Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Recyclingbetrieb den Nachweis dort erzeugen, wo er entsteht

Ob Schrottplatz mit einer Waage oder Sortieranlage im Mehrschichtbetrieb — bei Ihnen kommt ein Gemisch herein und geht ein verkaufsfähiges Material hinaus.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das im Preis einer Sorte nie ankam, mit Nachweisen, die fehlen, wenn jemand nachfragt, mit Druck an der Waage, mit Frust draußen und mit wartenden Abnehmern.

Sie brauchen kein weiteres System neben der Waage, sondern eine Lösung, die Ihren Platz so abbildet, wie er arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem Beleg.

  • Ein Stand, den alle sehen: Waagehaus wie Halde
  • Einmal erfassen statt siebenmal aufschreiben
  • Angedockt an Waage und vorhandene Systeme
  • Bedienbar mit Handschuhen, auch ohne Netz

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

Google
★★★★★
★★★★★

Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

Google
★★★★★
★★★★★

Birgit Zacharias

Logo Local

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

Google
★★★★★
★★★★★

Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

Google
★★★★★
★★★★★

Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Recycling- und Umweltbetriebe. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Belege, die erst im Büro entstehen
  • Abweichungen ohne Beweis im Streitfall
  • Geld, das im falschen Preis verschwindet
  • Zahlen, die erst im Januar zusammenkommen
  • Frust auf der Fläche und an der Waage
  • Abnehmer, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für den Platz statt für Papier
  • Freie Kapazität für mehr Durchsatz
  • Mehr Anlieferungen ohne mehr Verwaltung
  • Ein Team, das ohne Rückfragen arbeitet
  • Abnehmer, die wiederkommen
  • Ein Platz, der auch ohne Sie läuft

Gewogen ist noch nicht belegt

Dieselbe Tonne, immer wieder aufgeschrieben.

Gewogen, deklariert, eingestuft, beprobt, bilanziert, verkauft, gemeldet — an sieben Stellen. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, die keine Tonne bewegt.

Die Abweichung sieht, wer sie nicht mehr ändern kann.

Der Schein ist gedruckt, das Fahrzeug weg, auf der Fläche liegt anderes als angemeldet. Die Folge: Sie werden teuer los, was Sie günstig annahmen.

Der Preis hängt am Nachweis, und der liegt im Ordner.

Was die Qualität belegt, entsteht auf Papier und findet nicht sicher zur Menge zurück, für die es gilt. Die Folge: Material unter Wert verkauft.

Was das Jahr über passiert ist, rechnen Sie im Januar zusammen.

Mengen im Waagerechner, Schichtdaten im Buch, Befunde in Dateien, der Rest in Tabellen. Die Folge: zwei Wochen Büroarbeit für längst vorhandene Zahlen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Platz zusammenhält, entscheidet jede strittige Annahme, kennt jede Halde und hat als Einziger alles im Kopf. Fällt er aus, fällt die Entscheidung aus. Ein Betrieb, der ohne einen Menschen nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins entsteht, weil jemand sein Material nicht einschätzen kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.

Drei Betonboxen auf dem Recyclinghof, an jeder Stirnwand ein angeschraubtes Blechschild mit von Hand aufgemaltem Sortennamen — eines überstrichen und neu beschriftet, eines schief hängend, eines am Rand durchgerostet

Was sich ändert, wenn Ihr Sortenraster die Vorlage ist

Nicht Ihr Platz passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht, wo das Material steht — und ist danach überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was bei der Annahme festgehalten wird, steht so im Bestand, im Lieferschein und in der Bilanz.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was die Waage abschließt, erzeugt die Aufgabe draußen auf der Fläche.
  • Wenig tippen. Große Auswahlflächen statt Freitext — draußen herrschen Handschuhe, Staub und Nässe.
  • Das System passt auf. Was unvollständig bleibt oder aus dem Rahmen fällt, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Haldenfuß mit Probenahmeeimer und drei beschrifteten Probenbeuteln auf einer Palette, daneben ein Tablet mit der Probenahmemaske, deren Nummer dieselbe ist wie auf dem Kärtchen am Bewehrungsstab in der Haldenflanke

Die Dokumente, die an Waage, Platz und Anlage entstehen

Wiegeschein
Annahmeschein
Annahmeerklärung
Eingangskontrollprotokoll
Deklarationsabgleich
Begleitschein
Übernahmeschein
Abweichungsprotokoll
Rückweisungsbeleg
Chargenblatt
Haldenaufnahme
Umlagerungsbeleg
Massenermittlung
Betriebstagebuch
Schichtbuch
Schichtübergabeprotokoll
Schichtbericht
Störungsmeldung
Wartungsprotokoll
Probenahmeprotokoll
Prüfbericht
Analysenzertifikat
Eignungsnachweis
Werkseigene Produktionskontrolle
Fremdüberwachungsbericht
Konformitätserklärung
Lieferschein
Materialzeugnis
Waagbeleg
Ankaufsbeleg
Gutschrift
Bargeldquittung
Steuerlicher Nachweis
Kundenstammdatenblatt
Erfassungsbogen Containergestellung
Transportauftrag
Regiebericht
Tagesbericht
Abfallbilanz
Input-Output-Bilanz
Mengenmeldung
Jahresbericht des Abfallbeauftragten
Begehungsprotokoll
Audit-Checkliste
Gefährdungsbeurteilung
Werkzeugwagen an der Aufgabestelle eines Brechers nach Schichtende: zwischen Fettpresse, Verschleißleisten und Gehörschutz steht aufgeklappt ein staubiges Notebook mit der Schichtmaske

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Waagehaus, Platz, Leitstand, Büro und auf Wunsch Ihre Anlieferer und Abnehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Waage, Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Lösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen. Sammeln, Fahren und Übergeben ist ein anderer Ablauf — den beschreiben wir für Entsorgungsbetriebe.

Maske: Tagesübersicht mit Kennzahlkacheln und dem Ausbaupfad von der Eingangskontrolle über die Annahmestrecke bis zu Bestand, Verkauf und Bilanz

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Eingangskontrollprotokoll mit Abgleich, Foto und Unterschrift ist ein sinnvoller Start. Die Annahmestrecke ist der nächste Schritt, die Kette von der Waage bis zur Bilanz das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Chargenakte mit der Kette aus Anlieferungen, Sorte, Charge, Lagerplatz und Lieferungen samt Mengenbilanz ohne Differenz

Die Charge trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist es das Material: Es kommt als Gemisch herein, wird eingestuft, umgelagert, aufbereitet und verlässt den Platz als etwas anderes. Deshalb hängt hier alles an der Kette Anlieferung, Sorte, Charge, Lagerplatz, Lieferung. Jeder Beleg findet darüber seinen Platz, jede Menge bleibt bis zur Bilanz verfolgbar.

Ergebnis: Eine Tonne behält von der Brücke bis zum Verkauf dieselbe Nummer.

Maske: Anmeldung einer Anlieferung mit Herkunft, erwartetem Material, Menge, Zeitfenster, vereinbartem Preis und den mitzubringenden Unterlagen

Anmeldung und Vorabklärung

Bevor ein Fahrzeug kommt, steht fest, was erwartet wird: Kunde, Herkunft, Materialbeschreibung, vorgesehene Sorte, Menge, vereinbarter Preis und die Unterlagen, die mitzubringen sind. Regelkunden melden über einen Link selbst an, ohne Zugang zu Ihren Systemen. Was hier hinterlegt ist, erscheint an der Waage als Erwartung, nicht als leeres Feld.

Ergebnis: Die Annahme prüft gegen eine Vorgabe, statt sie am Fahrzeug zu erfinden.

Maske: Eingangskontrolle auf der Brücke mit Brutto, Tara und Netto, Beschaffenheit als große Auswahlkacheln und dem Pflichtblock Abgleich erwartet gegen tatsächlich

Die Eingangskontrolle an der Waage

Der Fahrer steht auf der Brücke, der Nächste wartet schon dahinter. Die Maske führt genau die Schritte, die Ihr Waagepersonal ohnehin geht: Material ansehen und einordnen, Papiere prüfen, Menge festhalten, Beschaffenheit und Auffälligkeiten bewerten. Jeder Schritt ist eine große Auswahlfläche statt eines Freitextfeldes. Der Abgleich erwartetes gegen tatsächliches Material ist Pflichtangabe.

Ergebnis: Die entscheidende Minute ist dokumentiert, nicht erinnert.

Maske: Abweichungsbeleg mit Störstoff, Fehlwurf oder abweichender Sorte, Zeitpunkt, Zeuge, Fotobeleg und Preisfolge — auch offline erfassbar

Der Abweichungsbeleg, solange das Fahrzeug noch da ist

Was beim Abkippen auffällt, erfasst der Platzmeister dort, wo es auffällt — auf dem Gerät, mit Handschuhen. Störstoff, Fehlwurf, abweichende Sorte: Foto, Uhrzeit, Kennzeichen, Zeuge und die Preisfolge stehen in einem Beleg. Rückstufung, Umdeklaration und Rückweisung laufen über denselben Vorgang, der Anlieferer bekommt ihn sofort.

Ergebnis: Die Abweichung ist belegt, bevor jemand sie bestreiten kann.

Maske: Stammdaten der Sorten und Klassen mit Preis je Tonne, Zu- und Abschlag, Lagerplatz und dem Änderungsverlauf der selbst gepflegten Listen

Ihr Sortenraster pflegen Sie selbst

Sorten, Klassen, Behältergrößen, Zu- und Abschläge, Lagerplätze, Maschinen und Fahrer stehen in Auswahllisten, die Sie selbst pflegen. Kommt eine Fraktion dazu, ändert eine Auflage den Zuschnitt oder verschiebt der Markt den Preis, tragen Sie das ein — ohne Rückfrage bei uns, ohne Wartezeit, ohne Zusatzkosten. Eine Änderung wirkt sofort in jeder Maske.

Ergebnis: Das Raster Ihres Betriebs gehört Ihnen, nicht einem Produkt.

Maske: Schichtbuch mit Einsatzmenge, Laufzeit und Ausbringung je Aggregat, Störungen mit Ursache und Maßnahme und dem Übergabeblock für die nächste Schicht

Schicht, Störung und Übergabe

Das Schichtbuch am Leitstand wird zur Maske: Einsatzmenge je Aggregat, Laufzeiten, Ausbringung je Fraktion, Reststoff, Störstoffe. Störungen und Stillstände werden mit Beginn, Ende, Ursache und Maßnahme festgehalten, Fotos hängen daran. Die Schichtübergabe zeigt dem Ablösenden, was offen ist, statt ihn ein Buch lesen zu lassen.

Ergebnis: Wer die Schicht übernimmt, weiß in zwei Minuten, was ihn erwartet.

Maske: Betriebstagebuch als Zeitraumliste über Annahmen, Abweichungen, Umlagerungen, Störungen, Unterweisungen und Vor-Ort-Termine, am Stück ausgebbar

Betriebstagebuch und Prüftermin

Alles, was am Tag passiert ist, läuft in ein Buch, das sich selbst füllt: Annahmen, Abweichungen, Umlagerungen, Störungen, Unterweisungen, Vor-Ort-Termine mit Datum, Dauer und Teilnehmern. Wer prüft, bekommt keinen Ordner, sondern eine lückenlose Liste über den gewünschten Zeitraum — als Ausdruck oder als Datei, in Ihrer Gliederung.

Ergebnis: Der jährliche Termin kostet einen Ausdruck statt zwei Tage Suche.

Maske: Probenahmeprotokoll mit Entnahmeort, Verfahren, Teilproben und Probennehmer, fest an der Charge, daneben der Tage später eingegangene Befund

Probe, Befund und die richtige Halde

Das Probenahmeprotokoll entsteht an der Halde: Ort, Zeitpunkt, Verfahren, Anzahl der Teilproben, Probennehmer, Probennummer — und die Charge, zu der die Probe gehört. Kommt der Befund Tage später als Datei, wird er über die Probennummer zugeordnet, nicht über das Gedächtnis. Die Einstufung in die Materialklasse hängt danach am Material.

Ergebnis: Der Nachweis gilt für das Material, das er meint.

Maske: Bestand je Sorte, Klasse und Lagerplatz mit Zulauf, Abgang, ältestem Zugang und zulässiger Menge, daneben die Umlagerung von der Halde in die Box

Bestand nach Sorte, Klasse und Platz

Was auf dem Gelände liegt, steht als Bestand je Sorte, Klasse und Lagerort — mit Zulauf, Abgang, Alter und der Menge, die dort liegen darf. Umlagerungen sind ein Beleg mit zwei Seiten: weg von hier, hin zu dort, mit Menge und Grund. Wird eine Halde geteilt oder zusammengelegt, bleibt nachvollziehbar, was worin steckt.

Ergebnis: Buchbestand und Fläche erzählen dieselbe Geschichte.

Maske: Lieferschein aus der Charge mit vorbelegter Materialklasse, Körnung, Menge, Abgabedatum, Überwachungsstelle und den beigefügten Nachweisen

Der Verkauf mit der Materialklasse

Am Ausgang entsteht der Lieferschein aus der Charge statt aus der Erinnerung: Bezeichnung, Materialklasse, Körnung, Menge in Tonnen, Abgabedatum, Überwachungsstelle und Beförderer sind vorbelegt. Materialzeugnis und Erklärung zur Sendung hängen am selben Vorgang, die Ausgangsverwiegung schließt ihn ab. Der Abnehmer bekommt alles in einer Datei.

Ergebnis: Der Tiefbauer bekommt die Klasse schwarz auf weiß, beim ersten Mal.

Maske: Ankaufsvorgang mit Lieferantenart, Steuerstatus, Bankverbindung, geregelter Ausweisaufnahme, Ware und Auszahlung bis zur Gutschrift

Der Ankauf an der Theke

Ihr Ankauf läuft umgekehrt zum Rest der Wirtschaft: Sie zahlen aus und stellen den Beleg selbst. Identität, Sorte, Gewicht, Preis, Auszahlung, Bankverbindung und Steuerstatus des Lieferanten stehen in einem Vorgang statt auf vier Papieren an derselben Theke. Die Aufnahme des Ausweises und ihre Aufbewahrung sind geregelt, nicht eine Schublade voll Kopien.

Ergebnis: Ein Mensch, eine Minute, ein vollständiger Beleg.

Maske: Bilanz mit Input, Output, Reststoff und Bestand, Ausbringung je Fraktion, Abweichungsquote je Anlieferer und den Schaltflächen für die Meldungen

Die Bilanz entsteht unterjährig

Input, Output, Reststoff und Bestand tragen denselben Beleg — deshalb steht die Bilanz jederzeit da, statt im Januar rekonstruiert zu werden. Auswertungen zeigen Ausbringung je Fraktion, Schwund je Charge, Abweichungsquote je Anlieferer und Erlös je Sorte. Meldungen und Jahresbericht ziehen ihre Zahlen aus denselben Zeilen.

Ergebnis: Sie sehen im März, was Ihnen sonst erst im nächsten Januar auffällt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch auf dem Platz ändert

Strittige Annahmen sind belegt statt behauptet.

Foto, Uhrzeit und Grund hängen am Vorgang, nicht auf einem Telefon.

Dieselbe Menge wird nur noch einmal geschrieben.

Jede weitere Stelle verwendet sie.

Offene Vorgänge stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Annahmen ohne Abschluss, Proben ohne Befund, Halden ohne Klasse.

Der Nachweis bringt den Preis, für den er gedacht war.

Weil Probe, Charge und Klasse aneinanderhängen.

Sie sehen die Zahlen, während sie entstehen.

Ausbringung, Schwund und Abweichungen, ohne dass jemand sie zusammenträgt.

Die zwanzigste Anlieferung kostet nicht mehr Aufsicht als die fünfte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Angaben vom Zettel abtippen, Belege im Waagehaus suchen, Befunde einer Halde zuordnen, Sortenlisten in mehreren Dateien nachziehen, Bestände schätzen, im Januar vier Quellen zusammenrechnen. Der Durchschlag für den Fahrer bleibt — er hat sich bewährt, die Anwendung erzeugt ihn.

Halb herausgezogene Schublade unter der Ankauftheke mit lose übereinanderliegenden Ausweiskopien, einem gummibandumwickelten Bündel Quittungsdurchschläge und einem Zettel mit handgeschriebenen, durchgestrichenen Beträgen

Was Ihnen der fehlende Beleg jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Anlieferungen, die zum Preis des angemeldeten Materials abgerechnet wurden
  • Material, das ohne belastbaren Nachweis eine Klasse tiefer verkauft wird
  • Halden, deren Befund nicht mehr sicher zuzuordnen war
  • Auszahlungen im Ankauf, zu denen die Unterlage später fehlt
  • Schwund, der erst im Jahresabschluss auffällt
  • Abendstunden der Betriebsleitung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum Ihr Sortenraster kein fertiges Produkt sein kann

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen überall gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Sorten Sie annehmen, was einen Zuschlag auslöst und wer eine Rückweisung freigibt, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarbetrieb.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Bei einem Recyclingkunden entstanden vier Formulare, jedes auf seiner eigenen Vorlage. Bei einem zweiten Umweltbetrieb wurde in vier von sechs Positionen eigens dafür bezahlt, dass er Material-, Maschinen- und Fahrerlisten selbst pflegen kann — zweimal wurden sie erweitert.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Neun gleiche Probengläser nebeneinander auf einem Holzbord, jedes mit derselben handgeschriebenen Sortenbezeichnung beklebt, der Inhalt aber sichtbar verschieden — von feinem hellem Korn bis zu feuchtem Material mit Folienresten

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Belege und Ihren Ablauf auf dem Platz an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vordrucke
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Waage und Platz mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung an der Anlage.

Weil wir die Waage nicht anfassen, sondern die Belege daneben bauen.

Nein. Wir liefern, was davor entsteht, und übergeben die Daten dorthin.

Sie selbst, ohne Rückfrage. Eine Änderung wirkt sofort überall.

Ja. Erfasst wird offline, bedient über große Auswahlflächen statt Tastatur.

Ja, über einen Link — anmelden ebenso.

Ja. Sorten und Freigaben laufen je Standort, die Auswertung bleibt gemeinsam.

Ja. Auch den Bogen vor der Containergestellung haben wir bereits gebaut.

Nein. Der Beleg für den Fahrer bleibt, nur das Abschreiben entfällt.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Platzmeister hockt am frisch abgekippten Haufen und hebt mit einem Stahlstab ein Stück heraus, daneben eine Frau mit Gehörschutz um den Hals und einem Tablet in der Armbeuge, auf dem Display die Abweichungsmaske mit leerem Fotofeld

Häufige Fragen aus Recycling- und Aufbereitungsbetrieben

Dokumentation im Recyclingbetrieb

In der Aufbereitung wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Der Betrieb nimmt ein undefiniertes Gemisch an und verkauft ein Material mit zugesicherter Eigenschaft — dazwischen liegt der Nachweis. Das Material kommt aus Abbruchmaßnahmen, aus der Produktion und aus der Sammlung; die übrigen Bereiche der Branche haben eigene Seiten.

Anmeldung und Deklaration

Vor der Anlieferung steht fest, was erwartet wird: Herkunft, Materialbeschreibung, Menge, Preis. Ohne diese Erwartung lässt sich an der Waage nichts prüfen.

Wiegeschein und Annahmeschein

Brutto, Tara, Netto, Fahrzeug, Kunde, Sorte, Zu- und Abschläge. Der Beleg begleitet den Fahrer und trägt die Abrechnung.

Eingangskontrollprotokoll

Die Prüfung an der Waage hält fest, was angesehen, geprüft, gewogen und beurteilt wurde. Sie ist die einzige Stelle, an der eine Fehllieferung noch aufzuhalten ist.

Abweichung und Rückweisung

Weicht das Angelieferte vom Angemeldeten ab, entscheidet die Dokumentation: Foto, Uhrzeit, Zeuge und Grund. Ohne sie steht später Aussage gegen Aussage.

Chargenblatt und Haldenzuordnung

Aus mehreren Anlieferungen entsteht eine Charge. An ihr hängen Qualität, Preis und Nachweis — deshalb braucht sie eine Nummer, keine Erinnerung.

Probenahmeprotokoll

Ort, Zeitpunkt, Verfahren, Teilproben und Probennehmer werden an der Halde festgehalten. Fehlt die Zuordnung zur Charge, lässt sich der Befund später nicht deuten.

Prüfbericht, Eigen- und Fremdüberwachung

Das Labor liefert Werte, die eigene laufende Kontrolle und die Prüfung von außen greifen ineinander. Alles verlangt Protokolle über Jahre, lückenlos.

Lieferschein mit Materialklasse

Beim Verkauf zählen Bezeichnung, Klasse, Körnung, Menge und Datum. Der Abnehmer baut nur ein, was er belegen kann.

Schichtbuch und Schichtübergabe

Einsatzmengen, Laufzeiten, Ausbringung, Störungen und offene Punkte. Was hier fehlt, fehlt der nächsten Schicht und später der Bilanz.

Betriebstagebuch

Das Gedächtnis der Anlage über alle Schichten. Es wird nicht nur geführt, sondern regelmäßig von außen eingesehen — vollständig oder gar nicht.

Ankaufsbeleg und Gutschrift

Beim Ankauf stellt der Betrieb den Beleg selbst aus und braucht dafür Identität und Steuerstatus des Lieferanten, bevor Geld herausgeht.

Input-Output-Bilanz und Jahresmeldung

Was hereinkam, muss als Produkt, Reststoff oder Bestand wieder auftauchen. Jede Lücke darin wird später zu erklären sein.

Innenseite der Blechtür des Waagehauses: an einem Stahlklemmhalter ein Annahmebeleg als gelblicher Durchschlag, ein Probenahmeprotokoll in zerkratzter Klarsichthülle und eine gefaltete Sortentabelle mit handkorrigierten Preisen, darunter Warnweste und Kapselgehörschutz an zwei Haken

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was an Ihrer Waage und auf Ihrem Platz liegt: den Annahmebeleg, ein Probenahmeprotokoll, die Tabelle mit Ihren Sorten. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.