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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Errichterbetrieb jede Anlage ihr Leben lang begleiten

Ob Einbruch- und Überfallmeldetechnik, Videosicherheitstechnik, Zutrittskontrolle oder Sprachalarm — Sie bringen Technik in fremde Objekte, die im Ernstfall genau das tun muss, wofür sie eingebaut wurde.

Ist dieses Geschäft nicht auf Ihren eigenen Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Stunden, die zweimal erfasst werden, mit Leistung, die den Weg zur Rechnung nicht findet, mit Technikern, die montags abtippen, was sie freitags geschrieben haben, und mit Kunden, die auf ihren Bericht warten.

Sie brauchen kein Programm mit fremder Systematik, sondern eine Lösung, die Ihre abbildet — mit Ihren Prüfpunkten, Ihren Messwertblöcken, Ihren Vordrucken. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie: ein Bericht genügt als Anfang.

  • Eine Objektakte für alle Anlagenarten
  • Messwerte mit dem Vorwert daneben
  • Erfassen ohne Netz und ohne Tastatur
  • Stunde, Fahrt und Material im selben Bericht

Errichter, die ihre Nachweiskette mit uns gebaut haben

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, darunter mehrere Errichterbetriebe der Sicherheitsbranche. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Was eine professionelle Lösung ausmacht

Ohne professionelle Lösung

  • Montage am Tag, Papier am Abend
  • Leistung, die nie auf der Rechnung steht
  • Verträge, die nach der Abnahme fehlen
  • Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt
  • Rückfragen zwischen Büro und Objekt
  • Kunden, die auf Berichte warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Mehr Anlagen mit demselben Team
  • Zeit für Projekte statt für Papier
  • Wartungsumsatz, der von selbst nachwächst
  • Neue Techniker, die schnell mitlaufen
  • Berichte, die das Objekt fertig verlassen
  • Abende, die wieder Ihnen gehören

Ihr Wissen liegt in fremden Ordnern

Was Sie wissen, steht nicht dort, wo Sie es brauchen.

Die Geschichte einer Anlage liegt als Papier im Haus des Betreibers, nicht bei Ihnen. Die Folge: Jeder Einsatz beginnt wieder bei null, und der Techniker sieht nur den heutigen Wert.

Jede Anlagenart bringt ihr eigenes Blatt mit.

Objektnummer, Betreiber und Ansprechpartner werden auf jedem Bogen neu geschrieben, weil die Bögen nichts voneinander wissen. Die Folge: bezahlte Facharbeit für Kopfdaten.

Der Befund ist dokumentiert und damit aus dem Blick.

Er steht im Freitextfeld, ohne Frist, ohne Zuständigen, ohne Status. Die Folge: eine offene Verantwortung, aus der kein Auftrag wird.

Zwischen Einsatz und Rechnung geht Leistung verloren.

Fahrt, Stunden und verbautes Material landen auf drei Zetteln, die später jemand zusammensucht. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Anlage wie aufgebaut ist, wohin sie meldet und was zuletzt offen blieb, weiß am Ende eine Person — und deren Telefon geht auch nachts. Ein Betrieb, der an einem Gedächtnis hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Programmierplatz in der Werkstatt eines Errichterbetriebs von schräg oben: Auf einer grauen Arbeitsmatte steht ein geöffnetes Zentralengehäuse mit Platine, Klemmleisten und einem nach vorn gelegten, mit Kabelmerkern versehenen Aderbündel, das Bedienteil mit Display und Tastenfeld ist aufgeklappt, links liegt ein handgeführter Klemmplan auf Millimeterpapier mit den Spalten Meldergruppe, Ring, Bezeichnung und Standort, radierten Zeilen und blau angehängten Erweiterungen, rechts ein Notebook mit derselben Tabelle, dazu Crimpzange, Markierungsstreifen, Plombierdraht, Schraubendreher, eine Werkzeugrolle und ein Kaffeebecher

Wenn die Anlage ihr Gedächtnis bei Ihnen hat

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Was am Zentralgerät entsteht, ist von da an überall dasselbe — im Bericht, im Buch, in der Rechnung und im nächsten Einsatz.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Aus einem Einsatz fallen Bericht, Bucheintrag, Mängelposition, Rechnungsgrundlage und der nächste Termin zugleich ab.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Die Maske geht die Prüfpunkte in der Reihenfolge durch, in der Ihre Techniker arbeiten.
  • Jede Angabe hängt an der Anlage. Nicht am Blatt und nicht am Jahr, sondern an dem Gerät, das Sie über Jahrzehnte betreuen.
  • Das System passt auf. Abweichende Werte, offene Punkte und auslaufende Fristen rücken von selbst nach oben.

Wie groß das ausfällt, hängt allein daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Geöffnete Energieversorgung einer Gefahrenmeldezentrale im Technikraum: Zwei Bleiakkus mit den handschriftlichen Aufklebern Einbau 03/2023 und Einbau 04/2020, an den Polen die rote und die schwarze Messleitung eines Multimeters, das auf der heruntergeklappten Blende 12,43 V anzeigt, daneben an einem Gurt ein Tablet in Gummihülle mit der Tabelle Bezeichnung, Wert Vorjahr und Wert aktuell für Akkuspannung, Innenwiderstand, Temperatur und Netzspannung, die Felder für heute noch leer, links unten ein offener Werkzeugkoffer mit Ersatzsicherungen und Schraubendrehern

Die Dokumente rund um eine Anlage

Sicherungskonzept
Anlagenbeschreibung
Anlagenstammblatt
Installationsprotokoll
Installationsbestätigung
Angebot
Materialliste
Komponentenliste
Ersatzteilliste
Serviceauftrag
Einsatzbericht
Stundennachweis
Fahrtenbericht
Prüfprotokoll
Prüfbericht
Inbetriebsetzungsprotokoll
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Anlagendokumentation
Messprotokoll
Betriebsbuch
Störungsmeldung
Falschalarmanalyse
Interventionsvereinbarung
Wartungsvertrag
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Wartungsbericht
Wartungscheckliste
Inspektionsbericht
Servicebericht
Mängelprotokoll
Mängelerfassung
Mängelbeseitigung
Schlüsselprotokoll
Schlüsselliste
Transponderliste
Rückgabeprotokoll
Fotodokumentation
Reparaturauftrag
Nachkalkulation
Montagewagen im halbfertigen Obergeschoss eines Objekts: Auf der farbbespritzten Ablage liegen Melder in aufgerissenen Beuteln, abgenommene Sockel, ein Streifen fortlaufender Nummernaufkleber und ein angebrochener Aufkleberbogen, zwei Crimpzangen, ein Bündel Kabelbinder und ein Cuttermesser, mittendrin ein staubiges Notebook mit der Liste Meldergruppe, Nummer, Bezeichnung und Standort, vier Zeilen gefüllt und die vierte hervorgehoben, im Hintergrund Ständerwände mit heraushängenden Leitungen, eine Stehleiter und ein Baustrahler

Was wir dafür bauen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Ortstermin und Wartungsbericht festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Projektierung, Disposition, Monteure und Servicetechniker, auf Wunsch auch Ihre Betreiber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit den Kennzahlen Betreute Anlagen 612, Wartungen fällig 48, Störungseinsätze offen 7 und Mängel ohne Termin 21, der Liste Heute mit vier Aufgaben von der Jahreswartung einer Einbruchmeldeanlage bis zur Inspektion einer Rauchwarnanlage samt Objekt, Team und Uhrzeit, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit drei unterschriebenen Berichten zu Videosicherheitstechnik, Zutrittskontrollanlage und Brandmeldeanlage und den vier Einstiegen Einzelner Wartungsbericht, Objektakte, Mängelverfolgung sowie Fristen und Abrechnung, der erste ausgewählt

Anfangen dürfen Sie an einer Stelle

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Welcher Bogen kostet Ihre Techniker die meiste Zeit? Ein Wartungsbericht, der die Prüfpunkte führt, Messwerte prüft und unterschrieben werden kann, trägt sich allein. Danach kommen Objektakte, Mängelverfolgung und Fristenstrang dazu. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Bericht an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Anlagen mit dem Pfad Objekt 2140 Hafenstraße, Einbruchmeldeanlage EMA-03, Meldergruppe 07, links die Anlagenstruktur vom Objekt über Einbruchmeldetechnik, Anlage und Meldergruppen bis zu den Komponenten Zentrale, Bedienteil, Bewegungsmelder, Magnetkontakt und Glasbruchmelder, darunter Videosicherheitstechnik, Zutrittskontrolle, Sprachalarm und Entrauchung, rechts der Anlagenstamm mit Zentralentyp, Standort, Baujahr 2011, Netzanschluss, Notstromversorgung Bleiakkumulator 12 V mit 38 Ah, 24 Meldergruppen, 3 Ringen und 2 Unterzentralen und darunter der Lebenslauf mit sechs Einträgen von der Neuanlage am 10.01.2011 bis zur Jahreswartung am 17.02.2026

Die Anlage ist eine Lebenslaufakte

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache: Er beginnt, er endet, er wird abgerechnet. In Ihrem Geschäft ist er nur eine Episode. Die Anlage bleibt zwanzig Jahre im Objekt, überlebt Betreiberwechsel und sammelt Protokolle, Messwerte, Störungen und Umbauten. Deshalb hängt alles an der Kette Objekt, Anlage, Meldergruppe, Komponente.

Ergebnis: Die Geschichte einer Anlage steht an einer Stelle statt in acht Ordnern.

Maske: Objektklassifikation mit Nutzung gewerblich, Lage Gewerbegebiet, Objekt bewohnt ja, Bauart Massivbauweise, 3 Geschossen und 5 bis 10 m Abstand zur Nachbarbebauung, darunter die Reiter Wände, Türen, Fenster, Öffnungen und Bereiche, Türen aktiv mit sieben Zeilen von T-01 Haupteingang Nord bis T-07 Notausgang Süd samt Art, Anzahl, Überwachungsart und Anerkennungsnummer, rechts die Karte Daraus entsteht mit Angebot, Komponentenliste mit 28 Stück und Projektierungsumfang mit 12 Positionen

Der Ortstermin ist schon die Kalkulation

Was Sie beim ersten Besuch aufnehmen, entscheidet über den Umfang: gewerblich oder privat genutzt, Lage und Bauart, Zahl der Geschosse, Abstand zur Nachbarbebauung, ob jemand im Objekt wohnt. Dazu der Überwachungsumfang, getrennt nach Wänden, Türen, Fenstern, Öffnungen und Bereichen, jeweils mit Bezeichnung nach Lageplan, Art und Stückzahl. Aus denselben Zeilen entsteht das Angebot.

Ergebnis: Die Aufnahme wird nicht abgetippt, sondern weiterverwendet.

Maske: Inbetriebsetzungsprotokoll einer Einbruchmeldeanlage mit Objektnummer und verantwortlichem Techniker, der Tabelle Messwerte und Prüfung mit Sollbereich, Istwert und Bewertung für Betriebsspannung, Anlagenruhestrom, Anlagenalarmstrom, Spannung bei Netzausfall und ohne Netz nach 30 Minuten, alle in Ordnung, und der Überbrückungszeit von 56 h bei geforderten mindestens 60 h, gelb markiert als außerhalb des Sollbereichs, den verwendeten Messgeräten mit Seriennummer, der Tabelle Melderarten und Stückzahl mit zehn Zeilen vom Magnetkontakt bis zum Technikmelder und der Funktionsprüfung von Meldern, Signalgebern, Ansteuerungen, Unterbrechung, Kurzschluss und Erdschluss je Ring

Der dichteste Tag: die Inbetriebsetzung

Kein Termin erzeugt so viele Werte auf einmal. Betriebsspannung, Ruhestrom, Alarmstrom, Spannung bei Netzausfall und nach dreißig Minuten, Überbrückungszeit. Dazu Meldergruppen, Ringe, Unterzentralen und die Stückzahl je Melderart, die Funktionsprüfung der Melder, Signalgeber und Ansteuerungen sowie die verwendeten Messgeräte. Die Maske rechnet mit und meldet Werte, die nicht zusammenpassen.

Ergebnis: Der Zustand am Tag eins ist vollständig festgehalten.

Maske: Einweisungs- und Übergabeprotokoll einer Einbruchmeldeanlage vom 14.04.2025 mit der Liste Errichter aus sieben abgehakten Punkten von Probelauf durchgeführt über Anlage verplombt und geprüfte Alarm- und Störungsweitermeldung bis Wartungsvertrag geschlossen, der Liste Betreiber mit Einweisung erfolgt, Bedienung verstanden, Dokumentation erhalten und Objekt ordnungsgemäß verlassen, den eingewiesenen Personen mit Kürzel und Funktion, den übergebenen Schlüsseln mit Art, Nummer, Stückzahl und Sicherungskarte und drei Unterschriftsfeldern für Errichter, Betreiber und eingewiesene Person

Die Einweisung verteilt die Haftung

Zwei Listen nebeneinander: links, was Sie erledigt haben — Probelauf, Verplombung, geprüfte Alarm- und Störungsweitermeldung, übergebenes Betriebsbuch, Dokumentation, Wartungsvertrag. Rechts, was der Betreiber bestätigt: wer namentlich eingewiesen wurde, welche Schlüssel mit Art, Nummer und Stückzahl übergeben sind, dass die Funktion verstanden wurde. Mehrere Unterschriften auf dem Gerät.

Ergebnis: Bei einer Fehlbedienung ist festgehalten, wer was bestätigt hat.

Maske: Aufschaltung und Intervention mit der Aufschaltart Feuerwehr, Wachdienst oder privat, Wachdienst gewählt, dem Übertragungsweg mit IP-Übertragungsgerät im Technikraum, Kennnummer, Erstweg IP-Verbindung, Zweitweg Mobilfunk und täglicher Routinemeldung um 03:00 Uhr, den Empfängern für Alarmweiterleitung, Störmeldung, interne Alarmierung und Intervention, der Tabelle Hinterlegte Schlüssel und Depot mit drei Schlüsseln samt Nummer, Stückzahl, Ort der Hinterlegung und Stand und dem Hinweis Letzte Änderung am Alarmweg: 11.09.2025

Wohin der Alarm geht

Eine Anlage ist erst fertig, wenn feststeht, wer den Alarm empfängt. Erfasst werden Aufschaltart, Übertragungsanlage mit Ort und Kennung, Alarmweiterleitung, Störmeldeweg, interne Alarmierung und der Interventionsempfänger, dazu der Stand der hinterlegten Schlüssel. Das alles hängt am Objekt und nicht in einem Protokoll von vor acht Jahren.

Ergebnis: Wechselt der Empfänger, ändern Sie eine Stelle statt gar keine.

Maske: Messwerterfassung Wartung mit Wert Vorjahr, Wert heute, Veränderung und Bewertung für die Ladeschlussspannung beider Akkus, Akkuladestrom, Stromverbrauch in Ruhe und im Alarm, Akkuspannung zu Beginn und am Ende der Wartung und Überbrückungszeit, bei Alarmstrom und Überbrückungszeit gelb markiert Abweichung gegenüber Vorjahr, dem Diagramm Überbrückungszeit über fünf Jahre, fallend von 110 auf 48 Stunden unter den Grenzwert von 60 h, dem Hinweis Akkuwechsel empfohlen und dem Alarmzähler mit 127 gegenüber 98 im Vorjahr, also plus 29

Der Messwert neben dem Vorwert

Hier liegt die Besonderheit Ihres Fachs: Nicht der Messwert ist die Information, sondern seine Veränderung. Deshalb steht in jedem Messfeld der Wert des letzten Einsatzes daneben, dazu der Verlauf über die letzten Jahre. Ladeschlussspannung, Ladestrom, Ruhe- und Alarmverbrauch, Akkuspannung zu Beginn und am Ende, Überbrückungszeit — und der Hinweis, wenn eine Kurve kippt.

Ergebnis: Der Akku wird getauscht, bevor die Anlage ihn braucht.

Maske: Wartungsbericht mit zwölf nummerierten, abgehakten Prüfpunkten von 1.01 Zentrale auf störungsfreien Betrieb geprüft bis 1.12 Eintragung im Betriebsbuch, der letzte hervorgehoben, ein Pfeil zum Betriebsbuch mit laufender Nummer, Datum, Uhrzeit, Ereignis oder Maßnahme, Ausführendem und Bemerkung, dessen neueste Zeile 0347 vom 17.02.2026 aus dem Wartungsbericht erzeugt wurde, darunter die Schaltflächen Betriebsbuchseite drucken und Link für den Betreiber

Ein Haken, der einen Eintrag erzeugt

Auf Papier steht in der Prüfliste ein Punkt „Eintragung im Betriebsbuch". Abgehakt wird damit, dass anderswo etwas eingetragen wurde — zwei Dokumente, zwei Systeme, eine Hoffnung. Bei uns erzeugt derselbe Schritt den Eintrag selbst, mit Datum, Maßnahme und Techniker, und gibt ihn in der Form aus, in der Ihr Betreiber sein Buch führt.

Ergebnis: Das Buch ist geführt, nicht nur bestätigt.

Maske: Zustandsurteil der Anlage mit den Wahlflächen vollständig funktionsfähig, mit Einschränkungen funktionsfähig, gewählt, und nicht funktionsfähig, dem Hinweis Aus dem letzten Einsatz übernommen: 3 offene Punkte, der Mängeltabelle mit sechs Einträgen von Meldergruppe 07, Melder verschmutzt, über die überfällige Sirene im Außenbereich bis zum lockeren Türkontakt samt Foto, Dringlichkeit, Verantwortlichem, Frist, Status und Erledigungsdatum und rechts dem ausgewählten Mangel mit Bildplatz, Sofortmaßnahme und Bemerkung

Zwischen funktionsbereit und eingeschränkt

Am Ende jedes Einsatzes steht eine Entscheidung mit Gewicht: vollständig funktionsfähig, eingeschränkt oder nicht funktionsfähig. Wer Einschränkung wählt, muss sagen, welche — deshalb öffnet die Auswahl die Mängelliste mit Bauteil, Befund, Foto, Dringlichkeit, Frist, Zuständigem und Status. Offene Punkte stehen beim nächsten Einsatz automatisch oben, bis jemand sie abschließt.

Ergebnis: Aus dem Befund wird ein Vorgang statt einer Randnotiz.

Maske: Videosicherheitstechnik mit der Tabelle Kamerastandorte K-01 bis K-08 nach Bezeichnung, Blickrichtung, Bildqualität, Blickfeld unverändert und Bemerkung, K-03 Hofeinfahrt Nord und K-07 Gebäudeseite Ost gelb markiert wegen gewachsener Bepflanzung und Bewuchs, der Blickfeld-Historie K-03 mit vier Standbildplätzen von 03/2023 bis 02/2026 und der Karte Für den Betreiber mit Standortübersicht, Blickfeldänderungen, Prüfdatum und Ausgabe als Dokument

Was der Blickwinkel festhält

In der Videosicherheitstechnik prüfen Sie mehr als Technik: Blickfeld je Kamerastandort, Ausrichtung, Bildqualität und die Veränderung der Umgebung durch Bepflanzung, Regale oder Umbauten. Bei uns ist das eine Historie mit Datum und Bild statt einer Zeile im Freitext. Ihr Betreiber bekommt damit eine nachvollziehbare Grundlage für seine eigene Dokumentation.

Ergebnis: Sie liefern einen Nachweis, den sonst niemand liefert.

Maske: Objektakte mit Objektnummer, Betreiber, Anschrift, Ansprechpartner und Zugangsregelung, fünf Kacheln für Einbruchmeldetechnik, Videosicherheitstechnik, Zutrittskontrolle, Sprachalarm und Entrauchung mit Stückzahl, nächster Fälligkeit und Status, der gemeinsamen Liste Einsätze an diesem Objekt mit sechs Einträgen von Februar bis April 2026 und rechts der Abrechnung des Einsatzes mit Stunden für Monteur, Fachhelfer und Anfahrt, 36 Kilometern Fahrt samt Zuschlag, Material und dem Schalter Arbeiten abgeschlossen: ja

Sieben Anlagenarten, eine Objektakte

Melde-, Video-, Zutritts-, Sprachalarm- und Entrauchungstechnik haben eigene Prüfpunkte, aber denselben Betreiber, dieselbe Objektnummer und denselben Ansprechpartner. Die Stammdaten stehen einmal, die Prüflogik je Anlagenart dahinter. Stunden, Fahrt und Material laufen aus demselben Bericht in die Rechnung, statt später zusammengesucht zu werden.

Ergebnis: Ein Objekt, eine Akte, eine Abrechnung.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: elf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich im Betrieb verändert

Der Bericht verlässt das Objekt fertig.

Unterschrieben, geprüft, versendet — ohne Nacharbeit am Montag.

Aus der Abnahme wird ein Wartungsvertrag.

Der Folgeauftrag entsteht im Vorgang, nicht aus einer Erinnerung.

Abweichungen fallen früh auf.

Weil jeder Wert seinen Vorgänger kennt, nicht erst die Störungsmeldung.

Die Anlagenhistorie bleibt bei Ihnen.

Wer sie über Jahre führt, wird beim nächsten Umbau gefragt.

Neue Techniker sind schneller einsatzfähig.

Die Maske führt durch den Einsatz, statt Anlagenkenntnis vorauszusetzen.

Die achtzigste Anlage kostet nicht mehr Verwaltung als die zwanzigste.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Kopfdaten je Anlagenart neu schreiben, Berichte einscannen und ablegen, Messwerte im alten Ordner suchen, Fahrten rekonstruieren, Mängel in die Angebotsliste tippen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn in Ihrer Form.

Technikvorraum eines Objekts im Streiflicht: In einem vergilbten, eingerissenen Klarsichthalter an der Wand steckt ein abgegriffenes Betriebsbuch mit losen, handbeschriebenen Blättern, darunter ein verschmutztes Schild Alarmweiterleitung mit überklebter, unleserlicher Nummer und ein einzelner Schlüssel an einem Haken, rechts angeschnitten das Gehäuse einer Zentrale, auf dem Boden ein herausgefallenes, verschmutztes Übergabeprotokoll mit leerer Tabelle

Was ein Jahr ohne all das kostet

Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Anlagen, für die nach der Abnahme nie ein Wartungsvertrag zustande kam
  • Mängel, die dokumentiert und nie beauftragt wurden
  • Fahrten und Stunden, die den Weg zur Rechnung nicht gefunden haben
  • Zweite Anfahrten, weil ein Bauteil erst vor Ort auffiel
  • Störungseinsätze, die eine früh erkannte Abweichung erspart hätte
  • Abendstunden von Technikern und Leitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum Ihre Vordrucke der Maßstab sind

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kein Handwerkszweig kennt: Ein Teil Ihrer Formulare ist gar nicht frei gestaltbar.

Das Abnahmeblatt gibt der Versicherer vor, die Prüfkriterien der Videotechnik ein Verbandswerk, die Struktur der Inbetriebsetzung das Regelwerk der Meldetechnik, die Anlagenbeschreibung ein Formblatt für die Aufschaltung — und daneben läuft die Hausform Ihres Betriebs. Alle müssen im selben Einsatz nebeneinander funktionieren. Ein fertiges Produkt kann dieses Gemenge nicht abbilden, weil es kein gemeinsames Schema gibt. In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein einziger Errichterbetrieb führte dreizehn verschiedene Formulare, je Anlagenart eigene — und Grundlage war jedes Mal seine eigene Vorlage. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Stirnseite eines Lagerregals bei einem Errichterbetrieb: Nebeneinander sind sieben Musterbauteile montiert, ein Rauchmelder, ein roter Handmelder, ein Bewegungsmelder, ein Zutrittsleser, ein Kamerahalter ohne Kamera, eine rote Sirene und ein Magnetkontakt, darunter steckt in Klarsichthüllen je ein anders aufgebautes Formblatt vom Prüfprotokoll der Brandmeldeanlage über die Funktionsprüfung der Einbruchmeldeanlage und die Sichtprüfung der Videoüberwachung bis zum rosa Durchschreibesatz für den Sprachalarm, an einer Hülle ein Zettel mit dem Vermerk auch Online-Test nicht vergessen

So läuft ein Projekt

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Berichte, Protokolle und Messwertanhänge — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Ortstermin bis zum Wartungsvertrag durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
welcher Bogen zuerst kommt — Sie müssen nicht alles vorab planen, den Rest zeigt oft der Einsatz.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Wartungsbericht, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Techniker arbeiten damit an echten Anlagen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
Objektakte, Mängelverfolgung und Fristen kommen Modul für Modul dazu, wenn Ihr Betrieb sie braucht.

Nein. Eine Objektakte, dahinter je Anlagenart die eigene Prüfpunktlogik und der eigene Messwertblock.

Ja. Die Ausgabe folgt der Vorlage, die Sie vorgeben; gebaut wird die Erfassung davor.

Dann wird offline erfasst, und die Fotopflicht lässt sich je Objekt abschalten.

Das entscheiden Sie, nicht die Anwendung. Beide Techniker stehen im Bericht, jeder mit seinen Stunden.

Der Vorwert steht neben dem Eingabefeld, dazu der Verlauf. Abweichungen werden markiert.

Ja. Ihr Eintrag entsteht aus dem Bericht, und der Betreiber bekommt einen Link statt eines Zugangs.

Ja, im Regelfall. Kunden- und Projektdaten kommen von dort, das Fachprotokoll bauen wir; auf Wunsch lösen wir auch die App schrittweise ab.

Ja, das fällt aus dem Bericht mit ab: Techniker, Zeit, Anlage und Bereich, ohne zusätzliches Formular.

Wir bauen beides mit: die Prüf- und Fristenwelt im Brandschutz, den Dienst im Objekt beim Sicherheitsdienst.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Fensternische im Obergeschoss eines Betriebsgebäudes mit Blick auf Hof, Stellplätze und Toranlage: Ein Techniker in dunkler Arbeitsjacke zeigt auf einen ausgedruckten Lageplan mit eingezeichneten, teils schraffierten Blickfeldern von Kameras, eine Frau in dunklem Blazer stützt sich auf die Fensterbank und sieht auf dieselbe Stelle, daneben ein zugeklapptes Tablet, ein Maßband, ein Bleistift und ein Winkelmesser

Häufige Fragen aus Errichterbetrieben

Was an einer Gefahrenmeldeanlage dokumentiert wird

In der Sicherheitstechnik entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe. Sie hält Zustände fest, die kurz darauf hinter Verkleidungen verschwinden, und sie beantwortet Jahre später eine einzige Frage: Hätte die Anlage im Ernstfall ausgelöst — und ist der Alarm angekommen? Jedes dieser Papiere ist Arbeitsergebnis und Beweismittel zugleich.

Sicherungskonzept und Anlagenbeschreibung

Nutzung, Lage, Bauart und Gefährdung des Objekts. Aus ihnen folgen Überwachungsumfang und Anlagenklasse — und damit der ganze Auftrag.

Installationsprotokoll

Was tatsächlich verbaut wurde, je Bauteilgruppe mit Bezeichnung nach Lageplan, Art, Stückzahl und der Anerkennungsnummer der Komponente.

Inbetriebsetzungsprotokoll

Meldergruppen, Ringe, Unterzentralen, Melderarten mit Stückzahl, Funktionsprüfungen und Ansteuerungen — der Zustand am Tag der Scharfschaltung.

Messprotokoll

Spannungen, Ströme, Akkuwerte und Überbrückungszeit je Zentrale und Zusatzversorgung. Erst der Vergleich über Jahre macht daraus eine Aussage.

Abnahme- und Übergabeprotokoll

Abweichungen von der Vorgabe, offene Punkte, übergebenes Zubehör. Für den Versicherer ist das der Nachweis, dass die Anlage vertragsgemäß ist.

Einweisungsprotokoll

Wer namentlich eingewiesen wurde, welche Unterlagen und Schlüssel er erhalten hat und dass er die Bedienung verstanden hat.

Betriebsbuch

Das Lebenslaufdokument der Anlage. Der Errichter legt die Stammdaten an, danach werden Ereignisse, Abschaltungen und Instandhaltungen fortgeschrieben.

Wartungsbericht mit Inspektions- und Wartungsteil

Der wiederkehrende Einsatz, nummeriert je Prüfpunkt — von Befestigung und Verschmutzung bis zur Prüfung der Alarmwege.

Mängelprotokoll und Zustandsurteil

Vollständig funktionsfähig, eingeschränkt oder nicht funktionsfähig — an dieser Einstufung hängt, was der Betreiber ab sofort tun muss.

Aufschaltung und Intervention

Welcher Weg, welche Kennung, welcher Empfänger, welche Schlüssel hinterlegt sind. Ändert sich einer davon, stimmt die Dokumentation nicht mehr.

Schlüssel-, Sicherungskarten- und Transponderübergabe

Art, Nummer und Stückzahl je Stück. Bei Zutritts- und Schließtechnik ist das ein eigener Protokollabschnitt.

Störungseinsatz und Alarmzähler

Ursache, Maßnahme und Zählerstand. Der Zähler ist die einzige harte Größe, mit der sich Falschalarme über Jahre belegen lassen.

Projektierungspult im Büro eines Errichterbetriebs am frühen Morgen: Ein grauhaariger Mann in hellblauem Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln legt vier Vordrucke nebeneinander auf einen Lageplan mit rot und blau eingezeichneten Meldern und Leitungen, Installationsprotokoll, Inbetriebsetzungsprotokoll, Einweisungsprotokoll und Servicebericht, auf der Ablage ein Melder, eine Rolle Plombierdraht, ein Zirkel und eine Kaffeetasse, dahinter ein Schubladenschrank mit den Fächern Melder, Zentralen, Zubehör, Dokumentation, Montagematerial, Kabel und Leitungen, Befestigung und Prüfmittel

Legen Sie uns Ihre Vordrucke vor

Bringen Sie mit, was heute im Einsatz ist: zwei Wartungsberichte, ein Abnahmeprotokoll, den Messwertanhang. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.