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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Schornsteinfegerbetriebe, die den Bürotag verkürzen wollen

Ob mit eigenem Kehrbezirk oder frei im Wettbewerb — Ihr Betrieb lebt davon, dass Termine, Befunde und Nachweise dort ankommen, wo sie hingehören.

Solange dieser Weg aus Postfach, Zettel und Tabelle besteht, bezahlen Sie ihn zweimal: mit Arbeitszeit fürs Nachschlagen und Abtippen, mit Fahrten, für die niemand aufkommt, mit Leistungen, die nie berechnet wurden, mit Abenden voller Rückstände, mit Reibung im Team und mit Kunden, die zweimal nachfragen.

Sie brauchen keine zweite Verwaltung, sondern einen Weg, der Ihren eigenen Ablauf abbildet — vom ersten Kontakt bis zum letzten Nachweis. Wie viel entsteht, entscheiden Sie: ein Vorgang genügt als Anfang.

  • Erfassung im Keller und auf dem Dach, auch ohne Netz
  • Nachweise kommen als Datensatz herein
  • Fristen melden sich, bevor sie reißen
  • Neben Ihrem Kehrbuch, nicht an seiner Stelle

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Tausende umgesetzte Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Rückstände draufgehen
  • Fahrten, für die niemand bezahlt
  • Erträge, die stillschweigend wegfallen
  • Rückfragen aus allen Richtungen
  • Ein Team, das aufeinander wartet
  • Ein Kopf, der nie Feierabend hat

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das Geschäft neben der Pflicht
  • Mehr Vorgänge ohne mehr Verwaltung
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Planbare Wochen statt Dauerreaktion
  • Kollegen, die allein weiterkommen
  • Kunden, die nicht mehr nachhaken

Die Arbeit, die nach der Arbeit kommt

Sie warten auf Unterlagen, die andere schreiben.

Was ein fremder Betrieb ausgeführt hat, entscheidet über Ihren Vorgang. Die Folge: Sie eskalieren einen Fall, der längst erledigt sein könnte.

Termine, bei denen niemand aufmacht.

Angekündigt wird, wie es sich gehört — zurückmelden kann sich der Kunde nicht. Die Folge: eine Anfahrt ohne Leistung und ohne Vergütung.

Derselbe Befund, dreimal aufgeschrieben.

Ein Gang durch das Haus erzeugt Bescheinigung, Bestandseintrag und Bescheidgrundlage, jedes in eigenem Layout. Die Folge: bezahlte Zeit, die nichts hinzufügt.

Fragen von außen ohne Verfahren.

Gemeinden, Aufsicht, Verwalter und Kollegen wollen Auskunft, jeder anders zugeschnitten. Die Folge: Jede Antwort entsteht von Hand, bezahlt wird keine.

Und dann ist da der Preis, den niemand in Rechnung stellt. In den meisten Betrieben hält ein Mensch alles zusammen: die Objekte, die Zugänge, die offenen Fälle. Fällt er aus, steht ein ganzes Verfahren still. Was nur in einem Kopf steht, ist kein Betriebsvermögen — es ist ein Risiko.

Nichts davon passiert, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht. Es passiert, weil eine Angabe zu spät kommt, beim Falschen liegt oder den Weg zurück nicht findet.

Handgeschriebene Anlaufliste auf dem Beifahrersitz eines Kehrfahrzeugs

Was sich ändert, wenn die Wege gebaut sind

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und ist danach überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verwendbar. Was an der Anlage eingetragen wird, steht so in Bescheinigung und Abrechnung.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Was der eine abschließt, erzeugt die Aufgabe des nächsten.
  • Der Weg nach außen gehört dazu. Wer beitragen muss, bekommt einen Link statt eines Vordrucks.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder ausbleibt, meldet sich von selbst.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Sprache für lange Befunde, bedienbar mit Handschuhen.

Wir bauen genau das, was Ihren Fall abdeckt — und nichts darüber hinaus.

Umfang unverbindlich klären
Kaminkopf auf einem Steildach mit abgenommener Mündungsabdeckung

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb zusammenkommen

Ein Querschnitt durch die Papiere eines Schornsteinfegerbetriebs, hoheitlich wie frei. Jedes lässt sich als geführte Erfassung bauen, auf Ihrer Vorlage.

Objektdatenblatt
Anlagendatenblatt
Feuerstättenverzeichnis
Kesselliste
Bezirksübergabeprotokoll
Feuerstättenschau-Protokoll
Bescheinigung Feuerstättenschau
Feuerstättenbescheid
Anlagenaufnahmebogen
Terminankündigung
Terminzettel
Tourenliste
Anlaufliste
Nichtangetroffen-Karte
Kehrbescheinigung
Überprüfungsbescheinigung
Arbeitsnachweis
Dichtheitsprüfung
Fotoprotokoll
Messprotokoll
Messbescheinigung
Abgasmessprotokoll
Messgeräteliste
Mängelbericht
Mängelmeldung
Mängelerfassung
Nachkontrollblatt
Nachweisformblatt
Fertigstellungsanzeige
Eingangsbestätigung
Rückstandsliste
Erinnerungsschreiben
Mahnung
Zweitbescheid
Ersatzvornahmeanordnung
Gebührenbescheid
Arbeitswertaufstellung
Angebot für freie Leistungen
Prüfbericht Heizungsanlage
Prüfbericht Wärmepumpe
Beratungsprotokoll
Kundenauftrag
Objektaufnahme
Zugangs- und Schlüsselvermerk
Gefährdungsbeurteilung
Bestellzettel

Für Rückstandsliste, Anlaufliste und Zugangsvermerk gibt es keine Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders. Wer am Gebäude rechnet, findet seine Abläufe bei der Energieberatung; was an der Anlage gemessen wird, bleibt hier.

Gerahmte Gebietskarte mit Steckfähnchen an der Arbeitswand eines Bezirksbüros

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Objektaufnahme bis zum letzten Nachweis. Den Kern bildet dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Kollegen auf Tour und, wo es sinnvoll ist, Eigentümer und fremde Betriebe über einen begrenzten Zugang. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist derselbe.

Ihr Kehrbuch bleibt: Es ist vorgeschrieben, es funktioniert, und wir haben nichts, was es besser könnte. Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Startübersicht mit den wählbaren Bausteinen des Betriebs

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Welches Stück Ihres Ablaufs soll hinein? Ein einzelnes Formblatt, das ein Betrieb aus dem Nachbarbezirk online ausfüllt, ist bereits ein vollständiger Anfang. Die Terminstrecke wäre der nächste Schritt, eine Anwendung für den ganzen Betrieb das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und halten die Tür zum Rest offen.

Maske: Objektakte eines Gebäudes mit Eigentümer, Zugang und Anlagenhistorie

Objekt, Anlage und das Wissen drumherum

Nicht der Auftrag trägt die Daten, sondern das Objekt. Am Gebäude hängen Eigentümer und Verwalter, Objektnummer, Zugang, Schlüsselstandort und der Hinweis auf den Hund im Hof. An der Anlage hängen Feuerstättenart, Brennstoff, Leistung, Baujahr und die Historie. Das ist das Wissen, das sonst nur im Kopf eines Kollegen steht.

Ergebnis: Wer hinfährt, weiß vorher, was ihn erwartet und wie er hineinkommt.

Maske: Fristenübersicht des Kehrbezirks mit fälligen und überfälligen Vorgängen

Aus dem Zeitraum wird ein Termin

Festgesetzt werden Zeiträume, keine Termine — den Rest macht Ihr Betrieb. Die Fälligkeit entsteht deshalb dreistufig: am Objekt, im Plan, am Termin. Der nächste Termin leitet sich aus der Historie ab, nicht aus einem Feld, das jemand pflegen müsste. Zwei Übersichten steuern die Woche: fällig und noch kein Termin, überfällig und noch kein Termin.

Ergebnis: Kein Zeitraum läuft ab, weil niemand hingesehen hat.

Maske: Terminankündigung mit Empfänger, Zeitfenster und Rückmeldemöglichkeit

Die Ankündigung mit Rückweg

Angekündigt wird ohnehin — nur endet der Zettel im Briefkasten in einer Sackgasse. Hier geht die Ankündigung an die hinterlegte Kontaktperson, mit Datum, Zeitfenster und Anlage, und sie hat einen Rückweg: bestätigen, verschieben, Zugangshinweis ergänzen. Jede Nachricht wird mit Versanddatum protokolliert, wer nicht reagiert, rutscht in die Erinnerung.

Ergebnis: Der Nichtangetroffen-Fall wird zur Ausnahme statt zum Alltag.

Maske: Erfassung an der Anlage mit großen Bedienflächen und Messwertfeldern

Erfassung vor Ort, ohne Tastatur

Im Heizungskeller, auf dem Dach, mit Handschuhen und ohne Empfang: erfasst wird per Auswahl, nicht per Tastatur. Durchgeführte Arbeiten stehen als Position bereit, Abgasverlust, Kohlenmonoxid und Ruß bekommen ihre Felder samt Nummer des Messgeräts, Befunde lassen sich sprechen. Fotos hängen an der Anlage, nicht in der Galerie. Alles läuft offline und gleicht sich unterwegs ab.

Ergebnis: Fertig beim Kunden statt abends am Schreibtisch.

Maske: Mangelvorgang mit Mangelart, Frist, Foto und geplanter Nachkontrolle

Mangel mit Frist, Bild und Nachkontrolle

Ein Mangel ist der einzige Vorgang, der das Haus verlässt. Erfasst werden Art, Anlage, Dringlichkeit, Frist und das Foto der Stelle. Daraus entstehen die nötigen Fassungen: für den Eigentümer, für den ausführenden Betrieb, für die Behörde — aus einem Datensatz statt drei Dateien. Die Nachkontrolle steht als Aufgabe im Kalender.

Ergebnis: Ein Mangel mit Bild und Datum stärkt im Streitfall Ihren Nachweis.

Maske: Nachweiseingang mit den über den Portallink eingegangenen Formblättern

Das Nachweisportal für fremde Betriebe

Hier liegt die Besonderheit dieses Gewerks. Wer eine angeordnete Arbeit ausführt, ist oft nicht der, der sie angeordnet hat — der Nachweis muss trotzdem rechtzeitig ankommen. Über einen Portallink ohne Zugangsdaten trägt der fremde Betrieb oder der Eigentümer die Objektnummer ein, füllt die Felder des Formblatts und erhält eine Eingangsbestätigung.

Ergebnis: Der Nachweis kommt als Datensatz herein, nicht als Anhang im Postfach.

Maske: Rückstandsliste mit Objekt, angeordneter Arbeit, Fristende und letztem Kontakt

Rückstand, Erinnerung, Eskalation

Was ausbleibt, muss auffallen, solange es noch etwas nützt. Offene Vorgänge sammeln sich in einer Rückstandsliste, die sich selbst füllt: Objekt, angeordnete Arbeit, Fristende, letzter Kontakt. Die Erinnerung läuft als Kaskade an die hinterlegte Person, jede Stufe protokolliert. Bleibt es dabei, steht die nächste Stufe mit den passenden Daten bereit.

Ergebnis: Kein Vorgang bleibt liegen, weil ihn niemand gesehen hat.

Maske: Abrechnung mit umschaltbarem Gebührenverzeichnis und freier Kalkulation

Zwei Preiswelten in einem Vorgang

Vormittags ein Gebührenbescheid nach festem Verzeichnis, nachmittags ein Angebot mit eigenem Preis — für denselben Kunden, aus demselben Auto. Die Arbeitswerte liegen als gepflegte Stammdaten bereit, samt der Zuschläge, die am Objekt hängen: Anfahrtminuten, Insellage, Wunschtermin. Daneben läuft die freie Kalkulation mit Ihren eigenen Sätzen.

Ergebnis: Zwei Abrechnungsarten, eine einzige Erfassung.

Maske: Auswertung des Anlagenbestands im Gebiet mit einstellbarem Zuschnitt

Auskunft an Gemeinde und Statistik

Die Gemeinde meldet sich und will wissen, wie in ihrem Gebiet geheizt wird — formlos, ohne Formular, und jede Gemeinde etwas anders. Statt jedes Mal eine Tabelle zu bauen, wird die Auswertung einmal festgelegt und danach wiederholt: zusammengefasst für die Gemeinde, vollständig für die Aufsicht, im geforderten Schnitt für die Statistik.

Ergebnis: Die Anfrage ist ein Aufruf und kein Nachmittag.

Maske: Bestandsauswertung mit den Objekten, die Prüfbedarf haben

Aus dem Bestand wird der nächste Auftrag

Sie sind in jedem Haus Ihres Gebiets regelmäßig zu Gast — das hat sonst niemand. Ihr Bestand weiß, wo die größeren Wohngebäude stehen, wie alt die Heizung ist und wann sie eingebaut wurde. Genau daraus lässt sich die Liste der Objekte filtern, die bis zum 30. September 2027 geprüft sein müssen. Was nicht beauftragt wird, bleibt in der Wiedervorlage stehen.

Ergebnis: Aus dem Pflichtkontakt wird freies Geschäft.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: elf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Bürotag wird kürzer.

Was draußen entsteht, muss drinnen nicht noch einmal entstehen.

Fremde Nachweise kosten keine Nacharbeit.

Sie kommen strukturiert an und finden ihr Objekt selbst.

Nichts geht mehr unter.

Offene Fälle und Fälligkeiten stehen auf einer Liste, die sich allein füllt.

Sie sehen den Stand, ohne zu fragen.

Auslastung und Rückstand ergeben sich aus der Arbeit selbst.

Das freie Geschäft bekommt eine Grundlage.

Aus einem Befund wird ein Angebot statt einer Randnotiz.

Der zehnte Vorgang kostet nicht mehr Abstimmung als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, fremde Formblätter übertragen, nachsehen, ob zu einer Objektnummer schon etwas da ist. Das Kehrbuch bleibt — was verschwindet, sind der Posteingangsstapel und der Zettel mit dem Zugangscode.

Briefkastenanlage im Hausflur, in der die Terminankündigung ohne Rückweg landet

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Die Verluste, die nirgends gebucht werden:

  • Anfahrten zu Terminen, an denen niemand öffnet
  • Nachweise, denen jemand von Hand hinterhertelefoniert
  • Rückstände, die erst spät auffallen
  • Freie Leistungen, die nach dem Pflichttermin nie angeboten wurden
  • Auskünfte, die jedes Mal neu von Hand entstehen
  • Bürostunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch gehen wir sie durch. Sie zeigen sich erst als Jahr, das schlechter lief als erwartet.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Kundenverwaltung und Buchhaltung sind mit Standardlösungen gut bedient — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Wie ein Vorgang durch Ihren Betrieb läuft und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im Nachbargebiet.

Bei Ihnen kommt hinzu, was kein anderes Gewerk der Gebäudetechnik kennt: zwei Preiswelten, drei getrennte Eskalationswege und ein Bestand, der lückenlos sein muss — in denselben Fahrzeugen, am selben Tag. Kein fertiges Programm bringt das zusammen. Und in zwei von drei Projekten war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre, und dafür gibt es Gründe. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit — unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Messgerätekoffer und zwei unterschiedliche Formblätter auf einem Kellerfenstersims

So läuft ein Projekt bei uns ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen Ihren Betrieb kennen, hoheitlich wie frei — nicht nur Ihre Formulare.
02
Bestandsaufnahme
Welche Systeme bleiben, wo reißt die Kette, wo wartet jemand auf einen Nachweis?
03
Prioritäten setzen
ein klarer Startpunkt und ein grobes Gesamtbild — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Erster Baustein
zum Festpreis, weil klar abgegrenzt, etwa das Nachweisformblatt; ist es ein Formular, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Einführung im laufenden Betrieb
Die Kollegen von der Tour arbeiten damit an echten Vorgängen; was auffällt, verbessern wir.
06
Weiterentwicklung
neue Module, Automationen und Anbindungen, wenn Ihr Betrieb sie braucht.

Nein. Es ist vorgeschrieben und es funktioniert. Wir bauen das, wofür es nie gedacht war.

Ja, der Normalfall. Sie führt den Bestand — den Weg nach außen kennt sie nicht.

Über einen Portallink ohne Anmeldung, der nur ein Formblatt zeigt.

Gerade dann. Ihr Problem ist das umgekehrte: Nachweise loswerden statt einsammeln.

Die bekommen denselben Link. Für deren eigene Abläufe bauen wir Sanitär- und Heizungsbetrieben separat.

Ja. Offline, per Auswahl statt Tastatur, Abgleich sobald Netz da ist.

Sie gehören Ihnen und lassen sich vollständig ausleiten.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein, an dem es entstand. Ein zentral gepflegtes ändern Sie an einer Stelle.

Nein. Unterschrift auf dem Gerät, Ausdruck für den Kunden — der Beleg bleibt.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Schornsteinfegerin prüft im Kellervorraum an der geöffneten Reinigungsöffnung den Anlagenbestand

Häufige Fragen aus Schornsteinfegerbetrieben

Dokumentation im Schornsteinfegerhandwerk

In diesem Handwerk entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe. Sie hält Zustände fest, die später niemand mehr sehen kann, sie belegt gegenüber Dritten, was geprüft wurde, und sie trägt das Gedächtnis einer Anlage über Jahrzehnte. Ein Anlass steht dabei fest im Kalender: Bis zum 30. September 2027 müssen ältere Heizungsanlagen in größeren Wohngebäuden geprüft sein.

Feuerstättenschau

Die wiederkehrende Besichtigung aller Anlagen eines Gebäudes hält Zustand, Betriebssicherheit, Abstände, Zugänglichkeit und Veränderungen gegenüber dem letzten Stand fest.

Feuerstättenbescheid

Er legt je Objekt fest, welche Arbeiten an welcher Anlage in welchem Zeitraum durchzuführen sind — und stellt damit die Uhr für alle weiteren Fristen.

Kehr- und Überprüfungsbescheinigung

Der Nachweis je ausgeführter Arbeit, mit Datum, Position und Namen des Ausführenden. Ohne sie gilt die Arbeit im Zweifel als nicht erbracht.

Messbescheinigung

Abgasverlust, Kohlenmonoxid und Staub werden an der Anlage gemessen und mit der Kennnummer des Messgeräts festgehalten — Form und Inhalt sind fest vorgegeben.

Mängelbericht und Nachkontrolle

Art, Anlage, Dringlichkeit, Frist und Bild. Der Mangel ist der Vorgang, der das Haus verlässt und im Streitfall zum Beweismittel wird.

Nachweisformblatt fremder Betriebe

Wer eine angeordnete Arbeit ausführen lässt, muss den Nachweis zurückgeben — mit Objektnummer, damit er dem richtigen Gebäude zugeordnet werden kann.

Rückstandsliste und Zweitbescheid

Bleibt der Nachweis aus, folgt die nächste Stufe. Beides sind eigene Vorgänge mit Zustellung, Gebühr und Folgewirkung, keine Mahnstufen.

Kehrbuch

Das elektronisch geführte Verzeichnis aller Gebäude, Anlagen, Arbeiten, Mängel und Fristen eines Gebiets — regelmäßig auf Vollständigkeit geprüft und über Jahre aufzubewahren.

Bezirksübergabeprotokoll

Bei einem Wechsel gehen die Aufzeichnungen mehrerer Jahre an den Nachfolger. Was nicht zum festgelegten Datensatz gehört, geht dabei regelmäßig verloren.

Prüfbericht Heizungsanlage und Wärmepumpe

Prüfung und Optimierung größerer Anlagen sind wiederkehrend, werden schriftlich festgehalten und dem Verantwortlichen übergeben.

Auskunft für die kommunale Wärmeplanung

Gemeinden fragen Angaben zum Anlagenbestand ihres Gebiets ab — zusammengefasst statt gebäudescharf, formlos angefordert, ohne festen Turnus.

Übergabe im Bezirksbüro am Ende des Tages: Büroleiterin und Kollege besprechen einen Ausdruck

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Formblatt, die Rückstandsliste, die Tabelle mit dem Anlagenbestand. Daran zeigen wir, was möglich ist und wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.