängt alles an Angaben, die genau einmal richtig sein müssen.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie es jede Woche: mit Arbeitszeit, die in Abschriften versickert, mit Material, das zweimal bezahlt wird, mit einer zweiten Anfahrt, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die auf einen Termin warten.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Weg vom Maß zum montierten Element so abbildet, wie Ihr Betrieb ihn geht. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie.

  • Ein Maß, das niemand mehr abschreiben muss
  • Der Stand eines Auftrags ohne einen Anruf
  • Nachweise, die beim Arbeiten nebenbei entstehen
  • Angedockt an Ihren vorhandenen Bestellweg

Betriebe, für die wir schon gebaut haben

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Tausende umgesetzte Projekte quer durch Bau und Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die im Büro draufgehen
  • Kosten, die niemand je zuordnet
  • Doppelte Wege für dieselbe Sache
  • Dauernde Rückfragen im Tagesgeschäft
  • Ein Team, das sich gegenseitig sucht
  • Kunden, die im Ungewissen bleiben

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der wirklich einer ist
  • Marge, die am Ende noch da ist
  • Wachstum, ohne neue Bürokraft zu suchen
  • Mitarbeiter, die selbst weiterkommen
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Eine Firma, die man übergeben könnte

Wo Ihnen jede Woche Geld und Zeit abhandenkommen

Zwischen Maß und Bestellung liegt eine Abschrift.

Was draußen notiert wird, tippt drinnen jemand ein, der nicht dabei war. Die Folge: ein Einzelstück, das in kein anderes Loch passt.

Der Kunde fragt, und Sie müssen erst jemanden anrufen.

Wann die Elemente kommen und wann das Team, steckt in drei Köpfen. Die Folge: Unterbrechungen bei denen, die produktiv wären.

Was Sie zusätzlich gemacht haben, steht auf keiner Rechnung.

Der ausgeglichene Versatz, die ungeplante Leiste, die zweite Anfahrt: Unterwegs hält das keiner fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Nach dem Verputzen ist nichts mehr zu beweisen.

Wie der Anschluss ausgeführt wurde, sieht man nur, solange die Laibung offen ist. Die Folge: Jahre später haben Sie Ihre Erinnerung — und der andere einen Sachverständigen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer aufmisst, kalkuliert, bestellt, disponiert und abends die Rechnungen schreibt, hat als Einziger den Stand jedes Elements im Kopf. Fällt diese Person aus, steht nicht ein Auftrag still, sondern jeder. Das ist kein Unternehmenswert, sondern eine Abhängigkeit — Ihre eigene.

Nichts davon passiert, weil bei Ihnen schlecht gemessen oder montiert würde. Es passiert, weil Angaben von Hand weitergereicht werden — und jeder Übergang ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.

Kommissionsbock in der Fertigungshalle mit weißen Kunststoffrahmen, an der Stirnseite die Begleitmappe mit Aufmaßblatt samt korrigiertem Maß, Elementliste, Ladeliste und Montageblatt, alle mit demselben Kommissionskürzel

Was sich ändert, wenn die Angaben von selbst weiterlaufen

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einer Software, sondern die Lösung nach Ihrem Weg. Eine Angabe entsteht dort, wo sie entsteht — und wandert von allein weiter: ins Angebot, in die Bestellung, ins Protokoll, in die Rechnung.

  • Einmal erfassen, überall dasselbe. Das Maß vor der Öffnung steht unverändert in Bestellung, Ladeliste und Abrechnung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was draußen abgeschlossen wird, erzeugt von selbst die Aufgabe im Büro.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Foto, Skizze und Notiz hängen am Element, nicht auf einem privaten Handy.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, diktieren statt tippen: auf der Leiter, mit Arbeitshandschuhen.
  • Das System passt auf. Fehlende Pflichtangaben und fällige Einstellarbeiten melden sich selbst.

Ob daraus ein einzelnes Formular wird oder die ganze Kette, entscheidet Ihr Bedarf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Rückgabestelle an der Werkstatt eines Fensterbaubetriebs: Im Ablagefach von Trupp 1 steckt schon das unterschriebene Montage- und Abnahmeprotokoll aus dem Drucker, daneben Hallentor und zwei leere Glastraggestelle auf nassem Pflaster

Vordrucke aus dem Fenster- und Türenbau

Ein Ausschnitt aus dem, was zwischen Anfrage und Wartung anfällt — gebaut auf dem Vordruck des Betriebs.

Beratungsprotokoll
Bestandsaufnahme
Aufmaßblatt
Aufmaßprotokoll
Maßblatt
Elementliste
Positionsliste
Kostenvoranschlag
Leistungsverzeichnis
Auftragsbestätigung
Kundenauftrag
Terminbestätigung
Bestellliste
Bestellformular
Stückliste
Lieferschein
Schadensmeldung
Einsatzplan
Montageauftrag
Materialliste
Montageprotokoll
Montagebericht
Bauanschlussdokumentation
Fotodokumentation
Arbeitsschein
Regieschein
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Mängelprotokoll
Einweisungsprotokoll
Pflege- und Wartungsanleitung
Fachunternehmererklärung
Herstellerdatenblatt
Leistungserklärung
Fertigstellungsanzeige
Behinderungsanzeige
Prüfbuch
Nachtragsblatt
Wartungsprotokoll
Wartungscheckliste
Wartungsvertrag
Prüfprotokoll
Serviceauftrag
Reparaturauftrag
Inspektionsbericht

Für einen Teil gibt es gar keine brauchbare Vorlage: Aufmaßblatt, Elementliste und Bauanschlussprotokoll sehen überall anders aus, weil jeder anders bestellt und montiert.

Einige teilen Sie mit Gewerken an derselben Öffnung: Tischlereien, Metallbaubetriebe, Glasereien und Rollladenbetriebe — mehr auf unserer Handwerksseite.

Verglasungstisch in der Werkstatt: Ein Mitarbeiter mit Handschuhen setzt eine Isolierglasscheibe in einen Flügelrahmen, daneben ein Notebook mit der Elementliste der Kommission, Verglasungsklötze, Gummihammer und Dichtband

Woraus Ihre Lösung besteht

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Ortstermin bis zur Wartung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft an einem Ort, an dem alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Arbeitsvorbereitung, die Leute draußen und auf Wunsch auch Bauleitungen und Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, jeder denselben Stand, von jedem Gerät aus.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter — ein Aufmaßformular, eine Montagestrecke, ein Einweisungsblatt.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Aufträgen, freizugebenden Aufmaßen, Montagen der Woche und fälligen Wartungen, der Tagesliste und der Wahl des Umfangs vom einzelnen Aufmaßformular bis zur vollständigen Abwicklung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Softwareeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Weg soll hinein? Ein Aufmaßformular für Ihre Serien, mit Pflichtfeldern und Fotopflicht, ist ein sinnvoller Start. Die Montage- und Abnahmestrecke ist der nächste Schritt, die Abwicklung bis zur Wartung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Schritt ist klein, und er versperrt keinen zweiten.

Maske: Elementansicht mit der Kette Objekt, Auftrag, Element und Leistungen, den Stammdaten des Elements von Serie und Glasaufbau bis Einbauort und seiner Historie vom Angebotsaufmaß bis zur fälligen Wartung

Das Element trägt, nicht der Tag

In den meisten Programmen ist der Arbeitstag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es das einzelne Element: gemessen, bestellt, geliefert, montiert, eingestellt und Jahre später gewartet — immer als dasselbe Stück. Deshalb hängt alles an der Kette Objekt, Auftrag, Element, Leistung. Jedes Maß und jedes Foto findet darüber seinen Platz.

Ergebnis: Die Geschichte eines Fensters steht an einer Stelle statt in sechs Ordnern.

Maske: Erfassung einer neuen Anfrage mit Eingangsweg Telefon, Webformular oder Ausstellung, getrennten Spalten für Auftraggeber, Einbauort und Anliegen und dem nächsten Schritt Ortstermin Angebotsaufmaß

Anfrage, Beratung und Objektdaten

Der Anruf, das Formular von der Webseite und das Gespräch in der Ausstellung landen in derselben Maske: Anlass, Objektadresse, Anzahl der Elemente, Material, Zugänglichkeit, Ansprechpartner vor Ort. Auftraggeber und Einbauort werden getrennt hinterlegt, weil das im Bestand selten dieselbe Person ist — Eigentümer, Verwaltung, Mieter.

Ergebnis: Wer zum Ortstermin fährt, weiß vorher, wer aufschließt.

Maske: Angebotsaufmaß beim Ortstermin mit Elementtabelle nach Geschoss und Raum, Maueröffnung, Bestandselement, Rollladen, Fensterbank und Fotos, daneben die Bestandssituation mit Laibung, Außenputz, Fensterbankversatz und Zugänglichkeit

Angebotsaufmaß und Bestandsaufnahme

Beim ersten Termin wird aufgenommen, was da ist: Maueröffnungen je Element, Bestandsfenster, Rollladensituation, Fensterbank innen und außen, Laibung, Zugänglichkeit, Gerüstbedarf und die Entsorgung des Altelements. Dazu die Fotos, direkt am Element abgelegt. Die Kalkulation greift auf dieselben Zeilen zu, statt sie von einem Blatt abzulesen.

Ergebnis: Das Angebot entsteht aus der Aufnahme, nicht daneben.

Maske: Elementliste des Auftrags mit Elementtyp, Serie, Glasaufbau, Farbe, Beschlag, Öffnungsrichtung, Griffhöhe, Zubehör und Montageaufwand je Position, daneben die selbst gepflegten Auswahllisten für Serien, Glasaufbauten, Beschläge und Farben

Kalkulation, Elementliste und Angebot

Je Position stehen Profil, Glasaufbau, Farbe, Beschlag, Öffnungsrichtung, Sicherheitsausstattung, Montageaufwand und Zubehör. Die Auswahllisten sind Ihre Serien, nicht ein allgemeiner Katalog, und Sie pflegen sie selbst. Aus denselben Zeilen entstehen Angebot, Elementliste und später die Bestellung, ohne dass jemand sie neu sortiert.

Ergebnis: Angebot, Liste und Bestellung sagen dasselbe.

Maske: Auftrag mit Auftragsbestätigung samt zugesagter Lieferzeit, Wunschtermin, Gerüst und Zeitfenster, der Terminleiste vom Fertigungsaufmaß bis zur Abnahme und der Liste geänderter Zusagen samt Kundeninformation

Auftrag, Termine und Lieferzeit

Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag: Auftragsbestätigung, zugesagte Lieferzeit, Wunschtermin des Kunden, Gerüst, Zutritt und Zeitfenster im bewohnten Objekt. Jede Zusage steht am Auftrag statt in einem Postfach. Verschiebt sich etwas, sieht es jeder, der danach gefragt wird — auch der Kollege, der zufällig ans Telefon geht.

Ergebnis: Auskunft geben kann jeder, nicht nur einer.

Maske: Fertigungsaufmaß mit Maßvergleich gegen das Angebotsaufmaß, hervorgehobener Abweichung von 13 Millimetern, den Fertigungsangaben samt berechnetem Bestellmaß, den abgehakten Pflichtnachweisen und der Freigabe zur Bestellung

Das Fertigungsaufmaß mit Abgleich

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks: Gemessen wird zweimal, einmal für den Preis und einmal für die Fertigung. Das zweite Aufmaß übernimmt das erste und markiert jede Abweichung. Pflicht sind zwei Messpunkte je Achse, Einbauluft, Falzmaß, Versatz, Öffnungsrichtung und Griffhöhe; die Maske rechnet das Bestellmaß und meldet, was nicht zusammenpasst.

Ergebnis: Geprüft wird vor der Bestellung, nicht in der Fertigung.

Maske: Bestellung aus dem Fertigungsaufmaß mit Umschalter zwischen Bestellliste ans Lieferwerk und Stückliste für die eigene Fertigung, Positionen mit Herkunftsvermerk und der Lieferkarte mit Abgleich und gemeldetem Transportschaden

Bestellung, Stückliste und Lieferung

Aus dem freigegebenen Aufmaß wird bestellt: eine Bestellliste beim Werk oder eine Stückliste in die eigene Fertigung, in beiden Fällen aus denselben geprüften Zeilen. Der Lieferschein wird dagegen abgeglichen, jedes Element bekommt Kennzeichnung und Einbauort, Transportschäden hält der Fahrer beim Abladen fest.

Ergebnis: Keine Bestellzeile entsteht mehr durch Abschreiben.

Maske: Montageplanung der Woche mit Balken je Team, Objekt und Fahrzeug, daneben die Kommissionierliste von Team 1 mit fehlenden Fensterbänken, blockierter Abfahrt und quittierter Werkzeugliste

Montageplanung, Material und Werkzeug

Die Planung zeigt, welches Team wann an welchem Objekt ist, welches Fahrzeug welche Elemente geladen hat und welches Zeitfenster beim Kunden gilt. Zur Kommission gehört die Materialliste: Befestigung, Dichtbänder, Folien, Schäume, Fensterbänke, Beschlagsteile. Was fehlt, fällt vor der Abfahrt auf.

Ergebnis: Die zweite Fahrt ins Lager entfällt, weil die Liste vollständig war.

Maske: Montageprotokoll eines Elements mit Befestigung und Klotzung, der Anschlussfuge in den Ebenen außen, Mitte und innen und drei Pflichtfotos der offenen Laibung, ohne die das Protokoll nicht abschließt

Montage- und Bauanschlussprotokoll

Je Element wird festgehalten, wie befestigt, geklotzt und abgedichtet wurde — außen, in der Mitte, innen. Abschließen lässt sich der Schritt nicht, solange das Foto der offenen Laibung fehlt; es liegt mit Zeitstempel am Element. Abweichungen vom Aufmaß, Zusatzleistungen, verbrauchtes Material und Stunden laufen im selben Durchgang mit.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht, während gearbeitet wird.

Maske: Abnahme und Übergabe mit Sicht- und Funktionsprüfung, Tabelle der Mängel und Restarbeiten mit Frist und Zuständigem, abgehakter Einweisung des Nutzers und den Unterschriften von Kunde und Monteur

Abnahme, Mängel und Einweisung

Die Abnahme führt durch Sichtprüfung und Funktionsprüfung an Flügel und Beschlag, hält Vorbehalte, Mängel mit Frist und Restarbeiten fest und wird auf dem Gerät unterschrieben. Direkt daran hängt die Einweisung: Bedienung, Spaltlüftung, Lüften und Kondensat, Pflege der Dichtungen, übergebene Unterlagen — abgehakt und gegengezeichnet.

Ergebnis: Später steht Ihre Aussage nicht allein.

Maske: Objektmappe mit Auswahl der Nachweise vom Fertigungsaufmaß bis zur Fachunternehmererklärung als ein PDF, dem Wartungsturnus ab Abnahmedatum und der Nachkalkulation mit Soll-Ist-Vergleich der Montagestunden

Objektmappe, Wartung und Nachkalkulation

Auf Knopfdruck entsteht die Mappe für Bauherr, Förderstelle oder Sachverständigen: Aufmaß, Montageprotokoll mit Fotos, Abnahme, Einweisung, Datenblätter und Fachunternehmererklärung in einem Dokument statt in sieben Exporten. Aus dem Einbaudatum wird die Wartungsfälligkeit, die sich selbst meldet.

Ergebnis: Aus einem verbauten Element wird ein Kunde, der wiederkommt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Wegs vom Ortstermin bis zur Wartung. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was Sie davon im Alltag haben

Weniger Fehlbestellungen.

Pflichtfelder, zwei Messpunkte je Achse und eine rechnende Maske fangen ab, was sonst erst in der Fertigung auffällt.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Element, mit Datum, Foto und Unterschrift — Jahre später so auffindbar wie am Tag danach.

Weniger Rückfragen.

Wer wissen will, wo ein Auftrag steht, sieht es — Büro wie Kunde.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Auslastung, Rückstand und Nachkalkulation entstehen aus der Arbeit selbst.

Der zwanzigste Auftrag kostet nicht mehr Koordination als der fünfte.

Die Abwicklung wächst einfach mit.

Und das fällt weg: Maße abtippen, Bestellzeilen gegenlesen, Fotos aus vier Handys zusammensuchen, Lieferstände erfragen, Vorlagen einzeln nachpflegen. Die Kennzeichnung am Element bleibt — nur mit den richtigen Angaben.

Verputzte und weiß gestrichene Laibung eines eingebauten Fensters, auf der Fensterbank ein Ordner mit der Randnotiz, dass die Fotos der Anschlussfuge fehlen, dazu eine leere Klarsichthülle und ein Gliedermaßstab

Die Posten, die niemand als Kosten bucht

Sechs Stellen, an denen im Fenster- und Türenbau Geld liegen bleibt:

  • Elemente, die nach einem Maßfehler ein zweites Mal gefertigt werden
  • Zweite Anfahrten, weil ein Beschlag oder eine Leiste fehlte
  • Zusatzleistungen vor Ort, die niemand aufgeschrieben hat
  • Kulanz, weil das Bild von der offenen Laibung nicht existiert
  • Einstell- und Wartungsarbeiten, die nie jemand angeboten hat
  • Abendstunden im Büro, zum Stundensatz des Inhabers

Das summiert sich über ein Jahr, ohne je in einer Auswertung aufzutauchen. Die Zahlen dazu sind Ihre — im Erstgespräch setzen wir sie ein. Sichtbar wird der Posten sonst nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum es eine individuelle Lösung sein muss

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Welche Maße Sie für welche Serie brauchen und in welcher Reihenfolge Sie bestellen, ist bei Ihnen anders als beim Betrieb im nächsten Ort.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: 83 Aufmaßformulare, keines gleicht dem anderen. Ein einziger Betrieb führt drei davon nebeneinander — für Holzfenster, für Kunststofffenster, für Türen. Beim einen zählen Kämpfermaß und Sitz der Olive, beim anderen Falz-, Doppelfalz- und Schlitzmaße. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Bildet eine fertige Software sie nicht ab, passt am Ende nicht die Software zum Betrieb, sondern der Betrieb zur Software. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Laufzeit.

Laibung einer ausgebauten Maueröffnung im Altbau: Mit Bleistift stehen auf dem rauen Putz die Maße oben, Mitte und unten, die um Millimeter abweichen, dazu die Diagonale, davor Wasserwaage, Gliedermaßstab und Winkel

So läuft ein Projekt bei uns

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Aufmaßblätter, Protokolle und Listen — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Ortstermin bis zur Wartung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen, mit Ihren Monteuren am Tisch — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Aufmaßformular, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul, vom Aufmaß bis zur Wartung.

Gerade dann. Zwischen Aufmaß und Bestellzeile liegt eine Abschrift — die fällt weg.

Ja, der Normalfall. Wir bauen die Erfassung davor und die Nachweise danach.

Nein, eines. Elementtyp und Serie steuern, welche Felder erscheinen.

Ja. Erfasst wird offline, bedient per Auswahl statt Tastatur — auch mit Arbeitshandschuhen.

Sie entstehen am Element und bleiben dort, mit Zeitstempel und Einbauort.

Ein gedruckter Vordruck friert den Stand ein, an dem er entworfen wurde. Ein zentral gepflegtes Formular ändern Sie an einer Stelle — für alle.

Wir übernehmen die Datei samt der Spalten, die sich bewährt haben.

Ihnen, mit der Abnahme. Unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Fenstertausch in einer bewohnten Altbauwohnung: Vor der offenen Maueröffnung klären ein Monteur mit Dichtband und eine Kollegin mit den Bauanschluss-Schritten auf dem Tablet ein Anschlussdetail, daneben lehnt das ausgebaute Holzfenster

Häufige Fragen aus Fenster- und Türenbaubetrieben

Dokumentation im Fenster- und Türenbau

Im Fenster- und Türenbau wird dokumentiert, weil jedes Element ein Einzelstück nach Maß ist und weil der entscheidende Teil der Arbeit — der Anschluss an den Baukörper — kurz nach der Montage hinter Putz verschwindet. Was dann nicht festgehalten ist, lässt sich später nicht mehr zeigen, nur noch behaupten.

Angebotsaufmaß

Beim ersten Ortstermin werden Maueröffnungen, Bestandssituation, Zugänglichkeit und Entsorgung aufgenommen. Es trägt den Preis, nicht die Fertigung.

Fertigungsaufmaß

Vor der Bestellung wird jedes Element einzeln und an mehreren Punkten gemessen, weil Öffnungen im Bestand selten rechtwinklig sind. Diese Maße gehen in die Produktion.

Elementliste und Positionsliste

Profil, Glasaufbau, Farbe, Beschlag, Öffnungsrichtung und Griffhöhe je Position — die gemeinsame Sprache von Angebot, Bestellung und Lieferung.

Montageprotokoll

Befestigung, Lastabtragung, Klotzung und die Abdichtung der Anschlussfuge werden dort festgehalten, wo sie noch sichtbar sind — je Element, mit Foto.

Fotodokumentation vor dem Verschließen

Die offene Laibung gibt es genau einmal zu sehen. Das Bild aus diesem Moment ist später der einzige Beleg für die ausgeführte Abdichtung.

Abnahme- und Übergabeprotokoll

Sichtprüfung, Funktionsprüfung an Flügel und Beschlag, Mängel mit Frist, Restarbeiten, Unterschrift. Mit diesem Datum beginnt die Gewährleistung.

Einweisungsprotokoll

Bedienung, Spaltlüftung, Lüftungs- und Kondensatverhalten, Pflege von Beschlägen und Dichtungen. Ohne dieses Blatt beginnt eine spätere Diskussion bei null.

Fachunternehmererklärung

Sie bestätigt Bauherr und Förderstelle die fachgerechte Montage und die eingebauten Kennwerte — ausgefüllt von dem, der die Ausführung verantwortet hat.

Wartungs- und Einstellprotokoll

Beschläge setzen sich, Dichtungen altern, kraftbetätigte Elemente brauchen wiederkehrende Prüfungen. Das Protokoll ist die Historie des Elements.

Mängel- und Nachtragsdokumentation

Was vor Ort zusätzlich anfällt oder beanstandet wird, braucht Befund, Foto und Zuständigen — sonst wird es weder beauftragt noch bezahlt.

Fensterbank im Betriebsbüro eines Fensterbaubetriebs: Aufmaßblatt mit korrigierten Maßen, Montageprotokoll mit Randnotiz und eine Liste der Elementpositionen, beschwert mit einem Ecklager, daneben Rollmeter, Bleistift und Kaffeetasse

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Einsatz ist: ein Aufmaßblatt, ein Montageprotokoll, die Excel-Liste mit den Elementen. Daran sagen wir Ihnen konkret, womit der Anfang am meisten bringt — und wo alles bleiben kann, wie es ist.