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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Montagebetrieb jede Stunde abrechnen — für jeden Auftraggeber

Sie montieren, was ein anderer verkauft hat — und schulden zwei Seiten einen Nachweis: dem, der beauftragt hat, und dem, der es benutzt.

Ist dieses Einsatzgeschäft nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie es jeden Monat: mit Stunden, die später niemand zuordnen kann, mit Fahrt- und Wartezeit, die Ihnen zusteht und nie abgerechnet wird, mit Abenden für Rapporte, mit Rückfragen an immer dieselbe Person und mit wartenden Auftraggebern.

Sie brauchen kein Programm mit festem Berichtsformat, sondern eine Erfassung, die Ihr Einsatzgeschäft so abbildet, wie Sie abrechnen. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie — ein Montagebericht genügt als Start.

  • Ein Einsatz, zwei Empfänger, eine Erfassung
  • Reise-, Arbeits- und Wartezeit getrennt geführt
  • Erfassung auch in fremder Halle ohne Netz
  • Jedes Auftraggeberformat aus denselben Daten

Betriebe, die uns ihre Belege anvertraut haben

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Tausende Projekte, darunter Montageberichte aus dreizehn Branchen. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Ihr Einsatzgeschäft mit und ohne professionelle Lösung

Heute, ohne eigene Lösung

  • Abende und Wochenenden fürs Papier
  • Geld, das nie auf einer Rechnung stand
  • Rückfragen, die den Tag zerreißen
  • Frust im Trupp über die Stunden
  • Auftraggeber, die auf Nachweise warten
  • Ein Betrieb, der an einer Person hängt

Mit einer Lösung, die passt

  • Ein Feierabend, der auch einer ist
  • Mehr Einsätze bei gleicher Bürokraft
  • Ein Trupp, der ohne Nachfragen losfährt
  • Auftraggeber, die Sie wieder buchen
  • Zahlen, die Sie kennen statt schätzen
  • Ein Betrieb, den man übergeben kann

Was Sie das kostet, was niemand aufschreibt

Ein Einsatz, zwei Empfänger.

Der Auftraggeber will Stunden und Material, der Betreiber, dass alles läuft. Die Folge: doppelte Arbeit — oder der Endkunde liest Ihre Kalkulation mit.

Die Fahrt zählt. Das Warten zählt. Aufgeschrieben wird beides nicht.

Reisezeit, Wartezeit, Zuschlag, Auslösung und Übernachtung sind eigene Positionen. Die Folge: Stunden, die Ihnen zustehen und niemand abrechnet.

Jeder Auftraggeber will sein eigenes Blatt.

Hersteller, Händler und Generalunternehmer erwarten jeder seinen Vordruck. Die Folge: Sie verwalten Dateien, statt Einsätze zu fahren.

Ohne Unterschrift haben Sie die Arbeit nicht gemacht.

Der Nachweis entsteht, solange jemand da ist, der unterschreiben darf. Die Folge: Wochen zwischen Leistung und Geld — und im Streit Ihr Wort gegen eine Rechnung.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie sind der beste Monteur, der Disponent und der Einzige, der weiß, welcher Kunde welches Blatt erwartet. Ein Betrieb, der nur fährt, solange Sie fahren, ist eine Fessel.

Keins entsteht, weil Ihre Monteure nicht montieren können. Jedes entsteht, weil eine Angabe an der falschen Stelle liegt: die Zeit auf einem Zettel im Fahrzeug, das Foto auf einem Telefon.

Provisorisches Montagebüro auf einem Klapptisch in einer fremden Halle

Wenn der Einsatz die Lösung bestimmt, nicht umgekehrt

Der Einsatz wird einmal angelegt und trägt danach alles: Trupp, Zeiten, Material, Fotos, Prüfpunkte, Unterschriften. Was draußen entsteht, ist im selben Moment im Büro sichtbar.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Die gebuchte Stunde ist dieselbe in Lohn, Rechnung und Nachkalkulation.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, Kopfdaten aus dem Auftrag.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Trupp sieht den Einsatz, das Büro die Abrechnung, der Auftraggeber den Stand.

Wie groß das ausfällt, entscheiden allein Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Montagegasse zwischen zwei Maschinenreihen in einer fremden Werkshalle

Die Belege, die Ihr Einsatzgeschäft erzeugt

Ein Ausschnitt aus dem, was Montagebetriebe bei uns bauen lassen — fast alles auf ihrem eigenen Vordruck.

Montageauftrag
Montageanweisung
Serviceauftrag
Kundendienstauftrag
Auftragsschein
Kostenvoranschlag
Bereitstellungsliste
Ladeliste
Montagestunden
Arbeitszeitrapport
Wochenrapport
Reisezeitnachweis
Fahrtenbericht
Übernachtungsnachweis
Auslösungsnachweis
Regiebericht
Regieblock
Montagebericht
Montagerapport
Montagenachweis
Arbeitsbericht
Arbeitszettel
Tagesbericht
Fotodokumentation
Messprotokoll
Aufmaßprotokoll
Materialliste
Stückliste
Lieferschein
Restmaterialliste
Montagecheckliste
Prüfprotokoll
Probebetriebsprotokoll
Inbetriebnahmeprotokoll
Mängelprotokoll
Mängelerfassung
Behinderungsanzeige
Montageabbruch
Schadensmeldung
Einweisungsprotokoll
Montageübergabe
Abnahmeprotokoll
Teilabnahmeprotokoll
Sicherheitsunterweisung
Unterweisungsnachweis
Zutrittsanmeldung

Für Bereitstellungsliste, Montageanweisung und Auslösungsnachweis gibt es keine Vorlage. Was am Gewerk hängt statt am Einsatz, steht bei den Nachbarn: Druckprobe beim Sanitärbetrieb, Messprotokoll in der Elektrotechnik, Anlagendokumentation im Anlagenbau.

Beladung am eigenen Hof: Baugruppen und Material werden Position für Position auf den Anhänger verladen

Woraus die Lösung besteht

Formilo entwickelt Anwendungen für die Abwicklung von Aufträgen — für Montagebetriebe vom Montageauftrag bis zum unterschriebenen Abrechnungsnachweis. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der Disposition, Büro, Montageleiter und Trupp gleichzeitig arbeiten — auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf und Ihr Abrechnungsmodell.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile: Dann wird daraus Modul für Modul Ihre komplette Unternehmenssoftware, einschließlich Angeboten und Rechnungen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, oft der Montagebericht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Startübersicht mit den Einsätzen des Tages und offenen Nachweisen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht eine Frage: Wie viel von Ihrem Einsatzgeschäft soll hinein? Ein Montagebericht, der Stunden und Kilometer rechnet und auf dem Gerät unterschrieben wird, ist ein guter Start. Die Zeitstrecke mit Zuschlägen ist der nächste Schritt, die ganze Montagestrecke das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur Kette offen.

Maske: Strukturansicht mit der Kette aus Auftraggeber, Auftrag, Einsatz, Tag und Nachweis

Der Einsatz trägt, nicht die Anlage

In Gewerkeprogrammen hängt alles an der Anlage, die stehen bleibt. Bei Ihnen bleibt nichts stehen: Sie sind einmal da, dann kommt der nächste Auftraggeber. Deshalb läuft alles über die Kette Auftraggeber, Auftrag, Einsatz, Tag, Nachweis. Und jeder Einsatz hat zwei Empfänger — den, der zahlt, und den, der es benutzt.

Ergebnis: Die Struktur passt zu einem Geschäft, das nach Einsätzen abrechnet.

Maske: Stammsatz eines Auftraggebers mit der ihm zugeordneten Berichtsfassung

Auftraggeber und ihre Formate

Hersteller, Händler, Generalunternehmer, Wohnungsgesellschaft: Jeder bekommt seinen Stammsatz mit Ansprechpartner, Nummernkreis, Montagebedingungen, Stundensätzen und Zuschlagsregeln. Daran hängt die Fassung des Berichts, die er sehen will — seine Felder, seine Reihenfolge, sein Logo. Eine Erfassung, zwölf Ausgaben.

Ergebnis: Ein neuer Auftraggeber kostet eine Einstellung, keine neue Datei.

Maske: eingegangener Montageauftrag mit der Auftragsnummer des Auftraggebers als Leitnummer

Montageauftrag, Objekt und Anlage

Der Auftrag kommt herein, wie er kommt: als PDF, als Liste, als Ausdruck aus dem Portal Ihres Auftraggebers. Daraus wird ein Vorgang mit Objekt, Endkunde, Anlage, Hersteller, Typ, Fabriknummer, Umfang und Termin. Die Auftragsnummer des Auftraggebers steht als Leitnummer obenan, damit beide Seiten dieselbe Referenz sprechen.

Ergebnis: Rückfragen laufen über eine Nummer, die beide Seiten kennen.

Maske: Montageanweisung mit Montagegruppe, Fahrzeugen, Zugang und Fremdgewerketerminen

Montageanweisung an den Trupp

Das Blatt, das heute mitfährt, wird ein Datensatz: Montagegruppe mit Vorarbeiter, Fahrzeuge, Abholung, Schlüssel und Schlüsseltresor mit Ort, Ansprechpartner, Strom, Abschaltung, Sanitäreinrichtung. Dazu je Fremdgewerk ein Termin — Kran, Steiger, Gerüst, Elektrik, Trockenbau. Verschiebt sich einer, sieht es der Trupp sofort.

Ergebnis: Acht Gewerke, acht Termine, ein Stand für alle.

Maske: Bereitstellungsliste, bei der jede Position beim Beladen quittiert wird

Bereitstellung, Ladeliste und Beladung

Was mit muss, entsteht aus dem Auftrag statt aus dem Gedächtnis: Baugruppen, Verbrauchsmaterial, Befestigungsmittel, Werkzeug, Maschine, Sicherungsmittel. Beim Beladen wird Position für Position quittiert, Fehlendes bleibt offen und meldet sich. Wer zurückkommt, meldet Restmaterial an den Auftrag zurück.

Ergebnis: Was am Hof fehlt, fehlt nicht erst zweihundert Kilometer später.

Maske: Einsatzplanung als Balkenplan über mehrere Wochen

Disposition, Tour und Mehrtageseinsatz

Die Planung zeigt, wer wann wohin fährt, wie lange der Einsatz dauert, welches Fahrzeug und wo übernachtet wird. Mehrtägige Einsätze laufen als ein Vorgang über Wochen, nicht als lose Einzeltage. Anreise am Vortag, Unterkunft und Rückreise stehen als eigene Positionen, weil sie eigene Kosten sind.

Ergebnis: Der nächste Termin wird zugesagt, nachdem jemand nachgesehen hat.

Maske: getrennte Erfassung von Reise-, Arbeits- und Wartezeit mit eigenen Zuschlagstufen

Zeiterfassung in Ihrem Zeitmodell

Hier liegt die Besonderheit Ihres Betriebs. Reisestunden, Montagestunden, Wartezeit und Zuschlagstufen werden getrennt geführt — in Ihrer Staffelung, mit eigener Bewertung für die Reisezeit. Auslösung nach Entfernungsstufe und Übernachtung laufen als eigene Zeilen mit. Erfasst wird einmal, aufgeteilt automatisch.

Ergebnis: Die Zeitart entscheidet die Maske, nicht jemand am Monatsende.

Maske: Montagebericht als Erfassung für unterwegs mit großen Schaltflächen

Der Montagebericht vor Ort

Ihr Bericht, nicht unserer: ausgeführte Arbeiten, Zusatzarbeiten, Material aus dem eigenen Katalog, Gerät mit Ladekranstunden, Gerüsttagen und Kernbohrungen. Bedient wird per Auswahl statt Tastatur, Fotos und Skizze hängen am Vorgang statt am privaten Telefon. Alles läuft offline, weil die Halle kein Netz hat.

Ergebnis: Der Bericht ist fertig, bevor der Trupp das Gelände verlässt.

Maske: Störungs- und Behinderungserfassung eines laufenden Einsatzes

Wartezeit, Behinderung und Mangel

Steht der Trupp, wird der Grund erfasst, nicht nur die Dauer: fehlender Vorgewerksstand, kein Strom, kein Zutritt, Lieferung unvollständig. Ein Schaden, der beim Eintreffen schon da war, bekommt Position, Foto und Verursacher, bevor jemand daran arbeitet. Aus demselben Vorgang entsteht die Behinderungsanzeige.

Ergebnis: Fremdes Verschulden ist dokumentiert, nicht erinnert.

Maske: Montagecheckliste als Kette von Einzelfreigaben je Abschnitt

Prüfung, Probebetrieb und Inbetriebnahme

Die Montagecheckliste wird zur Kette von Einzelfreigaben: je Position ein Verantwortlicher, ein Datum, eine eigene Bestätigung, vom Stahlbau über die Baugruppen bis zum Probebetrieb. Messwerte laufen gegen Sollwert und Toleranz, freie Zeilen fangen auf, was hier dazukommt. Was offen ist, blockiert die Abnahme.

Ergebnis: Abschnittsweise Freigaben statt einer Unterschrift am Ende.

Maske: zwei Dokumente aus einer Erfassung — Abrechnungsnachweis und Übergabeprotokoll

Übergabe und Einweisung für zwei Empfänger

Aus derselben Erfassung entstehen zwei Dokumente. Ihr Auftraggeber bekommt den Abrechnungsnachweis mit Stunden, Zuschlägen, Fahrt und Material. Der Betreiber das Übergabe- und Einweisungsprotokoll: wer eingewiesen wurde, worin, mit welchen Unterlagen, mit eigener Unterschrift. Zwei Layouts, auf Wunsch zwei Sprachen.

Ergebnis: Der Endkunde liest Ihre Einweisung, nicht Ihre Kalkulation.

Maske: Abrechnung mit dem Rückfluss in Lohn, Rechnung, Dokumentation und Nachtrag

Rückfluss, Abrechnung und Nachkalkulation

Ein Blatt wird heute in vier Richtungen abgetippt: Stunden in den Lohn, Stunden und Material in die Rechnung, Prüf- und Übergabeangaben in die Dokumentation, Abweichungen in Nachtrag oder Regie. Aus einer Erfassung geht alles vier heraus, am Einsatztag statt am Monatsende. Danach steht die Auswertung da.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge je Auftraggeber, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang eines Montageeinsatzes. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was der Betrieb davon hat

Die Rechnung geht raus, während der Einsatz frisch ist.

Weil der Nachweis am Einsatztag fertig und unterschrieben ist.

Erbrachte Leistung landet vollständig auf der Rechnung.

Wartezeit, Zusatzarbeit und Kleinmaterial werden erfasst, wo sie anfallen.

Ein neuer Auftraggeber kostet keine neue Formularwelt.

Sein Format ist eine Einstellung, keine zweite Datei zum Pflegen.

Weniger Rückfragen an den Chef.

Wer wissen will, wie weit ein Einsatz ist, muss niemanden anrufen.

Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird.

Am Vorgang, mit Datum, Fotos und Unterschrift, auch Jahre später.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Auslastung und Marge entstehen aus der Arbeit selbst.

Und das fällt weg: Berichte abtippen, Stunden in den Lohn übertragen, Material einbuchen, Fotos suchen, Feldänderungen dreifach nachziehen. Der Durchschlag darf bleiben.

Lose Belege einer Montagewoche auf der Fensterbank eines Monteurzimmers

Was ein Jahr ohne diese Erfassung kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Fahrt- und Wartezeit, die abrechenbar ist und nirgends steht
  • Zuschlagstunden, die in der falschen Stufe gelandet sind
  • Rechnungen, die Wochen nach dem Einsatz rausgehen
  • Zusatzleistungen ohne Unterschrift des Kunden
  • Schäden, die beim Eintreffen schon da waren und niemand festhielt
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie Sie Ihre Stunde bewerten, ist bei Ihnen anders als nebenan.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: zwanzig Montagebelege aus zwanzig Betrieben, und keine zwei rechnen die Stunde gleich. Vier Überstundensysteme, acht Arten, die Fahrtzeit zu erfassen, sechs Auslösungsstufen — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Eine Vorlage auswählen können Sie überall. Zwölf Auftraggeber mit zwölf Formaten kann keine Vorlage.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre: Wer zwölf Formate führt, ist nicht unorganisiert, sondern hat zwölf Auftraggeber. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Armaturenbrett eines Montagefahrzeugs mit den unterschiedlichen Berichtsvordrucken mehrerer Auftraggeber

So läuft die Zusammenarbeit

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir hören zu, wie ein Einsatz bei Ihnen läuft, und sehen uns Ihre Montagebelege an.
02
Bestandsaufnahme
Welche Systeme bleiben, wo reißt die Kette zwischen Trupp und Büro, wo wartet jemand auf eine Angabe?
03
Prioritäten setzen
ein klarer Startpunkt und ein grobes Gesamtbild statt einer Großeinführung.
04
Der erste Baustein
etwa der Montagebericht, klar abgegrenzt und vorab zum Festpreis — als Formular mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Einführung im laufenden Betrieb
erst ein Teil, dann der nächste — Ihre Monteure reden mit, und was draußen auffällt, verbessern wir.
06
Weiterentwicklung
neue Module, Automationen und Anbindungen, wenn Ihr Betrieb sie braucht.

Nein. Eine Erfassung, je Auftraggeber die passende Ausgabe.

Ja. Ihr Zeitmodell wird nachgebaut, kein allgemeines.

Nur wenn Sie wollen. Sonst zwei Dokumente aus einer Erfassung.

Ja. Erfasst wird offline, bedient per Auswahl statt Tastatur.

Ja. Eine Erfassung, mehrere Ausgabesprachen, einmal gepflegt.

Nein. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an alle, Block weiter dazu.

Ja, der Normalfall. Es führt zur Rechnung, Ihre Belege kennt es nicht.

Am liebsten genau so. Fast jedes Projekt startet darauf.

Nein. Einsicht und Freigabe laufen auch über einen Link.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzgebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Montageleiter prüft auf der Gitterrostbühne die Montagecheckliste über der montierten Anlage

Häufige Fragen aus Montage- und Servicebetrieben

Dokumentation im Montagegeschäft

Im Montagegeschäft entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie sind das Produkt: Verkauft wird keine Anlage, sondern Hände, Stunden und der Nachweis, dass die Sache steht und läuft. Und weil im Auftrag eines anderen gearbeitet wird, gehen diese Belege an zwei Empfänger.

Montageauftrag und Montageabruf

Der Auftrag kommt im Format des Auftraggebers herein und bringt dessen Nummer mit. Sie wird zur gemeinsamen Referenz für Rückfrage, Nachtrag und Rechnung.

Montageanweisung

Das einzige Dokument, das vom Büro an den Trupp geht statt umgekehrt. Es führt Besetzung, Fahrzeuge, Schlüssel, Baustellenbedingungen und je Fremdgewerk einen Termin.

Bereitstellungs- und Ladeliste

Sie hält fest, was mitfährt: Baugruppen, Material, Werkzeug, Maschine, Sicherungsmittel. Was am Hof fehlt, fehlt am Einsatzort genauso, nur später.

Montagebericht

Das Leitdokument dieses Geschäfts. Er führt ausgeführte Arbeiten, Zusatzarbeiten, Material, Gerät und Stunden je Monteur — und wird vor Ort gegengezeichnet.

Reise-, Arbeits- und Wartezeit

Drei Zeitarten mit drei Bewertungen. Reise- und Wartezeit sind in vielen Montagebedingungen abrechenbar — wer sie nicht trennt, verschenkt sie.

Auslösung und Übernachtungsnachweis

Bei Einsätzen mit Übernachtung kommen Entfernungsstufe, Auslösung und Beleg dazu — in den Nachweis, nicht in eine Mappe daneben.

Behinderungsanzeige und Montageabbruch

Wer aufgehalten wird und es nicht sofort schriftlich meldet, verliert den Anspruch auf Mehrkosten und Zeit. Nötig sind Sachverhalt, Zeitpunkt, Leistung.

Fotodokumentation

Einbausituation, Anschlüsse, Vorher und Nachher, Zustand bei Übergabe. Papier kann keine Fotos — deshalb ist sie fast überall ein zweites Dokument.

Montagecheckliste

Bei längeren Einsätzen keine Liste, sondern eine Kette von Einzelfreigaben: je Position ein Verantwortlicher, ein Datum, eine eigene Unterschrift.

Inbetriebnahmeprotokoll

Der Punkt, an dem Gewährleistung und Betreiberpflichten übergehen. Festgehalten werden Funktionen, Messwerte, Prüfungen, Datum, Verantwortliche.

Einweisung, Übergabe und Abnahme

Wer wurde eingewiesen, worin, mit welchen Unterlagen. Dazu Vorbehalte, Restleistungen, Mängel mit Frist — mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.

Nachweise beim Auslandseinsatz

Wer im Ausland montiert, muss die Arbeitszeiten am Einsatzort vorhalten. Genau diese Aufzeichnung entsteht ohnehin — sie muss nur greifbar sein.

Hallenbüro auf der Empore mit Blick auf den eigenen Hof und den halb beladenen Anhänger

Sprechen wir über Ihre Einsätze

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Montagebericht, den Vordruck Ihres größten Auftraggebers, die Tabelle mit den Zuschlagstufen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.