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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Industriebetrieb jeden Nachweis sofort zur Hand haben

Bei Ihnen wandert etwas durch Stationen, und an jeder bestätigt ein Mensch, dass der Zustand stimmt — ein Teil, eine Anlage, eine Maschine.

Ist diese Kette nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die nie auf eine Rechnung kommt, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen und wartenden Kunden.

Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorschreibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Prüfpunkte, Ihre Reihenfolge. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst, überall derselbe Wert
  • Erfassbar mit Handschuhen und ohne Netz
  • Belege, die auch Jahre später auffindbar sind
  • Auch von außen ausfüllbar, ohne Login

Industriebetriebe, die mit uns arbeiten

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Aus tausenden umgesetzten Projekten entfallen 49 Auftragspositionen auf 16 Industriebetriebe — vom Lohnfertiger bis zum Werk mit eigener QS.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die mit Nachtragen enden
  • Teure Facharbeiterzeit für Papier
  • Geleistetes, das niemand abrechnet
  • Rückfragen, die den Tag zerreißen
  • Wissen, das an einzelnen Köpfen hängt
  • Kunden, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Aufträge statt für Ablage
  • Wachstum, das die Verwaltung mitträgt
  • Ein Werk, das auch ohne Sie läuft
  • Nachweise, die sich selbst sortieren
  • Ein Auftritt, der Aufträge gewinnt
  • Erfahrung, die im Betrieb bleibt

Gut gefertigt ist noch nicht belegt

Jede Zahl entsteht zweimal.

Erst notiert sie jemand dort, wo geprüft wird, später tippt sie jemand ins System. Die Folge: Zeit, die kein Kunde bestellt hat.

Wer den Stand wissen will, muss fragen.

Was läuft und was das Büro sieht, ist verschieden alt. Die Folge: Zusagen, die nicht halten.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keiner Rechnung.

Zusatzarbeit, Wartezeit und Ersatzteile hält unterwegs niemand fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Der Nachweis liegt auf drei Medien.

Befund auf einem Zettel, Foto auf einem privaten Telefon, der entscheidende Satz in einer E-Mail. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Sonderregel bei welchem Kunden gilt, steht in zwei, drei Köpfen. Geht einer davon in den Ruhestand, geht ein Teil Ihres Betriebs mit. Eine Firma, die an einzelnen Personen hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Prüfplatz in einer Werkshalle: Auf einer dunklen Granitmessplatte liegt ein gefrästes Metallbauteil, auf dem der Taster einer Messuhr am Stativ aufsitzt, daneben hängt aus einem hellgrauen Etikettendrucker ein frisch gedrucktes Etikett mit Prüfart Maßprüfung, Datum, Uhrzeit, Urteil i. O. und Prüferkürzel, die leere Trägerbahn fällt in einer Schlaufe herab

Wenn die Kette nicht mehr abreißt

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem Gegenstand, um den es geht: an der Auftrags-, Serien-, Chargen- oder Gerätenummer. Was an der Maschine bestätigt wurde, ist beim Kunden dieselbe Angabe.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Der Wert vom Prüfplatz ist derselbe Wert in der Reklamation drei Jahre später.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Wer eine Station abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Prüflogik statt Freitext. Soll, Ist, Toleranz, Urteil: Die Maske rechnet mit statt ein leeres Feld hinzuhalten.
  • Auch von außen ausfüllbar. Lieferant, Werkstatt, Betreiber bekommen einen Link, kein Benutzerkonto.
  • Das System passt auf. Was fällig oder überfällig ist, meldet sich selbst.

Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Prüfpult an der geschlossenen Verkleidung einer Maschine mit Not-Aus-Taster: Eine Prüferin mit Schutzbrille im Haar setzt ein Werkstück unter die Messuhr, vor ihr ein Prüfblatt mit Soll, Ist und Urteil unter einer Klarsichtfolie, rechts ein Tablet in Schutzhülle mit derselben Zeilenfolge, daneben ein Messschieber sowie Bügelmessschraube und Prüfnormal mit Kalibrieraufklebern

Die Belege, die in einem Industriebetrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe dieser Branche bei uns bauen lassen:

Prüfprotokoll

Prüfliste

Prüfbuch

Messprotokoll

Prüfmittelüberwachung

Wiederkehrende Prüfung

Inspektionsbericht

Wartungsprotokoll

Wartungsplan

Wartungsvertrag

Serviceauftrag

Servicebericht

Kundendienstbericht

Störungsmeldung

Montageauftrag

Montagebericht

Inbetriebnahmeprotokoll

Probelaufprotokoll

Abnahmeprotokoll

Übergabeprotokoll

Mängelprotokoll

Abweichungsbericht

Nacharbeitsmeldung

Reklamationsbericht

Gewährleistungsantrag

Schadensmeldung

Wareneingangskontrolle

Retoureneingangsprotokoll

Lieferantenfragebogen

Lieferantenaudit

Bestellformular

Materialliste

Stückliste

Materialausgabeliste

Packliste

Versandschein

Lieferschein

Anlagenbuch

Betriebsbuch

Anlagenverzeichnis

Kontrollliste

Tageskontrollblatt

Technische Dokumentation

Arbeitsnachweis

Fotodokumentation

Projektauftrag

Für einen Teil davon gibt es keine brauchbare Vorlage: die Kontrollliste je Anlagenbereich, das Prüfblatt für ein Bauteil, das es nur bei Ihnen gibt.

Womit wir Ihre Kette abbilden

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Industriebetrieben auf alles, was zwischen Anfrage und Nachkalkulation festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung, Halle, Servicetechniker und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Systeme für Aufträge, Merkmale und Instandhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Verglaste Meisterkabine mit Blick in die noch dunkle Werkshalle: Auf dem Pult ein aufgeklapptes Notebook mit der Liste der heutigen Vorgänge von Bauteil bearbeiten bis Verpacken, ringsum Pultleuchte, Thermoskanne, Stiftebecher, Prüfstempel, eine Rolle Statusetiketten, ein Musterstück als Briefbeschwerer, eine Auftragsmappe mit Durchschlägen und ein Ordner mit Registern
Maske: Startübersicht mit den Kennzahlen offene Aufträge, Prüfungen heute, unvollständige Protokolle und Überfälliges ohne Termin, den Listen Heute fällig und Zuletzt abgeschlossen und der Modulwahl vom einzelnen Prüfprotokoll über Protokollkette und Fristenstrang bis zur Auftragsstrecke

Sie bestimmen, wie weit es geht

Der erste Schritt ist keine Einführung, sondern eine Auswahl: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Prüfprotokoll, das Grenzwerte kennt, mitrechnet und unterschrieben werden kann, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen Protokollkette, Fristenstrang, Auftragsstrecke. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein bringt Nutzen, ohne den Weg zum Rest zu verbauen.

Maske: Akte einer Baugruppe unter ihrer Seriennummer mit den Registern Stammdaten, Verlauf, Dokumente, Messwerte, Fristen und Mängel, den Stammdaten von Typ, Charge und Auftrag bis Standort und Status und dem Verlauf der Stationen vom Wareneingang über Endprüfung und Versand bis zur Wartung, jede mit Datum, Kürzel und Beleg

Die Nummer trägt, nicht der Ordner

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist er zu kurz gedacht: Der Auftrag endet mit der Rechnung, das Teil und die Maschine bleiben zwanzig Jahre. Deshalb hängt alles an einer Identität — Auftrags-, Serien-, Chargen- oder Gerätenummer. An sie docken Rückmeldung, Messwert, Befund, Abnahme, Wartung und Mangel an.

Ergebnis: Die Geschichte eines Teils lässt sich in einem Zug lesen.

Maske: Technische Klärung einer Anfrage mit den Anforderungen von Anwendungsfall, Stückzahl und Werkstoff bis Schnittstellen, Einsatzbedingungen und Wunschtermin, der Bestandsaufnahme mit Bildern von Aufstellort, Anschluss und Typenschild samt Maßen und der Tabelle der offenen Punkte mit Zuständigem, Frist und Status

Anfrage, Klärung und offene Punkte

Am Anfang steht selten ein fertiger Auftrag, sondern eine technische Frage. Erfasst wird, was der Kunde will und was Ihr Haus daraus versteht: Anforderungen, Randbedingungen, Schnittstellen, Termine, dazu Fotos und Maße aus der Bestandsaufnahme. Jede Unklarheit wird zur offenen Position mit Zuständigem und Frist.

Ergebnis: Was zugesagt wurde, steht am Vorgang und nicht in einem Postfach.

Maske: Wareneingangskontrolle mit den Lieferdaten von Lieferant und Bestellnummer bis Transportzustand und Verpackung, der Positionstabelle mit Bestell- und Istmenge, Charge, Zeugnis und Befund, einem Sperrvermerk mit Grund, Zuständigem, Frist und Foto des Transportschadens und dem Prüfumfang Menge, Zustand und Kennzeichnung

Wareneingang mit Herkunft

An der Rampe entscheidet sich, ob fremdes Material in Ihre Fertigung darf. Die Maske führt durch Menge, Zustand, Charge, Prüfumfang und das mitgelieferte Zeugnis; ein Foto gehört dazu, wenn etwas beschädigt ankommt. Was nicht in Ordnung ist, wird gesperrt — mit Grund, Zuständigem und Frist.

Ergebnis: Die erste Zeile jeder späteren Rückverfolgung entsteht an der Rampe.

Maske: Lieferantenfragebogen zur Selbstauskunft, per Link ohne Konto und Anmeldung versendet, mit dem Fortschritt Abschnitt 3 von 7, den Unternehmensangaben samt Fertigungsverfahren und Sprachfassung, der Tabelle der Zertifikate mit Gültigkeit und Status, der Rückverfolgbarkeit als Ja-Nein-Auswahl und der Abschnittsliste mit letztem Speicherstand

Der Beleg, den ein Fremder ausfüllt

Ihr Lieferant hat keinen Zugang zu Ihren Systemen, keine Lizenz und keine Schulung — und soll trotzdem elf Seiten Selbstauskunft liefern: Zertifikate mit Gültigkeit, Herkunft, Rückverfolgbarkeit. Er bekommt einen Link oder ein interaktives Dokument, auf Wunsch zweisprachig, mit Auswahlfeldern statt Fließtext.

Ergebnis: Auch der Beleg, der Ihr Haus verlässt, kommt strukturiert zurück.

Maske: Prüfprotokoll zur Endprüfung eines Auftrags mit den Kopfdaten von Teil, Zeichnungsstand und Charge bis Prüfmittel und Kalibrierstand, der Merkmalstabelle mit Sollwert, Toleranz, Istwert und Bewertung, einer Abweichung mit Fehlerbild, Zuständigem, Frist und Skizze der Messstelle, zugeschalteten Zusatzpositionen und den Unterschriften von Werker und Prüfer

Prüfen mit Soll, Ist und Toleranz

Ein Prüfblatt ist kein Notizfeld. Zu jedem Merkmal stehen Sollwert, Toleranz und Prüfmittel bereits da; eingetragen wird nur der Istwert, und die Maske urteilt mit. Liegt ein Wert daneben, entsteht sofort eine Abweichung mit Foto, Zuständigem und Frist statt einer Zeile unter Bemerkungen. Welche Merkmale erscheinen, steuern Teil und Prüfart.

Ergebnis: Der Messwert entsteht einmal, dort, wo gemessen wird.

Maske: Werksabnahme eines Auftrags mit Gegenstand, Seriennummer, Ort, Datum, Teilnehmern in Kürzeln und dem Vermerk Kunde anwesend, der Checkliste von Funktionsprüfung bis Kennzeichnung, den Restpunkten mit Zuständigem und Frist, der Versandkarte mit Packliste, Kolli, Gewicht, Maßen und Verladefotos und den Unterschriftsfeldern von Projektleitung, Prüfer und Kunde

Abnahme im eigenen Werk und Versand

Bevor etwas das Haus verlässt, steht die Prüfung gegen das, was zugesagt wurde: Funktion, Vollständigkeit, Probelauf, Restpunkte mit Frist. Steht Ihr Kunde daneben, unterschreibt er auf dem Gerät, und beide Seiten haben dasselbe Dokument, bevor der Termin endet. Packliste und Verladefotos folgen aus denselben Daten.

Ergebnis: Der Zustand bei der Übergabe ist festgehalten — das stärkt Ihre Nachweise.

Maske: Inbetriebnahmeprotokoll beim Kunden im Offline-Modus mit dem Hinweis auf drei noch zu übertragende Einträge, den Einsatzdaten von Anlage und Seriennummer bis Beginn und Ende, der Tabelle der Einstellwerte und Messungen mit Soll, Ist und Bewertung, der Einweisung samt übergebenen Unterlagen, der Unterschrift des Kunden vor Ort, der nächsten Prüffrist und großen Schaltflächen

Montage und Inbetriebnahme in fremder Halle

Beim Kunden gelten andere Regeln: fremdes Gelände, enges Zeitfenster, oft kein Netz. Erfasst werden Einstellwerte, Messungen unter realen Bedingungen, Seriennummern, eingewiesene Personen und übergebene Unterlagen — offline, über Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen. Unterschrieben wird vor Ort.

Ergebnis: Der Techniker kommt zurück, und die Rechnung wartet nicht auf ihn.

Maske: Fristenübersicht mit der Herleitung in drei Stufen vom Gegenstand über den Prüf- und Wartungsplan zum Termin, den Registern Fällig ohne Termin und Überfällig ohne Termin, der Tabelle der überfälligen Prüfungen mit letzter Durchführung, Tagen seit Fälligkeit und Zuständigem und der dreistufigen Erinnerungskaskade

Der Fristenstrang

Wann etwas fällig wird, ergibt sich nicht aus einem Kalendereintrag, sondern aus drei Ebenen: dem Gegenstand, seinem Plan und dem daraus erzeugten Termin. Die nächste Wartung, Prüfung oder Kalibrierung leitet sich aus dem letzten durchgeführten Termin der Historie ab. Erinnerungen laufen als Kaskade an die zuständige Person.

Ergebnis: Zwei Listen steuern den Tag — fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Maske: Serviceauftrag am Gerät mit den aus dem Büro vorbefüllten Angaben von Gerät, Standort und Vertragsart bis zur letzten Wartung und den offenen Mängeln, den Eingaben vor Ort zu Betriebsstunden, Fehlerbild, Maßnahme und Freigabe, den Tabellen Ersatzteile und Zeiten samt Summe, der Liste „Gefunden, nicht beauftragt“ und der Unterschrift des Kunden

Der Serviceeinsatz am Gerät

Der Auftrag kommt mit allem an, was das Büro schon weiß: Gerät, Standort, Historie, letzter Befund, offene Mängel. Vor Ort kommen Betriebsstunden, Fehlerbild, Maßnahme, Ersatzteile mit Ident-Nummer sowie Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit dazu. Was nicht beauftragt war, wird erfasst, bevor der Techniker das Gelände verlässt.

Ergebnis: Gefundene Arbeit bleibt nicht liegen.

Maske: Rückverfolgung einer Charge mit Suchzeile und Filtern für Zeitraum, Teil und Station, der Tabelle aller Stationen vom Wareneingang bis zum Versand mit Datum, Kürzel, Prüfergebnis, Belegnummer und hinterlegtem Nachweis, den betroffenen Lieferungen aus derselben Charge und dem Export als Nachweismappe oder Auditunterlage

Rückwärts durch die Kette

Der teuerste Vorgang Ihres Jahres ist der, der rückwärts läuft. Eine Reklamation kommt, ein Audit steht an — und jemand muss belegen, welches Teil aus welcher Charge in welchem Schritt von wem geprüft und freigegeben wurde. Weil jede Station an derselben Nummer hängt, ist das eine Abfrage und keine Rekonstruktion aus Ordnern und Postfächern.

Ergebnis: Der Nachweis kostet Minuten statt Tage.

Maske: Nachkalkulation eines abgeschlossenen Auftrags mit den Stunden je Bereich geplant gegen gemeldet samt Abweichung, der Tabelle Material und Fahrten mit Herkunft, dem Abrechnungsstand mit fünf erledigten Punkten und einem Balkendiagramm der gemeldeten Stunden je Gerät im Jahresverlauf, ganz ohne Preise

Nachkalkulation und Abrechnung

Am Ende steht die Abrechnung, und sie besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Stunden, Material, Fahrten, Zuschläge, Zusatzleistungen. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste — was dieser Auftrag getragen hat und an welchem Gerät Sie jedes Jahr mehr Stunden verbrauchen als kalkuliert.

Ergebnis: Sie wissen, welcher Auftrag Sie getragen hat und welcher nicht.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Weges, den ein Auftrag durch Ihr Haus und danach zum Kunden nimmt.

Was davon im Werk ankommt

Die Nachkalkulation steht am Tag danach.

Stunden, Material und Fahrten kommen aus der Erfassung.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal bestätigt ist, wird weiterverwendet statt getippt.

Der Nachweis ist fertig, bevor ihn jemand braucht.

Pflichtfeld, Foto und Unterschrift entstehen vor Ort.

Das Audit wird zur Abfrage.

Wer was wann geprüft hat, steht an der Nummer statt in einem Ordner.

Wiederkehrendes Geschäft meldet sich selbst.

Prüffristen und Wartungen rufen sich auf.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Berichten hinterhertelefonieren, Fotos zusammensuchen, Fristenlisten pflegen. Die Laufkarte am Werkstück darf bleiben — als Beleg, der mit der Ware geht, ist sie bewährt.

Geöffneter Prüfmittelschrank an der Hallenwand: In Schaumstoffeinsätzen liegen Bügelmessschrauben, Messuhren, Tiefenmaß, Endmaßsatz und Messschieber mit Kalibrierplaketten der Jahre 2023 und 2024, zwei Aussparungen sind leer, an der Innentür hängt eine Ausgabeliste mit offenen Rückgaben, darunter ein Karton mit drei eingewickelten Geräten und dem Laufzettel „Zur Kalibrierung“

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen

Was Sie jedes Jahr still bezahlen:

  • Prüfzeit, die zweimal bezahlt wird — am Messplatz und im Büro
  • Einsätze, die nie vollständig auf einer Rechnung landeten
  • Zweite Anfahrten, weil vorher niemand wusste, was verbaut ist
  • Kulanz, weil sich das Protokoll von damals nicht finden ließ
  • Tage, die vor einem Audit für Rekonstruktion draufgehen
  • Facharbeiterstunden für Schreibarbeit, zum Facharbeitersatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. In der Industrie bedienen drei Märkte je einen Ausschnitt: Mengen und Zeiten, Merkmale und Messwerte, Anlagen und Instandhaltung. Ihren Beleg deckt keiner ab.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein Industriedienstleister hat sieben Kontrolllisten bauen lassen — eine je Anlagenbereich, dieselbe Idee, siebenmal andere Prüfpunkte. Grundlage war die eigene Vorlage des Betriebs, denn hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Langer Betriebsgang eines Werks mit nummerierten Stahltüren und Toren zu Bereichen wie Rohstoffeingang, Fertigung, Montage, Lager und Verpackung: Neben jeder Tür hängt in einem Schutzrahmen eine andere Liste, mal eine dichte Prüftabelle, mal ein Maschinen-Check mit fünf Ankreuzfeldern, mal ein Reinigungsplan, gelbe Fahrwegmarkierungen und Rammschutzpfosten führen zur hellen Tür am Ende

So läuft ein Projekt ab

Schreibtisch im Werkstattbüro unter einer Arbeitsleuchte: Drei versetzt liegende Fassungen desselben Prüfblatts, vorn das vergilbte Original des Betriebs mit Kaffeering und handschriftlichen Randnotizen, dahinter die erste Fassung voller Rotstiftkorrekturen und ganz hinten die saubere dritte Fassung mit Haftzettel, dazu Messschieber, roter Stift, Stahllineal und Büroklammer
01
Kostenloses Erstgespräch: Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Prüfabläufe und Systeme — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen: gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Prüfer, Techniker, Arbeitsvorbereitung und Büro.
03
Reihenfolge festlegen: Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt vorerst draußen, was wird angebunden?
04
Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa ein Prüfprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz: Ihre Leute arbeiten an echten Aufträgen damit; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau: weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.
Schreibtisch im Werkstattbüro unter einer Arbeitsleuchte: Drei versetzt liegende Fassungen desselben Prüfblatts, vorn das vergilbte Original des Betriebs mit Kaffeering und handschriftlichen Randnotizen, dahinter die erste Fassung voller Rotstiftkorrekturen und ganz hinten die saubere dritte Fassung mit Haftzettel, dazu Messschieber, roter Stift, Stahllineal und Büroklammer
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Genau dazwischen: Wir bauen die Belege, für die keiner eine Maske hat.

Nein, nur einen Link. Zurück kommt ein auswertbarer Datensatz statt eines Scans.

Beide Fassungen aus denselben Daten, umschaltbar. Zweimal so gebaut.

Ja, offline und über Auswahl statt Tastatur.

Deshalb Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an langen Feldern.

Nein, eine Strecke: Typ und Prüfart steuern die Zeilen.

Wir bilden ab, was bei Ihnen vereinbart ist — Feld für Feld.

Im Gegenteil: dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Wareneingang hinter dem offenen Hallentor, draußen ein Lkw-Auflieger voller Kartons: Ein Lagerist mit Bleistift hinterm Ohr zeigt auf eine Zeile der Begleitpapiere, die auf einer angelieferten Holzkiste liegen und von einem Arbeitshandschuh beschwert werden, eine Kollegin mit Tablet unter dem Arm liest mit, daneben Handhubwagen, Rollwagen mit Klarsichthüllen und eine markierte Sperrfläche

Häufige Fragen aus Industriebetrieben

Die neun Zweige dieser Branche im Einzelnen

Jeder Zweig fertigt anderes und weist anderes nach. Deshalb hat jeder eine eigene Seite:

Fertigung und Abnahme im eigenen Werk.

Losgröße eins; abgenommen wird beim Kunden.

Serienteile mit Charge, nicht das Metallbau-Handwerk.

Tragende Konstruktionen: die Schweißnaht wird dokumentiert.

Werkzeugwechsel und Ausschuss je Los.

Funktionsprüfung und Seriennummer bis aufs Bauteil.

Einzelstücke für fremde Serien; nah an der Metallverarbeitung.

Zuschnitt, Holzfeuchte, Oberfläche — Sägewerk bis Möbel.

Übergabe, Zustand, Rückgabe; die Geräte stehen am Bau.

Dokumentation in der Industrie

In der Industrie entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt. Es entsteht, damit sich Jahre später zeigen lässt, welches Teil aus welcher Lieferung von wem geprüft und freigegeben wurde. In Bau und Handwerk endet die Dokumentation mit der Abnahme; hier fängt sie dort erst an.

Prüf- und Messprotokoll

Vier Angaben tragen es: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Ohne sie ist eine Messung eine Erinnerung, mit ihnen ein Nachweis.

Wareneingangskontrolle

Sie entscheidet, ob fremdes Material in die Fertigung darf. Menge, Zustand, Charge und Zeugnis sind die erste Zeile der Rückverfolgung.

Lieferantenfragebogen

Ihn füllt nicht Ihr Haus aus, sondern Ihr Lieferant: Zertifikate, Selbstauskunft, Herkunft. Er entscheidet, wer liefern darf.

Abnahme- und Übergabeprotokoll

Der Moment, in dem etwas aus Ihrer Hand geht. Vorbehalte, Restpunkte, Mängel mit Frist — ab hier läuft die Gewährleistung.

Inbetriebnahmeprotokoll

Es entsteht genau einmal je Maschine und hält die Einstellwerte des ersten Tages fest — Jahre später die Grundlage jeder Fehlersuche.

Wartungsprotokoll und Wartungsplan

Sie halten Umfang, Turnus und Ergebnis fest und machen aus einer verkauften Maschine ein jährlich wiederkehrendes Geschäft.

Wiederkehrende Prüfung

Bei Arbeitsmitteln und Hebezeugen ergibt sich die Frist aus der Beurteilung des Betriebs — einen Standardplan kann es nicht geben.

Serviceauftrag und Servicebericht

Der Außendienststrang: Anfahrt, Befund, Maßnahme, Ersatzteile — und die Unterschrift, ohne die nichts bestätigt ist.

Montagebericht

Er entsteht in fremder Halle, oft ohne Netz, und ist Nachweis und Abrechnungsgrundlage zugleich. Fehlt er, wartet das Geld.

Mängel- und Abweichungsbericht

Fehlerbild, Ursache, Sofortmaßnahme, Korrektur, Wirksamkeit. Ohne diese Kette bleibt eine Reklamation eine Beschwerde.

Anlagen- und Betriebsbuch

Am Gegenstand geführt und über Jahre fortgeschrieben: Jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an, eine Lücke ist nicht zu schließen.

Stehpult am Fenster des Werkstattbüros: In der Mitte ein aufgeschlagenes, dick gebundenes Anlagenbuch mit Einträgen in verschiedenen Handschriften und einem Bleistift in der Falz, links der Durchschlag eines Serviceberichts mit Unterschrift, rechts eine Liste der Prüffristen mit drei markierten und einem eingekreisten Termin, auf der Fensterbank ein Musterstück und eine Rolle Etiketten

Sprechen wir über Ihre Nachweiskette

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Prüfprotokoll, einen Servicebericht, die Liste mit den Prüffristen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — kostenlos und unverbindlich.