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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Nutzfahrzeugservice Termine halten und Nachweise führen

Ob Lkw, Bus, Anhänger oder Auflieger, ob Halle oder mobiler Einsatz: Bei Ihnen steht ein Fahrzeug, mit dem ein anderer Betrieb sein Geld verdient.

Solange dieses Tagesgeschäft nicht zu Ihrem Ablauf passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die auf keiner Rechnung steht, mit Geld, das beim Kunden liegen bleibt, mit Abenden im Büro, mit Terminen im Kopf statt im System und mit Kunden, die auf Antwort warten.

Sie brauchen kein weiteres Standardprogramm, sondern eine Erfassung, die Auftrag und Frist in einem Zug führt — so, wie Ihr Betrieb arbeitet. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Prüfprotokoll genügt als Anfang.

  • Am Fahrzeug erfasst, auch nachts am Tor
  • Auftrag und Frist in einem Vorgang
  • Auswählen statt tippen, offline wie online
  • Angedockt an Ihr vorhandenes Werkstattprogramm

Betriebe, die ihr Tagesgeschäft von uns bauen ließen

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Prüf- und Nachweisdokumente aus der Fahrzeug- und Aufbauwelt. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Was sich mit einer passenden Lösung ändert

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgearbeitet wird
  • Verwaltung, die den Feierabend auffrisst
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress durch ständige Rückfragen
  • Frust im Team, weil nichts zusammenpasst
  • Kunden, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Freie Kapazität für mehr Fahrzeuge
  • Mehr Umsatz ohne mehr Verwaltung
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Kunden, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Sie tragen eine Verantwortung, die niemand bezahlt

Was am Fahrzeug steht, wird abends noch einmal getippt.

Was am Fahrzeug aufgenommen wurde, wird abends im Büro noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der kein Handgriff am Fahrzeug wird.

Gearbeitet ist nicht bezahlt.

Was unterwegs niemand festhält, wird zu keiner Position — und was ohne die verlangte Nummer herausgeht, wartet wochenlang auf Zahlung. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Sie haben geprüft und können es nicht belegen.

Der Nachweis liegt im Durchschlagblock, im Fahrzeug oder in einem Ordner, den jemand anders hat. Die Folge: Im Ernstfall zählt nur, was auffindbar ist.

Was regelmäßig wiederkommt, meldet sich nicht.

Was regelmäßig anstünde, meldet sich nicht von selbst. Die Folge: planbarer Ertrag, der lautlos zu einem anderen Betrieb wandert.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Termine im Kopf hat, sitzt abends über den Karten und ist der Einzige, der weiß, wie es steht. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.

Heruntergefahrene Ladebordwand aus geriffeltem Aluminium mit Streusalzresten: Am Rahmen hängt an einem Karabiner eine aufgeklappte Wettertasche mit einem Nachweisheft, dessen Tabelle mit Datum, Kürzel, Vermerk und Unterschrift seit 2023 in wechselnder Handschrift und Stiftfarbe weitergeführt ist, ein Eintrag rot durchgestrichen und neu gesetzt, daneben das Typenschild der Hubeinrichtung mit 2000 kg Tragfähigkeit, ein Warnaufkleber zum Schwenkbereich, ein aufgerollter Spanngurt und eine liegengebliebene Schraube

Wenn jede Frist sich selbst weiterschreibt

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo das Fahrzeug steht, und ist danach überall dieselbe — im Nachweis, in der Rechnung, in der nächsten Fälligkeit.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Was am Fahrzeug eingetragen wird, steht so im Protokoll und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an langen Feldern, auch mit Handschuhen.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen blieb, meldet sich, bevor jemand danach sucht.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Blick durch die offene Fahrertür in das Fahrerhaus eines Lastwagens in der Werkstatthalle: Am Türholm klebt ein frisches Schild „Tachograph geprüft“ mit Prüfdatum, Wegdrehzahl, Reifengröße und nächster Prüfung, im Armaturenbrett sitzt das Kontrollgerät mit leuchtender Anzeige und frischer Plombe, im Zündschloss steckt ein Schlüssel mit dem Pappanhänger „Fahrzeug 314“, auf dem Fahrersitz liegt ein zugebundener, unbenutzter Durchschreibeblock mit Kugelschreiber, im Fußraum eine Schutzmatte aus Papier

Die Dokumente, die an Ihren Fahrzeugen hängen

Fahrzeugannahmeprotokoll
Werkstattauftrag
Reparaturauftrag
Kundendienstauftrag
Serviceauftrag
Arbeitskarte
Werkstattzettel
Kostenvoranschlag
Freigabebestätigung
Auftragsbestätigung
SP-Prüfprotokoll
Untersuchungsbericht
UVV-Prüfprotokoll
UVV-Checkliste
Prüfbefund
Prüfbuch Ladebordwand
Bremsprüfstandprotokoll
Achsvermessungsprotokoll
Tachographen-Prüfbescheinigung
ADR-Prüfbescheinigung
ATP-Bescheinigung
Prüfprotokoll Flüssiggasanlage
Fristenregister
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Inspektionscheckliste
Mängelbericht
Fotodokumentation
Materialentnahmeschein
Ersatzteilbestellung
Altteilnachweis
Einsatzbericht mobiler Service
Pannenbericht
Servicebericht
Fahrzeugakte
Wartungsvertrag
Servicevereinbarung
Rückgabebeleg
Sammelrechnungsaufstellung
Kostenstellenaufstellung
Gewährleistungsantrag
Kulanzantrag
Gefährdungsbeurteilung Grube und Bühne
Nachkalkulation
Schwere, ölfleckige Werkbank im Aufbaubereich einer Nutzfahrzeugwerkstatt: Ein aufgeklapptes, staubiges Notebook mit geflickter Ecke zeigt die Liste Aufbau und Anbaugeräte, ringsum liegen ein ausgebauter Hydraulikzylinder auf Holzklötzen über einer Tropfwanne, ein Steuergerät mit offenen Steckern in einer Kunststoffschale, ein roter Lasthaken, ein Filterelement in aufgerissener Verpackung und neue Hydraulikschläuche mit gelben Schutzkappen, vorn ein Schraubstock, dahinter eine Lochwand mit Ringschlüsseln, eine Schwenkleuchte und in der Halle ein Lastwagen auf Unterstellböcken

Womit wir das bei Ihnen bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Prüfprotokoll bis zur Übersicht für den Halter. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Annahme, der Teiledienst, Meister und Monteure in der Halle, die Kollegen im mobilen Einsatz und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Kleiner geht es auch: einzelne Formulare und Masken, entwickelt in unserem FormularCenter statt als lose Datei.

Maske: Übersicht Ihr Umfang mit dem Untertitel Was heute schon läuft, was später dazukommt, vier Stufenkarten vom einzelnen Prüfprotokoll (aktiv) über die Annahme am Tor (in Vorbereitung) bis zu Auftrag und Abrechnung und dem Fristenregister der betreuten Fahrzeuge (geplant), den Kennzahlen 184 Fahrzeuge in Betreuung, 96 Prüfungen dieses Quartals und 11 offene Mängel, dem Kasten Nächster Schritt mit Annahmeprotokoll aufnehmen, Fristen aus Tabelle übernehmen und Mobilen Einsatzbericht ergänzen sowie den Listen der aktuellen Prüfungen und der bevorstehenden Termine

Ein Prüfprotokoll reicht als Anfang

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Prüfprotokoll mit Mängelklassen und Unterschrift ist ein sinnvoller Start. Die Annahme am Tor ist der nächste Schritt, das Fristenregister über die betreuten Fahrzeuge das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Fahrzeug B-XR 4172, Sattelzugmaschine in Betreuung, mit dem Strukturbaum Halter, Fahrzeug, Fahrgestell, Kipperaufbau, Ladebordwand, Ladekran und Kühlaggregat samt farbigem Fristenpunkt je Knoten, der Detailkarte zur markierten Ladebordwand mit Hersteller-Code, Typ, Seriennummer, Baujahr, Tragfähigkeit 2.000 kg, letzter Prüfung 15.03.2025, nächster Prüfung 15.03.2026 und der Marke Prüfung überfällig sowie der Tabelle der verknüpften Dokumente mit Prüfbucheintrag, Prüfprotokoll und Mängelbericht

Fahrgestell, Aufbau, Anbaugerät

In den meisten Programmen hängt alles am Auftrag. Bei Ihnen hängt es am Fahrzeug, und das ist ein Unikat: Fahrgestell von einem Hersteller, Aufbau von einem zweiten, Ladebordwand, Kran oder Kühlaggregat von einem dritten, jedes mit eigener Seriennummer und eigener Frist. Deshalb hängt alles an der Kette Halter, Fahrzeug, Aufbau, Anbaugerät.

Ergebnis: Sie sehen ein Fahrzeug so, wie es zusammengesetzt ist.

Maske: Fristenregister der betreuten Fahrzeuge mit den Filtern alle, fällig in 60 Tagen und überfällig, einer Tabelle mit acht Fahrzeugen von der Sattelzugmaschine über Motorwagen, Sattelauflieger und Anhänger bis zum Kraftomnibus mit Aufbau und den Fristen für HU, SP, UVV, Fahrtenschreiber und Ladebordwand als Monatsangaben mit grünen, bernsteinfarbenen und roten Punkten, dem Status je Fahrzeug, dem geöffneten Menü Vorlauf auslösen mit Slot reservieren, Teile vorhalten und Halter informieren und der Summenzeile 184 Fahrzeuge, 27 fällig, 4 überfällig

Fahrzeugakte und Fristenregister

Je Fahrzeug laufen mehrere Takte nebeneinander: Hauptuntersuchung und Sicherheitsprüfung, die jährliche UVV-Prüfung, die Prüfung am Fahrtenschreiber, die Prüfung an Ladebordwand und Kran, beim Kühlaufbau und beim Tankfahrzeug noch eigene. Die Akte hält Kennzeichen, Aufbau, Anbaugeräte, Kilometer und Betriebsstunden, Halter und Kostenstelle.

Ergebnis: Die Fristen stehen in einem Register statt in sechs Köpfen.

Maske: Termin planen in KW 12 mit der Auftragsqualifizierung für einen dreiachsigen Lkw mit Kipper ohne Anbaugeräte, dem Symptom in den Worten des Fahrers, den angehakten ohnehin fälligen Prüfungen SP und UVV, hohem Termindruck beim Kunden, ohne Ersatzfahrzeug und sechs geschätzten Stunden, daneben der Werkstattbelegung von Montag bis Freitag für Bühne 1, Bühne 2, Grube, Bremsprüfstand und Prüfplatz Fahrtenschreiber mit zwei freien Feldern und dem vorgeschlagenen Termin Mittwoch, 08:00, Bühne 2

Terminvorlauf statt Zusage auf Verdacht

Eine Zusage entsteht nicht am Morgen, wenn das Fahrzeug auf den Hof rollt, sondern Tage vorher. Die Annahme fragt ab, was den Umfang bestimmt: Fahrzeugtyp und Aufbau, Symptom in der Sprache des Fahrers, ohnehin anstehende Fristen, Termindruck beim Kunden. Daneben steht, welche Bühne und welcher Prüfplatz frei sind.

Ergebnis: Sie sagen Termine zu, die Ihr Ablauf auch halten kann.

Maske: Annahme des Motorwagens M-KT 8093 mit Kipperaufbau, aufgenommen um 21:40 Uhr, mit dem Rundgang Fahrerhaus, Aufbau, Bordwände und Plane, Ladebordwand und Reifen als abgehakte Kacheln, den Fahrzeugdaten mit Kilometerstand, Betriebsstunden, Kraftstoff und Ladung an Bord, dem Radpositionsraster mit Profiltiefe und Zustand für zehn Reifenpositionen von in Ordnung bis grenzwertig, vier Fotoplätzen und der Unterschrift des anliefernden Fahrers mit dem Vermerk freigabeberechtigt: nein

Die Annahme am Tor

Übernommen wird kein Fahrzeug, sondern ein Fahrzeug plus Aufbau plus Anbaugerät, manchmal samt Ladung, oft nachts im Hof und mit Handschuhen. Der Rundgang läuft in der Reihenfolge des Fahrzeugs: Fahrerhaus, Aufbau, Bordwände und Plane, Ladebordwand, Reifen je Radposition. Dazu Kilometer und Betriebsstunden, Fotos, Unterschrift.

Ergebnis: Der Zustand steht fest, bevor das Fahrzeug in die Halle rollt.

Maske: Werkstattauftrag 2026-1184 zur Freigabe mit den Beteiligten anliefernder Fahrer, freigabeberechtigter Disponent, Fuhrparkleiter und Rechnungsstelle samt Status, dem Rahmen mit Freigabegrenze ohne Rückfrage 900,00 €, Kostenstelle 4120, Bestellnummer des Kunden und monatlicher Sammelrechnung, fünf Positionen von den Bremsbelägen der Vorderachse bis zum Ölwechsel mit Arbeitswerten, Material und Betrag, der Gesamtsumme 2.365,00 € und der Freigabe mit einbezogenen Reparaturbedingungen, Unterschrift und Datum

Vier Rollen, ein Auftrag

Der Fahrer bringt das Fahrzeug, der Disponent entscheidet, der Fuhrparkleiter verantwortet, die Buchhaltung verlangt eine Bestellnummer. Der Auftrag hält das auseinander: wer unterschrieben hat, wer freigeben darf, bis zu welchem Betrag ohne Rückfrage gearbeitet wird, auf welche Kostenstelle es läuft.

Ergebnis: Die Rechnung liegt nicht drei Wochen, weil ein Feld fehlt.

Maske: Prüfung HH-RL 2260, Motorwagen mit Kipper, Ladebordwand und Ladekran, mit der Blockleiste von Bremsanlage, Lenkung, Fahrwerk und Fahrgestell über Reifen und Räder, Beleuchtung und Ladungssicherungseinrichtungen bis zu den eingeblendeten Zusatzblöcken Kipperhydraulik, Ladebordwand und Ladekran, acht Prüfpunkten der Bremsanlage mit i.O. und Bemerkung und der Messwerttabelle Bremskräfte je Achse links und rechts mit Differenz, Sollwert und Bewertung, in der die dritte Achse mit 27 Prozent Differenz als n.i.O. markiert ist

Die Prüfstrecke, die dieses Fahrzeug kennt

Ein Formular für alles gibt es nicht. Die Strecke weiß, dass dieses Fahrzeug einen Kipper, eine Ladebordwand und einen Kran hat, und blendet genau diese Prüfblöcke ein — ohne Kran keinen. Prüfpunkte laufen als Liste mit in Ordnung und nicht in Ordnung, Messwerte als Zahl: Bremskräfte je Rad und Achse, Profiltiefe je Position.

Ergebnis: Geprüft wird dieses Fahrzeug, nicht ein Formular.

Maske: Mängel zur Hauptuntersuchung 2026-0417 mit den Zählmarken gering 3, erheblich 1 und behoben 1, der Mängelliste mit Baugruppe, Beschreibung, Klasse, Foto, Empfehlung und Entscheidung des Kunden für Bremsanlage, Fahrgestell, Beleuchtung, Ladebordwand und Bereifung und der Detailkarte zur erheblichen Korrosion am Längsträger rechts mit Fotoplatz, erfüllter Fotopflicht, Weiterbetrieb nur bis zur Nacharbeit, Wiedervorlage am 15.05.2026, beauftragter Nacharbeit und den Unterschriften von Prüfendem und Halter

Mängelklasse, Foto und Weiterbetrieb

Ein Mangel ist nicht gleich ein Mangel. Erfasst wird er mit Baugruppe, Beschreibung und Klasse, bei erheblichem Befund mit Pflichtfoto, dazu Empfehlung, Entscheidung des Kunden und der Vermerk, ob das Fahrzeug weiterlaufen darf. Was offen bleibt, wandert in die Wiedervorlage statt in den Durchschlag.

Ergebnis: Eine zweite Vorführung scheitert deutlich seltener an einem übersehenen Punkt.

Maske: Prüfhistorie der Ladebordwand LBW-77-4130 am Fahrzeug K-VF 6021 mit sechs halbjährlichen Prüfungen seit Oktober 2022, Prüfendem, Ergebnis und farbigem Status, die älteren mit dem Vermerk aus dem Buch übernommen, daneben die Vorschau des Prüfbucheintrags mit Art der Prüfung, Datum, Befund, festgestellten Mängeln, Bestätigung und nächster Prüfung, die Schaltfläche Eintrag für das Prüfbuch drucken und der Hinweis, dass das Prüfbuch am Fahrzeug bleibt und die Historie im Betrieb

Das Prüfbuch, das mit dem Fahrzeug wegfährt

Bei Ladebordwand, Ladekran und Hubarbeitsbühne ist der Nachweis ein Eintrag im Prüfbuch am Fahrzeug. Fährt das Fahrzeug weg, fährt der Nachweis mit — und ein Jahr später lesen Sie Ihre eigene Prüfung aus einem Heft ab, das der Kunde vielleicht verlegt hat. Die Anwendung führt Ihre Historie je Anbaugerät.

Ergebnis: Der Nachweis bleibt bei Ihnen, auch wenn das Fahrzeug unterwegs ist.

Maske: Teile zum Auftrag 2026-1186 mit der Marke wartet auf Lieferung, den Auftragsdaten zur Aufbauinstandsetzung, der Tabelle der benötigten Teile vom Hydraulikzylinder der Ladebordwand über Dichtsatz Kipperhydraulik, Luftfederbalg und Bremsscheibe bis zum Verdampferlüfter des Kühlaggregats mit Bezugsweg, Bestelldatum, Zusage und Status, der Karte Auswirkung auf den Termin mit ursprünglicher Fertigstellung, neuer Prognose und zwei Tagen Verzug und der protokollierten Rückmeldung an den Auftraggeber

Teile für den Aufbau, während die Uhr läuft

Das Fahrgestell ist selten das Problem. Kipperhydraulik, Ladebordwand, Kühlaggregat, Kran und Silo kommen von eigenen Herstellern mit eigenen Teilekanälen, und die Kataloge der Werkstattsysteme enden am Fahrgestell. Erfasst werden Teilenummer, Bezugsweg, Lieferzeit und die neue Prognose.

Ergebnis: Die Verzögerung erfährt der Kunde von Ihnen, nicht von seinem Fahrer.

Maske: Einsatzbericht 2026-0912-03 am Standort Rastanlage mit der Marke offline erfasst, Übertragung ausstehend, den Zeiten von Abfahrt über Ankunft, Wartezeit, Arbeitsbeginn und Arbeitsende bis Rückfahrt, dem Befund zu Druckluftanlage und Bremsanschlüssen mit Mikrofon für die Spracheingabe, der Tabelle Material aus dem Servicefahrzeug mit Menge, Einheit und Lagerplatz, zwei Fotoplätzen und den Unterschriften des Fahrers vor Ort und des freigabeberechtigten Disponenten

Mobiler Einsatz ohne Netz

Der Monteur fährt zum Fahrzeug: auf den Hof des Kunden, an die Rampe, auf die Baustelle, an den Rasthof. Erfasst wird im Stehen, am Fahrzeug, ohne Empfang — Anfahrt und Rückfahrt, Wartezeit, Befund, Material aus dem Servicefahrzeug, Fotos und die Unterschrift des Fahrers samt Vermerk, wer freigeben darf.

Ergebnis: Der Einsatzbericht ist im Büro, bevor der Monteur zurück ist.

Maske: Rückgabe M-KT 8093 mit fünf ausgeführten Arbeiten, einem offenen Mangel, nächster Prüfung 03/2027, übergebenen Altteilen und der Unterschrift des Halters, daneben die Übersicht für den Halter mit Stand 12.09.2026, 42 Fahrzeugen, 6 fälligen, 2 mit offenen Mängeln und 1 gesperrten, einer Farblegende und der Tabelle mit Kennzeichen, Fahrzeugart, Aufbau, letzter Prüfung, nächster Fälligkeit, offenen Mängeln und Einsatzfreigabe, in der ein Fahrzeug rot als gesperrt markiert ist, sowie der Schaltfläche Übersicht als Dokument bereitstellen

Rückgabe und Übersicht für den Halter

Bevor das Fahrzeug vom Hof fährt, steht fest, was gemacht wurde, welche Mängel offen blieben und wann die nächste Prüfung fällig ist. Daraus entsteht die Übersicht, die Ihr Kunde braucht: welches Fahrzeug wann fällig ist, welches offene Mängel hat, welches nicht laufen darf.

Ergebnis: Ihr Kunde hat seine Nachweise beisammen — aus Ihrer Prüfung.

Maske: Gewährleistungsantrag an den Aufbauhersteller mit der Marke Freigabe angefordert und dem Sprachumschalter DE/EN, den Fahrzeug- und Aufbaudaten mit Fahrgestellnummer, Erstzulassung, Aufbautyp Kipperaufbau, Telematik-Seriennummer, Reklamationsdatum und Laufleistung, dem Achsraster mit markierter erster Achse rechts, der Ersatzteiltabelle mit vier Teilen, Menge, Preis und leeren Feldern vom Hersteller anerkannt, sechs beschrifteten Fotoplätzen und dem Rücklaufblock mit anerkannt, nur Materialersatz, Kulanz und nicht anerkannt sowie der Gültigkeit der Reparaturfreigabe von zehn Werktagen

Der Antrag in der Struktur des Herstellers

Gewährleistung und Kulanz laufen über das Formular des Fahrzeug- oder Aufbauherstellers, nicht über Ihr System: Fahrgestellnummer, Erstzulassung, Reklamationsdatum, Einbaulage als Achsraster, Ersatzteiltabelle mit Anerkennungsspalte, Fotoplätze, teils zweisprachig. Genau solche Anträge haben wir gebaut.

Ergebnis: Der Antrag ist gestellt, bevor jemand zu schrauben anfängt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was der Betrieb im Alltag davon merkt

Der Nachweis entsteht während der Arbeit.

Weil das Protokoll dort ausgefüllt wird, wo geprüft wird — nicht abends aus dem Gedächtnis.

Nichts wird zweimal geschrieben.

Jede Angabe wird einmal erfasst und dann verwendet.

Nichts geht mehr unter.

Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf einer Liste, die sich von selbst füllt.

Weniger Rückfragen am Telefon.

Wer wissen will, wie weit ein Fahrzeug ist, sieht es.

Aus Betreuung wird Bindung.

Wer die Fristen seiner Kunden zuverlässig führt und belegt, wird nicht gewechselt.

Der zehnte Auftraggeber kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Und das fällt weg: Karten und Protokolle abtippen, Vordrucke einzeln pflegen, Termine zusammensuchen, Fotos sortieren, telefonisch Auskunft über den Stand geben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Stirnseite eines abgestellten Anhängers mit Kofferaufbau am Rand des Betriebshofs: Er steht auf rostigen Stützwinden, die Deichsel liegt auf einem Holzklotz, an der Stirnwand hält ein Blatt in einer Klarsichthülle mit der Aufschrift „Rückfrage“, einem durchgestrichenen Datum, einem neuen und einem wieder gestrichenen Termin, davor ein Unterlegkeil, eine Pfütze mit dem Spiegelbild des Aufbaus und ein Bündel Spanngurte

Was ein Jahr ohne saubere Kette kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Mehrarbeit, die nur telefonisch freigegeben war und später gestrichen wird
  • Rechnungen, die auf eine fehlende Bestellnummer warten
  • Fällige Prüfungen betreuter Fahrzeuge, die am Ende ein anderer durchführt
  • Der zweite Werkstatttag, weil beim ersten Anlauf ein Punkt übersehen wurde
  • Kulanz für einen Vorschaden, der bei der Annahme nicht festgehalten war
  • Die zweite Erfassung im Büro, zum Stundensatz des Erfassenden

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage: Die Werkstattsysteme verwalten den Termin gut, den Inhalt der Prüfung kennen sie nicht. Deshalb liegt neben dem Bildschirm bis heute ein Block mit Prüfvordrucken.

Wer viele Halter mit mehreren hundert Fahrzeugen und einem Dutzend Aufbauvarianten betreut, führt faktisch ein Dutzend Prüfprotokollformate. Dieselbe Bauform — Prüfpunktliste, Mängelvermerk, Entscheid über den Weiterbetrieb, zwei Unterschriften, Fotoanhang — kennen wir aus vielen Projekten mit Hebemitteln, Arbeitsbühnen, Toren und Überladebrücken — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Nahaufnahme eines verschmutzten Rahmenlängsträgers unter dem Aufbau eines Lastwagens: Nebeneinander sitzen Schilder aus verschiedenem Material und Alter – Fahrgestell mit zulässigen Gewichten und Achslasten, Aufbau mit Maßen, Eigengewicht und Nutzlast, Bremsanlage mit Betriebs- und Prüfdruck und nächster Prüfung, eine HU-Plakette über einer verblassten älteren, ein vergilbtes Schild zur Aufbauprüfung und ein handbeschriebener Streifen mit halbjährlichen Terminen zur Ladungssicherung, darunter ein Kabelbaum im Wellrohr

Wie wir dabei vorgehen

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen Ihren Betrieb kennen, von der Annahme am Tor bis zur Halle, nicht nur Ihre Vordrucke.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Annahme, Meister, Monteure und Büro.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa ein Prüfprotokoll mit Mängelklassen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure arbeiten damit an echten Fahrzeugen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt, etwa Annahme und Fristenregister — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.

Ja, der Normalfall. Es führt Termine, Teile und Faktura — den Inhalt Ihrer Prüfungen kennt es nicht.

Nein, eine Strecke. Aufbau und Anbaugerät steuern, welche Prüfblöcke erscheinen.

Ja. Erfasst wird offline, per Auswahl statt Tastatur; die Übertragung läuft nach.

Ja, je Kunde hinterlegt: Ansprechpartner, Betragsgrenze ohne Rückfrage, Kostenstelle, Rückmeldeweg.

Nein, es bleibt. Wir erzeugen den Eintrag und behalten zusätzlich Ihre eigene Historie.

Auf Wunsch über einen Zugang ohne Anmeldung, aus dem der Fuhrparkleiter Fristen und Mängel abruft.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.

Wir übernehmen ihn samt der Spalten und Fristenstände, die schon gepflegt sind.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Später Nachmittag auf dem nassen Betriebshof am ausgefahrenen Ladekran hinter dem Fahrerhaus eines Lastwagens: Die Abstützungen stehen auf Holzplatten, ein grauhaariger Prüfer in Warnweste mit einem Tablet mit Prüfpunktliste und ein Fahrer in dunkler Arbeitskleidung, der auf die ölbenetzte Kolbenstange des Hubzylinders zeigt, blicken gemeinsam auf dieselbe Stelle, am Boden ein Putzlappen, ein aufgerolltes Kabel und eine Auffangwanne

Häufige Fragen aus Nutzfahrzeugbetrieben

Dokumentation am Nutzfahrzeug

Am Nutzfahrzeug wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Das Fahrzeug ist zugleich Verkehrsmittel und Arbeitsmittel eines fremden Betriebs: Der Halter verantwortet den Zustand, prüfen lässt er ihn bei Ihnen. Ihr Nachweis ist deshalb kein Anhang zur Reparatur, sondern ein eigenes Produkt. Auf der anderen Seite stehen Speditionen, Bau- und Handwerksbetriebe und Kommunen; dieselbe Kette am Pkw zeigt die Kfz-Werkstatt, alle Zweige die Branchenseite Kfz.

Annahmeprotokoll am Nutzfahrzeug

Zustand, Vorschäden, Reifen je Position, Ausrüstung und Ladung bei der Übernahme. Das beweisrelevanteste Blatt — und in vielen Betrieben gar nicht vorhanden.

Werkstattauftrag mit Freigabegrenze

Er hält fest, was beauftragt ist, wer unterschreibt, bis zu welchem Betrag ohne Rückfrage gearbeitet wird und auf welche Kostenstelle es läuft.

Sicherheitsprüfung

Bremsanlage, Lenkung, Fahrwerk, Fahrgestell, Reifen und Räder. Schwere Fahrzeuge kommen dafür halbjährlich, nicht einmal im Jahr; das Protokoll folgt einem amtlichen Muster.

Hauptuntersuchung und Wiedervorführung

Der Untersuchungsbericht hält Mängel und ihre Klasse fest. Bei erheblichem Befund gibt es keine Plakette; das Fahrzeug muss erneut vorgeführt werden.

UVV-Prüfung am Fahrzeug

Die jährliche Prüfung durch einen Sachkundigen betrifft jedes gewerblich genutzte Fahrzeug. Das Ergebnis ist schriftlich festzuhalten und aufzubewahren.

Prüfbuch an Ladebordwand und Ladekran

Angebaute Hebe- und Ladeeinrichtungen werden gesondert geprüft. Der Nachweis ist ein Eintrag in dem Buch, das mit dem Fahrzeug unterwegs ist.

Bremsprüfstandprotokoll

Bremskräfte je Rad, Differenz je Achse und Bremskraftverteilung — für Motorwagen und Anhänger getrennt gerechnet.

Prüfung am Fahrtenschreiber

Sie ist an eine zugelassene Werkstatt mit eigener Karte gebunden. Dokumentiert werden Wegdrehzahl, Reifenumfang, Plombierung und das Einbauschild.

ATP-Nachweis beim Kühlaufbau

Geprüft wird, ob die Kühleinrichtung den leeren Innenraum in vorgegebener Zeit auf die geforderte Temperatur bringt. Ohne gültige Bescheinigung fährt kein Kühlkoffer.

ADR-Nachweise am Tank- und Gefahrgutfahrzeug

Tank, elektrische Ausrüstung und Ausstattung haben eigene wiederkehrende Prüfungen und eigene Prüfstellen.

Einsatzbericht im mobilen Service

Anfahrt, Wartezeit, Befund, Material aus dem Servicefahrzeug und die Unterschrift vor Ort. Was hier fehlt, steht auf keiner Rechnung.

Annahmebüro einer Nutzfahrzeugwerkstatt am frühen Morgen: Ein Mann mit grauem Haar in Arbeitsjacke legt an der Fensterablage drei benutzte Unterlagen nebeneinander – einen verschmutzten Annahmezettel, ein gestempeltes Protokoll zur Hauptuntersuchung mit handschriftlichem Vermerk und eine mit Textmarker bearbeitete Tabelle der Wartungs- und Prüffristen –, daneben ein Becher mit Kugelschreibern, ein Belegspieß und ein Schlüsselbund mit Anhänger, durch die Scheibe die dunkle Halle mit einer Sattelzugmaschine mit gekipptem Fahrerhaus

Sprechen wir über Annahme, Prüfung und Fristen

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Annahmezettel, ein Prüfprotokoll, die Tabelle mit den Fristen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.