Ob Backwaren, Fleisch, Molkereiprodukte, Getränke oder Feinkost — was Ihr Betrieb herstellt, muss er Leuten belegen können, die nicht dabei waren.
Ist diese Erfassung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit für dieselbe Zahl in der dritten Tabelle, mit Geld, das in keiner Auswertung auftaucht, mit Abenden, an denen der Papierkram anfängt, und mit Kunden, die warten.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihre Kette so abbildet, wie in Ihrem Haus produziert und geprüft wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziger Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter zweisprachige Lieferantenfragebögen. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.
Eine Nummer, eine Temperatur, eine Menge: aufgeschrieben, abgetippt, abgeheftet. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit für eine Zahl, die längst jemand kannte.
Wer wissen will, ob eine Kontrolle gelaufen ist, muss fragen oder suchen. Die Folge: Unterbrechungen für die, die produzieren würden.
Was am Monatsende nachgezeichnet wird, ist keine Aufzeichnung, sondern eine Erinnerung. Die Folge: ein Ergebnis, das schlechter ausfällt als die Arbeit dahinter.
Ordner zusammentragen, Lücken füllen, Unterschriften nachholen. Die Folge: Wochen ohne Arbeit am Produkt.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer bei Ihnen die Nachweise verantwortet, kennt jede Frist und jeden Katalog auswendig — und ist deshalb unabkömmlich. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem, worum es geht: am Rohstoff, am Ansatz, am fertigen Los. Aus Dokumentation wird etwas, das Sie benutzen — statt etwas, das Sie nur vorzeigen.
Wie weit das geht, entscheidet der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Kette in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Linie, der Wareneingang, das Labor, die Qualitätsleitung, der Einkauf und auf Wunsch auch Ihre Lieferanten und Dienstleister. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt. Kundenverwaltung, Buchhaltung und Warenwirtschaft bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Wohin ein Los ging und woraus es entstand, steht an der Nummer — nicht in vier Ablagen.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Offene Quittierungen, ablaufende Nachweise und Fälligkeiten rufen sich selbst auf.
Wer in der Spitze dazukommt, wählt aus, statt ein Formular zu verstehen.
Häufungen bei Lieferanten oder Stationen werden sichtbar.
Voll mit Funktionen, die Sie nie brauchen — Ihr Prüfpunkt kommt darin nicht vor.
Und das fällt weg: Zettel abtippen, Listen vergleichen, Fremdfirmenberichte einsortieren, vor einem Termin Ordner sortieren. Der unterschriebene Ausdruck darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Und hier gilt: Es gibt keinen Standardauditbogen, weil es keinen Standardauditor gibt. Sie werden von jedem Abnehmer geprüft — jeder mit eigenem Katalog.
Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Bestand: Ein einziges Unternehmen führt zwei Fassungen desselben Auditbogens — eine mit 150, eine mit 170 möglichen Punkten, gleicher Auditor, gleiches Jahr. Ein Lieferantenfragebogen liegt bei uns auf elf deutschen und dreizehn englischen Seiten, gewachsen über sieben Änderungsaufträge — Grundlage jedes Mal die Vorlage des Kunden.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — meist die Ihrer Abnehmer. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.
Über ein Gerät in Schutzhülle an der Station — große Auswahlfelder und Knopfdruck statt Tastatur.
Ja. Jeder Katalog bekommt seine eigene Strecke mit seiner Skala — gespeist aus demselben Nachweisbestand.
Ja, der Normalfall. Sie kennt Charge und Bestand — Ihre Prüfpunkte kennt sie nicht.
Er trägt einen Zeitstempel und ist nicht rückdatierbar. Ein Nachtrag wird als solcher gekennzeichnet.
Die Erfassung läuft zweisprachig, der Nachweis kommt auf Deutsch heraus — aus denselben Daten.
Ja, über einen eigenen Fremdfirmenzugang. Sein Befund landet sofort in Ihrem Nachweisbestand.
Im Gegenteil, der beste Start: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.
Hier entsteht ein Dokument selten für den eigenen Gebrauch, sondern weil später jemand danach fragt, der nicht dabei war: ein Abnehmer, ein Auditor, eine Behörde — oft zu einem Los, das längst verzehrt ist.
Vor der ersten Lieferung werden Stammdaten, Nachweise, Versicherungen und der Notfallkontakt abgefragt — ein Regelwerk, kein Formular.
Lieferant, Artikel, Chargennummer, Menge, Haltbarkeit, Temperatur, Zustand von Gebinde und Siegel — und die Entscheidung über die Annahme.
Hier legt der Betrieb selbst fest, wo seine kritischen Punkte liegen, welche Grenzwerte gelten und was bei Überschreitung geschieht.
Messgröße, Grenzwert, Ist-Wert, Uhrzeit und Prüfer — daneben die Spalte für die Korrekturmaßnahme, an der sich der Wert eines Nachweises entscheidet.
Sollwert, Istwert, Uhrzeit und Prüfer an Lager, Linie und Verladung — und die Spalte, in der die Maßnahme bei Abweichung steht.
Soll- und Ist-Menge je Zutat und die verwendete Rohstoffcharge — die eine Angabe, ohne die sich vorwärts nichts zurückverfolgen lässt.
Prozessparameter, Zeiten, Zugaben und Verantwortliche je Ansatz — sie machen aus Ware ein bestimmbares Los.
Testkörperläufe, Sieb- und Magnetkontrollen, Bruchereignisse. Sie bestimmen, wie groß ein betroffener Zeitraum ausfällt.
Zutatenverzeichnis, Allergenangaben, Haltbarkeit und Losnummer werden vor dem Druck geprüft — der Vorgang, bei dem ein einziger Fehler am teuersten wird.
Ziehdatum, Menge, Lagerort, Entnahmestelle, Parameter und Befund. Ohne Zuordnung lässt sich ein Laborergebnis später nicht mehr deuten.
Vom Los zurück zum Rohstoff und vorwärts zum Empfänger, mit Mengenabgleich und gestoppter Dauer gegen den eigenen Zeitrahmen.
Befund, Ursache, Maßnahme, Verantwortlicher, Termin, Wirksamkeitsprüfung — dieselben Angaben, gleich aus welcher Quelle.
Bringen Sie Ihren Auditbogen mit, ein Kontrollblatt von der Linie, den Fragebogen Ihres größten Abnehmers. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Angrenzend arbeiten wir für die Landwirtschaft, die Gastronomie und den Handel; Agrar und Forst führt alle drei.
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