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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Gastronomiebetrieb wirtschaften statt verwalten

Ob Restaurant, Café, Bar, Imbiss oder Filialbetrieb — bei Ihnen wird produziert und ausgegeben, während der Gast daneben sitzt.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt der Betrieb jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in mehrfach geschriebenen Zahlen steckt, mit Marge, die niemand erklären kann, mit Nachweisen, die erst im Ernstfall gesucht werden, mit Wissen, das mit der Schicht nach Hause geht, und mit Gästen, die Ungenauigkeiten bemerken.

Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — eine einzelne Strecke ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst wird am Gerät, nicht im Büro
  • Antippen statt tippen, auch mit Handschuh
  • Jeder Eintrag bringt seinen Zeitpunkt mit
  • Ihre Felder, Ihre Intervalle, Ihre Vorlage

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe des Gastgewerbes und ihre Dienstleister. Fester Ansprechpartner, Festpreis.

Ihr Betrieb mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Nach der Schicht beginnt die zweite Schicht
  • Marge, die erst im Nachhinein auffällt
  • Nachweise, die man erst suchen muss
  • Dauerstress und ständige Rückfragen
  • Ein Team, dem alles neu erklärt wird
  • Gäste, die Ungenauigkeiten bemerken

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Gäste ohne mehr Verwaltung
  • Zahlen, mit denen sich planen lässt
  • Leute, die schnell eigenständig sind
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft
  • Freie Tage, die wirklich frei sind

Wo Ihr Betrieb jeden Tag Geld und Zeit verliert

Ihr genauestes System weiß alles über den Umsatz und nichts über den Betrieb.

Es hält auf die Sekunde fest, was verkauft wurde. Ob die Kühlung im Sollbereich lag und wer gereinigt hat, steht in einer anderen Welt. Die Folge: Sie steuern die eine Hälfte mit Zahlen und die andere mit Gefühl.

Was nicht im Moment festgehalten wird, ist später nur noch Erinnerung.

Aufgeschrieben wird, wenn Zeit ist — und Zeit ist, wenn der letzte Gast weg ist. Die Folge: ein Stapel Papier, der im Ernstfall nichts beweist.

Der Wareneinsatz stimmt erst am Ende, und dann erklärt ihn niemand mehr.

Was verdirbt, zerbricht oder verschenkt wird, läuft an jeder Buchung vorbei. Die Folge: Marge, die schlicht verschwindet.

Was eine Schicht weiß, endet mit der Schicht.

Defekt, Beschwerde, fehlende Ware, Sonderfall: alles mündlich, im Vorbeigehen. Die Folge: dieselben Fragen dreimal, dieselben Fehler zweimal — und der Gast merkt beides.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie bestellen, planen, springen ein, rechnen ab — und sortieren nachts, was tagsüber liegen blieb. Wer weiß, welcher Lieferant was schuldet und warum samstags alles anders läuft? Eine Person. Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt, ist eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil in Küche oder Service jemand seine Arbeit nicht könnte. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Fünf über Jahre benutzte Postenkarten unter der Magnetleiste an der Dunstabzugshaube über dem Herdblock

Wenn der Eintrag dort entsteht, wo die Arbeit passiert

Der Unterschied ist nicht, dass mehr festgehalten wird, sondern dass es im selben Griff geschieht wie die Arbeit — und dass danach niemand mehr etwas überträgt.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was an der Rampe steht, erklärt später den Wareneinsatz und die Reklamation beim Lieferanten.
  • Wenig tippen. Auswählen, antippen, fotografieren, mit dem Finger unterschreiben — auch mit feuchten Händen.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Kein Zettel an der Kühlschranktür, keine Tabelle, die einer Person gehört.
  • Das System passt auf. Was außerhalb des Sollbereichs liegt, verlangt die Maßnahme sofort statt am Monatsende.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — zwischen einem starken Formular und einer vollständigen Anwendung liegt nur Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Regalzeile im Trockenlager, Gebinde streng nach Haltbarkeit gereiht, jedes mit Chargen- und Haltbarkeitsetikett

Die Listen, Pläne und Nachweise Ihres Betriebs

Bestellzettel
Bestellliste
Lieferantenfragebogen
Lieferantenbewertung
Wareneingangskontrolle
Rückverfolgbarkeitsnachweis
Wareneinsatzberechnung
Bruch- und Verderbliste
Personalessenliste
Rezeptur- und Kalkulationsblatt
Temperaturkontrollliste
Kühlkontrolle
Kerntemperatur-Nachweis
Rückstellprobenliste
Allergen- und Zusatzstoffliste
Allergenaushang
Frittierfett-Kontrolle
Reinigungsplan
Desinfektionsplan
Reinigungskontrolle
Spülmaschinenkontrolle
Hygiene-Eigenkontrollcheckliste
HACCP-Kontrollliste
Wochendokumentation
Schädlingsmonitoring
Reservierungsbuch
Tischplan
Beschwerdeformular
Öffnungscheckliste
Schließungscheckliste
Schichtübergabe
Schichtplan
Belehrungsnachweis
Folgebelehrung
Hygienebelehrung
Einarbeitungscheckliste
Unterweisungsnachweis
Gefährdungsbeurteilung
Betriebsbuch Getränkeschankanlage
Wartungsprotokoll Küchengeräte
Wartungsnachweis Küchenabluft
Fettabscheider-Nachweis
Systemaudit
Kontrollaudit
Maßnahmenplan
Defektmeldung
Stehpult mit aufgeklapptem Notebook im zwei Quadratmeter großen Betriebsbüro neben der Kühlzelle

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Küche, Service, Theke, Schichtleitung und Betriebsleitung, bei mehreren Häusern auch die Zentrale. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät im Haus. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn eine abgegrenzte Strecke schon genügt. Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Einstiegsübersicht der Anwendung mit dem Ausbaupfad ab einer einzelnen Strecke

Sie bestimmen den Umfang

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Welche Strecke bekommen Sie heute am wenigsten dicht? Eine einzelne Kontrollstrecke, die am Gerät aufgerufen wird und die Maßnahme erzwingt, trägt sich allein. Die Warenannahme ist der nächste Schritt, der ganze Betriebstag das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einer Strecke an und halten die Tür zum ganzen Betrieb offen.

Maske: Tagestakt und darüberliegender Periodentakt des Betriebs in einer gemeinsamen Ansicht

Zwei Takte, eine Anwendung

Ihr Betrieb läuft in zwei Geschwindigkeiten: im Tagestakt zwischen Öffnung und Abschluss und im Periodentakt aus Woche, Monat und Jahr. Beide hängen an derselben Kette: Betrieb, Bereich, Station, Eintrag — Kühlzelle, Rampe, Posten, Pass, Theke und Spülküche. Der Tag füllt sich von selbst, die Periode setzt sich daraus zusammen.

Ergebnis: Die Wochendokumentation entsteht aus dem Tag, statt ihn zu wiederholen.

Maske: Warenannahme an der Hintertür, aus deren Zeilen zugleich die Lieferantenbewertung entsteht

Die Rampe in dreißig Sekunden

Die Lieferung wird dort erfasst, wo sie ankommt: im Stehen, mit der Kiste in der Hand, während der Fahrer wartet. Lieferant und Artikel kommen aus Ihrer Liste, dazu Menge, Temperatur, Haltbarkeit, Charge und Zustand, bei Beanstandung ein Foto. Aus denselben Zeilen entsteht ohne Zusatzaufwand die Lieferantenbewertung über zwölf Monate.

Ergebnis: Sie können belegen, dass die Ware schon warm angekommen ist.

Maske: Tagesliste aller Stationskontrollen mit durchgehenden Zeitstempeln und einer offenen Abweichung

Messen am Gerät, nicht am Monatsende

Jede Station bekommt ihre eigene Maske, aufgerufen über einen Code direkt am Gerät. Der Wert wird angetippt, Zeitpunkt und Name kommen aus der Schicht. Liegt er außerhalb des Sollbereichs, öffnet sich das Feld für die Korrekturmaßnahme und lässt sich nicht überspringen. Nachtragen wird überflüssig, weil jeder Eintrag seinen Zeitpunkt schon mitbringt.

Ergebnis: Aus einer Erinnerung wird ein Nachweis.

Maske: Rezepturdatensatz, aus dem Kalkulation und Allergenauskunft zugleich entstehen

Rezeptur, Allergene und die Auskunft am Tisch

Zutaten, Portionsgröße, Einstandspreis und Aufschlag stehen am Gericht, die Allergen- und Zusatzstoffangaben hängen an derselben Rezeptur. Ändert die Küche eine Komponente, ändert sich die Auskunft mit. Der Service ruft sie am Tisch auf, statt sie im Ordner hinter der Kühlzelle zu suchen, während der Gast wartet.

Ergebnis: Auch die Kraft in der dritten Woche gibt die richtige Auskunft.

Maske: betriebseigener Reinigungs- und Desinfektionsplan mit fünf Intervallstufen und Abzeichnung

Der Reinigungsplan, der Ihre Geräte kennt

Täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich — je Fläche und Gerät das Intervall, das bei Ihnen gewachsen ist, samt Mittel, Konzentration und Einwirkzeit. Fälliges steht oben, Erledigtes rutscht weg, Überfälliges bleibt sichtbar. Abgezeichnet wird mit Namen und Zeitpunkt, auf Wunsch mit Foto.

Ergebnis: Am Abend fehlen nicht drei Häkchen, sondern keines.

Maske: Öffnungscheckliste, Schließungscheckliste und die Übergabe dazwischen

Öffnen, Schließen und Übergeben

Der Tag bekommt zwei feste Klammern: die Öffnungscheckliste mit Gerätestart, Kasse und Wechselgeld, die Schließungscheckliste mit verderblicher Ware, Verschluss, Abschaltung, Schlüssel und Alarm. Dazwischen läuft die Übergabe als kurzes Formular: offene Tische, Defekte, fehlende Ware, Beschwerden, jede Zeile mit Erledigungsspalte.

Ergebnis: Die zweite Schicht erfährt, was die erste wusste.

Maske: Reservierungsbuch mit dem Tischplan des Abends und der daraus abgeleiteten Planzahl

Reservierung, Tisch und Gästezahl

Anfragen kommen per Telefon, über das Portal, per Nachricht und an der Theke — und landen in einem Buch statt in vier. Erfasst werden Name, Zeit, Personenzahl, Tisch, Anlass, Allergie und Sonderwunsch; der Tischplan zeigt, was der Abend trägt. Die erwartete Gästezahl steht danach in Produktion, Besetzung und Bestellung.

Ergebnis: Die Küche plant mit der Zahl, die im Buch steht.

Maske: Bestellliste eines Bereichs neben der laufenden Erfassung von Bruch, Verderb und Eigenverbrauch

Bestellung, Bruch und Wareneinsatz

Bestellt wird aus dem, was fehlt: Artikel, Lieferant, Menge, Liefertag — je Bereich eine Liste, die aus dem Verbrauch entsteht statt aus dem Gedächtnis. Bruch, Verderb, Personalessen und Einladungen werden mit drei Feldern dort erfasst, wo sie anfallen. Gezählt wird am Gerät, damit die Zählung auch bei vollem Haus stattfindet.

Ergebnis: Der Wareneinsatz ist am Tag erklärbar statt am Quartalsende strittig.

Maske: Einstellungsvorgang als durchgehende Strecke mit Unterschriften und Wiedervorlage

Die Einstellung vor dem ersten Arbeitstag

Personalbogen, Belehrungsbestätigung, Hygieneschulung, Sicherheitsunterweisung und Einarbeitungscheckliste sind heute fünf Papiere und zwei Register in einem Ordner. Hier sind sie ein Durchlauf mit einer Unterschriftenstrecke und einem Ablageort, gestartet vor dem ersten Dienst. Die Folgebelehrung legt sich selbst auf Wiedervorlage.

Ergebnis: Statt Register 1 und Register 2 eine Liste mit Ampel.

Maske: Anlagenübersicht des Betriebs mit den Nachweisen der Fremdgewerke und ihren Fälligkeiten

Fremdes Papier, das im Haus bleibt

Gerätewartung, Abluftreinigung, Schankanlage, Fettabscheider, Kältetechnik, Schädlingsbekämpfung: Jeder Dienstleister bringt sein eigenes Formular mit und lässt es unterschreiben. Hier wird es am Gerät abgelegt, mit Termin, Turnus nach Beanspruchung und nächster Fälligkeit. Was aussteht, meldet sich, bevor jemand danach fragt.

Ergebnis: Die Nachweise Ihrer Fremdgewerke liegen bei Ihnen, nicht bei denen.

Maske: betriebseigenes Audit für einen Standort mit Küche und Service, mit eigener Punkteskala und Folgeaudit

Das Audit der Filiale mit Küche

Hier liegt die Besonderheit dieses Zweigs. Ein Filialsystem lässt bei uns sein Audit pflegen — und für Filialen mit Küche und Service eine zweite Fassung mit fünf zusätzlichen Prüfbereichen und zwanzig Punkten mehr. Eigene Punkteskala je Prüfpunkt, Bemerkung, Maßnahme und Termin, Gesamtwertung in Grün, Gelb, Rot, zwei Unterschriftenrollen, Folgeaudit.

Ergebnis: Ihre Prüfpunkte, Ihre Gewichtung, Ihre Sprache.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Betriebstags. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Die Pflichtkette läuft mit der Schicht.

Sie entsteht während der Arbeit, weil sie weniger Aufwand macht als das Klemmbrett.

Neue Leute sind schneller eigenständig.

Die Maske führt durch den Ablauf, statt Vorwissen vorauszusetzen.

Die Marge wird erklärbar.

Was verdirbt oder zerbricht, steht am selben Tag neben dem Einkauf.

Rückfragen hören auf.

Wer wissen will, was gestern Abend war, liest es nach statt anzurufen.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Mit Zeitpunkt, Station und Namen — gefiltert statt gesucht.

Der zweite Standort wird tragbar.

Was in einem Haus läuft, läuft im zweiten gleich und lässt sich vergleichen.

Und das fällt weg: Listen abtippen, Häkchen nachtragen, fremde Vorlagen durchstreichen, Bestände schätzen, Belehrungen suchen. Der Aushang an der Wand darf bleiben — er entsteht aus denselben Daten.

Drei flache Behälter mit verdorbener Ware neben der Abfallstation in der Vorbereitung

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Diese Posten stehen in keiner Ihrer Auswertungen:

  • Ware, die über Verderb, Bruch und Fehlbestellung verschwindet
  • Ein Wareneinsatz, den nach der Zählung niemand erklären kann
  • Mangelhafte Ware, die ohne Beleg trotzdem bezahlt wird
  • Kulanz, weil sich eine Beschwerde nicht widerlegen ließ
  • Einarbeitung zum zweiten Mal, weil die erste nirgends steht
  • Nachtstunden der Leitung, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung, Kasse und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Betriebe hinweg gleich aussehen — die sollten Sie behalten. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Der Markt zerfällt hier in Lager, die sich nicht kennen: eines kann Umsatz, das nächste Temperaturen, das dritte Pläne.

Dazu kommt die Eigenheit dieser Branche: Vorgeschrieben ist meist das Ziel und nicht das Formular. Deshalb lädt jeder Betrieb eine fremde Vorlage herunter, streicht die Hälfte durch und schreibt seine Geräte handschriftlich dazu. In unserem Bestand liegt ein Handbuch über neunzehn Seiten für eine einzige Küche, mit Monatstabellen über einunddreißig Tageszeilen — und ein Filialsystem, dessen Audit in Version sieben läuft und für Filialen mit Küche eine zweite Fassung bekommen hat.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.

Fünf verschieden gebaute Reinigungspläne aus fünf Betrieben aufgefächert auf der Edelstahl-Arbeitsfläche

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen an, was bei Ihnen im Umlauf ist.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke steht am Anfang, was kommt dazu.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vorlagen
nicht auf einem Muster.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Küche und Service mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung der Schichtleitungen.

Gerade dann. Beide bleiben; gebaut wird die Strecke, die keines von beiden abdeckt.

Ja, sie ist die beste Grundlage — wir bauen sie auf Ihre Geräte um.

Nein. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Nutzer- oder Lizenzgebühren.

Dafür ist es gebaut: antippen statt schreiben, auf Wunsch zweisprachig.

Ja. Große Felder, Auswahl statt Freitext, keine Tastatur nötig.

Er wird offline erfasst und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist.

Gefiltert nach Datum, Station, Gerät und Person — in Sekunden.

Ja. Ein Betrieb mit Küche bekommt andere Prüfpunkte als einer ohne.

Sie bleiben Ihre. Hosting auf Wunsch bei Ihnen, eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist Standard.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.

Betriebsleiter mit aufgeschlagenem Betriebsbuch hinter dem Tresen, daneben die geöffnete Untertheken-Kühlung

Häufige Fragen aus Gastronomiebetrieben

Dokumentation in der Gastronomie

In der Gastronomie wird nicht aus Ordnungsliebe festgehalten. Ihre Arbeit verschwindet in dem Moment, in dem sie gelingt: gekühlte Ware, saubere Flächen und ein reibungsloser Abend hinterlassen nichts, woran man sie später erkennt. Die Gastronomie protokolliert deshalb nicht, sie hakt ab und zeichnet gegen — und weil vorgeschrieben meist das Ziel ist und nicht die Form, hat jeder Betrieb sein eigenes Werk aus Listen und Plänen. Wie sich dasselbe bei Zimmern und bei einer Küche auf Rädern verschiebt, zeigen die Seiten zur Hotellerie und zum Catering.

Reinigungs- und Desinfektionsplan

Er legt je Fläche und Gerät fest, was wie oft, womit und wie lange gereinigt wird. Abgezeichnet wird mit Datum, Kürzel und Unterschrift.

Temperaturkontrollliste

Kühlung, Tiefkühlung und Ausgabe werden je Gerät und Schicht gemessen. Jeder Wert außerhalb des Sollbereichs verlangt eine dokumentierte Maßnahme.

Wareneingangskontrolle

Lieferant, Menge, Temperatur, Haltbarkeit, Charge und Zustand. Nur dieser Eintrag beantwortet später, welche Charge in welchem Gericht gelandet ist.

Rückstellprobenliste

Wo für viele gekocht wird, geht ein Teil der Ausgabe beschriftet in die Kühlung. Komponente, Datum, Uhrzeit und Kürzel gehören dazu.

Rezeptur- und Allergenaufzeichnung

Zutaten, Mengen und Portionsgröße ergeben Kalkulation und Allergenauskunft zugleich. Beide müssen zu dem Teller passen, der herausgeht.

Frittierfett- und Gerätekontrolle

Farbe, Zustand und Wechseldatum werden am Gerät festgehalten. Was hier gespart wird, schmeckt der Gast, bevor es jemand misst.

Wareneinsatz und Schwund

Anfangsbestand, Einkauf und Endbestand ergeben den Verbrauch. Erst Bruch, Verderb und Eigenverbrauch machen die Differenz erklärbar.

Öffnungs- und Schließungscheckliste

Gerätestart, Wechselgeld, verderbliche Ware, Verschluss, Schlüssel und Alarm — der Rahmen um den Betriebstag.

Schichtübergabe

Offene Tische, Defekte, fehlende Ware, Beschwerden und Sonderfälle. In einem Betrieb ohne Bürozeit überlebt Wissen nur hier den Tag.

Belehrungs- und Schulungsnachweise

Wer mit Lebensmitteln umgeht, wird vor dem ersten Arbeitstag belehrt und danach regelmäßig geschult. Beides ist festzuhalten.

Systemaudit, Kontrollaudit und Maßnahmenplan

Eigene Prüfbereiche, Punkteskala, Gewichtung, Maßnahme mit Frist und Folgeaudit. In Filialsystemen die Betriebsordnung.

Nachweise der Fremdgewerke

Küchengeräte, Abluft, Schankanlage, Fettabscheider und Schädlingsmonitoring kommen als fremdes Papier ins Haus — und bleiben dort liegen.

Gastronom legt im leeren Gastraum am Fenstertisch vier Unterlagen aufgefächert nebeneinander

Zeigen Sie uns, was bei Ihnen an der Wand hängt

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: den Plan von der Kühlzelle, die Liste von der Rampe, das Blatt aus dem Ordner. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.