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Sie montieren, was ein anderer verkauft hat — und schulden zwei Seiten einen Nachweis: dem, der beauftragt hat, und dem, der es benutzt.
Ist dieses Einsatzgeschäft nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie es jeden Monat: mit Stunden, die später niemand zuordnen kann, mit Fahrt- und Wartezeit, die Ihnen zusteht und nie abgerechnet wird, mit Abenden für Rapporte, mit Rückfragen an immer dieselbe Person und mit wartenden Auftraggebern.
Sie brauchen kein Programm mit festem Berichtsformat, sondern eine Erfassung, die Ihr Einsatzgeschäft so abbildet, wie Sie abrechnen. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie — ein Montagebericht genügt als Start.
Tausende Projekte, darunter Montageberichte aus dreizehn Branchen. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Der Auftraggeber will Stunden und Material, der Betreiber, dass alles läuft. Die Folge: doppelte Arbeit — oder der Endkunde liest Ihre Kalkulation mit.
Reisezeit, Wartezeit, Zuschlag, Auslösung und Übernachtung sind eigene Positionen. Die Folge: Stunden, die Ihnen zustehen und niemand abrechnet.
Hersteller, Händler und Generalunternehmer erwarten jeder seinen Vordruck. Die Folge: Sie verwalten Dateien, statt Einsätze zu fahren.
Der Nachweis entsteht, solange jemand da ist, der unterschreiben darf. Die Folge: Wochen zwischen Leistung und Geld — und im Streit Ihr Wort gegen eine Rechnung.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie sind der beste Monteur, der Disponent und der Einzige, der weiß, welcher Kunde welches Blatt erwartet. Ein Betrieb, der nur fährt, solange Sie fahren, ist eine Fessel.
Keins entsteht, weil Ihre Monteure nicht montieren können. Jedes entsteht, weil eine Angabe an der falschen Stelle liegt: die Zeit auf einem Zettel im Fahrzeug, das Foto auf einem Telefon.
Der Einsatz wird einmal angelegt und trägt danach alles: Trupp, Zeiten, Material, Fotos, Prüfpunkte, Unterschriften. Was draußen entsteht, ist im selben Moment im Büro sichtbar.
Wie groß das ausfällt, entscheiden allein Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Montagebetriebe bei uns bauen lassen — fast alles auf ihrem eigenen Vordruck.
Für Bereitstellungsliste, Montageanweisung und Auslösungsnachweis gibt es keine Vorlage. Was am Gewerk hängt statt am Einsatz, steht bei den Nachbarn: Druckprobe beim Sanitärbetrieb, Messprotokoll in der Elektrotechnik, Anlagendokumentation im Anlagenbau.
Formilo entwickelt Anwendungen für die Abwicklung von Aufträgen — für Montagebetriebe vom Montageauftrag bis zum unterschriebenen Abrechnungsnachweis. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der Disposition, Büro, Montageleiter und Trupp gleichzeitig arbeiten — auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf und Ihr Abrechnungsmodell.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile: Dann wird daraus Modul für Modul Ihre komplette Unternehmenssoftware, einschließlich Angeboten und Rechnungen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, oft der Montagebericht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.
Weil der Nachweis am Einsatztag fertig und unterschrieben ist.
Wartezeit, Zusatzarbeit und Kleinmaterial werden erfasst, wo sie anfallen.
Sein Format ist eine Einstellung, keine zweite Datei zum Pflegen.
Wer wissen will, wie weit ein Einsatz ist, muss niemanden anrufen.
Am Vorgang, mit Datum, Fotos und Unterschrift, auch Jahre später.
Auslastung und Marge entstehen aus der Arbeit selbst.
Und das fällt weg: Berichte abtippen, Stunden in den Lohn übertragen, Material einbuchen, Fotos suchen, Feldänderungen dreifach nachziehen. Der Durchschlag darf bleiben.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie Sie Ihre Stunde bewerten, ist bei Ihnen anders als nebenan.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: zwanzig Montagebelege aus zwanzig Betrieben, und keine zwei rechnen die Stunde gleich. Vier Überstundensysteme, acht Arten, die Fahrtzeit zu erfassen, sechs Auslösungsstufen — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Eine Vorlage auswählen können Sie überall. Zwölf Auftraggeber mit zwölf Formaten kann keine Vorlage.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre: Wer zwölf Formate führt, ist nicht unorganisiert, sondern hat zwölf Auftraggeber. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Nein. Eine Erfassung, je Auftraggeber die passende Ausgabe.
Ja. Ihr Zeitmodell wird nachgebaut, kein allgemeines.
Nur wenn Sie wollen. Sonst zwei Dokumente aus einer Erfassung.
Ja. Erfasst wird offline, bedient per Auswahl statt Tastatur.
Ja. Eine Erfassung, mehrere Ausgabesprachen, einmal gepflegt.
Nein. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an alle, Block weiter dazu.
Ja, der Normalfall. Es führt zur Rechnung, Ihre Belege kennt es nicht.
Am liebsten genau so. Fast jedes Projekt startet darauf.
Nein. Einsicht und Freigabe laufen auch über einen Link.
Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzgebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
Im Montagegeschäft entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie sind das Produkt: Verkauft wird keine Anlage, sondern Hände, Stunden und der Nachweis, dass die Sache steht und läuft. Und weil im Auftrag eines anderen gearbeitet wird, gehen diese Belege an zwei Empfänger.
Der Auftrag kommt im Format des Auftraggebers herein und bringt dessen Nummer mit. Sie wird zur gemeinsamen Referenz für Rückfrage, Nachtrag und Rechnung.
Das einzige Dokument, das vom Büro an den Trupp geht statt umgekehrt. Es führt Besetzung, Fahrzeuge, Schlüssel, Baustellenbedingungen und je Fremdgewerk einen Termin.
Sie hält fest, was mitfährt: Baugruppen, Material, Werkzeug, Maschine, Sicherungsmittel. Was am Hof fehlt, fehlt am Einsatzort genauso, nur später.
Das Leitdokument dieses Geschäfts. Er führt ausgeführte Arbeiten, Zusatzarbeiten, Material, Gerät und Stunden je Monteur — und wird vor Ort gegengezeichnet.
Drei Zeitarten mit drei Bewertungen. Reise- und Wartezeit sind in vielen Montagebedingungen abrechenbar — wer sie nicht trennt, verschenkt sie.
Bei Einsätzen mit Übernachtung kommen Entfernungsstufe, Auslösung und Beleg dazu — in den Nachweis, nicht in eine Mappe daneben.
Wer aufgehalten wird und es nicht sofort schriftlich meldet, verliert den Anspruch auf Mehrkosten und Zeit. Nötig sind Sachverhalt, Zeitpunkt, Leistung.
Einbausituation, Anschlüsse, Vorher und Nachher, Zustand bei Übergabe. Papier kann keine Fotos — deshalb ist sie fast überall ein zweites Dokument.
Bei längeren Einsätzen keine Liste, sondern eine Kette von Einzelfreigaben: je Position ein Verantwortlicher, ein Datum, eine eigene Unterschrift.
Der Punkt, an dem Gewährleistung und Betreiberpflichten übergehen. Festgehalten werden Funktionen, Messwerte, Prüfungen, Datum, Verantwortliche.
Wer wurde eingewiesen, worin, mit welchen Unterlagen. Dazu Vorbehalte, Restleistungen, Mängel mit Frist — mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.
Wer im Ausland montiert, muss die Arbeitszeiten am Einsatzort vorhalten. Genau diese Aufzeichnung entsteht ohnehin — sie muss nur greifbar sein.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Montagebericht, den Vordruck Ihres größten Auftraggebers, die Tabelle mit den Zuschlagstufen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.
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