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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Umzugsunternehmen jeden Auftrag so abwickeln wie kalkuliert

Ob Privathaushalt, Firmenumzug oder Entrümpelung — Sie sagen einen Preis zu, bevor auch nur ein Karton bewegt ist.

Läuft Ihre Abwicklung an Ihrem Betrieb vorbei statt durch ihn hindurch, bezahlen Sie das jede Woche: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Aufträgen, die enger liefen als kalkuliert, mit Leistung ohne Nachweis, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Kunden, die zu lange auf ein Angebot warten.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihre Aufnahme, Ihre Preislogik und Ihre Leistungsliste abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Blatt ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal aufnehmen statt fünfmal abtippen
  • Ihr Angebotsblatt bleibt Ihr Angebotsblatt
  • Erfassung im Stehen, ganz ohne Tastatur
  • Nachweise, die am Vorgang hängen bleiben

Umzugsbetriebe, die uns ihre Vordrucke anvertraut haben

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Tausende Projekte — darunter Angebote, Schadensprotokolle und Mahnvorlagen für rund zwanzig Umzugsbetriebe. Alles aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner.

Mit professioneller Lösung — und ohne

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen Papier liegen bleibt
  • Aufträge, die enger liefen als geplant
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress zwischen Tour und Telefon
  • Frust bei denen, die tragen müssen
  • Kunden, die zu lange auf Antwort warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die in die Führung zurückgeht
  • Mehr Aufträge ohne mehr Büroarbeit
  • Angebote, die am selben Tag draußen sind
  • Ein Team, das selbst weiß, was ansteht
  • Kunden, die Sie wieder beauftragen
  • Ein Betrieb, der nicht an Ihnen hängt

Wo Ihnen ein Auftrag Geld kostet, statt welches zu bringen

Der Preis steht fest, bevor die Arbeit begonnen hat.

Was bei der Aufnahme geschätzt wird, trägt den ganzen Auftrag: Mann, Stunden, Fahrzeug, Material. Die Folge: Aufträge, die Sie mit voller Mannschaft zum Verlust fahren.

Dieselbe Angabe wandert durch fünf Dokumente.

Einmal aufgenommen, wird sie für Angebot, Vertrag, Bestellung, Arbeitsschein und Rechnung neu getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne bewegten Karton.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keiner Rechnung.

Mehrstunden, Wartezeit vor verschlossener Tür, das Stück, das doch noch mitsollte: entsteht draußen, hat keinen Platz. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Im Streit zählt nicht, was passiert ist.

Es zählt, was festgehalten wurde — mit Datum und Unterschrift. Ihre Leute tragen fremdes Eigentum durch fremde Treppenhäuser. Die Folge: Sie zahlen mit.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer aufnimmt, kalkuliert, disponiert und abends die Angebote schreibt, trägt den Betrieb allein im Kopf. Ein Betrieb, der ohne diese Person stillsteht, ist eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Innenseite der aufgeschlagenen Hecktür eines Möbelwagens auf dem Betriebshof: Auf dem abgenutzten Sperrholz steht mit weißer Kreide die Beladereihenfolge 1. Küche, 2. Schränke, 3. Sofa, 4. Tische, 5. Stühle, 6. Kisten, 7. Matratzen, durchgestrichen, und 8. Deko, Tische und Stühle mit einem Pfeil verbunden, darunter ein vergilbter, eingerissener Papierstreifen mit den Raumkürzeln KÜ, WZ, SZ, KZ, BAD und FLUR, daneben an Haken ein Stoffbeutel mit einem Stück Kreide und ein Gummispanner, unten die Ladekante mit einer Möbeldecke, im Hintergrund eine Halle, Bäume und gestapelte Paletten

Was sich ändert, wenn die Aufnahme alles trägt

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer fertigen Lösung an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Was beim Kunden aufgenommen wird, ist von da an dieselbe Angabe — im Angebot, auf dem Arbeitsschein, in der Rechnung. Ohne zweite Eingabe.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Die Zahl, die beim Kunden entsteht, ist dieselbe Zahl in Kalkulation, Nachweis und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Antippen, Mengen hochzählen, fotografieren — einhändig, im Stehen, mit dem Kunden daneben.
  • Das System passt auf. Was offen ist oder fällig wird, meldet sich, bevor es jemand vermisst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Zwischenpodest eines Altbau-Treppenhauses mit Terrazzoboden am Vormittag: Ein hoher Schrankkorpus steht in graue Möbeldecken gehüllt, mit Stretchfolie umwickelt und mit Kantenschutz gesichert, auf der Folie ein Etikett mit der Nummer 27 und dem Kürzel SZ neben einem durchgestrichenen älteren Etikett 14, am Holzhandlauf des schmiedeeisernen Geländers hängt in einer Klemmhalterung ein Tablet mit der Stückliste 27 Schrank, abgehakt, 28 Kommode und 29 Regal, an der Wand Schutzvlies mit Kreppband, an einer Stelle eingerissen, am Wandpfeiler ein Schaumstoffprofil, auf dem Boden ein Möbelroller mit gebremstem Rad und ein zusammengelegter Tragegurt im Licht des Treppenhausfensters

Die Papiere, die ein Umzugsauftrag erzeugt

Umzugsanfrage
Angebotsanfrage Umzug
Umzugsbesichtigung
Besichtigungszettel
Umzugsgutliste
Umzugsliste
Möbelliste
Volumenaufnahme
Kostenvoranschlag Umzug
Umzugsangebot
Umzugskostenangebot
Auftragsbestätigung
Umzugsvertrag
Auftrag Umzug
Packmaterial-Bestellung
Kartonliste
Packliste
Halteverbotsantrag
Halteverbotszone
Schilderaufstellung
Ablaufplan
Möbelstellplan
Laufzettel
Arbeitsschein
Mann-Stunden-Nachweis
Wartezeitnachweis
Vorschadensprotokoll
Zustandsaufnahme
Fotodokumentation Umzugsgut
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Schadensprotokoll
Schadensanzeige
Haftbarhaltung
Umzugsrechnung
Mahnung
Einlagerungsliste
Lagerbestandskarte
Ein- und Auslagerungsbeleg
Entrümpelungsauftrag
Wohnungsauflösung
Endreinigungsnachweis
Aktenübergabeliste
Arbeitsplatzkennzeichnung
Etikettenliste Firmenumzug
Bordstein vor einem Mehrfamilienhaus an einem nassen Herbstmorgen: Zwei mobile Halteverbotsschilder stehen von hinten gesehen in Betonfüßen am Rinnstein, an den Pfosten Zettel mit von 07.00 bis 16.00 und Länge 12 m, am vorderen Schilderfuß steckt in einer Halterung ein Tablet in Schutzhülle mit den Feldern Adresse, Von, Bis 16:00 und Länge 12 Meter und der Schaltfläche Strecke bestätigen, daneben ein Messrad mit orangefarbenem Rad, eine Rolle rot-weißes Absperrband und ein Paar Arbeitshandschuhe, auf der Fahrbahn der freigehaltene Streifen mit verblasster Parkmarkierung, Laub in der Rinne und ein Gullyrost, im Hintergrund unscharf Hausfassaden und parkende Autos

Womit wir Ihre Erfassungsstrecke bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Besichtigung bis zur Einlagerung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, die Teams draußen und auf Wunsch Ihre Firmenauftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihre Aufnahme und Ihre Preislogik.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich, etwa das Angebotsblatt oder das Schadensprotokoll, genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihre Bausteine mit der Schaltfläche Neuen Auftrag anlegen und neun Kacheln, Umzugsaufnahme mit 12 offenen Aufnahmen, Angebot und Vertrag mit 9 Angeboten diese Woche, Packmaterial mit 4 geplanten Lieferungen, Halteverbot mit 3 offenen Anträgen, Tagesplan mit 6 Aufträgen morgen und Arbeitsschein mit 18 in diesem Monat, jeweils aktiv, Vorschäden und Abnahme in Betrieb, Rechnung und Mahnstufen sowie Einlagerung geplant, darunter der Hinweis Bausteine lassen sich einzeln in Betrieb nehmen

Ein Blatt darf der Anfang sein

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Angebotsblatt mit Positionslogik und Summenrechnung ist ein guter Start. Die Strecke von der Aufnahme bis zum Arbeitsschein ist der nächste Schritt, die volle Abwicklung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten die Tür zur ganzen Strecke offen.

Maske: Auftrag UMZ-2026-0418, Privathaushalt, Status Angebot versendet, mit Kunde, Auszug A-01, Einzug A-02 und dem gewünschten Ausführungstag 18.09.2026, links die Vorgangsgliederung von Kunde und Auftrag über Auszug und Einzug bis zu den Räumen, das Wohnzimmer aufgeklappt mit Anbauwand 3,20 m, Couch, Flachbildschirm-TV und 14 Kartons, darunter Küche, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Bad, rechts die Zeitleiste des Vorgangs von der telefonischen Anfrage am 24.08.2026 über Besichtigungstermin, Aufnahme und das am 03.09.2026 versendete Angebot bis zu den offenen Schritten Auftragsbestätigung, Ausführungstag und Rechnung, darunter die Eingangskanäle mit 6 unbearbeiteten Anfragen per Telefon, 4 über das Kontaktformular, 3 aus einem Vergleichsportal und 2 per E-Mail

Der Auftrag trägt, nicht der Ausführungstag

In vielen Programmen ist der Fahrtag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es der Auftrag: Er beginnt am Telefon, lebt vier Wochen und endet manchmal nach dem letzten Lagermonat. Deshalb hängt alles an der Kette Kunde, Auftrag, Adresse, Raum, Stück. Anruf, Portalanfrage und E-Mail landen im selben Vorgang.

Ergebnis: Jede Anfrage hat ab der ersten Minute einen Platz, an dem sie wiederzufinden ist.

Maske: Aufnahme des Umzugsguts mit vorgedruckter Gegenstandsliste, den Raumreitern von Wohnzimmer, aktiv, bis Dachboden und der Liste mit Anzahl, Stück und den Spalten De und Mo, Anbauwand je Meter 3 m und Bücherregal zerlegbar 2 Stück jeweils mit Demontage und Montage, dazu Couch, Couchtisch, 2 Sessel, Flachbildschirm-TV, 2 Deckenlampen und 14 Umzugskartons, in der hervorgehobenen Zeile Sonderstücke ein Klavier mit dem Hinweis über Treppenhaus, Wendung eng, rechts drei Bilder zum Raum und die Bemerkung zu Teppich und Vorhängen, unten die Schaltfläche Raum abschließen

Die Aufnahme des Umzugsguts, raumweise

Ihr Besichtigungszettel, nicht unserer: dieselben Räume, dieselben Gegenstandszeilen, dieselben Kreuze — nur auf dem Gerät. Je Zeile Anzahl, Stück sowie Demontage und Montage, dazu Foto und Bemerkung. Sonderstücke wie Klavier, Flügel oder Tresor haben eine eigene Zeile.

Ergebnis: Der Aufnehmende erkennt sein eigenes Blatt wieder und braucht keine Schulung.

Maske: Zugang je Adresse mit den gleich aufgebauten Blöcken Auszug und Einzug, je Straße und Nummer, Postleitzahl, Ort und Bezirk als Kennungen, Etage 4, Fahrstuhl klein, 3 Zimmer, Tragweg 40 Meter und Möbellift nein, beim Auszug Halteverbot ja, beim Einzug nein mit dem Warnhinweis Tragweg über 30 m ohne Halteverbot, darunter der Kasten Risikohinweis erteilt mit Stück passt nicht durch das Treppenhaus, Anbauwand 3,20 m unzerlegbar, Datum 14.09.2026, Uhrzeit 10:30 und dem Kürzel des Kunden im Feld Kunde besteht auf Durchführung, rechts die Schaltfläche Zugang bestätigen

Zugang je Adresse: Etage, Fahrstuhl, Tragweg

Beide Adressen tragen denselben Merkmalsatz: Straße, Bezirk, Etage, Fahrstuhl als kein, klein oder groß, Zimmerzahl, Tragweg, Möbellift und Halteverbot. Beim Firmenumzug sind mehrere Belade- und Entladeorte möglich. Passt ein Stück nicht durchs Treppenhaus, hält die Maske Hinweis und Kundenentscheidung fest.

Ergebnis: Zwei Wörter wie „Fahrstuhl klein" stehen fest, bevor jemand kalkuliert.

Maske: Volumenermittlung mit der Summe Umzugsgut gesamt 38,4 m³ und den abgeleiteten Kacheln 4 Mann, 8,5 Stunden und 1 Möbelkoffer, der Tabelle Volumen je Raum mit Stückzahl, Richtmaß und Anteil vom Wohnzimmer mit 12 Stücken und 11,8 m³ über Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche und Keller bis zum Balkon mit 2,1 m³, in der Summe 48 Stücke und 38,4 m³, rechts die pflegbaren Richtmaße Anbauwand je Meter 0,60 m³, Couch dreisitzig 1,80 m³ und Umzugskarton 0,08 m³ mit der Schaltfläche Richtmaß bearbeiten, unten der Hinweis Volumen wird in Angebot und Vertrag übernommen

Kubikmeter, die die Maske mitrechnet

Hinter jeder Gegenstandszeile liegt ein Richtmaß, das Sie selbst pflegen. Während der Aufnehmende die Räume durchgeht, läuft oben die Kubikmetersumme mit, daneben der Bedarf an Mann, Stunden und Fahrzeug. Kopfrechnen entfällt — und die Zahl steht später im Vertrag, wo sie hingehört.

Ergebnis: Das Volumen ist eine gemessene Größe und keine Erinnerung an einen Rundgang.

Maske: Dokumentart mit der Auswahl Kostenvoranschlag, Auftragsbestätigung, gewählt, und Vertrag, der Leistungsumfang in drei Spalten mit 17 angehakten Leistungen von Demontage und Montage über Küchenab- und -aufbau, Klavier und Flügel, Transportversicherung und Entrümpelung bis zu besenrein, Malern und Einlagerung und der zusätzlichen Leistung Sperrmüll Keller, rechts die Preisberechnung mit der Abrechnungsart pauschal, gewählt, oder Mann/Std., 4 Mann, 8,5 Stunden und 27 km und den Positionen Umzug, Halteverbot, Montage, Entrümpelung, Packmaterial und Endreinigung mit der Summe 2.900,00 Euro, unten die Unterschriften von Auftraggeber und Auftragnehmer

Angebot, Auftrag und Vertrag aus einer Aufnahme

Ein Dokument, drei Rollen: Kostenvoranschlag, Auftragsbestätigung oder Vertrag, je nach Auswahl im Kopf. Die Leistungscheckliste pflegen Sie selbst — Demontage, Küchenab- und -aufbau, Bohren und Dübeln, Einpacken, Entrümpelung, besenrein, Einlagerung, dazu freie Zeilen. Die Abrechnungsart wählen Sie je Auftrag.

Ergebnis: Was Sie schulden, steht auf einem Blatt statt in zwei Erinnerungen.

Maske: Packmaterial zu Auftrag UMZ-2026-0418 mit dem Liefertermin 16.09.2026 und der Tabelle aus Material, Ausführung, Bedarf, geliefert, verbraucht und Differenz, von 60 gebrauchten Umzugskartons, davon 54 verbraucht und 6 übrig, über Bücherkartons, Kleiderboxen, Luftpolsterfolie, Einschlagpapier und Stretchfolie bis zu 12 Stück Klebeband, davon 9 verbraucht, darunter die eingeschalteten Positionen Malervlies Treppenhaus und Matratzenhüllen groß 2 und die Zusatzzeilen 16 Kantenschutz und 10 Möbeldecken, rechts die Karte Abrechnung mit 6 Kartons nicht verbraucht — gutschreiben und der Schaltfläche Verbrauch übernehmen

Packmaterial: bestellt, geliefert, verbraucht

Kartons, Bücherkartons und Kleiderboxen jeweils neu oder gebraucht, Luftpolsterfolie, Einschlagpapier, Stretchfolie, Klebeband, Malervlies, Matratzen- und Couchhüllen. Der Bedarf entsteht aus der Aufnahme, der Liefertermin ist ein eigenes Datum. Am Ausführungstag wird gegengezählt, was verbraucht wurde.

Ergebnis: Die Differenz zwischen geliefert und verbraucht sehen Sie vor der Rechnung.

Maske: Halteverbotszonen zu Auftrag UMZ-2026-0418 mit dem Status 1 von 2 Anträgen gestellt und zwei gleich aufgebauten Karten, Haltezone Beladen am Auszugsobjekt mit zuständiger Stelle, 15 m Länge, dem 18.09.2026 von 07:00 bis 16:00, 40,00 Euro Gebühr und dem Antragsdatum 03.09.2026, gestellt, und Haltezone Entladen am Einzugsobjekt mit 45,00 Euro Gebühr, noch ohne Antragsdatum, offen, mit dem Hinweis andere Kommune — eigener Vorlauf, darunter die Leistungsposition Schilderaufstellung für 89,00 Euro, die Liste Fällig und noch nicht gestellt mit zwei Anträgen zum 07.09. und 08.09.2026 und die Schaltfläche Antrag Entladen erzeugen

Halteverbot: zweimal gebraucht, einmal erfasst

Auszugs- und Einzugsadresse brauchen je eine eigene Anordnung, über Ortsgrenzen hinweg bei zwei Kommunen mit eigenem Formular, eigener Gebühr und eigenem Vorlauf. Die Anwendung erzeugt beide Anträge aus der Aufnahme, führt Länge, Datum und Zeitfenster mit und meldet, solange einer fehlt.

Ergebnis: Der teuerste Vergessensfehler des Geschäfts wird zu einer offenen Aufgabe.

Maske: Tagesplan für den 18.09.2026 mit 6 Aufträgen, 14 Mann und 4 Fahrzeugen, dem Zeitraster von 06:00 bis 18:00 für zwei Teams mit Möbelkoffer und zwei mit Kastenwagen, je Balken Auftragsnummer, Bezirk und 3 oder 4 Mann, Team 2 den ganzen Tag bei Auftrag UMZ-2026-0418 von 07:30 bis 17:30, darunter die Besetzung von Team 2 mit Teamleiter, zwei Trägern und zwei Aushilfen als Kürzel, Treffpunkt Betriebshof A, eine Aushilfe ersetzt und eine kurzfristig getauscht, rechts die Hinweise für den Tag Fahrstuhl klein, Etage 4, Halteverbot Beladen ab 07:00 und Klavier über Treppenhaus

Der Tagesplan: Mann, Lkw und ein Team, das wechselt

Die Planung hängt am Auftrag, nicht am Whiteboard: Anzahl Mann, Anzahl Fahrzeuge, Teamleiter, Aushilfen, Zeitfenster und Treffpunkt. Wer eingeteilt ist, sieht den eigenen Tag mit Adressen, Zugangsdaten und Besonderheiten. Kurzfristige Wechsel ändern den Plan an einer Stelle.

Ergebnis: Auch die Aushilfe, die heute zum ersten Mal dabei ist, weiß, was sie erwartet.

Maske: Vorschäden vorhanden mit der Auswahl Ja, siehe Aufnahme für Auftrag UMZ-2026-0418 am 18.09.2026 und vier Blöcken mit Ja-Nein-Schalter, Beschreibung und Fotos samt Uhrzeit und Ort, Schäden am Treppenhaus mit Kratzern am Handlauf im zweiten Obergeschoss und drei Fotos, Schäden an den Wänden mit einer Abplatzung an der Flurecke und zwei Fotos, Schäden am Boden mit einem Kratzer im Parkett neben der Tür und Sichtbare Schäden an Möbeln mit gelöstem Furnier links an der Anbauwand und zwei Fotos, unten Aufnahme abgeschlossen um 07:24 und die Schaltfläche Zustand festschreiben

Vorschäden, bevor der erste Karton getragen wird

Die erste Maske des Ausführungstages fragt eine Sache zuerst: Vorschäden vorhanden, ja oder nein. Treppenhaus, Wände, Böden und auffällige Möbelstücke werden mit Foto und Beschreibung erfasst, jedes Bild mit Zeit und Ort am Vorgang. Das dauert wenige Minuten.

Ergebnis: „Die Delle war schon da" ist keine Behauptung mehr, sondern eine Aufnahme mit Zeitstempel.

Maske: Arbeitsschein zu Auftrag UMZ-2026-0418 vom 18.09.2026 mit den Kacheln Beginn 07:30, Ende 17:10, Pause 00:45 und Wartezeit 01:20, der Tabelle Zeiten je Mann mit Teamleiter, zwei Trägern und einer Aushilfe samt Beginn, Ende, Pause und Stunden, zusammen 34:00 Stunden, dem Block Wartezeit mit dem Grund Schlüssel nicht verfügbar von 10:10 bis 11:30, der Tabelle Zusatzleistungen am Tag mit 12 zusätzlichen Kartons, Kellerabbau Regal, 1 m³ mitgenommenem Sperrmüll und Bohren und Dübeln für 6 Löcher samt Einzel- und Gesamtpreis, den Unterschriften von Auftraggeber und Teamleiter um 17:10 und der Schaltfläche Arbeitsschein abschließen

Der Arbeitsschein am Ausführungstag

Beginn und Ende je Mann, Pausen, Wartezeit vor verschlossener Tür, Zuschläge für Samstag und Feiertag. Daneben die Positionen, die am Tag entstehen: mehr Kartons als bestellt, der Kellerabbau, das Bohren in der neuen Wohnung. Jede Zeile ist ein Feld und kein Zuruf.

Ergebnis: Die margenstärksten Positionen des Tages landen auf der Rechnung statt im Gedächtnis.

Maske: Abnahme des Auftrags mit den Schaltern Umzugsgut vollständig, Leistungen vertragsgemäß erbracht, Schäden festgestellt mit Kratzer Tischplatte Esstisch und zwei Fotos sowie Offene Punkte mit Schadensbearbeitung ausstehend, der Ablieferung am 18.09.2026 um 17:10 Uhr und der Unterschrift des Auftraggebers, darunter die Beweiskette zu diesem Auftrag mit Häkchen, Datum und Uhrzeit von der Umzugsaufnahme und der Zugangsaufnahme mit Risikohinweis am 02.09.2026 über Vorschadenaufnahme, Arbeitsschein und Abnahme am 18.09.2026 bis zum Laderaumvolumen 38,4 m³ und der Vertragsfassung mit Haftungshinweis vom 05.09.2026, rechts die Schaltfläche Schadensanzeige anlegen

Abnahme, Anzeige und die Unterlagen dazu

Am Ende steht die Abnahme: Umzugsgut vollständig, Leistungen erbracht, offene Punkte, Unterschrift auf dem Display, Zeitpunkt automatisch. Meldet sich der Kunde später, liegen Aufnahme, Vorschadensbilder, Arbeitsschein, Abnahme und das Ablieferdatum an einem Ort statt an sechs.

Ergebnis: Sie führen einen Schadensfall mit Unterlagen statt mit Erinnerungen.

Maske: Rechnung zu Auftrag UMZ-2026-0418 mit der Abrechnungsart Mann/Std. und acht Positionen samt Menge, Einheit, Einzelpreis, Summe und Herkunft Arbeitsschein oder Aufnahme, von der Umzugsleistung mit 34,00 Mann-Stunden zu 45,00 Euro über Wartezeit, zusätzliche Kartons, verbrauchtes Packmaterial, Halteverbot Beladen und Montage Küche bis zu Sperrmüll und Kellerabbau, rechts Nettosumme 2.208,80 Euro, Umsatzsteuer 19 % mit 419,67 Euro und Bruttosumme 2.628,47 Euro, die Zahlungsart Banküberweisung und die Aufschlüsselung des Halteverbots in Gebühr und Schilderaufstellung, darunter die Schaltflächen Rechnung erzeugen, Stornoabrechnung und Mahnstufe 1 und die offenen Posten mit zwei Rechnungen samt Rechnungsdatum, Betrag und Fälligkeit

Rechnung, Storno und Mahnstufen

Grundleistung, Mann-Stunden oder Pauschale, verbrauchtes Material, Halteverbotsgebühren, Montage, Entsorgung, Wartezeiten und Zuschläge laufen aus den erfassten Zeilen in die Rechnung. Sagt der Kunde ab, entsteht die Stornoabrechnung aus demselben Auftrag. Bleibt sie offen, folgt die nächste Mahnstufe mit Ihrem Text.

Ergebnis: Zwischen letztem Karton und fertiger Rechnung liegt kein Abend mehr.

Maske: Einlagerung zu Auftrag UMZ-2026-0418, Box 47, eingelagert seit 11 Monaten, mit der Tabelle der eingelagerten Einzelstücke aus Inventarnummer, Bezeichnung, Raum bei Aufnahme, Zustand bei Einlagerung, Foto und Status, von 047-001 Anbauwand Teil 1 mit leichten Kratzern über Anbauwand Teil 2 und Bücherregal bis zum teilausgelagerten Esstisch unter 047-021 und 14 Umzugskartons unter 047-033, rechts die Karte Vertrag und Gebühr mit 11 Monaten Lagerdauer, 124,00 Euro monatlicher Gebühr, 8.500,00 Euro Versicherungswert, der nächsten Rechnung am 01.09.2027 und offenem Auslagerungstermin, unten die Schaltflächen Teilauslagerung erfassen und Monatsrechnung erzeugen

Einlagerung mit Inventarnummern

Eingelagert wird kein Artikel, sondern ein Einzelstück: jedes Teil mit eigener Nummer, Boxnummer, Stellplatz, Zustand und Foto. Dazu Lagerdauer, monatliche Gebühr, Versicherungswert und Teilauslagerungen über Jahre, auch wenn Adresse oder Eigentümer wechseln. Die Monatsrechnung entsteht aus dem Bestand.

Ergebnis: Was ausgelagert wird, lässt sich Stück für Stück mit der Einlagerung abgleichen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: vierzehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch zwischen Wohnung und Büro ändert

Angebote gehen am selben Tag raus.

Weil die Aufnahme schon die Kalkulationsgrundlage ist.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Kalkuliert und gefahren rücken zusammen.

Nach jedem Auftrag steht nebeneinander, was geplant war und was es kostete.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Zustand, Zeiten, Unterschriften und Bilder hängen am Vorgang.

Neue Kräfte sind sofort einsetzbar.

Wer auswählt statt tippt, braucht keine Einarbeitung — entscheidend bei wechselnden Teams.

Der zwanzigste Auftrag kostet nicht mehr Büro als der achte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Aufnahmen abtippen, Angebote nach Terminänderungen neu bauen, Anträge aus dem Zettel schreiben, Zeiten am Telefon zusammentragen, Fotos zuordnen. Das unterschriebene Blatt beim Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt es.

Zimmerecke der neuen Wohnung am späten Abend unter einer nackten Glühbirne: Auf einem Stapel aus drei mit Filzstift beschrifteten Umzugskartons Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer liegt ein zerknitterter Arbeitsschein als Durchschreibesatz, weiß über rosa, die Zeilen Datum, Beginn, Ende und Zusatzleistungen leer, in einer nur ein Strich, unten im Feld Unterschrift ein Namenszug, quer darüber ein Kugelschreiber, auf dem Dielenboden ringsum Möbeldecken, Reste von Luftpolsterfolie, eine Rolle Klebeband und ein ausgefranster Tragegurt, an der Wand ein frischer Schrammstrich

Was der Papierweg Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Aufträge, die mit zu wenig Mann und Stunden kalkuliert waren
  • Wartezeiten und Mehrleistungen, die niemand aufgeschrieben hat
  • Schäden, die ohne Aufnahme des Vorzustands zu Ihren Lasten gehen
  • Halteverbote, die zu spät beantragt wurden: Tragweg statt Ladezone
  • Packmaterial, das geliefert, aber nie berechnet wurde
  • Rechnungen, die Tage später entstehen und hinterherlaufen
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber in derselben Stadt.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: über siebzig verschiedene Angebotsformulare für dieselbe Leistung, bei manchen Betrieben sogar zwei Fassungen desselben Angebots — eine für kurze, eine für lange Positionslisten. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür: Ihr Angebotsblatt liest der Kunde mit. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Schwerlastregal in der Lagerhalle eines Umzugsbetriebs im seitlichen Streiflicht: Auf den Holzböden stehen sechs gebrauchte Spezialbehälter mit Filzstift-Aufschrift, eine Kleiderbox mit Stange und Jacken auf Bügeln, eine flache Bilderkiste mit Kantenschutz, ein Spiegelkarton mit Griffloch, eine gepolsterte Lampenkiste mit einer Tischleuchte, eine Kiste für einen Bildschirm mit Pfeilen und Bildschirmsymbol und ein an einem Gurt hängender, gesteppter Klavierschutz, an der Kante des unteren Fachbodens klebt ein Vordruck mit einer einzigen Zeile Kartons und einem Kästchen

Vom Besichtigungszettel zur fertigen Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen Ihren Betrieb kennen, von der Anfrage bis zur Abrechnung — nicht nur Ihre Vordrucke.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Besichtigung bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Angebotsblatt, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Teamleiter arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.

Nein, er ist die Vorlage — nur ohne Abschreiben danach.

Ja, über Richtmaße, die Sie selbst pflegen; die Summe läuft beim Aufnehmen mit.

Ja, als Auswahl im Auftrag, aus denselben Daten.

Ja, erfasst wird offline; übertragen wird später von selbst.

Dafür ist die Bedienung gebaut: große Flächen, Auswahl statt Freitext.

Ja, derselbe Aufnahmestrang ohne Entladestelle — samt Entsorgung.

Ja, mit Inventarnummern statt der Artikelnummern eines Kontraktlagers.

Ja, Speditionsaufträge und Fuhrpark laufen mit.

Es bleibt, solange es Ihnen dient; wir docken an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren, ohne Vertragsbindung.

Ausgeräumtes Altbauzimmer am Vormittag: Ein Teamleiter in dunklem T-Shirt und Arbeitshose hält ein Tablet mit den Schaltflächen Ja, gewählt, und Nein und der Bemerkung Schrammspur auf der Wand, ca. 40 cm und hebt die freie Hand zu einer frischen Schramme im Putz, neben ihm steht eine Frau in grauer Strickjacke mit einem Schlüsselbund in der Hand und sieht auf dieselbe Stelle, an der Wand helle Umrisse abgehängter Bilder, Dübellöcher und eine abstehende Tapetenkante, auf dem Dielenboden eine zusammengelegte Möbeldecke, ein Möbelroller und ein Tragegurt, von der Decke hängt eine leere Lampenfassung

Häufige Fragen aus Umzugs- und Entrümpelungsbetrieben

Dokumentation im Umzugsgeschäft

Im Umzugsgeschäft entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Preis fest, der aus einer Einschätzung stammt, und einen Zustand, der wenige Stunden später nicht mehr überprüfbar ist. Es ist der einzige Transport, bei dem Absender und Empfänger dieselbe Person sind — sie sieht zu.

Besichtigungszettel und Umzugsaufnahme

raumweise Aufnahme mit Anzahl, Stück und Montagebedarf. Daraus entstehen Preis, Fahrzeug, Mannschaft und Material.

Umzugsgutliste und Inventaraufnahme

die Aufstellung dessen, was überhaupt mitgeht. Sie entscheidet später, ob ein Stück angemeldet war oder nicht.

Zugangsbedingungen je Adresse

Etage, Fahrstuhlgröße, Tragweg, Möbellift, Halteverbot. Jedes dieser Merkmale ist Kostentreiber und Schadensrisiko zugleich.

Volumenaufnahme in Kubikmetern

das Laderaumvolumen ist die zentrale Rechengröße des Gewerks — für den Preis und für den Umfang, in dem Sie einstehen.

Demontage und Montage

Ab- und Aufbau der Möbel gehören beim Umzug zur Leistung selbst. Was Sie schulden, gehört je Stück festgehalten statt pauschal.

Packmaterial und Verpackung

wer die Kartons gepackt hat, entscheidet mit, wer für einen Bruch einsteht. Deshalb gehört das auf das Auftragsblatt.

Umzugsvertrag mit Haftungshinweis

die Begrenzung Ihrer Haftung greift nur, wenn der Vertrag den zugehörigen Hinweis deutlich hervorgehoben trägt.

Halteverbotszone

die Anordnung kommt von der Kommune, mit Vorlauf und eigener Gebühr — über Ortsgrenzen hinweg gleich zweimal, an zwei Stellen.

Arbeitsschein und Mann-Stunden

Beginn, Ende, Pausen, Wartezeit und Zuschläge je Mann. Nach Stunden ist das Blatt die Rechnung, bei Pauschale die Nachkalkulation.

Vorschadensprotokoll

die Aufnahme von Treppenhaus, Wänden und Möbeln vor dem ersten Handgriff. Ohne sie ist jeder spätere Schaden zunächst Ihrer.

Abnahmeprotokoll und Ablieferung

Vollständigkeit, Leistungen, offene Punkte, Unterschrift. Das Ablieferdatum setzt die Fristen in Gang, in denen gerügt wird.

Einlagerung und Bestandsführung

nummerierte Stücke, Boxnummer, Stellplatz, Zustand und monatliche Gebühr — oft über Jahre, mit Teilauslagerungen.

Tresen im kleinen Büro eines Umzugsbetriebs am Vormittag: Ein grauhaariger Mann in Poloshirt und Steppweste steht hinter der zerkratzten Holzplatte und legt drei Blätter zurecht, einen gefalteten Besichtigungsbogen mit Raumzeilen und Ankreuzkästchen, einen Arbeitsschein als Durchschreibesatz mit handschriftlichen Zeilen und Unterschrift und ein Schadensprotokoll mit Ja-Nein-Kästchen für Möbel, Wände, Türen, Böden, Treppen, Aufzug und Fahrzeug, daneben ein Rollbandmaß und ein dicker Filzstift, links ein Köcher mit Stiften und ein Packbandabroller, dahinter Stapel flacher Kartonzuschnitte, Kleiderboxen, eine Sackkarre und ein Regal mit Rollen Luftpolsterfolie und Packpapier

Sprechen wir über Ihre Aufträge

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Besichtigungszettel, ein Angebot, den Arbeitsschein. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Alle Zweige finden Sie unter Transport und Logistik. Kostenlos und unverbindlich.