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Ob Baugruppen im Kundenauftrag oder eigene Geräte — was Sie ausliefern, muss sich Jahre später noch bis auf das einzelne Stück zurückverfolgen lassen.
Ist diese Kette nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit fürs Abtippen, mit Geld, das als Rückläufer wiederkommt, mit Tagen, die eine einzige Rückfrage kostet, mit Nacharbeit, die niemand auswertet, und mit Kunden, die im Zweifel alles sperren.
Sie brauchen kein System, das Ihnen seine Prüfstufen vorschreibt, sondern eine Lösung, die Ihre abbildet: Ihre Prüfpunkte, Ihre Klassen, die Formblätter Ihrer Auftraggeber. Ein einzelner Beleg ist dabei ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Gerätehersteller aus der Medizintechnik: ein Verifikationsbericht über 23 Seiten mit 215 Feldern, englisch, auf Kundenvorlage.
Er fragt, welche anderen betroffen sind. Bis Sie antworten können, steht seine ganze Lieferung. Die Folge: Tage Rekonstruktion aus drei Systemen und einem Ordner.
Kalte Lötstelle, vorgeschädigtes Bauteil, feuchte Baugruppe — nichts davon fällt sofort aus. Die Folge: Es fällt beim Kunden aus, und der Prozessnachweis ist Ihr einziger Beweis.
Handgelenkband, Schuhe, Häkchen, Datum. Die Folge: Der Nachweis, der jeden Mitarbeiter täglich betrifft, ist der, den niemand auswerten kann.
Ein Bauteil wird abgekündigt, der Kunde gibt den Ersatz per Mail frei. Die Folge: Jahre später fehlt genau dieses Dokument — und die Verantwortung wandert zu Ihnen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welcher Auftraggeber welchen Prüfumfang verlangt und was beim letzten Audit vereinbart wurde, trägt oft eine einzige Person im Kopf. Ein Betrieb, dessen Beweisfähigkeit an einem Menschen hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt, den Falschen erreicht oder später nicht mehr auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Jede Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an der Identität des Stücks — nicht am Los, nicht am Ordner.
Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Fertigungen fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage mit Stückliste bis zum Feldrückläufer. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Nachweiskette in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Linie, Prüfplatz, Reparatur, Qualitätssicherung und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Der Stand ist für alle derselbe.
Was Ihre Linie selbst mitschreibt, bleibt Sache Ihrer Fertigungssysteme; wir bauen, was ein Mensch bestätigen muss. Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Genügt ein abgegrenzter Bereich, entstehen einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.
Charge, Rüstung, Prüfwert und Reparatur hängen an einer Nummer.
Er entsteht am Prüfplatz, nicht abends im Büro.
Weil jede Karte Bauteilposition und Fehlerbild trägt.
Sein Formblatt ist eine Ausgabe, keine zweite Erfassung.
Kalibrierung, Audit und Restlaufzeit stehen auf einer Liste.
Durchlauf und Fehlerquote entstehen aus der Arbeit.
Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Reparaturkarten abheften, Freigaben in Postfächern suchen, Klemmbrettlisten übertragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Rechnung, die niemand stellt:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Hier kommt hinzu: Die Systeme am Markt decken ab, was die Linie mitschreibt. Was ein Mensch bestätigt — Sichtprüfung, Erstteilfreigabe, Reparatur, Tagesprüfung —, deckt keines ab.
Und das Format gehört nicht Ihnen: Ein Fertiger mit dreißig Auftraggebern führt dreißig Prüf- und Freigabeformate. Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: ein Verifikationsbericht eines Geräteherstellers über 23 Seiten mit 215 Feldern, auf Grundlage der Kundenvorlage. Dafür hat kein Standardsystem eine Maske.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und es gibt Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Genau dazwischen: Wir bauen die Belege, die ein Mensch bestätigt.
Nein, ein Erfassungsweg und dreißig Ausgaben.
Genau dafür eine Strecke: Die Klasse steuert die Prüfpunkte.
Deshalb Scan als Einstieg, große Flächen, feste Auswahl statt Tastatur.
Nein, nur einen Link. Zurück kommt ein auswertbarer Datensatz.
Ja, beide Fassungen aus denselben Daten. Mehrfach so gebaut.
Über Import oder Schnittstelle. Unsere Masken erfassen, was dort nicht entsteht.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
Eine Baugruppe kann ihre eigene Qualität nicht zeigen: Die kritischen Fehler sind unsichtbar und fallen erst im Feld auf. Deshalb ist die Dokumentation hier kein Beiwerk, sondern der einzige Beweis, dass richtig gearbeitet wurde. Ein Datum steht dabei im Kalender: Ab dem 10. Dezember 2026 zählt bei neu in Verkehr gebrachten Produkten im Streitfall, was ein Hersteller an Unterlagen vorlegen kann.
Sie kommen vom Auftraggeber und legen fest, was gebaut und geprüft wird. Ihre Stände auseinanderzuhalten, ist die erste Nachweisaufgabe.
Wird eine Position abgekündigt, entscheidet der Auftraggeber über den Ersatz. Diese Freigabe ist Jahre später das wichtigste Blatt im Vorgang.
Lieferant, Charge und Datumscode je Rolle sind die erste Zeile jeder Rückverfolgung. Fehlen sie, endet die Kette vor der Linie.
Feuchteempfindliche Bauteile haben nach dem Öffnen eine begrenzte Zeit bis zum Löten. Wird sie überschritten, hilft nur ein dokumentierter Trocknungsvorgang.
Er vergleicht Sollvorgabe und gemessenen Istwert an Mustern aus der Serienfertigung und ist die Grundlage der Serienfreigabe des Auftraggebers.
Sie halten fest, welche Rolle auf welchem Platz steckte. Ein falsch belegter Platz betrifft sonst ein ganzes Los.
Charge, Entnahme, Akklimatisierung, Verfall und das Temperaturprofil dieser Baugruppe — die Grundlage jeder späteren Fehleranalyse.
Das erste geprüfte Board nach dem Rüsten, mit Urteil, Uhrzeit und Handzeichen. Es belegt den Zustand, in dem das Los gestartet ist.
Der Prüfumfang richtet sich nach der Abnahmeklasse, die mit dem Auftraggeber vereinbart wurde. Ein Sammelbogen bildet keine der Klassen sauber ab.
Messwerte, Urteil, Software- und Konfigurationsstand, Prüfmittel und Prüfer — zugeordnet zur Seriennummer, nicht zum Los.
Bauteilposition, Fehlerbild, Maßnahme, Ersatzbauteil, Nachprüfung. Aus ihr lassen sich Häufungen lesen — wenn sie auswertbar geführt wird.
Tagesprüfung je Person, periodische Messung an Arbeitsplätzen, Jahresaudit und Schulungsnachweis. Der einzige Strang, der täglich jeden betrifft.
Lieferantenerklärungen, Seriennummernliste und Konformitätsaussage gehen mit der Ware; der Rückläufer fragt sie Jahre später ab.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Prüfbogen vom Prüfplatz, eine Reparaturkarte, die Klemmbrettliste vom Zugang. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Sie prüfen Anlagen in Gebäuden statt Baugruppen im Werk? Dann hilft die Elektrotechnik weiter.
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