Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Steinmetz- und Natursteinbetriebe, die ihren Ablauf ordnen wollen

Ob Grabmal, Naturstein am Bau oder Restaurierung — bei Ihnen steht am Anfang eine Aufnahme, und aus ihr muss alles Weitere entstehen: Angebot, Zeichnung, Fertigung, Nachweis.

Läuft dieser Weg nicht über eine gemeinsame Grundlage, zahlen Sie ihn jede Woche: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Abschrift verschwindet, mit Leistung, die keine Rechnung erreicht, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen — und mit Belegen, die fehlen, wenn jemand fragt.

Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Bezeichnungen, Ihre Reihenfolge, Ihre Nachweise. Ein einzelnes Blatt ist dabei ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal aufgenommen, nie wieder abgeschrieben
  • Erfasst dort, wo gemessen wird — auch ohne Netz
  • Freigaben, die als Dokument existieren
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

Google
★★★★★
★★★★★

Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

Google
★★★★★
★★★★★

Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

Google
★★★★★
★★★★★

Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

Google
★★★★★
★★★★★

Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

Google
★★★★★
★★★★★

Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende umgesetzte Projekte, der größte Teil am Bau und im Handwerk. Festpreis, fester Ansprechpartner, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit professioneller Lösung — und ohne

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die am Schreibtisch enden
  • Arbeit, die zweimal bezahlt wird
  • Leistung, die keine Rechnung erreicht
  • Streit, in dem Erinnerung gegen Erinnerung steht
  • Ein Team, das ständig nachfragen muss
  • Auftraggeber, die auf Antwort warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Aufträge ohne mehr Verwaltung
  • Freie Hand für ein zweites Standbein
  • Leute, die selbst weiterkommen
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Ein Vorgang, fünf Systeme, kein gemeinsamer Stand

Dieselbe Angabe wandert durch fünf Hände.

Maß, Material, Oberfläche und Wortlaut stehen in Aufnahme, Angebot, Zeichnung, Nachweis und Maschinenprogramm — jedes Mal neu getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Leistung.

Die Freigabe Ihres Auftraggebers existiert nur als Erinnerung.

Was ausgesucht und später telefonisch geändert wurde, steht nirgends verbindlich. Die Folge: Nacharbeit an sauber gefertigter Ware.

Was Sie erbracht haben, steht nicht ganz auf der Rechnung.

Zusatzarbeit, Maschinenzeit und Handarbeit verschwinden in einer Sammelposition. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Wonach später gefragt wird, hat niemand aufgeschrieben.

Gründung, Verankerung, Prüfergebnis, Fotos. Die Folge: Kulanz oder Streit für saubere Arbeit.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Vorgabe wo gilt, wer welche Unterlage verlangt, welcher Auftrag von damals zu welchem Objekt gehört — das steht in keinem Ordner, sondern in einem Kopf. Eine Firma, die ohne diesen Kopf nicht läuft, ist kein Vermögen.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder verschwindet.

Steinmetz nimmt das Aufmaß direkt am Objekt auf dem Tablet auf

Was sich ändert, wenn Ihr Ablauf die Vorlage ist

Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe wird dort aufgenommen, wo sie entsteht — und ist danach überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Das Maß vom Ortstermin ist dasselbe Maß in Fertigung und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger erledigt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Angabe hängt am Objekt, am Werkstück, am Vorgang. Nicht in einem Chat.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, Foto direkt am Feld.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen bleibt, meldet sich von selbst.

Wie weit das reicht, hängt allein daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht eines Werkstücks mit Maßen, Material und Oberfläche

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Querschnitt durch das, was in diesen Betrieben anfällt:

Kundenanfrage
Beratungsprotokoll
Auftragsbestätigung
Grabaufmaßblatt
Aufmaßvorlage
Schablonenprotokoll
Ausschnittfreigabe
Bemusterungsprotokoll
Musterfreigabe
Plattenliste
Grabmalzeichnung
Schriftblatt
Schriftfreigabe
Kostenvoranschlag
Angebot
Zubehörliste
Grabmalantrag
Fundamentplan
Standsicherheitsnachweis
Zulassungskarte für gewerbliche Arbeiten
Materialherkunftserklärung
Bestellschein
Materialliste
Lieferschein
Werkstattauftrag
Zuschnittliste
Verschnittdisposition
Verlegeplan
Versetzprotokoll
Montagebericht
Abnahmebescheinigung
Fertigstellungserklärung
Abnahmeprotokoll
Bedenkenanzeige
Aufmaß zur Abrechnung
Nachtrag
Schadenskartierung
Befundprotokoll
Restaurierungsdokumentation
Standsicherheits-Prüfprotokoll
Nachschriftauftrag
Grabpflegeauftrag
Anzeige Grabmalentfernung
Grabmalakte

Zu Aufmaßblatt und Werkstattauftrag gibt es Beispielseiten. Für Bemusterung, Schriftblatt und Versetzprotokoll gibt es keine Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders.

Büro, Ausstellung und Werkstatt arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Ausstellung, Werkstatt, die Leute draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf den Durchschnitt der Branche.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind, ebenso Ihr Zeichen- und Maschinenprogramm. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom einzelnen Blatt bis zum ganzen Auftragsdurchlauf

Sie entscheiden, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welches Blatt kostet Sie heute die meiste Zeit? Ein Bemusterungsprotokoll mit Foto, Stücknummer und Unterschrift ist für sich schon ein Gewinn. Die Freigabestrecke ist der nächste Schritt, der ganze Auftragsdurchlauf das Ziel. Vom einzelnen Formular über die Formularkette bis zur vollständigen Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Kette aus Auftraggeber, Objekt, Werkstück und Vorgang

Der Vorgang trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen endet der Auftrag mit der Rechnung. In Ihrem Geschäft fängt er dort erst an zu leben: Die Nachschrift kommt Jahre später, die Prüfung jedes Jahr, die Entfernung irgendwann. Deshalb hängt bei uns alles an der Kette Auftraggeber, Objekt, Werkstück, Vorgang — beim Grabmal Friedhof, Grabfeld und Grabnummer, am Bau Bauvorhaben, Raum und Bauteil.

Ergebnis: Der Auftrag von damals ist in einer Minute wieder offen, ohne Ordner im Keller.

Maske: Anfrage und Beratung mit Objekt, Ausführung, Material und Termin

Anfrage, Beratung und Auftragsaufnahme

Der erste Kontakt bringt mehr Angaben mit, als jeder Notizblock fasst: Objekt, gewünschte Ausführung, Maßrahmen, Material, Budget, Termin. Was später am Telefon oder im Chat noch geändert wird, gehört in denselben Vorgang statt in eine Nachricht, die niemand wiederfindet. Jede Änderung bekommt Datum und Urheber, jede offene Frage bleibt sichtbar.

Ergebnis: Was besprochen wurde, steht im Auftrag statt auf einem Zettel im Laden.

Maske: Aufmaß vor Ort mit Maßen, Untergrund, Zufahrt und Skizze auf dem Foto

Das Aufmaß vor Ort, in Ihrer Reihenfolge

Erfasst wird dort, wo gemessen wird: im Freien, in der Küche, im Treppenhaus. Maße, Bodenverhältnisse, Zufahrt, Nachbarsituation, Untergrund und Fotos gehen in dieselbe Maske, die Skizze wird direkt auf dem Foto markiert. Bei Treppen und Sonderformen bekommt jedes Werkstück seine eigene Schablone mit eigenem Maßsatz. Offline genauso wie mit Netz.

Ergebnis: Das Maß stammt vom Objekt, nicht aus der Erinnerung im Büro.

Maske: Bemusterung mit Foto des Stücks, Blocknummer, Oberfläche und Freigabevermerk

Bemusterung: die Freigabe gilt einem Stück

Naturstein ist ein Unikat — Ihr Auftraggeber stimmt nicht einer Materialbezeichnung zu, sondern genau dieser Platte. Deshalb bekommt die Bemusterung ein eigenes Dokument: Foto des konkreten Stücks, Block- oder Stücknummer, Sorte, Oberfläche, Lagerort, Reservierung und Freigabevermerk. Auf Wunsch gibt Ihr Kunde über einen Link frei, ohne Konto und ohne Programm.

Ergebnis: „Der sah anders aus" ist kein Streit mehr, sondern ein Blick ins Dokument.

Maske: Schriftblatt mit Wortlaut, Schriftart, Größe und Freigabestand

Entwurf, Schriftblatt und versionierte Freigabe

Was eingearbeitet ist, lässt sich nicht ausbessern. Deshalb ist die Textfreigabe hier kein Formthema, sondern der heikelste Schritt im ganzen Durchlauf. Das Schriftblatt zeigt Wortlaut, Schriftart, Größe, Zeilenumbruch, Symbole und Vergoldung in der Vorschau — und jede Freigabe trägt Stand, Zeitpunkt und Namen. Steht ein neuer Entwurf im Umlauf, verfällt der alte.

Ergebnis: Sie wissen, welchem Stand Ihr Kunde zugestimmt hat.

Maske: Kalkulation mit Material, Bearbeitung, Zubehör und Gründung aus der Aufnahme

Kalkulation und Angebot aus denselben Zeilen

Material, Bearbeitung, Zubehör, Einfassung, Gründung, Transport und durchlaufende Gebühren stehen nicht in einer zweiten Datei, sondern greifen auf die Aufnahme zu. Ihre Preise, Ihre Positionsbezeichnungen, Ihre Zuschläge. Ändert der Kunde die Ausführung, ändert sich die Kalkulation an einer Stelle und das Angebot geht neu heraus, ohne dass jemand eine Tabelle nachpflegt.

Ergebnis: Das Aufmaß wird nicht abgetippt, sondern weiterverwendet.

Maske: Antrag mit den Feldern und Grenzen des jeweiligen Trägers

Der Antrag entsteht, statt getippt zu werden

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks: Die Form des Antrags bestimmt nicht Ihr Betrieb, sondern der jeweilige Träger — jeder mit eigenen Feldern, Anlagen und Grenzen für Maß, Material und Oberfläche. Hinterlegt sind die Träger, mit denen Sie zu tun haben; die Maske blendet ein, was dort gilt, und warnt, bevor Sie Unzulässiges anbieten.

Ergebnis: Die Antragsdaten stehen schon im Angebot — Sie tippen sie kein zweites Mal.

Maske: Werkstattauftrag mit Zuschnittmaßen, Kantenprofil, Schriftsatz und Rohplatte

Werkstattauftrag, Platte und Maschinenzeit

Der Werkstattauftrag zieht Zuschnittmaße, Kantenprofil, Oberfläche, Schriftsatz und Bohrbild aus dem freigegebenen Entwurf. Welches Werkstück auf welcher realen Rohplatte liegt, wird festgehalten, damit Maserung und Verlauf über die Stoßkanten stimmen und der Verschnitt nicht im Container endet. Maschinen-, Werkstatt- und Bildhauerzeit laufen getrennt mit.

Ergebnis: Die Nachkalkulation rechnet mit echten Zeiten statt mit Schätzungen.

Maske: Versetzprotokoll mit Gründungsart, Verankerung, Prüfergebnis und Fotos

Versetzen, Gründung und Abnahme

Auf dem Weg nach draußen gehen Termin, Zufahrt, Hebezeug und Zugangsregelung mit aufs Gerät. Vor Ort werden Gründungsart, Fundamentmaße, Verankerung mit Durchmesser und Einbindelänge, Prüfergebnis, Fotos vor und nach dem Versetzen und die Unterschrift erfasst. Bestehen Bedenken gegen Untergrund oder Vorleistung, entsteht die Anzeige aus denselben Feldern.

Ergebnis: Aus einer Erfassung entstehen Abnahmebescheinigung und Fertigstellungserklärung.

Maske: Schadenskartierung mit Schadensbild, Lage am Bauteil und markiertem Foto

Befund und Schadenskartierung am Objekt

An Baudenkmalen und Altbeständen schulden Sie keine Notiz, sondern eine prüffähige Akte. Der Befund wird positionsbezogen erfasst: Schadensbild, Ausdehnung, Lage am Bauteil, Ursachenvermutung, vorgeschlagene Maßnahme, Foto mit Markierung an genau dieser Stelle. Dieselbe Struktur trägt später Maßnahmenbeschreibung und Abschlussdokumentation.

Ergebnis: Die Dokumentation entsteht bei der Arbeit, nicht in der Woche danach.

Maske: Akte mit Prüffälligkeiten, Gewährleistungsfristen und Wiedervorlagen

Was nach der Rechnung noch kommt

Mit der Schlussrechnung ist der Vorgang nicht zu Ende. Die Akte hält Prüffälligkeiten, Gewährleistungsfristen und Wiedervorlagen und meldet sich selbst, statt gepflegt werden zu müssen. Kommt eine Nachschrift, ein Richten oder eine Entfernung, liegen Maße, Material, Schriftbild und Gründung von damals bereit — auffindbar über Objekt, Nummer oder Name.

Ergebnis: Der Folgeauftrag beginnt am Schreibtisch, nicht mit einer Fahrt und neuem Aufmaß.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme vor Ort ist schon die Kalkulationsgrundlage.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Freigaben sind Dokumente, keine Erinnerungen.

Mit Stand, Zeitpunkt und Namen am Vorgang.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Ihrer arbeitet nicht wie der Durchschnitt.

Nichts geht mehr unter.

Offene Freigaben und Fälligkeiten füllen die Liste von selbst.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Büro als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Maße zweimal eintippen, Anträge abschreiben, Fotos zusammensuchen, Freigaben per Rückruf klären, alte Aufträge suchen. Die Zeichnung auf Papier darf bleiben — sie wird vollständig bemaßt aus dem Vorgang erzeugt.

Inhaber rechnet abends nach, welche Stunden nie auf eine Rechnung kamen

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Ein Werkstück, das wegen einer Übertragung neu gefertigt werden musste
  • Nacharbeit nach einer Reklamation ohne Bemusterungsbeleg
  • Rohplatten, deren Reststücke niemand mehr zugeordnet hat
  • Bearbeitungsstunden, die in einer Sammelposition verschwanden
  • Zweite Fahrten, weil eine Angabe gefehlt hat
  • Wartezeit, weil ein Antrag unvollständig zurückkam
  • Bürostunden am Abend, zum Satz des Inhabers

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir die Posten durch. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn im selben Gewerk.

Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kaum ein anderes Gewerk kennt: Ein wesentlicher Teil Ihrer Papiere hat einen Empfänger, der ihre Form selbst bestimmt — und der nächste bestimmt sie anders. Wer mehrere Friedhöfe bedient, führt mehrere Vordrucke mit eigenen Feldern und Grenzen. Dafür bringt kein fertiges Programm ein Modul mit. Und selbst wo ein Verband ein Muster herausgibt, haben Betriebe es bei uns neu bauen lassen.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Gebühren.

Mehrere Antragsvordrucke verschiedener Friedhofsträger mit unterschiedlichen Feldern nebeneinander

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Ablauf und die Vorgaben Ihrer Empfänger an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welches Blatt steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden müssen.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Werkstatt und Büro mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung Ihrer Leute.

Nein, eine Strecke: Der Träger steuert Felder, Anlagen und Grenzen.

Wo der Empfänger es zulässt, ja. Sonst entsteht das Blatt ausgefüllt und druckfertig.

Ja, der Normalfall. Sie bleibt, wir bauen die Strecken drumherum.

Ja, über einen Link ohne Konto — mit Stand, Zeitpunkt und Namen.

Ja, erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.

Nein. Die Maße entstehen einmal und gehen an Ihr Programm.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage: dieselben Felder, ohne Abschreiben.

Ihnen, ohne Lizenzgebühren und ohne Laufzeit.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin.

Beratungsgespräch mit einem Steinmetz- und Natursteinbetrieb

Häufige Fragen aus Steinmetz- und Natursteinbetrieben

Dokumentation im Steinmetz- und Natursteinhandwerk

In diesem Gewerk wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Ihre Werkstücke stehen Jahrzehnte im öffentlichen Raum oder verschwinden hinter Fuge und Kleber — und was dort steckt, kann später nur belegen, wer es am selben Tag festgehalten hat. Dazu kommt eine Besonderheit: Ein Teil Ihrer Papiere geht an einen Dritten, der ihre Form bestimmt.

Grabmalantrag

Damit holt der Betrieb für seinen Kunden die Zustimmung ein. Unterschreiben muss der Nutzungsberechtigte, einreichen tut es meist der Betrieb.

Grabmalzeichnung

Grundriss, Ansicht und Seitenansicht mit Bemaßung. Sie gehört zum Antrag und entscheidet mit, ob er durchgeht.

Schriftblatt und Schriftfreigabe

Wortlaut, Schriftart, Größe und Umbruch werden vor der Fertigung bestätigt. Was eingearbeitet ist, lässt sich nicht mehr ändern.

Bemusterungsprotokoll

Es hält fest, welches konkrete Stück ausgesucht wurde, mit Foto und Nummer. Bei einem Naturprodukt ist das der einzige belastbare Beleg.

Fundamentplan und Verdübelung

Gründungsart, Maße, Dübeldurchmesser und Einbindelänge. Genau danach wird gefragt, wenn jemand die Standsicherheit prüft.

Abnahmebescheinigung

Der Nachweis des Betriebs, dass die Anlage nach dem Versetzen geprüft wurde. Sie gehört an den Vorgang, nicht in eine Erinnerung.

Fertigstellungserklärung

Manche Träger verlangen nach dem Aufstellen zusätzlich eine eigene Erklärung des Betriebs. Fehlt sie, gilt der Vorgang als offen.

Standsicherheitsprüfung

Grabmale werden regelmäßig kontrolliert, die Befunde landen beim Betrieb. Wie aufwendig geprüft wird, hängt auch daran, was bei der Abnahme geliefert wurde.

Materialherkunftserklärung

Bei Grabmalen wird vielerorts eine Erklärung zur Herkunft des Steins verlangt, unterschrieben vom ausführenden Betrieb.

Aufmaß und Schablone am Bau

Bei Treppen, Fassaden und Arbeitsplatten ist jedes Stück ein Einzelstück. Das Aufmaß ist der Fertigungsdatensatz, keine Vorbereitung.

Ausschnittfreigabe

Spüle, Kochfeld und Armatur werden nach dem Datenblatt des Geräts ausgeschnitten. Der kritische Wert stammt aus einer fremden Unterlage.

Schadenskartierung

Am Baudenkmal wird jeder Befund mit Lage, Ausdehnung und Maßnahme erfasst. Der Betrieb liefert Handwerk und Akte zugleich.

Erstgespräch mit Aufmaßblatt, Antragsvordruck und Schriftblatt auf dem Tisch

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Aufmaßblatt, einen Antragsvordruck, das Schriftblatt, die Liste der Werkstatt. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wer vorgefertigte Ware verlegt, gehört zum Fliesenleger, wer Grabpflege betreibt, zum GaLa Bau.