Zuerst entsteht ein vollständiges Bild: Wir erfassen die eingesetzten Anwendungen, Tools und Prozesse — mit Einsatzort, Nutzern und Zweck — und bewerten die Technologien nach Flexibilität, Pflegeaufwand, Offline-Fähigkeit und Sicherheit. Entscheidend ist der messbare Aufwand pro Vorgang, hochgerechnet auf Jahreswerte — so wird sichtbar, welche Vorgänge die größten Ressourcen binden.
Wie, wo und von wem Anwendungen und Abläufe real genutzt werden.
Funktionsumfang, Grenzen und Integrationsfähigkeit der bestehenden Lösungen.
Nutzungshäufigkeit und Bearbeitungszeit pro Vorgang.
Hochrechnung der zeitlichen Belastung auf belastbare Jahreswerte.
Und der konkreten Einsparpotenziale.
Statt subjektiver Vermutungen.
Für jeden Vorgang simulieren wir, wie viel Zeit sich durch automatische Abläufe, Logiken, Berechnungen oder generierte Texte einsparen lässt — und welche Schritte weiterhin manuell erledigt werden müssen. So wird sichtbar, wo Automatisierung wirtschaftlich sinnvoll ist und wo eine einfachere Lösung ausreicht. Funktionen werden gezielt dort eingesetzt, wo sie den größten Nutzen bringen, nicht um der Technik willen.
Daraus entsteht ein klarer Funktionskatalog pro Vorgang: logisch abgeleitet aus Nutzungsumgebung, Datenbedarf und Prozessablauf — kein Bauchgefühl, sondern echte Arbeitserleichterung ohne unnötige Komplexität.
Eine Lösung ist nur so gut wie ihr Alltag: Wir analysieren, wer eine Anwendung wo und auf welchem Gerät nutzt — im Büro, im Außendienst, auf der Baustelle oder im Werk — und wie stabil das Netz dort ist. Ebenso planen wir, was nach der Eingabe geschieht: Ausgabe, Export, Übergabe an ERP/CRM oder interne Workflows. So entsteht der gesamte Prozess, nicht nur die einzelne Eingabemaske.
Auf Basis der Analyse empfehlen wir genau die passende Lösungstiefe — abgeleitet aus messbaren Parametern, nicht aus Vermutungen. Ein kompaktes Tool reicht oft für klar abgegrenzte Fälle. Sobald viele Anwendungen parallel existieren, ähnliche Strukturen teilen, häufig gepflegt werden oder gemeinsame Stammdaten nutzen, bietet eine zentrale Plattform klare Vorteile: einheitliche Bedienung, zentrale Pflege, Rollen- und Rechtekonzepte, stabile Offline-Strategien. Sind Prozesse stark vernetzt, lösen Daten Workflows aus oder bestehen komplexe Abhängigkeiten, ist individuelle Software langfristig die wirtschaftlichere Wahl.
Sinnvoll für klar abgegrenzte Einzelfälle — mit klaren Grenzen bei Logik, Automatisierung, Validierung und zentraler Aktualisierung.
Dynamisch und logisch gesteuert, zentral pflegbar, mit Berechnungen, KI-Funktionen und Schnittstellen.
Die zentrale Lösung, wenn viele Anwendungen, gemeinsame Daten und einheitliche Benutzerführung zusammenkommen.
Bei hoher Datenkomplexität, automatisierten Workflows, Mehrbenutzerprozessen und tiefer Integration in ERP oder CRM.
Unsere Beratung endet nicht bei der Analyse, sondern führt zu klaren, dokumentierten Empfehlungen. Wir gleichen Aufwand, Einsparpotenzial, technische Machbarkeit und langfristige Skalierbarkeit ab und simulieren verschiedene Lösungswege, bevor wir eine Empfehlung aussprechen — nachvollziehbar begründet, damit Sie sicher entscheiden können. Die Erfahrung aus tausenden Projekten — vom kompakten Tool bis zu vollständig integrierten ERP-Lösungen — fließt unmittelbar ein: Wir kennen die Fallstricke und wissen, welche Lösung im jeweiligen Umfeld trägt.