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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Metallbaubetrieb jede Stunde in Halle und Montage abrechnen

Sie fertigen im eigenen Haus und bauen beim Kunden ein — zwei Orte, ein Auftrag, und dieselben Angaben müssen an beiden stimmen.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe, mit Geld, das nie in eine Position kam, mit Abenden, die dem Papier gehören, mit Stress, weil niemand den Stand kennt, und mit wartenden Kunden.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf abbildet: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Begriffe. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie.

  • Ein Stand für Halle, Montage und Büro
  • Einmal erfassen statt zweimal abtippen
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Programme
  • Erfassung dort, wo gearbeitet wird

Betriebe aus diesem Gewerk, die mit uns arbeiten

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Rapportzettel und Prüfprotokolle aus Ihrem Gewerk. Mehr: Handwerk

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Der Papierkram fängt nach Feierabend an
  • Überstunden, die niemand eingeplant hat
  • Ertrag, der in keiner Auswertung steht
  • Dauernde Rückfragen aus jeder Richtung
  • Ein Team, das sich gegenseitig sucht
  • Kunden, die zweimal nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der auch einer bleibt
  • Kopf frei für den nächsten Auftrag
  • Wachsen, ohne das Büro zu vergrößern
  • Entscheidungen auf Zahlen statt Gefühl
  • Leute, die selbstständig weiterkommen
  • Ein Betrieb, der übergabefähig wird

Was Sie das Jahr über still bezahlen

Dieselbe Angabe wandert durch vier Hände.

Was draußen aufgenommen wird, tippt drinnen jemand ab. Die Folge: bezahlte Stunden ohne Leistung — und ein Zahlendreher, den erst die Ware zeigt.

Zwei Wochen Arbeit, eine Zahl am Ende.

Die Halle hat geschweißt, die Montage war dreimal draußen, einmal umsonst. Die Folge: Das nächste Angebot wird kalkuliert wie das letzte — auch wenn es ein Verlust war.

Was draußen dazukommt, kommt nie auf die Rechnung.

Die Extraarbeit steht auf einem Durchschlag im Fahrzeug. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Was Sie gebaut haben, ruft nicht von selbst an.

Ihre Arbeit steht bei Ihren Kunden im Haus. Wann dort das Nächste ansteht, ist bei Ihnen nirgends vermerkt. Die Folge: Der Anschlussauftrag geht an einen anderen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Kalkulieren, zeichnen, disponieren, zur Abnahme fahren und oft genug selbst prüfen: vier Rollen, ein Kopf. Was er weiß, steht nirgends sonst.

Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute nicht schweißen könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Werkstatt einer Schlosserei: An einem halbfertigen Geländerholm hängt der Laufzettel mit Zuschnitt, Heften, Schweißen, Schleifen, Verzinken und Montage, behandschuhte Hände setzen den nächsten Haken, daneben am Schweißtisch ein Tablet mit derselben Liste

Wenn Halle, Baustelle und Büro dasselbe sehen

Ein Auftrag läuft bei Ihnen über zwei Orte und mehrere Wochen. Wird jede Angabe dort erfasst, wo sie entsteht, hört sie auf zu wandern.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Das Maß vom Aufmaß ist dasselbe in Stückliste und Montage.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Die Fertigmeldung erzeugt die Aufgabe der Planung.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, große Felder — Handschuhe inklusive.
  • Das System passt auf. Was fällig oder nicht zurückgeliefert ist, meldet sich.

Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Toröffnung im Rohbau: handschriftliche Messpunkte mit Millimeterwerten an Leibung und Sturz, quer ein gespanntes Bandmaß, rechts ein Tablet mit denselben Punkten und der Wahl zwischen Fertigmaß und Rohbaumaß, am Boden ein Linienlaser

Die Vordrucke, die bei Ihnen im Umlauf sind

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für dieses Gewerk gebaut haben — fast alles auf der Vorlage des Betriebs.

Anfrageformular
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Aufmaßblatt Garagentore
Maßblatt
Freigabezeichnung
Positionskalkulation
Stückliste
Materialliste
Arbeitsplan
Fertigungsauftrag
Bestellliste
Werksbescheinigung
Laufzettel
Fertigmeldung
Nacharbeitsschein
Beschichtungsauftrag
Rücklieferschein
Montageauftrag
Rapportzettel
Arbeitsrapport
Regierapport
Regiebericht
Montagebericht
Montagenachweis
Behinderungsanzeige
Bedenkenanmeldung
Fachunternehmererklärung
Errichterbescheinigung
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Restleistungsliste
Prüfbuch für kraftbetätigte Tore
Prüfprotokoll Rolltor
Prüfprotokoll Sektionaltor
Prüfprotokoll Schrankenanlage
Prüfbericht Drehkreuz
Wartungsprotokoll Toranlage
Wartungsbericht Schiebetür
Checkliste Feststellanlagen
Reparaturauftrag
Servicebericht
Inspektionsbericht
Nachtragsangebot
Nachkalkulationsblatt

Für das Aufmaßblatt Ihrer Produktfamilien gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb hat eigene Maßpunkte.

Fenster, Türen und Fassaden in Aluminium: Fensterbau, Türenbau — Rollläden und Sonnenschutz: Rollladen

Stirnseite des Kragarmregals in einer Schlosserei: auf einer selbst geschweißten Konsole ein Notebook mit den Reitern Auftrag und Anlage und dem Arbeitsstand eines Treppengeländers, ringsum beschriftete Profile, Bindedraht, Kreide und ein Schweißhelm

Womit wir Ihren Ablauf abbilden

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Aufmaß bis zur Prüfung an der fertigen Anlage. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Halle, Büro, Montagetrupp und Servicetechniker arbeiten darin gleichzeitig, auf Wunsch auch Auftraggeber und Betreiber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe — vom Bürorechner wie vom Tablet im Treppenhaus.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Genügt ein abgegrenzter Bereich — ein Prüfprotokoll, ein Rapportzettel, ein Aufmaßblatt —, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit Kennzahlen zu offenen Aufträgen, Fertigung, fälligen und überfälligen Prüfungen, den heutigen Montagen je Trupp, zuletzt abgeschlossenen Vorgängen und dem Einstieg vom einzelnen Prüfprotokoll bis zu Auftrag und Anlage

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Prüfprotokoll mit Kraftmessung und Unterschrift ist ein sinnvoller Start. Der Rapportzettel mit getrennten Stundenarten ist der nächste Schritt, die durchgehende Auftrags- und Anlagenakte das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Vordruck an und halten sich den Weg zur ganzen Kette offen.

Maske: Struktur mit den zwei Achsen Auftrag und Anlage, links Position, Fertigung und Montage eines Sektionaltors, rechts Objekt, Anlage, Prüfhistorie und nächster Termin, dazwischen der Hinweis, dass die Übergabe die Anlage erzeugt

Der Auftrag endet, die Anlage bleibt

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen laufen zwei Geschäfte nebeneinander: das Projekt, das nach Wochen vorbei ist, und die Anlage, die danach jahrzehntelang beim Kunden steht. Deshalb hängt hier alles an zwei Achsen — Auftrag mit seinen Positionen, Objekt mit Anlage und Terminen. Jedes Dokument findet über eine davon seinen Platz.

Ergebnis: Was Sie gebaut haben, bleibt auffindbar, wenn der Auftrag längst abgerechnet ist.

Maske: Positionskalkulation einer Anfrage aus einer Ausschreibungsdatei mit Material, Fremdleistung, Werkstatt- und Montagestunden je Position, Zuschlägen für Rüstkosten, Fahrt und Hebezeug sowie je einer Alternativ- und Eventualposition

Anfrage, Kalkulation, Angebot

Anfragen kommen per Telefon, Mail, über den Architekten oder als Ausschreibungsdatei — und landen in einem Vorgang statt in vier Postfächern. Die Kalkulation rechnet in Ihren Posten: Profile und Bleche, Beschläge und Antriebe, Fremdleistung Oberfläche, Rüstzeit, Werkstatt- und Montagestunden, Fahrt und Hebezeug. Alternativ- und Eventualpositionen bleiben am Angebot hängen.

Ergebnis: Die Erfahrung des Meisters steht in der Kalkulation, nicht nur in seinem Kopf.

Maske: Aufmaßblatt eines Sektionaltors mit Maßskizze in Innen-, Außen- und Seitenansicht, benannten Maßen von lichter Breite bis Rastermaß und der Pflichtwahl zwischen Fertigmaß und Rohbaumaß samt Warnhinweis

Aufmaß mit Ihrer Maßkette

Der Monteur öffnet den Auftrag auf dem Tablet und misst in die Skizze statt auf den Block. Lichte Breite, lichte Höhe ab Fertigfußboden, Anschlagbreite links und rechts, Sturz, Leibung, Deckenhöhe und Rastermaß haben jeweils ihr eigenes Feld — jeder Millimeterwert seinen Namen. Fertigmaß oder Rohbaumaß ist Pflichtfeld mit Warnung, nicht ein Kreuz unter vielen.

Ergebnis: Das Maß wird einmal genommen und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Stückliste zur Position mit Zeichnung und Freigabestand des Kunden, je Teil Werkstoff, Abmessung, Bestellung, Wareneingang und Lagerort, daneben der Nachweis tragender Teile mit Werksbescheinigung und Charge

Von der Zeichnung zur Bestellung

Werkstatt- und Montagezeichnung hängen am Auftrag, mit dem Freigabestand des Kunden. Aus der Stückliste entsteht der Fertigungsauftrag, daraus die Bestellung: Profile, Bleche und Rohre mit Güte und Abmessung, dazu Beschläge und Antriebe. Liefertermin, Wareneingang und Lagerort stehen an der Position, bei tragenden Teilen auch Werksbescheinigung und Charge.

Ergebnis: Die Werkstatt fängt nicht an, um wegen eines fehlenden Profils wieder aufzuhören.

Maske: Stundenbuchung in der Halle mit großen Kacheln für Werkstattstunde, Maschinenstunde und Nacharbeit, der Liste gebuchter Zeiten je Station und Maschine und der Fertigmeldung mit Weitergabe an die Oberfläche

Die Halle: Stunden, Maschine, Fertigmeldung

Gebucht wird am Auftrag und an der Position, mit großen Feldern und Auswahl statt Tastatur — Handschuhe, Öl und Lärm sind hier die Regel, nicht die Ausnahme. Werkstattstunde und Maschinenstunde laufen getrennt, Nacharbeit bekommt eine eigene Zeile statt still in der Summe zu verschwinden. Die Fertigmeldung ersetzt den Zuruf quer durch die Halle.

Ergebnis: Das Büro weiß, was fertig ist, ohne hinüberzugehen.

Maske: Beschichtungsauftrag als eigener Vorgang mit Verfahren, Farbton, Schichtdicke, Abholung und zugesagter Rücklieferung, der Teileliste zur Beschichtung und dem Status außer Haus samt verschobener Rücklieferung

Die Station außer Haus

Verzinkerei, Pulverbeschichter und Lackierer sind ein eigener Auftrag mit eigenem Termin und eigenem Status, nicht eine Zeile in der Kalkulation. Teileliste, Farbton, Abholung, zugesagtes Rücklieferdatum und Transportschäden stehen dort, wo die Montageplanung sie sieht. Verschiebt sich der Termin, wandert die Verschiebung sofort in die Planung.

Ergebnis: Sie planen die Montage nicht gegen Ware, die noch in einem fremden Becken hängt.

Maske: Montageplanung mit Wochenplan je Trupp, der Einsatzkarte mit Fahrzeug, Hebezeug, Gerüst, Zugang und Sperrzeit, der Bereitstellungsliste und dem Hinweis, die Montage erst nach Wareneingang freizugeben

Montage planen

Trupp, Fahrzeug, Hebezeug, Zugang, Schlüssel, Sperrzeiten und die Anmeldung beim Generalunternehmer stehen an einem Ort statt in fünf Telefonaten verteilt. Die Planung zeigt, was fertig ist, was von der Oberfläche zurückkam und was der Bau bereitstellen muss. Wer rausfährt, hat Zeichnung, Aufmaß und Checkliste auf dem Gerät dabei.

Ergebnis: Der Trupp fährt erst, wenn Ware, Gerüst und Zufahrt bestätigt sind.

Maske: Rapportzettel der Baustelle mit Personaleinsatz je Mann, Fahrt- und Wartezeit, Zuschlägen und Auslösung, Material mit Nachfassung, Extraarbeiten, Witterung und Unterschriften von Bauführer und Kunde, offline erfasst

Der Rapportzettel draußen

Ihr Rapportzettel, nicht unserer: Montagestunden je Mann namentlich, Fahrtzeit, Wartezeit, Zuschläge und Auslösung getrennt, Materialverbrauch und Nachfassung, Witterung, Behinderungen und die Zeile für Extraarbeiten. Unterschrieben wird auf dem Display. Alles läuft ohne Empfang und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist — Keller, Treppenhaus und Industriehalle sind hier normal.

Ergebnis: Die Nachfassung ist im Büro, bevor der Monteur zurück ist.

Maske: Abnahme und Übergabe mit Vorbehalt und Gewährleistungsbeginn, der Liste der Mängel und Restleistungen mit Frist, der unterschriebenen Einweisung und der Checkliste der Übergabemappe bis zum Prüfbuch

Abnahme, Einweisung, Übergabemappe

Das Abnahmeprotokoll hält Vorbehalte, Mängel mit Frist und Restleistungen fest, die Einweisung hält fest, wer was erklärt bekommen hat. Bei einer Toranlage gehört mehr dazu: Konformitäts- und Leistungserklärung, Bedienungs-, Montage- und Wartungsanleitung, Prüfbuch und Inbetriebnahmeprotokoll. Die Mappe entsteht aus Daten, die ohnehin im Vorgang stehen.

Ergebnis: Die Übergabemappe steht, ohne dass jemand Unterlagen zusammensucht.

Maske: Anlagenakte eines Sektionaltors mit Stammdaten von Betreiber bis Zyklenzähler, der Prüfhistorie mit abgeleitetem nächstem Termin, den fälligen und überfälligen Anlagen ohne Termin und der Erinnerungskaskade

Die Anlagenakte mit Fristen

Mit der Übergabe entsteht die Anlage: Betreiber, Objekt, Fabrikationsnummer, Hersteller, Baujahr, Bedienart, Zyklenzähler. Der nächste Prüftermin leitet sich aus der Historie ab, statt von jemandem gepflegt werden zu müssen. Zwei Übersichten steuern das Jahr: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin. Erinnerungen laufen an die hinterlegte Kontaktperson und werden protokolliert.

Ergebnis: Die nächste Prüfung steht in Ihrem Kalender, nicht im Ordner Ihres Kunden.

Maske: Prüfprotokoll mit Wahl des Anlagentyps, der typspezifischen Prüfliste mit Bewertung je Punkt, der Kraftmessung an der Schließkante mit drei Werten und automatischem Durchschnitt sowie den Unterschriften von Prüfer und Betreiber

Das Prüfprotokoll vor Ort

Anlagentyp wählen, und die Maske zeigt genau die Punkte dieses Typs: Rolltor, Sektionaltor, Schnelllauftor, Rollgitter, Schrankenanlage, Drehkreuz, Schiebetür. Bewertung per Fingertipp, Kraftmessung mit drei Einzelwerten und automatischem Durchschnitt, Foto direkt am Prüfpunkt, Plakettenstatus, Unterschrift von Prüfer und Betreiber. Das fertige PDF geht sofort an den Betreiber.

Ergebnis: Der Durchschlag liegt nicht mehr im Auto.

Maske: Befund und Nachkalkulation mit den reparaturbedürftigen Prüfpunkten samt Dringlichkeit, Frist und Angebotsposition, dem Knopf zum Reparaturangebot und dem Soll-Ist-Vergleich der Stundenarten samt Nacharbeit

Aus dem Befund wird ein Auftrag

Jede Position, die der Techniker als reparaturbedürftig bewertet, wird auf Knopfdruck zur Angebotsposition — mit Foto, Dringlichkeit und Frist. Was nicht beauftragt wird, bleibt in der Wiedervorlage stehen. Daneben steht die Nachkalkulation: Werkstatt-, Montage-, Maschinen- und Fahrtzeit getrennt, die Fremdleistung Oberfläche eigens ausgewiesen, Nacharbeit als eigene Zeile.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was das im Betrieb bewirkt

Angebote gehen schneller raus.

Das Aufmaß ist schon die Kalkulationsgrundlage.

Die Marge wird gerechnet statt geschätzt.

Jede Stundenart steht für sich.

Draußen Erbrachtes landet auf der Rechnung.

Erfasst wird, solange der Trupp vor Ort ist.

Termine platzen seltener.

Die Station außer Haus hat einen eigenen Status.

Der Bestand wird zum Geschäft.

Jede Anlage steht mit ihrem nächsten Anlass bei Ihnen.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Und das fällt weg: Aufmaße abtippen, Stücklisten übertragen, Oberflächentermine aus Mails suchen, Rapporte sortieren, Befunde abends ins Angebot übernehmen. Der Durchschlag für den Betreiber bleibt — und die Plakette klebt weiter am Tor.

Gitterbox in einer Schlosserei: Rohrabschnitte, Blechverschnitt und Zuschnittreste mit Kreidezahlen, obenauf der rosa Durchschlag eines Rapportzettels mit handschriftlicher Zusatzleistung und leerem Unterschriftsfeld

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:

  • Extraarbeiten ohne Unterschrift, aus denen keine Regieposition wurde
  • Die zweite Anfahrt, weil ein Maß auf dem Weg ins Büro gekippt ist
  • Montagetage, an denen Gerüst, Zufahrt oder beschichtete Ware fehlten
  • Material, das nachgefasst und nie berechnet wurde
  • Prüfbefunde, aus denen kein Reparaturangebot geworden ist
  • Anlagen im Bestand ohne Wartungsvertrag

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen fast überall gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist beim Nachbarn im selben Gewerk anders.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Kein Prüf- und Wartungsprotokoll für Toranlagen gleicht dem anderen, auch unter Schlossereien und Metallbaubetrieben nicht — vierzig Prüfpositionen beim Rolltor, achtundvierzig beim Sektionaltor, dreiundfünfzig bei der Schranke. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Aufgeklappter Prüfkoffer auf der Ladekante eines Transporters: im Deckel mehrere unterschiedlich aufgebaute Prüf- und Wartungsprotokolle und ein Zettel mit Anlagentypen, im Schaumstoff Kraftmessgerät, Fühlerlehren, Federwaage, Zangenamperemeter und Prüfplaketten

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Vordrucke und Ihren Auftragsdurchlauf — so, wie er heute läuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Aufmaß bis zur Anlagenprüfung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Prüfprotokoll, vorab zum Festpreis angeboten und als Formular mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Im Einsatz
Halle und Montage arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja, und getrennt auswerten ebenso.

Ja, offline. Übertragen wird bei Netz.

Nein, eine Strecke: Der Anlagentyp steuert die Prüfpunkte.

Ja, aus der Prüfhistorie, mit Erinnerung.

Jede reparaturbedürftige Position wird zur Angebotsposition.

Ja, Ihre Produktfamilien sind die Grundlage.

Fertigung und Montage ja: Bauteilliste, Mast- und Bühnenmontage, Abnahme der Montageleistung. Für Netzbetreiber und Messung: Telekommunikation

Ja. Beide bleiben und werden angebunden, wir bilden ab, was dort fehlt. Das Handwerkerprogramm lösen wir auf Wunsch auch schrittweise ab.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

An der Richtplatte einer Schlosserei: Ein Metallbauer mit Brille zeigt auf eine bemaßte Stelle der Werkstattzeichnung, eine Kollegin hebt das Blatt an, um die Fassung darunter zu vergleichen, auf ihrem Tablet die Freigabestände

Häufige Fragen aus Metallbau, Schlosserei und Torbau

Dokumentation im Metallbau, in der Schlosserei und im Torbau

In diesem Gewerk entsteht Dokumentation an drei Orten: in der eigenen Werkstatt, beim Kunden während der Montage und später noch einmal an der Anlage, die man selbst gebaut hat. Sie hält Zustände fest, die kurz darauf verbaut sind.

Aufmaßblatt und Maßkette

Aufgenommen wird keine Fläche, sondern eine benannte Kette von Maßen. Ob sie als Fertigmaß oder als Rohbaumaß gilt, entscheidet über die ganze Fertigung.

Werkstatt- und Montagezeichnung

Sie halten fest, wie ein Bauteil gebaut und wie es eingebaut wird. Entscheidend ist der Freigabestand: Welche Fassung hat der Kunde gesehen.

Stückliste und Arbeitsplan

Die Stückliste sagt, woraus das Erzeugnis besteht, der Arbeitsplan, in welcher Reihenfolge es entsteht. Beide tragen Bestellung und Kalkulation.

Beschichtungsauftrag und Rücklieferung

Verzinken, Pulvern und Lackieren laufen meist außer Haus. Festgehalten werden Teileliste, Farbton, Abholung, Rücklieferdatum und Transportschäden.

Rapportzettel und Regiebericht

Sie belegen, wer wie lange wo gearbeitet hat und was zusätzlich anfiel. Ohne Unterschrift des Kunden ist eine Regieleistung schwer durchzusetzen.

Montagebericht und Montagenachweis

Sie halten den Tagesverlauf fest: Personaleinsatz nach Funktion, Witterung, Behinderungen — und ob eine zweite Fahrt nötig wird.

Behinderungsanzeige und Bedenkenanmeldung

Beides sind Anzeigen an den Auftraggeber: Etwas hält die Montage auf, oder eine Vorgabe ist fachlich bedenklich. Beides zählt nur schriftlich.

Abnahmeprotokoll und Einweisung

Die Abnahme hält Vorbehalte, Mängel mit Frist und Restleistungen fest und setzt den Beginn der Gewährleistung. Die Einweisung belegt, wer was erklärt bekam.

Übergabeunterlagen einer Toranlage

Dazu gehören Leistungs- und Konformitätserklärung, Bedienungs-, Montage- und Wartungsanleitung, das Prüfbuch und das Inbetriebnahmeprotokoll.

Prüfprotokoll und Kraftmessung

Bei kraftbetätigten Toren wird der Kraftverlauf an den Schließkanten gemessen, meist mehrfach und mit Durchschnittswert. Jeder Anlagentyp hat eigene Prüfpunkte.

Prüfbuch und Prüfplakette

Das Prüfbuch sammelt alle Prüfungen einer Anlage, die Plakette zeigt am Tor den Stand. Beide gehören dem Betreiber — der Fachbetrieb führt sie für ihn.

Werkstattwagen vor der Bürotür: Rapportzettel mit Durchschlag, Aufmaßblatt mit Skizze, zwei unterschiedlich aufgebaute Prüfprotokolle und eine Terminübersicht liegen zum Mitnehmen bereit, daneben Kaffeetasse, Fahrzeugschlüssel und Zollstock

Sprechen wir über Ihren Auftragsdurchlauf

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Rapportzettel, ein Aufmaßblatt, zwei Prüfprotokolle, die Liste mit den Wartungsterminen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt.