Sie suchen eine kostenlose Bestandsaufnahme-Vorlage?
Die Checkliste ist kostenlos. Der zweite Weg in den Keller nicht.
Passt der Aufnahmebogen nicht zum Gewerk, kostet jede Begehung doppelt: durch abgeschriebene Typenschilder, übersehene Anlagen, Fotos ohne Zuordnung, fehlende Zustandsnoten, Rückfragen aus der Kalkulation und Nacharbeit am Abend.
Sie brauchen eine Bestandsaufnahme, die jede Anlage vollständig erfasst, Fotos automatisch zuordnet und den Bericht selbst vorbereitet. Auf Wunsch übernehmen wir auch die weiterführenden Prozesse bis in Ihre Fachsoftware.
Felder auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Hebel liegt darin, was Ihr Aufnahmebogen im Keller zusätzlich leistet – dort, wo weder Netz noch Tastatur noch Ablagefläche existieren.
Befund und Bemerkung im Technikraum diktieren – der Bogen schreibt mit, auch mit öligen Händen und Taschenlampe.
Aus Ihren Stichworten entsteht ein sauber formulierter Zustandsbericht; fehlende Angaben meldet das System noch vor Ort.
Kein Empfang im Keller? Erfasst wird trotzdem. Sobald wieder Verbindung besteht, synchronisiert alles von selbst.
Typenschild abfotografieren, das Bild hängt fest an der Anlage – die Nummernliste auf dem Zettel entfällt.
Sie wählen Kessel, Verteilung oder Dachfläche, und nur die dafür passenden Angaben erscheinen – kein Blättern mehr.
Gut, ausreichend, schlecht und die empfohlene Maßnahme per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie selbst.
Jede Aufnahme geht als sauberer Zustandsbericht mit Fotos und Maßnahmen an Eigentümer oder Verwaltung – die Basis, aber nur der Anfang.
Anlagendaten, Mengen und Maßnahmen laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Handwerks-, ERP- oder Kalkulationssystem – ohne Zweiterfassung.
Jede Aufnahme landet automatisch als PDF samt Fotos in Ihrem DMS – nach Objekt und Datum wiederauffindbar, auch Jahre später.
Alle aufgenommenen Objekte fließen in Ihre zentrale Bestandsdatenbasis – die Grundlage für Auswertungen, Budgets und später KI.
Per API, Webhook oder Export (CSV, Excel, GAEB) übergeben wir an Energieberater-, CAFM- und Planungssoftware – Ihre Landschaft bleibt.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Aufnahmebögen. Dass daraus verwertbare Daten entstehen, beweisen tausende Vordrucke, die in D/A/CH täglich im Einsatz sind, betreut von fünf spezialisierten Teams.
Wir denken Ihre Begehung mit und schlagen vor, was bisher fehlt – etwa Zustandsnote und Fotoverweis je Position.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Lösung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihren Aufnahmebogen kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Bogen oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen, Aufwand und Kosten transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Bestätigung entsteht der erste Entwurf zur Prüfung und Freigabe.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Bogen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Checkliste und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Objektaufnahme, Zustandsbericht und Angebotsgrundlage – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Gewerk erfasst andere Merkmale – Elektroverteilung, Kälteanlage und Flachdach lassen sich kaum im selben Standardbaukasten abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – von der Begehung bis zum Angebot.
Wir bringen ein, was in vergleichbaren Betrieben funktioniert, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern, klarer und deutlich verbessert neu auf.
Die Inventur zählt Bestände zum Stichtag, die Bestandsaufnahme beurteilt den Zustand eines Objekts. Fürs Kaufmännische haben wir eigene Seiten zu Inventurliste, Inventarliste und Bestandsliste.
Ja. Die Grundstruktur bleibt gleich, die Felder wechseln mit dem Anlagentyp – so arbeiten Elektro, Heizung und Dach im selben Bogen ohne Kompromisse.
Nach § 60b des Gebäudemodernisierungsgesetzes (vormals GEG) bis 30. September 2027, sofern sie vor Oktober 2009 in Gebäuden ab sechs Einheiten eingebaut wurden.
Eine einheitliche gesetzliche Frist gibt es nicht. In der Praxis haben sich mindestens zehn Jahre etabliert, bei Bauakten dreißig – Empfehlungen, keine Pflicht.
Zugriff nur für den Projektkreis, klare Zweckbindung, Löschregeln nach Projektende – auf Wunsch liegen die Daten auf Ihren eigenen Servern.
Eine Bestandsaufnahme wird anlassbezogen geführt, nicht nach Kalender: vor Sanierung, Umbau oder Heizungstausch, vor der Übernahme eines Objekts in Verwaltung oder Wartungsvertrag und immer dann, wenn Bestandsunterlagen fehlen. Fachlich unterschieden werden die maßliche, die technische und die energetische Bestandsaufnahme.
Aufgenommen wird vor Ort von Monteur, Meister, Projektleiter, Energieberater, Sachverständigem oder FM-Techniker – im Heizungskeller, im Schaltraum, auf dem Dach. Erfasst werden Kopfdaten zu Objekt und Zweck, je Anlage Hersteller, Typ, Baujahr, Leistung, Standort und letzte Wartung, dazu Zustandsnote, empfohlene Maßnahme und Foto.
Anders als ein Prüfprotokoll misst sie nicht gegen eine Norm, anders als ein Übergabeprotokoll löst sie keine Rechtsfolge aus – sie liefert die Datenbasis für Zustandsbericht, Maßnahmenkatalog, Kostenberechnung und Angebot. Für Architekten ist sie nach HOAI eine Besondere Leistung.
Jede Anlage, die im Keller übersehen wird, taucht später im Nachtrag wieder auf – und jede zweite Anfahrt kostet einen halben Arbeitstag. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Bestandsaufnahme künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihren jetzigen Bogen, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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