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Ob Lkw, Bus, Anhänger oder Auflieger, ob Halle oder mobiler Einsatz: Bei Ihnen steht ein Fahrzeug, mit dem ein anderer Betrieb sein Geld verdient.
Solange dieses Tagesgeschäft nicht zu Ihrem Ablauf passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die auf keiner Rechnung steht, mit Geld, das beim Kunden liegen bleibt, mit Abenden im Büro, mit Terminen im Kopf statt im System und mit Kunden, die auf Antwort warten.
Sie brauchen kein weiteres Standardprogramm, sondern eine Erfassung, die Auftrag und Frist in einem Zug führt — so, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Prüfprotokoll genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Prüf- und Nachweisdokumente aus der Fahrzeug- und Aufbauwelt. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was am Fahrzeug aufgenommen wurde, wird abends im Büro noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der kein Handgriff am Fahrzeug wird.
Was unterwegs niemand festhält, wird zu keiner Position — und was ohne die verlangte Nummer herausgeht, wartet wochenlang auf Zahlung. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Der Nachweis liegt im Durchschlagblock, im Fahrzeug oder in einem Ordner, den jemand anders hat. Die Folge: Im Ernstfall zählt nur, was auffindbar ist.
Was regelmäßig anstünde, meldet sich nicht von selbst. Die Folge: planbarer Ertrag, der lautlos zu einem anderen Betrieb wandert.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Termine im Kopf hat, sitzt abends über den Karten und ist der Einzige, der weiß, wie es steht. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo das Fahrzeug steht, und ist danach überall dieselbe — im Nachweis, in der Rechnung, in der nächsten Fälligkeit.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Prüfprotokoll bis zur Übersicht für den Halter. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Annahme, der Teiledienst, Meister und Monteure in der Halle, die Kollegen im mobilen Einsatz und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Kleiner geht es auch: einzelne Formulare und Masken, entwickelt in unserem FormularCenter statt als lose Datei.
Weil das Protokoll dort ausgefüllt wird, wo geprüft wird — nicht abends aus dem Gedächtnis.
Jede Angabe wird einmal erfasst und dann verwendet.
Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf einer Liste, die sich von selbst füllt.
Wer wissen will, wie weit ein Fahrzeug ist, sieht es.
Wer die Fristen seiner Kunden zuverlässig führt und belegt, wird nicht gewechselt.
Und das fällt weg: Karten und Protokolle abtippen, Vordrucke einzeln pflegen, Termine zusammensuchen, Fotos sortieren, telefonisch Auskunft über den Stand geben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage: Die Werkstattsysteme verwalten den Termin gut, den Inhalt der Prüfung kennen sie nicht. Deshalb liegt neben dem Bildschirm bis heute ein Block mit Prüfvordrucken.
Wer viele Halter mit mehreren hundert Fahrzeugen und einem Dutzend Aufbauvarianten betreut, führt faktisch ein Dutzend Prüfprotokollformate. Dieselbe Bauform — Prüfpunktliste, Mängelvermerk, Entscheid über den Weiterbetrieb, zwei Unterschriften, Fotoanhang — kennen wir aus vielen Projekten mit Hebemitteln, Arbeitsbühnen, Toren und Überladebrücken — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Ja, der Normalfall. Es führt Termine, Teile und Faktura — den Inhalt Ihrer Prüfungen kennt es nicht.
Nein, eine Strecke. Aufbau und Anbaugerät steuern, welche Prüfblöcke erscheinen.
Ja. Erfasst wird offline, per Auswahl statt Tastatur; die Übertragung läuft nach.
Ja, je Kunde hinterlegt: Ansprechpartner, Betragsgrenze ohne Rückfrage, Kostenstelle, Rückmeldeweg.
Nein, es bleibt. Wir erzeugen den Eintrag und behalten zusätzlich Ihre eigene Historie.
Auf Wunsch über einen Zugang ohne Anmeldung, aus dem der Fuhrparkleiter Fristen und Mängel abruft.
Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.
Wir übernehmen ihn samt der Spalten und Fristenstände, die schon gepflegt sind.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
Am Nutzfahrzeug wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Das Fahrzeug ist zugleich Verkehrsmittel und Arbeitsmittel eines fremden Betriebs: Der Halter verantwortet den Zustand, prüfen lässt er ihn bei Ihnen. Ihr Nachweis ist deshalb kein Anhang zur Reparatur, sondern ein eigenes Produkt. Auf der anderen Seite stehen Speditionen, Bau- und Handwerksbetriebe und Kommunen; dieselbe Kette am Pkw zeigt die Kfz-Werkstatt, alle Zweige die Branchenseite Kfz.
Zustand, Vorschäden, Reifen je Position, Ausrüstung und Ladung bei der Übernahme. Das beweisrelevanteste Blatt — und in vielen Betrieben gar nicht vorhanden.
Er hält fest, was beauftragt ist, wer unterschreibt, bis zu welchem Betrag ohne Rückfrage gearbeitet wird und auf welche Kostenstelle es läuft.
Bremsanlage, Lenkung, Fahrwerk, Fahrgestell, Reifen und Räder. Schwere Fahrzeuge kommen dafür halbjährlich, nicht einmal im Jahr; das Protokoll folgt einem amtlichen Muster.
Der Untersuchungsbericht hält Mängel und ihre Klasse fest. Bei erheblichem Befund gibt es keine Plakette; das Fahrzeug muss erneut vorgeführt werden.
Die jährliche Prüfung durch einen Sachkundigen betrifft jedes gewerblich genutzte Fahrzeug. Das Ergebnis ist schriftlich festzuhalten und aufzubewahren.
Angebaute Hebe- und Ladeeinrichtungen werden gesondert geprüft. Der Nachweis ist ein Eintrag in dem Buch, das mit dem Fahrzeug unterwegs ist.
Bremskräfte je Rad, Differenz je Achse und Bremskraftverteilung — für Motorwagen und Anhänger getrennt gerechnet.
Sie ist an eine zugelassene Werkstatt mit eigener Karte gebunden. Dokumentiert werden Wegdrehzahl, Reifenumfang, Plombierung und das Einbauschild.
Geprüft wird, ob die Kühleinrichtung den leeren Innenraum in vorgegebener Zeit auf die geforderte Temperatur bringt. Ohne gültige Bescheinigung fährt kein Kühlkoffer.
Tank, elektrische Ausrüstung und Ausstattung haben eigene wiederkehrende Prüfungen und eigene Prüfstellen.
Anfahrt, Wartezeit, Befund, Material aus dem Servicefahrzeug und die Unterschrift vor Ort. Was hier fehlt, steht auf keiner Rechnung.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Annahmezettel, ein Prüfprotokoll, die Tabelle mit den Fristen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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