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Eine Bestandsaufnahme soll Planung und Angebot tragen.
Doch eine Checkliste sammelt Notizen, keine Kalkulationsbasis.
Was zwischen Technikraum und Angebot liegt, kann keine Vorlage abnehmen: Typenschilder entziffern, Handyfotos den Anlagen zuordnen, Zustandsnoten nachtragen, Verbrauchsdaten beim Kunden erfragen und übersehene Pumpen klären.
Eine individuell entwickelte digitale Bestandsaufnahme liefert schon vor Ort alles, was Ihr Angebot braucht: vollständig, bebildert, geprüft. Auf Wunsch laufen die Anlagendaten weiter in Ihre Kalkulation und Wartungsplanung.
Spalten für Kessel, Pumpen und Zählerstände bietet jeder Aufnahmebogen. Den Unterschied macht, was Ihre Bestandsaufnahme dort selbst erledigt, wo es weder Netz noch Tastatur noch Ablagefläche gibt.
Befund und Bemerkung im Heizungskeller einsprechen – die Bestandsaufnahme schreibt mit, auch mit öligen Händen und Taschenlampe.
Aus knappen Stichworten zu Mangel und Zustand formuliert die KI einen sauberen Befundtext in der Fachsprache Ihres Gewerks.
Kein Empfang im Schaltraum oder Schacht? Aufgenommen wird trotzdem – bei Netz gleicht sich die Anlagenaufnahme von selbst ab.
Typenschild abfotografieren, und das Bild hängt fest an Kessel, Verteiler oder Pumpe – keine Fotonummern mehr auf dem Zettel.
Sie wählen Wärmeerzeuger, Unterverteilung oder Flachdach, und nur die passenden Felder erscheinen – statt 40 Seiten Papier.
Zustandsnote gut, ausreichend oder schlecht samt empfohlener Maßnahme per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie selbst.
Jede Bestandsaufnahme geht mit Fotos, Zustandsnoten und Maßnahmen an Eigentümer oder Hausverwaltung – die Basis, aber erst der Anfang.
Hersteller, Baujahr und Maßnahmen laufen per Schnittstelle in Ihre Handwerkersoftware oder Ihr ERP – das Angebot entsteht ohne Zweiterfassung.
Jede Anlagenaufnahme landet automatisch als PDF samt Fotos im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Objekt und Datum.
Alle aufgenommenen Anlagen fließen in eine zentrale Datenbasis – Baujahre, Restnutzungsdauern und Budgets lassen sich jederzeit auswerten.
Per API, Webhook oder Export (CSV, Excel, GAEB) übergeben wir an CAFM- und Energieberatersoftware für den Sanierungsfahrplan – Ihre Systeme bleiben.
Ihre Techniker sollen keine Aufnahmebögen basteln und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Bestandsaufnahme vom Spezialisten. Dass daraus Anlagendaten werden, mit denen Angebot und Planung arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Erstbegehung vom Heizungskeller bis ins Büro mit und bringen ein, was Ihrem Bogen noch fehlt.
Klar kalkuliert für Ihren Aufnahmebogen, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Bestandsaufnahme vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Anlagentypen und Ihre Begehungen kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Aufnahmebogen oder Ihre Excel-Liste und ordnen Funktionen und Aufwand je Anlagenart offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot, danach einen ersten Entwurf, den Ihr Monteur im nächsten Technikraum testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Bestandsaufnahme an Ihre Techniker – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein leerer Erfassungsbogen begleitet Sie bis zur Kellertür, alles danach bleibt Ihre Sache. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema rund um Objekt und Anlage, von der Begehung bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Bestandsaufnahme fragt je Gewerk andere Merkmale ab – Brandschutz, Kanal und Kälteanlage passen kaum in denselben Standardbaukasten.
Prüfprotokoll, Wartungsprotokoll, Mängelliste und Übergabeprotokoll setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch samt den Abläufen danach.
Wir bringen ein, was sich bei Bestandsaufnahmen in SHK-, Elektro- und FM-Betrieben bewährt hat, statt den alten Bogen abzutippen.
Ja. Ob Papierbogen, Excel-Tabelle oder Erfassungsbogen eines Herstellers: Wir übernehmen Ihre Gliederung nach Gewerken und machen daraus die digitale Bestandsaufnahme.
Die Inventur zählt Vorräte und Vermögen zum Stichtag, die Bestandsaufnahme bewertet den Zustand von Gebäude und Anlage. Zur Inventur gibt es bei uns eigene Seiten, etwa zur Inventurliste.
Nach HOAI nicht: Sie ist keine Grundleistung der Leistungsphase 1, sondern eine Besondere Leistung und wird gesondert beauftragt. Ein klarer Aufnahmebogen macht den Aufwand nachvollziehbar.
Für ältere wasserführende Heizungsanlagen sieht § 60b Gebäudemodernisierungsgesetz (vormals GEG) Prüfung und Optimierung vor; Fristen und Schwellen klärt der Energieberater.
Eine einheitliche gesetzliche Frist gibt es nicht. Mängelansprüche an Bauwerken verjähren nach § 634a BGB in fünf Jahren; Anlagenunterlagen heben viele Betriebe auf, solange die Anlage läuft.
Fotos aus Wohnungen sieht nur Ihr Projektteam; Zweckbindung und Löschfristen legen Sie fest, auf Wunsch liegen die Daten der Bestandsaufnahme auf Ihren eigenen Servern.
Eine Bestandsaufnahme wird anlassbezogen gemacht, nicht nach Kalender: vor Sanierung, Umbau oder Heizungstausch, bei der Übernahme eines Objekts in Verwaltung oder Wartungsvertrag und immer dann, wenn Bestandsunterlagen fehlen oder Umbauten nie nachgetragen wurden.
Aufgenommen wird vor Ort, meist von Monteur, Meister, Energieberater, Sachverständigem oder FM-Techniker – im Heizungskeller, im Schaltraum, auf dem Dach. Je Anlage gehören Hersteller, Typ, Baujahr, Leistung, Standort und letzte Wartung hinein, dazu Zustandsnote, empfohlene Maßnahme und Foto.
Fachlich unterscheidet man die maßliche, die technische und die energetische Bestandsaufnahme: Die maßliche ist im Kern ein Aufmaß, wie es in einer Aufmaßvorlage steht, die technische bewertet Zustand und Anlagentechnik, die energetische sucht Einsparpotenziale. Anders als ein Prüfprotokoll misst die Aufnahme nicht gegen eine Norm, anders als ein Übergabeprotokoll löst sie keine Rechtsfolge aus.
Ob Wärmepumpe statt Ölkessel, Elektrosanierung im Altbau oder Dachsanierung: Was bei der Begehung niemand festhält, fehlt später in Angebot, Planung und Gewährleistung. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Bogen, und wir sagen Ihnen konkret, wie Ihre Bestandsaufnahme künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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