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Ob Privathaushalt, Firmenumzug oder Entrümpelung — Sie sagen einen Preis zu, bevor auch nur ein Karton bewegt ist.
Läuft Ihre Abwicklung an Ihrem Betrieb vorbei statt durch ihn hindurch, bezahlen Sie das jede Woche: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Aufträgen, die enger liefen als kalkuliert, mit Leistung ohne Nachweis, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Kunden, die zu lange auf ein Angebot warten.
Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihre Aufnahme, Ihre Preislogik und Ihre Leistungsliste abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Blatt ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende Projekte — darunter Angebote, Schadensprotokolle und Mahnvorlagen für rund zwanzig Umzugsbetriebe. Alles aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner.
Was bei der Aufnahme geschätzt wird, trägt den ganzen Auftrag: Mann, Stunden, Fahrzeug, Material. Die Folge: Aufträge, die Sie mit voller Mannschaft zum Verlust fahren.
Einmal aufgenommen, wird sie für Angebot, Vertrag, Bestellung, Arbeitsschein und Rechnung neu getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne bewegten Karton.
Mehrstunden, Wartezeit vor verschlossener Tür, das Stück, das doch noch mitsollte: entsteht draußen, hat keinen Platz. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Es zählt, was festgehalten wurde — mit Datum und Unterschrift. Ihre Leute tragen fremdes Eigentum durch fremde Treppenhäuser. Die Folge: Sie zahlen mit.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer aufnimmt, kalkuliert, disponiert und abends die Angebote schreibt, trägt den Betrieb allein im Kopf. Ein Betrieb, der ohne diese Person stillsteht, ist eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer fertigen Lösung an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Was beim Kunden aufgenommen wird, ist von da an dieselbe Angabe — im Angebot, auf dem Arbeitsschein, in der Rechnung. Ohne zweite Eingabe.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Besichtigung bis zur Einlagerung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, die Teams draußen und auf Wunsch Ihre Firmenauftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihre Aufnahme und Ihre Preislogik.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich, etwa das Angebotsblatt oder das Schadensprotokoll, genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Weil die Aufnahme schon die Kalkulationsgrundlage ist.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Nach jedem Auftrag steht nebeneinander, was geplant war und was es kostete.
Zustand, Zeiten, Unterschriften und Bilder hängen am Vorgang.
Wer auswählt statt tippt, braucht keine Einarbeitung — entscheidend bei wechselnden Teams.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Aufnahmen abtippen, Angebote nach Terminänderungen neu bauen, Anträge aus dem Zettel schreiben, Zeiten am Telefon zusammentragen, Fotos zuordnen. Das unterschriebene Blatt beim Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt es.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber in derselben Stadt.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: über siebzig verschiedene Angebotsformulare für dieselbe Leistung, bei manchen Betrieben sogar zwei Fassungen desselben Angebots — eine für kurze, eine für lange Positionslisten. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür: Ihr Angebotsblatt liest der Kunde mit. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Nein, er ist die Vorlage — nur ohne Abschreiben danach.
Ja, über Richtmaße, die Sie selbst pflegen; die Summe läuft beim Aufnehmen mit.
Ja, als Auswahl im Auftrag, aus denselben Daten.
Ja, erfasst wird offline; übertragen wird später von selbst.
Dafür ist die Bedienung gebaut: große Flächen, Auswahl statt Freitext.
Ja, derselbe Aufnahmestrang ohne Entladestelle — samt Entsorgung.
Ja, mit Inventarnummern statt der Artikelnummern eines Kontraktlagers.
Ja, Speditionsaufträge und Fuhrpark laufen mit.
Es bleibt, solange es Ihnen dient; wir docken an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren, ohne Vertragsbindung.
Im Umzugsgeschäft entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Preis fest, der aus einer Einschätzung stammt, und einen Zustand, der wenige Stunden später nicht mehr überprüfbar ist. Es ist der einzige Transport, bei dem Absender und Empfänger dieselbe Person sind — sie sieht zu.
raumweise Aufnahme mit Anzahl, Stück und Montagebedarf. Daraus entstehen Preis, Fahrzeug, Mannschaft und Material.
die Aufstellung dessen, was überhaupt mitgeht. Sie entscheidet später, ob ein Stück angemeldet war oder nicht.
Etage, Fahrstuhlgröße, Tragweg, Möbellift, Halteverbot. Jedes dieser Merkmale ist Kostentreiber und Schadensrisiko zugleich.
das Laderaumvolumen ist die zentrale Rechengröße des Gewerks — für den Preis und für den Umfang, in dem Sie einstehen.
Ab- und Aufbau der Möbel gehören beim Umzug zur Leistung selbst. Was Sie schulden, gehört je Stück festgehalten statt pauschal.
wer die Kartons gepackt hat, entscheidet mit, wer für einen Bruch einsteht. Deshalb gehört das auf das Auftragsblatt.
die Begrenzung Ihrer Haftung greift nur, wenn der Vertrag den zugehörigen Hinweis deutlich hervorgehoben trägt.
die Anordnung kommt von der Kommune, mit Vorlauf und eigener Gebühr — über Ortsgrenzen hinweg gleich zweimal, an zwei Stellen.
Beginn, Ende, Pausen, Wartezeit und Zuschläge je Mann. Nach Stunden ist das Blatt die Rechnung, bei Pauschale die Nachkalkulation.
die Aufnahme von Treppenhaus, Wänden und Möbeln vor dem ersten Handgriff. Ohne sie ist jeder spätere Schaden zunächst Ihrer.
Vollständigkeit, Leistungen, offene Punkte, Unterschrift. Das Ablieferdatum setzt die Fristen in Gang, in denen gerügt wird.
nummerierte Stücke, Boxnummer, Stellplatz, Zustand und monatliche Gebühr — oft über Jahre, mit Teilauslagerungen.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Besichtigungszettel, ein Angebot, den Arbeitsschein. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Alle Zweige finden Sie unter Transport und Logistik. Kostenlos und unverbindlich.
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