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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Kanzleien, die jedes Mandat vollständig beginnen wollen

Ob Sozietät oder Einzelkanzlei: Was ein Unternehmensmandat am Ende einbringt, entscheidet sich daran, wie vollständig der Fall vor Ihnen liegt.

Ist dieser Anfang nicht geordnet, bezahlen Sie ihn in jeder Woche des Jahres: mit Arbeitszeit, die auf keiner Kostennote landet, mit Angaben, die mehrfach durch verschiedene Hände wandern, mit Terminen, die an einer fehlenden Unterlage hängen, mit Abenden im Büro und mit Mandanten, die auf Antwort warten.

Was fehlt, ist kein weiteres Programm, sondern eine Erhebung, die so fragt, wie in Ihrem Haus gefragt wird. Wie viel davon entsteht, entscheiden Sie — eine Fallart genügt als Anfang.

  • Ihre Fragen, Ihr Rechtsgebiet, Ihr Layout
  • Unterlagen als Upload statt als Mail-Anhang
  • Ein Stand, den beide Seiten gleichzeitig sehen
  • Angedockt an Ihre vorhandene Aktenführung

Wem wir heute schon die Erhebung bauen

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Tausende umgesetzte Projekte, fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen. Beratung und Büro ist unsere zweitgrößte Gruppe.

Mit professioneller Lösung — und ohne

Solange es behelfsmäßig läuft

  • Bezahlte Stunden ohne Gegenwert
  • Umsatz, der nie auf der Note steht
  • Nachfassen, das niemand vergütet
  • Ein Kalender, der Sie vor sich hertreibt
  • Reibung bei denen, die zuarbeiten
  • Mandanten, die ungeduldig werden

Sobald es professionell aufgesetzt ist

  • Zeit für die Fälle, die Ertrag bringen
  • Mehr Mandate ohne mehr Verwaltung
  • Ein Haus, das nicht an einem Kopf hängt
  • Eine Auslastung, die Sie tatsächlich sehen
  • Übergaben, die keine Einarbeitung sind
  • Ein Auftreten, das zu Ihrem Honorar passt

Die teuerste Stunde der Woche steht auf keiner Note

Der Fall kommt in Stücken.

Heute eine Mail, morgen der Nachtrag, übermorgen der Anruf mit dem, was gefehlt hat. Daraus setzen Sie jedes Mal neu einen Sachverhalt zusammen. Die Folge: teure Arbeitszeit, die in keiner Abrechnung auftaucht.

Dieselbe Angabe, drei Dokumente.

Aufnahme, Vollmacht und Prüfung der Beteiligten wollen Name, Anschrift, Vertretung. Der Mandant schreibt es mehrfach, Ihr Haus überträgt es mehrfach. Die Folge: Aufwand ohne Ertrag.

Zwei Orte für einen Termin.

Fristen und Wiedervorlagen laufen oft neben der Akte: teils im Kalender, teils in einer Liste. Die Folge: Was zählt, hängt an der Aufmerksamkeit einer Person.

Am Monatsende wird geschätzt.

Wo nach Zeit abgerechnet wird, läuft die Erfassung neben der Bearbeitung her. Die Folge: Leistung, die Sie erbracht, aber nur ungefähr berechnet haben.

Und dann der Preis, der auf keiner Kostennote steht. Die heiklen Mandate, die Zusage von vor drei Jahren, das Wissen, wo welche Unterlage liegt: In den meisten Häusern trägt das eine Person. Zwei Wochen Ausfall sind dann keine Pause, sondern Rückstand. Wer so arbeitet, besitzt keine Kanzlei, sondern einen anspruchsvollen Arbeitsplatz.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Aufgeklappter Handaktendeckel mit dem aufgedruckten Aktenspiegel einer Kanzlei

Der Fall liegt vollständig vor, bevor Sie anfangen

Nicht Ihr Haus richtet sich nach einem Programm, sondern die Erhebung nach Ihrem Zuschnitt. Gefragt wird, was Sie in dieser Art von Sache wirklich wissen müssen — in Ihrer Reihenfolge, ohne Feld zum stillschweigenden Überspringen.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was der Mandant angibt, steht in jedem Folgedokument in derselben Schreibweise.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Vermerk, Beleg und Terminsnotiz hängen am Mandat, nicht in einem Postfach.
  • Jeder sieht, was zu seiner Rolle gehört. Wer die Akte führt, wer bearbeitet, wer verantwortet — und Sie sehen alles.
  • Erhebung, keine Bewertung. Der Bogen fragt ab; die Würdigung bleibt vollständig in Ihrem Haus.

Ob daraus ein Bogen für ein Rechtsgebiet wird oder die Strecke bis zur Kostennote, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Drei frisch gedruckte Kanzleidokumente nebeneinander am Kuvertierplatz, alle mit demselben Kopf

Die Dokumente, die in Ihrer Kanzlei entstehen

Mandatsanfrage
Interessenkollisionsprüfung
Konfliktcheck
Online-Mandat
Mandatsaufnahmebogen
Stammdatenerhebung
Identitätsnachweis
Vertretungsnachweis
Sanktionslistenabgleich
Prozessvollmacht
Verfahrensvollmacht
Vergütungsvereinbarung
Honorarvereinbarung
Auftragsverarbeitungsvertrag
Verschwiegenheitsverpflichtung
Dienstleistervertrag
Sachverhaltsbogen
Sachverhaltsdarstellung
Unterlagenanforderung
Unterlagenaufstellung
Beweismittelverzeichnis
Aktenanlage
Handakte
Aktenvermerk
Fristenkalender
Fristenübersicht
Wiedervorlage
Terminsnotiz
Terminsprotokoll
Schriftsatz
Klageschrift
Klageerwiderung
Versandprotokoll Anwaltspostfach
Mandanteninformation
Sachstandsbericht
Leistungserfassung
Kostennote
Gegenstandswertberechnung
Vollstreckungsauftrag
Mandatsniederlegung
Aktenschlussvermerk
Aufbewahrungsvermerk
Versandliste auf dem Notebook im Postzimmer einer Kanzlei am späten Nachmittag

In welcher Form das entsteht

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Darin liegt an einer Stelle, was neben der Bearbeitung läuft: Aufnahme, Unterlagen, Vermerke, Leistungen — zugänglich für die Berufsträger, für alle, die die Akte führen, und dort, wo es sinnvoll ist, für den Mandanten selbst. Jeder sieht seinen Ausschnitt, alle denselben Stand.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa nur die Erhebung für ein Rechtsgebiet. Aktenführung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen das, was heute die Lücken dazwischen füllt.

Maske: Übersicht mit aktiven Erhebungsbögen, Mandaten in Aufnahme und den Ausbaustufen der Lösung

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Umstellung Ihres Hauses, sondern eine Entscheidung: Welche Art von Sache verursacht bei Ihnen die meiste Rückfragerei? Damit wird angefangen. Ein Erhebungsbogen für dieses eine Rechtsgebiet, der Pflichtangaben erzwingt, Unterlagen entgegennimmt und einen Stand zeigt, ist für sich schon ein Gewinn. Akte und Leistungserfassung kommen später dazu.

Ergebnis: Sie fangen bei einer Fallart an und verbauen sich keine weitere.

Maske: Mandatsansicht mit der Kette Mandant, Mandat, Vorgang, Frist und Dokument als aufgeklappter Baum

Die Akte trägt, nicht das Postfach

In vielen Häusern ist die Mail die eigentliche Hauptsache: Der Vorgang lebt im Posteingang eines Berufsträgers, die Unterlagen liegen als Anhang darin, der Vermerk daneben, der Termin in einem dritten System. Deshalb hängt hier alles an der Kette Mandant, Mandat, Vorgang, Frist, Dokument. Jede Angabe und jede Datei kennt ihren Platz darin — auch die, die jemand anders angelegt hat.

Ergebnis: Ein Mandat steht an einer Stelle statt an dreien.

Maske: Aufnahme einer eingehenden Anfrage samt Abgleich gegen den eigenen Bestand

Anfrage und Prüfung vor der ersten Auskunft

Anfragen kommen über Telefon, Website, Empfehlung und über die Rechtsabteilung eines Mandanten — und werden in jedem Kanal anders festgehalten. Eine Maske nimmt sie gleich auf: Anliegen in eigenen Worten, betroffenes Unternehmen, Gegenseite, Rechtsgebiet, Dringlichkeit. Der Abgleich gegen den eigenen Bestand steht vor der Annahme und wird mit Datum und Ergebnis festgehalten.

Ergebnis: Die Prüfung ist dokumentiert, bevor etwas gesagt wurde.

Maske: Sachverhaltsbogen mit Fallart, Verfahrensart und Abschnitten, die sich nach der Fallart einblenden

Der Erhebungsbogen für Ihr Rechtsgebiet

Hier liegt die Besonderheit dieses Berufs: Stammdaten sehen überall gleich aus, Sachverhalte nie. Eine Vergabesache fragt nach Verfahrensart, Terminlauf und Rügen, eine gesellschaftsrechtliche Sache nach Beteiligungen und Vertretung, eine Arbeitgebersache nach Betriebsgröße und Gremien. Also gibt es kein Formular, sondern einen Fragenkörper, der nur die Abschnitte zur Fallart einblendet.

Ergebnis: Ihr Mandant beantwortet seine Fragen, nicht den ganzen Katalog.

Maske: Legitimation eines Unternehmensmandats auf demselben Datensatz wie die Aufnahme

Legitimation ohne dritte Abfrage

Wo Sie die Beteiligten genauer feststellen müssen — bei Transaktionen, bei Gesellschaftsgründungen, bei der Verwaltung fremder Mittel —, hängt diese Prüfung am selben Datensatz wie die Aufnahme. Vertretungsverhältnis, wirtschaftlich Berechtigter und der Abgleich gegen die einschlägigen Listen werden dort erledigt, wo die Angaben ohnehin stehen, mit Beleg als Upload.

Ergebnis: Die Prüfung ist fertig, bevor das Mandat beginnt.

Maske: Prozessvollmacht und Vergütungsvereinbarung als zwei getrennte Dokumente aus denselben Stammdaten

Vollmacht und Vergütung, getrennt gehalten

Beides entsteht aus denselben Stammdaten, aber als zwei eigenständige Dokumente: Die Vergütungsabrede ist kein Absatz in der Vollmacht, sondern ein eigenes Blatt mit dem Hinweis auf die Grenzen der Erstattung. Die Anwendung kennt diesen Unterschied und lässt ihn nicht zusammenfallen, auch nicht in Eile. Textbausteine liegen zentral, Platzhalter sind gesperrt.

Ergebnis: Ein Formfehler kostet Sie nicht nachträglich Ihr Honorar.

Maske: gemeinsame Unterlagenaufstellung mit Zweck, Zuständigkeit, Frist und Status je Dokument

Unterlagen anfordern, ohne nachzufassen

Die Anforderung ist heute meist eine Fließtext-Mail, und was der Mandant nicht versteht, schickt er nicht. Stattdessen sehen beide Seiten dieselbe Aufstellung: welches Dokument fehlt, wofür es gebraucht wird, wer an der Reihe ist, bis wann. Hochgeladen wird am Mandat, nicht in ein Postfach. Die Erinnerung geht selbst hinaus, in Stufen.

Ergebnis: Die zweite und dritte Anforderung schreibt nicht mehr Ihr Haus.

Maske: Aktenansicht mit chronologischem Verlauf und geöffnetem Erfassungsdialog für einen Aktenvermerk

Akte, Vermerk und Verlauf

Was besprochen wurde, gehört zum Mandat und nicht in ein Postfach. Der Aktenvermerk entsteht mit zwei Klicks und trägt Datum, Dauer, Beteiligte und die Art des Kontakts. Wiederkehrende Formulierungen liegen als Textbausteine bereit, Spracheingabe an den langen Feldern. Was später wieder auf den Tisch muss, geht als Wiedervorlage in eine Liste.

Ergebnis: Der Stand von vor zwei Jahren ist in einer halben Minute auffindbar.

Maske: Übergabe erfasster Termine als Vorschlag an die vorhandene Terminführung der Kanzlei

Termine und Wiedervorlage als Zulieferung

Ihre Fristenführung bleibt, wo sie ist — das ist der Teil Ihres Berufs, für den es gute fertige Lösungen gibt. Was fehlt, ist der Zulauf: Jede Angabe aus der Erhebung, die einen Termin auslöst, wird als Vorschlag übergeben statt abgetippt, mit Quelle und Datum. Zwei Übersichten steuern den Tag: erfasst und noch nicht übernommen, übernommen und noch ohne Erledigung.

Ergebnis: Kein Termin entsteht mehr durch Abschreiben.

Maske: Schriftsatz mit Fassungsverlauf, gesperrter Endfassung und angehängtem Versandnachweis

Schriftsatz, Versand und Nachweis

Der Versand an das Gericht läuft über Ihr Anwaltspostfach und bleibt dort — daran ändern wir nichts. Was sich ändert, ist die Umgebung: Der Entwurf entsteht aus Angaben, die längst erfasst sind, und der Versandnachweis wird nach dem Absenden wieder zum Mandat gelegt statt in einen zweiten Ablageort. Endfassungen sind gesperrt und bleiben, wie sie hinausgingen.

Ergebnis: Nachweis und Akteninhalt liegen zusammen.

Maske: Leistungserfassung aus der Akte heraus mit laufender Zeitmessung und Tabelle der Tätigkeiten

Leistungserfassung am Mandat, nicht daneben

Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird: Mandat, Vorgang, Tätigkeitsart, Dauer, abrechenbar oder nicht. Gestartet wird aus der Akte heraus, nicht in einem zweiten Programm und nicht am Monatsende. Auslagen, Fremdleistungen und Reisezeiten hängen am selben Vorgang. Was nicht abgerechnet wird, bleibt trotzdem sichtbar — sonst kennt niemand den wahren Aufwand einer Mandatsart.

Ergebnis: Was Sie erbracht haben, steht fest statt ungefähr.

Maske: Abschluss eines Mandats mit erzeugter Kostennote und mitlaufendem Aufbewahrungsvermerk

Kostennote, Abschluss und Aufbewahrung

Am Ende steht ein Dokument, das jemand anders prüfen können muss: der Mandant, sein Versicherer, im Streit ein Dritter. Also entsteht kein Systemauszug, sondern ein lesbares Blatt in Ihrem Layout, aus den Positionen, die ohnehin erfasst sind. Danach schließt der Vermerk das Mandat ab, und die Aufbewahrung bekommt ein Datum, das mitläuft, statt jedes Jahr neu geschätzt zu werden.

Ergebnis: Der Abschluss ist ein Schritt, keine Aufräumaktion.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog — zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Mandat durch Ihr Haus läuft.

Woran Sie es nach wenigen Wochen merken

Das Mandat startet vollständig.

Was hereinkommt, ist geprüft — es fehlt keine Angabe, die Sie gebraucht hätten.

Doppelerfassung fällt weg.

Eine Angabe wird einmal gemacht und trägt sich danach in jedes Folgedokument selbst ein.

Nachfassen wird zur Ausnahme.

Die offene Position meldet sich beim Mandanten, nicht Ihr Haus.

Leistung landet auf der Note.

Erfasst wird im Vorgang statt am Monatsende aus dem Gedächtnis.

Vertretung wird einfach.

Wer einspringt, sieht den Stand, ohne dass ihn jemand erzählen muss.

Fertige Lösungen bleiben allgemein.

Sie passen zu jedem Haus ungefähr — und zu keinem genau.

Und das fällt weg: Angaben aus zurückgeschickten Dateien abtippen, Unterlagen zweimal anfordern, den Stand telefonisch durchgeben, Stammdaten in drei Dokumente übertragen. Das persönliche Erstgespräch bleibt — die Erhebung bereitet es vor.

Bruchstücke eines Sachverhalts in der Reihenfolge ihres Eingangs auf dem Anwaltsschreibtisch

Was der jetzige Zustand Sie im Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Stunden für einen Sachverhalt, der in Bruchstücken kam
  • Zweite und dritte Anforderung derselben Unterlagen
  • Leistung, die am Monatsende nur geschätzt werden kann
  • Mandate, die liegen, weil eine Angabe fehlt
  • Stammdaten, die in drei Dokumenten erhoben werden
  • Abendstunden des Berufsträgers, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. In Ihrem Beruf gilt das auch für Aktenführung, Termine und Abrechnung — dort ist der Markt reif, und wir treten nicht dagegen an. Die Erhebung selbst sieht nirgends gleich aus.

Dazu kommt der Takt: Eine Steuerkanzlei erhebt wiederkehrend, eine Unternehmensberatung projektweise, Sie fallbezogen und jedes Mal neu. Genau dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen allgemeinen Aufnahmebogen. Kein Sonderfall: In unserem Bestand tragen 456 von 676 Auftragspositionen den Vermerk, dass die Grundlage eine Vorlage des Auftraggebers war.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich Ihr Haus der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit.

Vier aufgeschlagene Handakten aus vier Rechtsgebieten nebeneinander auf dem Auslegetisch im Registraturraum

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen und Fallarten an.
02
Umfang festlegen
Welches Rechtsgebiet steht am Anfang, was kommt später dazu.
03
Vertragliche Grundlage in Textform
mit Verschwiegenheitsverpflichtung, vor jedem Einblick.
04
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden müssen.
05
Erstentwurf
auf Basis Ihrer Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
06
Bis zu drei Korrekturschleifen
danach Auslieferung mit Einweisung.

Davor: Wir bauen die Strecke, auf der die Angaben hereinkommen, und übergeben sie an Ihre Akte.

Nein, und das ist Absicht. Sie bleibt, wo sie ist; es muss nur nichts mehr von Hand hineingeschrieben werden.

Nein. Er erhebt, was Sie wissen müssen. Die rechtliche Würdigung bleibt ausschließlich bei Ihnen.

Vertrag in Textform, Verschwiegenheitsverpflichtung mit Belehrung, Zugriff nur auf das Nötige. Der Datenschutzvertrag kommt getrennt dazu.

Sie brauchen keins. Ein Link je Vorgang, im Browser, ohne Konto und ohne App.

Genau dafür ist es gebaut: ein Fragenkörper, dessen Abschnitte sich nach Fallart und Antworten ein- und ausblenden.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage: dieselben Fragen, dieselbe Reihenfolge, ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen fest, bevor Sie sich entscheiden.

Zwei Mitarbeiterinnen klären eine Frage vor dem Papier-Fristenkalender im Sekretariat einer Kanzlei

Häufige Fragen aus Kanzleien und Sozietäten

Dokumentation in der Anwaltskanzlei

In einer Kanzlei entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil der Rohstoff der Arbeit jemand anderem gehört und die Bearbeitung später nachvollziehbar sein muss — gegenüber dem Mandanten, der Gegenseite und notfalls einem Dritten Jahre danach. Anders als bei wiederkehrendem Takt beginnt hier fast alles einmalig: ein Mandat, ein Sachverhalt, ein Abschluss.

Mandatsanfrage und Interessenkollisionsprüfung

Wer wen vertritt, muss geklärt sein, bevor inhaltlich etwas gesagt wird — mit Ergebnis und Datum festgehalten.

Mandatsaufnahmebogen

Beteiligte, Vertretungsverhältnisse, Zuständigkeiten, Erreichbarkeiten. Was hier fehlt, fehlt in jedem Folgedokument — der teuerste Bogen des Hauses.

Sachverhaltsbogen je Rechtsgebiet

Der eigentliche Rohstoff: Beteiligte, Zeitachse, Vorgeschichte, Ziel — in den Worten des Mandanten, aber in Ihrer Struktur erhoben.

Unterlagenanforderung und Aufstellung

Welche Verträge, Schreiben und Nachweise gebraucht werden, hängt an der Fallart. Was nicht ausdrücklich benannt ist, kommt nicht.

Beweismittelverzeichnis

Es ordnet jedem Punkt des Sachverhalts zu, womit er belegt ist. Ohne diese Zuordnung ist eine Unterlage später nur ein Dokument unter vielen.

Prozessvollmacht

Sie hält fest, wofür und in welchem Umfang Sie auftreten — nach Instanzen, Verfahrensarten und, bei Unternehmen, nach der Vertretungsberechtigung.

Vergütungsvereinbarung

Sie steht in Textform und als eigenes Dokument, abgesetzt von der Vollmacht, mit dem Hinweis, dass die Gegenseite weniger erstatten kann.

Handakte und Aktenvermerk

Sie sollen ein geordnetes Bild der Bearbeitung ergeben. In der Praxis verteilen sie sich auf Papier, Aktensystem und Postfach — drei Orte für eine Pflicht.

Fristenkalender und Wiedervorlage

Der Strang, an dem in diesem Beruf die meiste Sorgfalt hängt. Entscheidend ist, dass nichts unvermerkt hineinläuft.

Versandnachweis aus dem Anwaltspostfach

Er belegt, dass und wann ein Schriftsatz hinausging. Getrennt von der Akte verliert er einen Teil seines Werts.

Kostennote und Gegenstandswert

Die Abrechnung folgt dem Wert der Sache oder der Vereinbarung — beides setzt sauber erfassten Aufwand voraus.

Aktenschluss und Aufbewahrung

Nach dem Ende eines Mandats bleibt die Handakte über Jahre aufbewahrungspflichtig. Der Beginn dieser Frist gehört an die Akte.

Die Unterlagen des ersten Termins liegen bereit auf der Wartebank im Kanzleiflur

Zeigen Sie uns, womit Sie heute aufnehmen

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Aufnahmebogen, die Liste der Unterlagen, die Sie jedes Mal anfordern, und die Fallart, die Ihnen am häufigsten in Bruchstücken geliefert wird. Kostenlos, unverbindlich, mit festem Ansprechpartner.