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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Gerüstbaubetriebe, die nichts verlieren wollen, was schon steht

Ob Fassadengerüst, Industriegerüst oder Fahrgerüst — Ihre Leistung läuft weiter, wenn Sie längst nicht mehr auf der Baustelle sind.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie dafür jeden Monat: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das nie auf einer Rechnung stand, mit Material, dessen Verschwinden niemand bemerkt, mit Abenden im Büro, mit Rückfragen mitten im Tag und mit Auftraggebern, die warten.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Betrieb so abbildet, wie er aufbaut, prüft, vorhält und abrechnet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem Teilbereich.

  • Aufmaß entsteht am Gerüst statt abends im Büro
  • Freigabe, Prüfung und Standzeit an einem Vorgang
  • Ein Stand für Lager, Kolonne und Büro
  • Ihre Preisstaffel, Ihre Abrechnungsregeln

Betriebe, die uns ihre Abläufe gezeigt haben

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon für Betriebe, die draußen arbeiten. Ein fester Ansprechpartner, ein Festpreis vor der Beauftragung, bis zu drei Korrekturschleifen.

Was eine professionelle Lösung im Jahr ausmacht

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden, die keiner eingeplant hat
  • Der Feierabend gehört der Verwaltung
  • Umsatz, der in keiner Auswertung steht
  • Rückfragen, die den Tag zerlegen
  • Ein Team, das gegen den Ablauf arbeitet
  • Auftraggeber, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Kopf frei für die nächste Baustelle
  • Mehr Baustellen ohne mehr Büro
  • Kapazität, die für Wachstum reicht
  • Leute, die nicht mehr nachfragen müssen
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Ein Betrieb, der nicht an einer Person hängt

Die Arbeit ist getan. Bezahlt ist sie damit nicht.

Dieselbe Zahl wandert durch drei Hände.

Was draußen gemessen wird, wird drinnen noch einmal eingetragen und gerechnet. Die Folge: bezahlte Stunden ohne einen Meter Gerüst — und Zahlendreher, die niemand mehr findet.

Den Stand kennt nur, wer gerade daran war.

Wo welche Kolonne steht und welches Material wo liegt, steckt in einzelnen Köpfen. Die Folge: Fällt einer aus, wartet der Betrieb auf einen Rückruf.

Erbrachte Leistung landet nicht vollständig auf der Rechnung.

Was zwischendurch dazukommt, wird im Vorbeigehen vereinbart und selten festgehalten. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und dann verschenkt haben.

Der Nachweis fehlt genau dann, wenn er zählt.

Unterschriebene Blätter liegen im Fahrzeug, im Ordner oder am Objekt — nur nicht dort, wo jemand sie braucht. Die Folge: Ihr Wort gegen eine Behauptung — und die Arbeit bleibt unbezahlt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer kalkuliert, aufmisst, disponiert und abends die Mietwochen ausrechnet, ist meistens dieselbe Person — und die Einzige mit Überblick. Urlaub heißt: dasselbe Telefon, andere Kulisse. Ein Betrieb, der ohne diesen Kopf stillsteht, ist keine Sicherheit, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute nicht aufbauen, verankern oder prüfen können. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder den Falschen erreicht. Das lässt sich abstellen.

Kolonnenführer nimmt das Aufmaß direkt am fertigen Gerüst auf

Was sich ändert, wenn alles an einem Vorgang hängt

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer fertigen Lösung an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt — am Objekt, im Lager, am fertigen Gerüst — und ist von da an überall dieselbe. Aus getrennten Zetteln wird ein Vorgang, der bis zur Schlussrechnung durchläuft.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Quadratmeter, den der Kolonnenführer aufnimmt, ist derselbe in Angebot, Rechnung und Nachkalkulation.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten — vom Aufbau bis zur Freigabe.
  • Das System passt auf. Was offen bleibt oder länger steht als geplant, meldet sich von selbst.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Unterschrift auf dem Gerät, Foto statt Beschreibung.

Wie groß das ausfällt, entscheidet, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht eines Gerüstabschnitts mit Aufmaß, Freigabe und Standzeit

Die Dokumente, die im Gerüstbau entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe am Bau bei uns bauen lassen — auf dem Weg vom Ortstermin bis zurück ins Lager:

Angebotsanfrage
Objektaufnahme
Aufmaßblatt
Mengenermittlung
Leistungsverzeichnis
Kalkulationsblatt
Auftragsbestätigung
Ladeliste
Materialliste
Lagerentnahmeschein
Einsatzplan
Kolonnenplan
Montagebericht
Kolonnenbericht
Fotodokumentation
Behinderungsanzeige
Schlechtwetteranzeige
Prüfprotokoll Gerüst
Prüfprotokoll Fahrgerüst
Verankerungsprotokoll
Kontrollblatt
Gerüstkennzeichnung
Plan für den Gebrauch
Gerüstfreigabeschein
Übergabeprotokoll
Checkliste für den Gerüstbenutzer
Standzeitnachweis
Umbauauftrag
Nachtragsangebot
Abmeldeschein
Rückgabeschein
Fehlmengenliste
Abnahmeprotokoll
Abschlagsrechnung
Schlussrechnung
Nachkalkulation
Gefährdungsbeurteilung
Unterweisungsnachweis
Betriebsanweisung
Errichterbescheinigung
Fachunternehmererklärung

Zu einigen gibt es eigene Beispielseiten: Aufmaßformular, Prüfprotokoll. Für Standzeitnachweis, Umbauauftrag und Abmeldeschein gibt es keine brauchbare Vorlage — weil jeder Betrieb eigene Regeln hat, wann die Uhr läuft.

Büro, Disposition, Lager und Kolonne arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Lager, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt: ein Aufmaßblatt, das rechnet, oder eine Prüfstrecke, die unterschreibbar ist. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind; dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom einzelnen Aufmaßblatt bis zur ganzen Kette

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Softwareeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Aufmaßblatt, das Ihre Preisstaffel kennt und die Positionen selbst bildet, ist ein guter Start. Die Prüf- und Freigabestrecke ist der nächste Schritt, die vollständige Abwicklung bis zur Schlussrechnung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Kette aus Bauvorhaben, Baustelle, Gerüstabschnitt und Leistung

Drei Uhren an einem Vorgang

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft laufen an einer Baustelle drei Uhren: die Standzeit, die Geld verdient, die Prüfpflicht, die mit jeder Änderung neu beginnt, und das Material, das zurückkommen muss. Deshalb hängt bei uns alles an der Kette Bauvorhaben, Baustelle, Gerüstabschnitt, Leistung. Aufmaß, Freigabe, Prüfung und Nachtrag finden darüber ihren Platz.

Ergebnis: Drei Uhren laufen sichtbar an einem Vorgang statt auf drei Zetteln.

Maske: Anfrage mit Bauvorhaben, Nutzer, Verwendungszweck und Vorhaltedauer

Auftraggeber, Bauvorhaben und Anfrage

Ihr Kunde ist selten der Bauherr, sondern das Gewerk, das ohne Ihr Gerüst nicht arbeiten kann. Die Anfrage hält fest, wer nutzt und wofür: Bauvorhaben und Adresse, Ansprechpartner, Gewerk des Nutzers, Verwendungszweck, Aufbautermin, geplante Vorhaltedauer. Rechnungsempfänger und Ausführungsort stehen getrennt. Mehrere Nutzer bekommen eigene Zeilen.

Ergebnis: Was am Telefon gesagt wurde, steht im Vorgang und nicht auf einem Notizblock.

Maske: Vor-Aufmaß am Objekt mit Abwicklung, Lastklasse und Sonderbauteilen

Ortstermin und Vor-Aufmaß

Der Meister nimmt am Objekt auf, was da ist: Länge, Höhe, Abwicklung, Aufbauhöhe, Last- und Breitenklasse, dazu Untergrund, Verankerung, Zugänge, Gehweg und Dachüberstand. Sonderbauteile stehen als Auswahl bereit statt als leeres Feld — Schutzdach, Bekleidung, Verbreiterung, Konsolen, Treppenturm, Durchgang. Zu jeder Position gehören Foto und Skizze, mit Markierung an der Stelle, die eng wird.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Angebot mit getrennten Positionen für Montage und Gebrauchsüberlassung

Angebot: Montage und Vorhaltung getrennt

Die Mengen aus dem Ortstermin stehen schon in der Kalkulation, nicht als Kopie. Getrennt gerechnet wird, was getrennt abgerechnet wird: Auf-, Um- und Abbau auf der einen Seite, die Gebrauchsüberlassung auf der anderen. Ergänzungen wie Treppenturm, Bekleidung oder Verbreiterung bekommen eigene Positionen; Ihre Staffelung nach Aufbauhöhe und Ihre Zuschläge sind hinterlegt.

Ergebnis: Das Angebot trennt schon bei der Erfassung, was die Rechnung trennen muss.

Maske: Ladeliste mit Stückzahl je Bauteiltyp, Fahrzeug und Baustelle

Ladeliste und Materialdisposition

Aus dem Angebot entsteht die Ladeliste: Stückzahl je Bauteiltyp — Rahmen, Beläge, Diagonalen, Geländer, Bordbretter, Anker, Konsolen, Treppen —, dazu Fahrzeug und Baustelle. Reserviert wird gegen den Bestand, sobald der Termin steht, nicht erst beim Verladen. Was fehlt, steht als Bedarf in der Bestellung, bevor die Kolonne losfährt.

Ergebnis: Zwei Bauleiter greifen nicht mehr unbemerkt auf dieselben Rahmen zu.

Maske: Kolonnenbericht mit Arbeitszeiten, verbautem Material und Fotos

Aufbau, Kolonnenbericht und Stunden

Auf der Baustelle trägt der Kolonnenführer ein, was der Tag hergab: Arbeitszeiten je Mitarbeiter, verbautes Material gegen die Ladeliste, Behinderungen und Wartezeiten, Fotos des Übergabezustands. Das Aufbaudatum wird dabei nicht nur notiert — es ist der Startpunkt, an dem später die Abrechnung hängt. Was vom Angebot abweicht, ist am selben Abend sichtbar.

Ergebnis: Der Bericht ist fertig, bevor das Fahrzeug den Hof erreicht.

Maske: geführte Prüfstrecke für Tragsicherheit, Seitenschutz und Verankerung

Prüfung durch die befähigte Person

Die Prüfung vor der Übergabe läuft als geführte Strecke statt als Klemmbrett im Regen: Gerüsttyp und Gerüstgruppe mit Nutzlast, höchstzulässige Standhöhe innen und außen, Verwendungsbeschränkungen, dann Punkt für Punkt Zustand, Tragsicherheit, Seitenschutz, Belagebenen, Zugänge und Verankerung. Zu jedem Nein gehört die Schutzmaßnahme im Klartext.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht am Gerüst, nicht abends aus der Erinnerung.

Maske: Kennzeichnung und Freigabeschein entstehen erst ohne offenen Mangel

Kennzeichnung und Freigabe

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks, und sie ist eine Sperre: Solange ein Prüfpunkt offen ist, gibt die Maske die Kennzeichnung nicht frei. Erst wenn kein Mangel mehr steht, entstehen aus denselben Daten das Schild mit Gerüstgruppe, Nutzlast und Breitenklasse, der Plan für den Gebrauch, der Freigabeschein und die Checkliste, die der Nutzer für seine eigene Kontrolle bekommt.

Ergebnis: Freigegeben wird, was geprüft ist — und beides ist derselbe Vorgang.

Maske: Standzeit je Bauabschnitt tagesgenau mit Abmeldung des Auftraggebers

Die Standzeituhr

Mit der Freigabe startet die Uhr, die Ihr Geld verdient. Die Standzeit läuft je Bauabschnitt tagesgenau mit, sichtbar für Büro und Bauleitung, und sie stoppt nicht, weil jemand daran denkt, sondern mit der schriftlichen Abmeldung des Auftraggebers. Kommt sie am Telefon, erzeugt die Maske die Bestätigung zum Gegenzeichnen. Wochen über der geplanten Dauer melden sich selbst.

Ergebnis: Keine Vorhaltewoche verschwindet, weil sie niemandem aufgefallen ist.

Maske: Umbauanforderung am laufenden Vorgang mit Besteller, Umfang und Foto

Umbauten während der Standzeit

Der Dachdecker braucht eine Lage höher, der Maler eine Konsole, der Bauherr einen Durchgang. Jede Anforderung wird am laufenden Vorgang erfasst — mit Besteller, Datum, Umfang und Foto —, wird zur Nachtragsposition und löst die erneute Prüfung und Freigabe aus. Die geänderte Menge wandert ins Aufmaß. Was bestellt wurde, ist damit bestätigt.

Ergebnis: Der teuerste Zuruf der Branche ist ein Dokument statt einer Erinnerung.

Maske: Rückgabeschein mit Zählung gegen die Ladeliste und Fehlmengen

Abmeldung, Abbau und Rückgabe

Beim Rücktransport wird die Ladeliste zum Rückgabeschein: Gezählt wird gegen das, was hinausging, nicht gegen das Gedächtnis. Fehlmengen erscheinen sofort mit Baustelle, Kunde und Kolonnenführer, solange das Fahrzeug im Hof steht. Was beschädigt zurückkommt, bekommt Foto und Zuordnung. Abbaudatum und Rückgabe hängen am selben Vorgang wie Aufbau und Freigabe.

Ergebnis: Der Schwund wird sichtbar, während man ihn noch klären kann.

Maske: Schlussrechnung mit getrennter Montage, Standzeit und Nachkalkulation

Aufmaß, Schlussrechnung und Nachkalkulation

Am Ende steht kein Abend mit dem Taschenrechner, sondern eine Rechnung aus dem Vorgang: Montage und Gebrauchsüberlassung getrennt, Ergänzungen einzeln, Umbauten als Nachtrag, Standzeit tagesgenau, alles mit den Mengen aus dem Aufmaß. Danach steht die Nachkalkulation da: was die Baustelle getragen hat und wie viele Montagestunden darin stecken.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Weil der Ortstermin schon die Kalkulationsgrundlage ist, nicht ihr Rohstoff.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach verwendet.

Die Vorhaltung rechnet sich selbst.

Standzeit und Umbauten stehen auf der Rechnung, ohne dass jemand daran denken musste.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Vorgang, mit Datum und Unterschrift.

Das Lager wird planbar.

Welche Teile wo verbaut sind und wann sie zurückkommen, steht an einer Stelle.

Die zehnte Baustelle kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Aufmaßzahlen abtippen, Mietwochen ausrechnen, Prüfprotokolle einsammeln, Ladelisten nachführen, den Kolonnenführer nach dem Stand anrufen. Der unterschriebene Ausdruck am Gerüst bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.

Inhaber rechnet abends die Vorhaltewochen zusammen, die niemand nachgetragen hat

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Vorhaltewochen, die niemand nachgetragen hat
  • Umbauten, die zugerufen und nie berechnet wurden
  • Material, das von der Baustelle nie ins Lager zurückkam
  • Kolonnen, die warten, weil zweimal derselbe Bestand verplant war
  • Kulanz, weil das Prüf- oder Freigabedokument nicht auffindbar war
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wann bei Ihnen die Uhr startet, ob Abbautage als Mietzeit zählen und welche Frist für die Abmeldung gilt, steht in Ihren eigenen Bedingungen — und beim Nachbarn im selben Gewerk anders.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Vier Betriebe, die mit Gerüsten arbeiten, haben uns vier verschiedene Prüfdokumente gegeben — achtzehn, einundzwanzig und zweiundzwanzig Prüfpunkte, drei Bewertungsschemata und kein gemeinsamer Abschnittsschnitt. Gleicher Zweck, vier Blätter.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit.

Vier verschiedene Prüfprotokolle für Gerüste nebeneinander auf einem Tisch

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke und Ihren Ablauf an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Kolonnenführer mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung im Betrieb.

Ja, der Normalfall. Es führt vom Auftrag zur Rechnung — Prüfung, Freigabe und Standzeit kennt es nicht.

Ja. Preisstaffel, Zuschläge für Sonderbauteile und Abmeldefrist werden so hinterlegt, wie es in Ihren Bedingungen steht.

Ja. Erfasst wird offline, über große Auswahlflächen statt Tastatur.

Unterschrift auf dem Gerät, das Dokument geht sofort raus. Wer keinen Zugang hat, bekommt einen Link statt eines Logins.

Sie schulden ihre eigene Kontrolle vor der Benutzung.

Wir übernehmen ihn samt der Spalten, die sich bei Ihnen bewährt haben.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein, an dem es entstand. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — alle arbeiten sofort mit dem richtigen.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Beides steht vor der Beauftragung fest: Festpreis und Termin, mit bis zu drei Korrekturschleifen.

Beratungsgespräch mit einem Gerüstbaubetrieb

Häufige Fragen aus Gerüstbaubetrieben

Dokumentation im Gerüstbau

Im Gerüstbau entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die sich am nächsten Tag geändert haben können, sie belegen, wann ein Gerüst gestellt und wann es freigegeben wurde, und sie trennen zwei Pflichtenkreise: den des Betriebs, der errichtet, und den des Gewerks, das darauf arbeitet. Seit Herbst 2023 sind zudem Montage und Gebrauchsüberlassung getrennte Positionen.

Aufmaßblatt

Länge, Höhe, Abwicklung und Aufbauhöhe je Gerüstabschnitt, dazu Verankerungen und Sonderbauteile — Mengennachweis und Grundlage jeder Position.

Leistungsverzeichnis Gerüstbauarbeiten

Bei öffentlichen Vergaben kommt die Leistung als Positionsliste ins Haus — und wird auf denselben Positionen abgerechnet.

Ladeliste und Rückgabeschein

Stückzahl je Bauteiltyp, Fahrzeug, Baustelle. Dasselbe Blatt entscheidet morgens über die Arbeitsfähigkeit, abends über die Vollständigkeit.

Prüfprotokoll

Vor der ersten Verwendung arbeitet eine befähigte Person Zustand, Tragsicherheit, Seitenschutz, Belagebenen, Zugänge und Verankerung ab.

Verankerungsprotokoll

Das Ergebnis der Verankerungsprüfung wird eigens festgehalten, weil es sich später von außen nicht mehr nachvollziehen lässt.

Kennzeichnung und Plan für den Gebrauch

Das Schild nennt Gerüstgruppe, Nutzlast, Breitenklasse und Ersteller. Angebracht wird es nur, wenn kein Mangel offen ist.

Freigabeschein

Er sagt dem Auftraggeber, ab wann er das Gerüst benutzen darf. Mit diesem Datum beginnt die Gebrauchsüberlassung.

Standzeitnachweis

Vorhaltezeit, Mietzeit, Standzeit — drei Wörter für dieselbe Sache. Festgehalten wird sie tagesgenau je Bauabschnitt.

Abmeldung zum Abbau

Erst die schriftliche Freigabe des Auftraggebers beendet die Gebrauchsüberlassung. Wer den Zeitpunkt nicht belegt, verliert die letzten Wochen.

Prüfung nach Änderung und nach Sturm

Ein Umbau, eine längere Nichtbenutzung oder ein Sturm lösen eine neue Prüfung aus — jede davon ein eigener Termin.

Gefährdungsbeurteilung und Unterweisungsnachweis

Sie halten fest, welche Gefährdungen an dieser Baustelle bestehen und wer darüber unterwiesen wurde.

Erstgespräch mit Aufmaßblatt, Prüfprotokoll und Freigabeschein auf dem Tisch

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Aufmaßblatt, ein Prüfprotokoll, den Freigabeschein und die Liste mit den Standzeiten. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.