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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Personaldienstleister, die ihre Einsätze im Griff haben wollen

Ob gewerblich-technisch oder kaufmännisch, ob eine Niederlassung oder zehn: Ihr Geschäft entsteht dort, wo Ihre Leute für Ihre Kunden arbeiten — nicht bei Ihnen im Haus.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das Sie auslegen und nicht belegen können, mit Abenden voller Papier, mit Disponenten, die Formalien hinterherlaufen statt zu besetzen, und mit wartenden Kunden.

Sie brauchen kein weiteres Programm mit fremder Reihenfolge, sondern eine Lösung, die Ihr Haus abbildet: Ihre Nachweise, Ihre Kunden, Ihre Struktur. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Dokument genügt als Anfang.

  • Nachweise, die Ihr Kunde direkt abzeichnet
  • Einmal erfassen statt viermal abtippen
  • Ein Stand für Niederlassung und Zentrale
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen

Häuser, die ihre Abwicklung mit uns gebaut haben

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Tausende Projekte, viele aus Beratung und Büro. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Zwei Wege, denselben Monat abzuschließen

Solange es behelfsmäßig läuft

  • Die letzten Tage im Monat sind verloren
  • Überstunden, die niemand bestellt hat
  • Geld, das erst Wochen später hereinkommt
  • Dauerstress und ständige Rückfragen
  • Frust bei denen, die verkaufen wollen
  • Kunden, die den Stand selbst nachhalten

Sobald es professionell aufgesetzt ist

  • Ein Monatsabschluss, der planbar ist
  • Mehr Einsätze ohne mehr Verwaltung
  • Zeit, um neue Kunden zu gewinnen
  • Niederlassungen, die allein laufen
  • Ein Haus, das auch ohne Sie trägt
  • Ein Auftritt, der Ihre Konditionen trägt

Ihr wichtigstes Dokument liegt in einem fremden Haus.

Ohne Gegenzeichnung keine Rechnung.

Die Stunde entsteht beim Kunden, bestätigen muss sie jemand, der nicht bei Ihnen angestellt ist. Die Folge: Sie zahlen aus und warten auf Papier.

Ihre Niederlassung arbeitet den ganzen Tag auf Zuruf.

Anforderung, Krankmeldung, Reklamation — wer disponiert, ist zugleich Vertrieb, Personalbetreuer und Archivar. Die Folge: Jede Rückfrage kostet einen Vormittag.

Was im Betrieb Ihres Kunden unterschrieben wird, haben Sie nicht.

Unterweisung, Ausrüstung und Zutritt werden dort quittiert und abgeheftet. Die Folge: Vorlegen müssen Sie es — aus einem fremden Ordner.

Zwei Fristen je Mitarbeiter und Kunde, geführt in einer Tabelle.

Der Einsatzbeginn entscheidet über Konditionen und zulässige Dauer beim selben Kunden. Die Folge: Eine übersehene Zeile kostet mehr, als sie einbrachte.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Kunden und die Leute kennt und weiß, wer wo eingesetzt ist, ist morgens der Erste am Telefon und abends der Letzte im Büro. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht können, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Stempelkasten und der wöchentlich vorbereitete Stapel Nachweise auf dem Vorbereitungstisch einer Niederlassung

Was sich ändert, wenn das Dreieck zusammenläuft

Ihr Mitarbeiter trägt ein, Ihr Kunde bestätigt, Ihr Haus rechnet ab — heute drei Vorgänge auf drei Wegen. In einer Lösung auf Ihrem Ablauf ist es einer.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Die Stunde, die Ihr Mitarbeiter einträgt, ist dieselbe im Lohnlauf und auf der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Aus der Anforderung entsteht der Einsatz, daraus die Nachweiswoche, daraus die Abrechnung.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Nachweis, Unterweisung und Schriftverkehr hängen am Einsatz, nicht in drei Ablagen.
  • Das System passt auf. Fehlende Gegenzeichnungen und Fristen melden sich, bevor der Monat zu ist.

Ob daraus ein Nachweis wird oder die Strecke bis zur Sammelrechnung, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Ein einzelner gegengezeichneter Wochennachweis auf dem Arbeitstisch der Abrechnung, aus dem links Lohn und rechts eine Rechnung wird

Die Dokumente, die in Ihrem Haus entstehen

Personalanforderung
Anforderungsprofil
Stellenprofil
Arbeitsplatzbeschreibung
Kundenstammblatt
Kundentarif
Konditionenblatt
Überlassungsvertrag
Arbeitsschutzvereinbarung
Konkretisierung
Arbeitsplatzbesichtigung
Gefährdungsbeurteilung
Bewerberfragebogen
Personalfragebogen
Einstellungsbogen
Personalstammblatt
Qualifikationsnachweis
Führerscheinkontrolle
Staplerfahrer-Beauftragung
Mitarbeiterprofil
Arbeitsvertrag
Einsatzinformation
Einsatzmeldung
Einsatzbegleitschein
Erstunterweisung
Unterweisungsnachweis
PSA-Übergabe
Schlüsselübergabe
Vorsorgebescheinigung
Tätigkeitsnachweis
Stundennachweis
Arbeitszeitnachweis
Einsatzbericht
Einsatzplan
Personaleinsatzplanung
Arbeitszeitkonto
Zuschlagsaufstellung
Auslöseabrechnung
Krankmeldung
Einsatzverlängerung
Rückgabeprotokoll
Übernahmevereinbarung
Sammelabrechnung
Stundenreklamation
Ausgabetresen der Niederlassung am frühen Morgen mit Schutzausrüstung im Regal und dem Gerät für die Quittung

Was wir dafür bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Disposition, Niederlassungen, Zentrale, Ihre Leute im Einsatz und, wo es sinnvoll ist, die Ansprechpartner bei Ihren Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa nur der Nachweis aus dem Einsatz. Ihre Kundenverwaltung und Ihre Buchhaltung bleiben, wo sie sind: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen.

Maske: Übersicht einer Niederlassung mit offenen Anforderungen, laufenden Einsätzen und Nachweisen ohne Gegenzeichnung

Sie entscheiden, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welches Blatt geht bei Ihnen am häufigsten hinaus? Meist ist es der Nachweis aus dem Einsatz. Ein Nachweis, der rechnet, Zuschläge kennt und beim Kunden unterschrieben wird, lohnt sich schon allein. Danach kommen Einsatzakte, Disposition und Abrechnung. Dazwischen liegt nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und verbauen sich die Kette nicht.

Maske: Einsatzakte mit der Pfadleiste aus Kunde, Einsatzort, Einsatz und Nachweiswoche

Der Einsatz trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es der Einsatz, denn an ihm hängt alles zweimal: einmal auf der Seite Ihres Mitarbeiters, einmal auf der Seite Ihres Kunden. Deshalb läuft alles über die Kette Kunde, Einsatzort mit Abteilung und Vorgesetztem, Einsatz, Nachweiswoche.

Ergebnis: Personalnummer und Kundennummer stehen nebeneinander statt in zwei Systemen.

Maske: Personalanforderung mit Abteilung, Kostenstelle, Tätigkeit, Schichtmodell und Starttermin

Anforderung, Überlassung und Konkretisierung

Der Bedarf kommt als Anruf, das Profil schreibt der Disponent selbst auf. Stattdessen eine Maske: Kunde, Abteilung, Kostenstelle, Tätigkeit, Schichtmodell, Starttermin, geforderte Scheine, Verrechnungssatz und Zuschlagsraster. Daraus entstehen Überlassungsvertrag und Arbeitsschutzvereinbarung; die Zuordnung der Person ist ein eigener Schritt.

Ergebnis: Was vor dem Einsatz zu klären ist, ist dokumentiert statt erinnert.

Maske: Arbeitsplatzbesichtigung je Abteilung mit Gefährdungen, Schutzausrüstung und nötigen Unterweisungen

Arbeitsplatzbesichtigung beim Einsatzbetrieb

Vor der ersten Überlassung sehen Sie sich den Arbeitsplatz an — heute landet das Blatt als Scan im Kundenordner. In der Anwendung hängt es an der Abteilung: Tätigkeiten, Gefährdungen, Schutzausrüstung mit Größen, nötige Unterweisungen, Vorsorgeanlässe, Sprachanforderungen, Fotos. Die Folgebesichtigung setzt auf der letzten auf.

Ergebnis: Beim nächsten Einsatz in derselben Halle fangen Sie nicht von vorn an.

Maske: geführte Aufnahme eines externen Mitarbeiters mit dem daraus erzeugten anonymisierten Kundenprofil

Aufnahme und Mitarbeiterprofil aus einem Satz Daten

Der Bogen wird nicht mehr abgetippt: Stammdaten, Sozialversicherung, Bankverbindung mit Prüfziffer, Qualifikationen, Scheine mit Ablaufdatum, Verfügbarkeit und Einsatzradius werden geführt erfasst, Zeugnisse direkt hochgeladen. Aus denselben Daten entsteht das anonymisierte Profil für Ihren Kunden, in Ihrem Layout.

Ergebnis: Aus der Aufnahme wird ein Kundenprofil, ohne dass jemand ein Dokument baut.

Maske: erster Einsatztag als ein Vorgang mit Unterweisung, Ausrüstungsübergabe, Zutritt und Vorsorge

Der erste Einsatztag als ein Bündel

Der Tag mit den meisten Formularen wird ein Vorgang: Einsatzinformation für Ihren Mitarbeiter, Erstunterweisung mit Inhalt, Datum und Unterschrift beider Seiten, Übergabe der Schutzausrüstung mit Quittung, Zutritt, Schlüssel und Spind, Vorsorgebescheinigung. Unterschrieben wird auf dem Gerät, gespeichert wird bei Ihnen.

Ergebnis: Sie haben Ihre eigene Kopie, nicht die des Einsatzbetriebs.

Maske: Wochennachweis im Briefbogenlayout mit Personal- und Kundennummer, Einsatzadresse und zwei Unterschriftsfeldern

Der Nachweis, den Ihr Kunde abzeichnet

Ihr Blatt, nicht unseres: Niederlassungskopf, Personalnummer, Kundennummer, Kalenderwoche, Einsatzadresse mit Abteilung, Vorgesetztem und Telefon. Darunter die Woche Montag bis Sonntag mit Beginn, Ende, Pause und Tätigkeit — Stunden mit Pause und ohne Pause getrennt summiert. Erst unterschreibt Ihr Mitarbeiter, dann der Vorgesetzte beim Kunden, mit Stempelfeld.

Ergebnis: Die Bestätigung entsteht dort, wo die Stunde entstanden ist.

Maske: Zuschlagstabelle einer Kalenderwoche mit Nacht-, Samstags-, Schicht- und Schmutzzuschlag, Fahrtzeit und Wegegeld

Zuschläge, Auslöse und Arbeitszeitkonto

Was heute handschriftlich an den Rand kommt oder gar nicht, steht als eigene Zeile am Tag: Nacht, Samstag, Sonntag, Feiertag, Schicht, Schmutz, Höhe, Kälte, Fahrtzeit, Auslöse und Wegegeld, dazu die Zuschlagsstufe nach Einsatzbranche und Einsatzdauer. Plus- und Minusstunden laufen über die Einsätze hinweg mit.

Ergebnis: Niemand rekonstruiert Zuschläge nachträglich aus Uhrzeiten.

Maske: Ausfallmeldung am Einsatz mit Eingang, Meldeweg, informiertem Kunden und gestelltem Ersatz

Ausfall, Ersatz und Einsatzwechsel

Die Krankmeldung um Viertel vor sechs ist heute eine Telefonkette, von der nichts übrig bleibt. Hier ist sie ein Eintrag am Einsatz: Zeitraum, wer informiert wurde, wann der Kunde Bescheid wusste, welcher Ersatz gestellt wurde, was das für das Arbeitszeitkonto bedeutet. Beim Wechsel in eine andere Abteilung fordert die Maske die neuen Schritte an.

Ergebnis: Wer wann informiert wurde, steht nachlesbar statt in vier Erinnerungen.

Maske: Fristenübersicht über alle Niederlassungen mit Filtern für fällig in 30 Tagen, 90 Tagen und überschritten

Die Fristenampel

Beide Uhren hängen an einem einzigen Datum: dem Einsatzbeginn je Mitarbeiter und Kunde. Aus dem, was ohnehin erfasst ist, entsteht die Übersicht: Wann ändert sich die Entgeltlage, wann ist die zulässige Überlassungsdauer beim selben Kunden erreicht, welche Unterbrechungen zählen mit, welche Verlängerung steht an. Die Warnung kommt mit Vorlauf, nicht am Stichtag.

Ergebnis: Die zweite Tabelle neben dem System wird überflüssig.

Maske: Sammelabrechnung eines Kunden mit allen Einsätzen des Monats und den gegengezeichneten Nachweisen als Anlage

Sammelabrechnung je Kunde

Am Monatsende werden alle Einsätze eines Kunden zusammengeführt, die gegengezeichneten Nachweise hängen als Anlage daran. Vorher zeigt eine Liste, welcher Nachweis noch nicht abgezeichnet ist — nach Kunde, Niederlassung und Woche. Streicht ein Kunde später Stunden, steht die Reklamation an genau der Zeile, auf der unterschrieben wurde.

Ergebnis: Die Lücke fällt auf, bevor der Monat zu ist.

Maske: Akte eines externen Mitarbeiters mit Registern für Verträge, Einsätze, Unterweisungen, Ausrüstung und Rückgaben

Die Akte des externen Mitarbeiters

Heute liegt der Nachweis beim Auftrag, der Schriftverkehr in der Personalakte, die Rechnung in der Buchhaltung. Hier steht alles zu einer Person an einer Stelle: Aufnahme, Vertrag, Einsätze, Unterweisungen, ausgegebene Ausrüstung, Nachweise, Abwesenheiten, Rückgaben. Auswertbar nach Kunde, Niederlassung, Zeitraum und Qualifikation.

Ergebnis: Eine Prüfung wird eine Abfrage statt eines Suchlaufs durch vier Ablagen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog — zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Einsatz durch Ihr Haus läuft.

Was das in Ihrer Niederlassung ändert

Der Monat schließt, ohne Telefonate.

Fehlende Gegenzeichnungen stehen auf einer Liste.

Doppelarbeit fällt weg.

Was aufgenommen ist, trägt sich in Profil, Vertrag und Nachweis selbst ein.

Erbrachte Leistung landet auf der Rechnung.

Zuschläge stehen am Tag, an dem sie entstanden.

Ihre Disposition kommt zum Verkaufen.

Der Vormittag gehört wieder den Besetzungen.

Fristen laufen nicht mehr unbemerkt.

Sie entstehen aus den Einsatzdaten selbst.

Die zehnte Niederlassung kostet nicht mehr als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Bögen abtippen, Profile in Word bauen, Nachweise per Foto einsammeln, Zuschläge rekonstruieren, Fristentabellen pflegen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — viele Einsatzbetriebe wollen ihn, und die Anwendung erzeugt ihn.

Ein einzelner Wochennachweis ohne Unterschrift in einer Klarsichthülle auf dem Fensterbrett neben dem Abrechnungsplatz

Was fehlende Nachweise im Jahr kosten

Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Nachweise, die zu spät zurückkamen und einen Monat später in die Rechnung gingen
  • Stunden, die ein Kunde gestrichen hat, weil auf der Zeile keine Unterschrift stand
  • Zuschläge, die niemand notiert hat und später niemand belegen kann
  • Verlängerungen, die niemand rechtzeitig angesprochen hat
  • Vormittage der Disposition, die für das Einsammeln von Papier draufgehen
  • Abendstunden der Niederlassungsleitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum jeder Kunde sein eigenes Formular will

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Einsatz durch Ihr Haus läuft und wer wann was bestätigt, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber.

Bei Ihnen kommt eine zweite Ebene dazu: Der Nachweis geht in fremde Häuser — und jedes größere schreibt sein eigenes Raster vor, mit eigenen Kostenstellen, Schichtcodes und Zuschlagsspalten. Das Blatt, um das sich bei Ihnen alles dreht, haben wir in über hundert betrieblichen Fassungen gebaut. Keine zwei waren gleich. Und beide Aufträge, die wir für Personaldienstleister umgesetzt haben, tragen denselben Vermerk: Grundlage war die Vorlage des Kunden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — auch die Niederlassungskästchen im Briefkopf sind Ihre Abrechnungsstruktur. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit.

Drei Nachweise aus drei Einsatzbetrieben für dieselbe Woche, überlappend auf einer Arbeitsplatte ausgelegt

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Abläufe und Systeme an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke steht am Anfang, was kommt später dazu.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen auch Ihre Disposition mitredet.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung in den Niederlassungen.

Ja, der Normalfall. Es führt Ihre Innenprozesse — wir bauen das Dokument, das nach außen geht.

Nein. Er bekommt einen Link je Woche und Einsatz und zeichnet auf dem Gerät ab, ohne Konto und ohne App.

Ja. Ein Datensatz, mehrere Ausgabefassungen: Ihr Hauslayout und das Raster des Einsatzbetriebs.

Ja: eigener Briefkopf, eigene Nummernkreise, eigene Auswertung — und ein gemeinsamer Stand.

Ja, erfasst wird offline und ohne Tastatur. Alternativ zeichnet der Vorgesetzte auf seinem Gerät ab.

Nein. Die Anwendung erzeugt den vollständigen Ausdruck mit Unterschriften und Stempelfeld.

Ja. Ihre vorhandene Vorlage ist dabei die beste Grundlage: dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.

NDA ist Standard, wir sehen nur das Nötige. Auf Wunsch läuft alles auf Ihrer Infrastruktur.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren. Festpreis und Termin stehen vor der Beauftragung fest.

Frühschicht bringt ihre Zettel an den Tresen der Niederlassung, dahinter die Einsatzplantafel

Häufige Fragen von Personaldienstleistern

Dokumentation bei Personaldienstleistern

Bei Ihnen entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil die Leistung, die Sie verkaufen, in einem fremden Betrieb erbracht wird. Was dort geschieht, sehen Sie nicht selbst — es gibt nur das, was jemand festgehalten und jemand anderes bestätigt hat. Gerade Ihre typischen Einsatzbranchen verlangen eine zeitnahe und aufbewahrbare Aufzeichnung.

Personalanforderung und Anforderungsprofil

Sie halten fest, was der Einsatzbetrieb braucht: Tätigkeit, Schicht, Qualifikation, Scheine, Starttermin.

Arbeitsplatzbeschreibung und Arbeitsplatzbesichtigung

Vor der ersten Überlassung wird der Arbeitsplatz aufgenommen: Gefährdungen, Schutzausrüstung, Unterweisungen.

Überlassungsvertrag und Arbeitsschutzvereinbarung

Sie regeln zwischen beiden Häusern, wer welchen Teil der Verantwortung trägt — der Bezugspunkt für alles Weitere.

Konkretisierung

Der formelle Schritt, mit dem eine Person einem bestehenden Vertrag zugeordnet wird. Er gehört vor den Einsatzbeginn, nicht danach in die Ablage.

Bewerberfragebogen und Personalfragebogen

Stammdaten, Qualifikationen, Verfügbarkeit, Bankverbindung — Ausgangspunkt für Vertrag, Profil und Abrechnung zugleich.

Mitarbeiterprofil

Die anonymisierte Fassung für den Kunden, aus denselben Aufnahmedaten. Sie entscheidet darüber, ob eine Besetzung überhaupt freigegeben wird.

Einsatzinformation und Erstunterweisung

Am ersten Tag erfährt Ihr Mitarbeiter, was gilt. Unterschrieben wird beim Einsatzbetrieb — vorlegen müssen Sie es selbst.

PSA-Übergabe und Rückgabeprotokoll

Was ausgegeben wurde, in welcher Größe und wann es zurückkam — am Einsatzende ist dieses Blatt die einzige belastbare Auskunft.

Tätigkeitsnachweis und Stundennachweis

Das Kerndokument, geführt je Kunde und Kalenderwoche, meist nicht über ein Monatsende hinaus, weil die Rechnung monatlich läuft.

Die Gegenzeichnung durch den Einsatzbetrieb

Name, Funktion, Datum, Unterschrift und Stempel. Ohne sie ist der Nachweis kein Beleg, sondern eine Behauptung.

Zuschlagsaufstellung und Auslöseabrechnung

Nacht, Wochenende, Feiertag, Schicht, Erschwernis, Fahrtzeit und Wegegeld, dazu die Stufe nach Einsatzdauer.

Arbeitszeitkonto und Fristen

Plus- und Minusstunden laufen über die Einsätze mit; aus dem Einsatzbeginn ergeben sich Entgeltstufen und zulässige Überlassungsdauer.

Sammelabrechnung mit Nachweisanlagen

Alle Einsätze eines Kunden im Monat, mit den gegengezeichneten Nachweisen als Anlage — Rechnung und Beweismittel zugleich.

Vier Blätter aus der Kundenmappe nebeneinander auf dem Besprechungstisch einer Niederlassung

Zeigen Sie uns Ihren Nachweis

Bringen Sie mit, was heute umläuft: den Zettel aus dem Einsatz, den Bogen aus der Aufnahme, die Tabelle mit den Einsatzbeginnen. Ihre Leute arbeiten in Betrieben, deren Abläufe wir kennen — vom Bau über Logistik bis zur Gebäudereinigung.