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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Vermessungsbüro alles erfassen, was nicht im Gerät steht

Ob Katastervermessung, Ingenieurvermessung oder beides — Ihr Büro lebt davon, dass draußen und drinnen dieselbe Wahrheit steht.

Ist der Weg um die Messung herum nicht auf Ihr Büro zugeschnitten, zahlen Sie ihn jede Woche: mit Fachzeit für die zweite Erfassung, mit Aufwand, der auf keiner Abrechnung landet, mit Fahrten, die ein zweites Mal anfallen, mit Abenden am Schreibtisch, mit Beteiligten, die warten — und mit Angaben, die niemand mehr zuordnen kann.

Sie brauchen kein weiteres Fachprogramm, sondern eine Lösung für das, was daneben liegt: Ihre Formulare, Ihre Aktenzeichen, Ihre Landesfassung. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Formular ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst draußen im Feld, auch ohne Empfang
  • Bedient mit Handschuhen, statt mit Tastatur
  • Jede Stunde und jede Fahrt am richtigen Auftrag
  • Ihre Berechnung und Ihr CAD bleiben, wo sie sind

Büros, die uns ihre Vordrucke gegeben haben

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte, der größte Teil davon am Bau. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Der Unterschied, den eine professionelle Lösung macht

Ohne professionelle Lösung

  • Feierabende, die im Büro enden
  • Arbeitszeit, die doppelt anfällt
  • Aufwand, den keine Abrechnung deckt
  • Wege, die ein zweites Mal anfallen
  • Ein Team, dem der aktuelle Stand fehlt
  • Beteiligte, die nachfragen müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die wieder in die Fachaufgabe geht
  • Mehr Aufträge bei gleichem Büro
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Neue Kollegen, die schneller mitkommen
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Eine Abrechnung, die zum Aufwand passt

Die Messwerte kommen an. Der Rest nicht immer.

Was neben dem Gerät entsteht, entsteht auf Papier.

Die Koordinaten wandern aus dem Instrument in die Berechnung. Die Nebenskizze und der Grund, warum an dieser Ecke nichts ging, landen auf einem Block. Die Folge: Drinnen wird rekonstruiert, was draußen bekannt war.

Der Fehler zeigt sich, wenn der Wagen schon in der Halle steht.

Was im Feld nicht auffällt, fällt am Schreibtisch auf: ein Punkt fehlt, ein Maß, eine Angabe zu einem Beteiligten. Die Folge: eine zweite Anfahrt, die niemand bezahlt.

Sie rechnen nach Aufwand — und rekonstruieren ihn am Monatsende.

Fahrt, Wartezeit, Trupp und Gerät stehen nirgends zusammen. Die Folge: Sie setzen zu wenig an oder können zu viel nicht belegen — beides kostet, nur eines fällt auf.

Der Auftrag kommt digital herein und geht zum Drucker.

Antragsteller, Flurstück, Vollmacht: getippt, ausgedruckt, unterschrieben, zurückgemailt — und im Büro noch einmal erfasst. Die Folge: ein Vorgang, den zwei Seiten von Hand anfassen, bevor er begonnen hat.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie fahren hinaus, führen den Termin, prüfen die Berechnung, zeichnen den Nachweis und schreiben abends die Abrechnungen — und nur Sie wissen, wie jeder Vorgang wirklich steht. Ein Büro, dessen Aktenkenntnis in einem Kopf liegt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand nicht messen, rechnen oder reißen kann, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Messtrupp erfasst die Angaben direkt im Feld neben dem Instrument

Wenn Feld und Schreibtisch dasselbe Formular teilen

Nicht Ihr Büro passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal wahr ist, und ist danach überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Die Notiz neben dem Messwert steht so in der Auswertung, im Protokoll und in der Aufwandsaufstellung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was draußen abgeschlossen wird, erzeugt drinnen die nächste Aufgabe — und umgekehrt.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Kataloge, die Sie selbst pflegen, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System passt auf. Offene Ladungen, unbeantwortete Rückläufer und Termine ohne Trupp melden sich von selbst.

Kein Büro arbeitet wie das andere, keine Landesfassung wie die nächste. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht eines Vorgangs mit Feldbuch, Terminen und Aufwand

Die Papiere, die neben der Messung entstehen

Ein Ausschnitt dessen, was neben Riss und Berechnung anfällt — von der Anfrage bis zur Abrechnung:

Vermessungsanfrage
Gebührenvorausschätzung
Honorarangebot
Vermessungsantrag
Vollmacht
Auftragsbestätigung
Beteiligtenverzeichnis
Unterlagenanforderung
Vermessungsankündigung
Ladungsschreiben
Einsatzplan Messtrupp
Gerätecheckliste
Zugangsvermerk
Fahrtennachweis
Feldbuch
Aufnahmeskizze
Absteckungsskizze
Nebenskizzenblatt
Objektaufnahmebogen
Fotodokumentation
Zustandsprotokoll Grenzzeichen
Hindernismeldung
Grenzterminprotokoll
Grenzniederschrift
Anwesenheitsliste Grenztermin
Abmarkungsprotokoll
Aufmaßprotokoll
Massenermittlung
Absteckprotokoll
Lage- und Höhennachweis
Einmessungsbescheinigung
Fortführungsriss
Messungsanerkennung
Lageplan zum Bauantrag
Baukontrollmessungsbericht
Übergabeprotokoll
Abgabeprotokoll
Aufwandsaufstellung
Messtrupp-Stundennachweis
Leistungsbescheid

Für Feldbuch, Zugangsvermerk und Aufwandsaufstellung gibt es keine brauchbare Vorlage — und bei den amtlichen Nachweisen führt jedes Land seine eigene Fassung. Beispiele zeigt das Aufmaßprotokoll.

Wer am selben Vorhaben plant, überwacht oder im Leitungsbau auf Ihre Absteckung wartet, führt andere Papiere — zu finden auf der Branchenseite Bau.

Innendienst und Messtrupps arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — der Innendienst, die Trupps draußen und auf Wunsch Auftraggeber und Beteiligte. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut auf Ihren Ablauf und Ihre Landesfassung.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Messung, Berechnung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom einzelnen Formular bis zur ganzen Anwendung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht eine Frage: Welches Blatt füllt Ihr Büro am häufigsten aus? Ein Vermessungsantrag, der Flurstück, Eigentümerstellung und Vollmacht abfragt und fertig im Büro ankommt, lohnt sich schon für sich. Danach kommen Feldbuch, Termin und Aufwand dazu, Stück für Stück. Zwischen Formular, Kette, Werkzeug und ganzer Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Ebenen aus Auftrag, Flurstück, Termin und Nachweis

Auftrag, Flurstück, Termin, Nachweis

Jede Angabe gehört dorthin, wo sie entstanden ist: an den Auftrag, an das Flurstück oder das Bauvorhaben, an den einzelnen Termin und an den Nachweis, der daraus wird. In der Katastervermessung heißt die zweite Ebene Gemarkung und Flurstück, in der Ingenieurvermessung Baustelle und Achse — die Namen bekommen Sie, die Ordnung bleibt.

Ergebnis: Der ganze Vorgang steht an einer Stelle statt in vier Ordnern.

Maske: Vermessungsantrag mit Flurstück, Eigentümerstellung und Vollmacht

Der Antrag kommt digital an und bleibt digital

Antragsteller, Gemarkung, Flur, Flurstück, Bauvorhaben, Eigentümerstellung: Das trägt der Kunde über einen Link selbst ein, Schritt für Schritt geführt, ohne Konto. Ist er nicht Eigentümer, blendet die Strecke die Vollmacht ein und fragt den Vollmachtgeber ab. Unterschrieben wird auf dem Gerät, angehängt wird der Lageplan.

Ergebnis: Kein Ausdruck, kein Fax, keine zweite Erfassung im Büro.

Maske: Vermessungsankündigung mit Beteiligtenverzeichnis und Versandprotokoll

Unterlagen, Vorbereitung und Ankündigung

Was beim Amt angefordert wurde und was davon eingegangen ist, steht am Auftrag statt im Postfach. Die Vermessungsankündigung entsteht aus dem Beteiligtenverzeichnis: Anschriften, Anlass, Termin, Frist — mit protokolliertem Versand und einer Erinnerung für die, von denen nichts zurückkommt.

Ergebnis: Der Termin scheitert nicht daran, dass eine Ladung liegen blieb.

Maske: Wochenplanung mit Messtrupps, Instrumenten und Zufahrtshinweisen

Messtrupp, Instrument und Fahrt

Die Wochenplanung zeigt, welcher Trupp wohin fährt, welches Instrument mitgeht und wann es zuletzt geprüft wurde. Am Auftrag hängen Zufahrt, Ansprechpartner vor Ort, Schlüssel, Weidezaun, Hund, Baustellenordnung — alles, was einen Termin scheitern lässt, wenn es niemand notiert. Die Gerätecheckliste wird beim Beladen abgehakt.

Ergebnis: Der Trupp fährt vollständig los und kommt auf das Grundstück.

Maske: Feldbuch mit Nebenskizze, Objektattribut und Foto an der Punktnummer

Das Feldbuch neben dem Messgerät

Die Koordinaten kommen aus Tachymeter, Rover und Nivellier — die bleiben, wo sie sind. Daneben steht das, was heute auf einem Block landet: Nebenskizze, Objektattribut, Hausnummer, Zustand eines Grenzsteins, Foto mit Markierung an genau der Stelle. Erfasst wird über Auswahl und Sprache, mit Handschuhen, offline. Jeder Eintrag hängt an seiner Punktnummer.

Ergebnis: Drinnen muss niemand raten, was die Skizze bedeutet.

Maske: Grenztermin mit Anwesenheit, Erklärungen und Unterschrift auf dem Gerät

Der Termin, der genau einmal stattfindet

Hier liegt die Besonderheit Ihres Fachs: Beim Grenztermin stehen alle Beteiligten gleichzeitig auf dem Grundstück, und was dort nicht erfasst ist, muss neu terminiert werden — mit allen. Die Maske führt durch Anwesenheit, Identität, vorgewiesene Grenzpunkte, Erklärungen und Einwendungen. Unterschrieben wird auf dem Gerät, auch ohne Empfang.

Ergebnis: Die Niederschrift ist fertig, bevor jemand ins Auto steigt.

Maske: Befund eines Grenzzeichens mit Art, Sicherung und Foto

Abmarkung und der Zustand der Grenzzeichen

Welches Zeichen gesetzt, ersetzt, vorgefunden oder nicht mehr auffindbar war, gehört an den Punkt und nicht in eine Randnotiz. Art des Zeichens, Tiefe, Sicherung, Foto und die Bemerkung, warum an dieser Ecke nichts ging, stehen an derselben Stelle. Bei der nächsten Vermessung sieht der Trupp, was der Vorgänger vorfand.

Ergebnis: Der Befund von heute ist die Vorbereitung des nächsten Auftrags.

Maske: Absteckung mit Sollwert, Istwert, Abweichung und Toleranz

Absteckung, Baukontrolle und Einmessung

Für Bauherren, Planungsbüros und Tiefbaufirmen zählt nicht die Grenze, sondern Achse, Höhe und fertiger Baukörper. Abgesteckter Punkt, Sollwert, Istwert, Abweichung und Toleranz stehen in einer Zeile nebeneinander; was die Toleranz überschreitet, markiert die Maske sofort. Absteckprotokoll und Höhennachweis entstehen daraus, nicht daneben.

Ergebnis: Die Abweichung fällt auf der Baustelle auf, nicht im Büro.

Maske: Erfassung von Fahrt-, Mess- und Wartezeit je Person und Gerät

Trupp-, Fahrt- und Gerätezeiten

Ihre Abrechnung stützt sich auf tatsächlichen Aufwand. Gebucht wird deshalb draußen: Abfahrt, Ankunft, Messzeit, Wartezeit, Rückfahrt — je Person und je Gerät, in drei Auswahlschritten statt in einer freien Spalte. Der Innendienst bucht auf denselben Auftrag. Was in der Aufwandsaufstellung steht, ist erfasst und nicht erinnert.

Ergebnis: Sie setzen an, was war — und können es belegen.

Maske: Ausgabe der Nachweise an Auftraggeber und abnehmende Stelle

Nachweise an den Kunden, Unterlagen an die Stelle

Aus denselben Daten entstehen zwei Fassungen: die für den Auftraggeber, mit Plan, Protokoll und Bescheinigung in einer Mappe, und die für die abnehmende Stelle, in deren Reihenfolge und Benennung. Der Versand wird protokolliert, die Endfassung bleibt unveränderlich. Ein Rückläufer hängt am Vorgang und erzeugt die Aufgabe.

Ergebnis: Ein Rückläufer kostet eine Korrektur, keine Suche.

Maske: Gebührenermittlung in der Fassung des jeweiligen Bundeslandes

Abrechnung, Landesfassung und Nachkalkulation

Die Gebührenermittlung greift auf die erfassten Werte zu: Vermessungsart, Bodenwert, Aufwand, Zuschläge — in der Fassung des Landes, in dem der Auftrag liegt. Arbeiten Sie in mehreren Ländern, steuert das Land die Felder, statt dass ein zweites Formular entsteht. Danach steht daneben, was der Vorgang getragen hat.

Ergebnis: Das nächste Angebot beginnt mit Zahlen statt mit einem Gefühl.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich draußen und im Büro ändert

Das Angebot geht schneller raus.

Vorausschätzung und Honorarangebot entstehen aus Angaben, die der Auftraggeber selbst eingetragen hat.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal im Feld steht, wird danach nur noch verwendet.

Aufnahmen werden vergleichbar.

Gepflegte Auswahllisten sorgen dafür, dass zwei Trupps dieselbe Sache gleich nennen.

Der Aufwand ist belegt, bevor abgerechnet wird.

Mit Person, Gerät, Datum und Dauer.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Sie bilden den Durchschnitt vieler Büros ab, nicht Ihre Fassung.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Verwaltung als der dritte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: Anträge abtippen, fremde Skizzen deuten, Fotos zuordnen, Ladungen adressieren, Stunden rekonstruieren. Der Termin vor Ort bleibt — ersetzt wird die Mappe dafür und der Abend danach.

Büroleitung rechnet abends die Posten zusammen, die nie abgerechnet wurden

Was der heutige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Zweite Anfahrten, weil draußen eine Angabe gefehlt hat
  • Außendienststunden, die am Monatsende geschätzt statt belegt sind
  • Fahrt- und Gerätezeiten, die in keiner Aufstellung stehen
  • Anträge, die im Büro ein zweites Mal erfasst werden
  • Rückläufer, die einen fertigen Vorgang wieder aufmachen
  • Abendstunden der Büroleitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen — im Erstgespräch gehen wir die Posten durch. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum es hier eine individuelle Lösung braucht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil sie in fast jedem Büro gleich aussehen. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Welche Felder Ihr Feldbuch führt und wer gegenzeichnet, ist bei Ihnen anders als im Büro im Nachbarkreis.

Dazu kommt, was kaum ein anderer Zweig kennt: Antragsform, Nachweisführung und Gebührenrecht sind Landessache. Dasselbe Dokument sieht in zwei Bundesländern verschieden aus — ein fertiges Formular bildet dort nur einen Kompromiss ab, ein gebautes trifft genau eine Fassung richtig. Wie weit das reicht, zeigt unser Bestand: In zwei von drei Fällen — 456 von 676 Auftragspositionen — war die Grundlage das Blatt des Kunden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende das Büro dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Amtliche Nachweisvordrucke in mehreren Landesfassungen nebeneinander

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Ablauf und Landesfassung an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welches Blatt steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen der Messtrupp mitredet.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung für Feld und Büro.

Nein. Wir bauen die Erfassung drumherum: Antrag, Feldbuch, Termin, Aufwand, Ausgabe.

Ja, per Export oder Schnittstelle, benannt nach Ihrem Aktenzeichen.

Nein, eine Strecke: Das Land steuert Felder und Pflichtangaben.

Ja, über Auswahl und Sprache statt Tastatur — sonst wird im Feld gar nicht erfasst.

Ja, offline. Übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.

Ja, mit Zeitpunkt und Zuordnung zur Person.

Ja, über einen Link auf genau das Blatt, das Sie ihm zuweisen.

Zugriffe sind rollenbezogen, Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten bei Ihnen im Haus.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vor der Beauftragung fest.

Beratungsgespräch mit einem Vermessungsbüro

Häufige Fragen aus Vermessungsbüros

Dokumentation im Vermessungsbüro

In einem Vermessungsbüro wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Festgehalten wird ein Zustand, den kurz darauf niemand mehr sehen kann: ein Grenzstein unter dem Rasen, eine Achse vor dem Aushub, ein Gebäude vor der Verfüllung. Und dieselben Unterlagen entscheiden darüber, ob der Aufwand dahinter bezahlt wird.

Vermessungsantrag und Vollmacht

Bevor gemessen wird, muss feststehen, wer beauftragt und ob er das darf. Fehlt die Vollmacht, steht der Vorgang, bevor er begonnen hat.

Vermessungsankündigung und Ladung

Beteiligte müssen wissen, wann jemand kommt und worum es geht. Wer nicht erreicht wurde, bestreitet später, was ohne ihn festgestellt wurde.

Feldbuch

Der Sammelbegriff für alles, was neben dem Messwert entsteht — Nebenskizzen, Objektattribute, Notizen. Ohne Zuordnung zum Punkt ist die Skizze später nur eine Zeichnung.

Grenzniederschrift

Das Kerndokument der Katastervermessung. Anwesenheit, Identität, Erklärungen und Unterschriften machen aus dem Ortstermin eine verbindliche Anerkennung.

Abmarkung und Grenzzeichenbefund

Gesetzt, ersetzt, vorgefunden, verloren — der Zustand jedes Zeichens ist Arbeitsgrundlage für den, der in zehn Jahren wieder hinfährt.

Absteckprotokoll und Höhennachweis

Sie belegen, welche Punkte mit welchen Werten übertragen wurden und wie das Bauwerk zur Planung steht. Steht es falsch, zeigen sie, woran es lag.

Einmessungsbescheinigung

Nach der Fertigstellung wird das Gebäude aufgenommen und bescheinigt. Ohne sie fehlt dem Bauherrn ein Papier, das er an mehreren Stellen noch braucht.

Fortführungsriss und Messungsanerkennung

Sie tragen das Ergebnis in den amtlichen Nachweis. Was dort unvollständig ankommt, kommt zurück und macht den fertigen Vorgang erneut auf.

Lageplan zum Bauantrag

Er verbindet Grundstück, Grenzen, Abstandsflächen und Vorhaben in einem Blatt. Ohne ihn kommt ein Bauantrag gar nicht erst in die Prüfung.

Baukontrollmessung

Sie prüft während der Ausführung, ob gebaut wird, was abgesteckt wurde. Ihr Wert liegt darin, dass sie stattfindet, solange sich etwas ändern lässt.

Aufwandsaufstellung und Abrechnung

Trupp, Fahrt, Warte- und Messzeit sind die Grundlage von Gebühr oder Honorar. Was hier nicht festgehalten ist, wird am Ende auch nicht bezahlt.

Erstgespräch mit Antragsformular, Feldprotokoll und Aufwandsaufstellung auf dem Tisch

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: Ihr Antragsformular, ein Protokoll aus dem Feld und die Aufstellung, mit der Sie abrechnen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.