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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Bauleitung jede Feststellung sofort belegen können

Ob Neubau, Sanierung oder Bestand, ob großes Büro oder freier Bauleiter: Sie führen nicht aus, Sie stellen fest — und Sie haften für das, was Sie feststellen.

Ist Ihre Dokumentation nicht auf Ihr Büro zugeschnitten, bezahlen Sie das jede Woche: mit Zeit, die in der zweiten und dritten Erfassung verschwindet, mit Abenden im Büro, mit Stunden, die kein Honorar deckt, mit Rückfragen, mit Fristen, die niemandem auffallen — und mit Haftung, die bei Ihnen bleibt.

Sie brauchen kein weiteres Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihre Dokumentation so führt, wie Ihre Auftraggeber sie verlangen. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst auf dem Rundgang, nicht abends im Büro
  • Einmal festgestellt, in jedem Dokument dasselbe
  • Das Formblatt Ihres Auftraggebers als Vorlage
  • Fristen und offene Punkte melden sich selbst

Büros und Betriebe, die mit uns arbeiten

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende umgesetzte Projekte am Bau — ausführend wie überwachend. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Was der Unterschied im Alltag ausmacht

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die erst im Büro enden
  • Feststellungen ohne Beweiskraft
  • Honorarstunden, die niemand zahlt
  • Fristen, die unbemerkt verstreichen
  • Rückfragen aus allen Richtungen
  • Haftung, die am Ende bei Ihnen liegt

Mit einer professionellen Lösung

  • Mehr Projekte mit demselben Team
  • Zeit für den Bau statt für das Büro
  • Ein Büro, das auch ohne Sie weiterläuft
  • Auftraggeber, die wieder beauftragen
  • Ein Nachfolger, der übernehmen kann
  • Feierabend, der wirklich einer ist

Sie sehen es vormittags. Aufschreiben können Sie es abends.

Der Beweis entsteht erst Stunden später.

Was Sie sehen, wird gemerkt und am Abend rekonstruiert — aus Zetteln, Fotos und Kringeln im Plan. Die Folge: eine Dokumentation, die so viel wert ist, wie die Gegenseite sie angreifen kann.

Dasselbe Geschehen, drei Dokumente.

Ein Vorfall landet im Tagebuch, im Protokoll und in der Mängelliste, dreimal anders formuliert. Die Folge: bezahlte Zeit, die keine einzige zusätzliche Feststellung erzeugt.

Offene Punkte leben nur, solange jemand an sie denkt.

Fristen und Zusagen stehen in Spalten, die niemand pflegt. Die Folge: verstrichene Fristen, die Sie selbst bezahlen.

Den Stand kennt nur, wer gerade dort war.

Bauherr, Planer und Gewerke fragen nach, weil sie ihn nirgends sehen. Die Folge: zerstückelte Tage und zu späte Entscheidungen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Morgens um sieben auf dem Bau, abends um acht am Schreibtisch — und das ganze Projekt steckt in einem einzigen Kopf: Ihrem. Ein Büro, das ohne diese Person nicht weiterläuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Bauleiter erfasst die Feststellung direkt auf dem Rundgang am Bauteil

Wenn der Rundgang die Quelle ist

Eine Angabe wird dort aufgenommen, wo sie zum ersten Mal wahr ist — auf dem Bau, im Moment der Feststellung. Von da an ist sie überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, dreifach verwenden. Die drei Dokumente, die heute dreimal getippt werden, entstehen aus einem Durchgang.
  • Ihr Ablauf führt, nicht ein fremdes Menü. Was Sie feststellen, erzeugt die Aufgabe, die als Nächstes fällig wird.
  • Jede Angabe hängt dort, wo sie entstand. Am Bauvorhaben, am Bauteil, am Gewerk — nicht in einem Postfach.
  • Weniger tippen als auf Papier. Auswählen, sprechen, markieren, unterschreiben. Sonst verliert die Erfassung gegen den Zettel.
  • Das System passt auf die Fristen auf. Ablaufende Mängelfristen und offene Punkte melden sich, statt zu verstauben.

Wie weit das reicht, hängt daran, wie viel von Ihrer Dokumentation hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht einer Feststellung mit Bauteil, Gewerk, Foto und Frist

Die Dokumente, die in der Bauüberwachung entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Sie führen — vom Baubeginn bis zum Fristende:

Bautagebuch
Baustellentagebuch
Baujournal
Betoniertagebuch
Baudokumentation
Fotodokumentation
Rundgangsprotokoll
Baubesprechungsprotokoll
Jour-fixe-Protokoll
Anwesenheitsliste
Begehungsprotokoll
Verhandlungsprotokoll
Lärmprotokoll
Sicherheitsunterweisung
Behinderungsanzeige
Bedenkenanzeige
Baumängelanzeige
Mängelrüge
Mängelprotokoll
Mängelbeseitigungsnachweis
Baubeginnanzeige
Fertigstellungsanzeige
Fachbauleitererklärung
Baustelleneinrichtungsplan
Bauphasenplan
Bauzeitenplan
Bauablaufplan
Bedarfsplan
Aufmaßformular
Massenermittlung
Mengenermittlung
Prüfvermerk
Rechnungsprüfung
Nachtragsangebot
Nachtragsprüfung
Regieschein
Regiestunden
Regieleistung
Rapportbericht
Abnahmeprotokoll
Abnahmeempfehlung
Restleistungsliste
Verjährungsfristenliste
Objektübergabeprotokoll
Schlussdokumentation

Eines fehlt bewusst: Den Bautagesbericht führt die ausführende Firma für ihr Gewerk — das Bautagebuch führen Sie über alle Gewerke hinweg. Gleicher Bautag, zwei Papiere, zwei Interessenlagen.

Büro, Bauleiter und Fachbauleiter arbeiten gleichzeitig in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Bauüberwachung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Bauleiter draußen, die Fachbauleiter und auf Wunsch der Bauherr und die ausführenden Firmen. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf und auf die Formblätter, nach denen Sie beauftragt sind.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ausschreibung, Honorarabrechnung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom einzelnen Protokoll bis zur ganzen Strecke

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welches Blatt schreiben Sie am häufigsten? Ein Baubesprechungsprotokoll, das die offenen Punkte der Vorwoche mitbringt und beim Abschluss als fertiges PDF an den Verteiler geht, ist für sich genommen schon ein Gewinn. Danach kommen Rundgang, Bautagebuch, Mängel und Abnahme dazu. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Formblatt des Auftraggebers mit Nummernkreisen und Gewerkeschlüssel

Ihr Formblatt, nicht unseres

Ein Bauleitungsbüro arbeitet selten nach seiner eigenen Vorlage allein: Bauherr, Kommune oder Konzern geben Protokollstruktur, Nummernkreise, Gewerkeschlüssel und Berichtslayout vor. Eine fertige Plattform liefert ihr Bautagebuch, nicht dieses. Wir drehen es um — das Formblatt Ihres Auftraggebers wird zur Maske, tastaturfrei für den Rundgang, und am Ende steht genau das PDF, das er erwartet.

Ergebnis: Sie liefern in der Form, in der Sie beauftragt wurden.

Maske: Zuordnung einer Feststellung zu Bauvorhaben, Bauabschnitt, Bauteil und Gewerk

Die Ebenen, auf denen festgestellt wird

Jede Angabe gehört dorthin, wo sie entstanden ist: an das Bauvorhaben, an den Bauabschnitt, an das Bauteil mit Geschoss und Achse, an das verantwortliche Gewerk. Im Tiefbau heißt die dritte Ebene Station, im Hochbau Geschoss — die Namen bekommen Sie, die Ordnung bleibt gleich. Ein Foto ohne diese Zuordnung ist ein Bild; mit ihr ist es ein Nachweis.

Ergebnis: Nichts muss abgelegt werden, weil nichts am falschen Platz entsteht.

Maske: Beteiligte, Vollmachten und Termine zum Projektstart

Projektstart: Beteiligte, Anzeigen, Termine

Zum Bauvorhaben gehören Bauherr, Planer und Gewerke mit Ansprechpartnern und Vollmachten — und die Frage, wer Anzeigen überhaupt entgegennehmen darf. Baubeginnanzeige, Fachbauleitererklärung und die Benennung der Fachbauleiter entstehen aus denselben Stammdaten. Bauzeiten- und Bauablaufplan liegen daneben, sichtbar für alle statt als Anhang in einer alten Mail.

Ergebnis: Alle arbeiten gegen denselben Terminstand.

Maske: tastaturfreier Rundgang mit Firmen, Mannstärke, Leistungsstand und Foto

Der Rundgang ist die Quelle

Hier bricht die Kette heute: Auf dem Rundgang wird nicht erfasst, sondern gemerkt. Stattdessen führt eine tastaturfreie Maske durch den Bau — anwesende Firmen mit Mannstärke, Geräte, Lieferungen, Leistungsstand mit Ortsbezug, Witterung, besondere Vorkommnisse, erteilte Anweisungen. Foto und Markierung entstehen an der Stelle, an der Sie stehen, im Keller auch ohne Netz.

Ergebnis: Festgestellt wird, wenn Sie es sehen, nicht wenn Sie es erinnern.

Maske: Bautagebucheintrag mit Wetter, Firmen, Geräten und Vorkommnissen

Das Bautagebuch des Tages

Aus demselben Rundgang entsteht der Eintrag, ohne dass etwas zweimal geschrieben wird: Wetter, Firmen und Mannstärke, Geräteeinsatz, Leistungsstand, besondere Vorkommnisse, Unfälle, Planänderungen, Anweisungen, Fotos. Das Raster folgt dem, was Ihr Auftraggeber sehen will. Mit dem Abschluss wird der Bautag zu einem unveränderbaren PDF mit Datum — und genau das zählt später.

Ergebnis: Das Tagebuch entsteht auf dem Bau, nicht aus dem Gedächtnis.

Maske: Mangel mit Bauteil, Gewerk, markiertem Foto, Maßnahme und Frist

Mangel feststellen und rügen

Aus derselben Aufnahme wird der Mangelvorgang: Ort und Zeitpunkt, Bauteil, verantwortliches Gewerk, Ansprechpartner, Foto mit Markierung, vorgeschlagene Maßnahme und die Frist zur Beseitigung. Die Mängelrüge geht mit nachweisbarem Zugang an die Firma und liegt gleichzeitig am Bauteil. Textbausteine tragen Ihre Formulierungen, feste Passagen bleiben gesperrt.

Ergebnis: Aus einer Feststellung wird ein durchsetzbarer Vorgang.

Maske: Mängelliste mit Status, Frist, Verantwortlichem und Nachweisfoto

Mängel bis zur Freigabe nachverfolgen

Hier verliert die Bauleitung heute am meisten: Rückmeldung, Nachweisfoto und Freigabe entstehen an drei verschiedenen Orten, und die Spalte mit dem Häkchen pflegt niemand. Hier hat jeder Mangel einen Status, eine Frist und einen Verantwortlichen; läuft die Frist ab, meldet sie sich von selbst. Erledigt ist er erst mit Nachweisfoto und Ihrer Freigabe.

Ergebnis: Keine Frist verstreicht, weil niemand hingesehen hat.

Maske: Baubesprechungsprotokoll mit Teilnehmern, Beschlüssen und offenen Punkten

Baubesprechung und offene Punkte

Das Protokoll wird nicht nach der Sitzung nachgebaut, sondern in ihr geführt: Teilnehmer und Anwesenheit, Tagesordnung, Beschlüsse, und zu jeder Aufgabe ein Verantwortlicher mit Termin. Die offenen Punkte der letzten Besprechung stehen automatisch wieder oben. Beim Abschluss geht das fertige PDF an den Verteiler, noch aus dem Baucontainer.

Ergebnis: Nichts fällt mehr zwischen zwei Protokolle.

Maske: Eingang einer Behinderungsanzeige mit Bewertung und Weiterleitung

Behinderung und Bedenken: Eingang statt Absender

Sie zeigen nicht an, Sie bekommen angezeigt. Deshalb braucht Ihre Seite kein Absenderformular, sondern eine Eingangs- und Weiterleitungsdokumentation: Eingangsdatum, Ursache, betroffene Leistung, Folgen für den Bauzeitenplan, Ihre Bewertung, Weiterleitung an den Bauherrn, Antwort. Bedenken und Behinderung bleiben getrennt, weil sie Verschiedenes bedeuten.

Ergebnis: Monate später ist belegbar, was wann einging.

Maske: Regieschein neben dem Bautagebucheintrag desselben Tages

Regieschein, Nachtrag und gemeinsames Aufmaß

Was Sie auf der Baustelle abzeichnen, kennen Sie im Moment der Unterschrift bisher nur aus dem Zettel. Hier liegt daneben Ihr eigener Bautagebucheintrag desselben Tages: welche Firma mit wie vielen Leuten da war, welches Gerät lief. Gemessen wird zu zweit am Bauwerk, mit Positionsnummer, Maßketten, Skizze und Foto; der Prüfvermerk hält fest, was gekürzt wurde und warum.

Ergebnis: Sie prüfen gegen das, was Sie selbst gesehen haben.

Maske: Abnahmeprotokoll mit vorbehaltenen Mängeln und Unterschrift vor Ort

Die Abnahme wird im Objekt fertig

Kein Vorbehalt ist etwas wert, den jemand am nächsten Tag nachträgt. Deshalb läuft das Abnahmeprotokoll auf dem Gerät: Bauvorhaben und Gewerk, Teilnehmer, Feststellungen der Begehung, vorbehaltene Mängel mit Frist, Restleistungen, der Vorbehalt von Vertragsstrafen, Zählerstände — und die Entscheidung: abgenommen, unter Vorbehalt oder verweigert. Unterschrieben wird vor Ort.

Ergebnis: Das Protokoll ist fertig, bevor alle das Haus verlassen.

Maske: Verjährungsfristenliste je Gewerk mit Termin für die Nachbegehung

Fristen, Schlussdokumentation, Übergabe

Mit der Abnahme entsteht die Zeile in der Verjährungsfristenliste von selbst, je Gewerk, mit Termin für die Nachbegehung. Das Projekt ist abgerechnet und Ihre Leute sind längst auf der nächsten Baustelle — die Fristen melden sich trotzdem. Und die Schlussdokumentation muss nicht aus elf Monaten Ordnern, Postfächern und Handygalerien zusammengesucht werden.

Ergebnis: Der teuerste Tag des Projekts entfällt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihrer Bauüberwachung. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Büro ändert

Der Nachweis entsteht mit der Feststellung.

Mit Datum, Ort, Gewerk und Foto, nicht aus der Erinnerung.

Dreifacharbeit fällt weg.

Ein Vorfall wird einmal aufgenommen und erscheint in Tagebuch, Protokoll und Mangelvorgang.

Nichts fällt mehr zwischen zwei Protokolle.

Offene Punkte und Fristen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Fertige Plattformen sind zwangsläufig allgemein.

Sie liefern ihr Datenmodell; Ihre Auftraggeber verlangen ihres.

Der Bauherr fragt nicht mehr nach dem Stand.

Er sieht ihn, soweit Sie ihn freigeben.

Das zehnte Projekt kostet nicht mehr Büro als das dritte.

Die Dokumentation wächst mit, ohne zusätzliche Bürokraft.

Und das fällt weg: dreimal dasselbe tippen, Protokolle nachbauen, Fotos zuordnen, Mängellisten nachhalten, Fristen pflegen, die Schlussdokumentation zusammensuchen. Das Bautagebuch bleibt ein Tagesdokument — je Bautag abgeschlossen und unveränderbar. Das macht es belastbar.

Bauleiter rechnet abends im Büro die Stunden zusammen, die kein Honorar deckt

Die Posten, die Sie jedes Jahr still bezahlen

Was in keiner Auswertung auftaucht:

  • Nachträge, die durchgingen, weil der eigene Gegenbeleg fehlte
  • Mängelfristen, die unbemerkt verstrichen sind
  • Kulanz, weil sich eine Feststellung nicht mehr belegen ließ
  • Bauzeitfolgen aus Anzeigen, die niemand bewertet hat
  • Stunden für die Schlussdokumentation, die kein Honorar deckt
  • Abendstunden im Büro, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — rechnen Sie im Erstgespräch mit Ihren eigenen. Diese Kosten stehen in keiner Bilanz; sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Ausschreibung, Honorarabrechnung und Buchhaltung gibt es gute Standardprogramme, weil diese Bereiche in fast jedem Büro gleich aussehen. Die Bauüberwachung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer wann was feststellt und für wen, ist bei Ihnen anders als beim Büro zwei Straßen weiter — und oft ist die Vorlage nicht einmal Ihre, sondern die Ihres Auftraggebers.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: 456 von 676 Auftragspositionen sind auf einer Vorlage entstanden, die der Kunde selbst mitgebracht hat. Und es lohnt sich: Ein Verhandlungsprotokoll kostete vorher zweieinhalb Stunden, danach fünfzehn bis dreißig Minuten.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Büro an, sondern umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Formblatt eines Auftraggebers neben der daraus gebauten Protokollmaske

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Protokolle und die Vorgaben Ihrer Auftraggeber an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welches Blatt steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Bauleiter mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung Ihrer Leute.

Genau dafür sind wir da: sein Raster, seine Nummernkreise, sein Layout.

Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Projektart steuern Felder und Ausgabe.

Ja, offline und ohne Tastatur. Übertragen wird, sobald Verbindung besteht.

Müssen Sie nicht: Auf Wunsch läuft alles auf Ihrem eigenen Server.

Nein, ein Link genügt. Ihre Meldungen liegen danach am Bauvorhaben.

Nein, wir docken an — ersetzt wird nur das Hilfsmittel dazwischen.

Ja, als deren Dokument. Ihre Rolle bleibt die Bauüberwachung.

Beide: die Planung beim Architekturbüro, das Tragwerk beim Statiker.

Teilweise: Fremde Gewerke aus Auftragnehmersicht stehen beim Generalbau, die verkaufte Stunde beim Ingenieurbüro.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Beratungsgespräch mit einem Bauleitungsbüro

Häufige Fragen aus Bauleitungsbüros

Dokumentation in der Bauüberwachung

Die Bauleitung dokumentiert nicht, was sie baut, sondern was sie feststellt. Was auf einer Baustelle geschieht, ist wenige Tage später hinter Putz, unter Erde oder im Beton verschwunden und lässt sich danach nur noch belegen, nicht mehr zeigen. Diese Papiere entscheiden später, wer einen Nachtrag durchsetzt, wer einen Mangel bezahlt und wessen Bauzeit verlängert wird.

Bautagebuch

Es hält je Bautag fest, wer mit wie vielen Leuten da war, welches Gerät lief und was vorgefallen ist — über alle Gewerke hinweg, aus Sicht des Auftraggebers.

Baustellenrundgang und Fotodokumentation

Ein Foto belegt nur etwas, wenn Zeitpunkt, Bauteil und Gewerk daran hängen. Ohne Zuordnung ist es Monate später nicht mehr deutbar.

Baubesprechungsprotokoll

Es hält Beschlüsse fest und weist jede Aufgabe einem Verantwortlichen mit Termin zu. Was hier nicht steht, gilt kommende Woche als nicht besprochen.

Offene Punkte und Pendenzenliste

Die Fortschreibung der unerledigten Zusagen — der einzige Ort, an dem sichtbar wird, was seit Wochen nicht vorangeht.

Behinderungsanzeige

Die ausführende Firma meldet, dass sie nicht weiterarbeiten kann. Die Bauleitung nimmt entgegen, bewertet die Bauzeitfolge und leitet weiter.

Bedenkenanzeige

Sie sagt etwas anderes: Es ließe sich weiterarbeiten, aber die Firma hält es für falsch. Ein mündlicher Hinweis trägt im Nachhinein nicht.

Mängelrüge und Mängelprotokoll

Ort, Bauteil, Gewerk, Maßnahme und Frist machen aus einer Beobachtung einen Vorgang. Ohne Frist und Adressat bleibt sie eine Notiz.

Regieschein und Stundenlohnzettel

Sie werden auf der Baustelle gegengezeichnet. Was dort abgezeichnet wird, sollte zum Tagebucheintrag desselben Tages passen.

Gemeinsames Aufmaß und Massenermittlung

Die Mengen werden möglichst zu zweit am Bauwerk festgestellt. Wer allein oder zu spät misst, misst gegen sich.

Nachtrag und Prüfvermerk

Geänderte Leistungen setzen eine Anordnung voraus. Der Prüfvermerk hält fest, was anerkannt, gekürzt oder abgelehnt wurde — und warum.

Abnahmeprotokoll

Der wichtigste Stichtag des Projekts. Vorbehaltene Mängel, Restleistungen und der Vorbehalt von Vertragsstrafen müssen im Termin drinstehen.

Verjährungsfristenliste und Objektübergabe

Nach der Abnahme laufen die Fristen weiter, auch wenn alle längst woanders bauen. Ohne geführte Liste haftet die Bauleitung.

Erstgespräch mit Besprechungsprotokoll, Mängelliste und Bautagebuch auf dem Tisch

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Besprechungsprotokoll, die Mängelliste, Ihr Bautagebuch, das Formblatt Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.