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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Rettungsdienst belegen können, dass alles einsatzbereit ist

Ob Notfallrettung, Krankentransport oder Sanitätsdienst — Ihr Betrieb muss täglich belegen, dass Fahrzeuge, Geräte und Besatzungen einsatzbereit sind.

Ist dieser zweite Betrieb nicht auf Ihre Organisation zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit für dieselbe Angabe zum zweiten Mal, mit Fachkräften, die Listen abhaken statt zu üben, mit Abenden der Leitung, mit Fristen, die erst nach Ablauf auffallen, und mit Geld, das zu spät kommt.

Sie brauchen kein weiteres System, das die Einsatzdokumentation ersetzen will, sondern eine Erfassung, die zu Ihren Wachen passt. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Nachweis ist ein Anfang.

  • Einmal erfassen statt in drei Nachweise eintragen
  • Bedienbar mit Handschuhen, ohne Tastatur
  • Fristen und Lücken, die sich selbst melden
  • Der Nachweis steht da, wenn er verlangt wird

Organisationen, die mit uns arbeiten

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte im Gesundheitswesen und bei öffentlichen Trägern. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied, den eine eigene Lösung macht

Ohne professionelle Lösung

  • Schichten, die mit Papierkram enden
  • Abende der Leitung für Listenpflege
  • Kosten, die in keiner Auswertung stehen
  • Fristen, die erst im Prüffall auffallen
  • Frust, weil alles doppelt erfasst wird
  • Kostenträger, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Ausbildung statt für Ordner
  • Eine Leitung, die nicht alles selbst weiß
  • Wachsen, ohne eine Stelle zu schaffen
  • Übergaben, die nichts offenlassen
  • Belege, die die Abrechnung nicht bremsen
  • Ein Betrieb, der Prüfungen gelassen nimmt

Zwischen zwei Alarmen läuft ein zweiter Betrieb

Dieselbe Angabe wandert in drei Nachweise.

Was einmal getan wurde, wird dreimal festgehalten, weil jede Stelle einen anderen Zweck hat. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ertrag.

Was fällig ist, weiß nur, wer es sich gemerkt hat.

Prüftermine, Verfallsdaten und Qualifikationen laufen in Köpfen und Tabellen nebeneinander her. Die Folge: ein Rettungsmittel, das nicht raus darf.

Der Nachweis fehlt, wenn jemand danach fragt.

Was in der Halle auf Papier entsteht, liegt in einem Ordner, den bis zur Prüfung niemand öffnet. Die Folge: Sie müssen belegen, was längst getan ist.

Erbrachte Leistung bleibt im Abrechnungsweg hängen.

Zwischen gefahrener Fahrt und bezahltem Entgelt liegen Belege in fremder Handschrift. Die Folge: Geld, das später kommt — oder gar nicht.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer eine Wache führt, fährt tagsüber mit, schreibt abends den Plan und wird im Urlaub angerufen. Eine Organisation, deren Wissen in einem Kopf liegt, ist nicht abgesichert — sie ist nur noch nicht ausgefallen.

Nichts davon hat mit fachlichem Können zu tun. Alles damit, dass eine Angabe dort entsteht, wo niemand sie weiterverwenden kann.

Wachentisch nach dem Schichtwechsel: in der Mitte der Durchschreibesatz der Dienstübergabe mit korrigierten Zeilen, links eine laminierte Karte mit der Schrittfolge des Dienstantritts und einem nachgetragenen Schritt, oben ein Tablet mit denselben Schritten als Kacheln, rechts Funkgerät in der Ladeschale und Fahrzeugschlüssel

Wenn der Nachweis dort entsteht, wo gearbeitet wird

Nicht Ihre Wache passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und ist von da an überall dieselbe.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Was beim Check abgehakt wird, steht so im Wachbuch und in der Jahresstatistik.
  • Der Dienst führt, nicht das Menü. Der Dienstantritt ruft die Schritte auf, die dazugehören.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, große Flächen für Handschuhe.
  • Das System passt auf. Was abläuft oder überfällig ist, meldet sich, bevor jemand danach sucht.

Wie groß das ausfällt, entscheidet, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Sichtlagerfächer im Innenraum eines Rettungswagens mit handgeschriebenen Schildern zu Artikel, Charge und Verfall: eine behandschuhte Hand legt eine Flasche Kochsalzlösung ins Fach, die andere wählt auf dem Tablet in der Schranktür die Charge der Entnahme

Was auf einer Wache und beim Träger geschrieben wird

Ein Ausschnitt aus dem, was neben der Einsatzdokumentation entsteht — in der Halle, am Gerät und in der Verwaltung.

Wachbuch
Dienstübergabe
Besatzungsmeldung
Führerscheinkontrolle
Bereitschaftsplan
Fahrzeugcheckliste
Ausstattungsliste
Gerätecheck
Gerätemängelmeldung
Fahrtenbuch
Schlüsselprotokoll
Medizinproduktebuch
Bestandsverzeichnis
STK-Protokoll
Einweisungsnachweis
Gerätebegleitschein
Betäubungsmittelbuch
BtM-Karteikarte
Monatliche Bestandsprüfung
Verwurfnachweis
Fahrzeugdesinfektionsplan
Desinfektionsnachweis
Hygieneplan
Hygienebelehrung
Hygienetransportprotokoll
Sterilgutnachweis
Fortbildungsstundennachweis
Rezertifizierung
Qualifikationsnachweis
Unterweisungsnachweis
Gefährdungsbeurteilung
Impfnachweis
Meldung Stich- und Schnittverletzung
Lagerentnahme
Bestellanforderung
Verbrauchsnachweis
Übergabebefund
Transportverweigerung
CIRS-Meldung
Sanitätsdienstkonzept
Dienstantrag
Helferabfrage
Helferstundenzettel
Materialdisposition
Ehrenamtsnachweis

Für Fahrzeugcheck, Hygieneplan und Fortbildungskonto gibt es keine Vorlage — jeder hängt an dieser Wache, diesem Fahrzeugtyp, diesem Land. An der Notaufnahme beginnt eine andere Kette.

Blick durch das Sichtfenster ins Büro der Wachleitung: auf dem Monitor eine Fahrzeugübersicht mit Check, Frist und Mangel je Rettungsmittel, dahinter Dienstplan und Schlüsselleiste, im Glas spiegelt sich der Rettungswagen vom Stellplatz, auf dem Sims Fahrzeugschlüssel, Plombentüte, Folienstift und Kaffeebecher

Womit sich das bauen lässt

Formilo baut die Teile, die in den meisten Organisationen fehlen: die Erfassung neben dem Einsatz, vom Dienstantritt bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihr Wachen- und Nachweisbetrieb an einem Ort, an dem alle gleichzeitig arbeiten — die Besatzung in der Halle, die Wachleitung, das Qualitätsmanagement und die Verwaltung des Trägers. Jeder sieht den Ausschnitt, der ihn betrifft, und alle denselben Stand.

Die Einsatzdokumentation bleibt, wie sie ist – wir greifen nicht ein. Wo sie Exporte oder Schnittstellen vorsieht, übernehmen wir die Daten danach. Dienstplanung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihre Verwaltung, mit Stammdaten, Mitarbeiterverwaltung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Wie im übrigen Gesundheitswesen genügen für einen abgegrenzten Bereich einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht der Wache Nord mit Kennzahlkacheln zu einsatzbereiten Rettungsmitteln, offenen Checks, fälligen Fristen und Einweisungslücken, den heutigen Aufgaben je Rettungsmittel, zuletzt abgeschlossenen Nachweisen und dem Ausbaupfad vom einzelnen Nachweis bis zum ganzen Träger

Der Zuschnitt ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welcher Nachweis kostet Sie heute am meisten Zeit? Ein Fahrzeugcheck, der die Ausstattungsliste dieses Rettungsmitteltyps kennt und Fehlmengen meldet, ist für sich schon ein Gewinn. Danach Gerätebuch und Hygienenachweis, zuletzt der ganze Wachenbetrieb. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Nachweis an, die Tür zur ganzen Kette bleibt offen.

Maske: Strukturansicht mit dem Baum aus Rettungsmitteln, Geräten und Personen, der Tabelle der daran gebundenen Nachweise mit Turnus und Stand und dem Hinweis, dass das Einsatzprotokoll im System des Trägers geführt und hier nur verknüpft wird

Die Einsatzdokumentation bleibt, wo sie ist

In diesem Zweig dreht sich fast jedes Angebot um das Protokoll am Patienten. Wir rühren es nicht an: Der Datensatz ist vorgegeben, das Gerät ist im Fahrzeug verbaut, die Anbindung an die Leitstelle gehört dem Träger. Deshalb hängt bei uns nichts am einzelnen Einsatz, sondern an drei Dingen, die bleiben: am Rettungsmittel, am Gerät und an der Person.

Ergebnis: eine vollständige Nachweisstrecke, ohne ein System abzulösen.

Maske: geführter Dienstantritt im Frühdienst mit Schrittleiste von der Anmeldung bis zur Bestätigung, der Besatzung mit Qualifikation und Fahrberechtigung, den offenen Punkten aus der Übergabe der Vorschicht und dem Feld zum Gegenzeichnen

Der Dienstantritt in einer Strecke

Heute sind es fünf Ordner an vier Orten. Bei uns ist es ein Vorgang: anmelden, Besatzung und Qualifikation bestätigen, die Führerscheinkontrolle quittieren, die Übergabe der Vorschicht lesen und gegenzeichnen. Was die Vorschicht nicht abschließen konnte, steht oben und verschwindet nicht mit ihr. Das Wachbuch entsteht dabei nebenbei statt am Schichtende aus der Erinnerung.

Ergebnis: Die Schicht beginnt mit einem Stand statt mit einer Suche.

Maske: Fahrzeugcheck eines Rettungswagens nach Fächern mit Kilometerstand, Tank, Sauerstoffdruck und Plombennummer, der Positionsliste mit Soll, Ist, Verfall und Status samt Fehlmengen und dem Knopf zum Melden von Mängeln mit Frist

Fahrzeug- und Gerätecheck in der Halle

Die Liste hat hundert und mehr Positionen und wird pro Schicht und pro Rettungsmittel abgehakt: im Stehen, oft nachts, jederzeit unterbrechbar. Deshalb ist sie nach Fächern geführt, mit großen Feldern und Auswahl statt Freitext, dazu Plombennummern, Sauerstoffdruck, Ladezustände und Kilometerstand. Jeder Mangel wird zur Meldung mit Foto, Frist und Zuständigem.

Ergebnis: Der Check landet nicht im Ordner, sondern erzeugt Aufgaben.

Maske: Betäubungsmittelnachweis je Substanz und Rettungsmittel mit Bestand laut Buch, gezähltem Bestand und letzter Monatsprüfung, der Tabelle aller Entnahmen, Verwürfe und Zugänge mit Uhrzeit und Zeichen und dem Hinweis auf die Änderungshistorie

Der Betäubungsmittelnachweis

Eine Ampulle wandert vom Tresor in den Rucksack, aus dem Rucksack in die Spritze und von dort teils in den Abwurf — jede Bewegung ist nachweispflichtig. Heute läuft das an drei getrennten Stellen. Hier ist es eine Erfassung: Zugang, Abgang und Bestand je Substanz und je Rettungsmittel, Entnahme und Verwurf mit Uhrzeit und Zeichen, abgebildet so, wie Ihr verantwortlicher Arzt es vorgibt.

Ergebnis: Der Bestand wird laufend nachgeführt, nicht erst am Monatsende.

Maske: Einweisungsnachweis mit dem Gerätestamm samt Seriennummer, Standort und nächster sicherheitstechnischer Kontrolle, der Einweisungsmatrix aus Personen und Geräten mit hervorgehobenen Lücken und der Liste der zuletzt erteilten Einweisungen

Medizinprodukte und die Einweisungsmatrix

Das Bestandsverzeichnis führt jedes Gerät mit Typ, Seriennummer und Standort; am Gerät hängen Funktionsprüfungen, Wartungen, Kontrolltermine und Störungen. Der schwierigste Teil ist die Einweisung, weil sie Gerät und Person verbindet: Jedes neue Gerät erzeugt so viele Zeilen, wie es Anwender gibt, jede Neueinstellung so viele, wie es Geräte gibt.

Ergebnis: Die Lücke fällt auf, bevor jemand sie sucht.

Maske: Desinfektionsquittung für einen Rettungswagen mit Auswahl des geltenden Plans, Umfang, Mittel, Konzentration, Einwirkzeit, Beginn und Freigabe, dem Schalter für das Hygienetransportprotokoll, der Sterilguttabelle mit Charge und Verfall und den Nachweisen der Woche

Hygiene als Quittung statt als Strichliste

Nach dem Einsatz steht die Besatzung am Fahrzeug, und der Plan hängt am Wandbrett. Hier wird daraus eine Quittung mit Zeitstempel: welcher der Pläne gilt — Fahrzeug, Gerät, Wäsche oder persönliche Hygiene —, welches Mittel, welche Einwirkzeit, wer es getan hat. Beim infektiösen Transport hängt das Transportprotokoll daran, beim Sterilgut Charge und Verfallsdatum.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht am Fahrzeug, nicht vor der Begehung.

Maske: Fortbildungskonto einer Person mit erfassten Stunden, Präsenzanteil und Stichtag, den Qualifikationen von der Rezertifizierung bis zur arbeitsmedizinischen Vorsorge, der Tabelle der Fortbildungen mit Format und Nachweis und dem Stundenstand des Teams

Qualifikation und Fortbildungskonto

Wer welches Rettungsmittel besetzen darf, hängt an Nachweisen, die ablaufen. Deshalb führt die Anwendung je Person ein Konto: geleistete Fortbildungsstunden mit Format und Thema, Rezertifizierung, Einweisung in geänderte Behandlungspfade, Vorsorge, Impfstatus. Der Stand ist schon im Januar sichtbar und nicht erst kurz vor dem Stichtag.

Ergebnis: Die Dienstbesetzung scheitert nicht an einem abgelaufenen Nachweis.

Maske: Lagerentnahme zur Nachbestückung eines Rettungswagens mit Artikel, Charge, Verfall und Menge, dem aktuellen Bestand mit Mindestmengen und nächstem Verfall, dem Hinweis auf bald verfallende Artikel und der entworfenen Bestellanforderung

Lager, Verfallsdaten und Nachschub

Was nach dem Einsatz ersetzt wird, erfasst die Besatzung dort, wo sie es entnimmt — sonst fehlt es beim nächsten Check. Artikel, Charge und Verfallsdatum stehen als Auswahl bereit statt als leeres Feld, Mindestmengen melden sich selbst, und aus der Unterschreitung entsteht eine Bestellanforderung statt eines Zettels am Regal.

Ergebnis: Es wird nachbestellt, bevor etwas fehlt — und nicht doppelt.

Maske: Übergabebogen an die Zielklinik mit den Blöcken Vorgeschichte, Erstbefund, Maßnahmen und Zustand bei Übergabe, zwei als Pflichtfeld markierten offenen Angaben, gesperrtem Abschlussknopf und der Vollständigkeitsquote der Wache

Der Übergabebogen an die Klinik

An der Notaufnahme verlässt der Fall Ihre Organisation, und genau dort reißt die Dokumentation ab: Eine Auswertung von rund 1.900 Einsatzprotokollen einer deutschen Stadt fand den Übergabebefund in 2,7 Prozent der Fälle vollständig festgehalten. Das ist kein Urteil über Besatzungen, sondern eines über die Bedingungen. Ein Bogen mit Pflichtfeldern, der sich unvollständig nicht abschließen lässt, dreht das um.

Ergebnis: Was übergeben wurde, ist belegt statt erinnert.

Maske: Sanitätsdienst für ein Stadtfest mit der Bemessung aus Besucherzahl, Risikoprofil, Alkoholausschank und Unfallhilfsstellen, der Helferabfrage mit Rückmeldungen und Nachrückern, dem Besetzungsstand samt Qualifikationsabgleich und dem reservierten Material

Sanitätsdienst vom Dienstantrag bis zur Abrechnung

Hier haben Sie einen echten Auftraggeber, und hier passt die klassische Kette. Die Anfrage des Veranstalters erfasst Art, Ort, Dauer, erwartete Besucherzahl und Risikoprofil; daraus entstehen Bemessung, Angebot und das Konzept mit Unfallhilfsstellen. Die Besonderheit: Ihre Helfer werden nicht eingeteilt, sie tragen sich ein — mit Qualifikationsabgleich und Nachrückern.

Ergebnis: Wer zugesagt hat, steht fest, ohne dass jemand telefoniert.

Maske: Belegprüfung vor der Abrechnung mit der Liste der Vorgänge samt Beleg, Zuordnung und Status, der Vorschau eines vom Fahrzeug aufgenommenen und automatisch zugeordneten Transportscheins und der Auswertung nach Rettungsmittel, Wache und Helferstunden

Abrechnung, Belege und Auswertung

Am Ende hängt Geld an Papier, das von außen kommt. Der Transportschein wird am Fahrzeug fotografiert und sofort dem Vorgang zugeordnet, statt später gesucht zu werden; was noch fehlt, zeigt die Liste vor dem Versand. Beim Sanitätsdienst entsteht die Rechnung aus erfassten Helferstunden und Materialverbrauch statt aus einer Tabelle am Monatsende.

Ergebnis: Der Beleg findet den Vorgang, nicht umgekehrt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der sie auf einer Wache gebraucht werden.

Was das auf der Wache bewirkt

Die zweite Eingabe entfällt.

Eine Angabe wird dort erfasst, wo sie anfällt, und danach nur noch verwendet.

Fristen laufen nicht mehr in Köpfen mit.

Was fällig wird, steht auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Der Nachweis liegt vor, bevor ihn jemand verlangt.

Lesbar, mit Datum, Zeichen und Zuordnung.

Die Schicht endet, wenn die Schicht endet.

Was während der Arbeit entsteht, wird danach nicht nachgetragen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Verbrauch, Auslastung und offene Punkte entstehen aus der Arbeit selbst.

Wachstum kostet nicht sofort eine Stelle.

Was einmal gebaut ist, trägt auch das nächste Fahrzeug.

Und das fällt weg: Listen abtippen, Handschrift entziffern, Verfallsdaten durchsehen, Einweisungslücken suchen, Fortbildungsstunden addieren. Der unterschriebene Ausdruck darf bleiben — er entsteht nur vollständig.

Edelstahl-Rollwagen in der Materialausgabe einer Rettungswache: oben ein offener Karton mit der Aufschrift Verfall voller abgelaufener Infusionsbeutel und Schachteln, daneben zwei identische ungeöffnete Versandkartons, unten eine Klemmmappe mit Fahrzeugchecklisten, an der Wand eine nicht mehr fortgeführte Verfallsliste

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen

Sechs Stellen, an denen ein Jahr Geld verliert:

  • Fachkräftestunden, die für reines Übertragen draufgehen
  • Ein Rettungsmittel, das wegen einer Frist nicht besetzt wird
  • Material, doppelt bestellt, weil niemand den Bestand sah
  • Material, dessen Verfallsdatum niemand rechtzeitig sah
  • Fahrten, die verspätet oder unvollständig abgerechnet werden
  • Abendstunden der Leitung, zu ihrem eigenen Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch setzen wir Ihre eigenen Zahlen ein. Sichtbar werden sie als ein Haushalt, der nicht aufgeht.

Warum es hier nichts von der Stange gibt

Für Dienstplanung, Abrechnung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Der Wachenbetrieb sieht nirgends gleich aus. Welche Nachweise Sie führen und mit welchen Feldern, hängt an Ihrem Träger, Ihren Rettungsmitteltypen und daran, wo Sie fahren.

Der Rettungsdienst ist Sache der Länder: Sechzehn Länder legen eigenständig fest, was dokumentiert, wie oft fortgebildet und wie die Qualität nachgewiesen wird. Selbst der Musterhygieneplan, an dem sich die Wachen orientieren, ordnet an, ihn auf die einzelne Einrichtung anzupassen.

Wie weit gleichnamige Dokumente auseinandergehen, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: In zwei von drei Projekten war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit die Organisation schon arbeitete. Es muss nicht die objektiv beste Fassung sein — aber es ist Ihre. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrer Organisation an, sondern umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Zwei aufgeklappte Notfallrucksäcke nebeneinander auf einem Packtisch: links ein roter mit vier beschrifteten Modultaschen von Atemweg bis Diagnostik, rechts ein blauer mit nummerierten Gummischlaufen, dazwischen zwei unterschiedlich aufgebaute Packlisten, eine rote Plombe und ein Prüfanhänger

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Checklisten, Wachbuch und Tabellen — so, wie sie heute auf der Wache laufen.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Besatzungen, Wachleitung und die Verwaltung des Trägers.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Nachweis bringt zuerst am meisten? Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Fahrzeugcheck, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Die Besatzungen arbeiten damit in echten Schichten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Gerätebuch, Hygiene, Fortbildungskonto, Modul für Modul.

Nein. Sie bleibt, wo sie ist — wir bauen nur, was daneben liegt.

Ja: große Felder, Auswahl statt Tastatur, Erfassung offline.

Sie wird auf Ihre Vorgaben gebaut — deshalb gibt es sie nicht von der Stange.

Nein, Erfassung und Nachweis. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Wir bilden den Weg ab, den Ihr verantwortlicher Arzt vorgibt, mit Änderungshistorie.

Ja, im Sanitätsdienst ist das der Normalfall: über einen Link, ohne Konto.

Zwei Ketten, zwei Seiten — die Gefahrenabwehr behandeln wir gesondert.

Oft ja — für die Nachweise, die deren Standardmasken nicht abbilden.

Das legen wir im Projekt gemeinsam fest, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Angebot und Unterlagen richten wir nach Ihrem Beschaffungsweg aus: klar abgegrenzte Leistungen zum Festpreis, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.

Zwei Mitarbeiter in dunkler Dienstkleidung am Prüftisch im Geräteraum einer Rettungswache: der ältere liest einen Gerätebegleitschein, der jüngere zeigt im aufgeschlagenen Gerätebuch auf eine Zeile mit Fragezeichen, dahinter ein Überwachungsgerät mit Prüfplaketten unter einer Arbeitsleuchte

Häufige Fragen aus dem Rettungsdienst

Dokumentation im Rettungsdienst

Im Rettungsdienst wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Jeder Nachweis beantwortet später eine Frage, die im Moment der Arbeit niemand stellt: Durfte dieses Fahrzeug ausrücken, durfte diese Person dieses Gerät bedienen, stimmt der Bestand. Angreifbar ist nie die Dokumentation, nur der Weg dorthin.

Wachbuch und Dienstübergabe

Anwesende Besatzungen, besetzte Rettungsmittel, Ereignisse und Ausfälle einer Schicht. Was fehlt, ist danach nur Erinnerung.

Fahrzeugcheckliste und Ausstattungsliste

Zu Dienstbeginn, für jedes Rettungsmittel, nach dem Verzeichnis dieses Fahrzeugtyps: Vollständigkeit und Funktion.

Medizinproduktebuch

Je Gerät Funktionsprüfungen, Einweisungen, Wartungen und Störungen. Es muss im Betrieb greifbar sein, nicht im Archiv.

Bestandsverzeichnis

Jedes aktive Gerät mit Bezeichnung, Seriennummer, Anschaffungsjahr, Hersteller und Standort — die Grundlage jeder Prüfung.

Einweisungsnachweis

Er verbindet Gerät und Person und wächst mit jedem Gerät und jeder Einstellung. Auf Papier bekommt er am schnellsten Lücken.

Sicherheitstechnische Kontrolle

Wiederkehrende Prüfung mit Protokoll und Kennzeichnung am Gerät. Der nächste Termin folgt aus dem letzten.

Betäubungsmittelbuch und Bestandsprüfung

Zugang, Abgang und Bestand werden nach jeder Änderung festgehalten und am Monatsende geprüft und gezeichnet.

Verwurfnachweis

Aufgezogen und nicht ganz gegeben — die Restmenge braucht einen Beleg, sonst klafft eine Lücke zwischen Protokoll und Bestand.

Reinigungs- und Desinfektionsplan

Getrennt für Fahrzeug, Geräte, Wäsche und Personal. Er hält fest, womit, wie lange und von wem — nach jedem Einsatz.

Hygienebelehrung und Unterweisung

Jährlich und schriftlich festgehalten, dazu der Umgang mit biologischen Stoffen und die Meldung von Stichverletzungen.

Fortbildungsstundennachweis

Ein Jahreskonto je Person mit Stunden, Formaten und Stichtag. Wie viele Stunden es sind, legt jedes Land selbst fest.

Übergabebefund

Der Zustand des Patienten bei der Übergabe an die Klinik. Er entsteht dort, wo am wenigsten Zeit ist — und wird am häufigsten vermisst.

Sanitätsdienst von der Anfrage bis zur Rechnung

Bemessung, Konzept, Helferabfrage, Material, Helferstunden — die einzige vollständige Auftragskette.

Mitarbeiterin in dunkler Dienstkleidung am Desinfektionsplatz neben dem Fahrzeugstellplatz nimmt eine laminierte Karte zur Wischdesinfektion von der Klemmleiste, im Arm ein Stapel Klarsichthüllen mit der Fahrzeugcheckliste, darunter ein Edelstahlbecken, im Hintergrund die Flanke eines Rettungswagens

Zeigen Sie uns, was Sie heute führen

Bringen Sie mit, womit Sie arbeiten: Ihre Fahrzeugcheckliste, eine Seite aus dem Wachbuch, die Tabelle mit den Einweisungen. Daran zeigen wir kostenlos, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt.