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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Lebensmittelhersteller Produktion und Nachweis zusammenführen

Ob Backwaren, Fleisch, Molkereiprodukte, Getränke oder Feinkost — was Ihr Betrieb herstellt, muss er Leuten belegen können, die nicht dabei waren.

Ist diese Erfassung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit für dieselbe Zahl in der dritten Tabelle, mit Geld, das in keiner Auswertung auftaucht, mit Abenden, an denen der Papierkram anfängt, und mit Kunden, die warten.

Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihre Kette so abbildet, wie in Ihrem Haus produziert und geprüft wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziger Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfassung mit Handschuhen, ohne Tastatur
  • Eine Angabe, die durch die ganze Kette läuft
  • Nachweise, die sich nicht nachtragen lassen
  • Ihr Warenwirtschaftssystem kann bleiben, wo es ist

Unternehmen, die uns ihre Nachweise anvertraut haben

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Tausende umgesetzte Projekte, darunter zweisprachige Lieferantenfragebögen. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ausbau.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Betrieb

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgetragen wird
  • Bürokratie frisst die Produktionszeit
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress, sobald ein Termin ansteht
  • Frust in der Schicht bei jeder Rückfrage
  • Kunden, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das Produkt statt für Papier
  • Freie Kapazität für neue Abnehmer
  • Mehr Menge ohne mehr Verwaltung
  • Gelassenheit vor jedem Prüftermin
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Ein Haus, das ohne Sie weiterläuft

Dokumentiert wird viel. Genutzt wird davon wenig.

Dieselbe Angabe wandert durch sieben Hände.

Eine Nummer, eine Temperatur, eine Menge: aufgeschrieben, abgetippt, abgeheftet. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit für eine Zahl, die längst jemand kannte.

Den Stand kennt nur, wer danebenstand.

Wer wissen will, ob eine Kontrolle gelaufen ist, muss fragen oder suchen. Die Folge: Unterbrechungen für die, die produzieren würden.

Der Nachweis hält, solange keiner hinsieht.

Was am Monatsende nachgezeichnet wird, ist keine Aufzeichnung, sondern eine Erinnerung. Die Folge: ein Ergebnis, das schlechter ausfällt als die Arbeit dahinter.

Vor jedem Termin fängt es von vorn an.

Ordner zusammentragen, Lücken füllen, Unterschriften nachholen. Die Folge: Wochen ohne Arbeit am Produkt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer bei Ihnen die Nachweise verantwortet, kennt jede Frist und jeden Katalog auswendig — und ist deshalb unabkömmlich. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist.

Abgegriffener Ringordner mit der eigenen Verwiegevorlage auf dem Ansatzpult neben der Bodenwaage

Wenn die Kette hält, statt nachgebaut zu werden

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem, worum es geht: am Rohstoff, am Ansatz, am fertigen Los. Aus Dokumentation wird etwas, das Sie benutzen — statt etwas, das Sie nur vorzeigen.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Die Nummer von der Rampe ist dieselbe Nummer in Verwiegung, Etikett und Lieferschein.
  • Wenig tippen. Große Auswahlfelder, Mengen über Plus und Minus, Uhrzeit per Knopfdruck.
  • Das System passt auf. Liegt ein Wert außerhalb, führt die Maske weiter, statt eine Spalte leer zu lassen.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Auch in zwei Jahren, wenn jemand nach diesem Los fragt.

Wie weit das geht, entscheidet der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Drei Paletten im Rohstofflager mit roter, gelber und grüner Statuskarte in der Regalgasse

Die Papiere, die Ihre Charge begleiten

Lieferantenfragebogen
Lieferantenselbstauskunft
Lieferantenbewertung
Lieferantenaudit
Analysenzertifikat
Wareneingangskontrolle
Rohstofffreigabe
Quarantäne- und Freigabeschein
HACCP-Plan
Gefahrenanalyse
CCP-Überwachungsblatt
Tageskontrollblatt
Temperaturkontrollblatt
Kühlkettennachweis
Hygieneplan
Reinigungs- und Desinfektionsplan
Abklatschprotokoll
Rezepturblatt
Verwiegeprotokoll
Chargenprotokoll
Produktionsbegleitschein
Gewichtskontrollblatt
Metalldetektionsprotokoll
Glasbruchprotokoll
Etikettenfreigabe
Rückstellprobenprotokoll
Probenahmeplan
Probenahmeprotokoll
Lieferschein mit Chargenbezug
Verladeprotokoll
Rückverfolgbarkeitstest
Krisenhandbuch
Abweichungsbericht
Korrekturmaßnahmenplan
Sperr- und Freigabeentscheid
Reklamationsbericht
Internes Audit
Auditbericht
Schädlingsmonitoring
Köderstellenplan
Kalibrierprotokoll
Belehrungsnachweis
Metalldetektor in der Verpackungslinie mit offenem Auswurfschacht in der Pause zwischen zwei Takten

Die Anwendung, die dahintersteht

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Wareneingang und Auslieferung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Linie, der Wareneingang, das Labor, die Qualitätsleitung, der Einkauf und auf Wunsch auch Ihre Lieferanten und Dienstleister. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Warenwirtschaft können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Quittierungen, Chargen in Quarantäne und Fristen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Wareneingangsformular mit Chargennummer, Temperatur und Entscheidung trägt sich allein. Danach die Kontrollstrecke, dann die Verknüpfung bis zum Los, zuletzt das ganze Haus. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein rechnet sich und verbaut den Weg zum Rest nicht.

Maske: Chargenansicht als Kette aus Lieferant, Rohstoffcharge, Ansatz, Los und Empfänger mit verknüpften Belegen

Die Charge trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist er nur der Anlass: Was zählt, ist die Nummer, die den Rohstoff mit dem Ansatz und den Ansatz mit dem ausgelieferten Los verbindet. Deshalb hängt alles an der Kette Lieferant, Rohstoffcharge, Ansatz, Los, Empfänger. Jeder Beleg findet darüber seinen Platz, auch Jahre später.

Ergebnis: Die Geschichte eines Loses steht an einer Stelle statt in sechs Ordnern.

Maske: Lieferantenübersicht mit Rohstoffen, Gültigkeit der Nachweise und Freigabestatus je Lieferant

Lieferanten, Nachweise und Fristen

Ihr Lieferantenfragebogen wird zur Strecke: Der Lieferant füllt online aus, lädt Nachweise selbst hoch, Pflichtfragen lassen sich nicht überspringen. Das Ablaufdatum jedes Nachweises wird zur Wiedervorlage statt zum Ordnerinhalt. Und die Antworten sind auswertbar — die Frage, wessen Zertifikat demnächst ausläuft, ist eine Abfrage.

Ergebnis: Sie erfahren von einer Lücke vorher, nicht im Audit.

Maske: Wareneingangserfassung an der Rampe mit großen Feldern für Charge, Menge und Ist-Temperatur

Der Wareneingang an der Rampe

Hier entsteht die Verknüpfung — oder sie entsteht nie. Erfasst wird im Zug, mit Handschuhen, während der Lkw wartet: Lieferant, Lieferschein, Artikel, Chargennummer, Menge, Haltbarkeit, Ist-Temperatur, Zustand von Gebinde und Siegel, dazu ein Foto. Dann die Entscheidung: Annahme, Teilannahme oder Zurückweisung, mit Unterschrift.

Ergebnis: Die Nummer wird gescannt oder gewählt, nicht abgeschrieben.

Maske: Bestandsansicht des Rohstofflagers mit Freigabestatus, Lagerort und Zone je Palette

Freigabe statt Aufkleber

Zwischen Rampe und Lager liegt eine Entscheidung, die heute oft nur im Kopf existiert. In der Anwendung hat jede Palette einen Status: Quarantäne, freigegeben oder gesperrt, dazu Lagerort und die Trennung allergenhaltiger Rohstoffe. Wer wann freigegeben hat, steht als datierter Vorgang da. Gesperrte Ware lässt sich in der Verwiegung nicht auswählen.

Ergebnis: Auf die Frage nach der Freigabe gibt es eine Antwort.

Maske: Rezepturblatt in der Verwiegeansicht mit Soll- und Ist-Menge je Zutat und gewählter Rohstoffcharge

Rezeptur, Verwiegung, Ansatz

An der Waage ist keine Hand frei und kein Zettel erlaubt. Deshalb steht das Rezepturblatt auf dem Gerät: je Zutat Artikel, Soll- und Ist-Menge und die verwendete Rohstoffcharge als Auswahl aus dem freigegebenen Bestand. Reihenfolge und Zugabezeitpunkte führen durch den Ansatz, die Rezepturversion wird mitgeschrieben.

Ergebnis: Die eine Angabe, die später alles zusammenhält, wird nicht mehr aus dem Gedächtnis nachgetragen.

Maske: Kontrollpunkt mit überschrittenem Grenzwert und aufgeklappten Pflichtfeldern zur Korrekturmaßnahme

Der Grenzwert steht im Feld

Kontrollpunkte werden dort quittiert, wo sie anfallen: Messgröße, Sollwert, Grenzwert, Ist-Wert, Uhrzeit, Prüfmittel, Prüfer. Liegt der Wert außerhalb, ist das kein Vermerk, sondern ein Weg: Die Maske öffnet Korrekturmaßnahme, betroffene Warenmenge, Sperrentscheid und Freigabe nach Korrektur — und schließt ohne diese Angaben nicht.

Ergebnis: Die Spalte Korrekturmaßnahme bleibt nicht mehr leer.

Maske: Prüfprotokoll der Fremdkörperkontrolle mit Testkörperläufen je Materialklasse und Empfindlichkeit

Fremdkörperkontrolle mit Rückgriff

Der Testkörperlauf wird nicht neben der Maschine quittiert, sondern am Gerät erfasst: Prüfzeitpunkt, Materialklassen mit ihren Empfindlichkeiten, Auswurfkontrolle, Prüfer. Dasselbe gilt für Sieb, Magnet, Glas- und Hartplastikbruch. Fällt eine Prüfung durch, zeigt die Anwendung, welche Ware seit der letzten bestandenen gelaufen ist.

Ergebnis: Der betroffene Zeitraum ist bestimmbar statt geschätzt.

Maske: Etikettenfreigabe mit Zutatenverzeichnis, hervorgehobenen Allergenangaben und Prüfliste

Abpacken, Etikett und Rückstellprobe

Die eigene Losnummer entsteht nach Ihrer Regel — nach Tag, Schicht, Ansatz oder Silo. Daran hängen Haltbarkeit, Etikettenversion, Zutaten- und Allergenangaben und die Gewichtskontrolle. Die Etikettenfreigabe ist ein Vorgang mit zwei Unterschriften statt eines Zurufs. Die Rückstellprobe wird mit Ziehdatum, Menge und Lagerort erfasst.

Ergebnis: Die Freigabe des Etiketts existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Lieferschein in der Versandansicht mit Charge je Position und Angaben zur Verladung

Auslieferung mit Chargenbezug

Der Lieferschein entsteht aus dem, was ohnehin erfasst wurde, und führt je Position die ausgelieferte Charge mit. Dazu Verladetemperatur, Laderaumkontrolle, Siegelnummer, Fahrer, Uhrzeit und Empfänger. Damit steht fest, wohin welches Los gegangen ist — ohne dass jemand Lieferscheine durchblättert oder eine Liste führt.

Ergebnis: Im Ernstfall grenzen Sie eine Charge ein statt eines Zeitraums.

Maske: Monatsübersicht der Eigenkontrolle mit Reinigung, Temperatur, Person und Zeitstempel je Tag

Eigenkontrolle, die sich nicht nachholen lässt

Reinigung, Kühlung, Sichtkontrolle, Personalhygiene: Jede Zeile wird dort abgezeichnet, wo sie anfällt, mit Zeitstempel und Person. Was offen ist, steht am Ende der Schicht sichtbar da, statt am Monatsende aufzufallen. Ein Nachtrag bleibt möglich, wird aber gekennzeichnet und begründet.

Ergebnis: Einunddreißig Zeilen in gleicher Handschrift und gleicher Tinte kann es nicht mehr geben.

Maske: Fremdfirmenzugang mit Köderstationen, Befall und Bewertung der Schädlingsbekämpfung

Fremdfirmen schreiben in Ihren Nachweis

Schädlingsbekämpfer, Reinigungsdienst, Kalibrierdienst, Gerätewartung: Sie alle liefern heute Papier im eigenen Format. Mit einem eigenen Zugang tragen sie direkt bei Ihnen ein — Station für Station, mit beiden Unterschriften. Was sie feststellen, landet sofort in Ihrem Nachweisbestand und in Ihrem Maßnahmenplan.

Ergebnis: Zwischen dem Bericht der Fremdfirma und Ihrem Ordner steht kein Mensch mit einem Locher mehr.

Maske: Auditbogen mit Bewertung je Kriterium, Punkten, Maßnahme und Termin

Ihr Auditbogen mit Ihrer Schwelle

Jeder Ihrer Abnehmer prüft nach seinem eigenen Katalog, in seiner Reihenfolge, mit seiner Skala. Deshalb bekommt jeder Katalog eine eigene Strecke: Bewertung je Kriterium, Bereichssummen, Ihre Schwellenwerte mit automatischer Folge, Farbklasse, Maßnahme mit Termin und Verantwortlichem, Folgeaudit.

Ergebnis: Sie beantworten acht Kataloge aus einem Bestand statt aus acht Ordnern.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges vom Rohstoff bis zum Nachweis.

Was sich im Alltag Ihrer Schicht ändert

Die Auskunft wird zur Abfrage.

Wohin ein Los ging und woraus es entstand, steht an der Nummer — nicht in vier Ablagen.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Kaum noch etwas geht unter.

Offene Quittierungen, ablaufende Nachweise und Fälligkeiten rufen sich selbst auf.

Neue Leute kommen schneller mit.

Wer in der Spitze dazukommt, wählt aus, statt ein Formular zu verstehen.

Aus Dokumentation wird Erkenntnis.

Häufungen bei Lieferanten oder Stationen werden sichtbar.

Fertige Software bleibt allgemein.

Voll mit Funktionen, die Sie nie brauchen — Ihr Prüfpunkt kommt darin nicht vor.

Und das fällt weg: Zettel abtippen, Listen vergleichen, Fremdfirmenberichte einsortieren, vor einem Termin Ordner sortieren. Der unterschriebene Ausdruck darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn.

Rückstellprobenregal im Kühlraum mit dicht stehenden Probengefäßen und handbeschrifteten Etiketten

Was Sie still mitbezahlen — Jahr für Jahr

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Wochen Vorbereitung, die bei laufender Erfassung entfielen
  • Gesperrte Ware, die liegen bleibt, weil eine Freigabe nicht belegt ist
  • Abwertungen für Nachweise, die es gab, aber nicht auffindbar
  • Rohstoffe von Lieferanten, deren Nachweis unbemerkt abgelaufen ist
  • Dieselbe Zahl, dreifach erfasst an Rampe, Linie und Tisch
  • Abendstunden der Betriebsleitung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Und hier gilt: Es gibt keinen Standardauditbogen, weil es keinen Standardauditor gibt. Sie werden von jedem Abnehmer geprüft — jeder mit eigenem Katalog.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein einziges Unternehmen führt zwei Fassungen desselben Auditbogens — eine mit 150, eine mit 170 möglichen Punkten, gleicher Auditor, gleiches Jahr. Ein Lieferantenfragebogen umfasst elf deutsche und dreizehn englische Seiten, gewachsen über sieben Änderungsaufträge — nicht aus Laune, sondern weil jeder Abnehmer anders fragt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — meist die Ihrer Abnehmer. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.

Sechs Auditkataloge verschiedener Abnehmer nebeneinander auf dem Besprechungstisch im Qualitätsbüro

Vom Erstgespräch bis zur Einweisung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Kataloge und Kontrollblätter an — so, wie sie heute laufen.
02
Bestandsaufnahme
Welche Systeme bleiben, wo reißt die Kette zwischen Rampe und Los, wo wartet jemand?
03
Prioritäten setzen
ein klarer Startpunkt und ein grobes Gesamtbild statt einer großen Systemeinführung.
04
Umsetzung des ersten Bausteins
etwa die Wareneingangskontrolle, klar abgegrenzt und fest angeboten, bevor Sie sich entscheiden.
05
Einweisung an der Linie
Ihre Leute arbeiten an echten Chargen statt Testdaten; Rückmeldungen fließen in den nächsten Schritt.
06
Weiterentwicklung
neue Module, Automationen und Anbindungen, wenn Ihr Betrieb sie braucht.

Über ein Gerät in Schutzhülle an der Station — große Auswahlfelder und Knopfdruck statt Tastatur.

Ja. Jeder Katalog bekommt seine eigene Strecke mit seiner Skala — gespeist aus demselben Nachweisbestand.

Ja, der Normalfall. Sie kennt Charge und Bestand — Ihre Prüfpunkte kennt sie nicht.

Er trägt einen Zeitstempel und ist nicht rückdatierbar. Ein Nachtrag wird als solcher gekennzeichnet.

Die Erfassung läuft zweisprachig, der Nachweis kommt auf Deutsch heraus — aus denselben Daten.

Ja, über einen eigenen Fremdfirmenzugang. Sein Befund landet sofort in Ihrem Nachweisbestand.

Im Gegenteil, der beste Start: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Qualitätsverantwortliche und Schichtleiter klären in der Hygieneschleuse einen Wert auf dem Kontrollblatt

Häufige Fragen aus lebensmittelverarbeitenden Betrieben

Dokumentation in der Lebensmittelherstellung

Hier entsteht ein Dokument selten für den eigenen Gebrauch, sondern weil später jemand danach fragt, der nicht dabei war: ein Abnehmer, ein Auditor, eine Behörde — oft zu einem Los, das längst verzehrt ist.

Lieferantenfragebogen und Lieferantenfreigabe

Vor der ersten Lieferung werden Stammdaten, Nachweise, Versicherungen und der Notfallkontakt abgefragt — ein Regelwerk, kein Formular.

Wareneingangskontrolle

Lieferant, Artikel, Chargennummer, Menge, Haltbarkeit, Temperatur, Zustand von Gebinde und Siegel — und die Entscheidung über die Annahme.

HACCP-Plan und Gefahrenanalyse

Hier legt der Betrieb selbst fest, wo seine kritischen Punkte liegen, welche Grenzwerte gelten und was bei Überschreitung geschieht.

CCP-Überwachungsblatt

Messgröße, Grenzwert, Ist-Wert, Uhrzeit und Prüfer — daneben die Spalte für die Korrekturmaßnahme, an der sich der Wert eines Nachweises entscheidet.

Temperaturkontrollblatt und Kühlkettennachweis

Sollwert, Istwert, Uhrzeit und Prüfer an Lager, Linie und Verladung — und die Spalte, in der die Maßnahme bei Abweichung steht.

Rezepturblatt und Verwiegeprotokoll

Soll- und Ist-Menge je Zutat und die verwendete Rohstoffcharge — die eine Angabe, ohne die sich vorwärts nichts zurückverfolgen lässt.

Chargenprotokoll und Produktionsbegleitschein

Prozessparameter, Zeiten, Zugaben und Verantwortliche je Ansatz — sie machen aus Ware ein bestimmbares Los.

Metalldetektionsprotokoll und Glasbruchprotokoll

Testkörperläufe, Sieb- und Magnetkontrollen, Bruchereignisse. Sie bestimmen, wie groß ein betroffener Zeitraum ausfällt.

Etikettenfreigabe

Zutatenverzeichnis, Allergenangaben, Haltbarkeit und Losnummer werden vor dem Druck geprüft — der Vorgang, bei dem ein einziger Fehler am teuersten wird.

Rückstellprobe und Probenahmeprotokoll

Ziehdatum, Menge, Lagerort, Entnahmestelle, Parameter und Befund. Ohne Zuordnung lässt sich ein Laborergebnis später nicht mehr deuten.

Rückverfolgbarkeitstest und Mengenbilanz

Vom Los zurück zum Rohstoff und vorwärts zum Empfänger, mit Mengenabgleich und gestoppter Dauer gegen den eigenen Zeitrahmen.

Abweichungsbericht und Maßnahmenplan

Befund, Ursache, Maßnahme, Verantwortlicher, Termin, Wirksamkeitsprüfung — dieselben Angaben, gleich aus welcher Quelle.

Mitarbeiterin im Kittel bringt drei Kontrollpapiere aus der Produktion in den Bürotrakt

Bringen Sie mit, was Sie heute ausfüllen

Bringen Sie Ihren Auditbogen mit, ein Kontrollblatt von der Linie, den Fragebogen Ihres größten Abnehmers. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Angrenzend arbeiten wir für die Landwirtschaft, die Gastronomie und den Handel; Agrar und Forst führt alle drei.