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Ob Anlagenbau, Service, Wartungsvertrag oder Lüftungshygiene — Ihr Geschäft hängt daran, dass alles, was an der Anlage passiert, danach belegbar ist.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Monat dafür: mit Arbeitszeit für Angaben, die zweimal geschrieben werden, mit Umsatz, der zwischen Einsatz und Angebot liegen bleibt, mit Abenden für die Nacherfassung und mit Kunden, die nachhaken.
Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Bestand und Ihre Nachweise so führt, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Dokument.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Wartungs- und Hygieneprotokolle für Kälte-, Klima- und Lüftungstechnikbetriebe.
Protokoll, Nachweis, Betreibereintrag, Bericht, Stunden, Material. Die Folge: Sie bezahlen ungefragte Schreibarbeit.
Wo ein Nachweis verlangt ist, zählt das Blatt über der Arbeit. Die Folge: Leistung, für die Sie im Zweifel geradestehen.
Ob daraus Umsatz wird, hängt daran, ob jemand das Blatt liest. Die Folge: die margenstärkste Arbeit bleibt liegen.
Hunderte Anlagen, jede mit eigenen Terminen. Die Folge: Sie erinnern den Kunden nicht, und dann erinnert ihn jemand anders.
Und der Posten, der in keiner Kalkulation auftaucht. Wer disponiert, in die Bereitschaft springt und danach nacherfasst, ist meist der Einzige, der die Vorgeschichte jeder Anlage kennt. Ein Betrieb, dessen Gedächtnis in einem Kopf sitzt, ist kein Vermögen, sondern ein Risiko.
Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Jede Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und bleibt dieselbe — im Nachweis, im Bericht, auf der Rechnung.
Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Kälte-, Klima- und Lüftungstechnikbetriebe gebaut haben — fast alles auf der Vorlage des Betriebs, für ortsfeste Anlagen.
Für die interessantesten gibt es gar keine Vorlage: den Prüfumfang, den ein Industriekunde vorschreibt, und das Protokoll für eine Anlagenart, die es nur bei Ihnen gibt. Auch die bauen wir.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Fälligkeit bis zum unterschriebenen Nachweis. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Anlagenbestand, Ihre Termine und Ihre Einsätze an einer Stelle, an der Disposition, Innendienst, Techniker und auf Wunsch die Betreiber gleichzeitig arbeiten.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter, etwa ein Nachweis mit Rechenlogik und Wiedervorlage. In den Nachbargewerken der Gebäudetechnik gilt dieselbe Logik — bei Sanitär- und Heizungsbetrieben wie in der Elektrotechnik.
Jede Anlage meldet ihren Termin selbst — aus Pflicht wird planbarer Umsatz.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Sie hängen an der richtigen Anlage und sind Jahre später auffindbar.
Historie, Schema und offene Mängel sind vor Ort da.
Wer wissen will, wie weit ein Einsatz ist, ruft niemanden an.
Eine auf Ihren Ablauf gebaute Lösung trägt nichts Fremdes mit.
Und das fällt weg: Zettel nacherfassen, Kopfdaten mehrfach schreiben, jede Protokollvariante einzeln nachziehen, Termine von Hand anrufen, Historien im Ordner suchen. Die unterschriebene Ausfertigung für den Betreiber bleibt — die Anwendung erzeugt sie vollständig.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus, auch nicht beim Kollegen im selben Gewerk.
Wie weit das geht, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: Ein einziger Betrieb führt neun Wartungsprotokolle, weil jede Anlagenart andere Prüfpunkte hat; ein Lüftungsprotokoll von dort hat elf Seiten mit 608 Feldern. Dazu kommt: Gedrucktes friert den Stand ein, an dem es gestaltet wurde — uns begegnen Vordrucke, die sich auf Regelungen berufen, die es nicht mehr gibt.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja, der Normalfall. Sie führt vom Auftrag zur Rechnung; Ihre Nachweise kennt sie nicht.
Ja, aus Kältemittel und Füllmenge — bei jeder Nachfüllung neu.
Nein, eine Strecke. Die Anlagenart steuert, welche Prüfpunkte erscheinen.
Ja — offline, per Auswahl, Ampel und Spracheingabe.
Der Techniker füllt eine Strecke aus; die Ausgabe entsteht je Kunde anders.
Deren Kältekreis gehört hierher, die Heizungsseite zu den Sanitär- und Heizungsbetrieben.
Das folgt der Logik von Montage- und Installationsbetrieben: zwei Empfänger, zwei Dokumente.
Sie geben uns die neue Fassung, wir ändern eine Stelle.
Ihnen, ab der Abnahme unbeschränkt nutzbar — ohne Lizenzgebühren.
In diesem Gewerk entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die man einer geschlossenen Anlage nicht ansieht, und tragen deren Gedächtnis über viele Techniker und Jahre — mit mehreren Wiederholungstakten am selben Gerät.
Hersteller, Typ, Seriennummer, Leistung, Kältemittel und Füllmenge je Kreis. Ohne eindeutige Kennzeichnung ist jeder Nachweis unsicher.
Festigkeits- und Dichtheitsprüfung vor der Erstbefüllung, Evakuierung, Einstellwerte, erste Messwerte. Der Nullpunkt jeder späteren Wartung.
Luftmengen gegen Sollwert, Differenzdrücke, Kanalmaße, Regelungsdaten. Erst sie macht aus einer montierten Anlage eine funktionierende.
Verfahren, Prüfdruck, Prüfdauer, Ergebnis, Plakette, nächster Termin. Wo der Nachweis fehlt, gilt die Prüfung als nicht erfolgt.
Die fortlaufende Historie mit Datum, Mengen, Ergebnis und beidseitiger Unterschrift. Verlangt ist die Aufzeichnung, nicht ein bestimmtes Heft.
Nachgefüllte, zurückgewonnene und entsorgte Mengen je Anlage und Flasche. Daraus entsteht die Bilanz des Betriebs.
Sie legen Umfang, Turnus und Zuständigkeit fest und machen aus einer errichteten Anlage ein wiederkehrendes Geschäft.
Split, Multi-Split, VRF, Kaltwassersatz, Wärmepumpe, Lüftung. Jede Bauart hat eigene Prüfpunkte; ein Sammelformular bildet keine sauber ab.
Zustand der luftführenden Teile, Filterwechsel mit Maßen und Druckdifferenzen, Reinigung mit Bildern vorher und nachher.
Messstelle, Messgerät, Kalibrierfaktor, Istwert, Sollwert, Abweichung. Ein Wert ohne Angabe, wo gemessen wurde, lässt sich später nicht deuten.
Erklärungen an Bauherren, Betreiber und Behörden über das, was eingebaut und geprüft wurde — je Empfänger anders.
Qualifikation und Auffrischung Ihrer Techniker, Unterweisung zum Kältemittel. Diese Termine hängen am Personal, nicht an der Anlage.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: zwei Wartungsprotokolle, einen Prüfnachweis und die Liste mit Ihren Terminen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich am schnellsten rechnet. Kostenlos und unverbindlich.
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