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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Kanzlei, Agentur oder Büro nicht mehr auf Zuarbeit warten

Ob Kanzlei, Agentur, Beratung, Maklerbüro oder Personaldienstleister — Ihre Arbeit beginnt erst, wenn jemand anders vollständig geliefert hat.

Wo dieser Übergang nicht zu Ihrem Haus passt, bezahlen Sie ihn jede Woche mit: unbezahlten Stunden fürs Nachfassen, Honorar für Leistung, die niemand festhielt, Terminen, die an einer fehlenden Angabe kippen, Abenden im Büro und ungeduldigen Auftraggebern.

Was fehlt, ist kein weiteres Portal, sondern eine Aufnahme, die so aufgebaut ist, wie in Ihrem Haus gefragt wird. Wie viel davon mitkommt, entscheiden Sie — ein Bogen reicht als Anfang.

  • Ihre Fragen, Ihre Reihenfolge, Ihr Layout
  • Unvollständiges kommt gar nicht erst zurück
  • Antworten, die niemand mehr abtippen muss
  • Ein Stand, den beide Seiten gleichzeitig sehen

Häuser aus Beratung und Büro, die mit uns arbeiten

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Tausende Projekte aus über fünfzig Branchen. Beratung und Büro: 137 Auftragspositionen, unsere zweitgrößte Gruppe.

Behelfslösung oder professionelle Lösung

Solange es behelfsmäßig läuft

  • Der Feierabend wird zur Nacharbeit
  • Honorar, das niemand je vermisst
  • Erinnerungen, die keiner bezahlt
  • Termine, die ohne Grund verrutschen
  • Gute Leute an Formalien gebunden
  • Auftraggeber, die ungeduldig werden

Sobald es professionell aufgesetzt ist

  • Zeit für die Arbeit, für die man Sie holt
  • Mehr Aufträge ohne mehr Verwaltung
  • Ein Haus, das auch ohne Sie weiterläuft
  • Zahlen, mit denen sich planen lässt
  • Neue Leute, die schnell mitarbeiten
  • Ein Auftritt, der Ihr Honorar trägt

Sie warten auf jemanden, der nicht für Sie arbeitet.

Die Uhr läuft, Ihre Arbeit nicht.

Der Auftrag steht, die Kapazität ist eingeplant — es fehlen drei Angaben. Die Folge: bezahlte Kapazität ohne Gegenwert.

Dieselbe Person, viermal abgefragt.

Vier Dokumente wollen dieselben Felder: Ihr Auftraggeber schreibt sie viermal, Ihr Haus tippt sie viermal ab. Die Folge: Arbeitszeit ohne Ergebnis.

Nachfassen ist Arbeit. Nur eben unbezahlte.

Mail, Anruf, Erinnerung, zweite Mail — davon entsteht kein Zeiteintrag. Die Folge: Ihr teuerster Posten steht in keiner Auswertung.

Was Sie geraten haben, muss jemand belegen.

Was besprochen und freigegeben wurde, liegt in fünf Kanälen. Die Folge: Im Streit zählt nicht Ihre Leistung, sondern Ihr Beleg.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Die schwierigen Fälle und die Absprache von vor drei Jahren trägt in fast jedem Haus einer. Wer so gebraucht wird, kann nicht abgeben und nicht ausfallen. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Fach nicht beherrschen, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Leerer Ablagekorb im Vorzimmer eines Beratungshauses, in dem sich früher die unvollständigen Bögen stapelten

Wenn die Aufnahme die Arbeit schon vorbereitet

Am Anfang steht nicht ein Bogen, sondern die Frage, was Ihr Haus wissen muss, bevor es anfangen kann. Genau das wird gefragt — geführt, in Ihrer Reihenfolge, ohne Feld zum Überspringen.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Name aus der Aufnahme ist derselbe im Nachweis und auf der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die nächste Aufgabe.
  • Wenig tippen. Auswahllisten, die Sie selbst pflegen, und Spracheingabe an langen Feldern.
  • Das System passt auf. Offene Blöcke und ablaufende Termine melden sich von selbst.

Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke bis zur Rechnung, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Aufgeklappter Erhebungsbogen auf dem Notebook in der Besprechungsecke eines Auftraggebers

Die Dokumente, die in Beratung und Büro anfallen

Ein Ausschnitt aus dem, was in Kanzleien, Agenturen und Maklerbüros ausgefüllt wird — oft nicht von Ihnen, sondern von denen, die zuarbeiten:

Anfrageformular

Mandatsanfrage

Aufnahmebogen

Auftragsformular

Auftragserteilung

Auftragsbestätigung

Angebotsvorlage

Kostenvoranschlag

Projektauftrag

Honorarvereinbarung

Verschwiegenheitserklärung

Mandantenfragebogen

Fragebogen Betriebliche Daten

Lieferantenfragebogen

Fragenkatalog

Erhebungsbogen

Stammdatenblatt

Kundenstammblatt

Kundenliste

Briefingformular

Anforderungserhebung

Terminvereinbarung

Terminbestätigung

Terminerinnerung

Aktennotiz

Gesprächsprotokoll

Beratungsprotokoll

Beratungsdokumentation

Arbeitsdokumentation

Laufzettel

Wiedervorlage

Feedbackbogen

Kundenbefragung

Teilnehmerliste

Seminarbewertung

Leistungserfassung

Leistungsnachweis

Tätigkeitsnachweis

Besuchsbericht

Rückgabeprotokoll

Verbesserungsvorschläge

Und dann die Bögen ohne jede Vorlage: der über Jahre gewachsene Fragenkatalog, das Blatt mit den vier Feldern, die nur Ihr Haus braucht.

Womit wir arbeiten

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Darin liegt Ihr Tagesgeschäft an einer Stelle: Backoffice, Berufsträger und Berater, Kundenbetreuung und, wo es sinnvoll ist, Ihre Auftraggeber selbst. Jeder sieht, was ihn betrifft, und alle sehen denselben Stand. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn eine einzelne Strecke genügt, etwa nur die Aufnahme. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen, was heute die Lücken füllt.

Vorgangsliste mit Auftraggeber, Zuständigkeit und Frist auf dem Bildschirm im Backoffice einer Kanzlei
Maske: Startübersicht mit offenen Vorgängen, Bögen unterwegs und den Ausbaustufen vom einzelnen Bogen bis zur ganzen Strecke

Sie entscheiden, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welchen Bogen schicken Sie am häufigsten hinaus? Damit fängt man an. Ein Aufnahmebogen, der Pflichtangaben erzwingt, rechnet und beide Unterschriften trägt, ist für sich genommen schon ein Gewinn. Danach kommen Fragenstrecke, Akte und Leistungserfassung. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Baumansicht der Achse Auftraggeber, Mandat oder Projekt, Vorgang und Frist

Der Vorgang trägt, nicht das Dokument

In den meisten Programmen ist das Dokument die Hauptsache: ein Bogen, eine Datei, ein Ordner. In Ihrem Geschäft ist das die falsche Achse. Deshalb hängt alles an der Kette Auftraggeber, Mandat oder Projekt, Vorgang, Frist. Jede Notiz, jede Stunde und jede Datei gehört zu einem Vorgang, der weiß, wer zuständig ist und wann es eng wird.

Ergebnis: Alles zu einem Auftraggeber steht an einer Stelle statt in fünf Ablagen.

Maske: Erfassung einer neuen Anfrage mit Anliegen, Dringlichkeit, Herkunft und Annahmeentscheidung

Anfrage, Erstkontakt und Annahmeentscheidung

Anfragen kommen über Telefon, Website, Empfehlung und Ausschreibung — und werden heute in jedem Kanal anders festgehalten. Eine Maske nimmt sie gleich auf: Anliegen in eigenen Worten, Dringlichkeit, Budgetrahmen, Ansprechpartner und die Frage, wie jemand auf Sie gekommen ist. Danach die Entscheidung, ob es ins Haus passt.

Ergebnis: Auch die Anfrage, die Sie ablehnen, bleibt nachvollziehbar.

Maske: Selbstausfüllung des Aufnahmebogens über einen Link, mit Fortschritt und eingeblendetem Gesellschafterblock

Der Bogen, den Ihr Auftraggeber selbst ausfüllt

Ein Link, kein Konto, keine App — offen am Besprechungstisch, im Wartezimmer oder im Videocall. Pflichtangaben lassen sich nicht überspringen, unplausible Zahlen werden angemerkt, Abschnitte erscheinen nur, wenn sie zutreffen: Die Kapitalgesellschaft blendet den Gesellschafterblock ein, das Gewerberisiko den Betriebsteil.

Ergebnis: Unvollständig kommt gar nicht erst bei Ihnen an.

Maske: Stammdatenblatt eines Auftraggebers mit der Übersicht, in welchen Folgedokumenten es verwendet wird

Die Angaben zur Person genau einmal

Aufnahme, Auftrag, Verschwiegenheit, Datenschutz, Stammdaten: fünf Dokumente, die dieselben Felder wollen. Erfasst wird das einmal, und zwar von dem, der es ohnehin weiß. Danach steht der Name in jedem Folgedokument, in derselben Schreibweise, mit derselben Anschrift. Ändert sich etwas, ändert es sich überall, ohne dass jemand die vier anderen Dateien kennen muss.

Ergebnis: Ihr Auftraggeber schreibt seinen Namen einmal statt viermal.

Maske: langer geführter Fragenkatalog mit Abschnittsliste, Zählern und eingeblendeten Zusatzfragen

Der Fragenkörper Ihres Hauses

Hier trennen sich die Zweige: Unterlagenaufstellung, Briefing, Risikoerfassung, Ist-Aufnahme. Der Aufbau bleibt derselbe — ein langer, geführter Fragenkörper, der mitschneidet, was schon beantwortet ist. Blöcke lassen sich beliebig oft wiederholen, etwa je Gesellschafter, je Standort oder je Kampagne.

Ergebnis: Ihr Auftraggeber sieht die Fragen, die ihn betreffen — nicht den ganzen Katalog.

Maske: gemeinsame Standansicht mit Fortschrittsbalken, offenen Blöcken, Zuständigkeit und protokollierten Erinnerungen

Aus der Rückfragenschleife wird ein Fortschrittsbalken

Der teuerste Teil Ihrer Woche ist heute unsichtbar: Mail, Anruf, Erinnerung, zweite Mail. Stattdessen sehen beide Seiten dieselbe Liste — welcher Block ist offen, wer ist an der Reihe, welcher Termin läuft ab. Die Erinnerung geht selbst hinaus und wird protokolliert.

Ergebnis: Die Bringschuld Ihres Auftraggebers steht schriftlich, ohne dass Sie sie aussprechen.

Maske: Akte eines Vorgangs mit Verlaufsleiste und geöffneter Aktennotiz samt Dauer und Kontaktart

Akte, Notizen und Verlauf

Was besprochen wurde, gehört zum Vorgang und nicht in ein Postfach. Aktennotiz und Gesprächsprotokoll entstehen mit zwei Klicks und tragen Datum, Dauer und die Art des Kontakts: telefonisch, schriftlich oder persönlich. Wiederkehrende Formulierungen liegen als Textbausteine bereit; was später wieder auf den Tisch muss, geht als Wiedervorlage in die Liste.

Ergebnis: Die Absprache von vor zwei Jahren ist in dreißig Sekunden auffindbar.

Maske: Abstimmung einer Fassung mit Fassungsliste und Rückmeldungen samt Absender, Eingang und Bezug

Abstimmung, Korrektur und Freigabe

Rückmeldungen kommen heute aus fünf Kanälen und widersprechen sich gelegentlich, weil zwei Abteilungen antworten. In der Anwendung hängt jede Rückmeldung an der Fassung, auf die sie sich bezieht, mit Absender, Datum und Stand. Die Freigabe ist ein eigener Schritt, danach ist die Fassung gesperrt.

Ergebnis: Die Freigabe Ihres Auftraggebers existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Leistungserfassung aus der Akte heraus mit laufender Zeitmessung und Tabelle der erfassten Leistungen

Leistungserfassung am Vorgang, nicht daneben

Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird: Vorgang, Tätigkeitsart, Dauer, abrechenbar oder nicht. Gestartet wird mit einem Klick aus der Akte heraus, nicht in einem zweiten Programm. Auslagen und Fremdleistungen hängen daran, Besprechungseinheiten ebenso. Am Monatsende wird nichts rekonstruiert.

Ergebnis: Erbrachte Leistung steht vollständig auf der Rechnung, nicht ungefähr.

Maske: Leistungsnachweis mit Anlass, Empfehlung, Begründung, Entscheidung und der Vorschau der Kundenfassung

Ergebnis, Nachweis und zwei Unterschriften

Am Ende steht ein Dokument, das jemand anders vorlegen können muss: Ihr Auftraggeber, ein Zuwendungsgeber, im Streitfall ein Dritter. Also entsteht kein Systemauszug, sondern ein lesbares Blatt in Ihrem Layout — Anlass, Empfehlung, Begründung, Entscheidung, Dauer, Datum und beide Unterschriften auf dem Gerät.

Ergebnis: Was Sie geleistet haben, ist belegt und nicht nur erinnert.

Maske: Feldzuordnung der erfassten Antworten auf Verwaltung, Angebotsvorlage, Auswertung und KI-Strecke

Weitergabe statt Abtippen

Die Antworten bleiben nicht in einem Bogen stehen. Sie gehen strukturiert weiter: in Ihre vorhandene Verwaltung, in die Angebotsvorlage, in den Schriftsatz, in eine Auswertung oder in eine KI-Strecke, die daraus einen ersten Entwurf macht. Genau hier hört ein Briefing auf, ein Dokument zu sein, und wird zur Eingabe.

Ergebnis: Niemand überträgt noch einmal, was schon jemand geschrieben hat.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog — zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Vorgang durch Ihr Haus läuft.

Was das im Alltag bewirkt

Der Vorgang startet vollständig.

Was zurückkommt, ist geprüft — es fehlt nichts.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal erfasst ist, trägt sich in jedes Folgedokument selbst ein.

Nachfassen wird zur Ausnahme.

Der offene Block meldet sich beim Auftraggeber, nicht Ihr Sekretariat.

Leistung landet in der Rechnung.

Erfasst wird am Vorgang, nicht abends aus dem Gedächtnis.

Neue Leute kommen schneller mit.

Der Ablauf steht in der Anwendung, nicht in einem Kopf.

Ihr Auftritt ändert sich.

Ihr Auftraggeber füllt Ihr Dokument aus, in Ihrem Layout.

Und das fällt weg: Angaben aus zurückgeschickten Dateien abtippen, Bögen hinterherschicken, den Stand telefonisch durchgeben, Stunden am Monatsende rekonstruieren. Der Termin am Besprechungstisch bleibt — viele nehmen den Bogen bewusst mit.

Notizblock am Sekretariatsplatz, auf dem dieselbe Nummer viermal untereinander steht, jedes Mal mit einem anderen Datum

Was die Wartezeit Sie im Jahr kostet

Was in keiner Auswertung steht:

  • Stunden fürs Nachfassen, die in keiner Position auftauchen
  • Vorgänge, die liegen, weil eine einzige Angabe fehlt
  • Zweite und dritte Runden nach unvollständigen Vorgaben
  • Leistungen, die erbracht und nie erfasst wurden
  • Abendstunden im Büro, zum Satz des Inhabers

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum es hier nichts von der Stange gibt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Was Sie fragen müssen, bevor Sie anfangen können, hängt an Ihrem Zuschnitt. Genau dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen Standardbogen.

Unser Bestand zeigt, wie weit das geht: Von 676 Auftragspositionen entstanden 456 auf einer Vorlage des Kunden. In dieser Branche trägt praktisch jeder Auftrag den Vermerk „Inhaltliche Grundlage: Kundenvorlage“ — beim Fragenkatalog über 186 Seiten ebenso wie beim Risikobogen mit 284 Feldern.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihr Haus der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit.

Fünf Fragenkörper aus fünf Häusern gestaffelt nebeneinander auf einem hellen Tisch

So läuft ein Projekt ab

Vier Fassungen desselben Bogens übereinandergelegt, vom korrigierten Erstentwurf bis zur frisch gedruckten Auslieferung
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir sehen uns Ihre Bögen, Abläufe und vorhandenen Systeme an.
02
Umfang festlegen: Welche Strecke steht am Anfang, was kommt später dazu.
03
Unverbindliches Festpreisangebot, bevor Sie sich entscheiden müssen.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen, in denen auch Ihr Backoffice mitredet.
06
Auslieferung, auf Wunsch mit Einweisung Ihrer Leute.
Vier Fassungen desselben Bogens übereinandergelegt, vom korrigierten Erstentwurf bis zur frisch gedruckten Auslieferung
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Der Bogen läuft im Browser, ohne App und ohne Login — ein Link je Vorgang genügt.

Genau davor: Wir bauen die Strecke, auf der die Daten hereinkommen.

Nein. Er wird in Abschnitte zerlegt, die sich nach den Antworten ein- und ausblenden.

NDA ist bei uns Standard; wir sehen nur, was für die Umsetzung nötig ist.

Sie werden im Bogen hochgeladen und hängen am Vorgang, statt im Postfach zu liegen.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage: dieselben Fragen, nur ohne Abschreiben.

Für die Verwaltung ja. Für die Aufnahme beim Dritten meist nur ein Anhängsel.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Fachangestellte zeigt einer Kollegin im Gang zur Registratur den leer gebliebenen Block eines Erhebungsbogens

Häufige Fragen aus Kanzleien, Agenturen und Büros

Die Zweige dieser Branche im Einzelnen

Der Ablauf ähnelt sich, der Bogen, der ihn auslöst, nicht. Jeder Zweig hat seine eigene Seite:

Wirtschaftskanzlei und Arbeitgebervertretung statt Privatsache.

Der unterschriebene Einsatznachweis entsteht im fremden Betrieb.

Dokumentation in Beratung und Büro

Hier entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil der Rohstoff der Arbeit jemand anderem gehört. Was ein Auftraggeber gesagt oder freigegeben hat, lässt sich nicht nachmessen — es gibt nur das, was jemand festgehalten hat.

Aufnahmebogen

Er entsteht am Anfang jedes Auftrags und jedes Mandats. Was hier fehlt, fehlt in jedem Folgedokument — deshalb ist er der teuerste Bogen des Hauses.

Mandantenfragebogen und Stammdatenblatt

Firma, Rechtsform, Wirtschaftsjahr, Registerdaten, Ansprechpartner, Freigabeberechtigte. Sie geben dem Vorgang seine Identität.

Fragenkatalog und Erhebungsbogen

Der eigentliche Rohstoff — ein langer, strukturierter Fragenkörper, den nicht Ihr Haus ausfüllt, sondern der Auftraggeber, meist allein.

Briefingformular

Es hält Ziel, Zielgruppe, Pflichtpunkte, Tonalität, Umfang und Abgabetermin fest. Ein unvollständiges Briefing erzeugt keine schlechte Arbeit, sondern eine zweite Runde.

Beratungsprotokoll

Anlass, Wunsch, Empfehlung, Begründung — und die Entscheidung des Kunden, auch wenn sie vom Rat abweicht. Wer beraten hat, muss zeigen können, was er riet.

Aktennotiz und Gesprächsprotokoll

Sie halten fest, was mündlich vereinbart wurde, mit Datum, Dauer und Art des Kontakts. Sonst existiert die Absprache in zwei Erinnerungen.

Leistungserfassung

Zeiten je Auftraggeber, Vorgang und Tätigkeitsart, getrennt nach abrechenbar und nicht. Was jetzt nicht erfasst wird, ist keine Lücke im Papier, sondern Umsatz.

Leistungsnachweis und Tätigkeitsnachweis

Sie belegen gegenüber Auftraggeber oder Zuwendungsgeber, dass die Leistung erbracht wurde — mit Datum, Dauer und beiden Unterschriften.

Feedbackbogen und Kundenbefragung

Sie machen aus einem Bauchgefühl eine Zahl und zeigen, an welcher Stelle Ihres Ablaufs Auftraggeber tatsächlich ungeduldig werden — und wo nicht.

Wiedervorlage und Terminerinnerung

Der Strang, der wiederkehrendes Geschäft am Leben hält: Jahresgespräch, Vertragsablauf, nächste Sitzung, Auffrischung der Angaben.

Verschwiegenheitserklärung

Wer für Ihr Haus mitarbeitet, erfährt Dinge, die Ihren Auftraggebern gehören. Dieses Blatt regelt, wer wie viel erfahren darf — und hält es fest.

Rückgabeprotokoll

Am Ende gehen Unterlagen, Datenträger und Zugänge zurück. Was wann zurückgegeben wurde, ist Jahre später die einzige belastbare Auskunft darüber.

Bürovorsteherin legt am Empfangstresen die Bögen nebeneinander, die in ihrem Haus im Umlauf sind

Zeigen Sie uns, womit Sie heute aufnehmen

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Aufnahmebogen, das Briefing, die Liste der Unterlagen, die Sie jedes Mal anfordern. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt.