Sie bauen auf eigene Rechnung und verkaufen, was Sie bauen — zwei Geschäfte gleichzeitig: das Bauvorhaben und Ihre Erwerber.
Ist der Weg zwischen beiden nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie ihn jede Woche: mit Geld, das zu spät hereinkommt, mit Leistung, für die nie eine Rechnung entstand, mit Arbeitszeit in der zweiten Erfassung, mit Abenden am Schreibtisch — und mit Käufern, die warten.
Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Einheiten, Ihre Stichtage, Ihre Freigaben. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Vorgang ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, der Bau ist die größte Gruppe darin.
Ein Wunsch entsteht im Gespräch, wird zugesagt und wandert ins Gewerk — ohne unterschriebene Vereinbarung. Die Folge: Leistung ohne Grundlage, dort, wo die Marge sitzt.
Jede Teilzahlung hängt an einem belegten Stand. Ist der Nachweis unklar, kommt eine Rückfrage statt Geld. Die Folge: Sie finanzieren vor, obwohl geleistet ist.
Der Vertrieb hat die Einheit abgehakt, die Bauleitung sieht sich nicht kaufmännisch zuständig — dazwischen ein Käufer mit Fragen. Die Folge: Jede Eskalation landet bei Ihnen.
Dieselbe Einheit steht in der Verkaufsliste, in einer Tabelle, in einem Postfach, in einem Ordner. Wird eine Stelle geändert, gilt kein Stand mehr sicher. Die Folge: widersprüchliche Auskünfte.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie wissen als Einziger, was welchem Käufer zugesagt wurde und welche Rate fällig ist. Deshalb geht kein Anruf an Ihnen vorbei, kein Urlaub ohne Telefon. Ein Unternehmen, das ohne eine Person nicht läuft, ist eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Geschäft nicht verstehen, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder den Falschen erreicht. Das lässt sich abstellen.
Nicht Ihr Haus passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Ein Vorgang wechselt die Zuständigkeit, statt zu verschwinden: vom Vertrieb in die Bauleitung, von der Baustelle in die Abrechnung.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Vom Grundstück bis zur Gewährleistung:
Für Bauzeitenplan, Abnahmeprotokoll und Fertigstellungsanzeige laufen ähnliche Muster. Für die andere Hälfte gibt es keine — Sonderwunsch, Bemusterung und Ratenlogik sehen überall anders aus.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Vertrieb, Projektassistenz, Bauleitung, Kalkulation und Abrechnung, auf Wunsch auch Nachunternehmer und Erwerber über einen Zugang, der nur die eigene Einheit zeigt. Der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf den Durchschnitt der Branche.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt: Die Sonderwunschstrecke allein ist ein vollwertiges Projekt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Nicht erst, wenn der Nachweis beisammen ist.
Weil kein Gewerk anfängt, bevor die Vereinbarung unterschrieben ist.
Er sieht selbst, was entschieden ist und wann er dran ist.
Ihre Stichtagsregel kennt keines von ihnen.
Rückstand und offene Raten entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Statuslisten abgleichen, Sonderwünsche aus Postfächern suchen, Bautenstände erfragen, Fotos zuordnen, Nachweise zusammenstellen. Der Bemusterungstermin bleibt — er ist Ihr stärkstes Verkaufsgespräch.
Was in keiner Auswertung auftaucht:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen — im Erstgespräch gehen wir die Posten durch. Sie zeigen sich nur als Vorhaben, das schlechter lief als kalkuliert.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Unternehmen gleich aussehen. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Welche Stichtagsregel gilt, wie Zuschläge gerechnet werden, was Bemusterung ist und was Sonderwunsch: Das hat Ihr Haus entschieden.
Der Markt bestätigt das von zwei Seiten: Die kaufmännischen Projektsysteme bilden den Sonderwunsch als Datensatz ab, nicht als Erfassungsstrecke; die Baustellenanwendungen führen Mängel und Fotos, kennen aber Ihren Erwerber nicht. Dazwischen liegt der Teil, um den es geht. Wie weit die Unterschiede reichen, zeigt unser Bestand: 456 von 676 Auftragspositionen entstanden auf einer mitgebrachten Kundenvorlage.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Unternehmen an, sondern umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.
Ja, der Normalfall. Es bleibt, wir bauen die Erfassungsstrecken davor.
Genau so wird es gebaut: rückwärts vom Gewerkestart, mit Ihren Vorlaufzeiten.
Nur wenn Sie wollen — über einen Link, vorbefüllt mit ihrer Einheit, ohne Konto.
Ja. Der Gewerkeauftrag entsteht erst mit unterschriebener Nachtragsvereinbarung.
Ja, offline und über Auswahl statt Tastatur. Übertragen wird bei Verbindung.
Nein, eine Strecke: Der Empfänger steuert, welche Fassung entsteht.
Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.
Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorab fest.
Im Bauträgergeschäft wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Jedes dieser Dokumente steht an einer Naht: zwischen dem, was ein Käufer gewählt hat, und dem, was gebaut wird — oder zwischen dem, was gebaut ist, und dem, was dafür bezahlt wird. Fehlt das Papier an der Naht, reißt sie.
Sie hält die Annahmen fest, unter denen ein Grundstück gekauft wurde — Baurecht, Erschließung, Kosten, erwarteter Erlös.
Sie legen fest, was Sondereigentum ist und was allen gehört. Jede Akte und jede Rate hängt daran.
Sie halten fest, wer wann welche Einheit vorgemerkt hat und welche Unterlagen fehlen.
Er koppelt jede Teilzahlung an einen definierten Bautenstand. Damit entscheidet die Baustelle, wann Geld fließt.
Es hält fest, was der Erwerber gewählt hat, samt Varianten und Preisen. Ohne dieses Blatt gibt es später zwei Erinnerungen.
Sie trennen den Wunsch vom Preis. Erst wenn Machbarkeit, Termin und Kosten geprüft sind, entsteht ein Angebot.
Die Unterschrift darauf trägt alles, was über den Vertrag hinaus gebaut wird. Ohne sie bleibt es eine Gefälligkeit.
Sie halten fest, was mit welchem Gewerk vereinbart wurde — und zeigen Jahre später, wer einen Mangel verursacht hat.
Sie belegen der Bank des Erwerbers, dass der abgerufene Stand erreicht ist — mit Foto, Datum, Unterschrift.
Die Zahlungsanforderung an den Erwerber. Sie ist nur so belastbar wie der Nachweis, auf den sie sich beruft.
Zwei getrennte Vorgänge — die Abnahme des einen schließt die des anderen nicht ein.
Die Meldung des Erwerbers und die Weiterleitung ans Gewerk sind zwei Dokumente mit zwei Fristen.
Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: den Verkaufsspiegel, ein Bemusterungsprotokoll, die Sonderwunsch-Tabelle, den letzten Bautenstandsbericht. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt.
Wer fremde Gewerke steuert, ohne selbst zu verkaufen, ist beim Generalbau richtig, wer Bestand führt unter Immobilien, wer nur überwacht bei der Bauleitung. Alle Zweige: Bau.
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