Ob Grabmal, Naturstein am Bau oder Restaurierung — bei Ihnen steht am Anfang eine Aufnahme, und aus ihr muss alles Weitere entstehen: Angebot, Zeichnung, Fertigung, Nachweis.
Läuft dieser Weg nicht über eine gemeinsame Grundlage, zahlen Sie ihn jede Woche: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Abschrift verschwindet, mit Leistung, die keine Rechnung erreicht, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen — und mit Belegen, die fehlen, wenn jemand fragt.
Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Bezeichnungen, Ihre Reihenfolge, Ihre Nachweise. Ein einzelnes Blatt ist dabei ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, der größte Teil am Bau und im Handwerk. Festpreis, fester Ansprechpartner, bis zu drei Korrekturschleifen.
Maß, Material, Oberfläche und Wortlaut stehen in Aufnahme, Angebot, Zeichnung, Nachweis und Maschinenprogramm — jedes Mal neu getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Leistung.
Was ausgesucht und später telefonisch geändert wurde, steht nirgends verbindlich. Die Folge: Nacharbeit an sauber gefertigter Ware.
Zusatzarbeit, Maschinenzeit und Handarbeit verschwinden in einer Sammelposition. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Gründung, Verankerung, Prüfergebnis, Fotos. Die Folge: Kulanz oder Streit für saubere Arbeit.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Vorgabe wo gilt, wer welche Unterlage verlangt, welcher Auftrag von damals zu welchem Objekt gehört — das steht in keinem Ordner, sondern in einem Kopf. Eine Firma, die ohne diesen Kopf nicht läuft, ist kein Vermögen.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder verschwindet.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe wird dort aufgenommen, wo sie entsteht — und ist danach überall dieselbe.
Wie weit das reicht, hängt allein daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Querschnitt durch das, was in diesen Betrieben anfällt:
Zu Aufmaßblatt und Werkstattauftrag gibt es Beispielseiten. Für Bemusterung, Schriftblatt und Versetzprotokoll gibt es keine Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Ausstellung, Werkstatt, die Leute draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf den Durchschnitt der Branche.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind, ebenso Ihr Zeichen- und Maschinenprogramm. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Die Aufnahme vor Ort ist schon die Kalkulationsgrundlage.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Mit Stand, Zeitpunkt und Namen am Vorgang.
Ihrer arbeitet nicht wie der Durchschnitt.
Offene Freigaben und Fälligkeiten füllen die Liste von selbst.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Maße zweimal eintippen, Anträge abschreiben, Fotos zusammensuchen, Freigaben per Rückruf klären, alte Aufträge suchen. Die Zeichnung auf Papier darf bleiben — sie wird vollständig bemaßt aus dem Vorgang erzeugt.
Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir die Posten durch. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn im selben Gewerk.
Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kaum ein anderes Gewerk kennt: Ein wesentlicher Teil Ihrer Papiere hat einen Empfänger, der ihre Form selbst bestimmt — und der nächste bestimmt sie anders. Wer mehrere Friedhöfe bedient, führt mehrere Vordrucke mit eigenen Feldern und Grenzen. Dafür bringt kein fertiges Programm ein Modul mit. Und selbst wo ein Verband ein Muster herausgibt, haben Betriebe es bei uns neu bauen lassen.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Gebühren.
Nein, eine Strecke: Der Träger steuert Felder, Anlagen und Grenzen.
Wo der Empfänger es zulässt, ja. Sonst entsteht das Blatt ausgefüllt und druckfertig.
Ja, der Normalfall. Sie bleibt, wir bauen die Strecken drumherum.
Ja, über einen Link ohne Konto — mit Stand, Zeitpunkt und Namen.
Ja, erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.
Nein. Die Maße entstehen einmal und gehen an Ihr Programm.
Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage: dieselben Felder, ohne Abschreiben.
Ihnen, ohne Lizenzgebühren und ohne Laufzeit.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin.
In diesem Gewerk wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Ihre Werkstücke stehen Jahrzehnte im öffentlichen Raum oder verschwinden hinter Fuge und Kleber — und was dort steckt, kann später nur belegen, wer es am selben Tag festgehalten hat. Dazu kommt eine Besonderheit: Ein Teil Ihrer Papiere geht an einen Dritten, der ihre Form bestimmt.
Damit holt der Betrieb für seinen Kunden die Zustimmung ein. Unterschreiben muss der Nutzungsberechtigte, einreichen tut es meist der Betrieb.
Grundriss, Ansicht und Seitenansicht mit Bemaßung. Sie gehört zum Antrag und entscheidet mit, ob er durchgeht.
Wortlaut, Schriftart, Größe und Umbruch werden vor der Fertigung bestätigt. Was eingearbeitet ist, lässt sich nicht mehr ändern.
Es hält fest, welches konkrete Stück ausgesucht wurde, mit Foto und Nummer. Bei einem Naturprodukt ist das der einzige belastbare Beleg.
Gründungsart, Maße, Dübeldurchmesser und Einbindelänge. Genau danach wird gefragt, wenn jemand die Standsicherheit prüft.
Der Nachweis des Betriebs, dass die Anlage nach dem Versetzen geprüft wurde. Sie gehört an den Vorgang, nicht in eine Erinnerung.
Manche Träger verlangen nach dem Aufstellen zusätzlich eine eigene Erklärung des Betriebs. Fehlt sie, gilt der Vorgang als offen.
Grabmale werden regelmäßig kontrolliert, die Befunde landen beim Betrieb. Wie aufwendig geprüft wird, hängt auch daran, was bei der Abnahme geliefert wurde.
Bei Grabmalen wird vielerorts eine Erklärung zur Herkunft des Steins verlangt, unterschrieben vom ausführenden Betrieb.
Bei Treppen, Fassaden und Arbeitsplatten ist jedes Stück ein Einzelstück. Das Aufmaß ist der Fertigungsdatensatz, keine Vorbereitung.
Spüle, Kochfeld und Armatur werden nach dem Datenblatt des Geräts ausgeschnitten. Der kritische Wert stammt aus einer fremden Unterlage.
Am Baudenkmal wird jeder Befund mit Lage, Ausdehnung und Maßnahme erfasst. Der Betrieb liefert Handwerk und Akte zugleich.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Aufmaßblatt, einen Antragsvordruck, das Schriftblatt, die Liste der Werkstatt. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wer vorgefertigte Ware verlegt, gehört zum Fliesenleger, wer Grabpflege betreibt, zum GaLa Bau.
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