- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Sie fertigen im eigenen Haus und bauen beim Kunden ein — zwei Orte, ein Auftrag, und dieselben Angaben müssen an beiden stimmen.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe, mit Geld, das nie in eine Position kam, mit Abenden, die dem Papier gehören, mit Stress, weil niemand den Stand kennt, und mit wartenden Kunden.
Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf abbildet: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Begriffe. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Rapportzettel und Prüfprotokolle aus Ihrem Gewerk. Mehr: Handwerk
Was draußen aufgenommen wird, tippt drinnen jemand ab. Die Folge: bezahlte Stunden ohne Leistung — und ein Zahlendreher, den erst die Ware zeigt.
Die Halle hat geschweißt, die Montage war dreimal draußen, einmal umsonst. Die Folge: Das nächste Angebot wird kalkuliert wie das letzte — auch wenn es ein Verlust war.
Die Extraarbeit steht auf einem Durchschlag im Fahrzeug. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Ihre Arbeit steht bei Ihren Kunden im Haus. Wann dort das Nächste ansteht, ist bei Ihnen nirgends vermerkt. Die Folge: Der Anschlussauftrag geht an einen anderen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Kalkulieren, zeichnen, disponieren, zur Abnahme fahren und oft genug selbst prüfen: vier Rollen, ein Kopf. Was er weiß, steht nirgends sonst.
Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute nicht schweißen könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Ein Auftrag läuft bei Ihnen über zwei Orte und mehrere Wochen. Wird jede Angabe dort erfasst, wo sie entsteht, hört sie auf zu wandern.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was wir für dieses Gewerk gebaut haben — fast alles auf der Vorlage des Betriebs.
Für das Aufmaßblatt Ihrer Produktfamilien gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb hat eigene Maßpunkte.
Fenster, Türen und Fassaden in Aluminium: Fensterbau, Türenbau — Rollläden und Sonnenschutz: Rollladen
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Aufmaß bis zur Prüfung an der fertigen Anlage. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Halle, Büro, Montagetrupp und Servicetechniker arbeiten darin gleichzeitig, auf Wunsch auch Auftraggeber und Betreiber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe — vom Bürorechner wie vom Tablet im Treppenhaus.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Genügt ein abgegrenzter Bereich — ein Prüfprotokoll, ein Rapportzettel, ein Aufmaßblatt —, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter.
Das Aufmaß ist schon die Kalkulationsgrundlage.
Jede Stundenart steht für sich.
Erfasst wird, solange der Trupp vor Ort ist.
Die Station außer Haus hat einen eigenen Status.
Jede Anlage steht mit ihrem nächsten Anlass bei Ihnen.
Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.
Und das fällt weg: Aufmaße abtippen, Stücklisten übertragen, Oberflächentermine aus Mails suchen, Rapporte sortieren, Befunde abends ins Angebot übernehmen. Der Durchschlag für den Betreiber bleibt — und die Plakette klebt weiter am Tor.
Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen fast überall gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist beim Nachbarn im selben Gewerk anders.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Kein Prüf- und Wartungsprotokoll für Toranlagen gleicht dem anderen, auch unter Schlossereien und Metallbaubetrieben nicht — vierzig Prüfpositionen beim Rolltor, achtundvierzig beim Sektionaltor, dreiundfünfzig bei der Schranke. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja, und getrennt auswerten ebenso.
Ja, offline. Übertragen wird bei Netz.
Nein, eine Strecke: Der Anlagentyp steuert die Prüfpunkte.
Ja, aus der Prüfhistorie, mit Erinnerung.
Jede reparaturbedürftige Position wird zur Angebotsposition.
Ja, Ihre Produktfamilien sind die Grundlage.
Fertigung und Montage ja: Bauteilliste, Mast- und Bühnenmontage, Abnahme der Montageleistung. Für Netzbetreiber und Messung: Telekommunikation
Ja. Beide bleiben und werden angebunden, wir bilden ab, was dort fehlt. Das Handwerkerprogramm lösen wir auf Wunsch auch schrittweise ab.
Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzgebühren.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In diesem Gewerk entsteht Dokumentation an drei Orten: in der eigenen Werkstatt, beim Kunden während der Montage und später noch einmal an der Anlage, die man selbst gebaut hat. Sie hält Zustände fest, die kurz darauf verbaut sind.
Aufgenommen wird keine Fläche, sondern eine benannte Kette von Maßen. Ob sie als Fertigmaß oder als Rohbaumaß gilt, entscheidet über die ganze Fertigung.
Sie halten fest, wie ein Bauteil gebaut und wie es eingebaut wird. Entscheidend ist der Freigabestand: Welche Fassung hat der Kunde gesehen.
Die Stückliste sagt, woraus das Erzeugnis besteht, der Arbeitsplan, in welcher Reihenfolge es entsteht. Beide tragen Bestellung und Kalkulation.
Verzinken, Pulvern und Lackieren laufen meist außer Haus. Festgehalten werden Teileliste, Farbton, Abholung, Rücklieferdatum und Transportschäden.
Sie belegen, wer wie lange wo gearbeitet hat und was zusätzlich anfiel. Ohne Unterschrift des Kunden ist eine Regieleistung schwer durchzusetzen.
Sie halten den Tagesverlauf fest: Personaleinsatz nach Funktion, Witterung, Behinderungen — und ob eine zweite Fahrt nötig wird.
Beides sind Anzeigen an den Auftraggeber: Etwas hält die Montage auf, oder eine Vorgabe ist fachlich bedenklich. Beides zählt nur schriftlich.
Die Abnahme hält Vorbehalte, Mängel mit Frist und Restleistungen fest und setzt den Beginn der Gewährleistung. Die Einweisung belegt, wer was erklärt bekam.
Dazu gehören Leistungs- und Konformitätserklärung, Bedienungs-, Montage- und Wartungsanleitung, das Prüfbuch und das Inbetriebnahmeprotokoll.
Bei kraftbetätigten Toren wird der Kraftverlauf an den Schließkanten gemessen, meist mehrfach und mit Durchschnittswert. Jeder Anlagentyp hat eigene Prüfpunkte.
Das Prüfbuch sammelt alle Prüfungen einer Anlage, die Plakette zeigt am Tor den Stand. Beide gehören dem Betreiber — der Fachbetrieb führt sie für ihn.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Rapportzettel, ein Aufmaßblatt, zwei Prüfprotokolle, die Liste mit den Wartungsterminen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.