Ob Grundschule, Gesamtschule, Förderzentrum oder berufliches Schulzentrum, staatlich oder frei — neben dem Unterricht läuft ein zweiter Betrieb aus Bögen und Nachweisen.
Ist dieser zweite Betrieb nicht auf Ihre Schule zugeschnitten, zahlen Sie jedes Schuljahr dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe derselben Angabe, mit Lehrkräften, die Blätter einsammeln statt zu unterrichten, mit Abenden fürs Nachtragen, mit Fristen in einem einzigen Kopf und mit Eltern, die dreimal erinnert werden müssen.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorschreibt, sondern Bögen, die Ihren abbilden — Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Vorgaben. Anfangen dürfen Sie mit einer einzigen Abfrage.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Förderschule, Grundschule, Schulgemeinde, schulpsychologischer Dienst und Ganztagsträger. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Ausgefüllt wird neu, eingesammelt neu, abgetippt neu. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit für Inhalte, die bereits vorliegen.
Der Weg führt über Schultasche und Küchentisch, und wer fehlt, steht auf einer Strichliste. Die Folge: Nachfassen als Dauerlast.
Sie beginnt als Meldung am Morgen und endet im Zeugnis. Die Folge: Übertragungsfehler in einem Dokument mit Rechtsfolgen.
Wer zugestimmt, bezahlt oder abgegeben hat, weiß nur, wer die Liste führt. Die Folge: Rückfragen, die drei Leute unterbrechen.
Und dann der Preis, der auf keinem Haushaltsplan steht. In vielen Schulen hält eine einzige Person diesen Rand zusammen und weiß als Einzige, welche Frist läuft. Fällt sie aus, steht er still. Eine Schule, die daran hängt, hat keine Stärke, sondern ein Risiko.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht einmal — dort, wo sie zuerst bekannt ist, und oft bei dem, der sie geben muss. Von da an ist sie überall dieselbe: im Aufnahmebogen, im Notfallblatt, in jeder Einwilligung, im Zeugniskopf. Im nächsten Schuljahr steht sie da.
Der Knackpunkt ist nicht das Feld, sondern der Ablauf dahinter — und den gibt es an Ihrer Schule genau einmal. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: der Rand Ihres Schuljahres in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sekretariat, Schulleitung, Lehrkräfte, Ganztag und Hausmeisterei, auf Wunsch Ihr Träger. Jeder sieht seinen Ausschnitt, und zwar denselben Stand. Gebaut auf den Ablauf Ihrer Schule.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDF-Dokumente und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ihr amtliches Programm und Ihre Buchhaltung bleiben. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel dazwischen. Dasselbe gilt für Kita und Weiterbildung, im Überblick bei den Bildungseinrichtungen.
Die Abfrage geht vorausgefüllt hinaus und wird bestätigt.
Jede Angabe wird einmal aufgenommen und danach nur verwendet.
Die Erinnerung geht hinaus, ohne dass jemand Strichliste führt.
Was fällig wird, steht auf einer Liste, die sich füllt.
Mit Datum, Unterschrift und gültiger Fassung.
Die Strecke wächst mit, die Stunden im Sekretariat nicht.
Und das fällt weg: Elternangaben abtippen, Rückläufe einsammeln, Stammdaten in jeden Kopf übertragen, Fehltage addieren, Zahlungseingänge von Hand abgleichen. Der unterschriebene Ausdruck für die Schülerakte bleibt — die Strecke erzeugt ihn.
Die Posten, die in keinem Haushalt als Zeile auftauchen:
Pro Schuljahr, ohne dass es irgendwo als Position erscheint. Beispielwerte — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Buchhaltung und Kontaktverwaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen — und für den amtlichen Kern Ihrer Schule ist vorgegeben, womit gearbeitet wird. Alles dazwischen sieht nirgends gleich aus. Welcher Bogen wann hinausgeht, ist bei Ihnen anders als im Nachbarort.
Was gilt, geben Ihr Land, Ihr Schulamt und Ihr Schulträger vor — eine Landesgrenze weiter gilt es anders, bis hin zur Frist für den Nachweis einer Abwesenheit. Ein bundesweit einheitliches Produkt bildet das nicht gleichzeitig richtig ab. Unser Bestand bestätigt es: Jede Neugestaltung für Schule, Schulgemeinde und schulpsychologischen Dienst entstand auf der Vorlage des Hauses.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrer Schule an, sondern Ihre Schule der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Ja, der Normalfall. Wir bauen nur das, wofür es dort keine Maske gibt. In Baden-Württemberg ist das ausdrücklich zugelassen; für andere Länder prüfen wir es mit Ihnen.
Dann bauen wir genau ihn nach. Geändert wird nicht der Inhalt, sondern wie er auszufüllen ist.
Als Formular nach Ihrer Vorlage, ja, in allen Fassungen. Notenverwaltung und Statistik bleiben, wo sie sind.
Nein, ein Link genügt, auf dem Handy und ohne Konto. Wer Papier will, bekommt Papier.
Das entscheidet Ihre Schulordnung. Wo der digitale Weg zugelassen ist, entfällt das Nachreichen.
Dann wird ausgewählt, angetippt und diktiert — offline, wenn kein Netz da ist.
Verschwiegenheit ist vertraglich geregelt; jede Einwilligung wird einzeln erfasst und ist widerrufbar.
Ja. Für eine Senatsverwaltung für Bildung haben wir Formulare nach genau diesen Prüfkriterien gebaut.
Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Festpreis und Termin stehen vorher fest, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
An Schulen wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung liebt, sondern weil aus den Angaben Entscheidungen über einen Minderjährigen werden: eine Note, eine Versetzung, ein Abschluss, eine unentschuldigte Fehlstunde. Unterschrift, Frist und Vollständigkeit sind hier keine Formalien — sie sind das Dokument.
Der Einstieg in jedes Schulverhältnis. Hier entstehen die Angaben, aus denen der Rest der Schulzeit besteht und die jede spätere Erhebung wiederholt.
Erreichbarkeit beider Sorgeberechtigten, Reihenfolge der Notfallnummern, Abholberechtigung, Allergien. Selten gebraucht, dann sofort.
Bild- und Tonaufnahmen, Veröffentlichung, Messenger, Selbstgehen, Schwimmen. Entscheidend sind die Fassung, die damals galt, und der Nachweis darüber.
Die Meldung am Morgen und der begründete Antrag, über den die Schulleitung entscheidet, sind zwei Vorgänge mit zwei Fristen.
Tage und Stunden, entschuldigt und unentschuldigt. Diese Summe wandert am Schuljahresende in den Zeugniskopf — die meistübertragene Zahl des Jahres.
Anmeldung zur entgeltlichen Ausleihe, Ausgabe, Rückgabe, Ersatzansprüche. Ein Bestand, der jedes Jahr die Hand wechselt und zuordenbar bleibt.
Was versucht wurde, was gewährt wird und für welchen Zeitraum. Mehrere Beteiligte tragen nacheinander in dasselbe Dokument ein.
Dutzende Kompetenzaussagen auf mehrstufiger Skala, Bemerkungen, Versäumnisse, Versetzungsentscheid, Unterschriften — je Stufe eine Fassung.
Ein Dokument, drei Parteien, drei Unterschriften, drei Orte — und ein Umschlag, der zurückfinden muss.
Die seltensten und wichtigsten Vorgänge. Hier zählen Zeitpunkt, Vollständigkeit und Empfänger — und die Durchführung muss belegbar sein.
Ihre Schule ist auch Arbeitgeberin. Dieser Strang samt Beurteilungsvordrucken läuft meist nebenher.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Bogen, den Sie im September hinausgeben, die Liste, auf der Sie den Rücklauf nachhalten, den Förderbogen mit den Ankreuzfeldern. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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