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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Kälte- und Klimatechnikbetrieb jede Leistung belegen können

Ob Anlagenbau, Service, Wartungsvertrag oder Lüftungshygiene — Ihr Geschäft hängt daran, dass alles, was an der Anlage passiert, danach belegbar ist.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Monat dafür: mit Arbeitszeit für Angaben, die zweimal geschrieben werden, mit Umsatz, der zwischen Einsatz und Angebot liegen bleibt, mit Abenden für die Nacherfassung und mit Kunden, die nachhaken.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Bestand und Ihre Nachweise so führt, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Dokument.

  • Jede Anlage mit ihrer ganzen Geschichte
  • Einmal erfasst, überall eingetragen
  • Bedienbar mit Handschuhen und ohne Netz
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Wartungs- und Hygieneprotokolle für Kälte-, Klima- und Lüftungstechnikbetriebe.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Feierabend, der regelmäßig ausfällt
  • Verwaltung wächst schneller als der Umsatz
  • Geld, das keiner Rechnung zugeordnet wird
  • Ein einziger Kopf, an dem alles hängt
  • Gute Leute, die an Formalien hängen bleiben
  • Kunden, die zu oft nachfragen müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das, was der Betrieb braucht
  • Mehr Anlagen betreuen ohne mehr Büro
  • Wachstum ohne zweite Bürokraft
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Kunden, die von allein wiederkommen
  • Ein Betrieb, der nicht an einer Person hängt

Die Arbeit ist gemacht. Bezahlt wird sie nur halb.

Ein Einsatz, sechs Dokumente, fünfmal dieselben Angaben.

Protokoll, Nachweis, Betreibereintrag, Bericht, Stunden, Material. Die Folge: Sie bezahlen ungefragte Schreibarbeit.

Wir haben es gemacht. Wir können es nur nicht beweisen.

Wo ein Nachweis verlangt ist, zählt das Blatt über der Arbeit. Die Folge: Leistung, für die Sie im Zweifel geradestehen.

Der Mangel stand auf dem Blatt. Das Angebot kam nie.

Ob daraus Umsatz wird, hängt daran, ob jemand das Blatt liest. Die Folge: die margenstärkste Arbeit bleibt liegen.

Was wann fällig ist, weiß eine Datei — und ein Mensch.

Hunderte Anlagen, jede mit eigenen Terminen. Die Folge: Sie erinnern den Kunden nicht, und dann erinnert ihn jemand anders.

Und der Posten, der in keiner Kalkulation auftaucht. Wer disponiert, in die Bereitschaft springt und danach nacherfasst, ist meist der Einzige, der die Vorgeschichte jeder Anlage kennt. Ein Betrieb, dessen Gedächtnis in einem Kopf sitzt, ist kein Vermögen, sondern ein Risiko.

Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Laminierte, handbeschriebene Schrittfolge des Betriebs an der offenen Revisionsklappe eines RLT-Geräts

Wenn die Anlage selbst mitschreibt

Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Jede Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und bleibt dieselbe — im Nachweis, im Bericht, auf der Rechnung.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Was Sie an der Anlage eintragen, trägt jedes Dokument dieses Einsatzes.
  • Jede Information hat einen festen Platz. An der Anlage, nicht in einem Ordner oder in einem Kopf.
  • Gerechnet statt gepflegt. Aus Kältemittel und Füllmenge ergibt sich der nächste Termin von selbst.
  • Die Anwendung erinnert, nicht Sie. Was fällig wird, kommt nach oben, bevor es jemand sucht.

Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Lange Reihe baugleicher Außengeräte auf einem Gewerbedach

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Kälte-, Klima- und Lüftungstechnikbetriebe gebaut haben — fast alles auf der Vorlage des Betriebs, für ortsfeste Anlagen.

Anlagenstammblatt
Anlagenbuch
Betriebsbuch RLT-Anlage
Kältemittelbilanz
Kälteschema
Sicherheitsdatenblatt Kältemittel
Filter-Kenndatenblatt
Wartungsvertrag
Wartungsplan
Serviceheft
Kundendienstauftrag
Serviceauftrag
Inbetriebnahmeprotokoll Kälte
Inbetriebnahmeprotokoll RLT
Druckprobenprotokoll
Luftmengen-Messprotokoll
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Fachunternehmerbescheinigung
Fachunternehmererklärung Lüftung
Errichterbescheinigung
Wartungsprotokoll Kälteanlage
Wartungsprotokoll Klimaanlage
Wartungsprotokoll RLT-Anlage
Messprotokoll Kältekreis
Dichtheitsprotokoll
Prüfplakette
Rückgewinnungsnachweis
Entsorgungsnachweis
Sachkundebescheinigung
Hygieneinspektionsbericht
Bericht energetische Inspektion
Gefährdungsbeurteilung
Unterweisungsnachweis
Mängelprotokoll
Störmeldung
Servicebericht
Arbeitsrapport
Ersatzteilliste

Für die interessantesten gibt es gar keine Vorlage: den Prüfumfang, den ein Industriekunde vorschreibt, und das Protokoll für eine Anlagenart, die es nur bei Ihnen gibt. Auch die bauen wir.

Kältemittellager mit gesicherten Druckgasflaschen und handbeschriebenen Anhängeetiketten

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Fälligkeit bis zum unterschriebenen Nachweis. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Anlagenbestand, Ihre Termine und Ihre Einsätze an einer Stelle, an der Disposition, Innendienst, Techniker und auf Wunsch die Betreiber gleichzeitig arbeiten.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter, etwa ein Nachweis mit Rechenlogik und Wiedervorlage. In den Nachbargewerken der Gebäudetechnik gilt dieselbe Logik — bei Sanitär- und Heizungsbetrieben wie in der Elektrotechnik.

Maske: Startübersicht mit Anlagenbestand, Fälligkeiten und unvollständigen Nachweisen

Sie bestimmen, wie weit es geht

Kein Projekt beginnt mit einer Systemeinführung, sondern mit der Frage, welcher Teil Ihres Tagesgeschäfts Sie am meisten kostet. Oft ist das ein einziges Dokument: ein Dichtheitsnachweis, der seinen nächsten Termin selbst ausrechnet. Danach die Wartungsstrecke, dann der ganze Bestand. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen klein an, ohne sich den Weg zu verbauen.

Maske: Fristenübersicht einer einzelnen Anlage mit mehreren parallelen Wiederholungstakten

Nicht der Auftrag trägt, sondern die Frist

Sie betreuen denselben Bestand über Jahre. Arbeit entsteht meist nicht, weil jemand anruft, sondern weil ein Termin heranrückt — und an einer einzigen Anlage laufen davon mehrere nebeneinander: Dichtheitskontrolle am Kältemittelkreis, Prüfung des Leckagewarners, wiederkehrende Prüfung als Druckanlage, Hygieneinspektion der Lüftung, energetische Inspektion.

Ergebnis: Fünf Takte, sichtbar in einer Ansicht.

Maske: Stammdaten einer Anlage mit Kältemittel, Füllmenge und errechnetem Prüfintervall

Anlage, Kältekreis und Kältemittel

Drei Ebenen, die man nicht vermischen darf: Betreiber, Objekt und die einzelne Anlage. Getrennt hinterlegt sind Ansprechpartner, Aufstellungsort und Zugang auf der einen, Hersteller, Typ, Seriennummer und Leistung auf der anderen Seite. Je Kältekreis kommen Kältemittel und Füllmenge dazu — daraus errechnet die Maske Klimawirkung und Prüfintervall.

Ergebnis: Das Intervall wird gerechnet, nicht gepflegt.

Maske: Planverwaltung mit mehreren parallelen Wartungsplänen an demselben Gerät

Fünf Pläne an einer Anlage

Jeder Wiederholungstakt bekommt seinen eigenen Plan, mit eigenem Intervall, eigenem Vorlauf und eigener Anforderung an den, der ihn erledigen darf. Der Plan zieht den letzten tatsächlichen Termin aus der Historie statt aus einem Feld, das jemand nachpflegen müsste. Wurde später geprüft, verschiebt sich der nächste Termin mit.

Ergebnis: Kein Takt hängt mehr an einem Gedächtnis.

Maske: Monatssteuerung mit den Listen fällig, überfällig und ohne Vertrag, aber fällig

Fälligkeit, Erinnerung und Anrufliste

Zwei Übersichten steuern den Monat: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin. Dazu eine dritte, die Umsatz bringt: Anlagen ohne Vertrag, deren Termin trotzdem näher rückt. Erinnerungen laufen als Kaskade an die Kontaktperson des Betreibers, jede Nachricht wird protokolliert. Läuft eine Sachkunde aus, meldet sich die Liste vorher.

Ergebnis: Aus der Fälligkeitsliste wird eine Auftragsliste.

Maske: Wochenplanung, in der Fälligkeit und Qualifikation der Techniker nebeneinanderstehen

Disposition mit Qualifikation

Der Plan sagt, welche Anlage dran ist. Die Disposition sagt, wer sie anfassen darf. Beides steht nebeneinander: Techniker mit gültiger Sachkunde für genau diesen Stoff, Hygienequalifikation für die Lüftungsseite, Fahrzeug, Prüfgeräte mit gültigem Kalibrierstand, mitzuführendes Kältemittel und die Ersatzteile, die die Historie erwarten lässt.

Ergebnis: Der Techniker fährt nicht zweimal und nicht umsonst.

Maske: mobile Anlagenansicht nach dem Scannen des Aufklebers am Schaltschrank, offline verfügbar

Anlage erkennen, Historie in der Hand

Auf einem Dach stehen zwölf Außengeräte, und sie sehen alle gleich aus. Der Aufkleber am Schaltschrank wird gescannt, und damit ist die richtige Anlage geöffnet: Kältemittel, Füllmenge, Schema, Sicherheitsdatenblatt, letzte Protokolle, offene Mängel, Messwerte vom letzten Mal. Auch ohne Empfang, im Technikraum wie in der Kühlzelle.

Ergebnis: Der Nachweis gehört zu der Anlage, an der gearbeitet wurde.

Maske: Wartungsprotokoll, dessen Prüfpunkte sich nach der gewählten Anlagenart verzweigen

Eine Prüfstrecke statt neun Vorlagen

Split, Multi-Split, VRF, Kaltwassersatz, Wärmepumpe, Brandschutzklappe, RLT-Anlage: Jede Anlagenart hat andere Prüfpunkte, deshalb liegen in vielen Betrieben neun Protokolle nebeneinander. Hier verzweigt sich eine Strecke und zeigt nur die Felder dieses Geräts — Verdichter, Verdampfer, Filtertrockner, Ventile, Rohrleitung, je mit Urteil.

Ergebnis: Ändert sich eine Vorgabe, ändern Sie eine Stelle statt neun Dateien.

Maske: Messwerteingabe mit direktem Vergleich zum Wert des letzten Einsatzes

Messwerte neben dem Vorwert

Verdampfungsdruck, Sauggastemperatur, Überhitzung, Verflüssigungsdruck, Stromaufnahme, Hoch- und Niederdruckschalter: jeder Wert direkt neben dem Wert vom letzten Einsatz. Ein Einzelwert sagt wenig, die Reihe sagt alles — sie zeigt die Verschmutzung, den schleichenden Verlust und den Verdichter, der mehr zieht als im Vorjahr.

Ergebnis: Sie sehen den Trend, bevor der Kunde den Ausfall sieht.

Maske: Dichtheitsnachweis mit Ergebnis, Folgehandlungen und errechnetem Folgetermin

Der Dichtheitsnachweis

Prüfverfahren, Prüfdruck, Prüfdauer und das Ergebnis in drei Stufen: dicht, undichte Stelle beseitigt, Instandsetzung erforderlich. Daran hängen die drei Handgriffe, die sonst untergehen: Plakette angebracht, Anlagenbuch eingetragen, Ausfertigung an der Anlage und beim Betreiber. Name und Zertifikatsnummer stehen automatisch darauf, ebenso der Folgetermin.

Ergebnis: Der Nachweis zeigt weiter, statt im Ordner zu enden.

Maske: Lüftungsprotokoll mit Luftmengenmessung, Filtertabelle und Bildnachweis

Lüftung, Filter und Hygiene

Die zweite Welt an denselben Objekten: Luftmengen gegen Sollwert, Differenzdrücke, Kanalmaße, Wärmerückgewinnung, Brandschutzklappen, Revisionsöffnungen. Jeder Filter führt Typ, Maß, Anfangs- und Enddruckdifferenz und den nächsten Wechsel. Zur Reinigung gehören Bilder vorher und nachher — bei Hygiene ist das Bild der Nachweis.

Ergebnis: Der Hygienebericht entsteht während der Arbeit, nicht danach.

Maske: Kältemittelverwaltung mit Einzelbewegungen, Flaschennummern und Jahresbilanz

Kältemittel und Jahresbilanz

Nachgefüllt, zurückgewonnen, zur Entsorgung entnommen: jede Bewegung mit Menge, Flaschennummer und Anlage. Der Bestand im Fahrzeug und im Lager schreibt sich daraus fort, ebenso die Bilanz des Betriebs. Erfasst statt geschätzt — und weil die Menge an der Anlage hängt, verschiebt eine Nachfüllung im selben Zug deren Prüfintervall.

Ergebnis: Die Jahresbilanz ist kein Rekonstruktionsprojekt mehr.

Maske: Einsatzabschluss, aus dem sechs Dokumente aus einer einzigen Erfassung entstehen

Ein Einsatz, alle Dokumente

Aus einer Erfassung entstehen Wartungsprotokoll, Dichtheitsnachweis, Anlagenbucheintrag, Servicebericht, Stundenzettel und Materialbeleg — dieselben Kopfdaten, einmal geschrieben. Der Betreiber unterschreibt auf dem Gerät und erhält seine Fassung in seinem Layout. Jedes „mangelhaft" wird mit Foto und Frist zur Position.

Ergebnis: Was Sie gefunden haben, wird angeboten statt abgeheftet.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Bestand arbeitet für Sie.

Jede Anlage meldet ihren Termin selbst — aus Pflicht wird planbarer Umsatz.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Nachweise sind sauber festgehalten.

Sie hängen an der richtigen Anlage und sind Jahre später auffindbar.

Der Techniker kommt vorbereitet an.

Historie, Schema und offene Mängel sind vor Ort da.

Weniger Rückfragen.

Wer wissen will, wie weit ein Einsatz ist, ruft niemanden an.

Fertige Software bleibt zwangsläufig allgemein.

Eine auf Ihren Ablauf gebaute Lösung trägt nichts Fremdes mit.

Und das fällt weg: Zettel nacherfassen, Kopfdaten mehrfach schreiben, jede Protokollvariante einzeln nachziehen, Termine von Hand anrufen, Historien im Ordner suchen. Die unterschriebene Ausfertigung für den Betreiber bleibt — die Anwendung erzeugt sie vollständig.

Ausgeblichener Papier-Jahresplaner mit farbigen Klebepunkten und handgeschriebenen Anlagennummern

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Fällige Anlagen, an die niemand erinnert hat — beim nächsten Mal ruft der Betreiber woanders an
  • Befunde, aus denen nie ein Reparaturangebot geworden ist
  • Regiestunden und Kältemittel ohne Rechnungsposition
  • Zweite Anfahrten, weil das Ersatzteil nicht mitgefahren ist
  • Arbeit, die zweimal gemacht wird, weil der Nachweis von damals fehlt
  • Bürostunden für die Nacherfassung dessen, was draußen schon feststand

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus, auch nicht beim Kollegen im selben Gewerk.

Wie weit das geht, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: Ein einziger Betrieb führt neun Wartungsprotokolle, weil jede Anlagenart andere Prüfpunkte hat; ein Lüftungsprotokoll von dort hat elf Seiten mit 608 Feldern. Dazu kommt: Gedrucktes friert den Stand ein, an dem es gestaltet wurde — uns begegnen Vordrucke, die sich auf Regelungen berufen, die es nicht mehr gibt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Wandsortierer mit neun Fächern, in jedem ein anderer Protokollstapel desselben Betriebs

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Wartungsprotokolle, Prüfnachweise und Terminlisten — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Fälligkeit bis zum unterschriebenen Nachweis durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — was bleibt, was angebunden, was neu gebaut wird. Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Dichtheitsnachweis, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Techniker arbeiten damit an echten Anlagen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — etwa Wartungsstrecke und Kältemittelbilanz, Modul für Modul.

Ja, der Normalfall. Sie führt vom Auftrag zur Rechnung; Ihre Nachweise kennt sie nicht.

Ja, aus Kältemittel und Füllmenge — bei jeder Nachfüllung neu.

Nein, eine Strecke. Die Anlagenart steuert, welche Prüfpunkte erscheinen.

Ja — offline, per Auswahl, Ampel und Spracheingabe.

Der Techniker füllt eine Strecke aus; die Ausgabe entsteht je Kunde anders.

Deren Kältekreis gehört hierher, die Heizungsseite zu den Sanitär- und Heizungsbetrieben.

Das folgt der Logik von Montage- und Installationsbetrieben: zwei Empfänger, zwei Dokumente.

Sie geben uns die neue Fassung, wir ändern eine Stelle.

Ihnen, ab der Abnahme unbeschränkt nutzbar — ohne Lizenzgebühren.

Servicetechniker zieht am Schaltschrank ein Blatt aus der Dokumententasche neben der frischen Prüfplakette

Häufige Fragen aus Kälte- und Klimatechnikbetrieben

Dokumentation in der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik

In diesem Gewerk entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die man einer geschlossenen Anlage nicht ansieht, und tragen deren Gedächtnis über viele Techniker und Jahre — mit mehreren Wiederholungstakten am selben Gerät.

Anlagenstammblatt und Anlagenkennzeichnung

Hersteller, Typ, Seriennummer, Leistung, Kältemittel und Füllmenge je Kreis. Ohne eindeutige Kennzeichnung ist jeder Nachweis unsicher.

Inbetriebnahmeprotokoll der Kälteanlage

Festigkeits- und Dichtheitsprüfung vor der Erstbefüllung, Evakuierung, Einstellwerte, erste Messwerte. Der Nullpunkt jeder späteren Wartung.

Inbetriebnahme und Einregulierung der Lüftungsanlage

Luftmengen gegen Sollwert, Differenzdrücke, Kanalmaße, Regelungsdaten. Erst sie macht aus einer montierten Anlage eine funktionierende.

Dichtheitsprüfung und Dichtheitsprotokoll

Verfahren, Prüfdruck, Prüfdauer, Ergebnis, Plakette, nächster Termin. Wo der Nachweis fehlt, gilt die Prüfung als nicht erfolgt.

Anlagenbuch und Betriebshandbuch

Die fortlaufende Historie mit Datum, Mengen, Ergebnis und beidseitiger Unterschrift. Verlangt ist die Aufzeichnung, nicht ein bestimmtes Heft.

Kältemittelbilanz und Entsorgungsnachweis

Nachgefüllte, zurückgewonnene und entsorgte Mengen je Anlage und Flasche. Daraus entsteht die Bilanz des Betriebs.

Wartungsvertrag und Wartungsplan

Sie legen Umfang, Turnus und Zuständigkeit fest und machen aus einer errichteten Anlage ein wiederkehrendes Geschäft.

Wartungsprotokoll je Anlagenart

Split, Multi-Split, VRF, Kaltwassersatz, Wärmepumpe, Lüftung. Jede Bauart hat eigene Prüfpunkte; ein Sammelformular bildet keine sauber ab.

Hygieneinspektion und Filter-Kenndatenblatt

Zustand der luftführenden Teile, Filterwechsel mit Maßen und Druckdifferenzen, Reinigung mit Bildern vorher und nachher.

Messprotokoll und Luftmengenmessung

Messstelle, Messgerät, Kalibrierfaktor, Istwert, Sollwert, Abweichung. Ein Wert ohne Angabe, wo gemessen wurde, lässt sich später nicht deuten.

Fachunternehmerbescheinigung und Errichterbescheinigung

Erklärungen an Bauherren, Betreiber und Behörden über das, was eingebaut und geprüft wurde — je Empfänger anders.

Sachkundebescheinigung und Unterweisungsnachweis

Qualifikation und Auffrischung Ihrer Techniker, Unterweisung zum Kältemittel. Diese Termine hängen am Personal, nicht an der Anlage.

Dokumentenmappe mit Wartungsprotokollen und Terminliste auf der Fensterbank im Betriebsbüro

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: zwei Wartungsprotokolle, einen Prüfnachweis und die Liste mit Ihren Terminen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich am schnellsten rechnet. Kostenlos und unverbindlich.