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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Baustoffhändler, die ihre Abwicklung im Griff haben wollen

Ob Abholgeschäft, eigene Zustellung oder Direktlieferung ab Werk: Ihr Geld hängt an der Abwicklung, nicht am Sortiment.

Ist diese Abwicklung nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Leistungen, die erbracht und nie berechnet werden, mit Rückfragen, die Ihre Leute aus dem Verkauf holen, mit Druck, der abends nicht aufhört, und mit Kunden, die auf eine Antwort warten.

Was fehlt, ist keine weitere Standardlösung, sondern eine Erfassung, die Ihre Abläufe kennt — Ihre Mengeneinheiten, Ihre Lieferarten, Ihre Belege. Wie weit das reicht, entscheiden Sie; der Anfang darf ein einzelner Beleg sein.

  • Ein Stand, den Innendienst und Hof teilen
  • Jede Angabe entsteht dort, wo sie anfällt
  • Ihr Warenwirtschaftssystem bleibt, wo es ist
  • Bedienbar mit Handschuhen und einer Hand

Unternehmen, die uns ihre Belege anvertraut haben

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon aus Bau, Handwerk und Handel. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Betrieb

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden, die niemand eingeplant hat
  • Verwaltung, die den Feierabend auffrisst
  • Erlös, der still im Alltag versickert
  • Ständige Rückfragen statt Verkauf
  • Frust zwischen drinnen und draußen
  • Kunden, die auf eine Antwort warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Kunden statt für Nachfassen
  • Wachstum ohne zusätzliche Verwaltung
  • Mehr Umsatz mit demselben Team
  • Mitarbeiter, die ohne Rückfragen arbeiten
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Ein Haus, das auch ohne Sie weiterläuft

Wo Ihnen jede Woche Geld und Zeit abhandenkommen

Dieselbe Angabe läuft durch vier Hände.

Was am Telefon vereinbart wird, entsteht im Büro ein zweites Mal und draußen ein drittes. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ergebnis.

Was nicht gefragt wurde, kostet später.

Angaben, die beim Auftrag niemand erhebt, fehlen dann, wenn es teuer wird. Die Folge: ein halber Tag und ein Fahrzeug, die niemand bestellt hat.

Erbrachte Leistung steht auf keiner Rechnung.

Was unterwegs zusätzlich geleistet wird, hält niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Im Zweifel steht Ihr Wort gegen ein Kürzel.

Wochen später ist strittig, wer was bekommen hat und in welchem Zustand. Die Folge: eine Gutschrift, die keine sein müsste.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer das Haus zusammenhält, kennt jede Sonderkondition und jeden Kunden — und wird deshalb den ganzen Tag gefragt, auch im Urlaub. Ein Haus, dessen Wissen in einem Gedächtnis liegt, lässt sich nicht übergeben.

Nichts davon passiert, weil an der Theke, im Hof oder am Telefon jemand schlecht arbeitet. Alles davon passiert, weil eine Angabe fehlt, zu spät ankommt, beim Falschen landet oder niemand sie wiederfindet.

Thekenplatte am Abholtresen eines Baustoffhandels: ein Abholschein-Durchschreibesatz mit handschriftlich ergänzten Feldern wie Kommission, Kartennummer und Kranentladung, daneben ein Tablet mit einer Maske in genau dieser Feldreihenfolge

Was möglich ist, wenn alles an einem Faden hängt

Eine Angabe entsteht einmal — dort, wo sie anfällt — und begleitet den Vorgang bis zur Rechnung, ohne dass jemand sie noch einmal schreibt. Wer wissen will, wie weit etwas ist, ruft niemanden an.

  • Erfasst wird, wo es passiert. Was draußen eingetragen wird, steht so im Beleg und in der Abrechnung.
  • Der Vorgang führt durch den Tag. Was der eine abschließt, wird zur Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen, viel auswählen. Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System meldet sich von selbst. Was offen bleibt oder fällig wird, rückt nach oben.
  • Jeder sieht seinen Teil. Der Hof das Lager, das Büro die Zahlen, Sie das Ganze.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Brückenwaage auf dem Hof eines Baustoffhandels: am Mast hängt ein halb abgerissener Wiegeschein aus dem Drucker, daneben ein Tablet mit Kommission, Produkt, Tara, Brutto und bestätigtem Netto, dahinter Schüttgutboxen und ein Radlader

Die Belege, die durch Ihr Haus und auf die Baustelle gehen

Materialanfrage
Mengenermittlung
Objektangebot
Projektschutzanmeldung
Kundenstammblatt Gewerbekunde
Neukundenanlage
Abholberechtigung
Bestellschein
Bestellformular
Materialabruf
Baustellen-Materialliste
Materialausgabeliste
Abladestellen-Checkliste
Kranentladungsauftrag
Zusatzleistungsbeleg
Wareneingangsschein
Wareneingangskontrolle
Lieferantenreklamation
Kommissionierschein
Ladeliste
Verladeschein
Abholschein
Abholbeleg
Warennachweis
Lieferschein
Baustellenlieferschein
Ablieferbeleg
Palettenschein
Lademittelquittung
Leergutschein
Siloanforderung
Silogestellungsbeleg
Wiegeschein
Wiegekarte
Geräteschein
Übergabeprotokoll Leihgerät
Rückgabeprotokoll Leihgerät
Rücknahmebeleg
Retoureneingangsprotokoll
Retoure-Reklamationsschein
Gutschriftsanforderung
Leistungserklärung-Anforderung
Sicherheitsdatenblatt-Anforderung
Ersatzbaustoff-Lieferschein
Besuchsbericht
Objektbericht
Zählliste
Geräteausgabe in der Halle eines Baustoffhandels: auf dem Ausgabepult ein Notebook mit Geräteliste samt Zählerständen und Übergabeprotokoll, dahinter Rüttelplatte, Mischer, Kernbohrgerät und Schalungsstützen mit Inventarnummern

Was wir dafür bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Innendienst, Disposition, Hof, Theke, die Fahrer und auf Wunsch Ihre Gewerbekunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Abläufe, nicht auf einen allgemeinen Handelsprozess.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt, etwa der Abholtresen oder der Ablieferbeleg. Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Lösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Aufträgen, Lieferungen, Abholungen und Rücknahmen, der Tagesliste und dem Ausbaupfad vom einzelnen Beleg bis zur vollständigen Abwicklung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrer Abwicklung soll hinein? Ein Abholschein mit Legitimation und Unterschrift auf dem Gerät ist ein sinnvoller Start, die Bestellstrecke mit den Logistikfeldern der nächste Schritt, die durchgehende Belegkette bis zur Gutschrift das Ziel.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Vorgangsakte eines Bauvorhabens mit der Kette Gewerbekunde, Bauvorhaben mit Kommission, Lieferungen und Belege, daneben die Zeitleiste aus Lieferschein, Abholschein, Palettenschein und Rücknahmebeleg

Die Kommission trägt, nicht die Position

In den meisten Programmen ist die Auftragsposition die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es das Bauvorhaben: Es läuft über Monate und sammelt Lieferungen, Abholungen, Retouren und Paletten ein. Deshalb hängt alles an der Kette Kunde, Bauvorhaben mit Kommission, Lieferung, Beleg.

Ergebnis: Wer fragt, was auf eine Baustelle gegangen ist, bekommt eine Liste statt einer Suche.

Maske: Materialanfrage mit Eingangsweg, der Beschreibung des Kunden neben der gebildeten Sortimentsposition in Stück, Palette und Tonne und dem Angebotsblock mit Objektpreis, Bindefrist und Projektschutz

Anfrage, Mengenermittlung und Objektangebot

Die Anfrage kommt als Beschreibung, nicht als Artikelnummer: eine Position aus dem Leistungsverzeichnis, das Foto einer handschriftlichen Liste, eine Fläche in Quadratmetern. Der Innendienst übersetzt sie in Ihr Sortiment — und diese Übersetzung bleibt erhalten, samt Mengeneinheit, Objektpreis, Bindefrist und Projektschutz.

Ergebnis: Fragt der Kunde acht Wochen später nach, steht das Angebot mit seiner Vorgeschichte da.

Maske: Gewerbekundenanlage mit Stammdaten, getrennter Liefer- und Rechnungsanschrift, kaufmännischer Einstufung samt Kreditlimit und der Tabelle der berechtigten Abholer mit Kartennummer und Gültigkeit

Gewerbekundenanlage mit Limit und Berechtigung

Der Kunde füllt sein Stammblatt selbst aus: Firma, Rechtsform, Registerangaben, Steuernummer, Liefer- und Rechnungsanschrift getrennt, Ansprechpartner je Funktion. Intern hängen daran Konditionsgruppe, Zahlungsziel und Kreditlimit — dazu die Personen, die auf dieses Konto abholen dürfen, mit Kartennummer und Gültigkeit.

Ergebnis: Die Theke sieht auf einen Blick, wer abholen darf und bis zu welchem Betrag.

Maske: Bestellformular mit Kommission, Lieferart, Positionen samt Mengeneinheit und dem Pflichtblock Abladestelle und Entladung mit Entladetechnik, Kranausladung, Hubhöhe, Zeitfenster und Ansprechpartner vor Ort

Das Bestellformular, das nach dem Kran fragt

Der Polier bestellt aus dem Bauwagen, und das Formular fragt ab, was drei Tage später fehlt: Kommission, Abladestelle, Entladetechnik von Kran über Mitnahmestapler bis Silofahrzeug, Kranausladung und Hubhöhe, Zufahrt, Zeitfenster, Ansprechpartner vor Ort mit Handynummer. Die Mengeneinheit wird ausgewählt: Stück, Tonne, Kubikmeter, Sack, Palette, Bund.

Ergebnis: Was der Fahrer braucht, ist erhoben, bevor der Kunde auflegt.

Maske: Tagesplan der Disposition mit Fahrzeugspalte und Zeitraster, aufgeklappter Lieferung mit Kranausladung, Hubhöhe, Sperrzeit und Zufahrtsgenehmigung und der Spalte fehlender Angaben

Disposition und Zugänglichkeit

Die Tagesplanung zeigt, welche Lieferung welches Fahrzeug braucht: Kran, Mitnahmestapler, Kipper, Silofahrzeug oder Sattelzug. Die Angaben aus der Bestellung stehen dabei, nicht in einer Mail: Rangierfläche, Hubhöhe, Sperrzeiten, Zufahrtsgenehmigung, Ansprechpartner. Was fehlt, meldet die Liste, bevor beladen wird. Ändert sich der Termin, sieht der Kunde denselben Stand.

Ergebnis: Die zweite Anfahrt entsteht gar nicht erst.

Maske: Wareneingang mit Lieferant und Lieferwerk, Soll-Ist-Tabelle mit Lagerplatz, Charge und Produktionsdatum, bei Zement mit Verpackungsdatum, und dem Prüfvermerk mit Befund und Fotobeleg

Wareneingang, Charge und Prüfvermerk

Am Tor wird gegen die Bestellung geprüft, nicht gegen das Gedächtnis: Lieferant, Werk, Artikel, Menge nach Paletten und Gebinden, Lagerplatz, Zustand von Bruch bis Nässe. Charge und Produktionsdatum laufen mit, bei Zement auch das Verpackungsdatum. Wer wann mit welchem Befund geprüft hat, steht mit Foto am Beleg; die Anzeige an den Lieferanten entsteht daraus.

Ergebnis: Die Prüfung ist belegt, nicht erinnert.

Maske: Kommissionierschein in der Hofansicht mit Entnahmemenge und Lagerplatz je Position, Fehlmenge mit Grund, Ersatzartikel zur Freigabe und der Ladeliste mit Packstücken, Sicherungsmitteln und Verladefoto

Kommissionierung, Ladeliste und Verladung

Der Hof arbeitet den Kommissionierschein auf dem Gerät ab: Entnahmemenge je Position, Lagerplatz, Packstückzahl, Sicherungsmittel. Eine Fehlmenge wird mit Grund erfasst und ist im Innendienst sichtbar, bevor jemand danach fragt; ein Ersatzartikel braucht eine Freigabe statt eines Zurufs. Die Ladeliste entsteht aus denselben Zeilen, das Verladefoto hängt daran.

Ergebnis: Was auf dem Fahrzeug steht, ist dasselbe wie auf dem Beleg.

Maske: Theke für den Abholverkauf mit Kundenkarte, Kreditlimit und offenen Posten, Auswahl des berechtigten Abholers, Pflichtfeld Kommission, Positionen und Unterschrift auf dem Gerät

Der Abholtresen mit Legitimation

Der am schlechtesten dokumentierte Vorgang des Hauses wird der am besten dokumentierte. Der Abholer wird ausgewählt statt genannt, die Kommission ist Pflichtfeld, die Berechtigung zieht sich aus dem Kundenkonto, Limit und offene Posten stehen daneben. Die Unterschrift steht auf dem Gerät, der Beleg geht an den Betrieb — nicht nur an den, der gerade da war.

Ergebnis: Vier Wochen später ist nichts mehr strittig.

Maske: Ablieferbeleg in der Fahreransicht mit Ankunft und Abfahrt, Vorbehalt je Position, dem Block Zusatzleistungen vor Ort und der Unterschrift mit Name in Druckbuchstaben, Funktion und Foto der Abladestelle

Zustellung, Ablieferbeleg und Zusatzleistungen

Auf der Baustelle quittiert nicht ein Kürzel, sondern ein Name in Druckbuchstaben mit Funktion, dazu Foto der Abladestelle, Ort, Datum und Uhrzeit; Vorbehalte für Bruch und Fehlmenge haben ein eigenes Feld. Direkt darunter der Block, der Geld bringt: Kranentladung, Hubhöhe, Umsetzen, Wartezeit in Minuten, zweite Anfahrt.

Ergebnis: Die Zusatzleistung steht in der Rechnung statt am Rand des Lieferscheins.

Maske: Lademittelquittung mit Europalette, Gitterbox, Steinpalette, Plattenbock und Dämmstoffgestell, Saldo zugunsten, dem fortgeschriebenen Lademittelkonto des Kunden und zwei Unterschriften

Palettenkonto und Lademittel

Nicht nur Europalette und Gitterbox: Ihre Steinpaletten, Plattenböcke und Dämmstoffgestelle stehen mit eigenen Zeilen in der Quittung. Angeliefert, mitgenommen, Saldo zugunsten wem, Fahrer und Kennzeichen, zwei Unterschriften auf dem Gerät. Jede Quittung schreibt das Konto des Kunden fort, statt in einem Ordner zu enden.

Ergebnis: Am Monatsende ist das Lademittelkonto eine Zahl und keine Diskussion.

Maske: Siloanforderung mit Aufstellort, Standsicherheit, Standzeit und Rückholung neben dem Wiegeschein mit Tara, Brutto und Netto, zugeordnet zu Bauvorhaben und Kommission

Silo, Schüttgut und Wiegeschein

Die Siloanforderung nimmt Typ, Größe, Aufstellort, Standsicherheit und Produkt auf; Gestellung, Abrufe, Standzeit und Rückholung hängen daran und melden sich, wenn die Baustelle längst fertig ist. Beim Schüttgut wird der Wiegeschein mit Nummer, Tara, Brutto, Netto und Kennzeichen der Kommission zugeordnet — auch dann, wenn die Waage nicht Ihnen gehört.

Ergebnis: Standzeiten und Tonnagen werden abgerechnet statt rekonstruiert.

Maske: Rückrichtung als ein Vorgang mit Statuskette von der Meldung bis zur Gutschrift, Retourengrund, Zustandsbewertung mit pflegbarem Abschlagsraster und der Rücknahme eines Leihgeräts mit Zählerstand

Die Rückrichtung aus einem Guss

Alles, was von der Baustelle zurückkommt, bekommt eine Nummer. Die Meldung trägt Lieferscheinbezug, Menge, Grund und Foto, der Fahrer quittiert die Rücknahme, der Hof bewertet den Zustand nach Ihrem Raster von originalverpackt über angebrochen und bewittert bis bruchbeschädigt. Dieselbe Strecke trägt Leihgerät und Silo, mit Zählerstand, Zubehör und Fotos.

Ergebnis: Zwischen Rücknahme und Gutschrift liegt ein Vorgang statt vier Zettelwegen.

Maske: Produktnachweise je Lieferschein mit Charge, Produktionsdatum und Status von Leistungserklärung, CE-Unterlage und Sicherheitsdatenblatt, der Anforderung des Kunden und dem Herausgabeprotokoll

Produktnachweis über die Charge

Ihre zweite Kette endet nicht mit der Rechnung. Leistungserklärung, CE-Unterlagen und Sicherheitsdatenblatt hängen am Artikel und an der Charge, die Sie geliefert haben — nicht am heutigen Produkt. Der Kunde fordert sie über einen Link zur Lieferscheinnummer an, der Innendienst bestätigt mit einem Klick, jede Herausgabe wird protokolliert.

Ergebnis: Die Unterlage zum Produkt von vor drei Jahren ist in einer Minute da.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Kein Produktkatalog, sondern ein Konzept: vierzehn Bausteine in der Reihenfolge Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was das im Tagesgeschäft bewirkt

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Übersetzung der Anfrage in Ihr Sortiment schon der Entwurf ist.

Nichts wird zweimal geschrieben.

Was am Tresen oder draußen entsteht, wird im Büro nicht wiederholt.

Erbrachte Leistung wird abgerechnet.

Kranentladung, Wartezeit und Standzeit hängen am Vorgang, sobald sie anfallen.

Gutschriften werden seltener.

Weil Menge, Übergabe und Zustand belegt sind, bevor verhandelt wird.

Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird.

Am Beleg, mit Name, Funktion, Foto und Uhrzeit.

Der zwanzigste Kunde kostet nicht mehr Koordination als der fünfte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Bestellungen abtippen, Zeitfenster am Vorabend rekonstruieren, Lieferscheinen hinterhertelefonieren, Palettenstände aus Ordnern addieren, Chargen im Stapel suchen. Der unterschriebene Durchschlag bleibt, wo er sich bewährt hat — die Anwendung stellt ihn vollständig zusammen.

Stapel nicht zugeordneter Lademittel im Hof eines Baustoffhandels: Steinpaletten, Plattenbock, Europaletten und Gitterbox übereinander, an der Seite ein vom Regen ausgelaufener Palettenschein in einer zerrissenen Klarsichthülle

Die Rechnung, die niemand aufmacht

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Fahrten, die umsonst waren, weil eine Angabe nicht erhoben war
  • Kranstunden, Wartezeiten und zweite Anfahrten, die niemand berechnet hat
  • Gutschriften, weil den Zustand niemand festgehalten hat
  • Lademittel, die im Bestand fehlen und bei niemandem stehen
  • Silostandzeiten, die nach dem Ende der Baustelle weiterliefen
  • Reklamationen beim Hersteller, die an einer fehlenden Charge gescheitert sind

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Haus gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihr Haus läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber im Nachbarort — und anders als im allgemeinen Großhandel, der an eine Rampe mit Öffnungszeiten liefert.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: Ein einziger Kunde führt vier verschiedene Materiallisten, je Produktwelt eine — alle vier auf seiner eigenen Vorlage. Und jedes Haus legt seine kostenfreie Entladezeit, seinen Rücknahmeabschlag und sein Zustandsraster selbst fest.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende das Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Wie das bei anderen Handelsbetrieben aussieht, zeigen wir am Beispiel.

Werkbank im Rücknahmebereich eines Baustoffhandels mit fünf Betonplatten in fünf Zuständen von originalverpackt bis Reststück, vor jeder ein handbeschriebenes Kärtchen mit Prozentabschlag, zwei davon durchgestrichen und neu beschrieben

Von der ersten Frage bis zur Auslieferung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Belege und Ihren Ablauf an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, und womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vordrucke
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Theke und Hof mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung an allen Standorten.

Nein, das ist der Normalfall. Es kennt Artikel und Preis — aber weder die Abladestelle noch den Abholer.

Ja, denn ausfüllen kann es auch, wer den Anruf entgegennimmt.

Ja — für eine Hand und Handschuhe, mit Auswahl statt Tastatur und ohne dauerhaften Empfang.

Sofort nach der Unterschrift: als PDF an den Kunden, als Datensatz an Ihre Auftragsnummer.

Ja. Belege und Auswahllisten unterscheiden sich je Standort, ohne dass zwei Systeme entstehen.

Ja, gerade die. Steinpalette, Plattenbock und Dämmstoffgestell bekommen eigene Zeilen und Salden.

Ja. Wir arbeiten für Rohbaubetriebe und kennen die Belege von beiden Seiten.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Beides steht vor der Beauftragung fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.

Bindemittelhalle eines Baustoffhandels: Ein Mann kippt einen Sack an und dreht den Chargenaufdruck ins Licht, eine Kollegin hält daneben ein Tablet mit Charge und Wareneingangsdatum aus dem Wareneingang

Häufige Fragen aus dem Baustoffhandel

Dokumentation im Baustoffhandel

Im Baustoffhandel entstehen Belege nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten fest, was an einem Ort passiert, der sich täglich verändert, sie beweisen gegenüber Dritten, dass geliefert wurde, und sie tragen die Eigenschaften eines Produkts weiter, das eingebaut wird und dort bleibt. Die kaufmännische Seite ist nach Wochen erledigt — die Nachweisseite wird Jahre später noch gebraucht.

Objektangebot und Projektschutz

Für ein Bauvorhaben gelten eigene Preise und Fristen. Wer das Objekt beim Hersteller angemeldet hat, entscheidet über die Kalkulation.

Bestellschein und Materialabruf

Der Abruf entsteht selten im Büro. Er braucht Kommission, Mengeneinheit, Lieferart und Termin — sonst fehlt später die halbe Lieferung.

Abladestelle und Entladetechnik

Zufahrt, Untergrund, Rangierfläche, Kranausladung, Hubhöhe und Zeitfenster entscheiden darüber, ob eine Lieferung ankommt.

Kommissionierschein und Ladeliste

Was aus Halle, Regal, Freilager und Schüttgutbox entnommen wird, samt Fehlmenge, Packstücken und Sicherungsmitteln.

Abholschein und Warennachweis

Am Tresen holt selten der Kunde ab, sondern sein Monteur. Berechtigung, Kommission und Unterschrift gehören auf denselben Beleg.

Baustellenlieferschein und Ablieferbeleg

Menge, Empfänger mit Funktion, Uhrzeit, Zustand. Gleichzeitig Abrechnungsgrundlage und einziger Beweis der Übergabe.

Zusatzleistungsbeleg

Kranentladung, Umsetzen, Wartezeit und zweite Anfahrt entstehen erst vor Ort — und nur dort lassen sie sich sauber festhalten.

Palettenschein und Lademittelkonto

Angeliefert, mitgenommen, Saldo. Ohne fortlaufendes Konto verschwindet der Bestand in kleinen Beträgen über das Jahr.

Wiegeschein und Siloanforderung

Bei Schüttgut zählt die Waage, bei Bindemitteln das Silo. Tara, Netto, Standzeit und Rückholung gehören an das Bauvorhaben.

Wareneingangskontrolle und Chargenangabe

Zustand, Menge, Lagerplatz, Charge, Produktionsdatum. Bei Zement zählt das Verpackungsdatum, weil die Lagerdauer begrenzt ist.

Rücknahmebeleg und Zustandsbewertung

Ob Ware originalverpackt, angebrochen, bewittert oder bruchbeschädigt zurückkommt, ist ein Urteil — und es entscheidet über die Gutschrift.

Leistungserklärung und Sicherheitsdatenblatt

Beide gehören zur gelieferten Charge, nicht zum aktuellen Produkt. Gefragt werden sie oft, wenn das Material längst verbaut ist.

Hofbüro eines Baustoffhandels: Eine Frau blättert an der Fensterbank in Lieferscheinblock, Abholschein-Durchschreibesatz und Palettenquittung, vor dem Fenster Ladekran, abgedeckte Palettenstapel und ein Silo

Bringen Sie Ihre Vordrucke mit

Nehmen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Lieferscheinblock, den Abholschein aus dem Durchschreibesatz, die Palettenquittung. Daran zeigen wir konkret, was möglich ist und womit der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.