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Ob Abholgeschäft, eigene Zustellung oder Direktlieferung ab Werk: Ihr Geld hängt an der Abwicklung, nicht am Sortiment.
Ist diese Abwicklung nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Leistungen, die erbracht und nie berechnet werden, mit Rückfragen, die Ihre Leute aus dem Verkauf holen, mit Druck, der abends nicht aufhört, und mit Kunden, die auf eine Antwort warten.
Was fehlt, ist keine weitere Standardlösung, sondern eine Erfassung, die Ihre Abläufe kennt — Ihre Mengeneinheiten, Ihre Lieferarten, Ihre Belege. Wie weit das reicht, entscheiden Sie; der Anfang darf ein einzelner Beleg sein.
Tausende umgesetzte Projekte, viele davon aus Bau, Handwerk und Handel. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was am Telefon vereinbart wird, entsteht im Büro ein zweites Mal und draußen ein drittes. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ergebnis.
Angaben, die beim Auftrag niemand erhebt, fehlen dann, wenn es teuer wird. Die Folge: ein halber Tag und ein Fahrzeug, die niemand bestellt hat.
Was unterwegs zusätzlich geleistet wird, hält niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Wochen später ist strittig, wer was bekommen hat und in welchem Zustand. Die Folge: eine Gutschrift, die keine sein müsste.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer das Haus zusammenhält, kennt jede Sonderkondition und jeden Kunden — und wird deshalb den ganzen Tag gefragt, auch im Urlaub. Ein Haus, dessen Wissen in einem Gedächtnis liegt, lässt sich nicht übergeben.
Nichts davon passiert, weil an der Theke, im Hof oder am Telefon jemand schlecht arbeitet. Alles davon passiert, weil eine Angabe fehlt, zu spät ankommt, beim Falschen landet oder niemand sie wiederfindet.
Eine Angabe entsteht einmal — dort, wo sie anfällt — und begleitet den Vorgang bis zur Rechnung, ohne dass jemand sie noch einmal schreibt. Wer wissen will, wie weit etwas ist, ruft niemanden an.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Innendienst, Disposition, Hof, Theke, die Fahrer und auf Wunsch Ihre Gewerbekunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Abläufe, nicht auf einen allgemeinen Handelsprozess.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt, etwa der Abholtresen oder der Ablieferbeleg. Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Lösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Weil die Übersetzung der Anfrage in Ihr Sortiment schon der Entwurf ist.
Was am Tresen oder draußen entsteht, wird im Büro nicht wiederholt.
Kranentladung, Wartezeit und Standzeit hängen am Vorgang, sobald sie anfallen.
Weil Menge, Übergabe und Zustand belegt sind, bevor verhandelt wird.
Am Beleg, mit Name, Funktion, Foto und Uhrzeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Bestellungen abtippen, Zeitfenster am Vorabend rekonstruieren, Lieferscheinen hinterhertelefonieren, Palettenstände aus Ordnern addieren, Chargen im Stapel suchen. Der unterschriebene Durchschlag bleibt, wo er sich bewährt hat — die Anwendung stellt ihn vollständig zusammen.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Haus gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihr Haus läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber im Nachbarort — und anders als im allgemeinen Großhandel, der an eine Rampe mit Öffnungszeiten liefert.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Ein einziger Kunde führt vier verschiedene Materiallisten, je Produktwelt eine — alle vier auf seiner eigenen Vorlage. Und jedes Haus legt seine kostenfreie Entladezeit, seinen Rücknahmeabschlag und sein Zustandsraster selbst fest.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende das Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Wie das bei anderen Handelsbetrieben aussieht, zeigen wir am Beispiel.
Nein, das ist der Normalfall. Es kennt Artikel und Preis — aber weder die Abladestelle noch den Abholer.
Ja, denn ausfüllen kann es auch, wer den Anruf entgegennimmt.
Ja — für eine Hand und Handschuhe, mit Auswahl statt Tastatur und ohne dauerhaften Empfang.
Sofort nach der Unterschrift: als PDF an den Kunden, als Datensatz an Ihre Auftragsnummer.
Ja. Belege und Auswahllisten unterscheiden sich je Standort, ohne dass zwei Systeme entstehen.
Ja, gerade die. Steinpalette, Plattenbock und Dämmstoffgestell bekommen eigene Zeilen und Salden.
Ja. Wir arbeiten für Rohbaubetriebe und kennen die Belege von beiden Seiten.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Beides steht vor der Beauftragung fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.
Im Baustoffhandel entstehen Belege nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten fest, was an einem Ort passiert, der sich täglich verändert, sie beweisen gegenüber Dritten, dass geliefert wurde, und sie tragen die Eigenschaften eines Produkts weiter, das eingebaut wird und dort bleibt. Die kaufmännische Seite ist nach Wochen erledigt — die Nachweisseite wird Jahre später noch gebraucht.
Für ein Bauvorhaben gelten eigene Preise und Fristen. Wer das Objekt beim Hersteller angemeldet hat, entscheidet über die Kalkulation.
Der Abruf entsteht selten im Büro. Er braucht Kommission, Mengeneinheit, Lieferart und Termin — sonst fehlt später die halbe Lieferung.
Zufahrt, Untergrund, Rangierfläche, Kranausladung, Hubhöhe und Zeitfenster entscheiden darüber, ob eine Lieferung ankommt.
Was aus Halle, Regal, Freilager und Schüttgutbox entnommen wird, samt Fehlmenge, Packstücken und Sicherungsmitteln.
Am Tresen holt selten der Kunde ab, sondern sein Monteur. Berechtigung, Kommission und Unterschrift gehören auf denselben Beleg.
Menge, Empfänger mit Funktion, Uhrzeit, Zustand. Gleichzeitig Abrechnungsgrundlage und einziger Beweis der Übergabe.
Kranentladung, Umsetzen, Wartezeit und zweite Anfahrt entstehen erst vor Ort — und nur dort lassen sie sich sauber festhalten.
Angeliefert, mitgenommen, Saldo. Ohne fortlaufendes Konto verschwindet der Bestand in kleinen Beträgen über das Jahr.
Bei Schüttgut zählt die Waage, bei Bindemitteln das Silo. Tara, Netto, Standzeit und Rückholung gehören an das Bauvorhaben.
Zustand, Menge, Lagerplatz, Charge, Produktionsdatum. Bei Zement zählt das Verpackungsdatum, weil die Lagerdauer begrenzt ist.
Ob Ware originalverpackt, angebrochen, bewittert oder bruchbeschädigt zurückkommt, ist ein Urteil — und es entscheidet über die Gutschrift.
Beide gehören zur gelieferten Charge, nicht zum aktuellen Produkt. Gefragt werden sie oft, wenn das Material längst verbaut ist.
Nehmen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Lieferscheinblock, den Abholschein aus dem Durchschreibesatz, die Palettenquittung. Daran zeigen wir konkret, was möglich ist und womit der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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