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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Fliesenlegerbetrieb Fläche, Zeit und Geld zusammenbringen

Ob Bad, Neubau oder Objekt, ob eigener Kunde oder Nachunternehmerauftrag — Ihr Ertrag hängt daran, wie genau erfasst wird, was Sie tatsächlich leisten.

Solange dieser Ablauf nicht zu Ihrem Betrieb passt, kostet er Sie mehr, als in der Buchhaltung sichtbar wird: Arbeitszeit im zweiten und dritten Eintippen, Leistung, die in keine Position wandert, Material, das niemand zuordnet, Abende voller Papier, ständige Rückfragen.

Sie brauchen kein weiteres Programm von der Stange, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet — mit Ihren Räumen, Ihren Formaten, Ihren Positionen. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Formular ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal messen statt zweimal tippen
  • Ein Stand, den Büro und Baustelle sehen
  • Erfassung im Stehen, ohne Tastatur
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon im Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die im Papier verschwinden
  • Arbeit, die nie auf einer Rechnung steht
  • Ein einziger Kopf, an dem alles hängt
  • Diskussionen statt Zahlungseingänge
  • Ein Team, das ständig nachfragen muss
  • Kunden, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der wirklich einer ist
  • Kapazität für den nächsten Auftrag
  • Ein Betrieb, der ohne Sie weiterläuft
  • Angebote, die schneller draußen sind
  • Ruhe im Gespräch mit dem Auftraggeber
  • Wachstum ohne zusätzliche Büroarbeit

Die Verluste, die niemand in der Buchhaltung sieht

Dieselbe Zahl wandert durch drei Hände.

Draußen aufgenommen, abends getippt, später geprüft. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Meter Leistung.

Erbrachte Leistung landet nicht auf der Rechnung.

Was zwischendurch entschieden oder zusätzlich gemacht wurde, hält niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Der Nachweis fehlt genau dann, wenn er zählt.

Was Sie geprüft und gemeldet haben, existiert oft nur als Gespräch. Die Folge: Sie zahlen für einen Schaden, den Sie angezeigt hatten.

Ob ein Auftrag getragen hat, wissen Sie erst hinterher.

Solange Stunden und Material verstreut liegen, lässt sich nur schätzen. Die Folge: Der nächste Auftrag wird auf einem Gefühl kalkuliert.

Dazu kommt der Posten, den Sie persönlich bezahlen. Wer misst, kalkuliert, bestellt und abends die Zettel sortiert, hält den Betrieb zusammen — und ist der Einzige, bei dem alles zusammenläuft. Ein Betrieb, der ohne diesen Kopf stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil jemand schlecht arbeitet oder falsch misst. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, beim Falschen landet oder nicht mehr auffindbar ist.

Verlegeplan eines Bades auf dem staubigen Estrich mit Fugenraster, Maßketten und Verlegerichtung, daneben ein Tablet mit denselben Schritten Bad, Dusche und Sockel, dazu Fliesenreste, Fugenkreuze, Zollstock und Winkel

Wenn Ihr Ablauf die Vorlage ist, nicht das Programm

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und ist von da an überall dieselbe. Der Weg vom ersten Termin bis zum Zahlungseingang läuft durch, ohne dass jemand etwas überträgt.

  • Einmal drin, für alles drin. Was vor Ort eingetragen wird, steht so in Angebot, Bestellung und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der eine abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten von selbst.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, Fotos am richtigen Raum.
  • Das System passt auf. Was unvollständig bleibt oder offen steht, meldet sich, bevor es teuer wird.

Kein Betrieb im Handwerk arbeitet wie der Nachbar. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Abladestelle im Rohbau: Fliesenpakete auf Paletten, raumweise beschriftet für Bad OG, Gäste-WC und Flur samt Paketzahl, obenauf ein Tablet mit derselben Materialliste nach Farbton und Charge, daneben Kleber und Fugenmasse

Die Papiere, die bei Ihnen jeden Auftrag begleiten

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Handwerksbetriebe gebaut haben — fast alles auf der Vorlage des Betriebs.

Leistungsverzeichnis
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Kundenauftrag
Auftragserteilung
Bauzeitenplan
Aufmaßblatt
Aufmaßzettel
Abrechnungsaufmaß
Raumbuch
Raumskizze
Massenermittlung
Verlegeplan
Untergrundprüfprotokoll
CM-Messprotokoll
Messprotokoll
Estrich-Übergabeprotokoll
Bedenkenanmeldung
Bedenkenanzeige
Behinderungsanzeige
Abdichtungsnachweis
Materialliste
Bestellliste
Bestellformular
Lieferschein
Arbeitszettel
Tageszettel
Leistungsnachweis
Regiebericht
Regiestunden
Baustellenprotokoll
Baustellentagebuch
Fotodokumentation
Gefährdungsbeurteilung
Nachtragsangebot
Nachtragsformular
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Pflege- und Wartungshinweise
Fachunternehmererklärung
Abschlagsrechnung
Teilrechnung
Schlussrechnung
Nachkalkulation

Für Untergrundprotokoll, Abdichtungsnachweis und raumweises Aufmaß gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb prüft und rechnet anders ab. Wo Innenausbau vorleistet oder ein Sanitärbetrieb Ablauf und Armatur setzt, kommen dieselben Angaben in fremder Form zurück.

Zuschnittplatz auf der Baustelle: Auf einer Palette steht ein Notebook mit Raumliste und Positionen in Quadratmetern und Laufmetern, ringsum Nassschneider, Zuschnitte, Zahnspachtel, Fugbrett, Nivellierlaschen und ein Kreuzlinienlaser

Womit wir Ihren Ablauf abbilden

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Aufmaß bis zur Schlussrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Kalkulation, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Kleiner geht es auch: einzelne Aufmaß- oder Prüfformulare, entwickelt in unserem FormularCenter statt als lose Datei.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Aufträgen, unfertigen Aufmaßen, Nachträgen ohne Freigabe und offenen Untergrundprotokollen, der Tagesliste und der Wahl des Umfangs vom einzelnen Aufmaßblatt bis zur kompletten Abwicklung

Sie bestimmen, wie weit es geht

Bevor gebaut wird, legen Sie fest, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Ein einzelnes Aufmaßformular mit Ihren Raumnamen und Ihrer Rechenlogik ist bereits ein Anfang. Die Strecke vom Aufmaß über Angebot und Bestellung bis zur Schlussrechnung ist die nächste Stufe. Dazwischen liegt keine technische Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie beginnen mit einem Blatt und halten sich den Weg zur ganzen Kette offen.

Maske: Objektstruktur als Baum aus Objekt, Wohnung und Räumen mit Boden-, Wandfläche, Sockel und Öffnungen, daneben die Raumdetails des Bades und die Kette von Angebot über Materialliste und Nachtrag bis Schlussrechnung

Die Fläche trägt den Auftrag

In den meisten Programmen hängt alles am Auftrag. In Ihrem Geschäft hängt alles an der Fläche: Angebotsmenge, Materialbedarf, Lohnansatz, Nachtrag und Schlussrechnung sind Ableitungen derselben Maßkette. Deshalb ordnet die Anwendung jede Angabe entlang Objekt, Raum, Fläche und Position ein. Ein Maß steht an genau einer Stelle.

Ergebnis: Ein Zahlendreher pflanzt sich nicht mehr bis in die Rechnung fort.

Maske: Anfrage eines Generalunternehmers mit Objektart, Vertragsart, Ausführungsort und Angebotsfrist, darunter das eingelesene Leistungsverzeichnis mit Positionstext, Menge, Einheit, zugeordneter eigener Leistung und einer noch offenen Zuordnung

Anfrage, Objekt und fremdes Leistungsverzeichnis

Drei Einstiege, ein Vorgang: der Anruf des Bauherrn, die Anfrage des Bauträgers und das Leistungsverzeichnis eines Generalunternehmers. Fremde Positionstexte und Mengeneinheiten werden eingelesen und Ihren Leistungen zugeordnet, statt abgetippt zu werden. Ansprechpartner, Zufahrt und Terminfenster hängen am selben Vorgang.

Ergebnis: Sie bieten in der Struktur des Auftraggebers an, ohne sie nachzubauen.

Maske: raumweises Aufmaß des Bades mit großen Auswahlflächen für Boden, Wand, Sockel, Fuge und Öffnung, Maßen für Sockel und Fugen in Laufmetern, der Öffnungstabelle mit Einzelgröße und Fotofeldern

Raumweises Aufmaß vor Ort

Der Meister öffnet das Objekt auf dem Tablet und misst Raum für Raum direkt in die Maske. Boden- und Wandflächen, Sockelhöhe und Sockellänge in Laufmetern, Bewegungs- und Silikonfugen und Abläufe stehen als Auswahl bereit statt als leeres Feld. Jede Tür, jede Nische und jede Stütze bekommt ihr eigenes Maß statt einer Sammelzeile.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Untergrundprüfung mit Prüfliste, rot markierter Restfeuchte, Messkarte mit 3,1 CM-% über dem Grenzwert und Urteil nicht belegreif, Foto der Messstelle und vorbefüllter Bedenkenanmeldung mit zwei Unterschriften

Untergrund, Belegreife und Bedenken

Im selben Termin läuft die Prüfung des Untergrunds mit: Art und Zustand, Ebenheit, Risse und Hohlstellen, Randfugen, dazu der Feuchtemesswert mit Messstelle, Uhrzeit und Foto. Fällt ein Punkt auf „nicht in Ordnung“, öffnet die Maske die Bedenkenanzeige, füllt Befund und Empfänger vor und lässt sie unterschreiben.

Ergebnis: Ihr Hinweis existiert als Dokument mit Datum, nicht als Telefonat.

Maske: Angebot aus dem Aufmaß mit Verlegemuster, Format und hinterlegtem Verschnittsatz, Positionen mit getrennt ausgewiesenem Sockel, Abdichtung und Silikonfuge, automatisch gerechnetem Kleber, Fugenmasse und Lohnstunden sowie der Angebotssumme

Kalkulation und Angebot aus derselben Fläche

Aus dem Aufmaß wird Geld, ohne dass jemand Zahlen überträgt. Der Verschnittsatz hängt am Verlegemuster und am Format und ist hinterlegt, nicht im Kopf. Sockelleisten laufen als eigene Laufmeter-Position mit, die Abdichtung im Nassbereich als eigene Position statt als stillschweigende Zugabe.

Ergebnis: Die Kalkulationslogik steckt im Formular statt allein im Kopf des Chefs.

Maske: Materialliste mit Liefertermin und Abladestelle, Artikeln mit Farbton, Charge, Bedarf und auf ganze Pakete aufgerundeter Bestellmenge, einem Hinweis auf abweichende Charge und den aus dem Aufmaß übernommenen Flächen

Material, Farbton und Charge

Bestellt wird aus der Position, nicht aus dem Gedächtnis. Die Materialliste entsteht aus der Fläche und rundet auf ganze Verpackungseinheiten auf, weil Fliesen paketweise kommen. Artikelnummer, Farbton und Charge stehen am Raum, in dem verlegt wird, ebenso Liefertermin und Abladestelle.

Ergebnis: Sie bestellen einmal richtig, statt sichtbar abweichend nachzuschieben.

Maske: Abdichtungsnachweis für die bodengleiche Dusche mit System, Aufträgen, Trockenzeiten und Schichtdicke, Dichtbändern und Manschetten, vier Pflichtfotos mit Zeitstempel und der Freigabe zum Verfliesen, die bis dahin gesperrt bleibt

Der Abdichtungsnachweis, bevor zugefliest wird

Hier gewinnt oder verliert Ihr Gewerk seine Beweise. Was in Bad, Dusche und Nassbereich abgedichtet wurde, ist nach dem Verfliesen für immer unsichtbar. Die Maske hält System, Schichtaufbau, Anschlüsse, Trockenzeiten und die Fotos der geschlossenen Fläche fest, Bild für Bild dem Raum zugeordnet.

Ergebnis: Zwei Jahre später haben Sie eine Mappe in der Hand, bevor jemand aufstemmt.

Maske: Nachtrag zur geänderten Verlegung von Raster gerade auf Fischgrät mit bezogener Position, Mehraufwand, Mehrpreis und Terminauswirkung, zwei Fotos, der Unterschrift des Auftraggebers vor Ort und der Nachtragsliste des Auftrags

Die Änderung auf der Baustelle wird zur Position

Der Kunde entscheidet sich vor Ort für ein anderes Muster, eine zusätzliche Nische, ein größeres Format. Zwei Felder, ein Foto, der Mehrpreis und eine Unterschrift auf dem Display machen daraus einen Nachtrag, bevor jemand die Wohnung verlässt. Er hängt an der Position, die er ändert, und erscheint in der Rechnung als eigene Zeile.

Ergebnis: Aus dem Nicken auf der Baustelle wird eine bezahlte Leistung.

Maske: Tageserfassung mit Umschalter für Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit, Stunden je Mitarbeiter, Raum und Tätigkeit, dem Materialverbrauch je Raum und einer freigegebenen Regieleistung mit Anlass und Unterschrift

Stunden, Regie und Verbrauch je Raum

Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird: Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit je Mitarbeiter, Raum und Tätigkeit, dazu der tatsächliche Materialverbrauch statt einer Schätzung. Regieleistungen bekommen ihren eigenen Nachweis mit Anlass und Freigabe. Kein Zettel muss gesammelt oder entziffert werden.

Ergebnis: Die Woche ist abgerechnet, bevor die erste Rückfrage entsteht.

Maske: Abnahme unter Vorbehalt mit Abnahmepunkten je Raum, offenen Punkten samt Zuständigkeit und Frist, ausformulierten Vorbehalten, ausgehändigten Pflege- und Wartungshinweisen und den Unterschriften beider Seiten

Abnahme, Restarbeiten und Übergabe

Die gemeinsame Begehung läuft raumweise durch dieselbe Struktur, in der gemessen wurde. Offene Punkte bekommen Foto, Zuständigen und Frist, Restarbeiten einen Termin, Vorbehalte ihren Wortlaut. Die Pflege- und Wartungshinweise zu Belag und Fugen gehen im selben Dokument an den Auftraggeber, unterschrieben auf dem Display.

Ergebnis: Der Tag der Übergabe steht fest und ist belegt.

Maske: Abrechnungsaufmaß mit Brutto- und Nettofläche je Wand, Einzelgröße und Behandlung jeder Öffnung, einem Abzug wegen Einzelgröße über der Grenze, getrennten Laufmetern und der Nachkalkulation mit Soll und Ist

Abrechnungsaufmaß und Nachkalkulation

Am Ende steht ein Aufmaß, das der Auftraggeber prüfen kann, ohne nachzufragen. Jede Öffnung ist mit ihrer Einzelgröße geführt, weil erst sie entscheidet, ob sie mitgerechnet oder abgezogen wird; Sockel und Fugen laufen getrennt in Laufmetern. Aus denselben Zeilen entsteht die Schlussrechnung.

Ergebnis: Sie diskutieren über ein Aufmaß, das jeder nachvollziehen kann.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was der Betrieb davon im Alltag hat

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Aufnahme beim Kunden schon die Kalkulationsgrundlage ist, nicht ihr Rohstoff.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Kaum noch etwas geht unter.

Offene Nachträge und fehlende Nachweise stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Raum, mit Datum, Foto und Unterschrift.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Marge entstehen aus der Arbeit selbst.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Sie tragen mit, was Sie nie brauchen, und lassen weg, was Ihr Gewerk ausmacht.

Und das fällt weg: Maße abtippen, Zettel entziffern, Fotos aus fremden Handys sammeln, Mengen schätzen, den Stand telefonisch durchgeben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Schuttbehälter unter dem Vordach voller Keramikbruch, obenauf eine unbeschädigte Großformatplatte mit umgeschriebenem Raumschild, dahinter angebrochene Pakete mit Chargenaufdruck und an der Wand ein Bündel Lieferscheine

Die Posten, die Ihr Jahresergebnis leise drücken

Was der jetzige Zustand kostet, steht in keiner Bilanz:

  • Zusatzarbeiten, die nur besprochen und nie zur Position wurden
  • Quadratmeter, die im Abrechnungsaufmaß fehlen, weil pauschal abgezogen wurde
  • Material über den angesetzten Verschnitt hinaus, das niemandem auffällt
  • Kulanz, weil der Nachweis zur Untergrundprüfung fehlte
  • Zweite Anfahrten wegen eines fehlenden Maßes oder Materials
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.

Genau dort liegt die Lücke Ihres Handwerks. Fertige Aufmaßmodule kennen Raum, Länge, Breite, Fläche und ein Feld für den Verschnitt — sie müssen für alle Gewerke gleichzeitig passen. Dass die Einzelgröße jeder Öffnung entscheidet, ob sie mitgerechnet oder abgezogen wird, dass der Sockel eine Laufmeter-Position ist und keine Fläche, dass die Abdichtung im Nassbereich gesondert vergütet wird: Das bildet kein allgemeines Modul ab — und genau dort entsteht Ihre Marge oder verschwindet sie. Bodenverleger arbeiten mit textilen und elastischen Belägen nach anderer Materiallogik; die Untergrundprüfung teilen sich beide, die Abrechnung nicht.

In zwei von drei Projekten war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit.

Drei Musterfelder derselben Fliese, gerade, diagonal und im Fischgrätverband verlegt, davor wachsende Häufchen Verschnitt mit etwa 3, 8 und 15 Prozent, oben ein Standard-Aufmaßblatt mit einer einzigen Verschnittspalte

So läuft ein Projekt bei uns ab

01
Erstgespräch
kostenlos: Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Aufmaßblatt, Excel-Listen, Zettel.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Aufmaß bis zur Schlussrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das raumweise Aufmaß, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Kolonnen arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja, der Normalfall. Es führt vom Auftrag zur Rechnung — Ihre Aufmaßlogik kennt es nicht.

Ja. Diese Regeln werden abgebildet, statt hinterher nachgerechnet.

Ja. Fremde Positionstexte und Mengeneinheiten werden Ihren Leistungen zugeordnet.

Gar nicht. Erfasst wird über große Auswahlflächen und Spracheingabe.

Ja. Erfasst wird offline, übertragen, sobald das Gerät wieder Netz hat.

Über eine Strecke statt Varianten: Untergrundart und Einbausituation steuern die Felder.

Sie sind die Vorlage. Gleiche Felder, gleiche Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Ja, weil der Umfang mitwächst. Ein einzelnes Aufmaßformular ist ein Anfang.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Neubauraum mit frischem Estrich: Ein Fliesenleger kniet an der Messstelle und liest das Feuchtemessgerät ab, neben ihm Messkoffer und Tablet mit dem Prüfprotokoll Estrich, dahinter wartet der Auftraggeber mit dem Terminplan

Häufige Fragen aus Fliesenlegerbetrieben

Dokumentation im Fliesenlegerhandwerk

Im Fliesenlegerhandwerk entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten eine Fläche fest, aus der sich der gesamte Auftrag rechnet, und Zustände, die wenige Tage später unter Kleber, Abdichtung und Belag verschwunden sind. Beides lässt sich später nicht rekonstruieren.

Aufmaßblatt und Raumbuch

Raum für Raum Boden- und Wandflächen, Öffnungen, Sockel und Fugen. Aus diesem einen Blatt entstehen Angebot, Bestellung und Rechnung gleichermaßen.

Vorab-Aufmaß und Abrechnungsaufmaß

Das eine legt fest, was kalkuliert wird, das andere, was bezahlt wird — dieselbe Struktur, zwei Zeitpunkte. Gerechnet wird die fertige Fläche, und ob eine Öffnung mitgerechnet oder abgezogen wird, entscheidet ihre Einzelgröße.

Untergrundprüfprotokoll

Art und Zustand des Untergrunds, Ebenheit, Risse, Hohlstellen und Randfugen — festgehalten, bevor die erste Fliese angesetzt wird.

CM-Messprotokoll und Belegreife

Der Feuchtewert des Estrichs mit Messstelle, Zeitpunkt und Verfahren. Ohne diesen Wert lässt sich ein späterer Feuchteschaden niemandem zuordnen.

Bedenkenanmeldung

Der schriftliche Hinweis an den Auftraggeber, wenn der Untergrund oder eine Vorleistung nicht trägt. Er entscheidet darüber, wer einen Folgeschaden bezahlt.

Abdichtungsnachweis

System, Schichtaufbau, Anschlüsse und Trockenzeiten im Nassbereich, dazu die Fotos der geschlossenen Fläche. Danach ist alles davon unsichtbar.

Materialliste und Bestellliste

Mengen aus der Fläche, aufgerundet auf ganze Pakete, mit Farbton und Charge. Eine Nachlieferung aus anderer Charge ist an der Wand zu sehen.

Regiebericht und Leistungsnachweis

Stundenlohnarbeiten, die nicht im Einheitspreis stecken, mit Anlass, Dauer und Freigabe. Ohne Unterschrift bleiben sie Auslegungssache.

Nachtragsangebot

Jede Änderung, die auf der Baustelle entschieden wird — anderes Format, zusätzliche Nische, zusätzlicher Ausgleich — mit Mehrpreis und Zustimmung.

Abnahmeprotokoll und Übergabe

Offene Punkte je Raum mit Frist, Restarbeiten, Vorbehalte, Unterschrift. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.

Pflege- und Wartungshinweise

Reinigung des Belags und Behandlung der Silikonfugen, die als Wartungsfuge gelten — ausgehändigt und quittiert, nicht nur erwähnt.

Gasse im Fliesenlager: Der Inhaber zieht eine Musterplatte aus dem Fach, unter dem Arm eine Mappe mit Aufmaßblatt und weiteren Vordrucken, an der Stirnwand hängen Vordrucke für Aufmaß, Material und Kundentermin

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Einsatz ist: ein ausgefülltes Aufmaßblatt, den Vordruck für die Untergrundprüfung, die Datei mit den Materialpreisen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.