Ihre Leistung entsteht über Monate an einem Bauwerk — und muss an jedem Tag so festgehalten werden, dass sie am Ende bezahlt wird.
Ist der Weg von der Baustelle ins Büro nicht auf Ihr Unternehmen zugeschnitten, zahlen Sie ihn jede Woche mit: Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung verschwindet; Leistung, die auf keiner Aufstellung landet; Abenden am Schreibtisch; Rückfragen, die Ihre besten Leute unterbrechen; wartenden Auftraggebern.
Sie brauchen keine weitere Plattform mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die auf dem Vordruck aufsetzt, den Ihre Leute längst kennen. Womit Sie anfangen, bestimmen Sie — der Anfang darf klein sein.
Tausende umgesetzte Projekte, viele davon am Bau. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Als Nachweis, für den Lohn, als Menge. Die Folge: bezahlte Stunden, die kein Geschoss höher bauen — und drei Fassungen, die sich widersprechen können.
Eine Menge ist so lange feststellbar, wie sie sichtbar ist. Die Folge: gebaute Leistung, die gekürzt wird, weil sie niemand mehr belegen kann.
Zugerufen wird viel, gegengezeichnet selten. Die Folge: Arbeit, die erbracht und trotzdem nicht vergütet wird.
Bauleitung, Polier und Abrechnung haben jeder einen eigenen. Die Folge: zu niedrige Abschläge und Verzug, der zu spät auffällt.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Das Unternehmen läuft, solange Sie laufen: Sie entscheiden die Nachträge, Sie kennen jede Zusage, Sie leiten aus einem Satz am Telefon ab, was er für den Termin bedeutet. Urlaub heißt dasselbe Telefon vor anderer Kulisse. Abgeben lässt sich das nicht — das Wissen steckt in einem Kopf.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute nicht schalen, bewehren oder mauern können, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder verschwindet.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal wahr ist: im Geschoss, an der Achse, am Bauteil. Von da an ist sie überall dieselbe — im Nachweis, im Lohnlauf, in der Abrechnung.
Wie weit das reicht, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Hochbauunternehmen bei uns bauen lassen:
Vorgeschrieben ist keines davon; für Leistungsmeldung und Restleistungsliste gibt es gar keine Vorlage. Beispielseiten: Bautagebuch, Behinderungsanzeige, Mengenermittlung.
Beton und Bewehrung stehen ausführlicher beim Rohbau, fremde Gewerke beim Generalbau, Massen nach Stationen beim Tiefbau, der Käuferstrang beim Bauträger. Alle Zweige: Bau.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Bauablauf in einer Anwendung, in der Polier, Bauleitung, Abrechnung und Lohnbüro gleichzeitig arbeiten — auf Wunsch auch Auftraggeber und Nachunternehmer. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Kostenstellen und Bauteilbezeichnungen.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kalkulation, Baulohn und Buchhaltung bleiben, wo sie sind; dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen, was heute die Lücken füllt: den Block im Auto, die Nebenliste, den Gruppenchat.
Was am Bau erfasst wurde, steht am selben Abend bereit. Der Abschlag geht früher raus.
Eine Angabe wird einmal aufgenommen und danach nur noch verwendet.
Mit Datum, Ortsbezug, Foto und Unterschrift, auch zwei Jahre später.
Entweder überladen mit Funktionen, die Sie nie brauchen, oder zu weit gefasst.
Leistungsstand, Auslastung und offene Nachträge entstehen aus der Arbeit.
Die fünfte Baustelle erzeugt nicht fünfmal so viel Verwaltung wie die erste.
Und das entfällt: Blätter aus drei Fahrzeugen einsammeln, Handschrift entziffern, Stunden abtippen, Mengen aus Notizen rekonstruieren, Unterschriften nachträglich einholen. Der Aushang im Container bleibt — die Anwendung erzeugt den Ausdruck vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch gehen wir die Posten durch. Sie stehen in keiner Bilanz und zeigen sich nur als schlechtes Jahr.
Für Kalkulation, Baulohn und Buchhaltung gibt es gute Standardprogramme — diese Bereiche sehen in fast jedem Bauunternehmen gleich aus. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn in derselben Sparte.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: In zwei von drei Fällen — 456 von 676 Auftragspositionen — war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das Blatt des Kunden. Für ein einziges Bauunternehmen standen am Ende 19 Problemfelder und 78 Funktionsbereiche auf dem Papier.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft, weil ein Auftraggeber sie so verlangt hat. Sonst passt sich am Ende das Unternehmen dem Programm an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja. Dieselben Daten erzeugen Ihre Fassung, die des Auftraggebers und die Abrechnungsaufstellung.
Nein. Wir bauen die Erfassungsstrecke davor und liefern strukturiert an.
Ja, offline. Übertragen wird, sobald wieder Netz da ist.
Die Feldbeschriftungen lassen sich umschalten; die Ausgabe bleibt, wie Ihr Auftraggeber sie erwartet.
Ja, über einen Link auf ihrem eigenen Gerät. Die Angaben liegen dann an Ihrem Bauvorhaben.
Weil eine Plattform ihren Bericht mitbringt und Sie Ihren haben.
Nein, sie sind die beste Grundlage: dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.
Vertraulichkeit ist Standard; auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Nein. Mit der Abnahme gehört die Lösung Ihnen; Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Im Hochbau wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Ein Gebäude verschließt seine eigene Leistung: Was heute messbar ist, liegt morgen unter Putz, Estrich oder Beton. Das Blatt vom Bautag entscheidet deshalb, ob eine Leistung bezahlt, ein Stillstand ersetzt und ein Mangel zugeordnet wird — und drei Empfänger brauchen dieselben Angaben: Bauakte, Lohnbuchhaltung, Abrechnung.
Der Bericht ist das Blatt eines Bautages, das Tagebuch die fortlaufende Sammlung daraus. Im Alltag vermischt, gemeint sind zwei Dinge.
Wer wie lange auf welcher Kostenstelle war, wird je Bautag festgehalten — die Aufzeichnung duldet wenige Tage Verzug.
Sie meldet monatlich den Stand je Position und trägt Abschlag und interne Steuerung, anders als der Tagesbericht.
Festgestellt wird die ausgeführte Menge, möglichst gemeinsam. Wer allein misst, misst im Zweifel gegen sich selbst.
Er erfasst nur, was nicht im Leistungsverzeichnis steht — das einzige Baustellenblatt, das unmittelbar Geld erzeugt. Ohne Gegenzeichnung wenig wert.
Geänderte Leistungen setzen eine Anordnung voraus. Ist sie nirgends festgehalten, gibt es im Zweifel keinen Nachtrag.
Sie sagt: Ich kann nicht weiterarbeiten. Sie braucht Ursache, Beginn, Ende, betroffene Leistungen und die Wirkung auf den Ablauf.
Sie sagt etwas anderes: Ich könnte weiterarbeiten, halte Ausführungsart, Vorleistung oder Stoff aber für falsch. Mündlich trägt das nicht.
Vor dem Betonieren wird die Bewehrung freigegeben, danach Güte, Menge, Charge und Temperatur mitgeschrieben.
Der wichtigste Stichtag: Beweislast und Gefahr wechseln, die Vergütung wird fällig, die Gewährleistung beginnt.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Tagesbericht, den Regiezettel, ein Aufmaßblatt, die Berichtsvorgabe Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten rechnet. Kostenlos und unverbindlich.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.