Ob Neubau, Sanierung oder Bestand, ob großes Büro oder freier Bauleiter: Sie führen nicht aus, Sie stellen fest — und Sie haften für das, was Sie feststellen.
Ist Ihre Dokumentation nicht auf Ihr Büro zugeschnitten, bezahlen Sie das jede Woche: mit Zeit, die in der zweiten und dritten Erfassung verschwindet, mit Abenden im Büro, mit Stunden, die kein Honorar deckt, mit Rückfragen, mit Fristen, die niemandem auffallen — und mit Haftung, die bei Ihnen bleibt.
Sie brauchen kein weiteres Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihre Dokumentation so führt, wie Ihre Auftraggeber sie verlangen. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte am Bau — ausführend wie überwachend. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was Sie sehen, wird gemerkt und am Abend rekonstruiert — aus Zetteln, Fotos und Kringeln im Plan. Die Folge: eine Dokumentation, die so viel wert ist, wie die Gegenseite sie angreifen kann.
Ein Vorfall landet im Tagebuch, im Protokoll und in der Mängelliste, dreimal anders formuliert. Die Folge: bezahlte Zeit, die keine einzige zusätzliche Feststellung erzeugt.
Fristen und Zusagen stehen in Spalten, die niemand pflegt. Die Folge: verstrichene Fristen, die Sie selbst bezahlen.
Bauherr, Planer und Gewerke fragen nach, weil sie ihn nirgends sehen. Die Folge: zerstückelte Tage und zu späte Entscheidungen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Morgens um sieben auf dem Bau, abends um acht am Schreibtisch — und das ganze Projekt steckt in einem einzigen Kopf: Ihrem. Ein Büro, das ohne diese Person nicht weiterläuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe wird dort aufgenommen, wo sie zum ersten Mal wahr ist — auf dem Bau, im Moment der Feststellung. Von da an ist sie überall dieselbe.
Wie weit das reicht, hängt daran, wie viel von Ihrer Dokumentation hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Sie führen — vom Baubeginn bis zum Fristende:
Eines fehlt bewusst: Den Bautagesbericht führt die ausführende Firma für ihr Gewerk — das Bautagebuch führen Sie über alle Gewerke hinweg. Gleicher Bautag, zwei Papiere, zwei Interessenlagen.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Bauüberwachung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Bauleiter draußen, die Fachbauleiter und auf Wunsch der Bauherr und die ausführenden Firmen. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf und auf die Formblätter, nach denen Sie beauftragt sind.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ausschreibung, Honorarabrechnung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Mit Datum, Ort, Gewerk und Foto, nicht aus der Erinnerung.
Ein Vorfall wird einmal aufgenommen und erscheint in Tagebuch, Protokoll und Mangelvorgang.
Offene Punkte und Fristen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.
Sie liefern ihr Datenmodell; Ihre Auftraggeber verlangen ihres.
Er sieht ihn, soweit Sie ihn freigeben.
Die Dokumentation wächst mit, ohne zusätzliche Bürokraft.
Und das fällt weg: dreimal dasselbe tippen, Protokolle nachbauen, Fotos zuordnen, Mängellisten nachhalten, Fristen pflegen, die Schlussdokumentation zusammensuchen. Das Bautagebuch bleibt ein Tagesdokument — je Bautag abgeschlossen und unveränderbar. Das macht es belastbar.
Was in keiner Auswertung auftaucht:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — rechnen Sie im Erstgespräch mit Ihren eigenen. Diese Kosten stehen in keiner Bilanz; sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Ausschreibung, Honorarabrechnung und Buchhaltung gibt es gute Standardprogramme, weil diese Bereiche in fast jedem Büro gleich aussehen. Die Bauüberwachung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer wann was feststellt und für wen, ist bei Ihnen anders als beim Büro zwei Straßen weiter — und oft ist die Vorlage nicht einmal Ihre, sondern die Ihres Auftraggebers.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: 456 von 676 Auftragspositionen sind auf einer Vorlage entstanden, die der Kunde selbst mitgebracht hat. Und es lohnt sich: Ein Verhandlungsprotokoll kostete vorher zweieinhalb Stunden, danach fünfzehn bis dreißig Minuten.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Büro an, sondern umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Genau dafür sind wir da: sein Raster, seine Nummernkreise, sein Layout.
Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Projektart steuern Felder und Ausgabe.
Ja, offline und ohne Tastatur. Übertragen wird, sobald Verbindung besteht.
Müssen Sie nicht: Auf Wunsch läuft alles auf Ihrem eigenen Server.
Nein, ein Link genügt. Ihre Meldungen liegen danach am Bauvorhaben.
Nein, wir docken an — ersetzt wird nur das Hilfsmittel dazwischen.
Ja, als deren Dokument. Ihre Rolle bleibt die Bauüberwachung.
Beide: die Planung beim Architekturbüro, das Tragwerk beim Statiker.
Teilweise: Fremde Gewerke aus Auftragnehmersicht stehen beim Generalbau, die verkaufte Stunde beim Ingenieurbüro.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Die Bauleitung dokumentiert nicht, was sie baut, sondern was sie feststellt. Was auf einer Baustelle geschieht, ist wenige Tage später hinter Putz, unter Erde oder im Beton verschwunden und lässt sich danach nur noch belegen, nicht mehr zeigen. Diese Papiere entscheiden später, wer einen Nachtrag durchsetzt, wer einen Mangel bezahlt und wessen Bauzeit verlängert wird.
Es hält je Bautag fest, wer mit wie vielen Leuten da war, welches Gerät lief und was vorgefallen ist — über alle Gewerke hinweg, aus Sicht des Auftraggebers.
Ein Foto belegt nur etwas, wenn Zeitpunkt, Bauteil und Gewerk daran hängen. Ohne Zuordnung ist es Monate später nicht mehr deutbar.
Es hält Beschlüsse fest und weist jede Aufgabe einem Verantwortlichen mit Termin zu. Was hier nicht steht, gilt kommende Woche als nicht besprochen.
Die Fortschreibung der unerledigten Zusagen — der einzige Ort, an dem sichtbar wird, was seit Wochen nicht vorangeht.
Die ausführende Firma meldet, dass sie nicht weiterarbeiten kann. Die Bauleitung nimmt entgegen, bewertet die Bauzeitfolge und leitet weiter.
Sie sagt etwas anderes: Es ließe sich weiterarbeiten, aber die Firma hält es für falsch. Ein mündlicher Hinweis trägt im Nachhinein nicht.
Ort, Bauteil, Gewerk, Maßnahme und Frist machen aus einer Beobachtung einen Vorgang. Ohne Frist und Adressat bleibt sie eine Notiz.
Sie werden auf der Baustelle gegengezeichnet. Was dort abgezeichnet wird, sollte zum Tagebucheintrag desselben Tages passen.
Die Mengen werden möglichst zu zweit am Bauwerk festgestellt. Wer allein oder zu spät misst, misst gegen sich.
Geänderte Leistungen setzen eine Anordnung voraus. Der Prüfvermerk hält fest, was anerkannt, gekürzt oder abgelehnt wurde — und warum.
Der wichtigste Stichtag des Projekts. Vorbehaltene Mängel, Restleistungen und der Vorbehalt von Vertragsstrafen müssen im Termin drinstehen.
Nach der Abnahme laufen die Fristen weiter, auch wenn alle längst woanders bauen. Ohne geführte Liste haftet die Bauleitung.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Besprechungsprotokoll, die Mängelliste, Ihr Bautagebuch, das Formblatt Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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