Ob Restaurant, Café, Bar, Imbiss oder Filialbetrieb — bei Ihnen wird produziert und ausgegeben, während der Gast daneben sitzt.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt der Betrieb jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in mehrfach geschriebenen Zahlen steckt, mit Marge, die niemand erklären kann, mit Nachweisen, die erst im Ernstfall gesucht werden, mit Wissen, das mit der Schicht nach Hause geht, und mit Gästen, die Ungenauigkeiten bemerken.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — eine einzelne Strecke ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe des Gastgewerbes und ihre Dienstleister. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Es hält auf die Sekunde fest, was verkauft wurde. Ob die Kühlung im Sollbereich lag und wer gereinigt hat, steht in einer anderen Welt. Die Folge: Sie steuern die eine Hälfte mit Zahlen und die andere mit Gefühl.
Aufgeschrieben wird, wenn Zeit ist — und Zeit ist, wenn der letzte Gast weg ist. Die Folge: ein Stapel Papier, der im Ernstfall nichts beweist.
Was verdirbt, zerbricht oder verschenkt wird, läuft an jeder Buchung vorbei. Die Folge: Marge, die schlicht verschwindet.
Defekt, Beschwerde, fehlende Ware, Sonderfall: alles mündlich, im Vorbeigehen. Die Folge: dieselben Fragen dreimal, dieselben Fehler zweimal — und der Gast merkt beides.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie bestellen, planen, springen ein, rechnen ab — und sortieren nachts, was tagsüber liegen blieb. Wer weiß, welcher Lieferant was schuldet und warum samstags alles anders läuft? Eine Person. Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt, ist eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil in Küche oder Service jemand seine Arbeit nicht könnte. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Der Unterschied ist nicht, dass mehr festgehalten wird, sondern dass es im selben Griff geschieht wie die Arbeit — und dass danach niemand mehr etwas überträgt.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — zwischen einem starken Formular und einer vollständigen Anwendung liegt nur Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Küche, Service, Theke, Schichtleitung und Betriebsleitung, bei mehreren Häusern auch die Zentrale. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät im Haus. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn eine abgegrenzte Strecke schon genügt. Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Sie entsteht während der Arbeit, weil sie weniger Aufwand macht als das Klemmbrett.
Die Maske führt durch den Ablauf, statt Vorwissen vorauszusetzen.
Was verdirbt oder zerbricht, steht am selben Tag neben dem Einkauf.
Wer wissen will, was gestern Abend war, liest es nach statt anzurufen.
Mit Zeitpunkt, Station und Namen — gefiltert statt gesucht.
Was in einem Haus läuft, läuft im zweiten gleich und lässt sich vergleichen.
Und das fällt weg: Listen abtippen, Häkchen nachtragen, fremde Vorlagen durchstreichen, Bestände schätzen, Belehrungen suchen. Der Aushang an der Wand darf bleiben — er entsteht aus denselben Daten.
Diese Posten stehen in keiner Ihrer Auswertungen:
Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung, Kasse und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Betriebe hinweg gleich aussehen — die sollten Sie behalten. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Der Markt zerfällt hier in Lager, die sich nicht kennen: eines kann Umsatz, das nächste Temperaturen, das dritte Pläne.
Dazu kommt die Eigenheit dieser Branche: Vorgeschrieben ist meist das Ziel und nicht das Formular. Deshalb lädt jeder Betrieb eine fremde Vorlage herunter, streicht die Hälfte durch und schreibt seine Geräte handschriftlich dazu. In unserem Bestand liegt ein Handbuch über neunzehn Seiten für eine einzige Küche, mit Monatstabellen über einunddreißig Tageszeilen — und ein Filialsystem, dessen Audit in Version sieben läuft und für Filialen mit Küche eine zweite Fassung bekommen hat.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne laufende Gebühren.
Gerade dann. Beide bleiben; gebaut wird die Strecke, die keines von beiden abdeckt.
Ja, sie ist die beste Grundlage — wir bauen sie auf Ihre Geräte um.
Nein. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Nutzer- oder Lizenzgebühren.
Dafür ist es gebaut: antippen statt schreiben, auf Wunsch zweisprachig.
Ja. Große Felder, Auswahl statt Freitext, keine Tastatur nötig.
Er wird offline erfasst und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist.
Gefiltert nach Datum, Station, Gerät und Person — in Sekunden.
Ja. Ein Betrieb mit Küche bekommt andere Prüfpunkte als einer ohne.
Sie bleiben Ihre. Hosting auf Wunsch bei Ihnen, eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist Standard.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.
In der Gastronomie wird nicht aus Ordnungsliebe festgehalten. Ihre Arbeit verschwindet in dem Moment, in dem sie gelingt: gekühlte Ware, saubere Flächen und ein reibungsloser Abend hinterlassen nichts, woran man sie später erkennt. Die Gastronomie protokolliert deshalb nicht, sie hakt ab und zeichnet gegen — und weil vorgeschrieben meist das Ziel ist und nicht die Form, hat jeder Betrieb sein eigenes Werk aus Listen und Plänen. Wie sich dasselbe bei Zimmern und bei einer Küche auf Rädern verschiebt, zeigen die Seiten zur Hotellerie und zum Catering.
Er legt je Fläche und Gerät fest, was wie oft, womit und wie lange gereinigt wird. Abgezeichnet wird mit Datum, Kürzel und Unterschrift.
Kühlung, Tiefkühlung und Ausgabe werden je Gerät und Schicht gemessen. Jeder Wert außerhalb des Sollbereichs verlangt eine dokumentierte Maßnahme.
Lieferant, Menge, Temperatur, Haltbarkeit, Charge und Zustand. Nur dieser Eintrag beantwortet später, welche Charge in welchem Gericht gelandet ist.
Wo für viele gekocht wird, geht ein Teil der Ausgabe beschriftet in die Kühlung. Komponente, Datum, Uhrzeit und Kürzel gehören dazu.
Zutaten, Mengen und Portionsgröße ergeben Kalkulation und Allergenauskunft zugleich. Beide müssen zu dem Teller passen, der herausgeht.
Farbe, Zustand und Wechseldatum werden am Gerät festgehalten. Was hier gespart wird, schmeckt der Gast, bevor es jemand misst.
Anfangsbestand, Einkauf und Endbestand ergeben den Verbrauch. Erst Bruch, Verderb und Eigenverbrauch machen die Differenz erklärbar.
Gerätestart, Wechselgeld, verderbliche Ware, Verschluss, Schlüssel und Alarm — der Rahmen um den Betriebstag.
Offene Tische, Defekte, fehlende Ware, Beschwerden und Sonderfälle. In einem Betrieb ohne Bürozeit überlebt Wissen nur hier den Tag.
Wer mit Lebensmitteln umgeht, wird vor dem ersten Arbeitstag belehrt und danach regelmäßig geschult. Beides ist festzuhalten.
Eigene Prüfbereiche, Punkteskala, Gewichtung, Maßnahme mit Frist und Folgeaudit. In Filialsystemen die Betriebsordnung.
Küchengeräte, Abluft, Schankanlage, Fettabscheider und Schädlingsmonitoring kommen als fremdes Papier ins Haus — und bleiben dort liegen.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: den Plan von der Kühlzelle, die Liste von der Rampe, das Blatt aus dem Ordner. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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