Ob Eventcatering, Partyservice oder tägliche Belieferung von Einrichtungen — bei Ihnen wird an einem Ort produziert und an einem anderen ausgegeben.
Ist dieser Ablauf nicht passend digitalisiert, zahlen Sie doppelt dafür: mit Arbeitszeit, die in mehrfach übertragenen Zahlen steckt, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden, die nach dem letzten Auftrag weiterlaufen, mit Nachweisen, die erst im Ernstfall gesucht werden, und mit Auftraggebern, die auf Antwort warten.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Abschnitt ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe des Gastgewerbes und Einrichtungen, die täglich beliefert werden. Fester Ansprechpartner.
Ändert sich etwas am Auftrag, wird es überall von Hand nachgezogen, unter Zeitdruck, meist von einer Person. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, die nichts herstellt, und ein Fehler, der erst am Einsatzort auffällt.
Was vor Ort besprochen oder zugesagt wurde, bleibt im Kopf des Anwesenden oder in einer Nachricht zwischen zwei anderen. Die Folge: Unterbrechungen und vertröstete Auftraggeber.
Am Einsatzort gibt es keine Kasse und keinen Beleg, nur jemanden, der es sich merken müsste. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und dann verschenkt haben.
Fehlende Ware, fehlendes Gerät, fehlender Nachweis fallen erst auf, wenn niemand mehr etwas ändern kann. Die Folge: Ersatz und Kulanz auf eigene Kosten.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie haben die Zusage gegeben, die Mengen im Kopf und die Zufahrt im Gedächtnis — und abends die Zahlen zu sortieren, die tagsüber liegen blieben. Fällt dieser Kopf aus, steht der nächste Auftrag. Ein Betrieb, der an einer Person hängt, ist eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil in Küche, Fahrzeug oder Service jemand seine Arbeit nicht könnte. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.
Der Unterschied ist nicht, dass mehr festgehalten wird, sondern dass es im selben Griff geschieht wie die Arbeit — an der Rampe, im Fahrzeug, am Aufbau.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — zwischen einem starken Formular und einer vollständigen Anwendung liegt nur der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Veranstaltungsleitung, Küche, Lager, Fahrer, Serviceleitung und die Objektleitung in der belieferten Einrichtung. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe — auch dort, wo kein Netz ist.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Abschnitt genügt. Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Weil die Aufnahme des Ortes und die letzte Kalkulation schon die Grundlage der nächsten sind.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet, auch von dem, der unterwegs ist.
Offene Rückläufer, Nachträge und Abbestellungen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.
Am Auftrag, mit Uhrzeit und Unterschrift — gefiltert statt gesucht.
Veranstaltung und tägliche Belieferung laufen in derselben Anwendung statt in zwei Systemen.
Die Abwicklung wächst mit, ohne dass jemand nachtelefoniert.
Und das fällt weg: Mengen in sechs Dateien nachziehen, Ablaufpläne neu verteilen, Temperaturen abends nachtragen, Stunden aus dem Dienstplan rekonstruieren. Die Kladde am Ausgabeort bleibt — sie entsteht künftig aus denselben Daten.
Diese Posten stehen in keiner Auswertung:
Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als eine Saison, die schlechter lief.
Für Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Betriebe hinweg gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Anders als im Restaurant oder im Hotel verlässt Ihre Ware das Haus — und wie sie zum Fahrzeug und zurück kommt, ist in jedem Betrieb anders geregelt.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand — allerdings von der anderen Seite Ihrer Rampe. Für einen Träger haben wir die Empfängerseite gebaut: Vereinbarung zur Mittagsverpflegung, Zusatzbuchung und Änderung der Buchungszeiten als drei eigene Formulare für denselben Vorgang, dazu eine Tabelle, die die Ausgabetemperatur nach erster, zweiter und dritter Speise und zusätzlich nach Hauptspeise, Beilage und Nachspeise führt. Von einem Auftraggeber liegt der Gegenpart zu Ihrem Ablaufplan bei uns: elf Seiten, über fünfhundert Felder.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.
Bei dem Abschnitt, der am meisten weh tut. Der Rest dockt später an.
Code aufrufen, Wert antippen, fertig — ohne Tastatur.
Sie bleiben auf dem Gerät und gleichen sich bei der Rückkehr ab.
Nein. Beides hängt an denselben Stammdaten.
Nein. Im Projektgeschäft gehört die Lösung Ihnen, ohne Nutzergebühren.
Nur wenn Sie es wollen. Sonst genügt ein Link je Einrichtung.
Ja, das ist der Normalfall. Ihre Boxen, Ihre Sätze, Ihre Reihenfolge — ohne Abschreiben.
Über den Auftrag: Charge, Temperatur und Übergabe liegen beieinander.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar und ohne laufende Gebühren.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin, drei Korrekturschleifen inklusive.
Im Catering wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert, sondern weil die Ware das Haus verlässt. Zwischen Produktionsküche und Gast liegen eine Verladung, eine Fahrt, ein fremder Raum und eine Rückfahrt — an jeder dieser Stellen wechselt die Verantwortung.
Sie übersetzen die Zusage in eine Zeitschiene: wer wann was tut, von der ersten Komponente bis zur Abfahrt.
Strom, Wasser, Zufahrt, Aufzug, Raummaße, Spülmöglichkeit, Zugangszeiten. Ohne ihn steht das Team vor unerwarteten Bedingungen.
Komponenten, Portionszahl und Menge je Portion, rückwärts vom Servierzeitpunkt gerechnet — das meistgeänderte Papier.
Bedarf gegen Bestand, dann die Annahme mit Menge, Temperatur, Haltbarkeit und Charge — samt Zuordnung zum Auftrag.
Speisen, Geschirrsätze, Thermoboxen, Wärmegeräte, Mobiliar, Werkzeug. Was hier fehlt, fehlt am Einsatzort endgültig.
Werte bei Verladung und Ankunft, mit Uhrzeit, Fahrzeug und Fahrer. Weicht ein Wert ab, gehört die Maßnahme dazu.
Aufbau fertig, Zustand der Fläche, Abweichungen, Fotos, Unterschrift. Es fehlt meist — und wird bei jeder Reklamation gesucht.
Zusätzliche Getränke, verlängerte Zeiten, spontane Leistungen. Ohne Kasse entscheidet sie allein, ob die Leistung auf der Rechnung landet.
Soll aus der Packliste, Ist beim Ausladen, dazu Bruch und Verlust mit Kennzeichen für Mietgut — am Ende eines langen Tages.
Besetzung je Zeitfenster, Anwesenheit, Beginn und Ende. Bei vielen Aushilfen oft aus dem Plan rekonstruiert.
Am Buffet steht selten der Koch. Die Auskunft muss dort liegen, wo gefragt wird — als Kladde, Blatt oder Rezeptangabe.
Je Komponente getrennt, beschriftet, aufbewahrt. Verlangt wird sie meist vom Auftraggeber — im Verdachtsfall spricht sie für Ihren Betrieb.
Der tägliche Takt der Gemeinschaftsverpflegung. Soll und Ist gehen auseinander, am Monatsende zählt eins.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Ablaufplan der letzten Veranstaltung, Ihre Packliste, die Tabelle mit den Bestellungen der Einrichtungen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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