Ob Sie Betriebe betreuen, Baustellen koordinieren oder beides — Ihre Leistung ist am Ende ein Dokument, das ein anderer liest.
Entsteht es nicht dort, wo Sie hinsehen, zahlen Sie den Weg dorthin jede Woche: mit Abenden, an denen der Arbeitstag noch einmal anfängt, mit Stunden, die auf keiner Rechnung stehen, mit Feststellungen, die Sie mehrfach schreiben — und mit einem Kopf, der auch im Urlaub mitläuft.
Sie brauchen keine fremde Systematik, sondern eine Lösung, die Ihre abbildet: Ihren Gefährdungskatalog, Ihre Maßnahmentexte, Ihr Berichtslayout. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Blatt ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte. Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen und Begehungsprotokolle liegen mehrfach im Bestand. Festpreis, fester Ansprechpartner.
Fotos ziehen, zuordnen, einbauen, bis die Tabelle sitzt. Die Folge: Lebenszeit für Arbeit, die niemand beauftragt.
Ins Protokoll, in die Meldung an den Verursacher, in die Maßnahmenliste, in den Bericht. Die Folge: Stunden ohne einen zusätzlichen Betrieb.
Ohne belastbare Wiedervorlage ist ein Bericht ein Dokument, keine Veränderung. Die Folge: Ihre Wirkung bleibt unsichtbar.
Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht durchgeführt — vor dem Auftraggeber wie im Schadensfall. Die Folge: die Lücke ist Ihr Risiko.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Der Kalender füllt sich mit Terminen, die Abende mit deren Nachbereitung — und die Systematik dahinter steckt in einem Kopf. Wer nicht weg kann, ohne dass alles stehenbleibt, hat kein Büro, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Information zu spät kommt, den Falschen erreicht oder verschwindet.
Eine Feststellung wird einmal aufgenommen — in dem Moment, in dem Sie sie treffen — und ist danach überall dieselbe.
Die Beurteilung bleibt bei Ihnen. Wir bauen die Erfassungsstrecke davor, nicht das Urteil darin. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was im Arbeitsschutz geschrieben wird — vom Auftrag bis zum eigenen Nachweis:
Für Gefährdungskatalog, Maßnahmentexte und Berichtslayout gibt es keine Vorlage — darin steckt Ihr Handwerkszeug. Gerüstfreigaben führt der Gerüstbau.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Betreuung in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sie selbst, der Innendienst, auf Wunsch auch der Verantwortliche im betreuten Betrieb oder der Bauherr. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Systematik, nicht auf eine allgemeine.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben ohnehin, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Weil er dabei entsteht statt danach aus Notizen.
Jede Feststellung wird einmal erfasst und danach nur verwendet.
Offene Maßnahmen und Fristen stehen auf einer Liste, die sich füllt.
Nicht wie der eines Herstellers — er ist Ihr Aushängeschild.
Wer einspringt, sieht Systematik, Historie und offene Punkte.
Was bei einer Handvoll Objekten trägt, trägt sonst bei einem Dutzend nicht mehr.
Und das fällt weg: Fotos ziehen und zuordnen, Bilder verkleinern, damit die Vorlage nicht platzt, Tabellen richten, dieselbe Feststellung viermal tippen. Der Aushang an der Baustelle bleibt Papier — die Anwendung druckt ihn aktuell, sie ersetzt ihn nicht.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in jedem Büro gleich aus. Die Arbeit selbst sieht nirgends gleich aus. Wie Sie beurteilen, wie Sie gliedern und was Ihr Auftraggeber lesen will, ist anders als beim Kollegen.
Wie weit das geht, zeigt unser eigener Bestand: Acht Gefährdungsbeurteilungen liegen dort, gleicher Name, gleicher Zweck — und keine gleicht der anderen. Eine ist ein Deckblatt, eine läuft über zwei Seiten mit Ja-Nein-Checkliste, eine über sechs Seiten mit 383 Feldern. Eine führt 21 Prüfpositionen, eine bis zu 24 Arbeitsschritte mit Risikostufen und neun Unterschriften.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihre Arbeit der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Nein, und wir versprechen es auch nicht. Wir bauen die Erfassung davor.
Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Anlass steuern Felder und Layout.
Im Gegenteil, er ist die Grundlage — mit Ihren Texten und Ihrer Gliederung.
Ja, offline. Übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.
Auswahl statt Tastatur, Spracheingabe, Foto direkt an der Feststellung.
Wenn Sie wollen, über einen Link ohne Konto.
Ja, der Normalfall. Wir docken an und bauen, was es nicht abbildet.
Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Im Arbeitsschutz ist die Dokumentation nicht Nebenarbeit, sondern die Leistung: Was nicht festgehalten ist, gilt als nicht durchgeführt. Die Unterlagen tragen die Kette von der Gefährdung über die Maßnahme bis zu ihrer Wirkung. Nicht gemeint ist der Mangel am Bauwerk, den die Bauleitung feststellt, und nicht der Werkschutz.
Das Leitdokument. Es hält Tätigkeit, Gefährdung, Bewertung und Maßnahme fest und wird fortgeschrieben, nicht einmal erstellt — auch für psychische Belastung.
Aus der Beurteilung abgeleitet, für Gefahrstoff, Maschine oder Tätigkeit. Sie hängt am Arbeitsplatz und muss mitwandern, wenn sich die Bewertung ändert.
Thema, Datum, Inhalt, Dauer und die Unterschrift jedes Teilnehmers. Sie wiederholt sich in festen Abständen und bei jedem Anlass.
Das Ergebnis des Rundgangs durch Betrieb oder Baustelle: Beteiligte, geprüfte Bereiche, Feststellungen mit Ort und Foto, sofort getroffene Maßnahmen.
Zwei Adressaten aus einer Feststellung — die eigene Akte und die Meldung an den Verursacher. Ohne Foto und Ort ist ein Mangel kaum zuzuordnen.
Festgehalten wird, wer verantwortlich ist und bis wann. Erledigt heißt nicht wirksam — die Prüfung gehört mit Datum an dieselbe Zeile.
Die Matrix der Baustelle aus Gewerk, Bauphase, Gefährdung, Schutzmaßnahme und Verantwortlichem. Jede neue Phase schreibt ihn fort.
Sie geht vor Baubeginn an die Behörde und hängt sichtbar an der Baustelle. Ändert sich die Lage, wird der Aushang getauscht.
Sie sammelt zum Projektende, was wissen muss, wer später am Bauwerk arbeitet — gegen Improvisation und Informationslücken.
Arbeitsmittel, Gerüste, Leitern und elektrische Betriebsmittel werden wiederkehrend geprüft. Zum Ergebnis gehören Standort, Hersteller und Maße.
Drei Stufen desselben Themas. Der Beinaheunfall ist die billigste Erkenntnis — wenn ihn jemand aufschreibt und zurückträgt.
Der Nachweis der eigenen Leistung, mit erbrachten Leistungen, Feststellungen, offenen Maßnahmen und den eigenen Fortbildungen.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: Ihr Begehungsprotokoll, den Unterweisungsnachweis, die Liste der offenen Maßnahmen und den Bericht, den Ihr größter Auftraggeber erwartet. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Die übrigen Betriebe und Büros am Bau finden ihre Dokumente nebenan.
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