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Bei Ihnen wandert etwas durch Stationen, und an jeder bestätigt ein Mensch, dass der Zustand stimmt — ein Teil, eine Anlage, eine Maschine.
Ist diese Kette nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die nie auf eine Rechnung kommt, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen und wartenden Kunden.
Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorschreibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Prüfpunkte, Ihre Reihenfolge. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Aus tausenden umgesetzten Projekten entfallen 49 Auftragspositionen auf 16 Industriebetriebe — vom Lohnfertiger bis zum Werk mit eigener QS.
Erst notiert sie jemand dort, wo geprüft wird, später tippt sie jemand ins System. Die Folge: Zeit, die kein Kunde bestellt hat.
Was läuft und was das Büro sieht, ist verschieden alt. Die Folge: Zusagen, die nicht halten.
Zusatzarbeit, Wartezeit und Ersatzteile hält unterwegs niemand fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Befund auf einem Zettel, Foto auf einem privaten Telefon, der entscheidende Satz in einer E-Mail. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Sonderregel bei welchem Kunden gilt, steht in zwei, drei Köpfen. Geht einer davon in den Ruhestand, geht ein Teil Ihres Betriebs mit. Eine Firma, die an einzelnen Personen hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem Gegenstand, um den es geht: an der Auftrags-, Serien-, Chargen- oder Gerätenummer. Was an der Maschine bestätigt wurde, ist beim Kunden dieselbe Angabe.
Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe dieser Branche bei uns bauen lassen:
Für einen Teil davon gibt es keine brauchbare Vorlage: die Kontrollliste je Anlagenbereich, das Prüfblatt für ein Bauteil, das es nur bei Ihnen gibt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Industriebetrieben auf alles, was zwischen Anfrage und Nachkalkulation festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung, Halle, Servicetechniker und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Systeme für Aufträge, Merkmale und Instandhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Stunden, Material und Fahrten kommen aus der Erfassung.
Was einmal bestätigt ist, wird weiterverwendet statt getippt.
Pflichtfeld, Foto und Unterschrift entstehen vor Ort.
Wer was wann geprüft hat, steht an der Nummer statt in einem Ordner.
Prüffristen und Wartungen rufen sich auf.
Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.
Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Berichten hinterhertelefonieren, Fotos zusammensuchen, Fristenlisten pflegen. Die Laufkarte am Werkstück darf bleiben — als Beleg, der mit der Ware geht, ist sie bewährt.
Was Sie jedes Jahr still bezahlen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. In der Industrie bedienen drei Märkte je einen Ausschnitt: Mengen und Zeiten, Merkmale und Messwerte, Anlagen und Instandhaltung. Ihren Beleg deckt keiner ab.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein Industriedienstleister hat sieben Kontrolllisten bauen lassen — eine je Anlagenbereich, dieselbe Idee, siebenmal andere Prüfpunkte. Grundlage war die eigene Vorlage des Betriebs, denn hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Genau dazwischen: Wir bauen die Belege, für die keiner eine Maske hat.
Nein, nur einen Link. Zurück kommt ein auswertbarer Datensatz statt eines Scans.
Beide Fassungen aus denselben Daten, umschaltbar. Zweimal so gebaut.
Ja, offline und über Auswahl statt Tastatur.
Deshalb Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an langen Feldern.
Nein, eine Strecke: Typ und Prüfart steuern die Zeilen.
Wir bilden ab, was bei Ihnen vereinbart ist — Feld für Feld.
Im Gegenteil: dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
Jeder Zweig fertigt anderes und weist anderes nach. Deshalb hat jeder eine eigene Seite:
Fertigung und Abnahme im eigenen Werk.
Losgröße eins; abgenommen wird beim Kunden.
Serienteile mit Charge, nicht das Metallbau-Handwerk.
Tragende Konstruktionen: die Schweißnaht wird dokumentiert.
Werkzeugwechsel und Ausschuss je Los.
Funktionsprüfung und Seriennummer bis aufs Bauteil.
Einzelstücke für fremde Serien; nah an der Metallverarbeitung.
Zuschnitt, Holzfeuchte, Oberfläche — Sägewerk bis Möbel.
Übergabe, Zustand, Rückgabe; die Geräte stehen am Bau.
In der Industrie entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt. Es entsteht, damit sich Jahre später zeigen lässt, welches Teil aus welcher Lieferung von wem geprüft und freigegeben wurde. In Bau und Handwerk endet die Dokumentation mit der Abnahme; hier fängt sie dort erst an.
Vier Angaben tragen es: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Ohne sie ist eine Messung eine Erinnerung, mit ihnen ein Nachweis.
Sie entscheidet, ob fremdes Material in die Fertigung darf. Menge, Zustand, Charge und Zeugnis sind die erste Zeile der Rückverfolgung.
Ihn füllt nicht Ihr Haus aus, sondern Ihr Lieferant: Zertifikate, Selbstauskunft, Herkunft. Er entscheidet, wer liefern darf.
Der Moment, in dem etwas aus Ihrer Hand geht. Vorbehalte, Restpunkte, Mängel mit Frist — ab hier läuft die Gewährleistung.
Es entsteht genau einmal je Maschine und hält die Einstellwerte des ersten Tages fest — Jahre später die Grundlage jeder Fehlersuche.
Sie halten Umfang, Turnus und Ergebnis fest und machen aus einer verkauften Maschine ein jährlich wiederkehrendes Geschäft.
Bei Arbeitsmitteln und Hebezeugen ergibt sich die Frist aus der Beurteilung des Betriebs — einen Standardplan kann es nicht geben.
Der Außendienststrang: Anfahrt, Befund, Maßnahme, Ersatzteile — und die Unterschrift, ohne die nichts bestätigt ist.
Er entsteht in fremder Halle, oft ohne Netz, und ist Nachweis und Abrechnungsgrundlage zugleich. Fehlt er, wartet das Geld.
Fehlerbild, Ursache, Sofortmaßnahme, Korrektur, Wirksamkeit. Ohne diese Kette bleibt eine Reklamation eine Beschwerde.
Am Gegenstand geführt und über Jahre fortgeschrieben: Jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an, eine Lücke ist nicht zu schließen.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: ein Prüfprotokoll, einen Servicebericht, die Liste mit den Prüffristen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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