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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Arztpraxis Zeit für Patienten statt fürs Abtippen haben

Ob Hausarztpraxis, Facharztpraxis, Gemeinschaftspraxis oder MVZ: Was Ihren Tag aufhält, entsteht selten im Sprechzimmer.

Ist dieser Teil nicht auf Ihre Praxis zugeschnitten, bezahlen Sie ihn täglich: mit Fachkraftzeit, die im Abtippen verschwindet, mit Rückfragen, die den Ablauf anhalten, mit Abenden für Unterlagen, mit Angaben, die nicht zusammenpassen — und mit einem vollen Wartezimmer.

Sie brauchen kein weiteres führendes System, sondern eine Erfassung, die so fragt, wie Ihre Praxis fragt. Wie weit das geht, bestimmen Sie — anfangen dürfen Sie mit einem einzigen Bogen.

  • Erhoben, bevor jemand die Praxis betritt
  • Ankreuzen und unterschreiben statt tippen
  • Lesbar in der Akte statt gescannt als Bild
  • Angedockt an Ihr vorhandenes Praxissystem

Praxen, die uns ihre Bögen anvertraut haben

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tausende Projekte, darunter Praxen vier verschiedener Fachrichtungen.

Der Unterschied im Praxisalltag

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die an Unterlagen hängen
  • Fachkräfte, die verwalten statt versorgen
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Unterbrechungen den ganzen Tag über
  • Frust, weil nichts ineinandergreift
  • Wartezeiten, die niemand erklären kann

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die Praxis wirklich zu führen
  • Mehr Sprechstunde ohne mehr Verwaltung
  • Eine Praxis, die nicht an einem Kopf hängt
  • Ruhe am Empfang, auch im Vollbetrieb
  • Neue Kräfte, die schnell mitlaufen
  • Ein Auftritt, der zur Praxis passt

Nicht die Medizin kostet Sie den Tag

Dieselbe Angabe, zweimal erfasst.

Was auf dem Blatt steht, tippt kurz darauf eine Fachkraft in die Maske, statt jemanden zu bedienen. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Gegenwert.

Was unleserlich ist, muss erfragt werden.

Lückenhafte Angaben halten den Empfang an, geklärt wird vor allen anderen. Die Folge: längere Wartezeit und Vertraulichkeit, die am Tresen kaum zu halten ist.

Der Nachweis zählt erst, wenn er fehlt.

Was nicht festgehalten ist, gilt später als nicht erhoben. Die Folge: Die Beweislast kehrt sich um.

Hygiene, Geräte und Unterweisung führt jemand von Hand.

Ihr Praxissystem bildet diese Schicht nicht ab, also entsteht sie an der Wand und in Ordnern. Die Folge: einmal im Jahr alles zusammensuchen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Praxis führt, behandelt tagsüber, sitzt abends am Liegengebliebenen und weiß als Einzige, wann welcher Nachweis fällig wird. Eine Praxis, die an einem Kopf hängt, lässt sich nicht abgeben und nicht zwei Wochen verlassen.

Keins dieser Probleme hat mit Medizin zu tun. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder sich nicht finden lässt. Das lässt sich abstellen.

Aufsicht auf den Vorbereitungsplatz einer Praxis: in der aufgeklappten Karteitasche ein Laufzettel mit sieben Stationen von Aufnahme bis Ablage, vier abgehakt, eine Notiz ergänzt, eine gestrichen, daneben ein Tablet mit denselben Schritten, oben Handschuhbox, Holzspatel und Liegenpapier

Der Ablauf bleibt Ihrer — nur ohne Abschreiben

Eine Angabe entsteht dort, wo sie zuerst bekannt ist — oft schon zu Hause bei dem, den sie betrifft. Von da an wandert sie weiter, statt neu getippt zu werden: in die Aufnahme, in die Einwilligung, in den Brief, in den Nachweis. Ihre Fragen und Ihr System bleiben; es ändert sich der Weg dazwischen.

  • Einmal erhoben, danach weitergereicht. Was vorab eingetragen wurde, steht am Empfang unverändert da.
  • Der Weg durch die Praxis gibt die Reihenfolge vor. Wer abschließt, erzeugt die nächste Aufgabe.
  • So wenig Tastatur wie möglich. Auswählen, ankreuzen, unterschreiben statt tippen.
  • Jeder sieht seinen Ausschnitt. Der Empfang die Aufnahme, das Fachpersonal die Auswertung.

Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheidet Ihr Bedarf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Ablagebord unter dem Fenster eines Sprechzimmers am Morgen: drei vorab ausgefüllte und unterschriebene Bögen in Kartonfächern, Anamnesebogen, Einverständniserklärung und Medikationsplan, davor ein Tablet mit denselben drei Vorgängen als vorab eingegangen, rechts eine leere Fläche mit Staubrändern

Die Bögen, Pläne und Nachweise Ihrer Praxis

Ein Ausschnitt dessen, was in einer Praxis geschrieben wird — patientennah wie betrieblich.

Patientenaufnahmebogen
Neupatientenbogen
Stammdatenblatt
Patientenkartei
Anamnesebogen
Patientenfragebogen
Geriatrisches Basis-Assessment
Score-Bogen
Aufklärungsbogen
Einwilligungserklärung
Datenschutzeinwilligung
Schweigepflichtentbindung
Behandlungsvertrag
Behandlungsdokumentation
Verlaufsbogen
Wunddokumentation
Befundbogen
Arztbrief
Laborauftrag
Laborbuch
Laufzettel
Bestellzettel
Recallkarte
Hygieneplan
Reinigungs- und Desinfektionsplan
Sterilisationsprotokoll
Begehungsprotokoll
Internes Audit
Fehlermeldung
Patientenbefragung
Medizinproduktebuch
Bestandsverzeichnis
Einweisungsnachweis
Wartungsprotokoll
Mitarbeiterunterweisung
Jahresunterweisung
Notfalltraining-Nachweis
Einarbeitungsplan
Masernschutznachweis
Fortbildungsnachweis
Schichtplan
Urlaubsplan
Schlüsselprotokoll

Für Aufklärung, Einwilligung und Schweigepflichtentbindung gibt es keine Vorlage: Der Wortlaut wurde in jeder Praxis bewusst gewählt. Eine einzelne Strecke zeigt die Seite zum Anamnesebogen; wer zu Hause versorgt, braucht eine andere Kette.

Schreibtisch der Praxisleitung im Backoffice: auf dem Bildschirm die Maske Patientendaten erfassen mit Vorgangsliste, links ein Drahtbock mit alphabetisch beschrifteten Karteitaschen und ein Stempelkarussell, rechts die ausgedruckte Quartalsliste mit gelb markierten Zeilen und ein Tischkalender mit eingekreistem Quartalsende

In welcher Form das entsteht

Formilo baut die Teile, die in den meisten Praxen fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Terminbestätigung bis zum Recall. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud, an der Empfang, Fachpersonal, Praxismanagement, Qualitätsbeauftragte und auf Wunsch der Patient selbst gleichzeitig arbeiten — jeder mit dem Ausschnitt, der ihn betrifft, alle auf demselben Stand.

Praxisverwaltung und Abrechnung bleiben und werden angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt; wir bauen die Erfassung davor und ersetzen, was heute behelfsweise dazwischen vermittelt. Die Buchhaltung kann bleiben, wo sie ist. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Rechnungen und Mitarbeiterverwaltung. So groß muss es aber nicht anfangen: Wo ein einzelner Bogen reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Bögen, unvollständigen Einwilligungen, fälligen Nachweisen und Vorgängen zum Stichtag, den Listen Heute und Zuletzt abgeschlossen und dem Ausbaupfad vom einzelnen Bogen bis zur Praxisanwendung

Der Umfang richtet sich nach Ihrem Bedarf

Wir fragen nicht, welches System Sie einführen wollen, sondern wo es zuerst klemmt. Manchmal ist das ein einziger Bogen, der prüfen, rechnen und unterschrieben werden können muss. Manchmal die Kette bis in die Akte. Manchmal die betriebliche Schale, die Ihr Praxissystem nicht führt. Zwischen Formular und vollständiger Anwendung liegt keine Trennlinie, nur Umfang.

Ergebnis: Sie beginnen mit einem Dokument, ohne sich den Rest zu verbauen.

Maske: Übergabe an das Praxissystem mit der Liste der zu übergebenden Angaben von Name bis Notfallkontakt, dem Vermerk abgeglichen oder bleibt im Praxissystem je Zeile, dem Übergabeprotokoll und dem Hinweis, dass Karteiführung, Abrechnung und vorgeschriebene Muster nicht hier entstehen

Ihr Praxissystem behält seine Rolle

Es liest die Versichertenkarte ein, führt die Akte, erzeugt die Muster und rechnet ab. Daran rühren wir nicht und bauen es auch nicht nach. Wir arbeiten an zwei Stellen: davor, wo Angaben entstehen, bevor sie in Ihre Maske gehören — und daneben, wo Ihr System nichts vorsieht: Hygiene, Geräte, Qualität, Personal. Übergeben wird über die Schnittstelle, die Ihr System anbietet.

Ergebnis: eine vollständige Erfassungsstrecke, ohne ein geprüftes System anzufassen.

Maske: Versand des Vorab-Bogens zur Terminbestätigung mit Termin, Auswahl der Bögen, Sprache und Versandweg per E-Mail, SMS oder QR-Code, einer Vorschau mit QR-Code und befristetem Link sowie der Rücklauftabelle mit Eingang und Status

Der Bogen geht mit der Terminbestätigung voraus

Mit der Bestätigung geht ein Link oder ein QR-Code hinaus. Der Patient trägt Aufnahme, Anamnese und Einwilligung zu Hause ein, in Ruhe und auf Wunsch in seiner Sprache. Was er nicht auswendig weiß, kann er nachsehen statt schätzen. Fehlende Pflichtangaben meldet der Bogen selbst, bevor er abgeschickt wird. In der Praxis liegt alles fertig und lesbar vor, wenn die Tür aufgeht.

Ergebnis: Der Vorlauf spart Zeit, statt nur Papier zu verschieben.

Maske: tastaturfreie Aufnahme am Empfang mit großen Auswahlflächen für Versichertenstatus und bevorzugte Erreichbarkeit, Auswahllisten für Notfallkontakt, Hausarzt und Überweiser, dem Sprachumschalter und einem Unterschriftenfeld mit Datum und Uhrzeit

Ankunft und Aufnahme ohne Tastatur

Wer nicht vorab ausgefüllt hat, bekommt am Tresen ein Tablet: große Flächen, ankreuzen statt tippen, Sprache per Knopfdruck, Unterschrift mit dem Finger. Was aus der Versichertenkarte kommt, bleibt beim Praxissystem; ergänzt werden Erreichbarkeit, Notfallkontakt, Hausarzt und Überweiser. Auswahllisten, die Sie selbst pflegen, ersetzen das Freitextfeld, in das heute jeder etwas anderes schreibt.

Ergebnis: Am Empfang wird abgeglichen statt entziffert.

Maske: Einwilligungen mit aufklappbaren Abschnitten für Datenschutzeinwilligung, Schweigepflichtentbindung, Behandlungsvertrag und Weitergabe an Hausarzt und Überweiser, Zustimmung je Absatz, der gültigen Fassung mit Stand und zwei Unterschriftenfeldern für Patient und Sorgeberechtigte

Einwilligung, Schweigepflicht, Behandlungsvertrag

Diese Familie gibt es in dieser Dichte nirgends sonst: Datenschutzeinwilligung, Schweigepflichtentbindung, Behandlungsvertrag, die Einwilligung zur Weitergabe an Hausarzt und Überweiser, bei Kindern die der Sorgeberechtigten. Ihre Formulierungen liegen als feste Bausteine bereit und werden je Vorgang festgeschrieben. Unterschrieben wird auf dem Gerät, mit Datum und Uhrzeit.

Ergebnis: Es ist festgehalten, wer welche Fassung wann unterschrieben hat.

Maske: Anamnese im dritten von sechs Abschnitten mit mitwachsender Medikamententabelle, zurückliegenden Operationen, dem hervorgehobenen Pflichtfeld Allergien und Unverträglichkeiten, der Frage nach Blutverdünnern und dem Vermerk, dass drei Fragen entfallen

Der Anamnesebogen Ihrer Fachrichtung

Nicht unserer, Ihrer: dieselben Fragen, dieselbe Reihenfolge, dieselben Worte. Nur erscheint die Frage nach den Medikamenten erst, wenn jemand sie bejaht, und für Operationen und Dauermedikation wächst die Liste mit, statt nach drei Zeilen aufzuhören. Pflichtfelder stehen dort, wo es um Sicherheit geht — Allergien, Blutverdünner —, und bewusst nicht dort, wo niemand antworten muss.

Ergebnis: Aus der Bleiwüste wird ein Bogen, der nur fragt, was zutrifft.

Maske: interne Auswertungsseite, nur für das Praxisteam sichtbar, mit geriatrischem Basis-Assessment samt Punktwerten und Barthel-Summe, dem Ergebnis des Timed Up and Go, der Schmerzstadien-Erhebung mit vier Achsen und Gesamtstadium sowie dem Zeitpunkt der automatischen Berechnung

Scores und Assessments rechnen sich selbst

Hier liegt eine Eigenart dieses Zweigs: Vieles wird nicht nur erhoben, sondern ausgewertet. Ein geriatrisches Basis-Assessment bildet die Summe des Barthel-Index und hält den Timed Up and Go daneben; eine Schmerzstadien-Erhebung addiert vier Achsen zu einem Gesamtstadium. Beides haben wir gebaut. Die Auswertung steht auf einer internen Seite, die der Patient nicht sieht.

Ergebnis: Das Ergebnis liegt vor, bevor das Gespräch beginnt — ohne Taschenrechner.

Maske: Aufklärung vor dem Eingriff mit geplantem Eingriff, ausformulierten Feldern zu besprochenen Risiken, Alternativen und Fragen des Patienten, einer anatomischen Skizze mit zwei Markierungen und den Unterschriften von Arzt und Patient mit Zeitpunkt des Gesprächs

Aufklärung vor dem Eingriff

Der Bogen ersetzt das Gespräch nicht, er hält fest, dass es stattgefunden hat. Neben der Beschreibung des Eingriffs steht deshalb Platz für das, was tatsächlich besprochen wurde: Risiken, Alternativen, die Fragen des Patienten und die Antworten darauf. Eine Skizze lässt sich direkt auf dem Gerät ergänzen. Am Ende stehen zwei Unterschriften mit Datum und Uhrzeit.

Ergebnis: Was besprochen wurde, steht später schwarz auf weiß da.

Maske: Bericht und Brief mit Auswahl der Dokumentart, der Vorschau eines Arztbriefs an die weiterbehandelnde Praxis mit hinterlegten übernommenen Angaben, dem Umschalter zwischen Empfänger- und interner Fassung, der Anhangliste und dem Vermerk der Ablage in der Behandlungsakte

Befund, Brief und der Weg in die Akte

Was der Patient angegeben hat, wird für den Brief kein zweites Mal abgeschrieben. Befundbericht, Arztbrief und Laborauftrag entstehen aus denselben Angaben, mit Ihrem Briefkopf und in zwei Fassungen aus einem Datenbestand: eine für den Empfänger, eine für Sie. Das Ergebnis geht als lesbares, durchsuchbares Dokument in die Behandlungsakte — nicht als Bild eines eingescannten Blattes.

Ergebnis: Was erhoben wurde, lässt sich Jahre später wiederfinden.

Maske: Reinigungs- und Desinfektionsplan einer Kalenderwoche mit Räumen und Bereichen, Früh- und Spätschicht je Wochentag, Kürzel und Uhrzeit je erledigtem Feld, zwei offenen Feldern, der Aufbereitung mit Charge, Verfahren und Freigabe und der Ausgabe des Nachweises für einen Zeitraum

Hygiene, Aufbereitung und die angekündigte Begehung

Abgezeichnet wird heute mit dem Kugelschreiber auf einem Blatt an der Wand, und wer am Freitag frei hatte, trägt am Montag nach. Bei uns steht der Reinigungs- und Desinfektionsplan je Raum, Bereich und Schicht bereit: was womit behandelt wurde, von wem und wann. Die Aufbereitung bekommt Charge und Freigabe dazu, offene Felder bleiben sichtbar.

Ergebnis: Vor der Begehung wird gedruckt, nicht gesucht.

Maske: Geräte und Fristen mit Typ, Seriennummer, Standort, letzter und nächster Kontrolle je Gerät vom Autoklav bis zum Ultraschall, fälligen und überfälligen Zeilen, den Einweisungen je Kürzel und dem Stand von Jahresunterweisung, Notfalltraining und Einarbeitung

Geräte, Einweisung und Unterweisung

Zu jedem Gerät gehören Typ, Seriennummer, Standort und die Kontrolltermine; wer eingewiesen wurde, steht am Gerät statt in einem Ordner. Den nächsten Termin rechnet die Maske aus dem zuletzt erledigten aus, statt ihn abzuwarten. Dieselbe Strecke trägt Jahresunterweisung, Notfalltraining und Einarbeitung — mit Datum, Inhalt, Teilnehmern und Unterschrift.

Ergebnis: Das Bestandsverzeichnis bleibt aktuell, ohne eigene Pflegerunde.

Maske: Wiedervorlage mit fälligen Erinnerungen zu Kontrolle, Vorsorge, Impferinnerung und Nachkontrolle samt Kanal und Status, dem Versandprotokoll, der Liste unvollständiger Vorgänge vor dem Abrechnungsstichtag mit fehlendem Bestandteil und dem Stichtag

Recall, Vorsorge und der Stichtag

Wiedervorstellung, Vorsorge, Impferinnerung, Nachkontrolle: Das läuft heute über handgeschriebene Karten und eine Tabelle neben dem System — und geht genau deshalb verloren. Bei uns hängt die Erinnerung am Vorgang, geht von selbst hinaus und wird protokolliert. Zum Abrechnungsstichtag hin zeigt eine Liste, welche Vorgänge noch unvollständig sind.

Ergebnis: Wiederkehrendes Geschäft verläuft nicht mehr lautlos im Sand.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine in der Reihenfolge eines Praxistages. Womit Sie anfangen, bleibt Ihre Entscheidung.

Woran Sie es nach vier Wochen merken

Der Empfang ist wieder ansprechbar.

Die Aufnahme ist ein Abgleich, keine Erhebung.

Die Erhebung ist vollständig, bevor sie gebraucht wird.

Fehlendes meldet der Bogen.

Auswertungen stehen da, statt gerechnet zu werden.

Summen und Stadien entstehen beim Ausfüllen.

Der Nachweis liegt vor, bevor jemand fragt.

Lesbar, datiert, in der Fassung, die damals galt.

Die Praxis wird steuerbar, ohne Berichte.

Was offen ist, entsteht aus der Arbeit selbst.

Wachstum kostet nicht sofort eine Stelle.

Mehr Patienten heißt nicht mehr Erfassung.

Und das fällt weg: den Bogen nachlegen, die fremdsprachige Fassung suchen, Angaben nachtelefonieren, Punktwerte mit dem Taschenrechner bilden, eine geänderte Frage in allen Fassungen nachziehen. Das Klemmbrett darf bleiben — nur liegt darauf ein Tablet, und wer Papier will, bekommt denselben Bogen gedruckt.

Alter Karteikasten aus Metall mit Monatsreitern von Januar bis Dezember auf einem Rollcontainer, davor lose Recallkarten für Vorsorge, Wiedervorstellung und Nachkontrolle mit Fragezeichen und durchgestrichenem Datum, daneben eine abgerissene Liste mit gelb markierten Zeilen, darunter die halb offene Schublade

Die Posten, die niemand bucht

Sechs Stellen, an denen eine Praxis Geld verliert, ohne es zu merken:

  • Minuten am Tresen fürs Abtippen, bei jedem Neupatienten erneut
  • Rückfragen, weil ein Bogen halb ausgefüllt oder unlesbar zurückkam
  • Leistungen, die vor dem Abrechnungsstichtag unvollständig erfasst waren
  • Vorsorge- und Wiedervorstellungstermine ohne Erinnerung
  • Kulanz, weil sich eine Einwilligung nicht mehr belegen ließ
  • Stunden, in denen vor einer Begehung Unterlagen gesucht werden

Sichtbar wird es als ein Quartal, in dem weniger übrig blieb. Beispielwerte — rechnen Sie sie im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Karteiführung und Abrechnung sind gut versorgt: Dafür gibt es geprüfte Systeme. Was Sie erheben, sieht dagegen nirgends gleich aus. Welche Fragen Sie stellen, in welcher Reihenfolge und für welche Fachrichtung — darin unterscheidet sich Ihre Praxis von der mit gleichem Schild an der Tür.

Das zeigt die Nachfrage: Zu Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Implantologie wird jeweils ein eigener Anamnesebogen gesucht. Unsere Projekte ebenso: vier Praxen, vier verschiedene Bögen — einer zweisprachig per Knopfdruck, einer mit Summen- und Interpretationsfeldern für ein geriatrisches Assessment, einer mit Anamnese und Dokumentation in einem Blatt. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Derselbe Name heißt nicht dasselbe Dokument: Therapiepraxen führen ihren Anamnesebogen entlang der Verordnung, mit Bericht an den verordnenden Arzt; ein Haus mit eigener IT-Abteilung entscheidet anders als eine Praxis mit kurzen Wegen.

Sie haben Gründe für Ihre Fassung, deshalb wird sie abgebildet statt ersetzt — sonst passt sich am Ende die Praxis der Lösung an. Mit der Abnahme gehört die Lösung Ihnen, unbeschränkt nutzbar und ohne Lizenzgebühren.

Mehrfach kopierter Anamnesebogen einer Praxis auf einem Tisch im Personalraum, mit handschriftlichen Ergänzungen, einer durchgestrichenen Frage, von Hand gezogenen Kästchen und einem Haftzettel, daneben ein unbeschriebenes Musterformular, eine Kaffeetasse und ein Kasack über der Stuhllehne

Vom ersten Gespräch bis zur Einführung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns an, was heute über Ihren Tresen geht — Bögen, Pläne, Listen.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Empfang, Fachpersonal und Praxismanagement.
03
Prioritäten setzen
ein klarer Startpunkt und ein grobes Gesamtbild statt einer Großeinführung.
04
Der erste Baustein
Festpreis für den klar abgegrenzten Umfang, etwa den Anamnesebogen Ihrer Fachrichtung.
05
Einführung im laufenden Betrieb
keine Umstellung über Nacht, erst ein Bogen, dann der nächste.
06
Weiterentwicklung
neue Module, Automationen und Anbindungen, wenn Ihre Praxis sie braucht.

Nein. Es führt die Akte und rechnet ab; wir arbeiten davor und daneben.

Über dessen Schnittstelle, sonst als fertiges Dokument.

Nein, er ist die beste Ausgangsbasis — nur ohne Abschreiben.

Auf Wunsch, über einen Link ohne Konto oder per QR-Code, bei Bedarf mehrsprachig.

Für den drucken Sie denselben Bogen aus.

Ja. Die Auswertungsseite sehen nur Ihre Leute.

Ja, Hygiene-, Aufbereitungs- und Gerätenachweise lassen sich je Zeitraum ausgeben.

Wo Sie es festlegen — auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.

Nein, Erfassung und Nachweis. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Zwei medizinische Fachangestellte in Kasack und Einmalhandschuhen im Aufbereitungsraum einer Praxis: die Ältere zeigt auf eine Zeile im Freigabeprotokoll, die Jüngere hat die Hand noch am Siegelgerät, auf dem Edelstahltisch verpackte Instrumente und Indikatoretiketten, an der Wand ein Tablet mit der Aufbereitungsdokumentation

Häufige Fragen aus Praxen und MVZ

Dokumentation in der Arztpraxis

Eine Praxis schreibt nicht, weil sie gern schreibt. Jedes dieser Dokumente hat einen Anlass und einen Adressaten: Es hält fest, was jemand angegeben hat, belegt, worüber gesprochen wurde, oder weist nach, dass etwas rechtzeitig geschah. Es geht nie um weniger Dokumentation, sondern darum, dass sie nicht zweimal entsteht.

Patientenaufnahmebogen und Stammdatenblatt

Der erste Kontakt mit Ihrer Praxis. Erreichbarkeit, Versicherungsstatus und Auskunftsberechtigung entstehen hier; jede Lücke wird später zur Rückfrage.

Anamnesebogen

Das meistgesuchte Dokument dieses Zweigs und zugleich das individuellste: Jede Fachrichtung fragt anderes, in anderer Reihenfolge.

Datenschutzeinwilligung und Schweigepflichtentbindung

Ohne ausdrückliche Zustimmung darf mit diesen Angaben nichts geschehen. Festgehalten werden Umfang, Empfänger, Unterschrift.

Aufklärungsbogen

Belegt wird damit das Gespräch vor einem Eingriff, nicht ersetzt. Beschreibung, Dokumentation und Einwilligung stehen in einem Dokument.

Behandlungsakte

Sie wird unmittelbar zur Behandlung geführt. Spätere Änderungen müssen erkennbar bleiben, sonst taugt sie nicht als Beleg.

Assessment- und Score-Bogen

Erhebung mit Auswertung: Punktwerte, Summen und Stadien folgen festen Regeln. Von Hand gerechnet entstehen hier Fehler, die niemand prüft.

Arztbrief und Befundbericht

Der Weg zum nächsten Beteiligten — Hausarzt, Überweiser, Klinik, Labor. Sie entscheiden, ob dort neu erhoben wird.

Hygieneplan und Desinfektionsplan

Sie legen fest, was wo womit und wie oft geschieht; der Nachweis entsteht täglich durch Abzeichnen.

Sterilisations- und Aufbereitungsnachweis

Verfahren, Charge, Prüfergebnis und Freigabe gehören zusammen — sonst ist ein Instrument nicht zurückzuverfolgen.

Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis

Bestand, Einweisung, Kontrolltermine und Störungen je Gerät. Die Frist hängt am Gerät, nicht an einem Kopf.

Begehungsprotokoll und internes Audit

Jeder Befund braucht Zuständigen, Frist und Erledigung. Fehlt eines davon, entsteht keine Maßnahme, nur eine Zeile unter Bemerkungen.

Unterweisungsnachweis und Notfalltraining

Wer wann worüber unterwiesen wurde und wer am Training teilnahm — selten gebraucht, unersetzlich im Ernstfall.

Weit herausgezogene Formularschublade im Sprechzimmer mit beschrifteten Fächern von Aufnahme bis Recall, obenauf gefächert ein Aufnahmebogen, ein handschriftlich ausgefüllter Anamnesebogen, eine Einwilligungserklärung und ein laminierter Behandlungsplan, dahinter Stifte, ein Stethoskop und die Untersuchungsliege

Legen Sie uns Ihre Bögen vor

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Aufnahmebogen, Anamnesebogen Ihrer Fachrichtung, Einwilligung, den Plan an der Wand. Daran sehen wir gemeinsam, wo der Anfang am meisten bringt. Kostenlos und unverbindlich.