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Ob Hausarztpraxis, Facharztpraxis, Gemeinschaftspraxis oder MVZ: Was Ihren Tag aufhält, entsteht selten im Sprechzimmer.
Ist dieser Teil nicht auf Ihre Praxis zugeschnitten, bezahlen Sie ihn täglich: mit Fachkraftzeit, die im Abtippen verschwindet, mit Rückfragen, die den Ablauf anhalten, mit Abenden für Unterlagen, mit Angaben, die nicht zusammenpassen — und mit einem vollen Wartezimmer.
Sie brauchen kein weiteres führendes System, sondern eine Erfassung, die so fragt, wie Ihre Praxis fragt. Wie weit das geht, bestimmen Sie — anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Bogen.
Tausende Projekte, darunter Praxen vier verschiedener Fachrichtungen.
Was auf dem Blatt steht, tippt kurz darauf eine Fachkraft in die Maske, statt jemanden zu bedienen. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Gegenwert.
Lückenhafte Angaben halten den Empfang an, geklärt wird vor allen anderen. Die Folge: längere Wartezeit und Vertraulichkeit, die am Tresen kaum zu halten ist.
Was nicht festgehalten ist, gilt später als nicht erhoben. Die Folge: Die Beweislast kehrt sich um.
Ihr Praxissystem bildet diese Schicht nicht ab, also entsteht sie an der Wand und in Ordnern. Die Folge: einmal im Jahr alles zusammensuchen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Praxis führt, behandelt tagsüber, sitzt abends am Liegengebliebenen und weiß als Einzige, wann welcher Nachweis fällig wird. Eine Praxis, die an einem Kopf hängt, lässt sich nicht abgeben und nicht zwei Wochen verlassen.
Keins dieser Probleme hat mit Medizin zu tun. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder sich nicht finden lässt. Das lässt sich abstellen.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie zuerst bekannt ist — oft schon zu Hause bei dem, den sie betrifft. Von da an wandert sie weiter, statt neu getippt zu werden: in die Aufnahme, in die Einwilligung, in den Brief, in den Nachweis. Ihre Fragen und Ihr System bleiben; es ändert sich der Weg dazwischen.
Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheidet Ihr Bedarf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt dessen, was in einer Praxis geschrieben wird — patientennah wie betrieblich.
Für Aufklärung, Einwilligung und Schweigepflichtentbindung gibt es keine Vorlage: Der Wortlaut wurde in jeder Praxis bewusst gewählt. Eine einzelne Strecke zeigt die Seite zum Anamnesebogen; wer zu Hause versorgt, braucht eine andere Kette.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Praxen fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Terminbestätigung bis zum Recall. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud, an der Empfang, Fachpersonal, Praxismanagement, Qualitätsbeauftragte und auf Wunsch der Patient selbst gleichzeitig arbeiten — jeder mit dem Ausschnitt, der ihn betrifft, alle auf demselben Stand.
Praxisverwaltung und Abrechnung bleiben und werden angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt; wir bauen die Erfassung davor und ersetzen, was heute behelfsweise dazwischen vermittelt. Die Buchhaltung kann bleiben, wo sie ist. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Rechnungen und Mitarbeiterverwaltung. So groß muss es aber nicht anfangen: Wo ein einzelner Bogen reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.
Die Aufnahme ist ein Abgleich, keine Erhebung.
Fehlendes meldet der Bogen.
Summen und Stadien entstehen beim Ausfüllen.
Lesbar, datiert, in der Fassung, die damals galt.
Was offen ist, entsteht aus der Arbeit selbst.
Mehr Patienten heißt nicht mehr Erfassung.
Und das fällt weg: den Bogen nachlegen, die fremdsprachige Fassung suchen, Angaben nachtelefonieren, Punktwerte mit dem Taschenrechner bilden, eine geänderte Frage in allen Fassungen nachziehen. Das Klemmbrett darf bleiben — nur liegt darauf ein Tablet, und wer Papier will, bekommt denselben Bogen gedruckt.
Sechs Stellen, an denen eine Praxis Geld verliert, ohne es zu merken:
Sichtbar wird es als ein Quartal, in dem weniger übrig blieb. Beispielwerte — rechnen Sie sie im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch.
Karteiführung und Abrechnung sind gut versorgt: Dafür gibt es geprüfte Systeme. Was Sie erheben, sieht dagegen nirgends gleich aus. Welche Fragen Sie stellen, in welcher Reihenfolge und für welche Fachrichtung — darin unterscheidet sich Ihre Praxis von der mit gleichem Schild an der Tür.
Das zeigt die Nachfrage: Zu Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Implantologie wird jeweils ein eigener Anamnesebogen gesucht. Unsere Projekte ebenso: vier Praxen, vier verschiedene Bögen — einer zweisprachig per Knopfdruck, einer mit Summen- und Interpretationsfeldern für ein geriatrisches Assessment, einer mit Anamnese und Dokumentation in einem Blatt. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Derselbe Name heißt nicht dasselbe Dokument: Therapiepraxen führen ihren Anamnesebogen entlang der Verordnung, mit Bericht an den verordnenden Arzt; ein Haus mit eigener IT-Abteilung entscheidet anders als eine Praxis mit kurzen Wegen.
Sie haben Gründe für Ihre Fassung, deshalb wird sie abgebildet statt ersetzt — sonst passt sich am Ende die Praxis der Lösung an. Mit der Abnahme gehört die Lösung Ihnen, unbeschränkt nutzbar und ohne Lizenzgebühren.
Nein. Es führt die Akte und rechnet ab; wir arbeiten davor und daneben.
Über dessen Schnittstelle, sonst als fertiges Dokument.
Nein, er ist die beste Ausgangsbasis — nur ohne Abschreiben.
Auf Wunsch, über einen Link ohne Konto oder per QR-Code, bei Bedarf mehrsprachig.
Für den drucken Sie denselben Bogen aus.
Ja. Die Auswertungsseite sehen nur Ihre Leute.
Ja, Hygiene-, Aufbereitungs- und Gerätenachweise lassen sich je Zeitraum ausgeben.
Wo Sie es festlegen — auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Nein, Erfassung und Nachweis. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
Eine Praxis schreibt nicht, weil sie gern schreibt. Jedes dieser Dokumente hat einen Anlass und einen Adressaten: Es hält fest, was jemand angegeben hat, belegt, worüber gesprochen wurde, oder weist nach, dass etwas rechtzeitig geschah. Es geht nie um weniger Dokumentation, sondern darum, dass sie nicht zweimal entsteht.
Der erste Kontakt mit Ihrer Praxis. Erreichbarkeit, Versicherungsstatus und Auskunftsberechtigung entstehen hier; jede Lücke wird später zur Rückfrage.
Das meistgesuchte Dokument dieses Zweigs und zugleich das individuellste: Jede Fachrichtung fragt anderes, in anderer Reihenfolge.
Ohne ausdrückliche Zustimmung darf mit diesen Angaben nichts geschehen. Festgehalten werden Umfang, Empfänger, Unterschrift.
Belegt wird damit das Gespräch vor einem Eingriff, nicht ersetzt. Beschreibung, Dokumentation und Einwilligung stehen in einem Dokument.
Sie wird unmittelbar zur Behandlung geführt. Spätere Änderungen müssen erkennbar bleiben, sonst taugt sie nicht als Beleg.
Erhebung mit Auswertung: Punktwerte, Summen und Stadien folgen festen Regeln. Von Hand gerechnet entstehen hier Fehler, die niemand prüft.
Der Weg zum nächsten Beteiligten — Hausarzt, Überweiser, Klinik, Labor. Sie entscheiden, ob dort neu erhoben wird.
Sie legen fest, was wo womit und wie oft geschieht; der Nachweis entsteht täglich durch Abzeichnen.
Verfahren, Charge, Prüfergebnis und Freigabe gehören zusammen — sonst ist ein Instrument nicht zurückzuverfolgen.
Bestand, Einweisung, Kontrolltermine und Störungen je Gerät. Die Frist hängt am Gerät, nicht an einem Kopf.
Jeder Befund braucht Zuständigen, Frist und Erledigung. Fehlt eines davon, entsteht keine Maßnahme, nur eine Zeile unter Bemerkungen.
Wer wann worüber unterwiesen wurde und wer am Training teilnahm — selten gebraucht, unersetzlich im Ernstfall.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Aufnahmebogen, Anamnesebogen Ihrer Fachrichtung, Einwilligung, den Plan an der Wand. Daran sehen wir gemeinsam, wo der Anfang am meisten bringt. Kostenlos und unverbindlich.
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