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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Ingenieurbüro jede Leistung belegen und abrechnen können

Ob Tragwerk, technische Ausrüstung, Infrastruktur oder Prüfung — Ihr Büro verkauft Fachzeit und die Nachweise, die dabei entstehen.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihr Büro zugeschnitten, zahlen Sie es jede Woche: mit Fachzeit für die zweite Erfassung, mit Leistung, die keine Rechnung erreicht, mit Abenden am Schreibtisch, mit wartenden Auftraggebern — und mit Feststellungen, die niemand mehr belegen kann.

Sie brauchen kein weiteres Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Kataloge, Ihre Leistungsphasen. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziger Aufnahmebogen ist ein Anfang.

  • Erfasst vor Ort, auch ohne Empfang
  • Jede Stunde dort gebucht, wo sie hingehört
  • Einmal aufgenommen, nie wieder abgeschrieben
  • Angedockt an das, womit Sie schon arbeiten

Büros, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon am Bau. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen inklusive.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgetragen wird
  • Fachzeit, die zweimal bezahlt wird
  • Honorar, das niemand eingefordert hat
  • Nachweise, die im Streit nicht reichen
  • Ein Team, das auf Zuarbeit wartet
  • Auftraggeber, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die wieder ins Fachliche geht
  • Mehr Projekte ohne mehr Verwaltung
  • Ein Büro, das auch ohne Sie läuft
  • Neue Leute, die schneller mitarbeiten
  • Auftraggeber, die wieder beauftragen
  • Ein Honorar, das zur Leistung passt

Sie verkaufen Stunden. Bezahlt werden die belegten.

Der Termin ist um elf fertig. Die Aufnahme um sieben.

Zwischen Ortstermin und Schreibtisch liegen ein Block, ein Diktat, eine Kamerarolle — und das halbe Büro wartet auf die Rückkehr. Die Folge: Fachzeit, die zweimal bezahlt wird.

Die Stunde ist geleistet. Zuordnen kann sie niemand.

Stunden ohne klare Zuordnung ergeben Zahlen, mit denen sich nichts steuern und nichts belegen lässt. Die Folge: Honorar, das erarbeitet und verschenkt wurde.

Der Auftrag ist gewachsen, das Budget nicht.

Zusätzliche Wünsche verändern den Umfang, nicht die Aufzeichnung. Die Folge: Mehrleistung, die als Kulanz durchgeht, weil nirgends steht, wer sie wollte.

Jedes Projekt hat seine eigene Datei und seine eigene Logik.

Bei Übergabe oder Krankheit sucht der Nächste erst die Ordnung, dann die Daten. Die Folge: Stunden fürs Suchen, die kein Auftraggeber bezahlt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie fahren zum Termin, prüfen, zeichnen gegen und schreiben abends die Angebote — und nur Sie wissen, wie jedes Projekt steht. Ein Büro, dessen Projektwissen in einem einzigen Kopf liegt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Ingenieur erfasst die Bestandsaufnahme vor Ort auf dem Tablet

Was sich ändert, wenn Ihr Büro die Vorlage ist

Nicht Ihr Büro passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal wahr ist, und ist danach überall dieselbe: im Protokoll, im Nachweis, in der Rechnung.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was vor Ort eingetragen wird, steht so im Protokoll, im Nachtrag und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, gepflegte Kataloge statt Erinnerung, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System passt auf. Offene Fristen, unbeantwortete Anzeigen und ausgeschöpfte Budgets melden sich von selbst.

Kein Büro arbeitet wie das andere; der Knackpunkt liegt nicht in der Fachleistung, sondern in der Abwicklung drumherum. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht mit Aufnahme, Stunden und Fotos an einem Projekt

Die Dokumente, die in Ihrem Büro entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Büros dieser Art bei uns bauen lassen — vom Honorarangebot bis zur letzten Frist:

Honorarangebot
Leistungsbild
Bedarfsplan
Kostenschätzung
Bestandsaufnahme
Aufnahmebogen
Objektdatenblatt
Raumbuch
Anlagenschema
Fotodokumentation
Bauablaufplan
Bauzeitenplan
Planlaufliste
Planfreigabe
Baubeginnanzeige
Fachbauleitererklärung
Unternehmererklärung
Leistungsverzeichnis
Massenermittlung
Mengenermittlung
Preisspiegel
Vergabevorschlag
Bautagebuch
Baujournal
Baustellenprotokoll
Begehungsprotokoll
Besichtigungsprotokoll
Arbeitsdokumentation
Behinderungsanzeige
Bedenkenanmeldung
Aufmaßprüfung
Aufmaßprotokoll
Rechnungsprüfung
Nachtragsangebot
Mängelprotokoll
Mängelerfassung
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Gewährleistungsbegehung
Fristenliste
Prüfbericht
Prüfprotokoll
Bauwerksbuch
Schadensaufnahme
Zustandsbewertung
Nachkalkulation

Für Aufnahmebogen und Zustandsbewertung gibt es keine Vorlage — jedes Büro führt eigene Felder, Kataloge und Skalen. Beispiele zeigen wir zur Bestandsaufnahme und zum Begehungsprotokoll.

Wer am selben Vorhaben plant, die Standsicherheit nachweist, die Ausführung feststellt oder einmisst, arbeitet mit anderen Papieren — alle zusammen auf der Branchenseite Bau.

Büro, Projektleitung und Kollegen vor Ort arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Projektleitung, die Kollegen draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber und Fachbüros. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Zeichnung, Berechnung, Honorarabrechnung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Umfangs vom einzelnen Aufnahmebogen bis zur vollständigen Anwendung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welches Blatt füllt Ihr Büro am häufigsten aus? Ein Aufnahmebogen mit Pflichtfeldern und Unterschrift vor Ort lohnt sich schon allein. Danach kommen Begehung, Stunden und Nachtrag dazu. Zwischen Formular, Formularkette, kleinem Werkzeug und vollständiger Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Projekt, Leistungsphase, Objekt und Befund als vier Ebenen einer Angabe

Projekt, Leistungsphase, Objekt, Befund

Jede Angabe gehört dorthin, wo sie entstand: an das Projekt, an die beauftragte Leistungsphase, an das Objekt und an den einzelnen Befund. In der technischen Ausrüstung heißt die dritte Ebene Anlage, im Tiefbau Bauwerk, im Hochbau Raum — die Namen bekommen Sie, die Ordnung bleibt. Darüber findet jede Messung ihren Platz.

Ergebnis: Nichts muss abgelegt werden, weil nichts am falschen Platz entsteht.

Maske: Honorarangebot mit Objektdaten, Kostenschätzung und Leistungsbild

Anfrage, Honorarangebot und die beauftragte Stufe

Objektdaten, Kostenschätzung, Leistungsbild und die Sätze für besondere Leistungen stehen in einer Maske statt in vier Dateien. Wird zunächst nur die erste Stufe beauftragt, bekommt sie ein eigenes Budget und einen eigenen Nachweis; die nächste liegt daneben. Was im Angebot steht, ist die Messlatte der Nachkalkulation.

Ergebnis: Jede Stufe ist ein eigener Vorgang statt einer Zeile in einer Tabelle.

Maske: Bestandsaufnahme mit Maßen, Typenschild, Komponenten und Zustand

Bestandsaufnahme vor Ort

Der Aufnahmetrupp arbeitet auf dem Tablet in Ihrem Bogen: Maße, Baujahr, Typenschild, Zählerstand, Komponenten, Zustand. Die Felder sind Auswahl statt Freitext, die Kataloge pflegen Sie selbst — damit dieselbe Komponente bei zwei Kollegen denselben Namen trägt. Das Foto hängt an der Position, nicht in einer Handygalerie.

Ergebnis: Die Aufnahme ist auswertbar, statt ein zweites Mal gefahren zu werden.

Maske: Begehungsprotokoll mit Teilnehmern, Feststellungen, Frist und Unterschrift

Ortstermin, Begehung und Unterschrift

Teilnehmer, Anlass, Feststellungen, Zuständigkeit, Frist: Das Begehungsprotokoll entsteht während des Termins. Zu jeder Feststellung gehören Foto, Ort und die Person, die etwas tun muss. Unterschrieben wird auf dem Gerät, auch ohne Empfang; das Dokument geht an alle Beteiligten, sobald wieder Verbindung besteht.

Ergebnis: Das Protokoll ist beim Auftraggeber, bevor Sie das Grundstück verlassen.

Maske: Leistungsverzeichnis mit Mengen je Position, Preisspiegel und Vergabevorschlag

Leistungsverzeichnis, Massen und Vergabe

Die Mengen je Position entstehen dort, wo gemessen wurde, und laufen unverändert ins Leistungsverzeichnis. Die Angebote der Bieter kommen in denselben Positionsrahmen; der Preisspiegel rechnet, statt dass jemand Spalten sortiert. Der Vergabevorschlag entsteht aus dem, was im Spiegel steht.

Ergebnis: Die Menge, die Sie ermittelt haben, ist die Menge, die abgerechnet wird.

Maske: Bautagebuch der Bauüberwachung mit Witterung, Firmen und Anordnungen

Das Bautagebuch der Bauüberwachung

Ihr Tagebuch ist nicht der Tagesbericht der ausführenden Firma: Sie halten fest, was Sie sehen. Witterung, anwesende Firmen, Kolonnenstärken, ausgeführte Leistungen, Anordnungen, Abweichungen — erfasst über Auswahl, ergänzt per Spracheingabe auf der Rückfahrt. Fotos hängen am selben Bautag.

Ergebnis: Der Eintrag entsteht am Tag des Geschehens, nicht im Streitfall.

Maske: Mangel mit Ort im Plan, Foto, Verantwortlichem und Frist

Mängel mit Foto und Verortung

Ein Mangel bekommt seinen Ort im Plan, dazu Foto, Beschreibung, Verantwortlichen und Frist — und bleibt sichtbar, bis er erledigt ist. Aus derselben Liste entsteht die Anzeige an das ausführende Unternehmen, aus denselben Daten später das Abnahmeprotokoll. Erledigt wird mit Beleg, nicht mit einem Häkchen.

Ergebnis: Aus der Feststellung wird ein Vorgang statt einer Notiz.

Maske: Rechnungsprüfung mit Position, Menge, eigenem Aufmaß und markierten Abweichungen

Aufmaß- und Rechnungsprüfung

Die Aufstellung des Unternehmers wird gegen Position, Menge und eigenes Aufmaß gehalten; Abweichungen markiert die Maske, statt zwei Listen nebeneinanderzulegen. Jede Kürzung bekommt einen Grund, jede Freigabe einen Namen und ein Datum. Was geprüft ist, geht mit Vermerk an den Auftraggeber.

Ergebnis: Ihre Prüfung ist nachvollziehbar, auch zwei Jahre später.

Maske: Stundenbuchung auf Projekt, Leistungsphase und Tätigkeit mit Budgetstand

Jede Stunde hängt an einer Leistungsphase

Gebucht wird auf Projekt, Leistungsphase und Tätigkeit — in drei Auswahlschritten statt in einer freien Spalte. Wer unterwegs war, erfasst die Fahrt beim Aussteigen. Das Budget der Stufe steht daneben und färbt sich, bevor es aufgebraucht ist. Am Monatsende ist der Stundennachweis dieselbe Zahl wie Ihre Rechnungsgrundlage.

Ergebnis: Sie sehen in der laufenden Woche, was sonst erst im Quartal auffällt.

Maske: Nachtrag mit Auslöser, Zeitpunkt, Begründung und Aufwand

Mehrleistung wird zum Nachtrag

Jede Anforderung, die über das Beauftragte hinausgeht, bekommt sofort einen Eintrag: wer sie ausgelöst hat, wann, mit welcher Begründung, mit welchem Aufwand. Daraus entsteht das Nachtragsangebot in einem Schritt statt aus der Erinnerung dreier Beteiligter. Bis zur Freigabe laufen die Stunden sichtbar darauf.

Ergebnis: Der Mehraufwand ist belegt, bevor ihn jemand bestreitet.

Maske: Prüfbefund mit Schadensbild, Bauteil, Ausmaß, Bewertung und Foto

Prüfbefund und Zustandsbewertung

Hier liegt die Besonderheit Ihres Fachs: Die Erfassungsstruktur ist vorgegeben. Schadensbild, Bauteil, Ausmaß, Bewertung und die daraus folgende Note gehören zusammen — mit Foto, Position am Bauwerk und Vergleich zur letzten Prüfung. Wir bauen dafür die Vorerfassung, nicht den vorgeschriebenen Berichtsweg.

Ergebnis: Draußen wird vollständig erfasst, was drinnen gebraucht wird.

Maske: Fristenübersicht mit anstehender Begehung und Nachkalkulation je Leistungsphase

Fristen, Gewährleistung und Nachkalkulation

Mit der Abnahme beginnen Fristen, und dort meldet sich die Anwendung: die anstehende Begehung, der Mangel ohne Reaktion, die Frist ohne Termin. Nach dem Projektende steht daneben, was es getragen hat: Honorar gegen geleistete Stunden, je Leistungsphase, je Objektart. Das nächste Angebot beginnt damit statt bei null.

Ergebnis: Sie kalkulieren mit den Zahlen aus dem letzten Projekt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Büro ändert

Das Honorarangebot geht schneller raus.

Objektdaten und Kostenschätzung sind schon die Grundlage dafür.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal aufgenommen ist, wird nur noch verwendet.

Aufnahmen werden vergleichbar.

Gepflegte Kataloge sorgen dafür, dass dieselbe Sache überall gleich heißt.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Mit Datum, Foto, Teilnehmern, Unterschrift.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Teils überladen, teils so weit gefasst, dass sie in viele Büros passen.

Das zehnte Projekt kostet nicht mehr Verwaltung als das dritte.

Auslastung und Budgetstand entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: Aufnahmen abends abtippen, Fotos zuordnen, Stunden aus dem Kalender rekonstruieren, telefonisch Auskunft über den Stand geben. Der Ortstermin bleibt — ersetzt wird nicht der Termin, sondern der Abend danach.

Büroleitung rechnet abends die Posten zusammen, für die der Beleg fehlt

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Stunden, die keinem Projekt und keiner Phase zugeordnet wurden
  • Mehrleistung, für die keine Anordnung festgehalten ist
  • Ortstermine, die ein zweites Mal gefahren werden mussten
  • Aufnahmen, die sich wegen uneinheitlicher Benennung nicht auswerten ließen
  • Kulanz, weil sich eine Feststellung nicht mehr belegen ließ
  • Abendstunden der Büroleitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen — im Erstgespräch gehen wir die Posten durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil sie in fast jedem Büro gleich aussehen. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Welche Felder Ihr Aufnahmebogen führt, wie Sie bewerten und wer gegenzeichnet, ist bei Ihnen anders als im Büro nebenan.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Wir haben denselben Dokumenttyp für hunderte Auftraggeber gebaut — keine Vorlage war gleich der anderen. 456 von 676 Auftragspositionen sind auf einer Vorlage entstanden, die der Kunde mitgebracht hat — auch dort, wo es einen Verbandsvordruck gab.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende das Büro dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Gewachsener Aufnahmebogen eines Ingenieurbüros neben der daraus gebauten Eingabemaske

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Ablauf und die Vorgaben Ihrer Auftraggeber an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welches Blatt steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen die Kollegen draußen mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Nein. Wir bauen die Erfassungsstrecke drumherum: Aufnahme, Termin, Protokoll.

Ja, der Normalfall. Sie bleibt, wir übergeben Stunden und Leistungen strukturiert.

Ja, als Auswahl statt als freie Spalte — samt Budgetstand der jeweiligen Stufe.

Ja, wir bauen die Vorerfassung draußen, nicht den Berichtsweg selbst.

Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Vertragsart steuern die Felder.

Ja, über Pflichtfelder und Auswahllisten, die Sie selbst pflegen.

Ja, offline. Übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.

Ja, über einen Link auf genau das Blatt, das Sie zuweisen. Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vor der Beauftragung fest.

Beratungsgespräch mit einem Ingenieurbüro

Häufige Fragen aus Ingenieur- und Planungsbüros

Dokumentation im Ingenieur- und Planungsbüro

In einem Ingenieurbüro wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Festgehalten werden Zustände, die kurz darauf hinter Putz oder unter Erde verschwinden, und Feststellungen, die ein Dritter Jahre später nachvollziehen muss. Dieselben Unterlagen sind die Grundlage dafür, dass geleistete Fachzeit bezahlt wird.

Bestandsaufnahme

Vor der ersten Zeichnung steht, was da ist: Maße, Baujahre, Komponenten, Zustand. Wird hier ungenau erfasst, trägt der Fehler durch alle folgenden Schritte.

Aufnahmebogen und Katalog

Erst feste Felder und gepflegte Auswahllisten machen aus den Aufnahmen zweier Kollegen einen Bestand, den man auswerten kann.

Begehungsprotokoll

Es hält fest, wer wann was gesehen hat. Ohne Teilnehmer, Datum und Unterschrift ist eine Feststellung später eine Behauptung.

Bautagebuch

Es ist nicht der Bautagesbericht der ausführenden Firma. Das Tagebuch führt die Bauüberwachung des Auftraggebers — derselbe Bautag, eine andere Sicht.

Bedenkenanmeldung und Behinderungsanzeige

Beide sagen Verschiedenes: einmal halte ich etwas für falsch, einmal komme ich nicht weiter. Mündlich trägt keine von beiden.

Massen- und Mengenermittlung

Die Menge je Position ist Grundlage der Vergabe und der Abrechnung. Ein Fehler hier wandert bis in die Schlussrechnung.

Aufmaß- und Rechnungsprüfung

Geprüft wird gegen Position, Menge und Vertrag. Eine Kürzung ohne festgehaltenen Grund ist gegenüber dem Unternehmer schwer zu halten.

Nachtrag

Geänderte und zusätzliche Leistungen setzen eine Anordnung voraus. Steht nirgends, wer sie ausgesprochen hat, gibt es im Zweifel keinen Nachtrag.

Abnahme und Gewährleistungsbegehung

Mit der Abnahme beginnen die Fristen. Kurz vor deren Ende wird begangen — wer den Termin verpasst, verliert Ansprüche.

Prüfbericht und Zustandsbewertung

Am Bauwerk werden Schadensbild, Ausmaß und Bewertung zu einer Note verdichtet. Aussagekräftig wird sie im Abstand mehrerer Prüfungen.

Fachbauleitererklärung

Mit ihr bestätigt das Büro gegenüber Dritten, dass überwacht wurde. Sie entsteht aus Angaben, die längst im Projekt stehen.

Erstgespräch mit Aufnahmebogen und Begehungsprotokoll auf dem Tisch

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Aufnahmebogen, ein Begehungsprotokoll, die Vorgabe Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — kostenlos und unverbindlich.