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Ob Einbruch- und Überfallmeldetechnik, Videosicherheitstechnik, Zutrittskontrolle oder Sprachalarm — Sie bringen Technik in fremde Objekte, die im Ernstfall genau das tun muss, wofür sie eingebaut wurde.
Ist dieses Geschäft nicht auf Ihren eigenen Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Stunden, die zweimal erfasst werden, mit Leistung, die den Weg zur Rechnung nicht findet, mit Technikern, die montags abtippen, was sie freitags geschrieben haben, und mit Kunden, die auf ihren Bericht warten.
Sie brauchen kein Programm mit fremder Systematik, sondern eine Lösung, die Ihre abbildet — mit Ihren Prüfpunkten, Ihren Messwertblöcken, Ihren Vordrucken. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie: ein Bericht genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter mehrere Errichterbetriebe der Sicherheitsbranche. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Die Geschichte einer Anlage liegt als Papier im Haus des Betreibers, nicht bei Ihnen. Die Folge: Jeder Einsatz beginnt wieder bei null, und der Techniker sieht nur den heutigen Wert.
Objektnummer, Betreiber und Ansprechpartner werden auf jedem Bogen neu geschrieben, weil die Bögen nichts voneinander wissen. Die Folge: bezahlte Facharbeit für Kopfdaten.
Er steht im Freitextfeld, ohne Frist, ohne Zuständigen, ohne Status. Die Folge: eine offene Verantwortung, aus der kein Auftrag wird.
Fahrt, Stunden und verbautes Material landen auf drei Zetteln, die später jemand zusammensucht. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Anlage wie aufgebaut ist, wohin sie meldet und was zuletzt offen blieb, weiß am Ende eine Person — und deren Telefon geht auch nachts. Ein Betrieb, der an einem Gedächtnis hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.
Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Was am Zentralgerät entsteht, ist von da an überall dasselbe — im Bericht, im Buch, in der Rechnung und im nächsten Einsatz.
Wie groß das ausfällt, hängt allein daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Ortstermin und Wartungsbericht festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Projektierung, Disposition, Monteure und Servicetechniker, auf Wunsch auch Ihre Betreiber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Unterschrieben, geprüft, versendet — ohne Nacharbeit am Montag.
Der Folgeauftrag entsteht im Vorgang, nicht aus einer Erinnerung.
Weil jeder Wert seinen Vorgänger kennt, nicht erst die Störungsmeldung.
Wer sie über Jahre führt, wird beim nächsten Umbau gefragt.
Die Maske führt durch den Einsatz, statt Anlagenkenntnis vorauszusetzen.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Kopfdaten je Anlagenart neu schreiben, Berichte einscannen und ablegen, Messwerte im alten Ordner suchen, Fahrten rekonstruieren, Mängel in die Angebotsliste tippen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn in Ihrer Form.
Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kein Handwerkszweig kennt: Ein Teil Ihrer Formulare ist gar nicht frei gestaltbar.
Das Abnahmeblatt gibt der Versicherer vor, die Prüfkriterien der Videotechnik ein Verbandswerk, die Struktur der Inbetriebsetzung das Regelwerk der Meldetechnik, die Anlagenbeschreibung ein Formblatt für die Aufschaltung — und daneben läuft die Hausform Ihres Betriebs. Alle müssen im selben Einsatz nebeneinander funktionieren. Ein fertiges Produkt kann dieses Gemenge nicht abbilden, weil es kein gemeinsames Schema gibt. In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein einziger Errichterbetrieb führte dreizehn verschiedene Formulare, je Anlagenart eigene — und Grundlage war jedes Mal seine eigene Vorlage. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Nein. Eine Objektakte, dahinter je Anlagenart die eigene Prüfpunktlogik und der eigene Messwertblock.
Ja. Die Ausgabe folgt der Vorlage, die Sie vorgeben; gebaut wird die Erfassung davor.
Dann wird offline erfasst, und die Fotopflicht lässt sich je Objekt abschalten.
Das entscheiden Sie, nicht die Anwendung. Beide Techniker stehen im Bericht, jeder mit seinen Stunden.
Der Vorwert steht neben dem Eingabefeld, dazu der Verlauf. Abweichungen werden markiert.
Ja. Ihr Eintrag entsteht aus dem Bericht, und der Betreiber bekommt einen Link statt eines Zugangs.
Ja, im Regelfall. Kunden- und Projektdaten kommen von dort, das Fachprotokoll bauen wir; auf Wunsch lösen wir auch die App schrittweise ab.
Ja, das fällt aus dem Bericht mit ab: Techniker, Zeit, Anlage und Bereich, ohne zusätzliches Formular.
Wir bauen beides mit: die Prüf- und Fristenwelt im Brandschutz, den Dienst im Objekt beim Sicherheitsdienst.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Sicherheitstechnik entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe. Sie hält Zustände fest, die kurz darauf hinter Verkleidungen verschwinden, und sie beantwortet Jahre später eine einzige Frage: Hätte die Anlage im Ernstfall ausgelöst — und ist der Alarm angekommen? Jedes dieser Papiere ist Arbeitsergebnis und Beweismittel zugleich.
Nutzung, Lage, Bauart und Gefährdung des Objekts. Aus ihnen folgen Überwachungsumfang und Anlagenklasse — und damit der ganze Auftrag.
Was tatsächlich verbaut wurde, je Bauteilgruppe mit Bezeichnung nach Lageplan, Art, Stückzahl und der Anerkennungsnummer der Komponente.
Meldergruppen, Ringe, Unterzentralen, Melderarten mit Stückzahl, Funktionsprüfungen und Ansteuerungen — der Zustand am Tag der Scharfschaltung.
Spannungen, Ströme, Akkuwerte und Überbrückungszeit je Zentrale und Zusatzversorgung. Erst der Vergleich über Jahre macht daraus eine Aussage.
Abweichungen von der Vorgabe, offene Punkte, übergebenes Zubehör. Für den Versicherer ist das der Nachweis, dass die Anlage vertragsgemäß ist.
Wer namentlich eingewiesen wurde, welche Unterlagen und Schlüssel er erhalten hat und dass er die Bedienung verstanden hat.
Das Lebenslaufdokument der Anlage. Der Errichter legt die Stammdaten an, danach werden Ereignisse, Abschaltungen und Instandhaltungen fortgeschrieben.
Der wiederkehrende Einsatz, nummeriert je Prüfpunkt — von Befestigung und Verschmutzung bis zur Prüfung der Alarmwege.
Vollständig funktionsfähig, eingeschränkt oder nicht funktionsfähig — an dieser Einstufung hängt, was der Betreiber ab sofort tun muss.
Welcher Weg, welche Kennung, welcher Empfänger, welche Schlüssel hinterlegt sind. Ändert sich einer davon, stimmt die Dokumentation nicht mehr.
Art, Nummer und Stückzahl je Stück. Bei Zutritts- und Schließtechnik ist das ein eigener Protokollabschnitt.
Ursache, Maßnahme und Zählerstand. Der Zähler ist die einzige harte Größe, mit der sich Falschalarme über Jahre belegen lassen.
Bringen Sie mit, was heute im Einsatz ist: zwei Wartungsberichte, ein Abnahmeprotokoll, den Messwertanhang. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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